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DAN DAVIS
 

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DAS MAGAZIN GEGEN RECHTS, VERSCHWÖRUNG, KRIMINELLE STRUKTUREN & GEHEIMGESELLSCHAFTEN

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NASA-Mission STS-48 & Die Belgien-UFO-Welle:
Der Aussagen von "Patrick", weitere Unwahrheiten 
und das Up-Date zu den Ereignissen mit den Fakten!
Neue Fakten & Beweise für ein kosmisches Watergate? 

Im Jahre 1991 ereignete sich während der
Space-Shuttle Mission STS-48 einer der
bekanntesten und wohl auch spektaku-
lärsten Vorfälle, der in Verbindung mit
UFOs geschildert wurde. Am 15. Septem-
ber 1991 filmte die Raumfähre Discovery
live eine Sequenz zur Erde, die von der
NASA offiziell, wie immer, wegdiskutiert
wurde.


In dem Film fliegt das Shuttle im Weltraum
nach Südosten auf die Küste von Australien
zu. Plötzlich erkennt man in der Mitte des
Bildes einen Lichtpunkt, der von rechts nach
links wandert. Siehe hierzu die Abbildung
links.

Nach kurzer Zeit ist ein Lichtblitz zu erkennen. Das Objekt scheint auf den Lichtblitz zu reagieren und 
beschleunigt in weniger als zwei Sekunden auf eine Geschwindigkeit, die kein irdischer Pilot überleben könnte
- so die Berechnungen einiger Forscher aus der Luft- und Raumfahrt. Kurze Zeit danach schießen zwei Licht-
strahlen von unten links nach oben in Richtung des fliehenden Objekts. Viele glauben, dass es sich hierbei um 
ein stationiertes Waffensystem im Erdorbit handelt, obwohl das Projekt "Star Wars" den offiziellen Verlautba-
rungen zufolge bereits vor Jahren eingestellt wurde. Die NASA selbst erklärt den Vorfall als "Weltraummüll" 
oder zu "Eis", dass durch eine Änderung der Flugrichtung des Shuttles in die Schubdüsen geriet und deshalb 
wie ein fliehendes Objekt seine Richtung geändert hätte. Das diese Angaben nicht korrekt sein können wird 
anhand der Originalaufnahmen sehr schnell deutlich:

Erstens  zeigen die Originalaufnahmen nach dem Vorfall keinerlei Richtungsveränderung des Shuttles - und 
zweitens stimmen die Winkel des "fliehenden Weltraummülls" nicht.

Diese offiziellen Verlautbarungen, den Vorfall als "Eispartikel" abzustempeln, wurden anhand wissenschaftli-
cher Analysen von Wissenschaftler wie Dr. Jack Kasher and Dr. Mark Carlotto widerlegt.

Dr. Jack Kasher ist Professor für Physik und Astronomie, arbeitete an der Universittät von Nebraska in Omaha. Eines seiner Spezialgebiete ist die elektromagnetischen Theorie, er hat am Star Wars-Verteidigungssystem gearbeitet und führte zur Zeit des Space Shutlle-Vorfalls der "STS-48"  im Jahr 1991 Forschungen mit der NASA durch. Eine seiner Arbeiten wurde so geheim eingestuft, dass er sie selbst nicht mehr lesen durfte, weil er nicht
die nötige Freigabe dazu besaß, wie er einmal amüsiert bemerkte.

Er wurde seinerzeit von der NASA beauftragt, das Bildmaterial um die angeblichen UFO-Sichtungen vom September 1991 zu untersuchen, mit der Hoffnung, er würde zum gleichen Ergebnis wie die NASA selbst
kommen: Dass es sich bei den angeblichen UFOs um Eispartikel handelt, die durch eine Richtungsänderung
des Shuttles entsprechend auf den Bildern zu sehen waren - Und nicht mehr!

Dr. Jack Kasher begann somit seine Untersuchung mit der Annahme, es würde sich hier um Eispartikel
handeln. Um diese These zu stützen, musste er also beweisen, dass es sich um Eispartikel handelt. Sehr schnell bemerkte Kasher aber, dass dies auf  keinen Fall die Ursache für die Objekte sein konnte. Wie er nach seiner
Untersuchung berichtete, müssten sich die Eispartikel komplett anders verhalten, wenn diese bedingt durch
eine Änderung der Position des Shuttles durch die Schubdüsen die Ursache sein sollten.

Weder die Richtung noch die Winkel stimmten.

Wenn es aber keine Eispartikel sein konnten, war die Frage, um was es sich hierbei handeln könnte, so
Dr.
Kasher. Es wäre unmöglich, dass die offizielle Behauptung der NASA stimmen könnte.

Dr. Jack Kasher kam nach der Untersuchung zu einem spektakulären Ergebnis und folgender Aussage:
"Die einzige brauchbare Alternative ist, dass diese anomalen gleitenden Objekte intelligent gesteuerte
Raum
fahrzeuge sind, die sich intelligent über der Erdatmosphäre bewegen und manövrieren..."


Er widerlegte mit seiner Untersuchung für die NASA die offizielle These der NASA zu dem Vorfall und
veröffentlichte seine Untersuchungsergebniss unter anderem in dem 95 minütigen Video "NASA UFO - A
scientific analysis  of UFOs appearing on video-footage taken by NASA during DISCOVERY Space Shuttle mission
STS-48
".

Dr. Jack Casher - STS-48 UFO Revisited


 Besonders interessant wird der Vorfall, wenn man die gesamten Originalaufnahmen der Mission betrachtet.

Denn dort findet man noch sehr viel mehr der unbekannten fliegenden Objekte, welche teilweise ein
pulsierendes Licht während ihrer Flüge über dem Erdorbit aussenden.

Abb. oben links: Aufnahme eines deltaförmigen UFOs über Belgien, welche als "echt" anerkannt wurde. Die Aussagen eines sog. "Patrick", der angab, er habe das Bild gefälscht, haben sich an entscheidenden Stellen als
falsch herausgestellt, als meine seine Behauptungen überprüfte. Siehe hierzu Artikel unten. 
Abb. oben rechts:
UFO im Erdorbit, aufgenommen bei der Space Shuttle-Mission STS-48" von 1991.

Die Astronauten der Raumfähre Discovery zoomen im späteren Verlauf eines der Objekte an, wie es über den
Horizont der Erde fliegt - siehe Abbildung oben rechts. Es hat die selbe Form und das selbe Aussehen wie die
UFOs, welche Anfang der neunziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts über Belgien auftauchten, siehe Abb.
oben links: Hier sieht man eine Bildbearbeitung der belgischen Militärakademie eines der Objekte, welches von
diesen als "echt" eingestuft und über Petit Rechain aufgenommen wurde. Es zeigt eine klar umrissene Außen-
formen und ist deltaförmig.

COVER UP! Newsmagazine Sequenz 4 / STS-48
Andere Original-Sequenz aus der NASA-Mission "STS-48" vom 15. September 1991, die eines der gefilmten
UFOs anzoomt im späteren Verlauf der Mission. Sie zeigt ein Objekt, welches identisch ist zu den UFOs über
Belgien. Veröffentlicht u.a. von Dr. Jack Casher.

Über das bekannteste Belgien-UFO-Foto aus Petit-Rechain (Bild oben links) tauchten vor Jahren Zweifel an
dessen Echtheit auf, nachdem ein Belgier mit dem Namen "Patrick" in einem Fernsehinterview für RTL behaup-
tet hatte, er habe das UFO in seiner Jugend in einem kleinen Garten an der Rue Nicolas Arnold in Petit-Rechain,
nur zwei Gärten vom Sommerhäuschen des belgischen Abgeordneten Melchior Wathelet entfernt, mittels einer
bemalten Styroporplatte (60 x 80 cm), einem Fischerfaden aus Nylon und etwas blauer Farbe sowie einigen
Glühlämpchen gefälscht. Inzwischen haben Widersprüche aufgezeigt, seine Aussage war offensichtlich eine
faustdicke Lüge. Vielleicht, um etwas berühmt zu werden mittels seiner erfundenen Geschichte, die um die
Welt geht. Ähnlich Doug & Dave, die seinerzeit behaupteten, für nahezu sämtliche Kornkreise in England
verantwortlich gewesen zu sein, jedoch bei der Bitte um Reproduktion mit ihren Stöckchen und Brettern
kläglich scheiterten bei dem Versuch, auch nur annähernd so genaue Formationen zu kreieren, wie von ihnen
angeblich bei "Nach und Nebel" über Jahre fabriziert und wie sie später von der Öffentlichkeit vorgefunden
worden waren. Trotzdem wurde von den Mainstream-Medien nach deren medialen "Coming Out", dass Doug
& Dave sich noch bezahlen ließen, verkündet: Das Kornkreis-Rätsel wurde gelöst! Und die Tatsache einzelner
Fälschungen, die es ohne Frage gab und bis heute gibt, wurde infolge verallgemeinernd über einen Kamm
geschert. Doch nicht alles hierüber ist offensichtlich so, wie es scheint - HIER KLICKEN! 

An der Existenz der belgischen UFO-Welle selbst rüttelt die Behauptung von "Patrick" jedenfalls nicht. Denn zu
viele Belgier hatten die Objekte gesehen, und auch die Tatsache, dass sie auf Radar vom belgischen Militär nach
Zeugenaussagen am Boden über deren Positionierung festgehalten wurden, spricht gegen eine kollektive
Täuschung. Einschließlich der Zeugenaussagen von Polizisten am Boden. Wie zum Beispiel am Freitag, den
30. März 1990. gegen 22.55 Uhr in Ramilies bei Wavre. Der Ggendarm Renkin und seine Frau bemerken vor
dem Fenster ihrer Wohnung eine merkwürdige Erscheinung. Sie hatten von der UFO-Sichtungswelle über
Belgien gehört, und der Gendarm hatte seiner Frau von den Erlebnissen seiner Kollegen berichtet. Das
Ehepaar ging nach draußen, um das Flugobjekt zu beobachten, welches sich nun ruckweise zur Seite bewegte
und zeitweise eine Kreisbahn flog. Das Licht bewegte sich Richtung Westen und schwebte augenscheinlich
über der Ortschaft Perwez und Aische-en-Refail. Es veränderte seine Farbe zu einem leuchtenden Rot und
flog weiter Richtung Gembloux. Der Gendarm lief zurück in die Wohnung zum Telefonieren und informierte
den Luftwaffenstützpunkt Beauvechain. Dieser erkundigte sich bei der Luftraumüberwachung in Glons.
Das war gegen 23.05 Uhr.

Der diensthabende Offizier, Leutnant Van Hauwermeiren, erklärte:
"Wir werden zwei Flugzeuge losschicken."

Um 23.08 Uhr wurde eine Streifenwagenbesatzung hinzugezogen. Die Gendarmen beobachteten vom Boden
aus zwei weitere, weniger helle Lichtpunkte, die zusammen mit dem ersten ein gleichschenkliges Dreieck
bildeten. Als eine Linienmaschine über das Dreieck flog, nahmen die Lichter einen intensiveren Rot-Ton an.

Um 23.25 Uhr machte Hauptmann Pinson die diensthabenden Streifen auf das Objekt aufmerksam.

Mehrere Streifenwagen bestätigten die Sichtungen und beobachteten das Objekt aus verschiedenen Richtungen.
Zu dieser Zeit ortete die militärische Luftraumüberwachung Glons ein unidentifiziertes Flugobjekt, welches
sich im fraglichen Gebiet mit gerade einmal 25 Stundenkilometern bewegte. Dutzende von UFO-Meldungen
trafen bei der Polizei ein, die allesamt ein dreieckiges Objekt beschrieben. Nur 15 Minuten später beobachteten
inzwischen 10 Gendarmen wie ein zweites deltaförmiges Objekt auftauchte. Die Zeugen beschrieben kurze,
helle Lichtblitze, welche die Objekte aussandten, als würden diese "fotografieren".

Ein drittes Objekt erschien.

Das zweite Objekt war nun ebenfalls auf dem Radarschirm von Glons zu sehen.

Um 23.36 Uhr erteilte die militärische Luftraumüberwachung Glons dem 1. Jagdgeschwader Startbefehl,
und zwei F-16 Kampfjets starteten.

Luftraumoffizier P. Lambrecht vom Generalstab der belgischen Luftwaffe verfasste folgenden Bericht über
die nun nachfolgenden Ereignisse:
"Die F-16 Kampfjets bekamen mehrere Male Radarkontakt. In drei Fällen gelang es den Piloten, die automatische  Zielverfolgungseinrichtung, das sogenannte "Lock on", zu aktivieren. Dies führte jedesmal zu einer dramatischen
Veränderung im Verhalten der UFOs. Um 0.15 Uhr stand das erste Objekt in zehn Kilometer Entfernung direkt
vor einer F-16 in 9000 Fuß Höhe. Dessen Geschwindigkeit lag bei etwa 280 km/h. Jedoch in dem Moment, als
sich die Zielautomatik der F-16 einschaltete, beschleunigte das deltaförmige Fluggerät innerhalb weniger
Sekunden auf 1800 km/h und flog den Kampfjets davon.

Zu selben Zeit sank es um 5000 Fuß, schoss dann hoch auf 11000 Fuß, um danach unter die Radargrenze
auf Bodenhöhe abzusinken. Der Radarkontakt ist dann abgebrochen...

Erst um 0.30 Uhr wurde das UFO auf 5000 Fuß Höhe erneut geortet, nun mit etwa 1370 km/h.

Die automatische Zielverfolgungseinrichtung konnte für 6 Sekunden aktiviert werden, dann brach der
Radarkontakt durch eine Störung plötzlich ab.

Dies wiederholte sich mehrmals, bis die UFOs um 1 Uhr am Nachthimmel verschwanden...".

Der offzielle Luftwaffenbericht hierzu:
"Die gemessenen Geschwindigkeiten und die festgestellten Höhenveränderungen schließen die Hypothese aus,
wonach  es sich um eine Verwechslung mit Flugzeugen handeln könnte. Auch die in anderen Phasen gezeigten
langsamen Bewegungen sind nicht flugzeugtypisch. Die Hypothese, wonach es sich um eine optische Täuschung,

eine Verwechslung mit Planeten oder um irgendein meterologisches Phänomen handeln könnte, steht im
Widerspruch zu den Radarbeobachtungen. Dies gilt speziell für die Flughöhe von 10 000 Fuß und die
Gesamtformation der UFOs. Die geometrische Anordnung läßt die Annahme zu, dass ihr ein Plan zugrunde
liegt... Ebenfalls auszuschließen ist die Hypothese von Himmelsphänomenen, die aus einer Projektion von
Hologrammen herrühren... Hologramme können nicht auf Radar geortet werden und eine Laserprojektion
ist nur dann sichtbar, wenn es dafür einen "Schirm" gibt, beispielsweise Wolken. Im vorliegenden Fall war der
Himmel indessen unbewölkt..."

Um 1.18 Uhr kehren die Objekte im Formationsflug zurück.

Gegen 2.00 Uhr nachts filmte schließlich ein weiterer Zeuge, Marcel Alfarano, über Brüssel drei Lichter
in Deltaform sowie ein pulisrendes Licht in der Mitte.

Am 22. Juni 1990 veröffentlichte die Luftwaffe die Black Box-Aufzeichnungen vom Bordradar, die deutlich
die Ausweich- und Beschleunigungsmanöver der Objekte zeigen.

Generalmajor Charles de Brower:
"Es gibt eine Logik hinter den Bewegungen des UFOs. Die Höcchstgeschwindigkeit der F-16 in dieser geringen Höhe
liegt aufgrund der Luftdichte bei 1300 km/h. Wird diese überschritten, besteht die Gefahr einer Explosion der Turbinen.
Es hat also unsere F-16 ganz einfach abgehängt. Und als es seine Flughöhe wchselte, schließlich abtauchte, wich es
unserem Radar aus."


Weiter sagte De Brower im Rahmen einer Pressekonferenz:
"Es beschleunigte in einer Sekunde von 280 km/h auf 1800 km/h und fiel von 3000 auf 1700 Meter Höhe. Das entspricht
einer Steigleistung von 40 G! ... 40 G würden den sofortigen Tod für jeden Menschen an Bord bedeuten. Die Höchstgrenze,
die ein Kampfflieger aushalten kann, liegt bei 8 G. Es existiert derzeit keine von Menschen gefertigte Maschine, sei es ein
Flugzeug oder ein Flugkörper, die zu derartigen Leistungen fähig wäre."

UFO Belgien Polizei Anfang

UFO-Welle in Belgien

    Abbildungen oben: Offiziell von der belgischen Luftwaffe freigegebene Radarbilder. 

Die Lüge von "Patrick", der das oben gezeigte Objekt auf dem Foto gefälscht haben will, beginnt offensichtlich
schon in kleinen Details wie seiner Altersangabe. Er behauptete zur damaligen Zeit 18 Jahre alt gewesen zu sein,
als er den Schwindel konstruierte. Diese Altersangabe deckt sich aber nicht mit dem Untersuchungsbericht der
SOBEPS, die den Vorfall damals in Belgien untersuchte. Denn hier liest man, der Zeuge sei damals 20 Jahre alt
gewesen, nicht 18. Oder hatte sich "Richard" sich etwa nur im Alter vertan nach all den Jahren?

Der SOBEBS-Bericht besagt, der Zeuge habe das Objekt im Jahr 1990 mit seiner zwei Jahre jüngeren Freundin
beobachtet, das Foto aber erst einmal in einer Schublade verschwinden lassen. Die Freundin, zu jener Zeit
Studentin, soll das Foto an der Universität einigen Professoren gezeigt haben. Der Fotograf selbst hielt sich
bedeckt, erzählte nur einem Arbeitskollegen von dem Objekt. Dieser Kollege berichtete dann einem Journalisten,
der später die Geschichte öffentlich machte – erst ganze sieben Monate später. Es stellt sich somit auch die Frage,
warum der Fälscher "Richard" solange gewartet hat, bevor er sein Werk unter die Leute brachte.

Zudem haben einige Forscher mit dem Original-Apparat des Fotografen herum experimentiert und nichts
Vergleichbares reproduzieren können. Eine erneute Reproduktion nach den exakten Vorgaben von "Richard"
war nicht möglich. 

Mitarbeiter der belgische Militärakademie haben das Foto seinerzeit von 1990 damals als echt eingestuft.

Der Physiker Auguste Meessen von der Universität Löwen hat das Foto seit dem Jahr 1990 ebenfalls untersucht
und festgestellt, dass die Behauptungen von "Richard" nicht in vielen Punkten nicht stimmen können.

Dem Experten zufolge sind bestimmte Details des Fotos nicht mit einem einfachen Modell zu erklären.
Vor allem aber Patricks Behauptung, er habe Glühlampen verwendet, die aus einfachen Taschenlampen
stammen, kann nicht stimmen, denn die Lichter auf dem Foto sind im Verhältnis zum Objekt tatsächlich
größer als das, was eine Taschenlampe leisten könnte. Meessen konfrontierte den angeblichen Foto-Fälscher
mit diesen Fakten bereits einen Tag nach dem ersten RTL-Beitrag zum Thema.

Ein Kamerateam begleitet diesen. Auf die Fragen von Meessen, die deutlich machen, dass "Richards" Geschichte
so nicht stimmen kann, wartete der Experte vergeblich auf eine Erklärung. "Richard" gab lediglich des öfteren 
immer wieder dieselbe Antwort:

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Symbolismus &  Bauwerke 

Pyramide ohne Abschlussstein in ehemaligem Militärkomplex in North Dakota mit Atomwaffen

Die Anlage wurde in Nekoma, North Dakota, zu einem Preis von sechs Milliarden Dollar errichtet und be-
stand aus einem riesigen Komplex von Raketensilos, einem riesigen pyramidenförmigen Radarsystem und
Dutzenden von Startsilos für Boden-Luft-Raketen mit thermonuklearen Sprengköpfen. Es beinhaltete eine
PAR "Backscatter Radar" -Site, die Raketen folgen würde, die aus Russland abgefeuert werden und über Kanada abgefeuert werden.


Aufgrund seiner Kosten und der Sorge um seine Wirksamkeit und die Gefahr der Sprengung defensiver
Atomsprengköpfe über befreundetes Territorium wurde das Programm jedoch eingestellt. Heute ist es eine
militärisch-industrielle Erinnerung in der Mitte vom Nirgendwo.

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JFK - Was steht in den 2017 freigegebenen Akten?
US-Präsident Donald Trump gab eine Vielzahl bislang 
unter Verschluß gehaltener Dokumente über den Mord 
frei - Was steht drin?


US-Präsident Donald Trump machte im Oktober 2017 eines seiner Wahlversprechen wahr und ließ ein
Großteil bislang unter Verschluss gehaltener Akten über den Mord an John F. Kennedy freigeben. Einige
Medien spekulierten, dass die Dokumente interessante Informationen darüber enthalten könnten, wes-
halb die CIA im Vorfeld der Tat Oswald überwachte, ob sie dabei Fehler machte und danach versuchte,
diese unter den Teppich zu kehren. Im vergangenen Jahr hatte Donald Trump den Vater von US-Senator
Ted Cruz ins Gespräch gebracht, was Spekulationen nährte, dieser könne an dem Attentat mit beteiligt
gewesen sein. Cruz war  einer der Konkurrenten Trumps um die Präsidentschaftskandidatur der Repu-
blikaner. Trump bezweifelt wie ein Großteil der Bevölkerung die offizielle Version um den Mord an
John F. Kennedy. Andere Akten sind auf Anraten der Geheimdienste immer noch unter Verschluss.

Doch sind in den neu freigegebenen Dokumenten Hinweise, die eine Verschwörung untermauern?  die Nachrich-
tenagentur AP berichtet von einem anonymen Anruf, den die britische Zeitung Cambridge News kurz vor den
Schüssen auf den US-Präsidenten erhalten haben soll. Die Nachrichtenagentur AP berichtete von einem anony-
men Anruf, den die britische Zeitung Cambridge News kurz vor den Schüssen auf den US-Präsidenten erhalten
haben soll. Demnach heißt es in einem der Dokumente, ein Anrufer habe der Zeitung am 22. November 1963
angekündigt, den USA stünden "große Nachrichten" bevor. Weiter habe der Anrufer mitgeteilt, ein Reporter der 
Zeitung solle die US-Botschaft in London anrufen. Laut dem Dokument schätzte der britische Geheimdienst MI5,
dass der Anruf etwa 25 Minuten vor den tödlichen Schüssen auf Kennedy eingegangen war.

Die Cambridge News online berichteten, es handele sich bei dem Dokument um eine Notiz des damaligen FBI-
Direktors James Angleton. Darin heißt es der Zeitung zufolge weiter, nach dem Anschlag auf Kennedy habe der
Reporter die Cambridger Polizei über den Anruf informiert, woraufhin die Polizei den MI5 informiert habe.

Präsident Donald Trump machte während des Wahlkampfes 2016 Andeutungen, der Vater seines innerparteili-
chen Konkurrenten Ted Cruz habe Verbindungen zu Oswald gehabt.

Trump doubles down on JFK assassination-Cruz dad link

Anders als angekündigt wurden jedoch auf der Website des US-Nationalarchivs nicht alle Dokumente zugänglich
gemacht. In letzter Minute blockierte US-Präsident Donald Trump doch noch die Veröffentlichung von Teilen der
Papiere und folgte damit einer Bitte der Bundespolizei FBI, des Auslandsgeheimdienstes CIA und weiterer
Geheimdienste. Trump gab den Diensten deshalb sechs weitere Monate Zeit, um darzulegen, warum sie nicht
veröffentlicht werden sollten.

Derzeit zeigen die freigegebenen Akten noch große Lücken, wie nachfolgendes Beispiel deutlich machtt. In den
roten Kästchen sieht man die offiziell angegebene Seitenzahl der Dokumente, daneben  - als rote Zahlen - wie viele
derzeit davon tatsächlich über das Nationalarchiv abrufbar sind:


Diese eingeschränkte Einsicht zieht sich über Strecken durch das ganze zur Verfügung gestellte Archiv
und macht deutlich, dass die Wahrheitssuche hier derzeit noch mehr als eingeschränkt ist.

Waren Geheimgesellschaften in den Mord verwickelt?
Eine zwielichtige Rolle spielt weiterhin auch Malcolm "Mac" Wallace, denn mehrere Augenzeugen gaben an,
sie hätten ihn oder eine Person, die aussieht wie er, kurz vor dem Attentat auf John F. Kennedy an genau dem
Fenster im Schulbuchlager gesehen, von dem aus nach den offiziellen Angaben Lee Harvey Oswald auf den
Präsidenten geschossen haben soll. Aber nicht nur das: Es wurden dort auch die Fingerabdrücke von "Mac"
Wallace gefunden. Wallace war Mitglied der berüchtigten "Skull & Bones", die immer wieder als Arm der Illumi-
naten in den USA benannt werden - und, was viele nicht wissen, Freimaurer. Auf dem nachfolgenden Bild sehen
wir ihn unterhalb von George Bush sen. (links neben der Standuhr stehend) linkerhand neben dem Totenkopf
sitzend:

Bild oben: Skull & Bones-Jahrgang von 1947 in Yale. Malcom Wallaces Fingerabdrücke wurden nach dem
Mord an John F. Kennedy im Schulbuchlager gefunden, von wo aus angeblich Lee Harvey Oswald auf
Kennedy geschossen haben soll.

Lee Harvey Oswald Did Not Kill JFK | Roger Stone | Larry King Now - Ora TV

Die Zeitung der „Guardian“ stieß bei der Durchsicht der Dokumente auch auf ein Memo des damaligen FBI-
Direktors und Hochgradfreimaurers  J. Edgar Hoover, aus dem hervorgeht, dass die Bundespolizei vor der Er-
mordung des angeblichen Attentäters Lee Harvey Oswald gewarnt wurde.  

"Letzte Nacht bekamen wir einen Anruf in unserem Büro in Dallas von einem Mann, der mit ruhiger Stimme
sagte, dass er Mitglied in einem Komitee sei, das organisiert wurde, um Oswald zu töten", schrieb Hoover an
dem Tag, an dem Oswald erschossen wurde. "Wir haben sofort den Polizeichef benachrichtigt und er versicherte
uns, dass Oswald ausreichend beschützt werde. Heute Morgen haben wir den Polizeichef erneut angerufen und
vor möglichen Aktionen gegen Oswald gewarnt und erneut versicherte er uns, Oswald werde adäquat geschützt…", schrieb der FBI-Chef und Hochgradfreimaurer.

Im selben Memo äußerte Hoover bereits Befürchtungen, dass sich Verschwörungstheorien zum Tod des Präsi-
denten und seinem Mörder verbreiten könnten. Er und Regierungsberater Nicholas Katzenbach seien deshalb
bemüht, etwas zu veröffentlichen, das die Öffentlichkeit davon überzeugt, dass Oswald der wahre Attentäter ist.
Die im Jahr 2017 freigegebenen Dokumente enthalten auch Informationen über die mögliche Verwicklung feind-
licher Staaten in die Ermordung des US-Präsidenten. In einem Dokument berichtet der damalige KGB-Chef
Boris Iwanow, dass er es für unwahrscheinlich hielt, dass Oswald die Tat allein begangen habe.

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Pyramiden auf dem Mars

Auf dem "Roten Planeten" finden sich pyramidenförmige Berge und andere auffällige Strukturen - alles natürlich?

 Bild oben: Pyramidenförmiger Berg auf dem Mars. 

Eine Vielzahl von geologisch interessant erscheinenden Strukturen auf dem "Roten Planeten" geben seit
Jahrzehnten Anlass zu den unterschiedlichsten Spekulationen. Einige sehen darin nur natürliche Berge und
Strukturen. Andere vermuten zumindest hinter einigen der Auffälligkeiten uralte Überreste einer längst
vergangenen Hochkultur auf dem Mars. Manche der Mythen konnten den letzten Jahren augenscheinlich
entzaubert werden aufgrund besserer hochauflösender Bilder diverser Mars-Missionen. Andere hingegen
heizen aufgrund der besseren Bilder aus den vergangenen Jahren erst recht die Spekulationen an, ob hier
nicht doch mancherorts mehr zu finden sein könnte, als nur natürliche geologische Aktivitäten. Sehen Sie
hier einige der "Hotspots".  
 

Bild oben: Lediglich natürlich geologische Strukturen - oder mehr? 

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NEUE HOMEPAGE
VON DAN DAVIS ONLINE:

Bestsellerautor JAN VAN HELSING über das Buch
"NATIONALE SICHERHEIT"

von DAN DAVIS u.a. zum Thema "MANMADE UFOs":

Bestseller-Autor Jan van Helsing über das Buch NATIONALE SICHERHEIT von Dan Davis.
(Bestseller-Autor Jan van Helsing über das Buch NATIONALE SICHERHEIT von Dan Davis.)
0:00/2:59

(Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung von Jan Udo Holey, AmaDeus Verlag, all rights reserved)

Das komplette Interview von Jan van Helsing zum Thema können Sie HIER BESTELLEN!



Exklusiv für Mitglieder des
"PRIVATE ROOM"-Newsletters:

Das Sachbuch "TRAUMJÄGER - Die Jagd nach der Realität hinter Wahrträumen"
wurde von Autor Dan Davis im Jahr 2006 verfasst, jedoch von ihm damals nicht
als gedrucktes Buch veröffentlicht, da er zeitgleich auch an einem anderen Werk
arbeitete, welches heute unter dem Titel "7 - Die letzten Tage" erhältlich ist.
Der Autor infolge immer wieder andere Projekte auf dem Tisch hatte, die
von ihm vorrangig behandelt wurden.

Heute dient es als eines der exklusiven Schriftstücke, einsehbar
lediglich für Mitglieder des "PRIVATE ROOM"-Newsletters.

Jetzt hier erstmals Leseprobe online: HIER KLICKEN!



Massaker in Las Vegas am 1. Oktober 2017 beim

„Route 91 Harvest-Festival“ / was verschwiegen wird

Offenbar feuerten mindestens zwei Schützen aus unterschiedlichen Stockwerken / 

Augenzeugen wurde 45 Minuten vor den ersten Schüssen von einer Frau auf dem 

Festivalgelände mitgeteilt, „Sie würden alle sterben“

Augenzeugenberichte und Videos zeigen auf, dass mindestens 2 Schützen in Las Vegas am 1. Oktober
2017 beim Route 91-Festival in die Menge feuerten. Zudem wurden Personen etwa 45 Minuten vor
den ersten Schüssen von einer Frau in männlicher Begleitung angesprochen, dass sie alle heute

sterben würden. Andere Augenzeugen berichteten von einer weiteren Schießerei unten im Casino-
Bereich des Hotels Mandalay Bay. Dies deutet darauf hin, dass unter Umständen sogar sogar 
drei Schützen oder mehr im Einsatz waren.

Die Freundin des augenscheinlichen Attentäters Stephen Paddock, Marilou Danley, hielt sich angeblich in ihrer philippinischen Heimat auf, als sie von der schrecklichen Tat ihres Freundes, den 64-jährigen Stephen Paddock in Las Vegas erfuhr. Als er ihr 100.000 Dollar auf die Philippinen überwies, habe sie befürchtet, dass er sich von ihr trennen wolle. In Paddocks Wagen wurden mehrere Behälter mit 50 Pfund explosiven Materials und etwa 1600 Schuss Munition gefunden.


Als das tödliche Stakkato seiner Schüsse nach etwa zehn Minuten endete, sei dies einem Sicherheitsbeamten zu verdanken gewesen, der sich Paddocks Hotelzimmer näherte. Ein Rauchmelder in Paddocks Zimmer hatte dafür gesorgt, dass man auf den Raum aufmerksam wurde. Der Beamte habe ihn wohl abgelenkt. Eine Stunde danach stürmte den offiziellen Berichten zufolge ein Sonderkommando das Hotelzimmer und fand Paddock tot auf. 59 Menschen wurden erschossen und über 520 weitere verletzt.


Am 28. September checkte der Attentäter im luxurösen „Mandalay Bay“-Hotel in Las Vegas ein. Am Freitagfrüh suchte er die Rezeption auf, bat um ein anderes Zimmer: Er wollte unbedingt die Eck-Suite im 32. Stock, „auf-

grund eines besseren Blicks“.


Einige Konzertbesucher berichteten, dass eine Frau vor den Schüssen sagte, sie würden alle sterben. Dies war etwa 

45 Minuten bevor die ersten Schüsse fielen. Eine der Augenzeugen für diesen Vorfall war Brianna Hendricks, die 

dort ihren 21. Geburtstag feierte.


„Sie fing an, mit einer anderen Dame zu reden und sagte uns, dass wir alle heute sterben würden. Wir gingen danach wieder 

in das Hotelzimmer. Sobald wir den Konzertort erreichten, hörten wir die Schüsse. Zuerst dachten wir, es wäre ein Feuerwerk,

aber dann war es - es war Schießen ", sagte Brianna zu News3LV.


Vegas Shooting Witness Warned "You're Going To Die"

So ganz stimmen scheint die Geschichte ohnehin auch im Fall des angeblichen „Lone Gunman“ in Las Vegas 

wohl nicht, wenn man sich die Videos der Augenzeugen betrachtet. Denn darauf sieht und hört man in einigen 

Fällen offensichtlich mindestens einen weiteren Schützen, der von einem ganz anderen Standort im Hotel aus 

dem Fenster schießt, wie Lichtblitze in der Dunkelheit aufzeigen, vermutlich aus dem 4 Stock des Hotelkomplexes.

Dies wird auch durch die Aufnahme einer Augenzeugin bestätigt, auf der zwei Schützen an unterschiedlichen 

Standorten zu hören sind. Während die einen Schüsse laut und deutlich auf dem Video zu vernehmen sind und 

relativ nahe zu sein scheinen, klingen andere Gewehrsalven dumpf und leise, als würden sie von weiter weg 

kommen.


*New Bombshell Footage Shows Possible 2nd Vegas Shooter



LAS VEGAS SHOOTING ~ SECOND SHOOTER 



Several Eyewitness Accounts of Multiple Shooters in Las Vegas

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Zum Tod von Michael Jackson

La Toya Jackson behauptet ihr Bruder Michael

Jackson wurde ermordet - auch seine Tochter
glaubt
daran und Bruder Jermaine spricht von
einer Verschwörung

Michael Jackson's Death - The Truth Revealed (MUST SEE)

La Toya Jackson, die Schwester von Michael Jackson, behauptet, ihr Bruder wäre ermordet worden. Mit
dieser Meinung steht sie nicht alleine da. Auch Michaels Tochter Paris Jackson äußerte sich dahingehend.
Beide berichteten, Michael hätte ihnen mehrmals gesagt, man würde versuchen, ihn umzubringen.
Michaels Bruder Jermaine spricht von einer Verschwörung.

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Wenn man das Cover des Album "Blood on the Dancefloor - History in the Mix" betrachtet, welches etwa
4 Jahre vor 9/11
im Jahr 1997 erschien, kommen fragen auf, ob Michael Jackson prophetische Anwandlungen
hatte oder doch etwas ganz anderes im Hintergrund ablief.

 Darauf sieht man Michael Jackson auf einem freimaurerisch anmutenden schwarz/weiß

gekachelten Boden mit der Kulisse von New York im Hintergrund tanzen, wobei im Hintergrund die Kulisse in
Rauch aufgeht. Selbst der Mond ist sichelförmig zu sehen, so wie er bei 9/11 am Himmel über New York
vorzufinden war.
Der Titel "Blood on the Dancefloor" wirkt im Nachhinein betrachtet ebenfalls passend,
Jacksons blutig roter 
Anzug vor der New York-Kulisse auf dem freimaurerischen "Dancefloor", die im
Hintergrund in Schutt
und Asche aufgeht ...  Die Arme zeigen auf eine Uhr übertragen verdächtig
Richtung 9 und 11:

Bilder oben: Michael Jackson-Album aus dem Jahr 1997 im Bildvergleich... 
Bei dem unteren Bild sieht man im Uhrenvergleich, dass der eine Arm von Michael verdächtig nahe
an der 9 ist 
und der andere verdächtig nahe der 11. Auch wenn er die Zeiger nicht genau trifft. Jedoch ist
wie bei der New 
York-artigen Kulisse nicht gänzlich auszuschließen, dass sowohl New York gemeint als
auch ein Bezug zum 
Datum angedeutet wurde.

.



Gerhard Schröder sympathisch selbstkritisch

Der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder spricht
wohltuend selbstkritisch über den Kosovo-Krieg

Hinhören genau hinhören !!!!


 Als der ehemalige Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) im Rahmen einer Fernsehsendung auf die Annektion

der Krim angesprochen wird, antwortet er sympathisch selbstkritisch und sagt, er tue sich schwer hier mit dem
Finger auf andere zu zeigen, da er selbst beim Kosovo-Krieg beim Einsatz der Bundeswehr-Tornados, die zu-
sammen mit der NATO einen souveränen Staat gebombt hätten, mit diesem Vorgehen gegen das Völkerrecht
verstoßen habe. Denn es gab keinen Sicherheitsratsbeschluss für das Vorgehen. 

Er erinnert ebenso an den völkerrechtswidrigen Irak-Krieg.



Satanisten-Mobbingopfer packt aus!

Ein Mann stößt auf dem Rechner einer Stiftung auf brisantes Material, was eine
Kette von Ereignissen auslöst / "Sachsensumpf" -  Investigative Journalisten, die
den Skandal aufzuklären suchten, wurden drangsaliert und gerichtlich verfolgt...

1/6 Kriminalstaat: Ein Satanisten-Mobbingopfer packt aus


Der sächsische Verfassungsgerichtshof befasste sich vor einiger Zeit erneut mit dem sogenannten
"Sachsen
Sumpf". Den Richtern liegt eine Klage von Mitgliedern des Untersuchungsausschusses vor, die
ihre Minder
heitsrechte in dem Gremium verletzt sahen. In dem Streitverfahren muss sich das oberste
sächsische Gericht mit
der Frage befassen, ob die Mehrheit der Ausschussmitglieder der Minderheit das
Recht verweigern darf, Zeugen
vorzuladen, so wie dies im Frühjahr geschehen war. Die als "Sachsen-
Sumpf" bezeichnete Affäre war im Mai 2007
durch Bekanntwerden einer Datensammlung des sächsischen
Verfassungsschutzes zu angeblichen kriminellen
Netzwerken mit Beteiligung hochrangiger Juristen aus-
gelöst worden. Die in dem Dossier aufgelisteten Vorwürfe
weisen auf einen schweren Fall von Organi-
sierter Kriminalität hin, in dem - ähnlich wie im belgischen Fall
Dutroux - führende Vertreter von Justiz,
Politik und Polizei durch Kinderprostitution korrumpiert worden sein
sollen. Investigative Journalisten,
die den Skandal aufzuklären suchten, wurden drangsaliert und gerichtlich
verfolgt.

Heinz Fassbender, ehemals ZDF Kennzeichen D, wurde überfallen, gefoltert und lebensgefährlich verletzt, ist
heute Frührentner. Ein Teil seiner Unterlagen, die er dem sächsischen LKA übergab, will dieses „verloren" haben. Ein Verfahren gegen einen pädophilen Staatsanwalt bricht zusammen und wird eingestellt, die Akte verschwand auf dem Postweg. Dagegen wurde gegen Fassbender ermittelt: wegen Verleumdung. Peter Hornstadt, der die Recherche fortsetzte, ereilt das gleiche Schicksal. Überfallen, halb totgeschlagen. Nur knapp gerettet, lebt in Pflegestufe II. Und wieder hilft die Justiz nicht. Wie im Fall Fassbender wird unterstellt, er habe  sich selbst verstümmeln lassen, um an die Rente zu kommen.

Wie im Fall Fassbender wird dieser Verdacht der Sozialkasse mitgeteilt, er muss vor Gericht um seine Rente
kämpfen. Auch Hans-Werner Lange recherchiert - mit Unterstützung von Heinz Fassbender - im sächsischen Pädophilenmilieu. Durch eine Reihe skandalöser Prozesse, in dem ausgerechnet Sachsensumpfverdächtige
Richter und Oberstaatsanwälte zu Gericht sitzen, wird der Mann ruiniert - Lange's Schaden geht inzwischen in
die Millionen. Am Ende stehen Ermittlungsverfahren gegen 20 Journalisten, die mit dem Fall Sachsensumpf
befasst waren. Desinteresse der Politik und Eingriffe durch die Justiz tauchten in der Vergangenheit auf
internationaler Ebene wiederholt auf, wenn es dem Organisierten Verbrechen gelang, Establishmentvertreter
ins Rotlicht/Pädophilenmilieu zu ziehen. Die Erklärung dafür liegt in dem naheliegendsten „Ziel der Übung": Erpressung. Häufig gibt es dabei eine Geheimdienst-Connection. So hat der im August 1996 verhaftete belgische Kinderhändler Marc Dutroux, dem der Mord an mehreren Mädchen zur Last gelegt wird, nach Recherchen der „Welt" zeitweise im Auftrag der Stasi gearbeitet.

„Es gab in der Tat Hinweise, wonach sich solche Informationen in dem Stasi-Material wieder finden, das dem
 CIA zugespielt wurde. Der belgische Geheimdienst wäre gut beraten, diese Unterlagen gründlich auszuwerten", sagt der ehemalige Geheimdienstkoordinator der Regierung Kohl, Bernd Schmidbauer (CDU).

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Dan Davis im Interview mit NINA
Sängerin Nina über ihre neue EP "Beyond Memory" und 
Produzent Richard X (u.a. Kylie Minogue, Lana Del Ray)

 Bild: Sängerin NINA (by Chi Yan).

Anlässlich der EP "Beyond Memory" befragte Dan Davis Sängerin NINA zu dem neuen Werk, wobei auch 
andere Themen zur Sprache kamen. NINA, die bisher hervorragende Kritiken auf Portalen wie Huffington 
Post, MTV und Pitchfork erhalten hat, war 2015 noch mit ERASURE in den USA auf Tour  und arbeitet ak-
tuell an ihrem neuen Album mit niemand geringerem als Richard X (Goldfrapp, Erasure, New Order, Lana 
Del Ray, Kylie Minogue). Im Mai 2016 war NINA zudem bei der Canadian Music Week vertreten. Die ge-
bürtige Berlinerin, die mittlerweile in London lebt, begann bereits im Alter von 6 Jahren zu singen und 
veröffentlichte 2013 ihre Debütsingle „We are the wild ones“. Die Single hatte ein großes Presseaufsehen.

Was u.a. daran lag, dass sie in der 4. Staffel der Serie Being Human verwendet wurde und die exklusive Premi-
ere des Videos über Huffington Post stattfand. Ihre zweite Single „My Mistake“ wurde direkt auf die HUGO 
BOSS 20 Years Compilation genommen, welche weltweit in allen Hugo Boss Stores verfügbar war. Nach einer 
erfolgreichen Show in Liverpool in 2014 tourte NINA mit ERASURE durch US und UK. Im April 2015 verwende-
te MERCEDES BENZ ihre Single „My Mistake“ für TV- und Radiowerbung. Daraufhin erreichte diese Platz 6 in 
den Shazam UK-Charts. Ihrer Musik hört man die Einflüsse von DEPECHE MODE, LANA DEL RAY und
KAVINSKY deutlich an und macht diese zu einer Mischung aus Synth- und Elektropop mit der richtigen Portion 
Herzschmerz und Fröhlichkeit. Die Sängerin freut sich sehr auf ihre Zusammenarbeit mit Richard X und bis zum
kommendem Album sollte ihre EP „Beyond Memory“ alle nur erdenkliche Aufmerksamkeit bekommen! Im 
Interview mit Dan Davis spricht sie unter anderem über den ständigen Ausbau des Überwachungsstaates und 
welches Thema in den Medien sie derzeit am meisten beschäftigt.

Sängerin NINA im Interview mit Dan Davis über den ständigen Ausbau des Überwachungsstaates:
"Das ist ein heikles Thema. Es gibt einem einen
gewissen Schutz, andererseits beinhaltet es aber 
auch gewisse Gefahren, wie zum Beispiel die 
mögliche Einbuße der Privatsphäre."

Interview lesen - HIER KLICKEN!


NINA - One of us



DAN DAVIS bei "DieUnbestechlichen.com":

Mysterium Dan Davis - Teil 5 - Die neue Serie!
Ein erneuter mysteriöser Wahrtraum von Dan Davis 
& die Hintergründe zu den Büchern "Und die Welt war 
eine andere" und dem SF-Roman "Revolution, Baby!"...

In dem Buch "Und die Welt war eine andere" unter dem Pseudonym David Simon veröffentlichte der
Autor vor Jahren eine Vielzahl von real erlebten Mysterien, jedoch bewusst in Romanform. In einer Ver-
quickung aus "Fact & Fiction" ist es so kaum jemanden möglich herauszufinden, was sich nun real ereig-
net hat und was zum fiktiven Teil der Geschichte gehört. Mit dieser Vorgehensweise hat der Autor einen
Weg gewählt, bei dem er keine Fragen beantworten muss und gleichzeitig die Möglichkeit für sich fand, 
Geschehnisse zu verarbeiten. 

Eigentlich war dieses Buch als 1. Teil einer etwa 1500 Seiten umfassenden Trilogie geplant, von der allerdings nur 

der 1. Teil erschien, weil der Autor David Simon (Dan Davis / Daniel Bosch) nach dem rasanten Abverkauf der 2.  

Auflage die Rechte zurückforderte. Denn er empfand es so als nicht mehr zeitgemäß. 


Aus diesem Grund wurde auch der 2. und 3. Teil mit jeweils  etwa 500 Seiten nicht mehr in der ursprünglich an-

edachten Version veröffentlicht. Sowohl die Erstauflage als auch die Zweitauflage enthält jeweils einen geheimen 

Code, der im Buch eingearbeitet wurde. Ebenso wie die anderen Veröffentlichungen und jeweiligen Auflagen 

des Autors.

Eigentlich war die Idee der drei geplanten Bände, von denen nur der erste Teil "Und die Welt war eine andere"
erschien, für die der Autor schon sämtliche Cover entworfen hatte (Teil 2: "Die Tragödie der Salome" und Teil 3
"Am Rande der Liebe"), drei auf den ersten Blick völlig unabhängige, sich zum Teil auch widersprechende Ge-
schichten zu erzählen, die aber zusammengenommen ein gänzlich ANDERES Bild ergeben, ein Puzzle, welches
sich nur dem offenbart, der alle 3 Bände gelesen hat.

Doch letztlich entschied sich der Autor anders. Er nahm die Inhalte der 3 Bände mit ca. 1500 Buchseiten und
kürzte sie auf etwa ein Drittel herunter, verwob sie neu und einfacher nachvollziehbar für den Leser. Und heraus
kam etwa 10 Jahre später, im Jahr 2014, der Science Fiction "REVOLUTION, BABY!" mit einem Buchumfang 
von 536 Seiten...

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Ihre Kommentare zum Artikel "Bomben im WTC" von Dan Davis ab dem 01.12.2016

können Sie hier eingeben:

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Ihre Kommentare zum Artikel "Türkei - Freimaurer aussortiert!" von Dan Davis können Sie

ab dem 04. Dezember 2016 hier abgeben:

https://lupocattivoblog.com/2016/12/04/tuerkei-nach-putschversuch-freimaurer-aussortiert/

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