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DAN DAVIS
 

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Dan Davis im Interview mit Autor ANDREAS FALK
über sein aktuelles Buch "Der NAZIWAHN", Geheim-
gesellschaften, Religion & den US-Wahlkampf

Dan Davis befragte den Autor Andreas
Falk zu seinem aktuellen Buch "Der NAZI-
WAHN" und damit verbundenen Themen,
geht aber auch auf den Wahlkampf in den
USA ein, Religion - das Neue und das Alte
Testament. Andreas Falk spricht zudem
über die AfD, die Flüchtlingspolitik der
Bundesregierung und vieles mehr.  

"Wir leben aktuell in einer Zeit des Wahns,
einer Zeit, in der jeder zum „Nazi“, „Rechts-
radikalen“ und „Unmenschen“ erklärt wird,
der das abgedrehte, weltfremde Weltbild
der linksaffinen Meinungsdiktatoren nicht
mitheuchelt. Deren Denkschema ist klar:
Alles neben der SPD oder den GRÜNEN ist
brauner Sumpf. Es nervt den normalen Bür-
ger einfach nur noch, wenn Journalisten
und Moderatoren immer wieder verzwei-
felt versuchen, die Menschen zu erziehen
und sie auf ihre, natürlich einzig richtige
Meinung einzuschwören – sei es die „kor-
rekte“ Sichtweise zur Flüchtlingssituation,
zum Gender-Irrsinn oder der Standpunkt
zum EURO! Die meisten Meinungsmacher
und Politiker haben sich in ihrer abgeho-
benen linken Denkwelt weit von den Em-
pfindungen der Menschen entfernt. Sie
wollen am liebsten einen Deutschen, der
auf ewig den Kopf in den Sand steckt und
geduckt durch die Gegend läuft, dabei aber
nicht vergisst, fleißig Steuern zu bezahlen.

Aber was ist der Grund dafür, dass wir inzwischen tagtäglich dieses linksliberale Geschwafel und diese Deutsch-
phobie ertragen müssen, egal, welchen Sender man einschaltet? Liegt es daran, dass diverse Organisationen ge-
nau davon leben, von diesem „Kampf gegen Rechts“? Ist das der Grund, wieso man aus allen Rohren gegen Bür-
gerbewegungen und Parteien wie die AfD schießt? Oder steckt dahinter mehr – ein Plan?

Welche Rolle spielt das Umerziehungsprogramm der Alliierten nach dem Zweiten Weltkrieg?

Kennst Du die wahren Hintergründe, wieso die Alliierten bei der Pariser Konferenz 1947 den Friedensvertrag mit
Deutschland nicht unterzeichnet hatten? Wusstest Du, dass es einen Passus im Zwei-plus-Vier-Vertrag gibt, der
besagt, dass die Deutschen die Geschichtsschreibung der Alliierten nicht in Frage stellen dürfen? Und wusstest
Du auch, dass es bei diesen Verträgen vier ganz wesentliche Einschränkungen der deutschen Souveränität gibt?

Andreas Falk erklärt all dies, was schließlich verständlich macht, wieso wir diesen Naziwahn in Deutschland
vorfinden. Zudem spricht er das aus, was ohnehin die meisten Deutschen inzwischen denken, sich jedoch kaum
einer auszusprechen traut aufgrund möglicher Konsequenzen des Systems und seiner Handlanger – der sozialen
Ächtung." (Inhaltsangabe) Der Autor nimmt zu seinem zeitkritischen Buch Stellung.

Autor Andreas Falk: „Wenn ich die Nachrichten 
einschalte, brauche ich den Kotzeimer!“

Bild rechts: Aus dem "Zwei-plus-Vier-
Vertrag", Unterschriften der vier Mächte.

Dan Davis: Hallo Andreas. Herzlichen
Glückwunsch zu Deinem Buch „Nazi-
Wahn“, in dem Du mal den ganzen
Schwachsinn thematisierst, der uns in
diesem Lande konditionieren soll, den
Mund zu halten, da wir sonst den be-
kannten „Nazi-Stempel“ bekommen.
Warum ein ganzes Buch zu diesem
Thema? Du hättest Dir ja auch sagen
können: „Lass sie doch labern … sie
erreichen damit genau das Gegenteil,
siehe Aufstieg AfD…“

Andreas Falk: Hallo Dan und danke
schön! Ich denke, es war definitiv notwen-
dig und auch unbedingt an der Zeit, diesem
Thema mal ein ganzes Buch zu widmen.
Immerhin sind wir als Deutsche direkt und
in einzigartiger Weise davon betroffen. Des-
halb kann ich „sie“, die politisch korrekten
Schwätzer, auch nicht einfach labern lassen.
Dieses Gelaber nervt schon lange und es
sorgt mitunter dafür, dass wir Deutschen
auch weiterhin in einem geistigen Zwangs-
korsett gehalten werden, welches unserer
Psyche und Seele zutiefst schadet! Außer-
dem ging es mir auch darum, diesem Wahn-
sinn einen Namen zu geben, ihn sozusagen
als psychische Störung zu klassifizieren.

Der Begriff „Naziwahn“ ist dabei nicht nur absolut passend, sondern auch einprägsam.

Dan Davis: Kannst Du etwas mehr zu dem Passus im Zwei-Plus-Vier-Vertrag sagen, der besagt, dass
„wir“ (das deutsche Volk) die Geschichtsschreibung der Alliierten nicht mehr in Frage stellen dürfen?

Andreas Falk: Der Zwei-plus-Vier-Vertrag wird ja allgemein als der Beleg für die angebliche Souveränität
Deutschlands angesehen. De facto ist es aber so, dass einige Artikel des Überleitungsvertrages von 1954
beibehalten wurden. Unter anderem Artikel 7 (1). Das bedeutet, die BRD hat weiterhin zu gewährleisten, dass
Deutschland offiziell als alleiniger Kriegsverursacher betrachtet wird und Gegenmeinungen eventuell sogar mit
rechtlichen Sanktionen belegt werden können. Wie passt ein solches Knebelgesetz zu einem angeblich freien,
souveränen Land?

In einer Vereinbarung vom 27. Und 28. September 1990 wurden einige Artikel aus dem Überleitungsvertrag
schriftlich verlängert. Die Vereinbarung ist hier einzusehen:

Unterzeichnet von dem damaligen Staatssekretär Hans Werner Lautenschlager.

Darüber hinaus ist im Zwei-plus-Vier-Vertrag Artikel 3 (2) die Truppenstärke der BRD auf 370.000 Mann beschränkt worden. Auch das dürfen wir nicht selbst entscheiden. Wir stehen also, zumindest in manchen Bereichen, immer noch unter Beaufsichtigung und sind dadurch eben nicht vollständig souverän. Wir dürfen ja nicht mal eigenständig über unsere eigene Geschichte nachdenken. Es geht mir bei der Sache gewiss nicht darum, etwas zu verharmlosen oder nicht vor der eigenen Türe kehren zu wollen. Die Aufarbeitung der eigenen Geschichte ist immer wichtig.

Aber es ist trotzdem so, dass auch die Entscheidungsträger der anderen Nationen, manche mehr manche weniger,
erheblich zur Eskalation des Zweiten Weltkrieges beigetragen haben. Vor allem Leute wie Churchill, Stalin und
Roosevelt waren alles andere als harmlos und unschuldig. Es war ein Krieg, der viele Väter hatte, wie es schon in
einem Buchtitel von Gerd Schultze-Rhonhof richtig zum Ausdruck kommt.

Dan Davis: Normalerweise ist jedem klar, dass, wenn ein Staat bzw. ein Land einem Bürger verbietet,
die offizielle Geschichtsschreibung zu diesem Land bzw. Staat zu hinterfragen, irgendetwas nicht stim-
mt „im Staate Dänemark“… Warum soll das in Deutschland anders sein? Wird nicht genau durch diese
Zensur erst erreicht, dass Menschen sich die Frage stellen: „Moment mal… Da kann doch etwas nicht
stimmen, wenn mir jemand verbieten will, eigenständig zu denken, selbst wenn es falsch sein sollte…?

Andreas Falk: Natürlich kann da etwas nicht stimmen und das merken mittlerweile auch immer mehr Menschen. Meiner Meinung nach sind es aber immer noch zu wenige. Es schlafen einfach noch zu viele, oder sie sind ge-
lähmt vor Angst. Diese Angst kommt wiederum von der Erziehung zum Konsumkrüppel, ohne Wert und Ideale.
Man hat Angst, etwas einzubüßen.

Was die Zensur angeht, so erreicht diese
zwar teilweise genau das Gegenteil von dem,
was erreicht werden soll – nämlich, dass mehr
Menschen misstrauisch werden –, aber sie
verbreitet auch gleichzeitig, einhergehend mit
der Androhung von Repressalien, Angst.

Es gilt diese Angst zu überwinden und die
persönliche Freiheit und die Zukunft der Nach-
fahren über den nächsten Urlaub und Flach-
bildfernsehr zu stellen.

Dan Davis: Denkst Du, der Erfolg der AfD
und von PEGIDA ist (zum Teil) ein Aus-
druck bzw. eine Spiegelung dieses Prob-
lems? Dass Menschen in den sog. „Massen-
medien“ unverzüglich mit der Keule zu re-
chten Idioten erklärt werden, wenn sie auf 
Probleme im Lande aufmerksam machen, 
die anders als dass man sie anspricht nicht 
zu lösen sind?

Andreas Falk: Definitiv. Das „am Volk vorbei-
regieren“ rächt sich und kommt wie ein Bume-
rang zurückgeflogen – vor allem in Ostdeutsch-
land.

Die AfD, und vor allem PEGIDA, sind im Osten viel stärker. Allerdings nicht, weil die alle blöd oder Verlierer 
sind (wie es die Medien gerne darstellen), sondern weil die da drüben noch nicht vor allzu langer Zeit selbst in 
eineDiktatur lebten und eher wissen, wie wichtig die persönliche Freiheit ist. Zudem herrscht weniger Angst 
vor Konsumverlust als im Westen. Die Angst vor Güterverlust und Konsumverzicht lähmt die Menschen.

Dennoch habe ich das Gefühl, auch im Westen regt sich etwas. Vielen geht die aktuelle Politik gegen den Strich
und das wird auch immer öfter so geäußert. Deshalb habe ich auch Hoffnung auf Besserung, weil sich eben doch 
zunehmend mehr Menschen offen gegen die Bevormundung stellen.

Dan Davis: Ist es zum Beispiel sinnvoll, ein Symbol wie das Hakenkreuz in Deutschland zu verbieten,
obwohl Hitler es gar nicht erfunden, sondern für sich zweckentfremdet hat und in vielen Religionen
wie dem Buddhismus heute noch als friedliches Symbol in Ländern wie Indien, China usw. Verwen-
dung findet? Und jene, die dies verbieten, sind von Bonn direkt in den Deutschen Reichstag … Ent-
schuldigung … in den Bundestag gezogen, also ein Gebäude mit Geschichte! Ebenso wie das Haken-
kreuz in Deutschland.

Andreas Falk: Verbote solcher Art, egal um was es sich handelt, sind definitiv nicht sinnvoll. Ein angeblich freies
Land verbietet so etwas nicht, sondern vertraut dem mündigen Bürger, verantwortungsvoll damit umzugehen.

Bild rechts: Fernöstliche Buddha-Statue mit
Swastika auf der Brust.



Das Hakenkreuz (Swastika) nur auf den National-
sozialismus zu reduzieren, ist außerdem, wie Du
schon richtig sagst, völlig falsch. Das Symbol exi-
stierte schon lange vorher und taucht in fast allen
Kulturen auf. Zudem hatte es meist eine positive
Bedeutung. Daher ist es sehr fraglich, ob ein Ver-
bot des Hakenkreuzes – oder damit versehener
Gegenstände – wirklich sinnvoll ist. Denn eigent-
lich könnte man sich dann auch überlegen, alte
römische Zeichen zu verbieten. Immerhin waren
die Römer auch nicht zimperlich – sie führten Angriffskriege, versklavten Völker, ließen Men-
schen in der Arena kämpfen und verfolgten Chris-
ten. Das ist nur ein Beispiel, das Gleiche könnte
auch für kommunistische Zeichen gelten. Keine
Ideologie hat mehr Todesopfer aufzuweisen als der
Kommunismus, aber unter Strafe stehen dessen
Symbole des Todes nicht! Die Beispiele ließen
sich endlos fortsetzen. Doch nur um das Haken-
kreuz und die Nationalsozialisten wird dieses rie-
sige Geheul veranstaltet. Alles andere scheint
egal zu sein.

Dan Davis: Inzwischen muss man ja Hitlers
Buch „Mein Kampf“ schon deshalb lesen,
um zu wissen, was er gesagt hat, damit
man es nicht sagt… 

„Deutschland erwache!“ denken viele, ohne jegliche rechte Hintergedanken, aber man darf es nicht
mehr sagen, denn selbst abgewandelte Formen wie „Deutschland sollte aufwachen!“ werden mit dem
Verweis auf das Dritte Reich angemahnt.  Wenn man schon Worte in der deutschen Sprache nicht mehr
verwenden darf, weil Hitler sie gesagt oder verwendet hat, wo soll das noch hinführen? Ich habe schon
ein schlechtes Gefühl, weil ich seit 20 Jahren Vegetarier bin, denn ich las, Hitler war das auch… Äh, ja.
zumeist angeprangert von Nicht-Vegetariern, übrigens. Also, wo soll das noch hinführen?

Andreas Falk: Auch das beschreibt den Naziwahn wieder ganz gut. Man macht sich um jede Formulierung
Gedanken, ob diese nicht eventuell als „Nazisprache“ deklariert werden könnte. Es ist geradezu absurd, wie
man sich selbst geistig unter Druck setzt.

Hitler hat sicherlich auch irgendwann mal „Guten Tag“ oder „Vielen Dank“ gesagt. Sind das jetzt auch alles
Nazisprüche?

Diese Denk- und Sprachverbote führen letztlich zum Wahnsinn. Zur Verstümmelung der eigenen Sprache und 
der eigenen Intelligenz. Es ist irrsinnig!

Dan Davis: Kommen wir zum Flüchtlings-Thema: Ich denke eigentlich überhaupt nicht völkisch und bin
komplett multikulti eingestellt und unterstelle, dass eine außerirdische Rasse, sollte sie mit uns Kontakt
aufnehmen, sich vermutlich als erstes sagen würde: „Wenn die sich nicht mal unter sich akzeptieren,
weil der Eine etwas dunklere Haut als der Andere hat, dann kommen wir lieber in 1 Millionen Jahre wieder
und schauen dann noch mal, ob sie dazu gelernt haben…“ Aber Millionen von Menschen ungeprüft in ein
Land zu lassen und erst hinterher zu schauen, ob sie z.B. vielleicht einer Terrororganisation angehören,
ist sicher auch nicht Sinn der Sache… Jeder weiß, dass jedes Schlauchboot und jedes Land eine Leis-
tungsgrenze hat. Und man muss auch akzeptieren, dass nicht jeder hier über ein bestimmtes Maß zu-
rückgeblieben erscheinende Religionsfanatiker um sich haben möchte, bei denen z. B. Frauen diskri-
miniert werden. Oder wie ist Deine Meinung hierzu? 

Andreas Falk: Die Massenzuwanderung, um das Thema mit dem richtigen Begriff zu versehen, ist die große
Herausforderung der Gegenwart.

Meine Einstellung dazu ist folgende: Ich bin überzeugter Anti-Rassist. Jeder Mensch, egal wo er herkommt, ist für
mich gleichwertig. Meiner Meinung nach gibt es keine besseren oder schlechteren Völker. Es gibt Unterschiede
und Eigenheiten. Aber das hat nichts mit der Wertigkeit zu tun.

Bild links: Flüchtlinge bei der Ankunft
in Deutschland (Jazzmany / Shutter-
stock.com).

Genauso, wie die Völker gleichwertig
sind, sind sie aber eben auch verschie-
den. Und das ist auch gut so. Was wäre
das für eine langweilige Welt ohne diese
Unterschiede. Die Kunst liegt nun darin,
diese Unterschiede zu akzeptieren und
sich gegenseitig zu respektieren. Das ist
die wahre Lösung für eine friedliche We-
lt und nicht die „Eine-Welt-Regierung-
Fantasien“ einiger Spinner, die jede
einzelne Kultur zerstören wollen.

Man sollte sich hierbei auch klarmach-
en, dass jedes Volk das Recht auf seinen
eigenen Lebensraum hat. Natürlich auch
wir Deutsche! Wenn jemand zu uns kom-
mt und Teil von uns werden möchte, 
dann ist das auch kein Problem.

Eine normale Zu- und Abwanderung entreißt einem Volk noch lange nicht sein Land. Das ändert sich allerdings,
wenn eine moderate Zuwanderung plötzlich aus dem Ruder läuft und zur Massenzuwanderung wird – und das dann noch mit Menschen aus fernen Kulturkreisen. Der soziale Unfrieden ist dadurch vorprogrammiert. Solche Experimente führen nicht zum Guten, sondern zu Zwietracht und Unfrieden.

Natürlich soll Menschen, die akut in Not sind, geholfen werden. Aber die Hilfe muss sich dann auch wirklich auf
diese Leute konzentrieren und nicht noch auf viele andere, die ihr Land nicht aus absoluter Not verlassen haben.
Zudem ist eine wichtige Frage, WIE man hilft. Eine Massenumsiedlung ist definitiv der falsche Lösungsansatz und
bringt auf Dauer niemandem etwas.

Am Ende ist es ein Betrug an beiden Seiten – sowohl an den Europäern, insbesondere den Deutschen, als auch
an den Zuwanderern. Denn die Zuwanderer werden mit falschen Versprechungen zu uns gelockt und stellen dann
plötzlich überrascht fest, dass Deutschland doch nicht das Schlaraffenland ist, in dem jeder ein Haus und ein Auto
geschenkt bekommt.

Darüber hinaus sinkt der Lebensstandard von vielen Deutschen kontinuierlich. Es gibt immer mehr Alters- und
Kinderarmut. Es nützt eben noch lange nichts, wenn es der deutschen Wirtschaft gut geht, wenn das nicht auf das
Volk, oder zumindest nicht auf einen immer größer werdenden Teil des Volkes, zutrifft.

Die Massenzuwanderung, die von superreichen „Wohltätern“ wie einem George Soros vorangetrieben wird, ist 
der bösartige Versuch, die Kulturen Europas zu zerstören. Das dürfen wir nicht zulassen!

Dan Davis: In Deinem Buch schreibst Du ja auch über Deinen „Freund“ Til Schweiger. Darf er nicht
auch eine freie Meinung haben, auch wenn Du diese nicht teilst? Kannst Du ein paar Worten für die
Leser umschreiben, was Dich an seinem Verhalten gestört hat, auch wenn dies bei ihm auf Unverständ-
nis stößt und eventuell eine weitere Tischkante in seinem Haus dran glauben muss?

Andreas Falk: Ja gut, Herr Schweiger ist ja nicht die einzige Person, die ich im Buch kritisiere – aber ich muss
zugeben, bei ihm gab es aus meiner Sicht einiges zu beanstanden.

Dabei ist es allerdings nicht meine Ab-
sicht, ihn persönlich anzugehen, da ich
ihn privat nicht kenne. Meine Kritik be-
zog sich auf seine Aussagen, die er im
Zuge der Zuwanderungswelle tätigte und
sein dazugehöriges Verhalten. Diese of-
fensiven Auftritte im Fernsehen und Inter-
net waren oft recht plump, und luden teil-
weise zum Fremdschämen ein. Es be-
schlich mich der Eindruck, dass Herr
Schweiger sich mit der Thematik über-
haupt nicht tiefergehend beschäftigt hatte.
Seine Lösungsvorschläge waren in keiner
Weise differenziert und gingen meilenweit
an der Realität vorbei. Dazu dann noch
dieses ominöse „Projekt“ mit der Flücht-
lingsunterkunft, aus dem dann aber doch
nichts wurde.

Für mich wirkte das alles dann auch ir-
gendwann unglaubwürdig und aufgesetzt,
so, als wolle sich die Person damit profi-
lieren. Ich denke, das haben auch viele
andere Menschen so empfunden.

Was das Recht auf eine freie Meinung angeht, so ist das für mich eine klare Sache. Natürlich soll Herr Schweiger
auch weiterhin seine Meinung sagen dürfen, so wie jeder andere Mensch, aber ich muss sie deshalb ja nicht gut
finden. Mit Kritik muss jeder leben. Auch ich muss mich wegen meines Buches der Kritik stellen.

Dan Davis: Siehst Du hinter dem künstlich aufgebauscht wirkenden „Nazi-Wahn“ also System? Und
könntest Du versuchen zu umschreiben, was Deiner Meinung nach hier dahinter steckt?

Andreas Falk: Ja, absolut! Der Naziwahn wurde und wird gezielt aufgebaut, um die Menschen gefügig zu machen.
Wer aufmuckt, ist ein Nazi, ganz einfach! Und Nazis sind sowieso die miesesten Verbrecher, schlimmer als alle
anderen. Somit ist die Sachlage doch klar.

Hinter Denkfabriken, die oft im Auftrag von sehr reichen Leuten arbeiten, stecken immer ein paar kreative Hirne.
Diese „Kreativen“ werden gezielt ausgesucht und damit beauftragt, Konzepte auszuarbeiten, mithilfe derer man die Menschen ausbeuten und kontrollieren kann.

Der Naziwahn ist praktisch wie eine Lawine konstruiert worden, die von alleine immer weiter rollt. Es ist mittlerweile gar nicht mehr notwendig, die Deutschen von außen noch großartig zu beeinflussen, weil sie selbst schon zu den eifrigsten Verbreitern und Förderern dieser seelischen Selbstvergewaltigung geworden sind. Wir Deutschen sind als Volk seelisch kaputt. Und genau das war auch das Ziel.

Allerdings, das möchte ich unbedingt betonen, scheinen in letzter Zeit gewisse Heilungsprozesse eingesetzt zu
haben. Das ist die frohe Botschaft. Und gleichzeitig auch der Grund, warum das System momentan noch härter
gegen Abweichler vorgeht.

Dan Davis: Provokante Frage: Jesus bezeichnete die Juden als „Kinder Satans“ (Johannes 8/44). War
er ein Antisemit? Und was würde es für ihn bedeuten, wenn er tatsächlich wie angekündigt wird, eines
Tages wieder zurückkehrt und seine Aussagen von damals nicht revidiert, sondern weiterhin dazu steht?

Andreas Falk: Eine sehr spannende Frage, die wahrscheinlich nur Jesus selbst wirklich beantworten könnte. Ich
persönlich glaube nicht, dass Jesus ein „Antisemit“ war. Der Menschenfreund Jesus wollte die angesprochenen
Menschen damit bestimmt nicht schlecht machen, sondern sie vielleicht eher darüber aufklären, dass sie einem
falschen Glauben nacheifern.

Noch interessanter wird die Betrachtung
tatsächlich, wenn wir uns vorstellen, Jesus
kommt zurück und tätigt diese Aussage
erneut. Was dann wohl passieren würde?
Sicherlich würde man versuchen, ihn zu
sanktionieren. Aber Sanktionen gegen den
Sohn Gottes (oder Gott selbst, je nachdem
wie man die Rolle Jesu interpretiert) wären
wahrscheinlich nicht sehr erfolgreich.

Dan Davis: Aus meiner vorigen Frage
könnte man bereits ableiten, warum
das Judentum und Organisationen wie
die Freimaurer in Jesus nicht den Sohn
Gottes sehen, sondern nur einen mehr
oder weniger guten Prediger. Aber
machen solche Aussagen in der Bibel
(bezogen auf das Neue Testament) die-
se nicht eigentlich zu einer antisemiti-
schen Schrift, wo man sich verwundert
zeigen könnte, wenn auf der einen Sei-
te Bücher eines Jan van Helsing auf-
grund angeblicher antisemitischer In-
halte verboten werden, das „Neue
Testament“ aber nicht?

Andreas Falk: Im ersten Augenblick müss-
te man sich schon verwundert zeigen, aber
wenn man genauer darüber nachdenkt,
eben nicht.

Jesus hatte sich ja schon lange bevor das alles zum Reizthema wurde, als heilige Instanz etabliert. Er war und ist
teilweise immer noch die göttliche Instanz des Abendlandes. So leicht kann man das nicht übergehen, auch wenn
mittlerweile der Respekt ihm gegenüber gesunken ist.

Normale Menschen, die heutzutage leben, müssen bei einer derart heiklen Thematik natürlich viel vorsichtiger sein. Jan van Helsing, so sehr ich ihn auch schätze, ist halt nicht Jesus. Genauso wenig wie wir anderen. Das ist die
Faktenlage.

Um an dieser Stelle einmal auf die Unterschiede zwischen Altem und Neuem Testament einzugehen: Es gibt
beispielweise Vereinigungen wie die „Causa Nostra“ (nicht mit „Cosa Nostra“ zu verwechseln), die sich eingehend
mit der Thematik beschäftigen. Angeblich gibt es heute noch die wahren Nachfahren der Templer, die im Schutz
der Anonymität leben. Es wird behauptet, die Templer hätten in Jerusalem die Urevangelien, also die echten Evan-
gelien, gefunden. In diesen stünden ganz andere Dinge wie in den allgemein bekannten Schriften. Wen es interes-
siert, kann das auch selbst im Internet nachlesen, dort sind die Inhalte veröffentlicht (www.thuletempel.org). Laut
den Anhängern dieser Sichtweise gehören das Alte und das Neue Testament überhaupt nicht zusammen. Das
Neue Testament ist demnach das Buch Gottes, der in Gestalt von Jesus Christus auf der Erde erschien. Das Alte
Testament ist folglich das Buch seines Gegenspielers. Diese Theorien existieren. Ob das alles der Wahrheit ent-
spricht, ist eine andere Frage. Auf jeden Fall würde es die Diskrepanzen zwischen den beiden Testamenten
erklären, und auch einige Aussagen von Jesus würden logischer erscheinen.

Aber bei solchen Themen ist natürlich Vorsicht angebracht. Sehr schnell könnte man deshalb, um das Wort noch-
mals aufzugreifen, als „Antisemit“ bezeichnet werden. Auch wenn man dabei nur auf Theorien eingeht und diese
objektiv betrachtet. Und somit sind wir auch schon wieder bei der psychologischen Wirkungsweise des Nazi-
wahns angelangt.

Dan Davis: Das Judas-Evangelium wäre in diesem Zusammenhang zu erwähnen, in dem Jesus an eini-
gen Stellen sich klar gegen den alttestamentarischen Gott ausspricht. Sollte es echt sein, wäre es ein
weiteres Indiz dafür, dass etwas nicht stimmt. Aber auch im Neuen Testament findet sich eine Vielzahl
von Hinweisen hierzu. Ich habe mein Buch „7“ diesen Dingen gewidmet. Ein Beispiel wäre das Thema
„Schwören“. Jesus machte die deutliche Aussage, wir sollen N I C H T schwören, in Matthäus, 5, 33-37:
„Ihr wisst, dass unseren Vorfahren (im Alten Testament, Anm. d. Verf.) gesagt worden ist: `Schwört kei-
nen Meineid und haltet, was ihr Gott mit einem Eid versprochen habt!` Ich aber sage euch: Ihr sollt
ÜBERHAUPT NICHT schwören! ... Sagt ganz einfach Ja oder Nein; jedes weitere Wort ist vom Teufel.“
(Hervorhebungen von Dan Davis)

Damit WIDERSPRICHT Jesus erneut gezielt dem "Gott" im Alten Testament (Jahwe), der die Menschen
dort lediglich auffordert, „nicht etwas Unwahres“ bei seinem Namen zu schwören, siehe 3. Buch Mose,
19, 12. Vor Gericht sollen wir einen Schwur ablegen, die Wahrheit zu sagen. Damit wird Jesus und dem 
Neuen Testament widersprochen und unsere Rechtsprechung zeigt Verbundenheit zum blutigen alttesta-
mentarischen Gott. Und auch die Freimaurerei verwendet Schwüre in Verbindung mit der Arkandisziplin 
und zeigt sich dadurch mit dem Alten Testament und „seinem“ blutigen Gott verbunden. Stellt sich gegen
die Aussagen von Jesus Christus, man solle ÜBERHAUPT NICHT schwören. Nur ein Beispiel von vielen, 
die, würde man sie zur Kenntnis nehmen, für jeden aufzeigen, hier stimmt etwas nicht, wenn man den alt-
testamentarischen Gott mit dem Gott des Neuen Testaments in einen Topf wirft. Denkst Du, dass wir
eigentlich von Geheimgesellschaften regiert werden und unsere gewählten Regierungen nur
Marionetten sind, oder siehst Du dies anders?

Andreas Falk: Auf jeden Fall glaube ich an
eine durchgängige Einflussnahme diverser
Geheimgesellschaften. Wie das im Einzelnen
aussieht, ist natürlich immer schwer zu sagen
und bietet viel Platz für Spekulationen. Aller-
dings sollten wir nicht so naiv sein, eine solche
Beeinflussung herunterzuspielen oder zu leug-
nen. Viele Mitglieder dieser Organisationen
besitzen eine Menge Geld und/oder bekleiden
wichtige Ämter. Natürlich versuchen solche
Personenkreise ihr Geld dazu zu benutzen,
um noch mächtiger zu werden. Und das lo-
gischerweise so unauffällig wie möglich. Des-
halb sind es auch „Geheimgesellschaften“,
denn sie operieren im Geheimen. Angeblich
ist das ja alles nur Blödsinn und diese Gesell-
schaften sind ganz harmlos. Aber was soll
dann die Heimlichtuerei? Wenn doch nur über
das Wetter, den nächsten Ski-Urlaub oder
Backrezepte philosophiert wird, dann braucht
man doch keine Geheimhaltung. Also irgend-
wie ergibt das alles keinen Sinn. Wer sich im
Geheimen trifft und austauscht, hat auch
logischerweise etwas zu verbergen.

Wenn es dabei nun tatsächlich nur um banale Dinge ginge, könnte uns das natürlich egal sein. Wenn es aber
um Entscheidungen von globaler Tragweite geht, sieht das allerdings ein klein wenig anders aus. Das geht uns 
alle etwas an!

Regierungen herrschen meist nur vordergründig. Das hat ein Horst Seehofer ja auch schon zugegeben.

Dan Davis: Nächste provokante Frage: Wenn Du der liebe Gott wärst, so wie er im Neuen Testament
gerne beschrieben wird, würde es Dich stören, wenn Du ständig von Menschen als Sündenbock herge-
nommen wirst, wenn diese sich gegenseitig abschlachten, betrügen, belügen und hintergehen, nach
dem Motto: „Warum hat Gott dies zugelassen und das…?“ Ist es nicht gerade der freie Wille, der uns frei
macht – selbst zu entscheiden, was wir tun und lassen können, auch wenn dies beinhaltet, dass wir auch
unter die Räder kommen können und zum Teil schmerzliche Erfahrungen machen müssen – nach dem
karmischen Prinzip –, wenn wir falsch handeln oder andere dies für uns tun?

Andreas Falk: Du beschreibst es schon ganz richtig. Gott hat uns einen freien Willen gegeben und uns damit zu
eigenständigen Persönlichkeiten gemacht. Dafür sollten wir ihm dankbar sein. Natürlich kann man auch gegenar-
gumentieren, denn es ist sicherlich nicht mein eigener freier Wille, wenn mich eine andere Person umbringt.

Dan Davis: Aber deren freier Wille. Was nicht heißt, dass sie nicht irgendwann dafür zur Verantwortung
gezogen werden, nach dem karmischen Prinzip, so wie wir, wenn wir etwas falsch machen. Ob wir nun
mit dem Auto zu schnell in eine Kurve fahren oder jemanden schaden Auch wenn vermutlich manches
Karma erst in einem anderen Leben oder nach unserem Ableben abgearbeitet wird.

Andreas Falk: Wenn die Geschichte mit Gott und dem Jenseits stimmt, dann geht es nach dem Abstreifen
des Körpers, der materiellen Hülle, weiter, und die hiesige Welt ist sowieso nur eine Zwischenstation.

Zu der Frage, wie ich reagieren würde, wenn ich der liebe Gott wäre, kann ich nicht viel sagen. Gott ist wahr-
scheinlich allmächtig und allwissend. Ich als einfacher Mensch bin daher wohl kaum in der Lage, mich in ihn 
hineinzuversetzen. Oder besser gesagt: Sicherlich wäre ich an seiner Stelle ziemlich genervt. Aber wenn Gott der 
Gott des Neuen Testamentes sein sollte, dann ist er auch allgütig und somit verzeiht er den Menschen.

Dan Davis: Du schreibst in Deinem Buch, man soll sich vom Rassismusgeschwafel nicht verrückt machen
lassen. Kannst Du hierauf noch etwas näher eingehen?

Andreas Falk: Das Rassimsusgeschwafel ist eines der ständigen Totschlagargumente der extrem Linken und
Gutmenschen. Vor allem durch die Medien wird gerne der Eindruck vermittelt: Wer nicht für eine grenzenlose
Massenzuwanderung ist, der ist automatisch ein Rassist. Gleichzeitig werden neue Begrifflichkeiten wie „Kultur-
rassimus“ oder „Islamrassimsus“ installiert, obwohl diese, von ihrer inhaltlichen Bedeutung betrachtet, über-
haupt keinen Sinn ergeben. Damit kann man allerdings sicherstellen, dass man auch wirklich jeden Abweichler 
als „Rassisten“ beschimpfen kann. Und Rassisten sind ja oft auch Nazis. Und da haben wir es schon wieder.

Es gibt nur ein Mittel dagegen: Den Naziwahn ablegen, und ruhig und besonnen bleiben. Mit rationalen, vernünf-
tigen Argumenten unbeirrt dagegenhalten und abwarten, bis die Gegenseite die Fassung verliert und ihr wahres,
totalitäres Gesicht zeigt.

Dan Davis: Schauen wir mal kurz über den großen Fischteich: Trump ist in den sog. Massenmedien
und bei den regierenden und zensierenden Stellen fast durchweg der Verrückte, der Bösewicht, der
Idiot. Sollte uns dies nicht zu denken geben, wenn die herrschende Elite so viel Elan aufbringt, um zu
verhindern, dass Trump in den USA Präsident wird? Untermauert zum Teil sogar mit Unwahrheiten
oder Halbwahrheiten? Könnte es nicht sogar sein, dass Trump mal richtig aufräumt? Er will „9/11“ neu
untersuchen lassen und hinterfragt das Vorgehen der USA im Irakkrieg. Er will, dass die USA weniger
den Weltpolizisten spielt und andere Länder wieder mehr Eigenverantwortung übernehmen, um nur
ein paar Themen kurz anzusprechen. Ist Trump wirklich ein Idiot – oder unter Umständen durch seine
finanzielle Unabhängigkeit sogar eine Gefahr für gewisse Machtstrukturen und Eliten, die andere gerne
als Marionetten benutzen? Wie ist Deine persönliche Meinung zu diesem Thema?

Andreas Falk: Generell bin ich bei jedem
US-Präsidenten oder Amtsanwärter erst mal
misstrauisch. Die USA und ihre imperialistische
Politik haben viel zur Destabilisierung im Nahen
und Mittleren Osten sowie in Nordafrika beige-
tragen.

Wenn wir uns aber nur mal anschauen, was
Trump will und was im Gegenzug Clinton möch-
te, können wir zumindest einschätzen, wer das
kleinere Übel ist. Natürlich versuchen die Medi-
en, eine solche Debatte zu verzerren und bau-
schen die unwichtigen Themen auf. Viele Men-
schen, durch dümmliche Fernsehserien und
Hollywoodgetue von der Vernunft entfernt, las-
sen sich davon leider blenden. Da ist es nur
wichtig, wer „sympathischer“ auftritt, welches
Geschlecht die Person hat und wie sehr sie den
aktuell gewollten Klischees entspricht. Das ist
natürlich fatal. Denn in erster Linie sollten die
Kandidaten daran gemessen werden, welche
Politik sie in ihre Amtszeit umsetzen wollen.
Clinton steht weiterhin für die aggressive
Einmischungspolitik auf internationaler Ebene.
Trump will das einschränken. Also bedeutet
Trump für mich:

weniger Unruhen und damit auch weniger Krieg. Mir ist es doch egal, wie seine Frisur aussieht oder ob er man-
chmal wie ein Bauer auftritt. Das interessiert in diesem Zusammenhang einfach nicht. Es geht immer nur darum, 
was jemand vorhat und im Endeffekt dann auch tut. Alles andere ist uninteressant. Ob Trump nun unabhängig ist 
oder nicht, wird schwer zu klären sein. Aber er ist für mich ganz klar das kleinere Übel!

Dan Davis: Was wolltest Du Frau Angela Merkel schon immer einmal sagen oder fragen?

Andreas Falk: Wie man sich so fühlt, wenn man nicht seinem Land dient, obwohl man vorher einen Eid darauf
geleistet hat.

Dan Davis: Wobei wir wieder beim Thema „Schwur“ wären… Was wolltest Du Frau Frauke Petri denn
schon immer mal sagen oder fragen?

Andreas Falk: Unbedingt unbequem bleiben, sich nicht von Links-Populisten provozieren lassen. (Ist natürlich
leicht gesagt). Die wichtigen Themen wie beispielsweise Volksentscheide weiter vorantreiben und noch viel offen-
siver einfordern. Dazu weitere, wichtige Themen in die Diskussion bringen, wie beispielsweise „Verfassung“ und
„Souveränität“.

Dan Davis: Worin siehst Du Hoffnung und Zuversicht für die Zukunft?

Andreas Falk: Um es mal klar zu sagen: Ich bin und bleibe ein unverbesserlicher Optimist! Allerdings bin ich auch
ebenso Realist. Und ich weiß, eine Wende zu schaffen – vor allem in unserem Lande – wird sehr schwierig. Den-
noch keimt Hoffnung in mir. Wenn ich mich mit den Menschen unterhalte, dann spüre ich bei vielen von ihnen 
den Willen zur Veränderung. Das mag alles noch sehr zaghaft sein, aber wenn die Regierung weiterhin gegen die
Interessen des Volkes agiert, dann wird dieser Wille weiter wachsen. Darauf müssen wir alle hoffen.

Dan Davis: "Der NAZIWAHN" ist Dein erstes Buch. Möchtest Du Deine Tätigkeit als Sachbuchautor fort-
setzen? Und falls ja, hast Du schon Ideen für ein neues Buch?

Andreas Falk: Ja, auf jeden Fall. Es gibt noch viel zu tun und zu schreiben. Neue Projekte habe ich schon im Kopf
und auch teilweise in Bearbeitung. Doch wie diese genau aussehen, werde ich jetzt noch nicht verraten.

Dan Davis: Danke für Deine Antworten!

Andreas Falk: Bitte, gerne!




(Copyright by COVER UP! Newsmagazine, 30.09.2016)
(Copyright Bilder: A. Falk, COVER UP!, V.P., Jazzmany / Shutterstock.com )

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