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Dan Davis im Interview mit CENTURIO
zum neuen Album "SovjetUnion" und zur EP "Freedom", 
Atomkraft & den Soundtrack "Revolution, Baby!"

Vor einiger Zeit ist das neue Album 
"SovietUnion" von CENTURIO erschie-
nen, nachdem er kurz zuvor bereits mit
der EP " Freedom" vorgelegt hatte. Dan 
Davis interviewte ihn zu den neuen 
Werken und ihren Hintergründen, eb-
enso zu anderen Projekten, Atomkraft- 
und Atomkatastrophen sowie den Um-
gang der Menschheit mit diesen gefähr-
lichen Technologien. Zudem geht der 
Musiker auf den Spiegel ein, den man
sich selbst vor die Nase halten sollte, 
anstelle nur die Fehler anderer aufzu-
listen. Was wurde aus seiner Neuen 
Deutschen Härte-Formation RIEFEN-
STAHL und welche Projekte stehen in 
naher Zukunft an? Jetzt hier im COVER
UP! Newsmagazine.

Dan Davis: Hallo Centurio! Du hast ein 
neues Album mit dem Titel „SovjetUni-
on“ und die EP „Freedom“ mit Tracks 
wie „Mirror“ oder „Psycho Train“ am
Start, die nicht auf dem genannten Al-
bum vertreten sind. Deshalb meine erste 
Frage: Warum Album und eine EP mit 
weiteren Tracks mehr oder weniger zur 
gleichen Zeit? 

Bild links: Werbung zum neuen Album "SovjetUni-
on" von CENTURIO, Cover-Model: Verity Vian 
(Copyright by J. Esch & V. Vian).

Centurio: Hallo Dan. Die Frage kann ich dir ganz einfach beantworten. SovjetUnion und Freedom sind zwei 
völlig unterschiedliche Werke, zudem ist SovjetUnion ja ein Konzeptalbum der besonderen Art, um die Geschi-
chte der UdSSR und ihren Tragödien, Metropolen musikalisch zu interpretieren. Im Grunde sind ja nur beide 
Werke in ein und demselben Jahr erschienen. ´´Zur gleichen Zeit´´ ist daher auch relativ.

CENTURIO im Interview mit Dan Davis über
die wahren Hintergründe von der
Reaktor-
katastrophe in Tschernobyl:

"Ich habe alles studiert darüber, was man so
finden kann ... In keinem politischen System
wird die Wahrheit erzählt. Die letzten Indianer
sterben aus. Wer soll noch die Wahrheit er-
zählen? In Russland war und ist das nicht
anders, ob nun vor 100 Jahren oder heute..."


Dan Davis: Zu dem Track „Mirror“ von
der „Freedom EP" gibt es auch ein Video. 
Kannst Du etwas dazu berichten?

Centurio: Das Stück ist die bewegende Geschi-
chte mit dem eigenem Ich und den verbunde-
nen Anforderungen an das eigene Leben. Im-
mer wenn ich Menschen erlebt habe, die wegen
ihrer eigenen Unfähigkeit andere Menschen zu 
Verantwortung ziehen wollten, musste ich 
zwangsläufig an den Spiegel denken. Ich mei-
ne den Spiegel, den man sich selber erst vor die 
Nase halten sollte, wenn etwas im Leben nicht
so nach Plan läuft. Viele haben heute die Selbst-
kritik verlernt und ihr eigenes Ich auf schizo-
phrene Weise verschenkt oder sagen wir ver-
geudet. Es ist ein Drama, wie sich heute viele 
Menschen selber sehen und verstehen wollen.  

Dan Davis: Ein weiteres Video von der "Free-
dom EP" ist zu dem Track „Psycho Train“ er-
schienen. Was gibt es hier zu verkündigen? 

Centurio: Psycho Train ist eine Art erkenntnisvolle Achterbahnfahrt. Denn wenn wir genau wissen, wer wir
sind, dann wissen wir auch wie schizophren der Zustand unserer Welt ist. Ich habe den Zug gewählt, weil er
irgendwie passt zum gesellschaftlichen Wahnsinn. Er rollt, er fährt, ist ein bewegter Zustand, aber ohne Zug-
führer, ohne Ziel. Eine Fahrt ins Niemandsland. Psycho Train beschreibt damit auch etwas unsere Vergnü-
gungsparkgesellschaft. Einsteigen, Aussteigen – mehr nicht. Was war dazwischen? Nichts! Tragisch, oder?

CENTURIO im Interview mit Dan Davis:
"Immer wenn ich Menschen erlebt habe,
die wegen ihrer eigenen Unfähigkeit andere
Menschen zu Verantwortung zie
hen wollten,
musste ich zwangsläufig an den Spiegel denken.
Ich meine den Spie
gel, den man sich selber erst
vor die Nase halten sollte, wenn etwas im Leben
nicht 
so nach Plan läuft. Viele haben heute die
Selbstkritik verlernt und ihr eigenes Ich auf
schizophrene Weise verschenkt oder sa
gen
wir vergeudet..."

 

Dan Davis: Ja. Einer meiner absoluten 
Lieblings-Tracks von der CD „Sovjet-
Union“ ist „Call me now in Pripyat“. 
Was gibt es hier zu vermelden? 

Centurio: Freut mich, das zu lesen. Wirk-
lich! Weil ich damit weiß – alles richtig ge-
macht. Ich hatte schon die Befürchtung, 
dass mein künstlerischer Egoismus etwas
zu weit geht und ich mich selber bei einem 
perfiden Spiel ertappe, die UdSSR zu seh
zu verunstalten. Ichoute mich gern als Ga-
mer der Computergame-Serie S.T.A.L.K.E.R. 
Die Szenearien sind ein Endzeitdrama, ge-
spielt in der Zone um das Atomkraftwerk 
Tschernobyl. Es herrscht Chaos und Hoff-
nungslosigkeit in einer Gegend, die so 
wirklich und unwirklich ist zugleich. Alles
ist verseucht, radioaktiv, Anomalien und
unheimlichen Geisterplätze, ein Schauplatz,
an dem keiner wirklich leben will, der aber 
auf seine Art fasziniert. Jeder, der sich ein-
mal mit der Sperrzone beschäftigt hat, weiß 
wovon ich rede. 

Pripyat ist die Geisterstadt schlechthin. Eigentlich würde ich mir das alles gern mal ansehen, um es mit eigenen 
Augen zu sehen, was damals 1986 nach der Katastrophe um Reaktor 4 des Kernkraftwerkes Tschernobyl zurück-
gelassen wurde. Pripyat ist eine Art Weltkulturerbe, ein Museum - was ich leider bisher eben nur aus Büchern, 
Reportagen und dem Computerspiel kenne. Deshalb "Call me now in Pripyat". 

CENTURIO im Interview mit Dan Davis
über den Song "Psycho Train":
"Psycho Train ist eine Art erkenntnisvolle
Achterbahnfahrt. Denn wenn wir genau wissen,
wer wir sind, dann wissen wir auch wie schizo-
phren der Zustand unserer Welt ist. Ich habe
den Zug gewählt, weil er irgendwie passt zum
gesellschaftlichen Wahnsinn. Er rollt, er fährt,
ist ein bewegter Zustand, aber ohne Zugführer,
ohne Ziel. Eine Fahrt ins Niemandsland. Psycho
Train beschreibt damit auch etwas unsere
Vergnügungsparkgesellschaft. Einsteigen,
Aussteigen – mehr nicht. Was war dazwischen?
Nichts! Tragisch, oder?"


Bild rechts: Musiker und Produzent CENTURIO
(Copyright by J. Esch).

Dan Davis: Du arbeitest in letzter Zeit viel mit
Piotr Krompiewski (Kromproom) zusammen 
und bist auch gerade dabei einen 2.Sound-
track zu meinem Roman „Revolution, Baby!“ 
zu komponieren und einzuspielen. Ich glaube 
Piotr ist auch bei Deiner neuen EP und anderen 
Produktionen mit im Hintergrund von der Partie. 
Wie kam es zu dieser Zusammenarbeit? 

Centurio: Piotr ist ja mit Kromproom Records 
mein komplett neues Label. Das ist ein ganz wich-
tiger neuer Punkt. Darüber hinaus arbeiten wir sehr
viel zusammen, auch was Wachstum und die Weiter-
entwicklung des Labels betrifft. Nach so langer Zeit 
war es auch für uns wichtig, völlig unabhängig zu 
sein. KR Records schafft quasi eine neue Basis für 
uns, damit wir unsere Werke auch in den nächsten
Jahren erfolgreich verbreiten können, ohne dabei 
anderen am Allerwertesten zu hängen. SovjetUnion
und Freedom ist jedoch meine völlig eigene Sache,
wo ich quasi alles selber mache. Krompi hat hier 
zusätzlich jeweils ein paar fantastische Remixe bei-
steuern können, das macht die Sache noch spannen-
der. Den Soundtrack ‘‘Darkness‘‘ zu  Revolution, 
Baby! , den machen wir gemeinsam. Wir schaffen
unsere abstrakten Kompositionen, die Ideen zu ei-
nem Schauplatz der menschlichen Dramen dieses 
Romans.  

Dan Davis: Willst Du schon ein paar Infos zu
dem 2. Soundtrack zu meinem Roman heraus-
geben? Dieser Soundtrack wird ja den Titel
Einige Top Secret-Details? 

Centurio: Naja, ich rede nicht gern über Musikwerke, die einfach noch nicht fertig sind. Mir fällt es auch immer 
etwas schwer, Selbsteinschätzungen dazu in einem Interview zu interpretieren. Ich denke aber, dass wir von 
allem etwas dabei haben werden. Es klingt bisher sehr progressiv und auch etwas Avantgarde. Persönlich sehe 
ich das Werk vielleicht in einer Mischung aus Atticus Ross, Paul Haslinger und Vangelis. Wenn man ein paar 
große Leute des Genres heranziehen will. Ein düster, melancholischer Streifzug mit dem Esprit elektronischer 
Musik. Das wichtigste Element aber ist, dass es einfach nach uns selber klingt. Nach Kromproom und Centurio.  

CENTURIO im Interview mit Dan Davis
über "Revolution, Baby! - DARKNESS", den
2. Soundtrack zum Roman von Dan Davis:
"Piotr ist ja mit Kromproom Records mein 
komplett neues Label ... Persönlich sehe ich das
Werk vielleicht in einer Mischung aus Atticus Ross, Paul Haslinger und Vangelis. Wenn man
ein paar große Leute des Genres heranziehen
will ... Ein düster, melancholischer Streifzug mit 
dem Esprit elektronischer Musik. Das wichtigste 
Element aber ist, dass es einfach nach uns selber 
klingt. Nach Kromproom und Centurio."

Dan Davis: Ein weiterer absoluter Favorit 
von Deiner neuen CD „SovjetUnion“ ist 
für mich natürlich der Track „Toxic City“! 
Das Ding klingt so richtig schön „Old 
School“ und erinnert ein bisschen an 
Leæther Strip. Auch hierzu hast Du ein 
Video gemacht... 

Centurio: Toxic City. Ja! Læther Strip? Der 
Vergleich klingt interessant. Ich wollte eigent-
lich ein Video machen über die giftigste Stadt 
Russlands. Die Stadt Norilsk liegt in Sibirien 
etwas nördlicher von Krasnojarsk und ist be-
kannt für ihr Nickel- und Steinkohlevorkom-
men. Leider fehlte mir treffendes Bildmaterial. 

Dann habe ich mich dafür entschieden, einfach 
Impressionen zu einigen Giftregionen der ehe-
maligen UdSSR zu schaffen. 

Tschernobyl darf da natürlich nicht fehlen. 
Die Inspiration aber war ganz klar Norilsk.  

Dan Davis: Wann war der offizielle Erscheinungstermin von „SovjetUnion“ und warum hast Du Dich
überhaupt für diesen Titel entschieden?

Centurio: Wie ich schon sagte, ‘‘SovjetUnion‘‘ ist die Geschichte einer ganzen Epoche und gewisser dramatischer 
Geschehnisse aus dieser Zeit. Ich finde im allgemeinen die russisch, sowjetische Geschichte enorm interessant.
Wir sollten eigentlich viel mehr darüber erfahren, um letztendlich auch europäische Geschichte wenigstens im 
Ansatz besser zu verstehen. Eine Interpretation in diesem musikalischen Stil war eine tolle Herausforderung. Das 
Album kam am 30. November 2012 weltweit, vorerst digital.  

CENTURIO im Interview mit Dan Davis
über den Song "Krasnoyarsk Reactor":
"Krasnoyarsk Reactor ist ein Titel über die Stadt
Krasnojarsk selber und über die unterirdische
Einrichtung Krasnojarsk 26 mit ihren Plutonium- 
Reaktoren. Deshalb der Titel. Seit den 50er
Jahren des 20. Jahrhunderts leben die Menschen
dort auf einem radioaktiven Pulverfass. Alle re-
den immer von Tschernobyl, aber in Russland
gibt es ja noch mehr potentielle Katastrophen,
die vielleicht noch geschrieben werden wollen."

   

Dan Davis: Viele kennen Dich ja noch 
von der NDH-Band „RIEFENSTAHL“. 
Möchtest Du zu dem Thema noch etwas, 
und was hier alles behauptet und in den 
Raum gestellt wurde, sagen? Ist RIEFEN-
STAHL erst mal eingeschmolzen?

Centurio: Diese Band befindet sich seit 
2011 in einem Burnout. Herbeigeführt 
durch unsachgemäßen Umgang und die 
vorsätzliche Hinrichtung, vollstreckt von 
Plattenfirmen und Besserwissern. Ich sehe 
momentan kein Medikament für eine Hei-
lung. Ich kann auch sagen, dass eine Hei-
lung nicht mehr notwendig ist. „Ich habe 
fertig“ und mach mein Ding.  

Dan Davis: Ein Track auf dem neuen 
Album trägt den Titel „Chernobyl Re-
actor 4“. Kennst Du den Film Der
denkst Du, der Welt wurde zu diesem 
Unglück die komplette Wahrheit er-
zählt?

Centurio: Ich habe alles studiert darüber, was man so finden kann. Auch diesen Film. In keinem politischen 
System wird die Wahrheit erzählt. Die letzten Indianer sterben aus. Wer soll noch die Wahrheit erzählen? In 
Russland war und ist das nicht anders, ob nun vor 100 Jahren oder heute. Man müsste schon weit reisen, in die 
Wälder oder Tundren Sibiriens, um zur Wahrheit zu gelangen.  

Dan Davis: Ein anderer genialer Titel von SovjetUnion trägt den Titel „Krasnoyarsk Reactor“. Ein paar 
ergänzende Infos hierzu?

Centurio: Krasnoyarsk Reactor ist ein Titel über die Stadt Krasnojarsk selber und über die unterirdische 
Einrichtung Krasnojarsk 26 mit ihren Plutonium-Reaktoren. Deshalb der Titel. Seit den 50er Jahren des 20. 
Jahrhunderts leben die Menschen dort auf einem radioaktiven Pulverfass. Alle reden immer von Tschernobyl, 
aber in Russland gibt es ja noch mehr potentielle Katastrophen, die vielleicht noch geschrieben werden wollen.  

CENTURIO im Interview mit Dan Davis:
"Ja, Fukushima war nur so lange interessant,
wie es neu und frisch war. Einschaltquoten und
Panik ist alles, was sie interessiert. Jetzt redet
niemand mehr darüber. Die Realität trägt eben
den Charakter der Menschen ... 
Die Menschheit
wird sich vielleicht eines Tages vernichten, weil
sie sich in tausenden Irrtümern verstrickt hat
und den weisen Ratschlägen gewisser Kulturen
nicht Folge leisten will. Solange man Probleme schafft, um mit diesen viel Geld zu verdienen
(z.B. Klimawandel), bleibt das Todesurteil der
Mensch
heit rechtskräftig und wird eines Tages
ausgeführt werden..."

 

Dan Davis: Insgesamt genommen zeigst Du mit den Songtiteln zu „Chernobyl Reactor 4“, „Krasno-
yarsk Reactor“ oder auch „Toxic City“ oder „AK 47 Alert“ und anderen auf dem neuen Album einen
nicht überhörenden kritischen Unterton zum Thema Atomkraft. Nachdem die Welt nach Tschernobyl
und Japan jeweils kurzzeitig aufgeschreckt ist, scheint vieles nun wieder seinen normalen Gang zu 
gehen und der Normalbürger hat mal wieder das Gefühl, alles halb so wild… Wird sich die Mensch-
heit eines Tages selbst vernichten? 

Centurio: Ja, Fukushima war nur so lange interessant, wie es neu und frisch war. Einschaltquoten und Panik ist
alles, was sie interessiert. Jetzt redet niemand mehr darüber. Die Realität trägt eben den Charakter der Menschen. 
Mein erstes Ziel ist nicht, irgendwie kritisch zu wirken. Aber grundsätzlich ist es schon so, dass man eine solche 
Geschichte kritisch sehen muss. Ob nun Lenin, Murmansk oder AK47 Alert. Unter dem Strich sind das keine
Blumensträuße für große Verdienste. ;-) Die Menschheit wird sich vielleicht eines Tages vernichten, weil sie sich
in tausenden Irrtümern verstrickt hat und den weisen Ratschlägen gewisser Kulturen nicht Folge leisten will. 
Solange man Probleme schafft, um mit diesen viel Geld zu verdienen (z.B. Klimawandel), bleibt das Todesurteil
der Menschheit rechtskräftig und wird eines Tages ausgeführt werden. Dieses Urteil kann nur durch einen gro-
ßen Umbruch aufgehoben werden. Passiert dies nicht, wird die Vollstreckung nur aufgeschoben. Die Welt und
ihre ‘‘menschlichen‘‘ Bewohner müssen sich selbst in die Verantwortung nehmen. 

Dan Davis: Centurio, danke für Deine Ausführungen und mahnenden Worte.



CENTURIO - Toxic City



CENTURIO - Krasnoyarsk Reactor (KrompRoomRemix)



Centurio & Kromproom feat. MC Else - Revolution / Teaser
Aus dem Soundtrack "Revolution, Baby! - DARKNESS" zum Roman von Dan Davis

(Copyright by COVER UP! Newsmagazine, 03.12.2012)
(Copyright Bilder: by J. Esch & Verity Vian)



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