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DAN DAVIS
 

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Das PLEJADEN-Rätsel
"Wie im Himmel so auf Erden..."
Hinweis auf die Offenbarung - wer dahinter stecken 
und wo die "Letzten Tage" heranbrechen könnten

 Bild oben: Karten in der Gegenüberstellung: Die 5 höchsten Berge in dieser Region im Hochschwarzwald und darunter die 
 Zuordnung zu einem Teilbild des Sternibildes der Plejaden (Copyright by Günter Bosch). Dies erinnert an ein angekündigtes 
 Szenario in der Offenbarung.

Nicht wirklich ernstzunehmende Behauptungen aus der Schweiz um den angeblichen UFO-Kontakler Billy Meyer 
haben dafür gesorgt, dass das Thema Plejaden in Zusammenhang mit Außerirdischen einen bitteren Beigeschmack
bekam. Viele halten Meyer für einen Lügenbaron - und haben unter Umständen recht mit ihren Behauptungen. 
Siehe hierzu auch der Beitrag über Billy Meyer von Dan Davis, nach persönlichen Kontakten zur FIGU.

Unabhängig davon wird das Thema Plejaden jedoch interessant, wenn man sich mit der Geschichte der Maya-
Kultur befasst. Im Popol Vuh, dem Schöpfungsmythos der Quichè-Mayas, wird behauptet, dass in der Vergangen-
heit 400 Bewohner der Plejaden vom Himmel zu den Mayas kamen und sie in Astronomie, Medizin und vielen an-
deren Bereichen lehrten. Ihr Anführer war der Gott Kukulcan, auch Quetzecoatl genannt. Deren Lehren wurden bei dem primitiven kriegerischen Volk nicht alle mit Jubel aufgenommen.

Erich von Däniken schrieb hierzu: "Im Popol Vuh, dem Schöpfungsmythos der Quichè-Maya-Stämme, wird berichtet, 
400 himmlische Jünglinge wären nach Kämpfen und Entwürdigungen unter den Menschen zu den Plejaden (Siebengestirn) 
zurückgekehrt ...  Die Maya-Ur-Götter kamen von den Sternen. kommunizierten mit den Sternen und kehrten, der Legende 
nach, zu diesen zurück..." (Quelle: Erich von Däniken, "Besucher aus dem Kosmos", 1. Auflage 1975, S. 380)

 Bild oben: Grabplatte der Maya-Kultur aus Palenque, die Spekulationen zufolge wie die Darstellung eines Flugobjekts wirkt,
 in dem ein Pilot sitzt. Laut den Überlieferungen der Quiché-Mayas kamen deren Götter einst von den Plejaden auf die Erde.

Die Zuordnung der Zahl "7" zu den Plejaden in unserer Kultur ist bezeichnend (Siebengestirn), und bereits in 
der Bibel gibt es eine Vielzahl von Beispielen, wo die Ziffer "7" mit dem Siebengestirn gleichgestellt wird. Diese 
kannten somit bereits das Sternbild der Plejaden und die Zuordnung zu der Zahl 7.

Interessant ist hierbei sicherlich, dass außer den Plejaden ausgerechnet jene Sternbilder dort Erwähnung finden,
die ebenfalls immer wieder in Schöpfungsmythen auftauchen (in Hiob 9.9 zum Beispiel der Orion und der Große
Hund, dessen Hauptstern der Sirius ist - und in Hiob 38.31 erneut der Orion). beide befinden sich zufällig (?) in
unmittelbarer Nähe am Firmament zu den Plejaden... 

Bei 88 bekannten Sternbildern stellt sich die Frage, warum nur 3 davon in die Bibel aufgenommen wurden, und
damit ausgerechnet die aufgeführte Region am Firmament gebrandmarkt wurde?

In Hiob 9.9. befindet sich ebenfalls in vielen westlichen Übersetzungen der Bibel konkret der Name " Sieben-
gestirn". Ebenso beispielsweise in Amos 5.8, wo wir lesen:
"Kannst Du knüpfen das Gebinde des Siebengestirns, oder lösen die Fesseln des Orion?"

Wenn man in Betracht zieht, dass die Götter von den Plejaden nicht nur in den Schöpfungsmythen der Mayas, 
sondern auch in einer Vielzahl anderer Kulturen zu finden sind (siehe hierzu das Buch "7 - Die letzten Tage" in 2 
Bänden von Dan Davis, welches im Juli 2015 erschienen ist, mit detaillierten Informationen), dann könnte das 
Rätsel um die Zahl "7" in den heiligen Schriften ein direkter "Wink mit dem Zaunpfahl" sein, wer wirklich hinter 
diesen Schriften als Götter fehlinterpretiert wurde.

Ein spannendes Rätsel in der Offenbarung wirft weitere Fragen auf:

Denn dort wird ein Ort, der mit den Ereignissen um die Offenbarung unmittelbar verbunden ist, so umschrieben,
dass man dort "5 der 7 Sterne" als Berge vorfindet, als wären sie vom Himmel gestürzt.

So lesen wir in der Offenbarung, "Die Hure Babylon", unter anderem - 17, 9-10:
"Hier ist Sinn, zu dem Weisheit gehört! Die sieben Häupter sind 7 Berge, auf denen die Frau sitzt ... 5 sind 
gefallen..." (Hervorhebungen durch den Autor)

 Bild oben: Karte der Region um den Feldberg im Hochschwarzwald (Copyright by H. Weiß). Man sieht dort die 5 höchsten 
 Berge der Region, die mit einem grünen Dreieck gekennzeichnet wurden: Der Schauinsland, der Feldberg, Herzogenhorn, 
 Belchen und der Hohe Blauen.

Eine Region, die mit Endzeitmythen durchwoben ist, über eine "Alles entscheidende Letzte Schlacht", ist das 
Gebiet bei Freiburg / Bad Krozingen und der angrenzende Hochschwarzwald.

Und ausgerechnet hier findet man jenes Szenario "in Stein" vor, welches man in der Offenbarung um die "5 der 7
vom Himmel auf die Erde gestürzten Berge" (Der Schauinsland, der Feldberg, Herzogenhorn, Belchen und der 
Hohe Blauen), welches in der Anordnung einem Teilbild der Plejaden entspricht. Nämlich Asterope, Celaino,
Elektra, Alkyone und Atlas.

Links: Karten in der Gegenüber-
stellung: Die 5 höchsten Berge in
dieser Region im Hochschwarz-
wald und darunter die Zuordnung
zu einem Teilbild des Sternibildes
der Plejaden (Copyright by Günter
Bosch).

Glaubt man alten Überlieferungen der Tempelritter, dann zeigte Jesus auf die Frage, wo die "Letzten Tage" ihren
Anfang nehmen würden, auf einen Germannen, der in einer römischen Legion diente. Dies wäre ein Fingerzeig
auf Deutschland. Zu dem mythischen "Mittnachtsberg", der in diesem Zusammenhang stehen soll, gibt es weitere
aufschlussreiche Hinweise, siehe hierzu weiterführend das Buch "7 - Die letzten Tage" von Dan Davis zu dem
Thema dieses Artikels und die Verbindung der Tempelritter.

Es wäre sicherlich kein großer Gedankensprung, den "Mittnachts-Berg" im " Schwarz-Wald" zu assoziieren.

Bild rechts:
Der Naturpark Schwarzwald
wird mit Schildern signalisiert,
die ein bewaldetes Auge
zeigen (Copyright by Dan
Davis).

Doch auch in der frei zugänglichen Version des Matthäus-Evangeliums finden wir unter Umständen noch 
Hinweise, die erscheinen, als hätte man bisher den "Wald vor lauter Bäumen" nicht gesehen. 

So lesen wir dort in Matthäus 13, 33-35: " Er werde in Gleichnissen sprechen..."

Fast unmittelbar danach sagt er, Matthäus 24.18: "Wer gerade auf dem Felde steht, soll nicht zurücklaufen..."

Der Feldberg ist der höchste Berg im Schwarzwald - und der höchste Berg jener Fünfer-Konstellation, die wir
vorangegangen aufgeführt haben.

Hat Jesus also tatsächlich, wie er es wenige Sätze zuvor ankündigte, "in Gleichnissen" gesprochen"? Und ist
die Zuordnung "auf dem Felde" somit als Gleichnis zu werten, und nicht als wörtliche Zuordnung auf ein "Feld"?

Tatsache ist, er sprach in diesem Abschnitt über die "Letzten Tage".

Und genau über jenen Abschnitt im Matthäus-Evangelium behaupten die Templer eine ungekürzte Version zu
kennen, die ein Fingerzeig auf Deutschland zu sein scheint.

(Copyright by COVER UP! Newsmagazine)
(Quelle: Dan Davis, "7 - Die letzten Tage" Band 1 und 2)


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