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DAN DAVIS
 

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"COVER UP!" deckt auf: Der PAUL VILLA-Schwindel
Seinerzeit in den 60iger Jahren galten sie als "die besten
UFO-Fotos der Welt" - doch die Lüge flog inzwischen auf...

In einer Vielzahl von Publikation-
en über das Thema UFOs durften sie
nicht fehlen: Die angeblich echten 
UFO-Fotos des Hispano-Amerikaners Apolinar "Paul" Villa, der 1916 in 
Tijeras geboren wurde. Teilweise
wirkten sie ungemein realistisch
und sollten laut Villa außerirdische
Raumschiffe darstellen, mit deren
Insassen er selbst über Jahre hin-
weg Kontakt hatte. Oft sind seine
angeblich echten UFO-Fotos (1963-
1971) überprüft worden. Vor Jahren
untersuchte die „Ground Saucer
Watch“ (GSW) in den USA bereits
einige Bilder und erklärte sie zu
Fälschungen. Diese Aussage ist
aber immer wieder zurückgewiesen
worden, da es sich bei den geprüft-
en Negativen nicht um die Originale
handelte. viele andere wiederum 
kamen nach der Untersuchung der 
Bilder zu dem Schluss, sie seien echt
oder gaben an, man könne Villa 
zumindest keinen Schwindel nach-
weisen. Dies hat sich inzwischen 
geändert, wie COVER UP! News-
magazine hier erstmals offenlegt.

Über Jahre hinweg gingen zu Thema Paul Villa die Meinungen auseinander. Ein optischer Physiker der Firma
KODAK, William Sherwood, prüfte bereits vor Jahren einige der UFO-Fotos anhand der originalen Negative auf
ihre Echtheit und kam zu dem Ergebnis, dass es sich um ein großes Objekt vor der Kamera handeln müsse. Rus-
sel Callaghan, ein britischer Computer-Spezialist, unterzog die Bilder diverser Tests und kam ebenfalls zu dem
Ergebnis, dass keine Fälschung nachgewiesen werden konnte. Forscher wie Michael Hesemann widmete Villa
unter anderem seine Aufmerksamkeit in dem Buch "Die Kontakte", ebenso wie zahlreiche andere Forscher,
überwiegend mit dem Tenor, die Bilder sind wahrscheinlich echt. Und somit auch die phantastische Geschichte
von Villa, die er um diese berichte.

Bild oben: Weitere Aufnahme von Paul Villa, die auf den ersten Blick echt wirkt.

Hesemann, der in anderen Fällen durchaus wichtige 
Arbeit in der Ufologie leistete, zeigte sich so von Paul 
Villa überzeugt, dass er sogar bei einer damaligen 
Neuauflage seines alten Klassikers "Geheimsache 
U.F.O." beim Titelbild (Bechtermünz Verlag") auf ein 
Villa-Foto auf dem Cover zurückgriff.












Bild links: Cover des Buches "Geheimsache U.F.O." 
mit einem UFO-Foto von Paul Villa auf dem Cover 
(Bechtermünz-Version).

Und tatsächlich waren einige der Bilder so gut gemacht, dass sie - ebenso wie die angeblichen UFO-Bilder des
angeblichen UFO-Kontaktlers Billy Meier aus der Schweiz, irgendwo ihrer Zeit voraus schienen und selbst kri-
tische Menschen, die der Geschichte keinen Glauben schenkten, zugaben, dass zumindest einige der Bilder
gut gefälscht sein mussten. Was man nicht von jedem der unechten UFO-Kontaktler bei der Durchsicht seiner
"Beweise" behaupten konnte.

 Bild oben: Weitere Aufnahme von Paul Villa, die auf den ersten Blick echt wirkt.

Die Geschichte von Paul Villa, die er zu berichten hatte, wirkte ein wenig wie eine Variante der Billy Meier-Story,
was aber noch nichts bedeuten muss, denn auch bei einem echten Kontakt mit Außerirdischen würden sich hier zwangsläufig Parallelen ergeben. Somit lag bei Villa das Hauptaugenmerk bei der Beurteilung über Lüge oder Wahrheit auf seinen Fotos und die waren zum Teil durchaus beeindrucken.























Bild rechts: Weitere Aufnahme von
Paul Villa, New Mexico.


 Erste Zweifel...:

Erste Zweifel an den Behauptungen kamen auf, da die zum Teil angeblich riesigen Raumschiffe doch signifikant
immer in der gleichen Größe auf Fotos zu sehen waren, egal wo Villa sie fotografierte. Man sollte annehmen, dass
ein Kontaktler, der so dicht an einem Raumschiff steht und von Außerirdischen zu einem Fototermin geladen 
wurde, dann auch Fotos in seiner Sammlung haben müsste, auf denen das Schiff geradezu riesig direkt über ihm 
schwebt. Doch anstelle dessen:

 Bilder oben: Man bekommt den Eindruck, als ob der Fotograf Wert darauf legt, das Objekt nicht näher als auf den
 hier gezeigten Aufnahmen zu filmen, da ansonsten ein Schwindel leicht aufzudecken wäre, wenn es sich nur um 
 ein relativ kleines Model handelt. Tatsächlich gibt es einige wenige Aufnahmen von Villa, in denen er vorzutäu-
 schen versucht, direkt nahe an einem sehr großen Objekt zu stehen und Fotos von ihm zu machen, die plötzlich 
 das Lügengebäude sichtbar zum Einsturz bringen:

Der Schwindel wird offensichtlich...:

 Bilder oben: Links aus der Entfernung wirkt das von Villa aufgenommene Objekt noch real - rechts in der
 Nahaufnahme bekommt man bereits Zweifel an der Größe... Entsteht hier doch eher der Eindruck eines relativ
 kleinen Models. Konkreter wird der Eindruck hier:


 Bilder oben: Spätestens nach der Sichtung dieser Bilder, die seit Jahrzehnten bekannt sind, sollte eigentlich 
 jedem klar werden, dass Paul Villa ein Schwindler war.


Trotz dieser bereits vor Jahrzehnten bekannten Bilder war bei Villas Fans der Wunsch größer als der Sinn für die
Realität. Und trotz dieser vorliegenden Fakten stritten sich über Jahrzehnte Villa-Gläubiger mit Kritikern, setzten
die Bilder in ihre Publikationen und veröffentlichten die Geschichte von Villa als angeblichen UFO-Kontakler.
Inzwischen aufgetauchte Fotos von Paul Villa zeigen jetzt den Beweis, dass er Modelle verwendet hat. Hier
eines davon:

Der Beweis für die Verwendung von UFO-Modellen:

 Bilder oben: Eines der von Paul Villa verwendeten UFO-Modelle, um seine erfundene Geschichte zu "beweisen".

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