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Dan Davis im Interview mit DIARY OF DREAMS
Der Musiker Adrian Hates über das Konzeptalbum, die 
Abgründe und Tiefen der menschlichen Seele

Ab dem 26.8.2011 steht das
langersehnte 10. Studioal-
bum "EGO:X" von DIARY
OF DREAMS in den Lä den.
Sänger Adrian Hates berich-
tet hier im Interview aus-
führlich über das Werk, wel-
ches eine spannende Ge-
schichte von den Abgründen
und Tiefen der menschlich-
en Seele erzählt. DIARY OF
DREAMS tourten im Jahr
2010 auf 18 Konzerten mit
UNHEILIG durch das Land,
spielten in den letzten Jahr-
en auf über 400 Konzerten
in 34 Ländern und gehören
längst zu den beliebtesten
Gothik-Bands des Landes.
Jetzt hier in COVER UP!

Auf der neuen CD "EGO:X"
singt der charismatische Musi-
ker Adrian Hates im Duett mit 
der Sängerin Amelia Bright-
man. Ebenso hat die Band mit
Martin Kessler zusammengear-
beitet, die deutsche Synchron-
stimme von Nicolas Cage.

Und Vin Diesel. Musikalisch und inhaltlich geht es auf  "EGO:X" um die Reise und Metamorphose des Protago-
nisten X, eine Art Charakterstudie, ein Film ohne Bilder, die die Abgründe und Tiefen der menschlichen Seele 
darstellen und aufzeigen soll. Stellt "EGO:X" möglicherweise ein Selbstportrait von Adrian Hates dar? Oder ist 
alles nur fiktional, was sich dort vor dem Hörer auftut? Die Antworten und nähere Informationen zur vorange-
gangenen Tour mit UNHEILIG jetzt hier von Adrian Hates im Interview!

Adrian Hates im Interview über "EGO X":
"Das Album handelt von unserem Protagonisten
X, der sich auf eine Reise der Verwandlung begibt. 
Langsam nimmt er Abschied von seinem alten 
Leben und verwandelt sich in etwas Neues. Er 
schaut wehmütig zurück und hoffnungsvoll nach 
vorn, er ist enttäuscht und verletzt, hilflos und 
orientierungslos..."

Rechts: Adrian Hates, DIARY OF DREAMS, 
EGO-Tour (by Daniela Vorndran).



Dan Davis: Inwiefern unterscheidet sich die 
Ego:X Albumproduktion von den Vorgängern?

Adrian Hates: Eigentlich gleicht keine unserer 
Albumproduktionen der anderen. Wir haben 
stets versucht, uns neu zu entdecken, um dem 
gewählten Thema des jeweiligen Albums voll-
ends gerecht zu werden. Manchmal verlangte 
das eine eher zurückgezogene und isolierte Ar-
beitsweise, manchmal war es aber auch nötig, 
das musikalische Team zu erweitern, um die 
musikalischen Visionen erfüllen zu können. 
Ego:X entstand in mühevoller Kleinstarbeit. 
Jeder hat seinen persönlichen Beitrag geleistet 
und diverse Gäste haben das Album mit ihrer
Darbietung bereichert. Noch nie waren so viele 
Personen an einem unserer Alben beteiligt und 
noch nie haben wir mit so vielen akustischen 
Instrumenten gearbeitet. Wahrscheinlich ist 
Ego:X deswegen das Album, bei dem ich am 
meisten gelernt habe … für mich und für 
DOD.

Dan Davis: Was war die Ursache für die 
Verzögerungen und Verschiebungen des 
Veröffentlichungszeitraums?

Adrian Hates: Immer wieder durchlebte ich in dieser Produktion den Moment, in dem ich entscheiden musste,
ob ich das Album so belassen möchte, wie es zu dem Zeitpunkt klang, oder eben das umsetze, was mir gerade
als neue Vision durch den Kopf schoss … So entschied ich mehrfach, das gesamte Album vollkommen neu zu
überarbeiten und den Gesang, die Gitarren, das Schlagzeug und den Bass noch einmal komplett neu aufzuneh-
men. Natürlich kostete das Unmengen an Zeit, aber in meinen und unseren Augen war und ist es eben das, was
das Album uns abverlangt hat und heute auch ausmacht. Das größte Ego bei dieser Produktion hatte jedenfalls
kein Mensch, sondern das Album selbst! Ganz pragmatisch gesehen hat natürlich auch gerade die Tatsache, dass
so viele Menschen an diesem Album beteiligt waren, dafür gesorgt, dass in Punkto Planung und Produktion weit
mehr Zeit investiert werden musste als gewohnt und daher auch als erwartet.

Adrian Hates im Interview über "EGO X":
"Eigentlich ist es bei unseren Alben schon immer 
so gewesen, dass eine Vermengung von Realität 
und Fiktion und von Wahrheit und Phantasie 
stattfindet. Auf diese Weise verschleiere ich 
natürlich meinen autobiographischen Anteil und 
ermögliche es dem Hörer/ Leser sich selbst in 
unseren Worten wiederzufinden."

Dan Davis: Ego:X ist ja ein Konzeptalbum. Welche Geschichte steckt hinter all dem?

Links: DIARY OF DREAMS, EGO-Tour 
(by Daniela Vorndran).




Adrian Hates: Das Album handelt von un-
serem Protagonisten X, der sich auf eine Rei-
se der Verwandlung begibt. Langsam nimmt
er Abschied von seinem alten Leben und ver-
wandelt sich in etwas Neues. Er schaut weh-
mütig zurück und hoffnungsvoll nach vorn,
er ist enttäuscht und verletzt, hilflos und ori-
entierungslos. Am meisten aber verabscheut 
er seinen Zustand und begehrt das Gefühl 
der Stärke. Der Schritt, den er macht, liegt 
nahe, und doch ist es ein schwerer, großer 
hritt, der ihn durch seine eigenen erinner-
ungs- und angstgeprägten Gefühlswelten taumeln lässt. Ein Kampf zweier Ichs entsteht, ein Streben nach Veränderung, ein letztes Auf-
bäumen vor der Kapitulation.

Dan Davis: Ist die Geschichte rein fiktio-
nal oder auch autobiografisch zu verstehen?

Adrian Hates: Eigentlich ist es bei unseren 
Alben schon immer so ge wesen, dass eine 
Vermengung von Realität und Fiktion und 
von Wahrheit und Phantasie stattfindet. Auf
diese Weise verschleiere ich natürlich meinen 
autobiographischen Anteil und ermögliche es 
dem Hörer/Leser sich selbst in unseren Wor-
ten wiederzufinden. Ich mag zudem keine
eindeutige Literatur. 

Ich liebe es, wenn auf diese ungewöhnliche Art und Weise Kommunikation stattfinden kann zwischen dem,
der schreibt, und dem, der liest oder hört. Das Leben verändert den Menschen, und die Menschen verändern das
Leben. Eben dieser Zyklus ist etwas, dem X entfliehen möchte.

Adrian Hates im Interview über "EGO X":
"Immer wieder durchlebte ich in dieser Produk-
tion den Moment, in dem ich entscheiden musste, 
ob ich das Album so belassen möchte, wie es zu 
dem Zeitpunkt klang, oder eben das umsetze, 
was mir gerade als neue Vision durch den Kopf 
schoss … So entschied ich mehrfach, das gesamte 
Album vollkommen neu zu überarbeiten und den 
Gesang, die Gitarren, das Schlagzeug und den 
Bass noch einmal komplett neu aufzunehmen."

Rechts: DIARY OF DREAMS, EGO-Tour 
(by Daniela Vorndran).

Er will ausbrechen aus seiner Umlaufbahn und 
sich selbst eine neue Welt erschaffen. Durchaus 
ein Wunsch, den viele Menschen in sich tragen; 
wirklich ausleben werden ihn aber wohl die 
wenigsten. Diese seine Reise haben wir sozu-
sagen begleitet. Ein spannender Prozess der 
Veränderung, eine Reise durch Reue, Erinner-
ung, Angst, Wut, Glück, Zuversicht, Hoffnung
und Isolation.

Dan Davis: Wie kam es zur Zusammenarbeit
mit Amelia Brightman, und wie war es, Dein 
erstes Duett zu singen?

Adrian Hates: Über eine gemeinsame Bekann-
te lernte ich Amelia vor ein paar Jahren kennen. 
Wir blieben in Kontakt, trafen uns, wenn wir in
der Nähe unserer Heimatstädte Konzerte gaben
und redeten dann viel über Musik und philoso-
phierten über das, was wir gern noch musikalisch 
ausleben und verwirklichen möchten. Schon bald 
entstand die Idee, auf dem neuen Diary of Drea-
ms-Album einen Song gemeinsam zu singen. 
"Push me" bot sich in meinen Augen dafür am 
besten an, weil es ohnehin schon ein sehr unge-
wöhnlicher Track ist, der sehr atmosphärisch 
ausgelegt ist und daher gerade Amelias Stimme
viel Platz zum Leben lässt. 

Amelia besuchte Gaun:A und mich dann für die Gesangsaufnahmen im White Room, und so verbrachten wir 
ein paar Tage damit, die Gesangsparts zu planen und schließlich die Aufnahmen zu machen. Die Zusammenarbeit 
hat uns sehr viel Freude bereitet. Amelia ist eine unglaublich talentierte und kreative Künstlerin und Sängerin und 
ein unglaublich interessanter Mensch.

Adrian Hates im Interview über "EGO X":
"Ein sehr ungewöhnlicher Zufall sorgte dafür, 
dass ich Martin Kessler (deutsche Synchroni-
sationsstimme von z.B. Vin Diesel oder Nicolas 
Cage) kennen lernen durfte ...  Martin war 
interessiert und einverstanden, uns seine 
Stimme zu leihen ... Nun spricht Martin Kessler
das Intro und Outro der CD, sowie insgesamt 7 
Interludes/Elemente (die Anzahl variiert je nach 
CD-Edition), die das thematische Konzept zu-
sammenhalten und die Geschichte von X näher 
erläutern und verständlicher machen."

Dan Davis: Wie kam es zur Zusammenarbeit mit Martin Kessler (deutsche Synchronisationsstimme
von z.B. Vin Diesel oder Nicolas Cage) und welche Rolle spielt seine Stimme auf dem Album?

Adrian Hates: Ein sehr ungewöhnlicher 
Zufall sorgte dafür, dass ich Martin Kessler 
kennen lernen durfte. Leider kann ich nicht 
erzählen wie, da Herr Kessler sonst Nachah-
mer befürchtet! Seine Stimme jedenfalls hat 
exakt das Timbre und die Vielseitigkeit und 
Wandlungsfähigkeit, die wir uns für X wün-
schten. Martin war interessiert und einver-
standen, uns seine Stimme zu leihen, und so 
begann das eigentliche Problem: die Termin-
wahl. Monate zogen an uns vorbei und fast 
schon hatten wir aus Zeitmangel aller Betei-
ligten die Hoffnung aufgegeben, dass wir 
seine Stimme auf Ego:X erleben würden, da
kam dann doch ein kurzfristiger Recording-
Termin zustande. Nun spricht Martin Kessler
das Intro und Outro der CD, sowie insgesamt
7 Interludes/Elemente (die Anzahl variiert je
nach CD-Edition), die das thematische Kon-
zept zusammenhalten und die Geschichte 
von X näher erläutern und verständlicher 
machen. Für uns jedenfalls ist es eine Ehre 
und ein Meilenstein, diese Stimme für X 
ermöglicht zu haben.

Dan Davis: Wie kam es bei Ego:X zum 
höheren Anteil der deutschen Sprache 
als auf bisherigen Alben?

Adrian Hates: Das war ein rein künstlerischer Automatismus, denke ich. 

Einerseits ist die Präsenz der deutschen Sprache natürlich ohnehin schon durch Martin Kesslers Monologe ge-
geben, andererseits gab es einfach eine Hand voll Stücke, die für uns eben nur die deutsche Sprache als Klangfar-
be zuließen. Sprache ist im Endeffekt auch nur ein Instrument. Bei einigen Produktionen erscheint einem dieses 
Instrument einfach mal besser und häufiger geeignet, auf anderen Alben dann eben weniger gut einsetzbar.

Dan Davis: Wie sind die Grafiken entstanden und wer hat die Bilder gemalt?

Adrian Hates im Interview über "EGO X":
"Die gesamte graphische Gestaltung des neuen 
Albums basiert auf Gemälden von Gaun:A. Über 
Monate entstanden diese Arbeiten zum Teil 
basierend auf unsere textliche Arbeit, zum 
Teil begleitet von der Musik des neuen Albums. 
Erneut ein Zyklus also. Wir haben uns in unserer kreativen Arbeit sozusagen gegenseitig 
inspiriert."

Bild oben: DIARY OF DREAMS, EGO-Tour (by Daniela Vorndran).

Adrian Hates: Die gesamte graphische Gestaltung des neuen Albums basiert auf Gemälden von Gaun:A. 
Über Monate entstanden diese Arbeiten zum Teil basierend auf unsere textliche Arbeit, zum Teil begleitet von
der Musik des neuen Albums. Erneut ein Zyklus also. Wir haben uns in unserer kreativen Arbeit sozusagen 
gegenseitig inspiriert. Die Bilder sind auf unterschiedlichste Art und Weise und in den verschiedensten Größen
von Gaun:A erstellt worden. Es war uns sehr wichtig, ganz ähnlich wie bei Nigredo, ein in sich schlüssiges und 
homogenes graphisches Gesamtkonzept zu erschaffen. Alles hat einen Sinn. Alles eine Bedeutung. Es gibt 
Querverweise zu früheren Werken und Themen, aber natürlich auch völlig neue Impulse und Ideen. Die Bilder 
haben eine unglaubliche Tiefe und erzählen von einer Reise, die wir begleiten durften und mit unseren Mitteln 
festgehalten haben.

Adrian Hates im Interview über "EGO X":
"Er will ausbrechen aus seiner Umlaufbahn und 
sich selbst eine neue Welt erschaffen. Durchaus
ein Wunsch, den viele Menschen in sich tragen; 
wirklich ausleben werden ihn aber wohl die 
wenigsten. Diese seine Reise haben wir sozu-
sagen begleitet. Ein spannender Prozess der 
Veränderung, eine Reise durch Reue, Erinnerung, 
Angst, Wut, Glück, Zuversicht, Hoffnung und 
Isolation."

Dan Davis: Wer steckt hinter dem Album und welche Namen verbergen sich aktuell hinter dem
Namen Diary of Dreams?

Rechts: DIARY OF DREAMS, EGO-Tour 
(by Daniela Vorndran).



Adrian Hates: Neben Gaun:A haben Flex 
und Dejan musikalisch aktiv an diesem Al-
bum mitgewirkt. Alle drei sind fester Be-
standteil der Band und auch auf der Büh-
ne seit geraumer Zeit an ihren Instrumen-
ten zu bewundern. Außerdem hat Daniel 
Myer wie gewohnt an der Soundgestaltung 
mitgewirkt. Seine Arbeit ist mir sehr wichtig,
und uns verbinden eine lange Geschichte 
und viele gemeinsame Projekte. Er weiß 
einfach, wie ich Diary of Dreams erleben 
möchte und fügt eben diese musikalischen
Faszinationsmomente hinzu, die mir oftmals 
einfach noch fehlen, um mit einem Song rest-
los zufrieden sein zu können. Technisch hat 
uns zudem wie immer Guido Fricke als treuer 
Berater zur Seite gestanden und bei Schlag-
zeugaufnahmen und einigen Gesangsauf-
nahmen die Regie übernommen. Auch Rai-
ner Assmann hat, wie schon seit 1994, im 
Studio beim Endmix mit uns gemeinsam 
den Tönen den richtigen Klang verliehen, die anschließend von Guido Fricke die fin-
ale Pre-Mastering Politur erhielten.

Dan Davis: Wird es in naher Zukunft ver-
mehrt Konzerte geben? Viele Fans im Aus-
land warten sehnsüchtig auf eine Rück-
kehr…

Adrian Hates: Auch wir sind nun wirklich voller Vorfreude und können es kaum erwarten, die neuen Songs auf
der Bühne zu präsentieren. Unsere Tournee beginnt bereits in wenigen Wochen und wird sich bis weit in das Jahr 
2012 ziehen. Unser Ziel ist es natürlich, so viel Konzerte wie möglich zu spielen, und wir hoffen, endlich auch mal 
wieder in Territorien zurück kehren zu dürfen, die wir in der nahen Vergangenheit leider nicht mehr so oft 
besuchen durften.

Adrian Hates im Interview über "EGO X":
"Alles hat einen Sinn. Alles eine Bedeutung. 
Es gibt Querverweise zu früheren Werken und 
Themen, aber natürlich auch völlig neue Impulse 
und Ideen. Die Bilder haben eine unglaubliche 
Tiefe und erzählen von einer Reise, die wir 
begleiten durften und mit unseren Mitteln 
festgehalten haben."

Links: DIARY OF DREAMS, EGO-Tour 
(by Daniela Vorndran).




Dan Davis: Anfang letzten Jahres wart ihr für
18 Konzerte auf Tourne e mit UNHEILIG. Wart
Ihr mit der Publikumsresonanz zufrieden?

Adrian Hates: Die Tour hat uns wirklich großen
Spaß gemacht. Wir wurden von Unheilig und
Crew sehr herzlich und kollegial aufgenommen
und verlebten eine vollkommen reibungslose und 
sehr abwechslungsreiche Tour. Mit dabei waren ja
auch die Herren von ZEROMANCER, mit denen
uns heute eine enge Freundschaft verbindet. 

Musikalisch wie menschlich war diese Tour ein 
toller Erfolg, und es hat besonders mir großen 
Spaß gemacht, jeden Abend auf die Bühne zu ge-
hen ohne zu wissen, was mich da draußen erwartet 
… Ich denke, wir haben es geschafft, das unheilige 
Publikum zu begeistern und davon zu überzeugen, 
dass der Besuch eines Diary of Dreams-Konzerts 
bei der nächsten Tour durchaus in Betracht zu zie-
hen ist!

Dan Davis: Welcher Song auf dem neuen Al-
bum bedeutet Dir am meisten?

Adrian Hates: Sowas ist immer schwer zu sagen, aber ich denke, dass „Weh:Mut“ mich einfach am meisten be-
rührt. In vielerlei Hinsicht ist es ein eher schwieriger und ungewöhnlicher Song, aber gerade das fasziniert mich 
vielleicht so sehr. Zudem war es der letzte Song, den ich für dieses Album geschrieben habe, und irgendwie war
es für mich daher auch schon sowas wie ein erstes Loslassen von Ego:X.

Dan Davis: Und welcher Song war am meisten Arbeit?

Adrian Hates: "Push me", das Duett mit Amelia, war natürlich aufgrund der zwei Gesangsdarbietungen, der 
echten Streicher, der teils echten Drums und der Bass- und Gitarrenaufnahmen an sich schon sehr viel Arbeit,
aber das Mischen des Titels hat meine kühnsten Erwartungen übertroffen und mich ans Limit meiner Kräfte 
gebracht. Nur die Arbeit an "Undividable" vermochte da noch einen drauf zu setzen. Kein Song des Albums 
habe ich so oft verändert und erneuert wie diesen. Nur gut, dass ich mich heute zurücklehnen und die fertigen 
Songs genießen kann.

Dan Davis: Danke für Dein Infos!    



Diary of Dreams - Ikarus 



Diary Of Dreams - The Curse



Diary of Dreams - Amok


(Copyright by COVER UP! Newsmagazine, 17.08.2011)  
(Interview mit freundlicher Genehmigung von CONTRIBE.DE)
(Fotos: Daniela Vorndran / 
www.black-cat-net.de)

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