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Hacker drang in die Systeme der NASA, 
der US-Armee und des Pentagons ein:
Dem Hacker Gary McKinnon, der angeblich Beweise 
für UFOs fand - droht hohe Haftstrafe in den USA 

Gary McKinnon verlor das Berufungsverfahren vor
der höchsten britischen Gerichtsinstanz in London. 
Er wollte damit seine Auslieferung verhindern. 
Danach drohte ihm in den USA eine lebenslängliche 
Haftstrafe.

Vorgeschichte:
McKinnon drang in die Systeme der NASA, der US-
Armee und des Pentagons ein und fand dort nach 
eigenen Angaben Beweise für Außerirdische und UFOs.
Er sah Bilder und Detailaufnahmen von Raumschiffen 
und hat auch versucht sie herunterzuladen. Aufgrund 
der Datengröße der Bilder kam es dabei zu Problemen. 
Sein Anliegen war es, Licht in die seiner Meinung nach 
existierende Vertuschung der US-Regierung zu 
bringen. McKinnon ist zudem davon überzeugt, die 
US-Regierung würde Informationen über Technologien
unterdrücken, mit denen sich nahezu kostenlos Energie 
erzeugen lasse. Er will in den Datenbanken außerdem 
Belege für die Existenz von Anti-Schwerkraft-Techno-
logien gefunden haben.

McKinnon wird vorgeworfen etwa 100 Computer der
US-Luftwaffe, US-Marine, des Pentagons, der US- Ar-
mee sowie der NASA von einer Wohnung in London
aus angezapft zu haben. Angeblich hat Mc Kinnon über 
950 Passwörter gestohlen und Dateien zum Munitions-
vorrat des Marinestützpunkts Earle im US-Bundesstaat 
New Jersey gelöscht.

Sein Vorgehen wird deshalb als terroristischer Akt gewertet. 

Die US-Behörden legen McKinnon zur Last, mit dem "größten Militärhack aller Zeiten" einen Schaden von
700.000 Dollar verursacht zu haben. Im schlimmsten Fall drohen ihm 70 Jahre Haft. Sehen Sie hier ein Interview
mit Gary McKinnon zum Thema:

Hacker Gary McKinnon über UFOs und Außerirdische in Dateien des Verteidigungsministeriums

Im Juni 2009 begannen die letzten Anhörungen vor dem House of Lords in England, die den Hacker Gary 
McKinnon noch vor einer geplanten Auslieferung an die USA schützen könnten. Die Staatsanwaltschaft 
des US-Bundesstaates Virginia warf McKinnon "den größten militärischen Hackangriff aller Zeiten" vor. 

Laut seinen Angaben fand er Beweise für eine Verschwörung und sah zudem Fotos von außerirdischen 
Raumschiffen ein, die er auch versuchte herunterzuladen. Was aber aufgrund der riesigen Datenmenge und 
Auflösung der Bilder zu Problemen führte. Bei der geplanten Auslieferung an die USA hätten ihm bis zu 70 Jahre Haft gedroht. 

Einige Zeit zuvor hatte der britische Innenminister Alan Johnson einen Einspruch gegen die Auslieferung
des „UFO-Hackers“ Gary McKinnon abgelehnt. 

Seine Mutter hat das Urteil der Regierung als „barbarisch“ bezeichnet.Sie gab gegenüber der BBC an, ihr 
Sohn würde schlimmer als ein Tier behandelt werden. Da McKinnon an dem Asperger-Syndrom leidet und 
selbstmordgefährdet sei, wurde ein Antrag gestellt, der die Auslieferung an die USA verhindern sollte. Mc 
Kinnons Anwältin Karen Todner kündigte in der BBC an, gegen die Entscheidung des Innenministers
vorgehen zu wollen.

Auch immer mehr Prominente setzten sich für ihn ein. Darunter der Pink Floyd Gitarrist und Sänger David 
Gilmour, der ehemalige Sänger Sting ("Police") sowie der Londoner Bürgermeister Boris Johnson. 

Nach erneuter Kritik im Jahr 2012 forderte der Abgeordnete David Burrowes im Juni des selben Jahres den 

ehemaligen Premierminister David Cameron und den stellvertretenden Premierminister Nick Clegg dazu auf, das Auslieferungsverfahren gegen Gary McKinnon zu beenden. 


Im Oktober 2012 wurde das Auslieferungsbegehren endgültig abgewiesen.

Obama und Cameron sprechen über Gary McKinnon

Hacker Gary McKinnon zufolge gibt es zudem eine geheime amerikanische Navy-Raumflotte. McKinnons
Hackerattacken erfolgten in den Jahren 2001-2002

Gary McKinnon:
„Ich durchsuchte viele Dokumente in den Regierungsrechnern und fand dort eine Excel-Datei. Es war eine Tabelle 
die mit „Non-Terrestrial- Officers“ bezeichnet war. Es wurden auch Namen und militärische Ränge angeführt. Eine
andere Datei beschrieb einen „Materialaustausch zwischen Raumschiffen“.

Der Vorgang war extrem zeitaufwendig und er konnte nur etwa zwei Drittel des Bildes erkennen, bevor es
dort jemand bemerkte und stoppte.

Mc Kinnon berichtete weiter:
„Ich sah die Hemisphäre eines Planeten, ich vermute es war die Erde. Es war bewölkt und dort war ein Zigarren-
förmiges UFO mit domförmigen Luken zu sehen. Ich hatte nicht das Gefühl, als hätten es Menschen gebaut.“


Gary McKinnon wollte ein Screenshot davon machen, aber plötzlich gehorchte ihm der Cursor seiner
Maus nicht mehr. Die Verbindung wurde abgebrochen, bevor er das Bild in die Zwischenablage kopieren
konnte.

Gary McKinnon - Hacking the Pentagon (Deutsch)


UFO Weltraumflotten „Solar Warden“ Akte Gary McKinnon

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