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DAN DAVIS
 

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Die Roswell-Verschwörung / Teil 1:

Der damalige Presseoffizier der US-Airforce Walter Hault 

bestätigte in einer eidesstattlichen Erklärung kurz vor 

seinem Tod: Roswell war ein außerirdisches UFO! 

60 Jahre nach Roswell: Der damalige Presseoffizier Walter 

Haultwelcher seinerzeit auf Anweisung die Meldung über

den Absturz eines Wetterballons verfasste, gab an, dass im

Juli 1947 in Wirklichkeit ein außerirdisches Raumschiff 

abstürzte!



In der eidesstattlichen Erklärung, welche erst nach dem Tod

des Offiziers veröffentlicht werden durfte, berichtet Hault, dass

er das außerirdische Raumschiff sowie zwei der außerirdischen 

Leichen gesehen habe.


Die eidesstattliche Erklärung von Walter Hault:


DATUM. Dezember 26, 2006

NOTAR: Beverlee Morgan.


(1) Mein Name ist Walter G. Hault.

(2) Ich wurde am 2. Juni 1922 geboren.

(3) Meine Adresse lautet: 1405 W. 7th Street, Roswell, NM 88023.

(4) Ich bin im Ruhestand.

(5) Im July 1947 war ich auf der Roswell Army Air Base in Roswell,

New Mexico, stationiert, wo ich als Öffentlichkeits-/Pressereferent 

stationiert diente.

Ich verbrachte das Wochenende des 4. bis 6. Juli an meinem privaten Wohnsitz etwa 10 Kilometer von der Basis, die 
südlich der Stadt liegt, entfernt.

(6) Als ich am Montag Vormittag dem 7. Juli zurückkehrte, erfuhr ich, dass jemand der Basis Trümmerteile eines 
abgestürzten Vehikels gemeldet hatte. Ich erfuhr auch, dass der Chef der des Nachrichtendienstes Major Jesse A. Marcel 
vom Basiskommandierenden Col. William Blanchard mit der Untersuchung beauftragt wurde.

(7) Am späteren Nachmittag des selben Tages erfuhr ich, dass zusätzliche Zivilisten von einer zweiten Absturzstelle 
unmittelbar nördlich von Roswell berichteten. Den größten Rest des Tages verbrachte ich damit, meinen gewohnten 
Dienst zu versehen, ohne dass ich weiteres zu den Vorfällen vernommen habe.

(8) Am Dienstag morgen, 8. Juli, nahm ich an dem regulären täglichen Treffen des Stabes um 7:30 Uhr teil. Neben 
Blanchard, Marcel; CIC (Counterintelligence Corp) Capt. Sheridan Cavitt; Col. James I. Hopkins, (operations officer); 
Lt. Col. Ulysses S. Nero, (supply officer), nahmen auch Blanchard Vorsitzender Brig. Gen. Roger Ramey und dessen 
Stabschef Col. Thomas J. Dubose von der Carswell AAF in Fort Worth, Texas, teil.

Über das Hauptthema der Diskussionen berichtete Marcel und Cavitt. Dabei handelte es sich um das großflächige 
Trümmerfeld in Lincoln County, etwa 75 Meilen nordwestlich von Roswell. 

Blanchard erteilte eine einführende Einweisung zu der zweiten Trümmerstelle, etwa 40 Meilen nördlich von Roswell. 
Dabei wurden Proben von den Trümmern reihum verteilt. Diese glichen keinem Material, dass ich je zuvor in meinem 
Leben gesehen hatte. Teile, die Metallfolie glichen, waren zwar dünn wie Papier – waren aber dennoch extrem 
widerstandsfähig. Andere Teile, mit ungewöhnlichen Zeichen versehen, wurden ebenfalls weitergereicht und jeder
äußerte seine Meinung über die Stücke. Keiner der Anwesenden war in der Lage die Trümmerteile des Absturzes zu 
identifizieren.

(9) Eine der auf dem Treffen diskutierten Hauptbedenken war die Frage, ob die Öffentlichkeit über die Entdeckung 
informiert werden sollte, oder nicht. Hierzu schlug Gen. Ramey einen Plan vor, der – so glaube ich – von seinen 
Vorgesetzten im Pentagon stammte. Demnach sollte die Aufmerksamkeit von der wichtigeren Absturzstelle nördlich 
der Stadt dadurch abgelenkt werden, in dem man die andere Absturzstelle bestätigte. Zu viele Zivilisten und auch die
Presse waren bereits involviert. Ich war nicht darüber informiert, wie man all dies bewerkstelligen wollte.

(10) Etwa gegen 9:30 Uhr (morgens) rief Blanchard in meinem Büro an und diktierte die Pressemitteilung über 
unsere Bergung einer Fliegenden Scheibe auf einer Ranch nördlich von Roswell und dass Marcel das Material zum 
Hauptquartier bringen würde. Es war meine Aufgabe diese Pressemitteilung an die Radiosender FGFL und KSWS, 
sowie an die Zeitungen „Daily Record“ und „Morning Dispatch“ zu senden.

(11) Als die Pressemitteilung ihre Empfänger erreicht hatten wurde mein Büro mit Telefonanrufen aus aller Welt
regelrecht überschwemmt. Nachrichten stapelten sich auf meinem Schreibtisch, doch anstatt die Anfragen der Medien 
abzuarbeiten schlug Col. Blanchard vor, dass ich nach Hause gehen sollte, um mich davor zu verstecken.

(12) Noch bevor ich die Basis verließ, nahm mich Col. Blanchard zur Seite und brachte mich zum Gebäude 84 
(„Building 84“ aka „Hangar P-3“), einem Hangar für B-29 Bomber östlich der Startbahn.

Als wir uns dem Hangar näherten, bemerkte ich, dass diese sowohl von außen als auch innen unter starker 
Bewachung stand. Im Innern war es mir erlaubt, aus sicherem Abstand das gerade nördlich der Stadt geborgene 
Objekt zu betrachten. Es war etwa 12 bis 15 Fuß (1 Fuß = 0,3048 Meter) in der Länge, nicht sehr breit, etwa 6 Fuß
hoch und eher eiförmig. Die Beleuchtung war nur schwach, aber seine Oberfläche wirkte metallisch. Es gab keine
sichtbaren Fenster, keine Luken, Flügel, Flossen oder Fahrwerk.

(13) Ebenfalls aus sicherer Entfernung sah ich einige Körper unter einer Abdeckplane. Nur die Köpfe waren 
unbedeckt und ich konnte keine weiteren Merkmale ausmachen. Die Köpfe hingegen erschienen größer als normal 
und die Konturen unter der Plane ließen auf eine Größe von 10-jährigen Kindern schließen. Später, in Blanchard 
Büro, deutete Blanchard mit seiner Hand eine Größe der Leichen von etwa 4 Fuß an.

(14) Ich wurde darüber informiert, dass man ein notdürftiges Leichenschauhaus für die geborgenen Leichen errichten 
werde.

(15) Ich wurde darüber informiert, dass das Wrack nicht radioaktiv war.

(16) Bei seiner Rückkehr von Fort Worth beschrieb Major Marcell mir gegenüber, wie er die Trümmerteile zu Gen. 
Rameys Büro gebracht habe. Nachdem er dann aus einem Kartenraum zurückgekommen sei, habe er, auf dem Boden 
ausgebreitet, die Überreste eines Wetterballons und eines Radardrachens vorgefunden, die dort platziert worden waren, 
als er nicht im Raum war. Marcel war über die ganze Situation sehr bestürzt und wir haben nie wieder darüber 
gesprochen.

(17) Es wurde mir nicht erlaubt auch nur eine der Trümmerstellen während der Säuberungsarbeiten durch das 
Militär zu besuchen. Ich sollte mit einigen der Wrackteile in mein Büro zurückkehren und sie dort ausstellen.

(18) Ich erfuhr von zwei unterschiedlichen Einheiten, welche die Trümmerfeldern noch Monate später in regelmäßigen 
Abständen nach verbliebenen Beweisen absuchten.

(19) Ich bin überzeugt davon, dass es sich bei dem was ich sah, um irgendeine Art von Fahrzeug und dessen Besatzung
aus dem Weltraum gehandelt hat.

(20) Ich wurde für diese Aussagen weder bezahlt, noch habe ich davon irgendeinen Nutzen. Nach bestem Wissen und
Gewissen handelt sich um die Wahrheit, soweit ich ich daran erinnern kann.

Unterzeichnet: Walter G. Hault
26. Dezember 2006

Walter Hault O-Ton vor seinem Tod

In diesem O-Ton, den er für die deutsche Dokumentation "Die UFO-Story" gab, berichtet er, dass ein Farmer 

Teile des Roswell-UFOs auf die Militärbasis brachte und dies der Grund war, warum er die Press...


Mit Walter Hault bezeichnet ein weiterer glaubwürdiger Zeitzeuge des Roswell-Vorfalls die offiziellen
Darstellungen der US-Regierung und des Militärs als Lüge. In den bekannten Massenmedien wurde diese 
spektakuläre Tatsache erneut verschwiegen und unterdrückt.


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