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DAN DAVIS
 

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Exklusivbericht: UFO-Sichtung von 1949/50
Professor Dr. Dietrich H. Voelker (8.11.1911 - 31.8.99)
arbeitete für General Peròn in Argentinien

Dietrich Voelker war ein deutscher Professor
der Mathematik, der im 2. Weltkrieg mathe-
matische Prüfungen für die Firma Messer-
schmitt durchführte und später nach Buenos 
Aires in Argentinien aussiedelte, um dort un-
ter Diktator Juan Perón für die Militärindus-
trie zu arbeiten. Im Jahr 1949/50 sah er ein 
UFO und verfasste zu seiner Sichtung einen 
10-seitigen Bericht. Dan Davis besitzt hierzu
die Original-Dokumente. 

Immer wieder kommt es vor, dass Autoren 
von Personen Bilder, Videos, Original-Doku-
mente sowie Handy-Videos (bzw. Tonmit-
schnitte) zugesendet werden, die Politiker 
"Off-the-Camera" zeigen, Sequenz aus Tref-
fen von Geheimgesellschaften oder anderes 
Material, welches nahelegt oder beweist...

dass etwas nicht stimmt im "Staate Dänemark". Ein Großteil davon wird nie veröffentlicht, um das Leben der
Autoren, der Zusender oder gar die Nationale Sicherheit eines Landes oder mehrerer Länder und das Leben
der Bevölkerung nicht zu gefährden. In der Regel gehen solche Autoren dann verblümt und indirekt mit den
erhaltenen Informationen um, veröffentlichen Details in Romanen oder fiktiver Form, oder zeigen durch den
alleinigen Umgang mit dem Thema durch bereits andernorts veröffentlichtes Material, dass hier etwas faul ist.
Ein Original-Dokument, welches sicherlich nicht in diese Kategorie einzusiedeln ist und deshalb auch von Dan
Davis hier bedenkenlos exklusiv veröffentlicht wird, behandelt eine UFO-Sichtung im Jahr 1949/50 von Profes-
sors Dr. Dietrich H. Voelker, der unter dem Diktator Juan Perón in Argentinien in der Militärindustrie arbeitete.

Die Dokumente hierzu wurden Dan Davis, dessen Vater zeitweise für den Raketentechniker Eugen Sänger 
arbeitete, im Januar 2012 zugespielt und ein interessanter Aspekt der UFO-Sichtung, bei der D. Voelker ein 
längliches dickes Objekt zusammen mit seiner Frau am Himmel über Argentinien beobachte, ist die Tatsache, 
dass ihn diese Sichtung so beeindruckte, dass er hierzu einen 10-Seiten-Bericht verfasste. Zudem geht er in 
diesem Bericht darauf ein, dass ihm diese vermehrt auftauchenden Himmelserscheinungen schon bekannt 
waren.

Josef Maria Klumb, in der Vergangenheit Sänger von Bands wie Forthcoming Fire, Weissglut oder auch Von 
Thronstahl, in einem Brief an Dan Davis (Auszug) hierzu:  


München, den 1.1.2012

Lieber Dan...

Anbei nun schnell ein kleines themenspezifisches Geschenk, das in Deinen Händen am besten aufgehoben ist.

Ich habe dieses Dokument im Sommer letzten Jahres erworben, als ich den Büchernachlaß eines gewissen Herrn Carl 
Dietrich in Ottobrunn bei München erwarb. Carl Dietrich war als Ingenieur im 2. Weltkrieg in Karlsruhe und Peenemünde 
für u.a. die Hentschel Flugzeugwerke tätig und maßgeblich mit der Entwicklung verschiedener V-Waffentypen beteiligt (in
Bereich der Elektronik). Nach dem Krieg war er eine Zeit lang im Dienste des französischen und argentinischen Militärs, 
später dann auch mit den USA kooperierend. Letzteres aber dann schon als Mitarbeiter von Messerschmitt-Bölkow Blohm.
Ich hatte damals nur etwa 2 Stunden Zeit, Bücher und Akten einzusehen, zu erwerben und zu transportieren, konnte aber 
Gott sei dank ein paar wirklich interessante militärhistorische Unterlagen mit Bezug auf V1, 2 und Peenemünde sichern 
und später an geneigte Forscher verkaufen. Das beiliegende Dokument nun habe ich mir bis dato einbehalten und nur 1x 
in Kopie an einen UFO-Freund versendet. Für Dich anbei nun das Original.

Es ist ... eine Flugobjekt-Sichtung eines Wissenschaftlers, der selbst in der Raketen- und Flugzeugentwicklung über den 2. 
Weltkrieg hinaus tätig war. 

Augenzeuge und Autor des beiliegenden Berichtes ist also Professor Dietrich Voelker ... Er war mit Dietrich befreundet 
und gemeinsam mit ihm um 1950 herum für General Perón in Argentinien tätig (im Bereich der Raketenentwicklung).

Was dieses Dokument so interessant macht, ist einerseits die Beobachtung eines kompetenten Fachmannes und seine 
mathematischen Formeln in Bezug auf die ihm bislang nie zuvor bezeugte Geschwindigkeit eines Flugobjekts.

Hier bezeugt also jemand eine Sichtung, der selbst an der Entwicklung der schnellsten irdischen Raketen beteiligt war und 
über jedwedes technisches Fluggerät in Südamerika genauestens informiert war.

Die Art und Weise seiner Beschreibung deckt sich mit meinem eigenen Erleben von vor ca. 20 Jahren.

Ein in vielerlei Hinsicht interessantes Original-Dokument.

Herzlichst JK


Lesen Sie nun hier exklusiv Auszüge aus dem 10-seitigen Bericht von 
Professor Dietrich Voelker exklusiv im COVER UP! Newsmazine:


OFICINA DE DESAROLLO
Grupo MATEMATICA
Ciudad de la Paz 1340
BUENOS AIRES

Bericht über eine beobachtete Himmelerscheinung und Versuch einer Erklärung.

I. Eine beobachtete Himmelserscheinung.

An einem Tage dieses Sommers (Anm. d. Verf.: In Argentinien ist zu jener Zeit Sommer, wenn bei uns in Europa Winter ist...) legte ich mich bei geöffnetem Fenster in meiner Wohnung, Olivos, Borges 1772 pb ins Bett. Gleich darauf sah ich in dem durch das Fenster ausgeschnittenen Himmels-Teil eine eigenartige Lichterscheinung.

Aussehen:         wie ein selbstleuchtender, etwa brennender oder glühender Körper, kein
                           Flackern.

Farbe:                normale Flammenfarbe, also etwas gelblich.

Gestalt:              länglich, etwa doppelt so lang wie dick.

Begrenzung:     gut begrenzt, mit eventueller Ausnahme des rückwärtigen Randes.

Größe:               (subjektiv gesehen) etwa so groß wie die Fläche des hochstehenden
                           Vollmondes. Ich bin kurzsichtig, 2D und hatte die Brille schon Stunden
                           zuvor abgesetzt.

Richtung:         Horizontal, die Fortschreitungsrichtung lag zwischen den Richtungen
                          N -> S und NW -> SO. 

Geschwindigkeit: schneller als die schnellsten von mir beobachteten Flugzeuge, und
                          langsamer als Sternschnuppen.

Geräusch:        keines.

Subjektiver
Eindruck:         etwas außergewöhnliches und unnatürliches.

Beobachtungs-
dauer:                zwischen 4 und 8 Sekunden.

Uhrzeit:             23 h 50 min.

Tag:                    leider habe ich versäumt, den Tag zu notieren. Mit Sicherheit war es
                           jedoch nach Weihnachten, aber nicht lange. Also entweder Ende
                           Dezember 1949 oder Anfang Januar 1950.

Ergänzendes:   1. Die Nacht war sternklar.

                           2. Ein Baum, der in etwa 50 m Entfernung (in der Blickrichtung) von
                               Fenster steht und dessen Krone das untere Fensterdrittel einnahm,
                               erleichterte die Lokalisierung.

                           3. Meine Frau, die am Fenster stand, sah ebenfalls die Lichterscheinung
                               vorüberziehen, jedoch einige Sekunden länger als ich.


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Bild oben: Eine Zeichung des Objekts, das Professor Dr. Dietrich H. Voelker (der
unter Perón im Bereich der Militär- und Raketentechnik arbeitete) in Argentinien sah und welches ihn so beeindruckte, dass er einen Bericht über 10 Seiten dazu verfasste. Er beschrieb es darin als "etwas doppelt so
lang wie dick ... schneller als die schnellsten beobachteten Flugzeuge" und subjektiv gesehen "so groß wie die Fläche des hochstehenden Vollmondes". Er selbst schrieb ergänzend, es wirkte auf ihn als "Etwas außergewöhnliches und unnatürliches...". 


II. Versuch einer Erklärung.

...

Die vorstehend geschilderte Beobachtung, sowie die sich häufenden Berichte über Himmelserscheinungen 
aller Art und ferner einige Tatsachen, die mir schon 1944 in Deutschland bekannt waren, veranlassten mich, den
folgenden "Versuch einer Erklärung" zu machen und zur Diskussion zu stellen:

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 Professor Dr. Dietrich Voelker ging bei seinem Erklärungsversuch von einer irdischen Technologie als Ursache
 für das Phänomen aus. Hatte er recht? Letztlich war es seine persönliche Deutung, die er selbst als "etwas außer-
 gewöhnliches und unnatürliches" als subjektiven Eindruck des Erlebten beschrieb. Immerhin beschäftigte ihn 
 das Erlebte offenbar so sehr, dass er vermutlich Tage lang an einem Bericht arbeitete, der am Ende 10 Seiten
 umfasste. 

 Ganz unabhängig davon, was am Ende nun wirklich dort am Himmel im Winter 1949/50 zu sehen war. Seine 
 Position und seine berufliche Laufbahn im Bereich der Raketen- und Militärtechnik machen jedoch deutlich, dass 
 das Erlebte an diesem Tag nichts war, was er in seiner Laufbahn je zuvor selbst mit eigenen Augen gesehen hatte. 


(Copyright Bilder / Text: by COVER UP! Newsmagazine, 22.09.2012)

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