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DAN DAVIS
 

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Artikel zum Buch "7 - Die letzten Tage"
Die dunkle Seite des Vatikans
Ungeahnte Abgründe hinter der heilen Fassade

Haben sich viele noch über die 
Verhaltensweise des Vatikans 
bezüglich des Drehverbots zum
Film Illuminati gewundert (denn
die Aussage des verfilmten Buches
müsste ja als Sieg der Kirche auf-
gefasst werden, nachdem dort die 
Existenz der Illuminaten als My-
thos einer längst vergessenen Ver-
gangenheit, als Tenor der offiziel-
len Verlautbarungen zu diesem 
Thema, abgehandelt wird), so gibt
es doch unbestreitbare Fakten, die 
nachdenklich stimmen und die 
katholische Kirche und den Vati-
kan als Opfer einer Verschwö-
rung sehen. 

Links: Papst Johannes Paul II. unter einem 
umgedrehten Kreuz.

Titelheld der diesmal nicht auf eine fiktive Novelle beruhenden Story ist wiedereinmal das internationale 
Logentum, welches  mit weißen Handschuhen seine Hände in Unschuld wäscht...  

Denn der Vatikan ist Berichten zufolge bereits seit langer Zeit vom Freimaurertum unterwandert.

Diese Behauptung ist nicht neu. Aufgrund dieser Tatsache war bereits im Jahr 1893 in Rom unter der Förderung 
des heiligen Stuhls eine "Union generale antimaconnique" gegründet worden. Kurz darauf kam es Mitte der 
neunziger Jahre in Italien zur Schaffung der Antifreimaurerliga, die den Namen "Gullino Luigi" trug. In Frank-
reich begründete 1896 Jogand Taxil die "Ligue du Labarum" als Antifreimaurervereinigung.

Rechts: Der inzwischen verstor-
bene Papst Johannes Paul II. bei
einem Besuch der "Sermon on the 
Mount" unter einem ungedrehten
Kreuz.

Diese "Ligue du Labarum" hatte
sich Taxil als eine Art Schutztrup-
pe zur Unterstützung seines litera-
rischen Kleinkriegs gegen diese 
Symbiose aus Freimaurertum und
Satanisten geschaffen. Es bestanden
3 Grade: 1. Grad: Legionär Konstan-
tins; 2. Grad: Soldat des heiligen 
Michael, 3 Grad: Ritter des heili-
gen Herzens. Für Frauen gab es
den Grad Schwester der Jung-
frau von Orleans. 

Auf Antrag des Präsidenten der italienischen Antifreimaurerliga wurde für das Jahr 1896 von der römischen Ku-
rie ein Antifreimaurerkongress einberufen. Die Veranstaltung begann am 27. September 1896. Anwesend waren 
mehrere Kardinäle, 36 Bischöfe und bischöfliche Delegierte sowie über 700 Abgesandte verschiedener katholi-
scher Institutionen.

Das Vorbereitungskomitee für den Kongress erhielt zustimmende Zuschriften von 22 Kardinälen, 23 Erzbischöfen, 
116 Bischöfen und einer großen Anzahl von Klerikern. Von deutscher Seite wurde der Kongress durch den Führer 
des deutschen katholischen Adels, Fürst Karl zu Löwenstein, vorbereitet. Dieser erließ am 18. September 1896 
einen Aufruf.    
 

Links: Petersplatz und Dom im Vatikan von
oben. Baulich umgesetzt in Form eines Schlüs-
sellochs. Mitten im "Schlüsselloch", als zentra-
ler Punkt auf dem Petersplatz, steht ein 
Obelisk.


Valussi sprach in seiner Eröffnungsrede davon,
wie die Freimaurerei die Völker täuscht, indem
es ihnen Glück verspricht. Laut dem katholisch-
en Bischof Dr. Rudolf Graber ist die Freimau-
rerei der Schöpfer eines "luziferianischen
Plans".

Und heute?

Von Papst Johannes Paulus I. wird gesagt, dass
er Freimaurer war, da er von dem Freimaurer-
kardinal und Erzbischof von Rom, Benelli, dem
Kardinalskollegium zur Wahl vorgeschlagen 
wurde.

Manche Erzkatholiken sehen in seinem frühen
Tod "den Willen Gottes begründet", denn in Rom
darf offiziell kein Heiliger regieren, welcher den 
Freimaurern hörig ist.

Einige Katholiken sahen ein "mahnendes Zeichen des Herrn" darin, dass der nach der Papstwahl übliche weiße 
Rauch, der den neu gewählten Papst verkünden soll, sich nicht einstellen wollte. Stattdessen quoll schwarzer 
Rauch aus dem Kamin, und ein plötzlicher Windstoß trieb den Rauch in den Saal der Konklave, so dass man 
rasch die Fenster zum Lüften öffnen musste.

Johannes Paul der II. änderte 1982, nach dem Mordanschlag auf ihn, den er nur knapp überlebte, das "kanoni-
sche Recht", wodurch die Exkommunikation im Falle einer Freimaurermitgliedschaft von Katholiken aufgeho-
ben wurde.
   

Rechts: Der ehemalige Kardinal O`Conner aus 
New York unter Freimaurern.


In einem Beitrag von 3Sat wurde namentlich in 
Verbindung mit dem Vatikan erneut die berüchtig-
te Freimaurerloge P2 wieder ins Visier genommen. 
Anlass der Fernsehsendung vom 16. Juni 2003 war 
der Mord an dem frisch ernannten Kommandeur 
der Schweizer Garde, Estermann, und zwei ande-
ren Soldaten der Garde im Vatikan. Die Moderato-
rin erklärte, es gäbe im Vatikan eine jahrzehntelan-
ge Fehde zwischen freimaurerischen Kardinälen 
und dem Opus Dei - die Logen wäre seit Jahr-
zehnten die herrschende Clique gewesen.

Die Schweizer Garde im Vatikan kann man als 
eine Art Sicherheitsdienst verstehen. Ihre Kom-
mandeure haben zwar keinen Einfluss, aber einen
großen Einblick in alle Vorgänge im Vatikan. Ester-
mann war aber vom Opus Dei gekommen und zum 
Kommandeur ernennt worden. Die Freimaurer hät-
ten ihn angeblich ermordet, damit ihre Machen-
schaften nicht ans Tageslicht kommen. 

Die zwei anderen Soldaten der Schweizer Garde sollen ebenfalls von Freimaurern ermordet worden sein, weil
sie unliebsame zeugen des Mordes an Estermann waren. Der Vatikan hat damals jede Untersuchung verhindert 
und verschiedenste Versionen verbreitet, nach denen sich die drei Gardisten gegenseitig ermordet haben sollen.
Die Moderatorin berief sich bei Ihren Aussagen auf die zwei Bücher "Mord im Vatikan - Ermittlungen gegen die 
von Discepoli di Verita.

In einer Meldung vom 28. April 2005 der Kreuz.net - Katholische Nachrichten finden wir den Artikel "Der neue 
Papst in der Hand der Freimaurer". Hier wird darauf verwiesen, dass man hinter dem deutschen Papst einen 
Streich zur Positionierung eines Freimaurers auf den höchsten Posten der katholischen Kirche vermutet. 

Aufgeführt wird beispielsweise der Fakt, dass man beim Anklicken des Links www.benoit-xvi.be schnurstracks
auf die freimaurerische Internetseite www.hiram.be umgeleitet wird. Wer sich hinter Hiram verbirgt, können Sie 
in dem Artikel "Hiram Abiff" im COVER UP! Newsmagazine nachlesen.

Lesen Sie auch die Artikel "Die Petrus-Verschwörung" und "Das Petrus-Grab" sowie "Antisemitischer Jesus?" 
und "Die Ver-Schwörer" im COVER UP! Newsmagazine.  

Ergänzende Informationen zu den hier aufgeführten Themen erfahren Sie in dem Buch "Nationale Sicherheit
- Die Verschwörung" von Dan Davis.

Weitere Informationen zum Thema in "7 - Die letzten Tage".

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