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DAN DAVIS
 

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FALSCH INFORMIERT:
Verschwörungs- und Esoterik-Mythen
Neben einer Vielzahl echter Phänomene und Ereignisse gibt es auch sehr viele weit verbreitete unwahre Behauptungen 

Neben einer Vielzahl echter Phänomene und Ereignisse, die durch die Massenmedien unterdrückt
oder
falsch wiedergegeben werden, gibt es auch sehr viele Verschwörungs- und Esoterikmythen, 
die falsch sind. COVER UP!-Newsmagazine zeigt in diesem Beitrag einige davon, darunter die 
Behauptungen, Prinzessin Diana wäre ermordet worden, das Orbs-Phänomen, angebliche UFO-
Bilder, angebliche UFO-Kontaktler wie Billy Meier und Paul Villa, die falschen Behauptungen über
Jan van Helsing und seine angeblich rechte Gesinnung, Präsident John F. Kennedy wäre von seinem
Fahrer erschossen worden und vieles mehr. Jetzt hier eine Auswahl aus einer Vielzahl von Beispielen.

Fakten zum tragischen tödlichen Autounfall vom 31. August 1997 von Lady Diana in Paris.

Wie ein tragischer Autounfall Millionen von Menschen an eine Verschwörung glauben lässt: 
Verschwörungs-DVDs wie der Film "Lady Die" (übersetzt "Stirb Lady") von Chris Everard, der auf anderen Ge-
bieten mit seinen Filmen eine hervorragende Arbeit geleistet hat, bringen oftmals geradezu an den Haaren 
herbeigezogene "Fakten", die sich bei näherer Betrachtung schnell in Luft auflösen. Der tragische Unfall hat vor 
Jahren sogar dafür gesorgt, dass der einzige Überlebende, der Bodyguard Trevor Rees-Jones, zu den wahren 
Ereignissen in einem Interview mit dem Daily Telegraph aussagte und die immer noch hartnäckig verbreiteten 
Verschwörungstheorien als absoluten Blödsinn aufklärte.

Der Leibwächter von Prinzessin Diana berichtet darin, dass der Diana-Begleiter Dodi Fayed dem betrunkenen 
Fahrer Henri Paul die Anweisung erteilte, mit Höchstgeschwindigkeit durch Paris zu rasen, um die Paparazzi abzuschütteln. Er wies mit aller Schärfe die Vorwürfe von Dodis Vater Mohamed Fayed, dem Besitzer des 
Londoner Kaufhauses Harrods, zurück, hinter dem Vorfall eine Verschwörung zu vermuten.  

Rees Jones: 
"Diese Behauptungen sind einfach lächerlich. Was passiert ist, ist passiert. Mohamed Fayed wird nicht ruhen, 
bis seine Version der Ereignisse als die Wahrheit anerkannt wird. Aber das wird nicht geschehen".

Leider kursieren trotzdem bis heute noch weltweit die wildesten Theorien über den Tod von Diana, die angeblich 
sterben musste, weil ihre Beziehung mit Al Fayed dem englischen Königshaus nicht genehm war und sie sich zu 
sehr für Dinge interessierte, die sie nichts angingen.

Nur ein Fall von vielen. Auch beim Thema UFOs stehen eine Vielzahl echter Fälle eine noch viel größeren Anzahl von Lügen und Fehldeutungen gegenüber. Ein bekanntes Beispiel ist der angebliche UFO-Kontaktler Billy Meier.  


Falsch informiert: Der Fall BILLY MEIER
 
Es liegt schon einige Zeit zurück, da befragte Dan Davis den angeblichen schweizer UFO-Kontaktler Billy 
Meier und eine Angehörige der FIGU (Freie Interessengemeinschaft für Grenz- und Geisteswissenschaften 
und Ufologiestudien) schriftlich zu offenen Fragen und neuen Ungereimtheiten. Beurteilen Sie selbst, ob 
deren Antworten für oder gegen einen Kontakt von Meier mit Außerirdischen sprechen.

Großes Bild oben: Auszug aus dem Patent 2.801.058 der Firma Lockheed betreffend ihres Saucer Shaped Aircraft
vom 30. Juli 1957. Ist es ein Zufall, dass jenes Objekt in der Seitenansicht fast identisch ist mit einer Flugscheibe,
"von den Plejaden", die Billy Meier gesehen und gefilmt haben will? Kleines Bild oben rechts: Angebliches UFO 
von den Plejaden von Billy Meier. Die ersten UFO-Fotos machte Billy Meier in den Sechziger Jahren...
 

Um es vorweg zu nehmen: Es ging Dan Davis bei der Kontaktaufnahme vor längerer Zeit nicht darum, Billy Meier
als Lügner zu entlarven, sondern unvoreingenommen Fragen zu stellen, die teilweise andere Forscher bislang un-
berücksichtigt ließen, deren Beantwortung jedoch deutlich machen würden, in welche Richtung "der Hase läuft". 
Das Internet ist voll von Artikeln über Billy Meier, sowohl von Kritikern als auch Befürwortern seiner Thesen. Es
scheint auf jeden Fall etwas faul zu sein im Staate Dänemark. Wie kommt es zum Beispiel, dass ein Patent der
Firma Lockheed aus dem Jahr 1957 ein nahezu identisches "UFO" zeigt - Billy Meier aber erst in den 60er Jahren anfing, eigene UFO-Fotos zu machen? Hat Meier nun gelogen? Sagt er die Wahrheit? Oder hatte er womöglich gar
mit Personen Kontakt, die sich als Außerirdische ausgaben, aber gar keine waren? Oder wie viele weitere Alter-nativen gibt es noch? Lesen Sie hierzu auch das Buch "7 - Die letzten Tage des Antichristen / 7 - Der Schlüssel
zur Offenbarung" von Dan Davis", in dem er näher auf dieses Thema eingeht und eine erstaunliche Alternative
anbietet. Hier ergänzend einige Fragen und Antworten, die zu denken geben sollten... Die nachfolgend geschilderte Kontakt fand im Jahr 2005 statt und wird hier zum Teil erstmals und exklusiv im COVER UP! Newsmagazine veröffentlicht:

Rechts. Cover des Buches "Die Wahrheit über die Plejaden" 
von Billy Meier.
 
Nachfolgender Schriftverkehr fand statt (hier zusammen-
gefasst):
 
Dan Davis: Hallo Billy. Die Bilder, die Du von Asket 
veröffentlicht hast, waren ja anscheinend Teil einer 
Fernsehshow und zeigten darin zwei Sängerinnen. 
Wie ist die offizielle Antwort von Dir dazu?
 
Elisabeth G./ FIGU: Hallo Daniel, da Billy  aufgrund von Zeit-
mangel die sehr umfangreiche Korrespondenz nicht selbst er-
ledigen kann, bekommst Du in seinem Auftrag von mir, einem
FIGU-Mitglied, das Antwortschreiben auf Deine Fragen.
 
Die Antwort auf diese Frage wurde schon längst weltweit be-
kannt gemacht, u. zwar handelt es sich bei den angeblichen 
Bildern von Asket und Menara um eine Fälschung, die in der 
Schweiz durch einen Photographen namens Schmid im Auftrag
der Black Man vorgenommen wurde. Zweck dieser Aktion war
es, Billy vor aller Welt als unglaubwürdig und betrügerisch 
darzustellen.

Dan Davis: Viele seiner Bilder sind sehr gut und ich bin
mir auch sicher, dass, sollten sie echt sein, unzählige Ver-
suche gestartet würden, ihn zu diskreditieren, welche man dann nicht alle unvoreingenommen 
glauben sollte. Trotzdem wirkt "sein" "Tortenschiff" auf mich sehr unreal und eher wie ein Model
oder wie alles andere als ein Raumschiff. Soll das wirklich echt sein?
 
Elisabeth G./FIGU: Das sogenannte Tortenschiff war so real wie die anderen Strahlschiffe auch, es handelte sich
um ein Versuchsmodell, also einen "Prototyp", der sich in der irdischen Atmosphäre nicht bewährt hat und daher
zurückgezogen wurde von den plejarischen Kontaktpersonen.

Dan Davis: Ich glaube, ich habe irgendwo gelesen, dass Billy die angeblichen Kontakler Howard
Menger und George Adamski für Schwindler hält. Ohne Frage haben sie Material, das nicht besonders 
überzeugend ist. Auf der anderen Seite auch wieder einiges, das schon sehr echt aussieht.
Links: Cover des Buches "...und sie fliegen doch!" von Guido Moosbrugger von der FIGU über den angeblichen UFO-Kontak-
tler Billy Meier. 
 
 
Elisabeth G./FIGU: Menger und Adamski waren, sind und bleiben Schwindler. Es wurde noch nie etwas bei ihnen gefunden, dass als echt deklariert werden könnte.

Dan Davis: Wenn Du glaubst, dass Menger und Adamski 
lügen, wie erklärst Du Dir dann, das einige von Billys fotogra-
fierten Schiffe die gleichen drei runden kugelförmigen Ausläufer 
besitzen - und das obwohl Menger und Adamski viel früher 
Kontakt hatten? 
 
Elisabeth G./FIGU: Da bei uns in der FIGU niemals Schiffe mit Landekugeln gesehen wurden und auch keine Bilder davon existieren, dürftest Du diesbezüglich einen Irrtum oder einer Falschinformation unterliegen.
 
Menger und Adamski hatten nicht vor Billy ihre "angeblichen Kontakte", denn Billys Kontakte führen auf den Anfang der 40er Jahre zurück.
 
Dan Davis: Ich habe hierzu noch eine kurze Frage, die Du sicher schnell beantworten kannst. Sie 
hängt mit meiner vorigen Frage zusammen, dass es merkwürdig ist, dass Adamski und Menger (von 
Dir möglicherweise zu Recht) als Fälscher benannt, augenscheinlich Jahre vor Meier Raumschiffe mit 
den gleichen kugelförmigen optischen Ausläufern fotografierten wie Billy. Möglicherweise weißt Du
nicht, von welchem Foto ich spreche, deshalb habe ich diese nochmals in der Anlage mitgeschickt. 
Das untere Objekt hat die gleichen kreisrunden Ausläufer, die Du als "Landekugeln" beschreibst, 
wie die Schiffe von Adamski.
 
Elisabeth G./FIGU: Um Dir antworten zu können, sollte ich das Photo haben, von dem Du sprichst. Es dürfte beim Versenden etwas schief gelaufen sein, denn ich habe keinen Anhang zur E-Mail erhalten. Einstweilen liebe Grüsse.
 
Dan Davis: Hier nochmals das Foto:

Foto oben links: Rot markiert: Angeblich echtes Foto von Billy Meier, welches ein außerirdisches Raumschiff von
den Plejaden zeigen soll. Es besitzt an der Unterseite die gleichen runden kugelförmigen Ausläufer wie jene Objekte
der angeblichen UFO-Kontakler Howard Menger und George Adamski, die Billy Meier als Lügner und Betrüger
einstuft. Wenn dies stimmt, stellt sich die Frage, warum dann die angeblich echten UFOs von Billy Meier die
gleichen runden Ausläufer unten besitzen, obwohl er seine Fotos erst in den 60er Jahren machte - und nicht wie
Menger & Adamski teilweise in den 50er Jahren? Foto oben rechts: Cover des Buches "From outer Space" des
inzwischen verstorbenen angeblichen UFO-Kontaklers Howard Menger. Das dort illustrierte Objekt besitzt die
gleichen runden kugelförmigen Ausläufer an der Unterseite wie später eines der von Billy Meier fotografierten Objekte. 
Nur das Menger & Adamski viel früher Aufnahmen machten als Meier, die sie in ihren Büchern veröffentlichten.


Elisabeth G./FIGU: Ich habe mir am vergangenen Wochenende im Center das Bild ausdrucken lassen. Der
Grund, warum es auf meinem Computer nicht klappte das Attachement zu öffnen, dürfte laut unseren 
Internetfachleuten das installierte Antivirenprogramm sein, welches das verhindert.

Ich habe Billy die Bilder und Deine Fragen vorgelegt, worauf er Folgendes sagte:
Bei den Schiffen mit den sogenannten Landekugeln handelt es sich nicht um Strahlschiffe, sondern um planetare Aufklärer, die mit nur einer Person besetzt sind. Die "Landekugeln" werden irrtümlich so genannt, denn in Wahrheit befindet sich in diesen Kugeln die Elektronik, während sich hinter den Kugeln die "Landestützen" befinden, die dreimal so groß wie die Kugeln sind.

Außerdem lässt er Dir ausrichten, dass die Modelle von Adamski rein gar nichts mit diesen Aufklärungsschiffen gemein haben.

Billy Meier hatte zwar in den vierziger Jahren schon Kontakt mit den "Plejaren", besaß aber damals als kleiner
Junge, der in sehr bescheidenen Verhältnissen aufwuchs, noch keine Fotoausrüstung. Die frühesten Aufnahmen sind aus den sechziger Jahren, wo er sich in Indien aufhielt.

Dan Davis: (Da Frau Elisabeth G. zuvor behauptet hatte, es gäbe gar keine Aufnahmen mit runden 
kugelförmigen Ausläufern unterhalb der von Billy Meier fotografierten Flugobjekten, wurde er 
nun nach dieser Kehrtwendung nach dem Zusenden des Fotobeleges stutzig und hakte nochmals
nach):
 
Was mich etwas stutzig macht, ist die Tatsache, dass die Außerirdischen, mit denen Billy Kontakt 
gehabt haben will, ihm mitgeteilt haben, er sei der einzige echte Kontaktler und alle anderen seien
Lügner...
 
(Für mich klingt das nach einer Propaganda-Lüge, um das Thema UFOs und Außerirdische generell 
unglaubwürdig zu machen, sobald eine andere Person außer Billy Meier darüber berichtet. Eine 
beabsichtigte Lüge. Aber das ist meine persönliche Meinung. Aber wie auch immer).
 
Glaubt Billy, dass man auch von seitens der Außerirdischen (falls seine Geschichte echt ist) manch-
mal nicht die ganze Wahrheit sagt, weil er Teil eines Programms ist? Wäre er den Erranern dann böse?
 
Elisabeth G./FIGU: Da es den Plejaren absolut fremd ist zu lügen, kann man mit völliger Sicherheit davon 
ausgehen, dass sie noch niemals gelogen haben.
 

Links: Cover des Buches "Flugreisen durch Zeit und Raum - Reale Zeitreisen" von Guido Moosbrugger der FIGU über Billy Meier.
 
 
Dan Davis: Du hast gesagt, dass davon auszugehen ist, dass
die Erraner noch nie gelogen haben. Angenommen wir befän-
den uns im Dritten Reich und die SS würde an deren Türe 
klopfen auf der Suche nach Juden. Und sie hätten einen sol-
chen bei sich aufgenommen. Und nun steht diese grausame
Gruppe vor diesen und fragt sie,ob sie einen Juden versteckt 
haben. Lügen sie, oder sagen sie die Wahrheit? 
 
Glauben diese, dass unter solchen Bedingungen zum Beispiel
eine Lüge  gerechtfertigt ist? Und glaubst Du, die Erraner wür-
den in derselben Situation von einer Lüge absehen? Es interes-
siert mich einfach. Ich möchte hier auch an die von Meier an-
gesprochenen negativen Gizeh-Intelligenzen erinnern, (die ja
auch von den Plejaden kommen sollen) sowie den ohne Frage 
realen und negativen "Gott" Jahwe.
 
Elisabeth G./FIGU: (Keine Antwort zugesendet)

Dan Davis: Der Kontaktler Howard Menger gab ja zum 
Beispiel an, dass er nicht glaube, das diese (Außerirdischen
 - wie ihm genannt) direkt von der Venus kommen, sondern
jene nur eine Station dort besitzen. Semjase sagte zu Billy Meier glaube ich, dass sie auf der Venus Son-
den von uns gefunden hätten, was ja bedeutet, dass sie da waren. Und wenn ich richtig informiert bin, 
habe ich irgendwo gelesen, dass die Erraner auf der Venus und dem Mars Basen haben sollen. Würde 
das nicht dafür sprechen, dass Adamski und Co Erraner gesehen haben? Man Dir aber aus gewissen 
Gründen nicht die Wahrheit sagte?
 
Elisabeth G./FIGU: Adamski und Co haben mit den Erranern niemals Kontakt und haben auch nie etwas von denen gesehen. Dies gilt auch für die Zukunft, laut Aussage der Plejaren.

Dan Davis: DAFÜR würde aber auch sprechen, das sowohl Billy wie auch diese von riesigen zigarren-
förmigen Mutterschiffen sprechen und kleinen kugelförmigen Sonden.
 
Elisabeth G./FIGU: Adamski hat zigarrenförmige Schiffe aus Papiermuster gemacht und vor das Teleskop
gehängt bei den Aufnahmen.
 
Dan Davis: (Das mag sein. Aber selbst wenn Adamski die Unwahrheit hierüber berichtet hätte, hat er
früher in der Öffentlichkeit von zigarrenförmigen Raumschiffen gesprochen als Billy Meier. In den 50er
Jahren. Frau G. sagte zwar, Billy habe bereits in den 40er Jahren angeblich Kontakt gehabt, aber es ändert
nichts daran, dass er erst ab den 60er Jahren mit Fotos etc. in Erscheinung trat, Anm. d. Verfassers).
 
Könnte es sein, dass es eine Drohung seitens einer Hintergrundregierung (ob nun Illuminaten oder
Logensystem oder wie auch immer genannt, Anm. des Verfassers) gibt an die Erraner, für den Fall, wenn
sie hier offiziell landen, da damit unweigerlich die Auflösung deren krimineller Strukturen verbunden
wäre?
 
Elisabeth G./FIGU: Bezüglich einer Hintergrundregierung kann man von einer reinen Illusion sprechen, da ist
rein gar nichts dran.
 
Dan Davis: Du sagtest, es gäbe keine Hintergrundregierung - aber gleichzeitig redet Billy Meier und
Du von den Black Man, welche versuchen, Meier zu denunzieren und seine Bilder als Fälschungen zu 
entlarven. Wenn es keine negative Hintergrundregierung gibt, warum sollte dann der Fall Meier an allen 
Stellen denunziert werden, wie aus Billys Schriften hervorzugehen scheint? Und warum hat dann Billy
Meier nach eigenen Angaben eine zweistellige Anzahl von Mordanschlägen hinter sich (ein, zwei auf-
geklärte abzüglich)?
 
Ist das Wort „Hintergrundregierung“ nicht nur ein Wortspiel für jene Kräfte, welche im Hintergrund 
agieren und den Fall „Billy Meier“ zu zerlegen scheinen - falls dieser - und das immer vorausgesetzt 
- wahr sein sollte?  
 
Elisabeth G./FIGU: (Keine Antwort zugesendet)
 
Weitere Fakten und Hintergründe zu diesem Thema in dem Buch "7" von Dan Davis.


UFO-Fehldeutungen über Mexiko: Einige der angeblich außerirdischen Besucher über Mexiko sind irdischer Natur:

Seit fast zwei Jahrzehnten ist das UFO-Phänomen über Mexiko ein fester Bestandteil der dortigen Ereignisse. Tausende von Aufnahmen zeigen angeblich außerirdische  Besucher über der Millionenstadt oder dem Land. Allerdings sind auch bei diesen Aufnahmen bei weitem nicht alle Objekte am Himmel so spektakulär, wie sie auf den ersten Blick scheinen.
 
Oben links sehen wir eine irdische Drone über Mexiko, aufgenommen im Jahre 2005. Oben rechts sehen wir eine militärische irdische Überwachungsdrone. Die Ähnlichkeit ist sicherlich kein Zufall. Aber auch ganze Ballonflotten können aus der Entfernung einen täuschend außerirdischen Eindruck vermitteln.

Links: Ballons über Mexiko. Ein Spektakel, 
welches dort regelmäßig am Himmel zu beobachten ist.
 

Man muss allerdings bei der Beurteilung zugeben, dass die Zahl der ungeklärten Vorfälle über Mexiko signifikant 
überwiegt und selbst Teile des Militärs und der Regierung glauben zwischenzeitlich an echte außerirdische Vor-
fälle über der Millionenmetropole und dem Land. Dies sollte uns aber nicht davon abhalten, die Realität gänzlich 
aus dem Auge zu verlieren und die zahlreichen irdischen Objekte aus diesem Fundus auszusortieren, um der 
Wahrheit so ein Stück näher zu kommen. Zumal der "Große Bruder" in Bezug auf Mexiko nicht weit ist und die 
Grenzen zwischen Mexiko und den USA zwischenzeitlich auch aus der Luft überwacht werden.
 
Weitere Fakten zum Thema in dem Buch "Geboren in die Lüge - Unternehmen Weltverschwörung" von Dan Davis.
 


Aufnahme über Washington: Keine UFOs...: Seit Jahren gelten in der UFO-Forschung Bilder von Lichtreflektionen als "Beweise" für UFOs:

Seit Jahrzehnten werden in der UFO-Forschung immer wieder Bilder von Lichtreflektionen als "Beweise" für angeblich außerirdische Flugobjekte aufgeführt, wie 
hier über dem Capitol in Washington. Dabei werden sie
oftmals mit einem wahren Vorfall verknüpft, obwohl 
sie nichts damit zu tun haben und aus zu einem ganz 
anderen Zeitpunkt aufgenommen wurden. Ein Vorge-
hen, welches von Ereignissen in Dänemark bis hin zu 
Washington D.C. Schule machte.
 







Links: Keine außerirdischen UFOs über Washington, 
sondern eine Lichtreflektion der vor dem Capitol 
befindlichen Beleuchtung. 



Im Falle von Washington wird oben gezeigtes Bild immer wieder mit einem tatsächlich stattgefundenen Ereignis 
über der amerikanischen Bundeshauptstadt aus dem Jahr 1952 in Verbindung gebracht, der damals zu einer Pres-
sekonferenz des US-Militärs führte. In Wirklichkeit hat das Foto rein gar nichts mit den Ereignissen um das Jahr 
1952 zu tun, obwohl es bis heute in immer wieder mit den damaligen Vorfällen abgedruckt wird. Auf der angeb-
lichen Aufnahme von UFOs über in Washington handelt es sich um nichts anderes als um Reflektionen der Beleuchtung um das Capitol. Kein Einzelfall. Wer sich näher für dieses Thema interessiert, der findet in dem 
Buch "Nationale Sicherheit - Die Verschwörung" von Dan Davis weitere Beispiele von UFO-Fehlinterpretationen durch Reflektionen, sowie angebliche UFOs, die in Wirklichkeit Teil einer Disco-Beleuchtungsanlage sind und viele weitere Beispiele. Auch der Vorfall um Kenneth Arnold aus dem Jahre 1947 wird in dem Buch auf einleuchtende Weise als etwas gänzlich anderes aufgezeigt, als die behauptete UFO-Flotte von einem anderen Planeten. Jedoch finden Sie in dem genannten Buch ebenso viele Beispiele echter Vorfälle, die zu denken geben
und nicht so einfach wegzudiskutieren sind.


Fauler Zauber und Hokuspokus: Wie Astrologen und "Hellseher" ihre Opfer
ins Unglück stürzen und Beziehungen zerstören:

Kann man aus den Handlinien die Zukunft oder Vergangenheit eines Menschen lesen? Stehen in den Zeitungshoroskopen reale "übersinnlinche" Zukunfts-
prognosen? Haben Astrologen die Gabe in die Zukunft
zu schauen? Bereits in der Bibel wurde vor diesen Auswüchsen gewarnt. Davis hat in der Vergangenheit einige "Hellseher" auf Herz und Nieren überprüft. Die Fakten dürften nicht allen Esoterik-Fans gefallen... 
 
Es klingt spannend - ist aber äußerst ernüchternd, welche Auswüchse der Esoterikboom mit seinen selbsternannten Heilern, Wahrsagern, Kaffeesatz- und Handlesern
inzwischen gezogen hat. Kann man doch inzwischen über teure Hotlines angeblich erfahren, "wann man den richtigen Partner findet und den Job wechseln sollte, wer einem wohlgesonnen ist und wer nicht". Ja ganze TV-Sendeprofile wurden auf diesen Boom ausgelegt. Dan Davis hat sich aus diesem Grund unvoreingenommen in den letzten Jahren selbst ein Bild über Fakten und Fiktion zu diesem Thema gemacht und einige der "Hellseher" auf "Herz und Nieren" getestet.
 
Dan Davis"Ich habe in all den Jahren eine einzige Person persönlich kennengelernt, bei der ich von einem echten Phäno-
men dieses Thema betreffend sprechen würde. Bei allen anderen Personen war das Ergebnis mehr als ernüchternd. Sind die Antworten über die Vergangenheit und Gegenwart der Hellseher und Astrologen oftmals bewusst allgemein-gehalten und darauf ausgelegt, eine durchaus existierende Trefferquote zu erzielen, sollte man sich davon nicht übers Ohr hauen lassen. Denn meine konkreten Fragen die nahe Zukunft betreffend, um diese in Folge unvoreingenommen überprüfen zu können, zeigten im Nachhinein keine auffallende Signifikanz und waren teilweise total falsch. Generell würde ich auf jeden Fall jedem davon abraten, sich auf kostenpflichtige Angebote einzulassen, um hier mehr über seine Zukunft zu erfahren. Ein Großteil der Astrologen und Hellseher sind Menschen, die mit ihren Vorankün-
digungen sich selbst oder/und andere betrügen. Wobei ich hier wie angedeutet nicht alle über einen Kamm scheren will. 
Nur zur Vorsicht rate."
 
Die Abzocke ist hierbei oftmals hochkriminell. Eine angebliche Hellseherin wollte durch einen simplen Zaubertrick mit einem Bindfaden, aus dem augenscheinlich ein Knoten verschwand, einer Bekannten von Dan Davis in einer Fußgängerzone deren Vertrauen erschleichen und forderte daraufhin eine Summe von 500, - EUR, um einen bösen Geist zu vertreiben, welcher sich laut der "Hellseherin" in deren Umfeld befand und ihr Leben ins Unglück stürzen wollte. Eine andere weibliche Person aus dem Umfeld von Dan Davis wurde mitten in der Nacht von einem Hellseher angerufen, zu dem sie zuvor Kontakt aufnahm, und der ihr am Telefon aufgeregt mitteilte, er müsse sofort in ihre Wohnung kommen und einen bösen Geist vertreiben. Bei den konkret geforderten Aussagen
über die nahe Zukunft und die dabei erhaltenen Antworten erhielt Dan Davis persönlich Aussagen, die ein ver-
nichtendes Ergebnis aufzeigten. 
 
In einigen Fällen verstecken sich diese Personen hinter Behauptungen wie "sie würden nur die gechannelten Aussagen von Engeln oder Verstorbenen wiedergeben" - und seien somit nicht für "eventuell auftretende Falschaussagen verantwortlich". 
 
Schätzungen zufolge sind weit über 99% der Wahrsager und Hellseher Scharlatane und Menschen, die sich selbst betrügen. Auch wenn der auslösende Faktor für ihren Werdegang ein reales Ereignis als Ursache haben kann.
 
Die Gefahr durch diese Leute ist nicht von der Hand zu weisen. Wenn sie mit ihren Aussagen im TV, auf Hotlines 
und in dunklen "weihrauchgeräucherten" Räumen oftmals labilen Menschen davon berichten, dass sie "von ihrem Partner betrogen werden oder sie die Arbeitsstelle wechseln müssen, weil Sie ihr neuer Kollege hintergeht". Oder das sie sich "von einer bestimmten Person fernhalten sollen" / "es nahe liegt das sie bald sterben werden" oder sie "todkrank" seien.
 
Hier werden durch geschürte Ängste oftmals Beziehungen und Ehen zerstört, der gesicherte Arbeitsplatz aufbauend auf eine Lüge in den Sand gesetzt oder durch das in den Raum stellen eines Todesdatums eine Art Deadline beim Opfer erzeugt, welches dieses mental belastet. Um die Glaubwürdigkeit eines Hellsehers zu überprüfen, sollten Sie auf jeden Fall von ihm Voraussagen für die nahe Zukunft fordern, welche genaue Daten, Namen oder Ereignisse enthält. So können Sie nach kurzer Zeit feststellen, ob es sich um eine Person handelt, bei der es sich der Zeitaufwand lohnt. Lehnen Sie generell hohe finanzielle Forderungen zur Wahrheitssuche ab, die ein Astrologe oder Hellseher verlangt, nachdem sie/er glaubt, ihr Vertrauen 
erschlichen zu haben.    
 
Auf der anderen Seite sollten Sie aber auch alle Behauptungen der Massenmedien mit Vorsicht genießen, die angeblich echte Schwindler entlarven oder bloßstellen. Denn auch hier kann es sich um eine gezielte Politik der Diffamierung einer bestimmten Person gegenüber handeln, was sich in einigen Fällen nicht unbedingt von den unseriösen Zielen zur Beeinflussung von Meinungen vieler Astrologen und "Hellseher" unterscheiden muss.
 
Auch der verbreitete Voodoo-Glaube in einigen Ländern der Welt ist größtenteils auf Betrug und Täuschung 
aufgebaut. Auch hier wird die Bevölkerung oftmals auf arglistige Weise getäuscht.
 
Bereits in der Bibel wird uns vom zweischneidigen Schwert der "übersinnlichen Phänomene" berichtet. So
konnte Jesus beispielsweise den Berichten zufolge Kranke heilen, die Zukunft voraussagen und Wasser in Wein verwandeln. Er warnt aber auch gleichzeitig für die prophezeiten "Letzten Tage" vor den Auswüchsen zu diesem Thema.
 
So lesen wir in Ezechiel, 13, 18-23
"Weh euch Seelenfängerinnen, die ihr für jedes Handgelenk die passenden Zauberbänder näht und magische Schleier für jede Kopf- und Körpergröße! Ihr spielt mit dem Leben der Menschen in meinem Volk. Und da meint ihr, ihr könnt euer eigenes Leben retten? Bei euren Praktiken missbraucht ihr meinen Namen; für den Lohn von ein paar Handvoll Gerste oder ein wenig Brot liefert ihr schuldlose Menschen dem Tod aus und erhaltet solche am Leben, die ihn verdient hätten. Meinem Volk, das so gern auf Lügen hört, gaukelt ihr eine goldene Zukunft vor. Darum werde ich, der Herr, euch die Zauberbänder vom Arm reißen und eure Zauberschleier zerfetzen ... Ihr macht unschuldigen Menschen Angst, die vor mir doch nichts zu befürchten haben; aber die Verbrecher ermutigt ihr und verhindert damit, dass sie ihr böses Treiben aufgeben und ihr Leben retten. Deshalb soll es mit eurer verlogenen Wahrsagerei ein Ende haben."  


Das Orbs-Phänomen: Keine Geister, Engel oder UFOs...!
Ein Mythos ohne ernstzunehmenden Hintergrund:

Seit einigen Jahren taucht der Mythos der ORBS
verstärkt in der esoterischen Szene auf. Internationale Dokumentationen über das neu
zeitliches Phänomen im digitalen Fotozeitalter vermuten teilweise Geister und UFOs hinter diesen mysteriösen Lichtern. Die Wahrheit ist jedoch eine ganz andere. Dan Davis hat bereits selbst Orbs fotografiert und kennt daher den banalen Hintergrund.
 
Die Lichtpunkte scheinen plötzlich unverhofft auf den Bildern aufzutauchen und füllen inzwischen ganze Homepages zu diesem Thema. Sie wirken wie Geistwesen, die unentdeckt durch die Landschaft
fliegen und nur auf den Fotografien sichtbar werden.
 
Verstärkt wird dieser Eindruck noch dadurch, da 
viele Menschen gerade Aufnahmen von Orbs an mystischen Plätzen ins Internet stellen. In Wirklichkeit handelt es sich aber um alles andere als UFOs, fliegende Geistwesen oder ähnliche fantastische Deutungen.







Bild links: Eines der Orb-Fotos, welches Dan Davis
im Jahr 2008 in Stuttgart aufnahm.

Es handeln sich dabei um kleine Regentropfen, die, unter bestimmten Bedingungen mit Blitzlicht fotografiert, hier plötzlich zu solch spektakulären Objekten heranreifen,
wie auf der gezeigten Aufnahme von Dan Davis. In
einigen Fällen
sind es auch Staubpartikel und Schnee-
flocken. Da das Phänomen immer weitere Kreise zu 
ziehen scheint mit den geradezu hanebüchernsten
Theorien, ist es wichtig, das reale UFO-Phänomen nicht
mit dem Phänomen der Orbs zu verknüpfen. Es handelt
sich dabei nicht um irgendwelche außerirdischen Objekte 
am Himmel, sondern um Erscheinungen, welche erst
später auf dem fertigen Film / Bild in Erscheinung treten.
Die Chance ist relativ groß, dass Sie ebenfalls Orbs fotografieren können, wenn Sie zum Beispiel bei Regen
 mit Blitzlicht eine Vielzahl von Bildern machen. Wie viele 
andere Geistererscheinungen ist somit das Orbs-Phänomen
auf natürliche Weise zu erklären.
 


 
Bild rechts: Vergrößerung des Orbs aus der Abbildung oben, aufgenommen von Dan Davis.


Weitere von Dan Davis gemachte "Orbs-Bilder" aus dem Jahr 2008, 
um den Aberglauben daran zu widerlegen:



John F. Kennedy wurde nicht vom Fahrer erschossen! 
Falsche Verschwörungstheorie über den Mord basierend auf einer optischen Täuschung:

Wurde J. F. Kennedy von seinem Fahrer erschossen?
Die Frage kann man eindeutig mit "NEIN" beantworten.
Die angebliche Waffe ist nur eine optische Täuschung,
erzeugt durch eine Reflexion in den Haaren des Beifahrers. Trotzdem kursiert diese Theorie seit
Jahren.
 



LLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLL

Eine der bekanntesten Verschwörungstheorien über den amerikanischen Präsidenten J.F. Kennedy besagt, dass er 
von seinem Fahrer erschossen wurde. 

Diese These wurde auch von durchaus glaubwürdigen Kritikern wie William Milton Cooper hervorgebracht, der am 6.11.2001 selbst erschossen wurde. Cooper gab, basierend aufgrund ihm vorliegenden Unterlagen, den Beginn des 1. Golfkriegs bereits ein Jahr zuvor bei mehreren Anlässen auf den Tag genau bekannt, was nichts Gutes vermuten lässt, da es die offiziellen Behauptungen um den Golfkrieg als ein bereits inszeniertes Planspiel enttarnt. Bei seiner Behauptung über den Fahrer von JFK lag er aber falsch. Bei der Suche nach der Wahrheit kommt man nicht umhin, dies offenzulegen. Obwohl dies schon seit Jahren bekannt ist, hat diese falsche Theorie über die "Identität des Schützen" immer noch eine große Anhängerschaft. Sehen Sie hier den Beweis:
Links: Hier die Szene unmittelbar vor dem Zerfetzen des Kopfes 
von JFK. Sehen wir hier eine Waffe in der Hand des Fahrers über 
dem Kopf des Beifahrers, die auf JFK gerichtet ist? Seit Jahren 
kursiert diese Behauptung im Internet und in diversen Büchern. 
Doch sie ist falsch. Es handelt sich hierbei um nichts weiter als eine Spiegelung in den Haaren des Beifahrers. Es ist handelt sich somit
nur eine optische Täuschung.
 
In Wirklichkeit hat der Fahrer seine recht Hand die ganze Zeit am Lenkrad des Wagens. Und der linke Arm ist ebenfalls nicht in einer Position, die nach hinten zu Kennedy weist. Betrachten Sie hierzu auf der Abbildung links auch das Hemd unter dem Jackett und die Kra-
watte. Kein Arm kreuzt die helle Linie des Hemds nach unten durch einen nach hinten gerichteten Arm. Und auch die angeblich sichtbare "Waffe" über dem Beifahrerkopf, die optische Täuschung, wird nicht von einem Arm geführt. Sehen Sie hierzu auch den aufklärenden
 Originalfilm:

            Did the driver shoot JFK? (revised)J.F.
            Kennedy wurde NICHT von seinem Fahrer erschossen


Zu der Ermordung von J. F. Kennedy gibt es ohne Frage viele spannende und ungeklärte Fakten, die nachdenklich stimmen und die offiziellen Behauptungen in Frage stellen.
 
Die Theorie des "Fahrers als Mörder" gehört jedoch nicht dazu.
 
Lesen Sie zu diesem Thema auch das Buch "Geboren in die Lüge - Unternehmen Weltverschwörung" von Dan Davis


Falsche Behauptungen und Verschwörungstheorien über 
den Buchautor Jan van Helsing: 

Im Internet kursieren die wildesten Verschwörungstheorien gegen den Bestsellerautor Jan van Helsing, da zwei seiner Bücher ("Geheimgesellschaf-
ten und Ihre Macht im 20. Jahrhundert" Band 1 (erschienen im Jahr 1994) und Band 2 (1995) in der Vergangenheit verboten wurden. Das Verfahren wurde eingestellt. Die Gerüchteküche brodelt weiter. Im Internet kursieren seitdem Berichte über antisemitische Inhalte und der Vorwurf der Volksverhetzung. 
Dan Davis sprach in der Vergangenheit persönlich mit Jan van Helsing - und nicht nur über ihn, wie seine Kritiker es in der Regel zu tun pflegen. In diesen Gesprächen hat van Helsing gegenüber Dan Davis wirklich alle Zweifel ausgeräumt, er würde rechte oder gar rechtsradikale Gedanken hegen. Viele Massenmedien zogen es jedoch lieber auf der Suche nach der "Wahrheit" vor, persönliche Stellungnahmen des Autors nicht zu senden, zu ignorieren -
oder unterließen es, sich in persönlichen Gesprächen mit van Helsing ein eigenes Bild aus erster Hand zu machen, was an den Vorwürfen über den
Autor wirklich dran ist. Ist Jan van Helsing also Opfer einer gezielten Rufmordkampagne, oder stimmen die Vorwürfe, die man gegen ihn äußert?
Immer wieder werden Berichte über seine verbotenen Bücher verbreitet, die ihn denunzieren sollen. Zitate aus den Büchern sollen das belegen.
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Doch sind diese Zitate eventuell bewusst aus dem Zusammenhang gerissen worden, um hier den rechten Stempel
aufsetzen zu können? Das Buch "Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrhundert - Band 1" wurde nur
deshalb verboten, da es als zusammengehöriges Werk mit Band 2 gesehen wurde, der der eigentliche Kern des
Anstoßes für das Buchverbot war. In der neuen Serie "Meinungsbilder" im COVER UP! Newsmagazine nennt Dan
Davis einige wenige Zitate aus dem Buch, bei denen sich jeder Leser selbst ein Bild machen kann, ob dies die
Zeilen eines politisch rechten menschenverachtenden Autors sind, oder ob die gegen ihn hervorgebrachten Vorwürfe eventuell sehr schnell durch ein Interview mit van Helsing (Pseudonym von Jan Udo Holey) aus der Welt geschafft worden wären. Was natürlich nicht so viel Publicity gegen rechts (die echten Rechten...) eingebracht hätte.
 
Da die Kritiker gerne Zitate aus den Büchern (zum Teil auch angebliche Zitate...) von Jan van Helsing aufführen,
mit denen sie seine rechte Gesinnung belegen wollen, möchte COVER UP! zur besseren Beurteilung dieser Frage
ebenfalls als Beispiele einige Textstellen aus dem 2. Band des Werkes „Geheimgesellschaften…“ von Jan van Helsing zitieren, welches offiziell aufgrund antisemitischen / volksverhetzenden Inhalts vom Markt genommen wurde. Danach können Sie sich möglicherweise ein eigenes und besseres Bild darüber machen, ob Jan van Helsing ein rechtsradikaler Vertreter ist, der Hass schüren will, oder ob vielleicht `etwas anderes nicht stimmt „im Staate Dänemark“ - und eventuell gegen ihn Textpassagen bewusst aus dem Zusammenhang gerissen wurden`:
 
 
    Geheimgesellschaften Band 2, S. 322:
   „...Wie hätte Jesus, Buddha oder Ghandi in dieser Situation wohl reagiert? Aggressiv oder vergebend? Welchen Ausdruck hätte Jesus in den Augen gehabt? Sie wissen genau, was ich meine. Wir alle wissen es. Und wir werden es auch alle irgendwie schaffen! ...Die Prüfung ist dann abgeschlossen, wenn wir uns vor unserem geistigen Auge vorstellen können, diese Person herzlich zu umarmen. Wenn wir dem anderen auf die Mütze hauen, ändert er sich noch lange nicht. Zeigen wir ihm, welche Macht die Liebe in sich birgt...“
 
   Geheimgesellschaften Band 2, S. 326:
   „...Tja, so geht das aber nicht. Manche Christen wollen in den Himmel, töten aber noch Tiere. Mancher Moslem möchte in sein Paradies, bringt aber noch kräftig Juden um ... Nochmals: Wer hier weg möchte, muss erst ein Meister der Materie, der Dritten Dimension sein, sie gemeistert haben, erst dann darf er weiter.“  
 
  Geheimgesellschaften Band 2, S. 335:
   „Unsere großen Denker haben erkannt, dass man den höchsten Grad der Entwicklungsstufe einer Kultur nicht an den technischen Errungenschaften erkennt, sondern am geistigen Niveau. Oder wie Tolstoi sich auszudrücken pflegte:
   `Solange es noch Schlachthäuser gibt, wird es auch Schlachtfelder geben`“.
 
   Geheimgesellschaften Band 2, S. 335/336:
   „Versuchen Sie sich dieses Beispiel bildlich vorzustellen … Sie stehen auf einem Berggipfel und sehen unten im Tal die wie Ameisen herumwuselnden Menschen … Sie (sehen) von oben die Nazis, wie sie gerade den Kommunisten auf dem Schlachtfeld der Erde eins draufbraten. Doch von oben können Sie hinter einen nahegelegenen Wald sehen und erkennen dort Illuminati, die abwechselnd mit den Anführern der Nazis und den Kommunisten auf einer kleinen Lichtung Geldgeschäfte machen und beide Gruppen finanzieren … In einfachen Worten möchte Ihr Schutzengel Ihnen anschaulich machen, dass es das Wichtigste ist, bei all dem Chaos in der Welt die Ruhe zu bewahren …`Wer richtet, wird gerichtet werden`…“
 
   Geheimgesellschaften Band 2, S. 338:
   „Viele Leute haben mich gefragt, ob ich denn nun jemandem zugehörig bin (rechts – links, Loge oder Glaubensgemeinschaft). Niemanden.“
 
   Geheimgesellschaften Band 2, S. 341/342:
   „…es gibt Juden, die die genannten hasserfüllten Textstellen (aus dem Talmud) anwenden und es gibt Juden, die die konstruktiven Stellen (im Talmud) als Essenz des Ganzen betrachten. Ebenso mit Christen, die die liebevollen Aspekte der heiligen Schrift entnehmen und andere, die das >>macht euch die Erde untertan<< wörtlich nehmen. Und es liegt eben wieder an uns selbst, welche Kategorie davon wir in unser Leben ziehen…“
 
   Geheimgesellschaften Band 2, S. 347/348:
   „Es ist seit Jahrzehnten längst bewiesen, dass alle Menschen, physikalisch, chemisch, wie auch geistig GLEICH sind… Wir unterscheiden daher nicht unter Nazis, Kommunisten, Illuminaten, Christen und Juden, sondern zwischen Bösartigen und den Liebevollen der gleichen Rasse, den Bewussten und den Unbewussten…“ 
 
   Geheimgesellschaften Band 2, S. 348:
   „Ob nun ein Schwarzer einen Araber tötet oder ein Nazi einen Juden, ist für uns gleichgültig ... Sie leben zwar auf dem gleichen Planeten mit uns, doch in einer anderen Welt! … Die liebevollen Menschen, die andere Lebensformen respektieren, die sind für uns interessant…“
 
   Geheimgesellschaften Band 2, S. 351:
   „Dienst an den anderen, Liebe, Vergebung und Freiheit sind der Weg, auf dem die Realität am besten funktioniert.“
 
 
Sind dies Ihrer Meinung nach Ansichten eines rechten oder gar rechtsradikalen Autors? Oder zeigen diese 
Beispiele aus einem Buch, welches Sie, verursacht durch das Verbot, als Gesamtwerk möglichst nicht lesen 
sollen, auf, dass bei der (Vor-)"Verurteilung" des Autors, ob beabsichtigt oder nicht sei einmal dahingestellt, ein 
anderer Hintergrund bestand?
 
Jan van Helsing hat Dan Davis jedenfalls über verschiedene Kritiker vor einiger Zeit unter anderem folgendes in einem Interview berichtet:
 
„Das sind offenbar Menschen, die selbst nichts eigenes produzieren, selbst nichts eigenes schaffen. Sie erhalten Aufmerksamkeit, indem sie andere mit Schmutz bewerfen und deren Arbeit schlecht machen ... Ganz spannend
 ist das doch auch mit dem Verfassungsschutz. Davon abgesehen, dass wir gar keine Verfassung haben, wird in Artikeln gegen mich immer wieder erwähnt, dass ich im Verfassungsschutzbericht erwähnt werde. Damit will
 man wohl ausdrücken, dass ich ein ganz Schlimmer bin. Und jetzt stellt sich im Zuge der Ermittlungen mit der Zwickauer Zelle und dem angestrebten NPD-Verbotsverfahren heraus, dass der Verfassungsschutz ganz tief in die Sache verwickelt ist, ja selbst Anschläge initiiert oder zumindest gebilligt hat. Das scheint also kein wirklich guter Verein zu sein. Das bedeutet ja dann im Umkehrschluss, dass wenn ich für den Verfassungsschutz ein „Böser“ bin, am Ende doch wieder zu den „Guten“ gehöre. Oder nicht (lacht)? Aber Spaß beiseite … Ein Mensch, der sich 
durch solche einseitigen Esowatch- (heute PSIRAM, Anm. d. Verf.) und Wikipedia-Texte von uns und unseren Publikationen abschrecken lässt, der wäre ohnehin nicht gut für uns. Nur oberflächliche Menschen lassen sich derart beeinflussen. Und solche Leute können wir eh nicht gebrauchen. Somit wird durch Esowatch und 
Konsorten eine für uns nützliche Vorzensur durchgeführt. Danken wir ihnen dafür…“
 
Wie würden Sie reagieren, wenn Ihr Sohn oder Ihre Tochter vom Staat oder von Organisationen gezielt in eine
rechte Ecke gedrängt wird, obwohl es nicht stimmt? Dan Davis hat Jans Vater Johannes Holey, der ebenfalls unter
anderem als Buchautor tätig ist, zu den Vorwürfen gegen seinen Sohn befragt:
 
Dan Davis: „Tut es weh, wenn Fremde den eigene Sohn in eine kriminelle rechte Ecke stecken. Und dies, obwohl er mit dieser ganzen echten rechten Szene nichts zu tun hat und auch nichts zu tun haben will? Würdest Du Dir eine etwas objektivere Berichterstattung dazu wünschen?“
 
Johannes Holey: „Natürlich, lieber Dan, war unser Elternherz zutiefst betroffen. Logischerweise kann jeder von uns mit ähnlichen Kampfansagen rechnen, wenn wir den Freunden im Hintergrund mal richtig auf die Zehen getreten sind. Ärgern tut mich dabei nur die billige Mainstreampresse, die Jan weiterhin dieser Szene zuordnet, obwohl der Staat damals das Verfahren gegen ihn stillschweigend und auf Staatskosten eingestellt hat. Jan wurde also nie verurteilt, was den Presseheimnis einfach nicht passt oder, soweit sie innerlich mit ihm sympathisieren, nicht passen darf.“
 
Inzwischen geht die Geschichte sogar soweit, dass Menschen, die ähnliche Themen wie Jan van Helsing in seinen Büchern behandelt, aufführen, schon deshalb gebrandmarkt werden, weil sie ähnliche Themen aufführen.
 
Ein künstliches Luftschloss, das auf seinen Zusammenbruch warten, wenn die Behauptungen gegen Jan
van Helsing falsch sind, sollte man meinen...
 
Einige mag das an die falsche Spur bei der angeblichen Polizistenmörderin von Heilbronn erinnern, die über Jahre "ihre DNA-Spuren" hinterließ, bis die bittere Wahrheit ans Tageslicht kam. Und die Tatsache, dass man über Jahre in eine falsche Richtung ermittelt hat.
 
Und andere werden sicherlich nie ihre negative Meinung gegen den Autor van Helsing ändern. Obwohl die Anklage gegen ihn - sicherlich nicht ganz ohne Grund - fallengelassen wurde.
  
Nachtrag:
Bei einem persönlichen Treffen mit Dan Davis gab Jan van Helsing übrigens schon vor vielen Jahren zu verstehen,
dass er heute sicherlich viele Passagen in seinen Büchern "Geheimgesellschaften" anders formulieren würde, als
wie er es damals in jungen unerfahrenen Jahren getan hat, um Missverständnisse zu vermeiden. Da es nie seine
Absicht war, das jüdische Volk oder andere Völker zu diffamieren oder, wie unterstellt, Volksverhetzung zu betrei-
ben. Im Gegenteil. Er wünscht sich Frieden für alle Völker, so wie es auch aus den hier aufgeführten Beispielen
(Zitaten) aus dem damals verbotenen Buch deutlich mit hervorgeht.


GEZIELTE DESINFORMATION UND VERSCHWÖRUNGSTHEORIEN DURCH PSIRAM(EX-ESOWATCH):

Wenn über Sie jemand etwas unwahres auf Facebook oder an anderer Stelle im Internet veröffentlicht, 
so haben Sie die Möglichkeit, zur Polizei zu gehen und Anzeige zu erstatten. Psiram wurde offensicht-
lich, so die Meinung vieler, dazu gegründet, um genau dieser Disser-Lust zu frönen und ungeschoren
davon zu kommen. Wobei die Schreiber zudem aus der Anonymität agieren. Dan Davis zeigt derzeit
niemanden an, aber auf. An dem Beispiel des Beitrags zu seiner eigenen Person bei Psiram (ehemals
Esowatch), in dem in einem so kurzen Artikel so viele grobe Fehler auftauchen (der eine oder andere
kleinere Fehler nicht mitgezählt). Eigentlich unfassbar, sollte man meinen, denn Versuche von Personen,
solche Misstände auf Seiten wie Psiram oder Wikipedia (das Psiram gerne als Quelle nützt und oftmals
ganze Textpassagen nahezu 1:1 und nur wenig abgewandelt übernimmt / kein Wunder, sind oder waren
doch einige Psiram-Autoren auch bei Wikipedia tätig) zu berichtigen, werden immer wieder unterbun-
den, wie ärgerliche User den Rufmord-Opfern immer wieder gerne berichten.

Dan Davis befragte inzwischen 38 weitere Psiram-Opfer, die teilweise längere Einträge zugeteilt bekamen, und
deren Richtigstellungen ebenso rote Texte hinterlassen, würde man sie an den fehlerhaften Stellen mit einem
großen "F" markieren. Es handelt sich also nicht um einen Einzelfall, sondern "offensichtlich" um System.

Das Psiram es mit der Wahrheit nicht ganz so ernst nimmt, und dabei schon auch mal Geburtsdaten fingiert, das
konnte auch Dan Davis mit verfolgen, kursierten doch über die letzten Jahre in diversen Disser-Foren hier immer wieder die verschiedensten falschen Theorien, die aber dadurch, dass ein Disser sie vom anderen abschreibt, nicht
richtiger werden. Das richtige Geburtsdatum von Dan Davis war bisher, zumindest laut den Kenntnissen von Daniel Bosch, bislang noch nicht darunter. Mit einer solchen Falschmeldung beginnend lesen wir nun den Eintrag in benanntem Portal und erwarten dementsprechend auch nicht mehr viel bis gar nichts.

Wir wollen nicht alle groben "Fs" für Psiram aufklären, die sich in dem äußerst kurzen Artikel befinden, um der
Seite auch die Möglichkeit zu geben, weiterhin schwachsinnige Theorien zu spinnen, untermauert mit falschen
Behauptungen. Doch gleich im nächsten Satz ein weiteres Paradebeispiel. Lesen wir doch dort:

Screenshot vom 4.12.2014 bei Psiram:

Die Wahrheit mag ärgerlich klingen, aber auch diese Verallgemeinerung ist unrecherchierter Quatsch. Denn
in Wirklichkeit wurden lediglich 2 Bücher von "Bosch" vom Amadeus Verlag verlegt. Ein Blick auf die Um-
schläge, wenn man schon einen Beitrag mit Behauptungen schreibt, hätte eventuell weiter geholfen. Doch es
macht deutlich, wie man Psiram einzustufen hat.

An anderer Stelle behauptet Psiram in dem kurzen Artikel über das Buch "7" zu wissen (siehe Screenshot vom
04.12.2014):

"In dem Werk vermengt der Autor ... ausgesuchten Beiträgen aus Internetforen ("ausgesuchte Beiträge
aus Internetforen" wäre grammatikalisch besser, weil richtig..., Anm. d. Verf.) sowie Zeugenaussagen unge-
nannter Menschen, die mit Außerirdischen in Kontakt geraten seien..."

Screenshot vom 04.12.2014 bei Psiram:

In dem Satz sind so viele Fehler, dass man auf einige näher eingehen sollte. Ohne Frage wurde diese Fantasie-
bildung von einem Satz vom Psiram-Autor ins Leben gerufen, um dem Leser zu sagen: "Hände weg von diesem
Buch und diesem Autor! Ein ganz schlimmer Junge..!"

Da der Autor des Psiram-Beitrages "ausgesuchte Beiträge aus Internetforen" in einem Buch mit über 440 Buch-
seiten überhaupt erwähnt (in Wirklichkeit 3 (Passagen) an der Zahl, dem Hunderte (!) Quellenangaben aus 
realen Büchern, DVDs etc. im selben Buch gegenüberstehen, siehe hier einige Beispiele von Quellenangaben in "7")...

(usw...)

macht deutlich, dass er dem unwissenden Leser des Beitrags offensichtlich die gezielte Lüge vermitteln will, in
diesem Buch wären so viele Beiträge aus Internetforen, dass es erwähnenswert wäre und somit das Buch selbst
bereits dadurch unglaubhaft machen würde.

In Wirklichkeit sind es, wie erwähnt 3 (!) Passagen mit Quellangaben zu Internetforen in einem über 440 Seiten dicken Buch, dem Hunderte Quellangaben zu realen Büchern, Schriften, DVDs etc. gegenüberstehen.

Es handelt sich somit um eine gezielte Lüge. Um Rufmord. Um ein Produkt mit falschen Behauptungen mund-
tot zu machen.  

Denn 3 kurze Passagen in einem so dicken Buch wären im Gesamtkontext bei objektiver Betrachtung aufgrund 
von Geringfügigkeit nicht als erwähnenswert einzustufen. 


Weiteres Beispiel im selben Satz bei Psiram (siehe Screenshot vom 04.12.2014):

"In dem Werk vermengt der Autor ... Zeugenaussagen ungenannter Menschen, die mit Außerirdischen in Kontakt geraten seien..."

Eine weitere Lüge. Und somit ein weiterer Rufmordversuch, denn:

Tatsächlich befindet sich in dem Werk mit über 440 Seiten gerade mal ein ungenannter Zeuge ("der unbekan-
nte Urlauber"), dessen Recht auf Anonymität Daniel Bosch (Dan Davis) wahrt. Alle anderen Personen werden im
Buch namentlich benannt oder so verifiziert, dass sie im Zweifelsfall zu identifizieren sind.

Auch hier also die selbe Masche wie beim Beispiel mit den Internetforen. Offensichtlich mit dem selben Zweck.

Denn auch hier wäre bei objektiver Betrachtung ein (auf Wunsch) ungenannter Zeuge (der nur sehr kurz in 
diesem Werk überhaupt am Rande Erwähnung findet) unter vielen genannten Personen nicht erwähnenswert
in einem Beitrag zu einem Buch über 440 Seiten. Außer man will Menschen durch gezielte Falschaussagen und 
Propaganda davon abbringen, es zu lesen.

Das aber nicht einmal der Schreiber des Psiram-Artikels selbst das Buch gelesen hat, wird aus einem weiteren
Beispiel deutlich, wenn er folgendes in Psiram schreibt (siehe Screenshot vom 4.12.2014):

"...Im November 2008 erschien das Buch 7 – Die letzten Tage des Antichristen, welches das christliche 
"Alte Testament" als Bibel des Antichristen darstellt. In seinem Werk "7 - Der Schlüssel zur Offenbarung" 
bezieht sich Bosch auf die christliche Bibel..."

Screenshot vom 4.12.2014 bei Psiram:

Hätte er nämlich das Buch "7 - Die letzten Tage des Antichristen" und "7 - Der Schlüssel zur Offenbarung", über die er hier eine unterschiedliche kurze Inhaltsangabe direkt hintereinander von sich gibt, und über das er seine zurvor
hier teilweise aufgeführten Märchen verbreitet, gelesen, dann wäre ihm unter Umständen aufgefallen, dass es sich
bei diesen 2 Werken (...) um EIN und DASSELBE Buch handelt (mit jeweils identischer Inhaltsangabe auf dem
Klappentext)!

Es wurde nur ab der 3. Auflage in "7 - Der Schlüssel zur Offenbarung" umbenannt...

Sie können davor die Augen verschließen - aber ändern wird es an den Tatsachen nichts. Wenn Sie meinen, dies
ist ein Einzelfall, dann setzen Sie sich direkt mit einem anderen Opfer, welches bei Psiram aufgeführt wird, über
das Internet oder aber per Post in Verbindung. Von 38 von Dan Davis dazu befragten Personen in den letzten Jahren haben alle 38 die gleiche Geschichte zu erzählen: Rufmord durch Psiram mit falschen Behauptungen.

Wir reden hier also von offensichtlich geduldeten Straftaten (Rufmord ist eine Straftat), ausgeführt von Psiram,
über die die Strafvorschrift gem. § 187 Strafgesetzbuchs Gesetzestext lautet:

Wer wider besseres Wissen in Beziehung auf einen anderen eine unwahre Tatsache behauptet oder verbreitet, welche denselben verächtlich zu machen oder in der öffentlichen Meinung herabzuwürdigen oder dessen Kredit zu gefährden geeignet ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder mit Geldstrafe und, wenn die Tat öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) begangen ist, mit Freiheits-
strafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

Wobei Psiram sich durch die Flucht in die Anonymität selbst davor bewahren will, wie eine Vielzahl von Beispielen belegt, wenn Sie danach Googeln.


"COVER UP!" deckte auf: Der PAUL VILLA-Schwindel
Seinerzeit in den 60iger Jahren galten sie als "die besten UFO-Fotos der Welt" - doch die Lüge flog inzwischen auf...

In einer Vielzahl von Publikationen über das Thema
UFOs durften sie nicht fehlen: Die angeblich echten
UFO-Fotos des Hispano-Amerikaners Apolinar "Paul" Villa, der 1916 in Tijeras geboren wurde. Teilweise 
wirkten sie ungemein realistisch und sollten laut Villa außerirdische Raumschiffe darstellen, mit deren In-
sassen er selbst über Jahre hinweg Kontakt hatte. Oft 
sind seine angeblich echten UFO-Fotos (1963-1971) überprüft worden. Vor Jahren untersuchte die „Ground Saucer Watch“ (GSW) in den USA bereits einige Bilder 
und erklärte sie zu Fälschungen. Diese Aussage ist aber 
immer wieder zurückgewiesen worden, da es sich bei
den geprüften Negativen nicht um die Originale han-
delte. viele andere wiederum kamen nach der Unter-
suchung der Bilder zu dem Schluss, sie seien echt - oder 
gaben an, man könne Villa zumindest keinen Schwin-
del nachweisen. Dies hat sich inzwischen geändert, 
wie COVER UP! Newsmagazine hier erstmals offen-
legt. 

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Über Jahre hinweg gingen zu Thema Paul Villa die Meinungen auseinander. Ein optischer Physiker der Firma
KODAK, William Sherwood, prüfte bereits vor Jahren einige der UFO-Fotos anhand der originalen Negative auf ihre Echtheit und kam zu dem Ergebnis, dass es sich um ein großes Objekt vor der Kamera handeln müsse.
Russel Callaghan, ein britischer Computer-Spezialist, unterzog die Bilder diverser Tests und kam ebenfalls zu
dem Ergebnis, dass keine Fälschung nachgewiesen werden konnte. Forscher wie Michael Hesemann widmete
Villa unter anderem seine Aufmerksamkeit in dem Buch "Die Kontakte", ebenso wie zahlreiche andere Forscher,
überwiegend mit dem Tenor, die Bilder sind wahrscheinlich echt. Und somit auch die phantastische Geschichte
von Villa, die er um diese berichte.

Bild oben: Weitere Aufnahme von Paul Villa, die auf den ersten Blick echt wirkt.

Hesemann, der in anderen Fällen durchaus wichtge Arbeit
in der Ufologie leistete, zeigte sich so von Paul Villa überzeugt,
dass er sogar bei einer damaligen Neuauflage seines alten
Klassikers "Geheimsache U.F.O." beim Titelbild (Bechtermünz
Verlag") auf ein Villa-Foto auf dem Cover zurückgriff.









Bild links: Cover des Buches "Geheimsache U.F.O." mit einem
UFO-Foto von Paul Villa auf dem Cover (Bechtermünz-Version).

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Und tatsächlich waren einige der Bilder so gut gemacht, dass sie - ebenso wie die angeblichen UFO-Bilder des
angeblichen UFO-Kontaktlers Billy Meier aus der Schweiz, irgendwo ihrer Zeit voraus schienen und selbst kri-
tische Menschen, die der Geschichte keinen Glauben schenkten, zugaben, dass zumindest einige der Bilder
gut gefälscht sein mussten. Was man nicht von jedem der unechten UFO-Kontaktler bei der Durchsicht seiner
"Beweise" behaupten konnte.

Bild oben: Weitere Aufnahme von Paul Villa, die auf den ersten Blick echt wirkt.

Die Geschichte von Paul Villa, die er zu berichten hatte, wirkte ein wenig wie eine Variante der Billy Meier-Story,
was aber noch nichts bedeuten muss, denn auch bei einem echten Kontakt mit Außerirdischen würden sich hier zwangsläufig Parallelen ergeben. Somit lag bei Villa das Hauptaugenmerk bei der Beurteilung über Lüge oder Wahrheit auf seinen Fotos und die waren zum Teil durchaus beeindrucken.

Bild rechts: Weitere Aufnahme von Paul Villa, New Mexico.

Erste Zweifel...:
Erste Zweifel an den Behauptungen kamen auf, da die zum Teil angeblich riesigen Raumschiffe doch signifikant
immer in der gleichen Größe auf Fotos zu sehen waren, egal wo Villa sie fotografierte. Man sollte annehmen, dass
ein Kontaktler, der so dicht an einem Raumschiff steht und von Außerirdischen zu einem Fototermin geladen wurde, dann auch Fotos in seiner Sammlung haben müsste, auf denen das Schiff geradezu riesig direkt über ihm schwebt. Doch anstelle dessen:

Bilder oben: Man bekommt den Eindruck, als ob der Fotograf Wert darauf legt, das Objekt nicht näher als auf den
hier gezeigten Aufnahmen zu filmen, da ansonsten ein Schwindel leicht aufzudecken wäre, wenn es sich nur um ein
relativ kleines Model handelt. Tatsächlich gibt es einige wenige Aufnahmen von Villa, in denen er vorzutäuschen versucht, 
direkt nahe an einem sehr großen Objekt zu stehen und Fotos von ihm zu machen, die plötzlich das Lügengebäude sichtbar
zum Einsturz bringen:


Der Schwindel wird offensichtlich...:

Bilder oben: Links aus der Entfernung wirkt das von Villa aufgenommene Objekt noch real - rechts in der
Nahaufnahme bekommt man bereits Zweifel an der Größe... Entsteht hier doch eher der Eindruck eines relativ
kleinen Models. Konkreter wird der Eindruck hier:

Bilder oben: Spätestens nach der Sichtung dieser Bilder, die seit Jahrzehnten bekannt sind, sollte eigentlich jedem klar werden, 
dass Paul Villa ein Schwindler war.



Trotz dieser bereits vor Jahrzehnten bekannten Bilder war bei Villas Fans der Wunsch größer als der Sinn für die
Realität. Und trotz dieser vorliegenden Fakten stritten sich über Jahrzehnte Villa-Gläubiger mit Kritikern, setzten
die Bilder in ihre Publikationen und veröffentlichten die Geschichte von Villa als angeblichen UFO-Kontakler.
Inzwischen aufgetauchte Fotos von Paul Villa zeigen jetzt den Beweis, dass er Modelle verwendet hat. Hier
eines davon:


Der Beweis für die Verwendung von UFO-Modellen:

Bilder oben: Eines der von Paul Villa verwendeten UFO-Modelle, um seine erfundene Geschichte zu "beweisen".


"Ranga Yogeshwar & Co" - oder: Man sollte nicht alles so wörtlich nehmen...

Der beliebte TV-Moderator Ranga Yogeshwar
der Sendung "Quarks & Co" hat im Winter 2008 in 
einer Fernsehsendung zu einer Frage Stellung 
bezogen, warum Wolken unten flach aussehen - 
schaut man in den Himmel. 

Dabei hat er sicherlich für viele Zuschauer wie 
immer eine seriöse und wissenschaftliche Darstel-
lung eines uns allen bekannten Phänomens erklärt. 
Leider zog er im Anschluß an seine Ausführungen das Kunstwerk eines Malers heran, welches die Wolkenbil-
dung ähnlich zu jener auf dem hier eingefügten Foto
zeigt, um den verblüfften Zuschauer anhand des Bildes
zu erläutern: 

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`Zwar
ein schönes Bild - aber die Wolken sind falsch dargestellt - da unten nicht abgeflacht`...

Können seine wissenschaftlichen Ausführungen zu dem Hintergrund von unten abgeflachten Wolken sicherlich
in keiner Weise angezweifelt werden, so sind jedoch seine Verallgemeinerungsthesen in Bezug auf das angespro-
chene Kunstwerk sicherlich nicht ganz ernst zu nehmen. Denn ansonsten müßte man Millionen von Originalauf-
nahmen von Wolkenformationen von der Erde aus, die das Bild der Wolken so wie auf dem in der Sendung benannten Kunstwerk darstellen und von welchen wir hier ein Beispiel anhand einer Originalaufnahme zeigen, Fälschungen sein:). Das dem nicht so ist, wird selbst der kritischste Leser bei so manchem Blick in den Himmel selbst  feststellen können. Somit rechtfertigt dieser Fakt auch die gemalte Wolke auf dem Bild des Künstlers.
 
Späte Einsicht (Ergänzender Anmerkung):
Ob nun aufgrund dieses Artikels oder aufgrund anderer Proteste sei dahingestellt: Ranga Yogeshwar hat das 
Thema in der Sendung "Wissen vor 8" im Ersten am 4.08.2010 nochmals auf den Tisch gebracht - diesmal aber 
mit der entsprechenden Korrektur, vergleicht man die Sendeaufnahme mit der vorangegangenen oben benan-
nten: Diesmal hat er seinen Fehler korrigiert und zugegeben, dass es unter gewissen Voraussetzungen doch zu Wolkenbildungen kommen kann, die unten nicht abgeflacht sind. Auch die Herannahme eines Kunstwerks in
der neuen Sendung vom 4.08.2010 wurde nun insofern korrigiert, dass unter gewissen Voraussetzungen doch Wolken unten nicht abgeflacht sind - und somit eine künstlerische Darstellungsweise von Wolken in unten nicht abgeflachter Form aus diesem Grund nicht wirklich falsch sind. Fehler  passieren - auch einem Ranga Yoge-
shwar - aber deshalb um so mehr:
 
Man sollte also nicht alles so wörtlich nehmen, was Ranga Yogeshwar uns oftmals als "Wahrheit" in seinen Ausführungen darlegt. Ranga Yogeshwar (der in letzter Zeit einigen Zuschauern dadurch aufgefallen ist, dass
ein einer Rateshow zu wissenschaftlichen Hintergründen nicht immer richtig lag - was eine Prominente in der
gleichen Sendung, welche auf die selbe Antwort wie der Moderator tippte, zu der Aussage veranlasste "Ich dach-
te, Sie müssten das wissen...") hat in den letzten Jahren auch des öfteren zu dem Thema UFOs als seriös benannte Quelle Stellung bezogen.
 
Dabei nahm er beispielsweise die Lichtgeschwindigkeit als höchste mögliche Geschwindigkeit heran, um an diesem Beispiel darzulegen, es sei nahezu unmöglich, dass Außer-irdische aufgrund der großen Entfernungen unsere Erde besuchen könnten. Auf den Einwand eines Fernsehzuschauers, ob er schon mal etwas von Tach-
yonen gehört habe (bezugnehmend auf Überlichtgeschwindigkeit), erwiderte Yogeshwar sinngemäß, `Er wolle
hier in der Sendung nun nicht zu weit in wissenschaftliche Details gehen`.
 
Immer wieder fällt auf, wie konservative Wissenschaftler unseren eigenen technischen Stand auf außerirdische Zivilisationen projizieren, um uns zu erklären, "was möglich ist und was nicht". So werden auch Forschungen im Bereich der Überlichtgeschwindigkeit, siehe hierzu auch die Ergebnisse an der Universität Köln beim so genan-
nten "Tunneleffekt" - gerne verschwiegen.
 
 
Zumal man sich den Flug einer außerirdischen Zivilisation zur Erde, welche uns technologisch um Millionen
Jahre voraus ist, ohnehin nicht als linearen Flug von A nach B durch den Weltraum vorstellen sollte.  
 
Der von vielen den Massenmedien anhängenden Zuschauern als seriös eingestufte Moderator und Autor Joach-
im Bublath hat als weiteres Beispiel vor einigen Monaten seine Unkenntnis und Herangehensweise bei einer 
UFO-Sendung bei Maischberger mit Nina Hagen deutlich gemacht, indem er Behauptungen zum Fall "Rosen-
heim" aufstellte, die sich nicht mit den wirklichen Vorgängen und damaligen Untersuchungen dort deckten. Was 
wiederum den Physiker und Psychologen Walter von Lucadou, der mit dem Fall Rosenheim vertraut ist, aus dem Häuschen und zu dem Ausspruch "wie er so etwas behaupten könne" brachte.  Im Fall Rosenheim kam es im Sommer des Jahres 1967 zu Phänomenen in einem Haus. So klingelte zum Beispiel ständig das Telefon, wobei immer die Zeitansage am anderen Ende der Leitung zu hören war. Der Vorfall wurde per Fangschaltung über-
prüft und es wurde ein Schwindel oder Scherz ausgeschlossen. Teilweise klingelten vier Apparate gleichzeitig. 
Doch dies waren nur die harmlosen Nebenwirkungen des "Poltergeistes". Im Haus kam es zu unerklärlichen Spannungsschwankungen und merkwürdigen Phänomenen. Aus dem Kopierer liefen Chemikalien aus und 
Bilder drehten sich am Haken an der Wand. Nach einer Überprüfung durch das Elektrizitätswerk konnten kei-
ne Fehler festgestellt werden, welche die unerklärlichen Spannungsschwankungen erklären konnten, die vor 
Augenzeugen zu dem Explodieren von Glühbirnen führten.
 
Der UFO-Forscher Werner Walter, welcher gerne als Kontra-Part zu den UFO-Gläubigen in die verschiedensten Fernsehsendungen eingeladen wird, hat sicherlich in vielen Fällen recht, wenn er behauptet, ein Großteil der angeblichen UFOs würde auf natürliche Umstände und irdische Flugkörper zurückzuführen sein. Ein Umstand, 
auf den Dan Davis ebenso in seinem Buch "Nationale Sicherheit" eingeht. Jedoch ist Walter und seine UFO-
Meldestelle GWUP / CENAP auch ein unumstrittenes Beispiel dafür, die gerne das Kinde mit dem Bade aus-
schüttet, um seinen Part in der "UFO-Gemeinde" weiter zu erfüllen (oder wie er dem UFO-Kontaktler Reiner 
Feistle  gegenüber nach einer Talkshow sagte: "The Show must go on!") . Werner Walter ist heute immer noch 
davon überzeugt (aufbauend auf die Aussagen einiger Militärs, die selbst bei dem besagten Vorfall nicht anwe-
send waren),  dass die UFOs über Greifswald Leuchtmunition gewesen wären. Dabei ignoriert er bis heute die 
wichtigsten Tatsachen des Vorfalls (zu empfehlen ist in diesem Zusammenhang die Dokumentation "Zeugen
und Zeichen" von Illobrand von Ludwiger, welche Teile der Originalaufnahmen beinhaltet). Geschweige denn 
eines der Lichter aus der Formation nach dem Anflug der Objekte erlischt, weil es angeblich getroffen wurde. So
zum Beispiel, dass die Objekte etwa eine Stunde am Himmel standen und die angeblichen Geschosse, die seiner 
Meinung nach in die Formation abgefeuert wurden, nicht durch die Formation hindurch geflogen sind. So nahm
er beispielsweise in der Dokumentation "UFOs 2000", welche vor Jahren bei RTL ausgestrahlt wurde, zu einem 
angeblichen UFO-Vorfall während der Space Shuttle-Mission STS-80 Stellung und erklärte das Objekt kurzer-
hand zu einem Eispartikel. Er merkte an, dass der deutsche Astronaut Dr. Ulrich Walter dies bestimmt ebenso 
sehen würde. Der deutsche Astronaut Dr. U. Walter, der daraufhin ebenfalls zu dem Vorfall befragt wurde, sah 
sich die Bilder der STS-80 Mission an. Er konnte aber keine Erklärung dafür finden und schloss für sich die 
"Eispartikeltheorie" aus.  
 
Generell fällt auf, wie schlecht oftmals Kritiker über das Phänomen informiert sind, weil sie sich mit den genau-
en Hintergründen zu bestimmten Vorfällen nicht auseinandersetzen (wollen?) und Themen wie "Nationale Si-
cherheit" und "Verschwörung (Logentum)" bei ihren Quellen und Schlussfolgerungen außen vor lassen. Was be-
legt, dass bei jenen zumeist nicht die Fakten selbst sondern der eigene ("Un"-)Glauben die "gewünschten" Ergeb-
nisse hervorbringt (mit Verweis auf die vom Logentum unterwanderten Massenmedien, Schul- und Bildungs-
systeme und deren "Wahrheiten"). 
 
Am Ende wird deutlich, dass die Wahrheit "irgendwo dort draußen liegt" - aber nicht immer unbedingt dort zu finden ist, wo es uns die "seriösen Quellen" gerne verkaufen wollen.
 
Ein Witz zum Ende:
Der "UFO-Forscher" (..:) Werner Walter und die CENAP schreiben auf ihrer Homepage (Stand 4.8.2009) ergänzend 
zu der UFO-Sichtung von Nina Hagen in Malibu: "... In Deutschland hat Nina Hagen offenbar noch kein unbekan-
ntes Flugobjekt gesichtet, jedenfalls hat sie es nicht gemeldet bei der seit drei Jahrzehnten existierenden Organi-
sation CENAP. Deutschlands Basisstation für UFOlogie, wenn man so will, befindet sich in Mannheim." (Für den, 
der letzteren Satz nicht versteht - in Mannheim ist die Meldestelle der CENAP). Es ist anzunehmen, das diese selbstverherrlichende Ausdrucksweise der Hobby-CENAP, wie das Beispiel dokumentiert, sicherlich nicht von jedem gutgeheißen wird. Ganz zu schweigen von der Untersuchungsweise der Vorfälle unter Ausschlussverfahren der störenden Fakten.
 
Es ist sicherlich zu bezweifeln, das Nina Hagen in Zukunft oder in der Vergangenheit eine UFO-Sichtung über Deutschland oder Lummerland ausgerechnet ihren "Erzfeinden" von der CENAP melden wird... Und mit dieser Meinung steht sie sicherlich nicht alleine.
 
Lesen Sie in Kürze mehr bei COVER UP! über die Vernetzung der Massenmedien durch Mitglieder des interna-
tionalen Logentums an den Schlüsselpositionen - und die sich daraus ergebenden Schlussfolgerungen in Bezug auf den Wahrheitsgehalt von Informationen! Lesen Sie zudem die Fakten und Hintergründe zu diesem Thema in dem Buch "Nationale Sicherheit - Die Verschwörung" und "7 - Die letzten Tage des Antichristen".


Die Flogos-"Invasion": Unbekannte Flugobjekte der etwas anderen Art...

Seit einiger Zeit taucht in den UFO-Meldungen ein gänzlich neues Phänomen auf, dem sogar bekannte Forscher wie Jamie Maussan auf den Leim gingen. Dabei handelt es sich um unförmig dahin wabernde 
Objekte am Himmel, ebenso wie scheinbare Himmelsfiguren und andere Merkwürdigkeiten.
 
Jamie Maussan behandelte solche Objekte ausführlich in seinen neueren Beiträgen, welche teilweise auf DVD erhältlich sind. In diesem Fall handelt es sich aber um alles andere als unbekannte Flugobjekte einer anderen Welt.

Die Erklärung hinter dem Phänomen:
 
Es handelt sich um Objekte, wie sie auch von der
Firma Snowmaster als "Flogos" vertrieben werden. Die
fliegenden Flauschwölkchen können bei besten Wetterbedingungen auf 6 Km höhe aufsteigen. Die
Form der weißen Gaswolken bleibt laut Hersteller bis
zu einer Stunde erhalten.
 
Der Hintergrund ist eine Werbe-Strategie, die Objekte bis zu einer Größe von 1,80 m in nahezu jeder beliebigen Form in den Himmel aufsteigen lassen kann.
 
Auch andere Firmen haben inzwischen weltweit die "Flogo"-Strategie für sich entdeckt und arbeiten an ähnlichen "vor sich hin wabernden" Gebilden, die uns in Zukunft wohl immer häufiger am Himmel begegnen werden. 
 
Der Hintergrund ist eine Werbe-Strategie, die Objekte bis zu einer Größe von 1,80 m in nahezu jeder beliebigen 
Form in den Himmel aufsteigen lassen kann.
 
Auch andere Firmen haben inzwischen weltweit die "Flogo"-Strategie für sich entdeckt und arbeiten an ähnlichen "vor sich hin wabernden" Gebilden, die uns in Zukunft wohl immer häufiger am Himmel begegnen werden.

                   Flogo


"UFO"-Lügen & Fehlinterpretationen: Geschichten vom "Hofbräu"-Zeppelin über Stuttgart und "YPS"-Legenden...

Seitdem die Welt sich mit dem Thema UFOs
beschäftigt, geistern unzählige Berichte über angeblich außerirdische Flugobjekte welt-
weit in der Presse umher, die aber einen
ganz banalen irdischen Hintergrund besitz-
en. Geschichten vom "Hofbräu"-Zeppelin 
über Stuttgart und "YPS"-Legenden...  
 
Noch heute geistert ein spektakuläres Flugobjekt
weltweit durch die Presse, welches in vielen Ländern
als echtes UFO angesehen wird. In Wirklichkeit handelt
es sich bei der Aufnahme aber über einen Zeppelin im Jahre 1993 über Stuttgart. Sehen Sie hierzu den fehlinterpretierten Film:

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Oben: Kein UFO - sondern ein fehlinterpretierter Zeppelin im Jahr 1993 über Stuttgart.
  
Auch der UFO-Forscher Michael Hesemann (der in anderen Fällen ohne Frage vorzügliche Arbeit geleistet hat) ist dieser Geschichte auf den Leim gegangen und hat das Objekt damals als UFO in seine Dokumentation "UFOs - 
Das Filmarchiv" mit aufgenommen.
 
Dan Davis hierzu: "Ich bin in Stuttgart geboren und habe das Objekt auf dem Film zig mal über die Jahre, wie unzählige andere auch, über Stuttgart gesehen und erlebt. Es war nichts anderes als ein Zeppelin, der über Stuttgart Werbung für Hofbräu und andere Werbepartner machte. Es hat in den letzten Jahren sicherlich einige sehr spektakuläre UFO-Sichtungen gegeben, die erwähnenswert sind. Diese Aufnahme gehört sicherlich nicht dazu..." 
Dan Davis, der in seinem Buch "Nationale Sicherheit -
Die Verschwörung" schon einige UFO-Legenden, wie die
Sichtung von Ken
neth Arnold im Jahre 1947 über dem
Mount Rainier, zerstört hat (dabei handelte es sich mit
großer Wahrscheinlichkeit um den Testflug amerikanischer
Nurflügler / siehe hierzu den Bericht im Buch "Nationale
Sicherheit"), wird auch in seinem neuen Buch "Geboren in
die Lüge" wieder viele "UFO-Träume" platzen lassen.

Dan Davis hierzu: "Ein weiteres schönes Beispiel über 
eine Fehlinterpretation angeblich außerirdischer Flugob-
jekte ist der Solar-Zeppelin von YPS, den ich persönlich
als kleiner Junge besessen habe. Immer wieder sind diese Objekte über die Jahre in UFO-Dokumentationen als möglicherweise außerirdische Flugobjekte aufgetaucht
und fehlinterpretiert worden. Ich betone hier nochmals, 
dass es wirklich sehr spannende UFO-Sichtungen gibt,
die sich nicht so einfach vom Tisch wischen lassen, wie
es die CENAP und einige andere Untersuchungsstellen 
gerne hätten. Aber es gibt unter dem Material doch sehr viele Täuschungen und irreführende Fehlinterpretatio-
nen."







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Oben: Ein Objekt, welches über die Jahre immer wieder als angeblich außerirdisches zigarrenförmiges Flugobjekt durch die Medien und die UFO-Szene geisterte: Der Solar-Zeppelin vom Magazin "YPS", der über die Jahrzehnte hinweg in den verschiedensten Ausführungen immer wieder als Beilage der Zeitschrift Verbreitung fand.
Rechts: Keine UFO-Armada - sondern
der Start von Partyballons in den Nachthimmel.
 
Um das Thema der "irdischen UFOs" ernsthaft anzugehen, ist es sicherlich unmöglich, die echten Sichtungsfälle herauszufiltern. 
 
Dan Davis: "Ich habe überhaupt nichts
gegen UFO-Untersuchungsstellen wie
die CENAP. In vielen Fällen schütten sie
jedoch das Kind gleich mit dem Bade aus. 
Das ist für mich ebenso unseriös, wie die
Vorgehensweise vieler UFO-befürwor-
tenden Medien, die nahezu alles unge-
prüft als Kontakt zu einer anderen Welt
aufgreifen."
 LLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLLL
Hinter welchen "UFO"-Sichtungen aus der Geschichte steckt nur heiße Luft - und wo wurden gezielt Fehlinfor-
mationen in die Welt gesetzt, um von einer echten Bedrohung und einem echten Phänomen abzulenken? Lesen Sie mehr zu diesem Thema in dem Buch "Geboren in die Lüge - Unternehmen Weltverschwörung" von Dan
Davis.


Schall und Rauch: Mythos Handlesen:
Lange Lebenslinie - automatisch langes Leben? Leider nicht - Die
verbreiteten falschen Mythen des Handlesens:

Wenn Sie zahlungskräftig sind, können Sie
sich von "professionellen" Handlesern mehr 
über sich, Ihr Leben, Ihre Zukunft, Ihr Liebes-
leben und vieles andere aus Ihren Händen
lesen lassen. Doch stimmt das auch? Unsere
Hände sind ebenso einzigartig, wie unsere
Fingerabdrücke. Man unterscheidet im All-
gemeinen zwischen zwei Arten des Hand-
lesens: der Chirologe und der Chiromantie.
Die wichtigsten Handlinien sind für die 
Deutung die Lebenslinie, die Kopflinie, 
Gürtel der Venus, die Kopflinie, die Merkur-
linie, die Schicksalslinie und die Sonnen-
linie. Das Handlesen hat seinen Ursprung in 
der indischen Astrologie und der Wahrsager-
ei der Roma. Nicht nur die Handlinien finden
bei der Deutung Beachtung, sondern unter
anderem auch die Handform. Ebenso wie in 
der Astrologie wird auch hier gerne mit verall-
gemeinernden Analysen das Gefühl vermittelt, 
die Handleserei würde auf seriösen Füßen 
stehen. Leider ist es aber nicht so.

Ein weit verbreiteter Mythos hierbei ist zum Bei-
spiel die Behauptung, an der Länge der Lebens-
linie könne man ableiten, ob man ein alter Knochen
wird oder doch eher schon in relativ jungen Jahren
dahinscheidet. Diese Behauptungen konnten aber
nicht bestätigt werden. Es sterben genauso junge
Menschen mit langer Lebenslinie, wie Menschen
mit kurzer Lebenslinie zu ansehnlichem Alter
kamen. 


Diese Umstände werden, wie so vieles mehr, bis heute gerne erfolgreich ignoriert. Zugegeben, es klingt ver-
lockend: Man reicht einem Handleser die Hand und schon liegt das Buch des Lebens offen vor dem Auge des 
Betrachters. Und "weil dies so ist", versuchen Menschen im Nachhinein zuweilen die Anzahl fester Beziehungen 
schön zu rechnen, um auf die einst genannte Summe des Fachmanns zu kommen. 

Indem man alles, was zu viel ist, als ohnehin nicht so gut gelaufen subtrahiert. Aber ebenso wie bei dem Wunsch, 
angeblich daraus abzuleitenden Tendenzen für bestimmte Krankheiten aus der Hand lesen zu können, ist auch 
hier Ernüchterung angesagt. Alleine aus der Länge und dem Verlauf der Handlinien, sowie der Form der Hände, 
konnten hier bisher keine wissenschaftlich relevanten Ergebnisse für solche Theorien erbracht werden. Fazit: 
Die Länge der Lebenslinie an der Hand kann genauso wenig darüber Auskunft geben, wie alt Sie werden, wie die 
Nase eines Mannes über die Länge des Johannes...

Diese kleine Auswahl an Beispielen zeigt auf, wie weit verbreitet auch heute noch Verschwörungs- und Esoterik-mythen verbreitet sind, auch in den sogenannten "Massenmedien".

(COVER UP! Newsmagazine)

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