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DAN DAVIS
 

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"GERMAN MANMADE UFOs" /Galerie/1

Sehen Sie hier in der Galerie u.a. eine Auswahl an
Bildern 
zu deutschen "UFO-(artigen) Konstruktionen",
wobei Mythos & Wahrheit manchmal dicht beieinander
liegen kann... Hier in Teil 1 erste spannende Einblicke:

Bilder oben: "RFZ"-Flugscheibe ("RFZ" steht für "Rundflugzeug"). Das "RFZ-1" wurde bereits beim
ersten Testflug zertört. Sie war der Vorgänger der "RZF-2", siehe Bilder oben.



Bild oben: Oberingenieur Klein.


Bild oben: Artikel aus der "Welt am Sonntag", 26. April 1953. Den kompletten Artikel
aus der "Welt am Sonntag" von 1953 finden Sie in dem Buch "Geboren in die Lüge"



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Bild oben: Bild-Zeitung, Dezember 2004.


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Bild oben: Zeitungsbericht aus der "Augsburger Neuen Presse" vom 2. Mai 1980.


Bild oben: Rundflügler der AS-Reihe von Arthur Sack.


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Bild oben: Rundflügler-Konstruktion von Arthur Sack.



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Bild oben: Konstrukteur Andreas Epp im Jahre 1957 nach seiner Haft.


 

Bild oben: Konstruktion von Andreas Epp.


Bild oben: Seite aus dem CIC-File über Andreas Epp.



Bild oben: Konstruktion von Andreas Epp.


Bild oben: Artikel aus der Kasseler Zeitung vom 18. März 1954 über einen deutschen Flugscheibenkonstrukteur
/ Ingenieur der deutschen Junkerswerke, der aus der Haft nach dem Zweiten Weltkrieg in der Sowjetunion
heimgekehrt ist und über seine geheime Arbeit an Flugscheiben dort berichtet.




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Bild oben: "RFZ" neben Kettenfahrzeug.



Bild oben: Artikel aus dem Jahr 1968.



Bilder oben: Angebliche echte Aufnahmen des VRIL-1" Jägers.



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Bild oben: Angebliche Originalaufnahmen einer reichsdeutschen Flugscheibe. Oben im Flug, darunter am Boden neben einem Kranwagen.


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Bild oben: Wernher von Braun nach seiner Einreise in die USA über "Project Paperclip" in El Paso, Texas, in der Nähe von "White Sands" im Jahr 1945. Von Braun arbeitete in der Folge für die NASA an Weltraumprojekten und Raketen, wie eine Vielzahl anderer deutscher Wissenschaftler. Man beachte das Hakenkreuz üben an der Tür...



Bilder oben: Die Dokumente ELEMAG mbH Hildesheim zeigen auf, dass im Zweiten Weltkrieg sehr wohl mit der Deaktivierung von Verbrennungsmotoren durch Ionisationseffekte gearbeitet wurde. Es steht außer Zweifel, dass solche Projekte schon im Ersten Weltkrieg untersucht wurden, siehe ergänzendes Dokument. Die Anwendung im Dritten Reich erfolgte längst vor der Zeit des ELEMAG-Vorstoßes. Haben diese Erkenntnisse also tatsächlich auch in geheimen Flugscheibenprojekten Verwendung gefunden, wie teilweise behauptet wurde? Dokumente Quelle siehe auch: "Waffenrevue", Nr. 48, Januar 1983.



Bilder: Ganz oben: Schreiben von Flugscheibenkonstrukteur Andreas Epp an den Forscher Henry Stevens
mit Fotos zu einem deutschen Flugscheibenprojekt, siehe Bilder darunter. Unterstes Bild soll die Flugscheibe
über Peenemünde bei einem Flugtest zeigen.



Bild oben: Artikel aus dem Jahr 1954.



Bild oben: Raketenstart in Berlin, 1932.



Bild oben: Bombenanschlag auf den in Ägypten lebenden Waffenhändler
Wilhelm Beisner. Was wusste Beisner über die deutschen Flugscheibenprojekte?



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Bild oben: Brief vom 10 Juni 1965 vom dem Flugscheiben-Testpilot Otto Lange, der darin beschreibt, dass
er den Flugscheibenkonstrukteur Andreas Epp nach 23 Jahren wieder getroffen hat. Er benennt ihn zudem
als Urheber verschiedener realisierter geheimer Flugscheibenprojekte, die er als Testpilot flog. Veröffentlicht
wurde das Dokument erstmals von dem Autor Henry Stevens.




Bild oben: Sänger-Flugscheibenkonstruktion.


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Bilder oben: Angeblich echte "VRIL-Odin"-Flugscheibe am Himmel.


 

Bilder oben:
Bilder oben: Bilder einer "VRIL-7" - angeblich echte Aufnahmen.
Wahrheit oder Mythos? Tatsache ist jedenfalls, es kursieren sehr viele Fälschungen
und Illustrationen im Internet, so dass es zunehmend schwerer wird, Wahrheit
von Lüge zu unterscheiden. 




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Bild oben: Modell einer Flugscheibe beim Testflug.



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Bild oben: Dornier "Kiebitz". Die Firma Dornier war angeblich am
Bau der "Haunebu-Flugscheiben" beteiligt, die zum Teil am Bodensee
getestet worden sein sollen. Wahrheit oder Mythos?



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Bild oben: "ZB-Illustrierte" mit der Titelstory über deutsche UFOs.



Bild oben: Flugscheibenkonstruktion in der Fertigung. Darüber bei einem
Flugtest, befestigt zur Absicherung mit Halteseilen.



Bild oben: DFS-306.



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Bild oben: Bericht über eine Flugscheibenkonstruktion von G. F. Miller nach
dem Vorbild deutscher Flugscheibenentwürfe von Andreas Epp.



Bild oben: Konstruktion mit dem Namen "Fliegenponto".



Bild oben: Angeblich deutsches UFO 1935 über Berlin gefilmt.



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Bild oben: Cover des Buches "Die Realität der Flugscheiben" von dem
deutschen Flugscheibenk
onstrukteur Andreas Epp.



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Bilder oben: Bild-Zeitungsbericht.

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Bild oben: Rudolf Hess in seiner Gefangenschaft in England. In seinem Zimmer sieht man
die Wand mit Mondkarten überzogen. Ein Schelm, wer sich etwas dabei denkt...




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Bild oben: Angebliches Originalfoto einer älteren "Haunebu"-Version im Flug.

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Zeichnung oben: 
Deutsche Flugscheibe 1939-42/RLM. UFO-Konstruktion von
Andreas Epp mit Rotoren oben am Objekt. Diese waren für einen Normalbetrieb
 zu klein und sollten 
das Objekt nur in einen Schwebezustand bringen. Der Vertikalflug
wurde über eine separate Antriebstechnik unterhalb des Objekts betrieben.



Bild oben: Frühe reichsdeutscher "Helikopter"-Version.



Bild oben: Illustration einer deutschen Flugscheibe mit Pilot.



Bild oben: Freigegebenes CIA-Dokument, in dem beschrieben wird, dass nach dem Zweiten Weltkrieg
vermutlich Konstruktionspläne für deutsche Flugscheiben nach Russland gelangt sind. 
Auch das amerikanische
AVRO-Projekt wurde unter Mithilfe deutscher Ingenieure gebaut. Siehe hierzu aus ergänzend die Informationen
in "Nationale Sicherheit" von Dan Davis.



Bild oben: Der "AVRO-Car", ebenfalls entstanden unter der Hilfe deutscher Wissenschaftler.
Offiziell hob dieser nur wenige Zentimeter vom Boden ab, was Aufnahmen beweisen sollen.
Dass dies womöglich nur die halbe Wahrheit ist, erfahren Sie in dem Buch "Geboren in die Lüge"
von Dan Davis.



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Bilder oben: Dornier-Testkonstruktion ("Do-31"). Mit etwas Fantasie - und einer scheibenförmigen
Verkleidung würde dieses Konstrukt am Himmel sicher für noch mehr Verblüffung sorgen... 
Sollen wir tatsächlich glauben, etwas ähnliches habe NIE stattgefunden...?

Tatsache ist jedenfalls, dass vielen Piloten in der Vergangenheit ihre
Fluglinzenz entzogen wurde, als sie über ihre UFO-Sichtungen berichteten...


 

Bilder oben: "Repulsine" von Viktor Schauberger.



Bilder oben: Amerikanische Zeitungen erwähnen die mysteriösen "Feuerbälle"
über dem Deutschen Reich. Oben links ein Bericht aus der "New York Times"
vom 14. Dezember 1944. Rechts daneben eine Mitteilung von "Reuter" einen
Tag zuvor. Da man diese kleinen Objekte den Nazis zuschrieb, bekamen sie
infolge auch den Spitznamen "Krautballs". Einige Forscher vermuten
Schauberger-Technologie dahinter. Andere gehen soweit, dahinter 
einen 
außerirdischen Ursprung zu vermuten.  



Bild oben: Konstruktion von Arthur Sack aus der "AS-Reihe".



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Bild oben: Testkonstruktion.



Bilder oben: Focke Wulf-Konstruktion im Bau.



Bilder oben: Fertige Focke Wulf-Konstruktion, Illustrationen.



Bilder oben: "Aerodyne", Konstruktion von Alexander Lippisch.



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Bilder oben: Angeblich echte Aufnahme der deutschen "FU-2/2".
Ganz oben in Bildfolge: Zeichnung "FU-2/1" und FU-2/2".




Bild oben: "UFO"-artige Konstruktionsskizze
von Wernher von Braun.

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Bild oben: Konstruktion von Arthur Sack.



Illustrationen oben: Konstruktion von Richard Miethe.

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Bild oben: Henschel-Konstruktion.



Bilder oben: Angebliche echte Aufnahmen einer reichsdeutschen "Haunebu II Vorversion" am Himmel in der Seitenansicht, sowie auf dem unteren Bild von unten.



Bilder oben: Zeitungsbericht über den Flugscheibenkonstrukteur Richard Miethe.



Bild oben: Angebliches UFO im Jahr 1930 über Deutschland fotografiert.



Bilder oben: Deutsche Horton-Konstruktion.



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Bild oben: Horton HO-XIII.



Bild oben: Horton H-VII.



Bild oben: Horton Nurflügler.



Bilder oben: Horton Wingless-Versionen.


 

Bilder oben: Illustrationen, Haunebu-II Dostra. So sollen sie ausgesehen haben. Man beachte das
Größenverhältnis zum Haus und den Personen neben der Flugscheibe.



Bilder oben: Konstruktion von Alexander Lippisch in den USA.



Bilder oben: Konstruktionen von Alexander Lippisch.



Bild oben: Junkers JU-22 Mammut.



Bilder oben: Auszüge Zeitungsartikel.

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Bilder: Oben: Aufnahme der VRIL-7. Darunter Aufnahme der "VRIL-Odin". Wahrheit oder Mythos?



Bild oben: Krauss-Konstruktion.



Bild oben: Ein ähnlicher Flugkörper wie die Krauss-Fertigung, hier von Cheranowski, im Testflug.


 

Bilder oben:
Schwebekonstruktion von dem
deutschen Konstrukteur Alexander Lippisch.




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Bild oben: Horton-Konstruktion im Bau.



Bilder oben: Weitere Hortons während der Konstruktion.



Bild oben: Flugscheibenkonstrukteur Schriever.



Bild oben: Omega Diskus von Flugscheibenkonstrukteur Andreas Epp.



Bild oben links: Dornier "Kiebitz"-Version ("Do-32").



Bilder: Oben: Illustration Lippisch-Entwurf. Darunter Lippisch-Nachbau.



Bild(er) oben: Laut Jan van Helsing angeblich ebenfalls das Originalfoto einer reichsdeutschen Flugscheibe.
Hinter einem der Fenster scheint man die Silhouette von zwei Personen erkennen zu können.  


 

Bild oben: Focke Wulf-Konstruktion im Testflug.


Weitere Galerien in Kürze wieder über das
COVER UP!-Archiv online! 

  "
GERMAN MANMADE UFOs" /Galerie

Teil 2 in Kürze! 

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Hinweis: Lesen Sie zu diesem Thema auch die Bücher "Nationale Sicherheit" und "Geboren in die Lüge" von Dan Davis, mit detaillierten Informationen.


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