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DAN DAVIS
 

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Dan Davis im Interview mit 
Astrophysikerin / Autorin Grazyna Fosar
Status "Nicht existent" / "Die geheimen UFO-Akten der 
NSA" - Fakten und Hintergründe

Grazyna Fosar ist Astrophysikerin und 
Autorin von bislang 18 Büchern (mit Co-
Autor Franz Bludorf), von denen viele 
Bestseller wurden. Sie beschäftigt sich
hauptsächlich mit der Post-Quantenphy-
sik des Bewusstseins. Sie hatte zahlrei-
che TV- und Rundfunkauftritte. Als lei-
tende Redakteurin ist sie bei der Zeit-
schrift Matrix3000 für die Rubriken Wis-
senschaft, Grenzwissen schaft und Wur-
zeln zuständig. Franz Bludorf und Gra-
zyna Fosar veröffentlichten die Bücher 
"TOP SECRET UMBRA - Die UFO-Ge-
heimakten der NSA", "Status: Nicht 
Existent: Antigravitation im Einsatz: 
Weltraumverteidigung - Tarnkappen-
technologie - Mind Control" und andere
Werke. Die Autorin beantwortet Dan 
Davis einige Fragen zu den Thematiken
UFOs, Zeitreisen, geheime Projekte und
Mind Control. Wird der Menschheit et-
was verschwiegen? Und wenn ja: 
Warum?

Die Astrophysikerin und Bestsellerautorin
Grazyna Fosar geht im Interview mit Dan
Davis auf die Realität von UFOs ein, die vor
einigen Jahren veröffentlichten Akten des 
NSA über unbekannte Flugobjekte und wel-
che Schlüsse man daraus ziehen kann, ge-
heime Technologien und Außerirdische. 
Sind Zeitreisen tatsächlich möglich? Wurde
die Erde schon von Zeitreisenden besucht? 

Und gibt es tatsächlich eine Matrix? Gibt es künstliche Erdbeben? Die Physikerin zeigt auf, was viele nicht 
glauben wollen: Nicht alles um uns herum ist so, wie es scheint. Die Massenmedien verschweigen die wichtigsten 
Fakten. Jetzt hier in COVER UP!.

Astrophysikerin und Autorin Grazyna Fosar
im Interview mit Dan Davis:
"Ich habe schon in meinem Leben ein paar 
Erlebnisse gehabt, die ich bis heute nicht 
einordnen kann. Ohne Zweifel waren auch sie 
Impulse, die mich in Richtung Recherche, zur
Erforschung des Geheimnisvollen getrieben 
haben..."

Rechts: Der NSA (National Security Agency)
veröffentlichte vor einigen Jahren brisante Ak-
ten über UFOs. Grazyna Fosar und Franz
Bludorf gehen in ihrem Buch "TOP SECRET
UMBRA - Die UFO-Geheimakten der NSA"
auf die Fakten und Informationen ein.








Dan Davis: Hallo. Was kann man als Schlussfolgerung aus den übersetzten 
Unterlagen von „TOP SECRET UMBRA –
ableiten?

Grazyna Fosar: Es gibt zwei Aspekte. Der
erste ist, dass eine solche Behörde wie die
NSA sich seit Jahrzehnten mit derartigen 
Objekten beschäftigt, obwohl diese Thematik
in den Medien immer als „unseriös“ abgetan
wird. Der zweite ist: Wenn man die Akten 
studiert, erfährt man, auf welche Weise sie
sich mit diesen Objekten beschäftigen, und
dass sie ganz genau wissen, worum es sich 
dabei handelt und wer dahintersteckt.

Astrophysikerin und Autorin Grazyna Fosar
im Interview mit Dan Davis:
"Ich habe im Laufe meines Lebens so viel Wissen 
angesammelt – Physik, Astronomie, Astrophysik, 
Chemie, Mathematik, Philosophie, Psychologie 
studiert ... Ein interessantes „Schlüsselerlebnis“ 
dabei war Franz Bludorf. Er ist ein idealer Co-
Autor für mich..."

Links: Die Astrophysikerin und Bestseller-
autorin Grazyna Fosar ist leitende Redak-
teurin beim Magazin MATRIX 3000, das
sich mit Themen beschäftigt, die in den
Massenmedien gerne außen vor gelassen
oder dort einer einseitigen und damit
oberflächlichen Betrachtungsweise unter-
zogen werden.


Dan Davis: Warum sollte man dieses
Buch gelesen haben?

Grazyna Fosar: Weil es informativ und in-
teressant ist. Es präsentiert keine Speku-
lationen, sondern authentische Materialien. 
Übrigens gibt es zu diesem Buch ein Sequel
mit dem Titel „Status: Nicht existent“, das
sich mit exotischen Technologien und Anti-
gravitation beschäftigt und logischerweise 
dann auch zur UFO-Thematik kommt. Franz
Bludorf und ich versuchen in beiden Büchern
auch zu erklären, was für Clearance ein Men-
sch haben muss, um an bestimmte Informa-
tionen heranzukommen, und warum die 
Medien diese Thematik herunterspielen 
müssen.

Dan Davis: Was hat Grazyna Fosar dazu 
bewegt, Buchautorin zu werden? Gab es
ein Schlüsselerlebnis?

Grazyna Fosar: Eines Tages las ich ein Buch, und plötzlich kam mir in den Sinn: Das kann ich auch. Damals
habe ich mich in einem wissenschaftlichen Institut mit holographischen Computersimulationen beschäftigt. Es
ist nicht einfach, von einer wissenschaftlichen Arbeit kommend zur Sachbuchautorin zu werden. Die Schreib-
weise, der Stil und die Interpretationen usw. sind sehr unterschiedlich. Es ist für einen Wissenschaftler viel 
leichter, für andere Wissenschaftler zu schreiben, als dafür zu sorgen, dass es jedermann verstehen kann. Doch 
gerade das empfand ich als Herausforderung. Ich habe im Laufe meines Lebens so viel Wissen angesammelt – 
Physik, Astronomie, Astrophysik, Chemie, Mathematik, Philosophie, Psychologie studiert – und dachte mir, 
wenn man alle diese Wissensbereiche ganz unterschiedlich miteinander verbinden kann, besteht eine Chance, 
daraus etwas Neues entstehen zu lassen. Und das hat auch so geklappt. Ein interessantes „Schlüsselerlebnis“ 
dabei war Franz Bludorf. Er ist ein idealer Co-Autor für mich, weil wir uns wissensmäßig ergänzen oder 
widersprechen. Das hängt vom Thema ab.

Astrophysikerin und Autorin Grazyna Fosar
im Interview mit Dan Davis:
"Die Wissenschaft hat gerade entdeckt, dass der 
Mensch mehr Sinne hat, als bis jetzt angenommen 
wurde. Das Spektrum unserer Wahrnehmung ist 
natürlich individuell verschieden, aber bestimmte 
Bereiche sind bei vielen Menschen aktiver als bei 
anderen. Je größer das Wahrnehmungsspektrum, 
desto interessanter ist die Realität, die wir 
beobachten..."

Bild rechts: Die Autoren Grazyna Fosar 
und Franz Bludorf veröffentlichten bis 
heute zusammen 18 Sachbücher.

Ich habe schon in meinem Leben ein
paar Erlebnisse gehabt, die ich bis
heute nicht einordnen kann. Ohne
Zweifel waren auch sie Impulse, die
mich in Richtung Recherche, zur Er-
forschung des Geheimnisvollen getrie-
ben haben. Und was man da heraus-
gefunden hat, will man natürlich auch
mit seinen Mitmenschen teilen. Also –
in unseren Büchern sind ein paar von
solchen Erlebnissen versteckt, die ei-
nen echten persönlichen Hintergrund
haben.

Dan Davis: Im Jahr 2008 ist das
von Dir bereits angesprochene
- Mind Control“ erschienen. 

Darin enthalten die Studie ("Eyes Only") des britischen Militärgeheimdienstes DI55: "Unidentified
Aerial Phenomen in the UKAir DefenceRegion" ("Unidentifizierte Luftphänomene im Luftverteidi-
gungsraum des Vereinigten Königreichs"). Was kann man aus diesen Studien ableiten?

Astrophysikerin und Autorin Grazyna Fosar
im Interview mit Dan Davis zum Buch "Status: Nicht existent...":
"Ziel dieser Studie war es zwei Fragen zu 
beantworten: Gibt es unidentifizierte Flug-
objekte, und wenn ja, stellen sie eine potentielle 
Bedrohung der Sicherheit Großbritanniens dar?
Die erste Frage beantwortet die Studie ganz
klar mit Ja. Es gibt UFOs, daran kann kein
Zweifel bestehen..."

Bild links: Cover des Buchs " Status: Nicht
Existent: Antigravitation im Einsatz: Weltraum-
verteidigung - Tarnkappentechnologie - Mind 
Control" von Franz Bludorf und Grazyna Fosar.

Grazyna Fosar: Dieses Material hat Franz 
Bludorf recherchiert und übersetzt, deshalb
wäre es mir lieber, wenn er diese Frage beant-
worten würde. Ziel dieser Studie war es zwei 
Fragen zu beantworten: Gibt es unidentifizierte Flugobjekte, und wenn ja, stellen sie eine poten-
tielle Bedrohung der Sicherheit Großbritanniens
dar?

Die erste Frage beantwortet die Studie ganz
klar mit Ja. Es gibt UFOs, daran kann kein
Zweifel bestehen.

Die zweite Frage beantwortet die Studie eben-
so eindeutig mit Nein. Den Ermittlern war im
Verlauf der Studie kein Fall untergekommen,
in denen sich ein UFO feindselig verhalten
oder in sonstiger Weise nennenswerte Schä-
den angerichtet hätte.

Dan Davis: In dem Buch „Fehler in der Matrix“
geht es um „Raum-Zeitversetzungen“ und andere 
Dinge. Was ist die Meinung von Grazyna Fosar 
zur Matrix? Existiert sie? Und wenn ja in welcher 
Form? Und welche Fehler hat die Matrix?

Astrophysikerin und Autorin Grazyna Fosar
im Interview mit Dan Davis zum Buch "Status: Nicht existent...":
"...Die zweite Frage beantwortet die Studie 
ebenso eindeutig mit Nein. Den Ermittlern war
im Verlauf der Studie kein Fall untergekommen,
in denen sich ein UFO feindselig verhalten
oder in sonstiger Weise nennenswerte Schä-
den angerichtet hätte."

Bild rechts: Cover des Buchs "Fehler in der
von Grazyna Fosar und Franz Bludorf.


Grazyna Fosar: Zu wissenschaftlichen Fra-
gen kann es eigentlich keine „Meinung“
geben, sondern nur Fakten oder Hypothe-
sen. Man muss den Begriff „Matrix“ genau-
er definieren. Zum Beispiel in den Matrix-
Filmen wird er nicht nur für die Transfor-
mation (Software), aber auch für die von ihr 
erzeugte virtuelle Welt verwendet. Das ist 
eine gewisse Vereinfachung, aber mathema-
tisch durchaus noch zulässig. In unserem 
Buch „Fehler in der Matrix“ repräsentiert 
die Matrix ein Schema, ein Gerüst, das die
Realität aufbaut und erhält und ihr noch 
dazu die Möglichkeit gibt, multidimensi-
onal zu funktionieren. Auch dies ist noch
eine populäre Darstellung, die nicht ganz 
mit dem wissenschaftlichen Matrixbegriff 
übereinstimmt. Sie relativiert den Begriff 
der Realität, die nichts Absolutes mehr dar-
stellt. Dem Leser wird klar, dass es noch et-
was mehr hinter der Realität geben muss. 
Dies zu erkennen, dazu dienen die soge-
nannten „Fehler in der Matrix“. Es sind 
Störungen in unserer Realität. Sie können
paradox sein, natürlicher Art sein oder auch
gezielt gemacht werden. 

Oft stehen sie im Zusammenhang mit der Qualität eines Ortes, aber am stärksten eigentlich mit der menschlichen 
Wahrnehmung. Die Wissenschaft hat gerade entdeckt, dass der Mensch mehr Sinne hat, als bis jetzt angenommen wurde. Das Spektrum unserer Wahrnehmung ist natürlich individuell verschieden, aber bestimmte Bereiche sind bei vielen Menschen aktiver als bei anderen. Je größer das Wahrnehmungsspektrum, desto interessanter ist die Realität, die wir beobachten, und desto einfacher bemerken wir die Störungen. Es bleibt noch zu erwähnen, was eigentlich der Begriff Matrix in der Wissenschaft bedeutet. Er bezeichnet ein rechteckiges Schema aus Zahlen, physikalischen Größen oder Operatoren, angeordnet in Zeilen und Spalten. Eine Matrix definiert eine Trans-
formation bzw. Projektion. Das Rechnen mit Matrizen ist schon Generationen von Wissenschaftlern bekannt. Ich 
war selbst schon an Orten, an denen ich ganz klar erleben konnte, dass unsere Realität flexibel ist.

Astrophysikerin und Autorin Grazyna Fosar
im Interview mit Dan Davis über die "Matrix":
"Es bleibt noch zu erwähnen, was eigentlich
der Begriff Matrix in der Wissenschaft bedeutet. 
Er bezeichnet ein rechteckiges Schema aus 
Zahlen, physikalischen Größen oder Operatoren,
angeordnet in Zeilen und Spalten. Eine Matrix 
definiert eine Transformation bzw. Projektion ... 
In unserem Buch „Fehler in der Matrix“ 
repräsentiert die Matrix ein Schema, ein Gerüst, 
das die Realität aufbaut und erhält und ihr noch 
dazu die Möglichkeit gibt, multidimensional zu 
funktionieren..."

Dan Davis: In dem Buch „Terra Incognita“ geht es unter anderem um künstliche Erdbeben. Warum 
wird das Thema „Künstliche Erdbeben“ in den Medien nie bei Katastrophen mit in Erwägung ge-
zogen, obwohl Nicola Tesla bereits für über 100 Jahren ein kleines Gerät zum Einsatz brachte, bei 
dem ein ganzen Hochhaus zum Wanken gebracht wurde? Heute steht dieses Gerät im Tesla-Mu-
seum in Belgrad. Kann man dahinter eine gezielte Absicht vermuten?

Bild rechts: Buchcover "Terra Incognita.
Autoren Grazyna Fosar und Franz Bludorf.




Grazyna Fosar: Es wird verschwiegen, weil
es sonst für die meisten Mainstream-Journa-
listen, z. B. im Fernsehen, den letzten Arbeits-
tag bedeuten würde. Einen kurzen, ober-
flächlichen Bericht über künstliche Erdbeben
in Verbindung mit einer großen Katastrophe
im Fernsehen zu zeigen, wäre unverantwort-
lich. Man konnte ungewollt zu einer weltwei-
ten Panik beitragen. Nicht jedes Erdbeben ist 
künstlich gemacht. Man muss sehr in die Tiefe 
recherchieren und genau differenzieren. 

Menschen, die darüber schon Wissen teilweise haben, könnten solche Berichte entsprechend 
aufnehmen, aber ein normaler Durchschnitts-
bürger wäre damit überfordert. Das Thema
künstliche Erdbeben eignet sich eher für ein 
Wissenschaftsprogramm, wo man die vor-
handenen Technologien vorstellen könnte. 
Nur wer soll das machen? Darüber redet man 
nicht. Vergessen wir auch nicht, dass es viele 
Kreise gibt, die aus Erdbeben und anderen Naturkatastrophen politisches Kapital schla-
gen. Wir berühren hier das Thema militärisch-
er Geheimtechnologien. 

Im Buch „Terra Incognita“ zitieren wir Zbigniew Brzezinski, den Ex-Sicherheitsberater von US-Präsident Carter 
und einen der wichtigsten Lehrer von Präsident Obama. Brzezinski schrieb in seinem Buch „Between two Ages“: 
„Die Technologie wird für die Führer der größeren Nationen Techniken für eine geheime Kriegführung verfügbar 
machen, über die nur ein Minimum von Sicherheitskräften informiert sein muss.“

Astrophysikerin und Autorin Grazyna Fosar
im Interview mit Dan Davis über künstlich erzeugte Erdbeben:
"Es wird verschwiegen, weil es sonst für die 
meisten Mainstream-Journalisten, z. B. im 
Fernsehen, den letzten Arbeitstag bedeuten
würde. Einen kurzen, oberflächlichen Bericht
über künstliche Erdbeben in Verbindung mit
einer großen Katastrophe im Fernsehen zu 
zeigen, wäre unverantwortlich. Man konnte 
ungewollt zu einer weltweiten Panik beitragen. 
Nicht jedes Erdbeben ist künstlich gemacht. 
Man muss sehr in die Tiefe recherchieren und 
genau differenzieren. Menschen, die darüber 
schon Wissen teilweise haben, könnten sol-
che Berichte entsprechend aufnehmen, aber
ein normaler Durchschnittsbürger wäre damit 
überfordert..."

Rechts: Die Astrophysikerin und Bestseller-
autorin Grazyna Fosar ist leitende Redak-
teurin beim Magazin MATRIX 3000, das
sich mit Themen beschäftigt, die in den
Massenmedien gerne außen vor gelassen
oder dort einer einseitigen und damit
oberflächlichen Betrachtungsweise unter-
zogen werden.

Dan Davis: Wurde die Erde bereits von Außerirdischen besucht?

Grazyna Fosar: Endlich mal wieder eine
etwas einfachere Frage. Ja. Privat denke 
ich  – Ja. Offiziell sage ich – ich weiß es 
nicht. Auf jeden Fall hätte ich nichts da-
gegen, wenn einer bei mir an die Tür 
klopfen würde. Wenn unsere Wahrneh-
mungsspektren zueinander kompatibel 
wären, könnten wir möglicherweise sogar 
miteinander kommunizieren. Ansonsten 
hätten nicht mal Linguisten eine Chance.

Dan Davis: Kommen wir zum Thema
Zeitreisen. Kann es sein, dass wir bereits
von unseren eigenen Nachfahren besucht
wurden? Ist dies nicht viel wahrscheinlich-
er als der Kontakt zu Außerirdischen zu 
einem anderen Planeten? Was ist die 
Meinung von Grazyna Fosar zu diesem
Thema?

Grazyna Fosar: Es gibt eine Hypothese, wonach UFOs auch aus einer anderen Zeitzone kommen können. 
Persönlich bin ich nicht dieser Meinung. Zeitreisende würden vermutlich auf anderen Wegen in unsere Realität 
eindringen, und sie würden sich auch anders verhalten. Ich habe schon Zeitreisende getroffen. Sie geben acht 
darauf, nach Möglichkeit nicht bemerkt zu werden, damit sie an der von ihnen besuchten Realität nichts 
verändern. Wenn man sie anspricht, erhält man entweder keine Reaktion oder sehr einsilbige Antworten.

Astrophysikerin und Autorin Grazyna Fosar
behauptet im Interview mit Dan Davis:
"Ich habe schon Zeitreisende getroffen. Sie 
geben acht darauf, nach Möglichkeit nicht 
bemerkt zu werden, damit sie an der von ihnen 
besuchten Realität nichts verändern. Wenn man 
sie anspricht, erhält man entweder keine 
Reaktion oder sehr einsilbige Antworten."
 

Dan Davis: Das klingt sehr interessant und ist
vielleicht ein Thema, welches wir an anderer 
Stelle nochmals vertiefen sollten. Denn in den
Massenmedien werden solche Zeugen ja durch
die Bank ins Lächerliche gezogen und/oder
aussortiert bei deren Erklärungen für die
Realität. Hat Grazyna Fosar denn selbst 
auch schon einmal ein UFO gesehen oder ein 
unerklärliches Erlebnis gehabt? Und falls ja – 
gibt es Details dazu?

Grazyna Fosar: Grazyna Fosar hat schon mehrere
UFOs gesehen, es waren aber keine spektakulären 
Begegnungen der dritten Art, sondern eher eine 
Art von Vakuumdomänen, Lichterscheinungen am
Himmel, die halsbrecherische Bewegungen ausführ-
ten. Glücklicherweise kann meine Aussage in einem
Fall von etwa hundert Augenzeugen inklusive eines 
Fernsehteams bestätigt werden. Allerdings haben 
wir an jenem Abend auch UFOs erwartet. Deshalb
war das Fernsehen dabei. Ein interessantes Detail
dazu ist vielleicht, dass über der großen Grünanlage,
wo sich das Ganze abspielte, nicht ein Tropfen Regen 
fiel, während es rundherum geregnet hatte. Das 
Wolkenloch war nahezu perfekt kreisförmig.

Dan Davis: Was für eine Meinung hat Grazyna 
Fosar zu „Gott“? Gibt es ihn? Oderist er eine my-
thologische Erfindung? Und warum verstößt der 
angebliche „liebe Gott“ im Alten Testament si-
gnifikant gegen seine eigenen Gebote, führt Mas-
senmorde und Massaker aus? 

Astrophysikerin und Autorin Grazyna Fosar
im Interview mit Dan Davis über eine selbst
erlebte UFO-Sichtung:
"Glücklicherweise kann meine Aussage in einem
Fall von etwa hundert Augenzeugen inklusive 
eines Fernsehteams bestätigt werden. Allerdings 
haben wir an jenem Abend auch UFOs erwartet. 
Deshalb war das Fernsehen dabei..."

Kann es nicht sein, dass die Menschen oftmals ihre eigenen grauenvollen Taten einem „Gott“ in
die Schuhe schieben? Auch in der Bibel?

Grazyna Fosar: Das hängt davon ab, was man unter „Gott“ versteht. Die Fakten, die Sie hier als Beispiele nennen, 
haben sicher nichts mit „dem lieben Gott“ zu tun, um den es uns hier geht. Ich personifiziere Gott nicht. Ganz im 
Vertrauen kann ich Ihnen aber sagen, dass ich ein paar Menschen kenne, denen ich schon gesagt habe: „Es ist 
verdammt schwer, mit Dir zu reden, seitdem Du Gott geworden bist.“ Die Reaktionen waren, milde gesagt, 
unterschiedlich.

Dan Davis: Vielen Dank für das interessante Interview.


HOMEPAGE
GRAZYNA FOSAR und FRANZ BLUDORF:


(COVER UP! Newsmagazine, 18.06.2010)

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