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DAN DAVIS
 

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Dan Davis im Interview mit HARTWIG HAUSDORF
Der Bestsellerautor über sein neues Buch, die NSA-
Affäre, außerirdische Gene, "Intelligent Design", UFOs
 & Zeitreisende

Vor einiger Zeit erschien das neue Buch
"Das chinesische Roswell" des Bestseller-
autors HARTWIG HAUSDORF. Das Werk 
ist mehr oder weniger die Fortsetzung von 
"Die weiße Pyramide", welches vor 19 Jahr-
en erschien und bis heute in 16 Sprachen 
übersetzt wurde. In seinem neuen Buch 
berichtet er über neue Erkenntnisse zu 
den Pyramiden in China und beantwortet 
bislang noch offene Fragen. Das Vorwort 
hierzu schrieb ERICH VON DÄNIKEN. 
Grund genug für Dan Davis, Hartwig 
Hausdorf zu diesem und anderen Themen 
etwas näher zu befragen. Gibt es UFOs und 
Zeitreisen wirklich? Ist die Darwin´sche 
Evolutionstheorie tatsächlich auf unseren Ursprung bezogen die alleinige Wahrheit, 
oder ist "Intelligent Design" in der Ergän-
zung näher an der verborgenen Wahrheit, 
als viele unter uns glauben möchten?

Bild links: Bestsellerautor Hartwig Hausdorf.

Und besitzen unsere Gene teilweise einen außerirdischen Ursprung? Neben diesen Fragen geht der Erfolgsautor 
auch auf aktuelle Themen, wie die NSA-Affäre und die Syrien-Krise, ein. Im Interview mit Dan Davis spricht der 
erfolgreiche Buchautor Hartwig Hausdorf über den stetigen Ausbau des Überwachungsstaates, Kritiker und ihre 
Vorgehensweisen, die "menschliche" DNS, Schubladendenken, Geheimgesellschaften und seine persönlichen 
Intentionen, die ihn einst dazu veranlassten, Autor zu werden.  

Hartwig Hausdorf auf die Frage von Dan Davis, 
ob "1984" Realität geworden ist - sowie zu seiner persönlichen Meinung zum NSA-Skandal:
"Nicht nur das: Ich denke mal, "1984" ist noch harmlos im Vergleich zu dem, was da gerade abläuft - und in naher Zukunft ablaufen wird. Vielleicht sollten wir uns überhaupt abgewöhnen, immer von "unseren europäischen und transat-
lantischen Freunden" zu schwafeln. Denn wer 
solche "Freunde" hat, der braucht wahrlich 
keine Feinde mehr!"

Rechts: Buchcover "Geheime Geschichte
Band 1" von Hartwig Hausdorf.




Dan Davis: Mein erstes Buch, welches
ich von Dir gelesen habe, war vor vielen
Jahren „Geheime Geschichte Band I“.
Seitdem hat sich viel bei Dir getan. Wie
kamst Du auf die Idee Bücher zu schrei-
ben und Dinge zu hinterfragen, die uns
als „Wahrheiten“ verkauft werden?

Hartwig Hausdorf: Meine "Geheime Geschi-
chte" kam 2001, war mein 9. oder 10. Buch
und kommt demnächst in die 5. Auflage -
das Interesse an unbequemen Wahrheiten
ist also ungebrochen. Die Idee für dieses
Buch kam mir ganz spontan, als ich über-
legte, ob uns tatsächlich alles gesagt wird,
was so stattfindet. Und tatsächlich: Was die
"offizielle" Historie so alles an uns vorbei-
mogelt, geht auf keine Kuhhaut. Und füllt
inzwischen auch "Geheime Geschichte"
Bd. 2 und Bd. 3. Ganz allgemein gesagt,
wollte ich schon immer etwas zu den Reiz-
themen unserer Zeit beitragen, und mit
dem Schreiben von Büchern über mysteri-
öse Rätsel und Phänomene ist bei mir ein
langgehegter Wunsch in Erfüllung gegangen.
Und mittlerweile feiere ich 20 Jahre Jubiläum
- so lange gibt’s mich jetzt bald gedruckt
zwischen Buchdeckeln!

Dan Davis: Mein Neffe studiert derzeit Anthropologie (und Archäologie), was mich zu Deinem im Jahr
2012 erschienenen Buch „Götterbotschaften in den Genen“ führt. Was waren für Dich die Hauptkriterien 
anzunehmen, dass der heutige Mensch Gene enthalten könnte, die außerirdischen Ursprungs sind?

Hartwig Hausdorf: Seit ein paar Jahren stolpern Genetiker immer wieder über Gensequenzen, in der menschli-
chen DNS, die absolut fremdartig sind und mit denen sie nichts anfangen können. Auch gibt es die sogenannten 
Autoimmunerkrankungen, wo der Körper seine eigenen Proteine nicht mehr erkennt. Liest man sich dann auch 
noch in die Schöpfungsgeschichten rund um den Globus ein, in denen immer wieder von einer Erschaffung durch 
die "Götter" die Rede ist, sollte klar werden, dass da andere Dinge mitspielen, als wir bislang glaubten.

Hartwig Hausdorf im Interview mit Dan Davis:
"Generell ist jedes Schubladendenken abzulehnen, 
denn es verstellt uns den Blick auf wesentliche 
Erkenntnisse. Aber das eingefahrene wissen-
schaftliche "Establishment" funktioniert leider 
noch immer so. Wir haben ja gesehen, wie die 
akademische Kollegenschaft von Dr. John Mack 
auf seine blitzsaubere Dokumentation "Entführt 
von Außerirdischen" reagiert hat. Da war von 
akademischem Denken nicht mehr viel zu sehen."

Links: Buchcover "The Chinese Roswell"
von Autor Hartwig Hausdorf.

Dan Davis: Ist das Darwin'sche Prinzip 
Deiner Meinung nach, auf den Ursprung 
von allem bezogen, die Lösung, oder ist 
„Intelligent Design“ in der Kombination 
eventuell doch näher an der verborgenen 
Wahrheit, als manche glauben möchten?

Hartwig Hausdorf: Der alte Darwin hat viele
Schwachstellen, z. B. die Sache mit den "Zwi-
schenformen“, die überhaupt nicht lebensfähig
wären und so ihre neuen Erbinformationen gar
nicht weitergeben könnten. Oder nehmen wir
das Beispiel - siehe in "Götterbotschaft in den
Genen" - mit der Entwicklung des menschlichen
Kehlkopfes zum Sprachapparat. Da sagen sogar
Genetiker, dass das nie mit vielen, vielen Einzel-
mutationen gegangen wäre.

Dan Davis: Wir leben in einer Welt, in der
das Schubladendenken existiert, dass, so-
bald man ein UFO gesehen hat und darüber
berichtet, von der glaubwürdigen Schublade
in der Schublade der Unglaubwürdigkeit
landet. Selbst wenn die Person der Kaiser
von China ist oder ein ehemaliges hochran-
giges Mitglied einer Regierung, Astronaut
oder ein bis dahin angesehener Wissen-
schaftler. Ist dieses Schubladendenken
zuweilen gefährlich? Denn Unglauben
schützt bekanntlich nicht vor Torheit.

Hartwig Hausdorf: Generell ist jedes Schubladendenken abzulehnen, denn es verstellt uns den Blick auf wesent-
liche Erkenntnisse. Aber das eingefahrene wissenschaftliche "Establishment" funktioniert leider noch immer so. 
Wir haben ja gesehen, wie die akademische Kollegenschaft von Dr. John Mack auf seine blitzsaubere Dokumen-
tation "Entführt von Außerirdischen" reagiert hat. Da war von akademischem Denken nicht mehr viel zu sehen.

Hartwig Hausdorf im Interview mit Dan Davis:
"Seit ein paar Jahren stolpern Genetiker immer 
wieder über Gensequenzen, in der menschlichen
DNS, die absolut fremdartig sind und mit denen
sie nichts anfangen können. Auch gibt es die 
sogenannten Autoimmunerkrankungen, wo 
der Körper seine eigenen Proteine nicht mehr 
erkennt. Liest man sich dann auch noch in die 
Schöpfungsgeschichten rund um den Globus ein, 
in denen immer wieder von einer Erschaffung 
durch die "Götter" die Rede ist, sollte klar werden, 
dass da andere Dinge mitspielen, als wir bislang 
glaubten."

Dan Davis: Du hast vor einigen Jahren das Buch „UFOs – Sie fliegen noch immer“ geschrieben. Hattest 
Du selbst schon mal eine UFO-Sichtung? Was ist Dein Tipp für Menschen, die nach der Wahrheit such-
en? Es ist ja nicht immer leicht aus dem Gewirr aus Lug und Betrug die echten Fälle herauszulösen?

Rechts: Buchcover "UFOs - Sie fliegen noch immer", 
Autor Hartwig Hausdorf.

Hartwig Hausdorf: Nein - ich selbst habe noch kein 
UFO (bewusst) gesehen. Ich plädiere stets für eine 
vorurteilsfreie, aber kritische Behandlung der Vor-
fälle, muss aber leider festhalten, dass es heute - 
durch die fortgeschrittene Computertechnik - sooo
einfach geworden ist, Fälschungen zu produzieren.
Daher beschäftige ich mich am liebsten mit Katego-
rien, in denen eindeutig verfolgbare Spuren vorlie-
gen. Wie etwa Entführungen mit Manipulationen, 
bei denen Ärzte und Psychologen genaue Rück-
schlüsse ziehen können. Oder - leider etwas blut-
rünstig - UFO-Begegnungen der tödlichen Art. 
Dort kann man häufig den Einsatz von Technolo-
gien feststellen, die wir noch gar nicht besitzen.

Dan Davis: Wie denkst Du persönlich nach all 
den Jahren über den Greifswald-Fall? Stimmt die 
offizielle Behauptung, man habe hier Leuchtmuni-
tion als Ursache aufgedeckt? Oder geht es eventu-
ell doch in die andere Richtung und wir hatten 
hier einen auf Film gebannten Nachweis über die 
Realität von „Foo-Fightern“ in der Nähe einer 
Atomanlage? Schließlich flogen einzelne Objekte
aus der Formation heraus und in sie hinein.

Hartwig Hausdorf: Was Greifswald betrifft, muss 
ich hier eingestehen, dass ich mich mit diesem Fall 
nie sonderlich beschäftigt habe, und verweise z. B. 
auf die Recherchen des Vorsitzenden der DEGUFO, 
Alexander Knörr, der erst unlängst persönlich dort 
forschte.

Dan Davis: Dein Buch „Die weiße Pyramide“ wurde bislang in 16 Sprachen übersetzt und ist selbstver-
ständlich auch in meinem Bücherschrank vertreten. Kannst Du etwas auf die hintergründige Geschichte
des Buches eingehen? Und was gibt es seit der Veröffentlichung des Buches bezüglich dieser Thematik
an neuen ergänzenden Fakten zu berichten? Kann man einfach so nach China und dort herumstöbern?

Hartwig Hausdorf: Ich freue mich ganz besonders über diese Frage. Meine "Weiße Pyramide" lief - hier in 
Deutschland" unglaubliche 19 Jahre lang - eine Erfolgsgeschichte par excellence. Nun gibt es - soeben erschienen!
- mit dem Buch "Das chinesische Roswell" gewissermaßen die Fortsetzung.

Hartwig Hausdorf im Interview mit Dan Davis
über Zeitreisen und Kontakte zu Zeitreisenden:
"Die einen Physiker halten es für möglich, andere
nicht. Zu bedenken wären auf jeden Fall die bei 
Zeitreisen auftretenden Paradoxa, die zu einer 
völligen Veränderung der Geschichte führen 
würden. Es ist ein bisschen wie mit den UFOs:
Falls wirklich irgendwelche Zeitreisenden zu uns 
kämen, würden sie allenfalls unsere chaotische 
Zeit und uns Chaoten beobachten, aber wohl 
kaum sagen, "Hallo, wir kommen aus der 
Zukunft".


Bild links: Buchcover "Die weiße Pyramide", Autor 
Hartwig Hausdorf.


Da werden viele Fragen aus der "Weißen Pyramide" 
beantwortet, viele neue gestellt. Und es gibt jede Menge 
Neues: Funde regelrecht industriell bearbeiteter Objekte,
über 2000 Jahre alt, Neues zu den Pyramiden in China, 
im Bildteil tolle Unterwasseraufnahmen der Strukturen
vor Yonaquni Island (Japan), am besten mal reinlesen.

Was die Chinesen betrifft, haben diese mir auf meinen 
Reisen keine Steine in den Weg gelegt. Im Gegenteil: 
Vor kurzem ist meine "Weiße Pyramide" zum 2. Mal (in 
einem anderen Verlag) in China erschienen und erfreut 
sich - mit einer Reihe anderer Bücher aus meiner Feder - 
einer großen Beliebtheit.

Dan Davis: Ein Freund aus Bosnien hat mich vor eini-
gen Jahren auf angebliche Pyramiden in Bosnien auf-
merksam gemacht, eine davon soll auch erheblich grö-
ßer als die Cheops-Pyramide sein. Hast Du schon et-
was über diese Pyramiden gehört oder bist Du mit den 
Forschungen um die Pyramiden dort vertraut? Falls ja, 
was ist Deine Meinung zu den angeblichen Pyramiden
in Bosnien? Sind sie echt?

Hartwig Hausdorf: Auch diesem Fund habe ich mich 
eher peripher gewidmet, bin jedoch von der Echtheit 
überzeugt. 

Denn im Mittelmeerraum existieren etliche Pyramiden: In Griechenland habe ich zwei besichtigt, und erst vor 
kurzem war ich wieder auf Sardinien, wo die Stufenpyramide Monte dÁccoddi auf meinem Reiseplan stand. 
Wir werden auch hier, im "alten Europa", sicher noch Entdeckungen machen, von denen wir im Moment kaum 
träumen.

Hartwig Hausdorf im Interview mit Dan Davis
über die angeblichen Pyramiden in Bosnien:
"Ich bin jedoch von der Echtheit überzeugt. Denn
im Mittelmeerraum existieren etliche Pyramiden: 
In Griechenland habe ich zwei besichtigt, und 
erst vor kurzem war ich wieder auf Sardinien, 
wo die Stufenpyramide Monte dÁccoddi auf meinem Reiseplan stand. Wir werden auch hier, 
im "alten Europa", sicher noch Entdeckungen 
machen, von denen wir im Moment kaum 
träumen."

Dan Davis: Glaubst Du an Zeitreisen? Werden wir eines Tages, eventuell in Millionen von Jahren, die
notwendige Technologie besitzen? Und gibt es dann unter Umständen schon heute die Auswirkungen
davon in der „UFO-Forschung“, da diese Technologie zu uns zurückkommen würde? Oder funktioniert
das mit den Zeitreisen Deiner Meinung nach auch in "1 Milliarde Jahren" nicht?

Rechts: Buchcover "Das chinesische Roswell" von
Autor Hartwig Hausdorf.




Hartwig Hausdorf: Die einen Physiker halten es für 
möglich, andere nicht. Zu bedenken wären auf jeden
Fall die bei Zeitreisen auftretenden Paradoxa, die zu 
einer völligen Veränderung der Geschichte führen 
würden. Es ist ein bisschen wie mit den UFOs:

Falls wirklich irgendwelche Zeitreisenden zu uns
kämen, würden sie allenfalls unsere chaotische Zeit 
und uns Chaoten beobachten, aber wohl kaum sagen, 
"Hallo, wir kommen aus der Zukunft". Die würden 
wahrscheinlich sofort in der Klapsmühle landen. 
Manchmal wird mir aber ganz seltsam zumute, wenn
ich mir vorstelle, wer so alles bei uns in den geschlos-
senen Anstalten sitzt...

Dan Davis: Echte Beweise für Außerirdische oder 
Zeitreisende auf dem Planeten Erde würden sicher-
lich unverzüglich die „Nationale Sicherheit“ betref-
fen, da die Konsequenzen so weitreichend sind. 
Trotzdem glauben viele immer noch, wenn tatsäch-
lich ein Kontakt zu Außerirdischen stattgefunden 
hätte und echte außerirdische Flugobjekte in unse-
rem Sonnensystem und auf der Erde aufgetaucht 
wären, dann hätte es schon längst in den Nachrich-
ten kommen müssen… Fehlt hier bei vielen die 
Weitsicht?

Hartwig Hausdorf: Es ist ja wohl mehr als blauäugig zu glauben, dass solche Kontakte in unseren Nachrichten-
sendungen veröffentlicht würden. Wir sind nicht in China, wo mit derlei Themen viel offener umgegangen wird, 
wo manche Relikte offiziell als "Ruinen der Außerirdischen" bezeichnet werden, wo Piloten der Luftwaffe ganz 
offen über ihre Begegnungen mit UFOs berichten können, ohne Repressionen befürchten zu müssen, wie das in
der (selbst ernannten) "größten Demokratie der Welt" der Fall ist. Wie hysterisch die USA momentan mit kleinen 
und großen Geheimnissen umgehen, erleben wir ja derzeit alle "live".

Hartwig Hausdorf im Interview mit Dan Davis
auf die Frage, warum wir in Deutschland oder 
den USA nichts in den Nachrichten davon er-
fahren, wenn Außerirdische schon hier waren
oder sind:
"Es ist ja wohl mehr als blauäugig zu glauben, 
dass solche Kontakte in unseren Nachrichten-
sendungen veröffentlicht würden. Wir sind nicht 
in China, wo mit derlei Themen viel offener um-
gegangen wird, wo manche Relikte offiziell als 
"Ruinen der Außerirdischen" bezeichnet werden, 
wo Piloten der Luftwaffe ganz offen über ihre 
Begegnungen mit UFOs berichten können, ohne 
Repressionen befürchten zu müssen, wie das in 
der (selbst ernannten) "größten Demokratie der 
Welt" der Fall ist. Wie hysterisch die USA mom-
entan mit kleinen und großen Geheimnissen umgehen, erleben wir ja derzeit alle "live"."

Dan Davis: Ja. Derzeit haben wir den NSA-Skandal, bei dem offensichtlich Fakten aufgedeckt wurden,
die von „Verschwörungstheoretikern“ schon seit Jahren vorgebracht wurden, auch wenn man ihnen
kaum Gehör schenkte. Doch diese hatten (mal wieder) recht... Aktuell wurde berichtet, dass auch der
britische Geheimdienst den Email-Verkehr und Nutzerdaten von Deutschen dauerhaft speichern soll.
Wurde „1984“ Realität? Und wie denkst Du über dieses Thema?

Links: Buchcover "Nicht von dieser Welt".

Hartwig Hausdorf: Nicht nur das: Ich denke mal, 
"1984" ist noch harmlos im Vergleich zu dem, was
da gerade abläuft - und in naher Zukunft ablaufen 
wird. Vielleicht sollten wir uns überhaupt abge-
wöhnen, immer von "unseren europäischen und 
transatlantischen Freunden" zu schwafeln. Denn 
wer solche "Freunde" hat, der braucht wahrlich 
keine Feinde mehr!

Dan Davis: Wie siehst Du das Thema Geheim-
gesellschaften? Als Realität, die keine Bedroh-
ung darstellt und Verschwörungstheorie - oder 
doch eher als hintergründige Ursache vieler 
Ereignisse, einschließlich der Medienkontrolle 
durch dieses Instrumentarium?

Hartwig Hausdorf: Geheime Gesellschaften gibt
es schon so lange wie den Menschen - ganz einfach 
deshalb, weil immer wieder Individuen dazu nei-
gen, sich von der "Allgemeinheit" abzusondern 
und ihr eigenes Süppchen zu kochen. Das alles
sollte man nicht überbewerten. Ebenso Verschwö-
rungstheorien - die sind psychologisch zu erklären 
als Reaktion auf Vorfälle in unserem Leben, deren 
Sinn und Struktur sich uns nicht erschließen.

Dan Davis: Abschließend noch eine aktuelle 
Frage zum Syrien-Konflikt. Ich habe heute (am 
30.08.2013) mit Ishak M. gesprochen, einem Sy-
rer, den ich zu dem Thema befragt habe und der 
mir die Geschichte, die gerade "dort" abläuft, 
nicht ganz so erzählt hat, wie sie uns über die westlichen Medien berichtet wird. 

Er ist zudem der Meinung, das Land  ist so vom Terrorismus und verfeindeten Gruppen durchzogen – 
dass ohne den Assad-Clan die Situation dort viel unübersichtlicher und schlimmer werden würde, als 
sie derrzeit ist. Für alle. Er versucht gerade seine Familie dort herauszuhohlen. Hast Du Dir zum Thema
Syrien bereits eine Meinung gebildet?

Hartwig Hausdorf: Ich bin ehrlich gesagt froh, als Buchautor über geheimnisvolle Fakten und Phänomene zu 
schreiben, und nicht über Politik und ihre ganzen verworrenen Aspekte. Da sollen andere sich den Kopf zer-
brechen und auf diplomatisch-rutschigem Terrain auf die Nase fallen...

Hartwig Hausdorf im Interview mit Dan Davis:
"Geheime Gesellschaften gibt es schon so lange
wie den Menschen - ganz einfach deshalb, weil 
immer wieder Individuen dazu neigen, sich von
der "Allgemeinheit" abzusondern und ihr
eigenes Süppchen zu kochen..."

Dan Davis: Arbeitest Du zurzeit wieder an einem neuen Buch?
 
Hartwig Hausdorf: Wie schon gesagt, ist soeben druckfrisch "Das chinesische Roswell" auf den Markt gekommen,
das viele offene Fragen aus der "Weißen Pyramide" beantwortet. Und etwas später im Jahr gibt es noch ein Buch
über ungelöste Rätsel der letzten 5000 Jahre, aber darüber mehr, wenn`s soweit ist.
 
Dan Davis: Vielen Dank für Deine Informationen!  
 

(Copyright by COVER UP! Newsmagazine, 02.09.2013)
(Copyright Bilder: by Hartwig Hausdorf)

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