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Dan Davis im Interview mit JAN VAN HELSING
Bestsellerautor Jan van Helsing über "Hitler überlebte in 
Argentinien", Illuminaten, Thule & Schwarzwald

Der Bestsellerautor
Jan van Helsing wurde
in der Vergangenheit
durch das Verbot seiner 
Bücher "Geheimgesell-
schaften und ihre Macht
im 20. Jahrhundert I + II"
bekannt. Dan Davis be-
fragte ihn im Dezember
2011 zu seinem aktuel-
len Buch " Hitler über-
lebte in Argentinien",
die Illuminaten, Thule
und andere Themen.

Im Jahr 1994 machte das 
Verbot seiner Bücher "Ge-
heimgesellschaften und 
ihre Macht im 20. Jahrhun-
dert I + II ", die sich bis zu 
diesem Zeitpunkt bereits 
 weit über 100000 mal ver-
kauft hatten, Furore.

Bild oben: Bestsellerautor Jan van Helsing in Buenos Aires, 2010.

Die Bücher verbreiteten sich danach vorsichtig geschätzt um ein Vielfaches mehr im Internet und über andere 
Kanäle weltweit. Der Glaube an eine reale Verschwörung über in dem Buch behandelten Themen nahm danach 
bei vielen zu, was nicht allen ge schmeckt haben dürfte. Jan van Helsing, dessen bürgerlicher Name Jan Udo 
Holey ist, hat die Medienhetze sicherlich nicht geschadet, verkaufen sich seine Bücher seitdem wie warme 
Semmeln. Dan Davis befragte ihn im Dezember 2011 zu seinem aktuellen Buch über Hitler, die Illuminaten, die 
Geheimgesellschaft Thule, Esowatch, einen angeblichen UFO-Absturz im Schwarzwald im Jahr 1936 und andere 
Themen. Jetzt hier im COVER UP! Newsmagazine.

Jan van Helsing im Interview mit Dan Davis:
"Wer die Illuminati sind? Die Illuminati sind ein 
Konglomerat der mächtigsten Bankiersfamilien, 
zusammen mit den reichsten Familien aus 
Wirtschaft, Pharma, Öl, Nahrungsmittel und 
Medien – plus die alten Adelsfamilien. Und die 
Freimaurerei ist ein Werkzeug, nichts anderes, 
auch wenn diese Aussage viele Freimaurer so 
nicht akzeptieren mögen..."

Dan Davis: Hallo Jan. Lass uns über 
Dein Buch "Hitler überlebte in Argenti-
nien", welches Du mit Abel Basti und 
Stefan Erdmann geschrieben hast, re-
den. Ursprünglich bist Du aber, wie ich
in dem Buch gelesen habe, aus einem 
ganz anderen Grund nach Argentinien
 gereist. Kannst Du etwas dazu 
berichten?

Jan van Helsing: Das ist richtig, Dan. 
Ursprünglich waren Stefan und ich auf
der Suche nach neuen Eingängen in die 
Tunnelsysteme in Südamerika. Es gibt 
jahrtausendealte Tunnel einer oder meh-
rerer unbekannter Zivilisationen. Man 
hat darin Gegenstände gefunden, von 
denen niemand weiß, was sie darstellen 
oder aus welchem Metall sie bestehen. 
Diese sind verziert mit Hieroglyphen, 
die noch nie einer gesehen hat. Auf die-
ser Spurensuche waren wir im Novem-
ber und Dezember 2010 quer durch Uru-
guay, Paraguay, Brasilien und Argentini-
en gefahren. Bei unserem Aufenthalt in
Asunción, der Hauptstadt Paraguays, 
kamen wir mit einem Deutschen ins Ge-
spräch, der beim abendlichen Essen so 
nebenbei bemerkte, dass „der Adolf“ 
hier in Paraguay verstorben sei. Das hät-
ten auch Zeitungen in Paraguay berich-
tet. Neugierig, wie wir waren, sind wir
der Sache nachgegangen – und das Res-
ultat ist dieses Buch mit 23 Augenzeu-
gen. 

Übrigens haben wir seit dem Erscheinen des Buches schon wieder 4 neue Augenzeugen. Und einen handfesten 
Beweis für die Flucht Martin Bormanns.

Dan Davis: Gerüchte, dass Hitler nicht wie offiziell behauptet wird, damals im Berliner Bunker mit Eva
Braun gestorben ist, geistern ja schon seit Jahrzehnten durch die Welt. Kannst Du in wenigen Sätzen kurz 
skizzieren, was wirklich passiert ist und was die Leser in Deinem neuen Buch erwartet?

Jan van Helsing: Was exakt im April 1945 in Berlin passiert ist, wissen wir nicht. Aber wir wissen, was NICHT in 
Berlin passiert ist. Hitler ist dort nicht ums Leben gekommen. Dafür sprechen mehrere Punkte. Zum einen wider-
sprechen sich die drei vermeintlichen Augenzeugen Rochus Misch, Otto Günsche und Heinz Linge, die den Leich-
nam Hitlers gesehen beziehungsweise auch verbrannt haben wollen.

Jan van Helsing im Interview mit Dan Davis
über Hitlers offiziellen Selbstmord in Berlin:
"Hitler ist dort nicht ums Leben gekommen. 
Dafür sprechen mehrere Punkte. Zum einen 
widersprechen sich die drei vermeintlichen 
Augenzeugen Rochus Misch, Otto Günsche und
Heinz Linge ... Dann haben wir das Schädelfrag-
ment ... Dieses wurde durch Dr. Bellantoni von 
der Universität Connecticut im Jahre 2009 als 
das einer Frau identifiziert ... Dann gibt es noch 
die angebliche Zahnbrücke Hitlers.  Sogar der 
deutsche Forensiker Dr. Benecke und Dr. 
Sognnaes von der Universität Kaliforniens
sagen, dass dies kein Beleg für Hitlers Tod ist."

Dann haben wir das Schädelfragment,
das die Russen bis heute aufbewahren. 
Dieses wurde durch Dr. Bellantoni von
der Universität Connecticut im Jahre 
2009 als das einer Frau identifiziert. 
Dann gibt es noch die angebliche Zahn-
brücke Hitlers, die nun wieder holt un-
tersucht wurde. Die deckt sich zwar mit 
den Röntgenaufnehmen aus dem Archiv 
von Hitlers Zahnarzt Dr. Blaschke, doch 
sogar der deutsche Forensiker Dr. Bene-
cke und Dr. Sognnaes von der Universi-
tät Kaliforniens sagen, dass dies kein Be-
leg für Hitlers Tod ist. Dr. Reidar Sogn-
naes hat erklärt, dass niemand weiß, ob
es die echten Röntgenaufnahmen Hitlers 
sind, die man den Alliierten aushändigte, 
und nicht die eines seiner Doppelgänger. 

Denn logischerweise wird ein Doppelgänger Hitlers denselben Zahnarzt aufgesucht haben. Und nicht zu unter-
schätzen ist die Tatsache, dass der Zahntechniker Fritz Echtmann, der bei den Historikern immer als Hauptzeuge 
angeführt wird, und der zunächst 1945 behauptete, Hitlers Zahnbrücke sofort wiedererkannt zu haben, im Jahre 
1971, nach der Rückkehr aus der russischen Gefangenschaft, seine Aussage widerrufen hat. Was man den Nach-
kriegsdeutschen als „Beweise“ auftischt, ist ein Witz.

Nachdem unser Buch erschienen war, war ich mit Stefan zusammen bei Rochus Misch in Berlin, dem Leibwäch-
ter Hitlers und einem der drei „Augenzeugen“, die Hitlers Leichnam gesehen haben wollen. Davon abgesehen, 
dass sich diese drei bereits erwähnten Augenzeugen alle widersprechen, was die Position der Leichen angeht 
oder welche Schuhe Eva Braun getragen hatte, hat uns Misch auch ein Detail berichten können, das bislang bei 
den Historikern keine Erwähnung fand: Man hatte, nachdem man einen Schuss aus dem Führerbunker gehört 
hatte, noch 30 Minuten gewartet, bis die Türe geöffnet wurde! Das muss man sich einmal vorstellen – 30 Minu-
ten! Hier war genügend Zeit, Personen auszutauschen, eine Situation zu präparieren oder über einen Fluchtweg 
den Bunker zu verlassen.

All die Augenzeugenberichte und die FBI-Dokumente, die uns vorliegen und die wir im Buch veröffentlicht 
haben, weisen in die Richtung, dass er nach Südamerika geflohen ist. Und das ist so viel Material, dass ein 
dicker Schinken daraus geworden ist.

Jan van Helsing im Interview mit Dan Davis:
"Es ist wirklich unglaublich, in was wir durch 
diese Hitler-Argentinien-Geschichte reingera-
ten sind. Es zeigt deutlich auf, dass vieles von 
dem, was wir heute in deutschen Geschichts-
büchern über das Schicksal Hitlers und Bor-
manns vorfinden, mit der Wahrheit und den 
vorliegenden Fakten nicht übereinstimmt..."

Dan Davis: Im Grunde besteht Dein neuer, über 570 Seiten dicker Wälzer ja aus zwei Büchern, 
nämlich aus einem Buch von Abel Basti und dem ergänzenden Werk von Dir und Stefan. Ich kann 
dem Leser schon mal vorab versprechen, es ist ein sehr überzeugendes und spannendes Buch gewor-
den. Wieso diese Vorgehensweise und kannst Du dem Leser mehr zu Abel Basti berichten?

Jan van Helsing: Das Buch ist eine 
Gemeinschaftsarbeit mit dem argen-
tinischen Journalisten Abel Basti, der 
das Thema seit 15 Jahren recherchiert 
und seitdem 19 Zeugen aufgetan hat, 
die Hitlers Anwesenheit nach 1945
in Argentinien bestätigen können. 
7 davon sind direkte Augenzeugen, 
also Personen, die behaupten, Hitler 
mit eigenen Augen gesehen zu ha-
ben. 

Der Hauptteil des Buches stam-
mt von ihm. 

Und was unseren Teil angeht: 
Stefan und ich haben ja zunächst
in Asunción recherchiert und tra-
fen dann dort auf Mariano Llano,
den Autor des Buches „Hitler y 
los Nazis en Paraguay“. 

Dieser meinte, wenn wir schon auf dem Weg nach Bariloche wären – im Süden Argentiniens –, so sollten wir 
doch gleich Abel Basti treffen, der bereits drei Titel zum Thema verfasst hatte. So taten wir es auch. Ich erwarb 
am Ende die Buchrechte und wir haben von Abel Basti die wesentlichen Informationen dieser drei Bücher ver-
arbeitet plus neueste Informationen von ihm, die auch in Argentinien bislang nicht veröffentlicht worden sind.

Unser Teil des Buches sind dann die Recherchen aus Paraguay mit UNSEREN Augenzeugen. Wir waren im
Februar 2011 noch einmal in Paraguay und hatten dort zusätzliche Interviews geführt und weiter vorort recher-
chiert. An irgendeinem Punkt mussten wir das Buch dann abschließen, da ständig neue Zeugen dazukommen. 
Und man kann tatsächlich sagen, dass wir hier in ein Wespennest gestoßen haben. Auch in Deutschland haben 
sich inzwischen auf unser Buch hin Zeugen gemeldet. Zudem habe ich seit Februar 2011 einen „Detektiv“ in 
Asunción engagiert, der mir wöchentlich Rapport abliefert. Alles, was an neuen Hinweisen an uns herangetra-
gen wird, kann er sofort vorort recherchieren!

Jan van Helsing im Interview mit Dan Davis:
"Ja, ich habe von 5 noch lebenden Thule-Mitglie-
dern 4 persönlich getroffen. Zwei davon wussten 
von den Flugscheiben. Einer kannte den Antrieb 
... Es stehen zudem große politische Veränder-
ungen bevor, besser gesagt Konfrontationen."

Aber richtig spannend ist auch der Fall von Reichsminister Martin Bormann, die rechte Hand Hitlers. Wir 
haben ja dessen Personalausweis aus Paraguay − aus dem Polizeiarchiv − vorliegen und trafen inzwischen auch
den Sohn des Mannes, der Bormann 1947 in Genua auf das Schiff nach Argentinien gebracht hatte und ihm auch 
den Pass aushändigte. Es liegt uns auch ein Original-Dokument Bormanns aus dem Jahre 1947 vor – mit dessen 
Unterschrift! Wir lassen das gegenwärtig alles biometrisch und graphologisch gegenprüfen. In Paraguay haben 
wir ja, wie im Buch beschrieben ist, den Mitarbeiter des Mannes interviewt, der Bormann bis zu seinem Tode 
1971 gepflegt hatte. Ein Jahr später, also 1972, fand man dann plötzlich „ganz zufällig“ Bormanns Leiche bei 
Kabelarbeiten der Post in Berlin. Zu dumm, dass der Leiche rote Erde anhaftete, die es in Berlin gar nicht gibt, 
in Paraguay hingegen schon. Das hat aber unsere deutschen Historiker nicht davon abgehalten zu schreiben, 
dass Bormann 1945 in Berlin ums Leben kam. Interessant ist hierbei zu bemerken, dass man auf der deutschen 
Wikipedia-Seite von der roten Erde nichts erfährt, auf der englischen hingegen schon. Als Deutscher sollte man 
sich einmal Gedanken darüber machen, wieso das so ist...

Es ist wirklich unglaublich, in was wir durch diese Hitler-Argentinien-Geschichte reingeraten sind. Es zeigt 
deutlich auf, dass vieles von dem, was wir heute in deutschen Geschichtsbüchern über das Schicksal Hitlers 
und Bormanns vorfinden, mit der Wahrheit und den vorliegenden Fakten nicht übereinstimmt, wobei man hier
nur zu dem Schluss kommen kann, dass diese Geschichtsverfälschung der Umerziehung der Deutschen dienen 
soll, die ja laut Henry Morgenthau eine „von Geburt an kriegerische Rasse“ sind.

Vor allem finde ich immer wieder bemerkenswert, dass man in Geschichtsbüchern in Indien, China oder im 
Iran eine ganz andere Variante vorfindet. Das darf ich aber jetzt nicht weiter ausführen, sonst mache ich mich 
womöglich strafbar…

Dan Davis: Wenn man die Dokumente und überlieferten Aussagen von hochrangigen Politikern aus 
der Nachkriegszeit betrachtet, die Du auch teilweise im Buch aufgeführt hast, dann waren viele gar 
nicht so überzeugt davon, dass Hitler tatsächlich am 30. April 1945 gestorben ist; ja selbst Stalin war 
davon überzeugt, es handele sich dabei um ein Täuschungsmanöver. Davon hört man aber bei uns in
den Massenmedien kaum etwas, und in unseren Geschichtsbüchern findet man auch nichts von dieser 
gespaltenen Meinung. Warum ist das Deiner Meinung nach so, und welche Augenzeugen, mit denen 
Du selbst gesprochen hast, haben Dich am meisten überzeugt?

Jan van Helsing: Dass man Hitlers Flucht verschweigt,
ist kein Wunder. Die Recherchen haben ergeben, dass 
der britische MI6 und das amerikanische FBI in die 
Flucht eingeweiht waren. Man wollte einen Teil des 
gigantischen Reichsvermögens kassieren. Zum ande-
ren benötigte man den lebenden Hitler im Fall eines 
weiter sich ausbreitenden und vor allem kriegerischen 
Kommunismus. Im Buch ist das tiefer erklärt. Und dass
man das verschweigt, ist auch logisch, da Deutschland 
seit damals der große Zahlmeister ist und das auch nur 
deshalb geht, weil wir diese Kriegsschuld mit uns tra-
gen. Fliegt Hitlers Argentinien-Aufenthalt und die Ken-
ntnis der Alliierten darüber auf, ist es vorbei mit den 
„guten Alliierten“ und mit der Alleinschuld Deutsch-
lands – und dann ist auch Schluss mit der Willigkeit für
Zahlungen... Dann geht Deutschland wieder seinen ei-
genen Weg! Was die Zeugen angeht, so sind hier vor 
allem zwei von besonderem Interesse: Reinhard Scha-
belmann, der bei der Ankunft des U-Boots mit dabei 
war, mit dem Hitler und Eva Braun in Argentinien an-
kamen, der auch berichtet, dass die Alliierten darüber 
Bescheid wussten und auch große Geldsummen an die-
se flossen, damit Stillschweigen gewahrt wurde. Die
spannendste Person unter Abel Bastis Zeugen ist aber 
auf jeden Fall Catalina Gamero, die Adoptivtochter 
von Ida und Walter Eichhorn, die auch finanzielle Un-
terstützer Hitlers und der NSDAP vor 1933 waren. 

Frau Gamero hatte Hitler im Jahre 1949 drei Tage lang im Privathaus der Eichhorns im argentinischen La Falda 
umsorgt, das Essen gebracht und ihn demzufolge wiederholt gesehen. Sie beschreibt auch, dass Ida Eichhorn sich 
diese drei Tage lang permanent mit Hitler unterhalten hatte und zudem erklärt, dass sie Hitler danach auf ein 
anderes Privatgut der Eichhorns verbrachten, wo sie ihn erneut mehrmals persönlich antraf.

Dan Davis: Es tauchten ja auch immer wieder Bilder vom angeblichen toten, im Bunker gestorbenen Hitler
auf, die aber sehr leicht als Fälschungen beziehungsweise Doppelgänger identifiziert werden konnten. Das 
bekannteste Beispiel habe ich ja auch in meinem Buch „ Nationale Sicherheit - Die Verschwörung“ abgebil-
det, welches wir zusammen herausgebracht haben. Man sieht dort schon an der Augenbrauenpartie, dass es 
nicht Hitler ist. Du hast in eurem Buch von einer argentinischen Augenzeugin geschrieben, die bedroht 
wurde, ein angeblich echtes Foto von Hitler nach seiner Flucht an Abel Basti weiterzureichen. Kannst Du 
etwas dazu berichten?

Jan van Helsing: Ja, es war Abel Basti von einer Augenzeugin angedeutet worden, dass ein Foto von Hitler 
nach 1945 in Argentinien existiert. Sie wollte es ihm aushändigen. Doch dann erklärte sie Basti bei einem weite-
ren Kontakt, dass sie von der GESTAPO „freundlich“ darum gebeten wurde, dies nicht zu tun – das war 2008! 
Stefan und ich haben aber seit zwei Monaten ein Foto in unseren Händen, auf dem Hitler mit Stroessner, dem 
damaligen Präsidenten Paraguays, und anderen Personen auf einem Schützenfest in Altos, in der Nähe von 
Asunción, zu sehen ist.

Jan van Helsing im Interview mit Dan Davis
über das Buch "Geheimgesellschaften 3", in
dem er einen Hochgradfreimaurer befragt:
"Alleine auf secret.TV hatte ich mehrere Hoch-
gradfreimaurer zu Gast – auch einen vom Grand 
Orient. Aber mein Interview-Partner im Buch ... 
Dieser Freimaurer ist ein Experte im okkulten 
Bereich, da er nicht nur eine Art Archivar ist – 
also Zugang zu wesentlichen Schriften hat -, 
sondern auch Ordensmeister in den Ritualen
unterrichtet. Mir war wichtig mit diesem Buch aufzuzeigen, wie ein Freimaurer tickt, wie er 
denkt, und dass es verschiedene Zweige, ver-
schiedene Interessensgruppen innerhalb der 
Logenzweige und auch entsprechende Zwiste 
untereinander gibt – auch Länder übergreifend."

Dan Davis: In dem Buch „Nationale Sicherheit“ von mir hast Du ja auch, was viele nicht wissen, viele 
Passagen und Seiten geschrieben, dort an verschiedenen Stellen aufgeführt mit „Jan van Helsing meint 
hierzu:“. Obwohl man Deinen Namen nicht auf dem Cover findet, kann man Dich somit als Co-Autor des 
Buches bezeichnen. Das Dritte Reich, Hitler sowie das Thema Geheimgesellschaften wird dort ebenfalls 
ausführlich angesprochen. Du hattest ja selbst in der Vergangenheit mit Mitgliedern der deutschen 
Geheimgesellschaft Thule-Gesellschaft gesprochen. Kannst Du hierzu etwas berichten?

Jan van Helsing: Uiui, dazu gäbe es sehr viel 
zu sagen. Da kann ich Stunden erzählen. Ja, ich 
habe von 5 noch lebenden Thule-Mitgliedern 4 
persönlich getroffen. Zwei davon wussten von 
den Flugscheiben. Einer kannte den Antrieb 
und berichtete auch davon, dass die Erde
einen Hohlraum aufweisen muss und auch das 
Magnetfeld der Erde anders aufgebaut ist als 
bekannt, da sonst die Scheiben aufgrund ihres 
Magnetantriebs nicht fliegen würden. Wie ge-
sagt, darüber kann ich ausführlichst berichten, 
doch nicht heute. Es stehen zudem große politi-
sche Veränderungen bevor, besser gesagt Kon-
frontationen. Und die Flugscheiben-Technik der 
Deutschen wird dann wohl eine Rolle spielen.

Dan Davis: Wie kann ich mir das vorstellen?

Jan van Helsing: Nun, wir gehen ja gerade in 
die Neue Weltordnung über. Auch wenn man-
che glauben mögen, dass es nicht mehr dazu 
kommt, so mag ich hier widersprechen. Wir 
werden noch mehr Kontrolle erleben. Das 
Spannende ist aber, dass die Neue Weltord-
nung, der bargeldlose Zahlungsverkehr, die
Überwachung usw. nur mit und durch gigan-
tische Computeranlagen funktioniert. Natür-
lich auch durch die Satelliten. Aber es wird in
der Zukunft zu Ausfällen dergleichen kommen  
beziehungsweise wird man diese Ausfälle und 
auch Stromausfälle großen Ausmaßes gezielt 
verursachen. 

Und dann ist die Neue Weltordnung innerhalb weniger Stunden außer Kraft gesetzt. Kein Flugzeug fliegt, kein 
Handy klingelt, kein Computer läuft, keine Kamera überwacht, keine Kreditkarte funktioniert. Und dann kommt 
von den Gegnern der Illuminati eine Technologie zum Einsatz, die auf einem anderen Energie-Prinzip funktio-
niert.

Jan van Helsing im Interview mit Dan Davis
über das Buch "Geheimgesellschaften 3", in
dem er einen Hochgradfreimaurer befragt:
"Leider mussten wir doch einige für mich sehr 
spannende und informative Teile des Buches 
streichen, da sie bei unserer derzeitigen Rechts-
lage in Deutschland zu einem Buchverbot geführt
hätten ... Er, und auch die anderen Hochgrad-
maurer, die ich kennenlernte, sind nicht beson-
ders gut auf zwei bestimmte Weltreligionen zu 
sprechen. Auch der Freimaurer im Buch hatte 
sich diesbezüglich extrem heftig geäußert. Das 
liegt wohl an deren Tempelritter-Wurzeln…"

Dan Davis: Bleiben wir noch etwas bei dem Thema Geheimgesellschaften. In Deinem vorherigen Buch 
„Geheimgesellschaften 3“ hast Du einen Hochgradfreimaurer interviewt. Wie stehst Du heute zu dem 
Buch und nimmst Du das, was wir dort berichtet wurde, für bare Münze oder denkst Du, es könnte auch
eine Mischung aus echten und Falschinformationen sein, die hier unter Umständen beabsichtigt an Dich 
weitergegeben wurden?

Jan van Helsing: Dass er mir bewusst falsche 
Informationen gegeben hat, glaube ich nicht. 
Ich behandele das Thema ja nun auch schon
seit knapp 20 Jahren und denke, dass ich das 
ganz gut einschätzen kann. Er ist ja nicht mei-
ne einzige Quelle. 

Alleine auf secret.TV hatte ich mehrere 
Hochgradfreimaurer zu Gast – auch einen 
vom Grand Orient. Aber mein Interview-
Partner im Buch weiß auch nicht alles − was
er auch selber zugibt − und ist vor allem nicht 
in den Finanz- und Wirtschaftkreisen vertre-
ten. Dieser Freimaurer ist ein Experte im ok-
kulten Bereich, da er nicht nur eine Art Ar-
chivar ist – also Zugang zu wesentlichen 
Schriften hat −, sondern auch  Ordensmeister
in den Ritualen unterrichtet. Mir war wichtig 
mit diesem Buch aufzuzeigen, wie ein Freimau-
rer tickt, wie er denkt, und dass es verschiede-
ne Zweige, verschiedene Interessensgruppen 
innerhalb der Logenzweige und auch entspre-
chende Zwiste untereinander gibt – auch Län-
der übergreifend. 

Sicherlich sind von ihm auch Themen ange-
sprochen beziehungsweise Aussagen getroffen 
worden, bei denen es sich um seine eigene Mei-
nung handelt und nicht das Wissen einer Loge 
beziehungsweise der Freimaurerei im Allge-
meinen. Das sagt er an diesen Stellen aber 
auch.

Leider mussten wir doch einige für mich sehr spannende und informative Teile des Buches streichen, da sie bei 
unserer derzeitigen Rechtslage in Deutschland zu einem Buchverbot geführt hätten. Somit ist das Weltbild des 
Freimaurers in gewisser Hinsicht nicht wirklich wahrheitsgetreu wiedergegeben. Er, und auch die anderen Hoch-
gradmaurer, die ich kennenlernte, sind nicht besonders gut auf zwei bestimmte Weltreligionen zu sprechen. Auch 
der Freimaurer im Buch hatte sich diesbezüglich extrem heftig geäußert. Das liegt wohl an deren Tempelritter-
Wurzeln…

Jan van Helsing im Interview mit Dan Davis:
"Organisationen, in denen Illuminati zu finden 
sind, gibt es mehrere - CFR, Trilaterale Kommis-
sion, Bilderberger -, doch das Komitee der 300 
scheint mir doch mit Abstand die wichtigste zu 
sein. Dann gibt es noch die Heliopolis-Loge, 
besser bekannt als Rat der 33. Da kommen wir 
dann in den extrem „elitären“ Bereich..."

Dan Davis: Der Freimaurer im Interview gibt an, dass die Illuminaten über den Freimaurern stehen und
die Freimaurerei für ihre Zwecke benutzen würden. Man kann diese somit auch als einen unsichtbaren 
übergeordneten Grad der Freimaurer verstehen. Das habe ich ebenfalls in meinen Büchern „7“ und „Ge-
boren in die Lüge“, welche vor „ Geheimgesellschaften 3“ erschienen sind, aufgeführt. Wie gehst Du 
mit der bei vielen verbreiteten Meinung um (welche durch Bücher wie "Illuminati" von Dan Brown 
geschürt wird), dass die Illuminaten längst nicht mehr existieren, was natürlich Blödsinn ist, und welche 
Gruppierungen zählen zu den heutigen Illuminaten?

Jan van Helsing: Wer erzählt denn so einen 
Schmarrn, dass die Illuminati nicht mehr exis-
tieren sollen? Sogar der Bayerische Illumina-
tenorden existiert ganz offiziell noch heute. 
Mit dem Großmeister der Frankfurter Fraktion
hatte ich vor Jahren auch telefoniert. Aber der 
Bayerische Illuminatenorden hat wiederum 
mit den sog. „Illuminati“ nicht viel zu tun, den 
mächtigen Familien. Die Illuminati − auch als 
Schattenregierung oder Hintergrundmacht be-
zeichnet − stehen kurz vor ihrem Ziel! Es gibt 
nur noch drei Länder, die keine durch die Roth-
schilds gesteuerte Zentralbank aufweisen − Iran,
Nordkorea und Kuba. Wieso sollten sie jetzt 
aufhören oder sich auflösen? Diese drei Länder 
noch, und dann ist der Kittel geflickt!

Wer die Illuminati sind? Die Illuminati sind ein 
Konglomerat der mächtigsten Bankiersfamilien, 
zusammen mit den reichsten Familien aus Wirt-
schaft, Pharma, Öl, Nahrungsmittel und Medien
– plus die alten Adelsfamilien. Und die Freimau-
rerei ist ein Werkzeug, nichts anderes, auch wenn 
diese Aussage viele Freimaurer so nicht akzeptie-
ren mögen... Orga- nisationen, in denen Illumina-
ti zu finden sind, gibt es mehrere − CFR, Trilate-
rale Kommission, Bilderberger −, doch das Komi-
tee der 300 scheint mir doch mit Abstand die wi-
chtig ste zu sein. Dann gibt es noch die Heliopo-
lis-Loge, besser bekannt als Rat der 33. Da kom-
men wir dann in den extrem „elitären“ Bereich...

Dan Davis: Ihr sprecht in „Geheimgesellschaften 3“ auch über die "Hohlwelttheorie". Ich persönlich 
sehe dieses Thema äußerst skeptisch. Interessant finde ich aber die Ausführungen, dass von dem Hoch-
gradfreimaurer zur Sprache kommt, dass einer der Eingänge in diese Unterwelt im Schwarzwald liegen 
soll. Denn ich habe selbst ausführlich über diese Region aufgrund persönlicher Erlebnisse und den 
Aussagen von Zeugen in meinem Buch "7" geschrieben. Und Du selbst hast bereits in Deinem ersten 
Buch "Geheimgesellschaften, Band 1", über einen UFO-Absturz im Jahre 1936 in dieser Region berichtet.
Ich selbst habe nach dem Erscheinen von "7" eine große Zahl von Leserbriefen bekommen, die teilweise
aus dieser Region stammen oder dort gewohnt haben und von unerklärlichen Ereignissen berichteten. 
Könnte es sein, dass dort im Schwarzwald ein großes Geheimnis im Verborgenen liegt?

Jan van Helsing: Lieber Dan, ich weiß, das ist Dein Lieblingsthema. Aber ich kenne hierzu leider keine Details. 
Al Bielek, einer der beiden Überlebenden des Philadelphia Experiments und langjähriger CIA-Mitarbeiter, hatte 
mal in einem privaten Gespräch mit mir gemeint, er habe in seiner Zeit bei der CIA von diesem Absturz gehört, 
aber auch er wusste keine Details. Wenn ich etwas dazu herausfinde, bist Du unter den ersten, denen ich darüber 
berichten werde. Spannender für den deutschsprachigen Raum finde ich hier dann doch den Untersberg mit 
seinem Zeitphänomen. Aber das ist eigentlich eine andere Baustelle…

Jan van Helsing im Interview mit Dan Davis
über einen angeblichen UFO-Absturz im
Schwarzwald um das Jahr 1936:
"Al Bielek, einer der beiden Überlebenden des 
Philadelphia-Experiments und langjähriger CIA-
Mitarbeiter, hatte mal in einem privaten Gespräch 
mit mir gemeint, er habe in seiner Zeit bei der CIA 
von diesem Absturz gehört, aber auch er wusste 
keine Details."


Dan Davis: Dein Interviewpartner geht auch auf die Manipulation der Bevölkerung über die kontrol-
lierten Massenmedien zur Meinungsbildung ein sowie auf die Ruhighaltung dieser durch Zusätze in 
Wasser und Lebensmitteln, um eine Revolution im letzten Stadium zu verhindern. Kannst Du hierzu 
noch einige Sätze sagen und gibt es überhaupt eine Lösung aus der Misere ohne Revolution?

Jan van Helsing: Schau, wir müssen eines verstehen: Durch die Recherchen und wissenschaftlichen Studien des 
Club of Rome wurde den Illuminati klar, dass die Schere auseinander geht – um das Jahr 2010.

Es werden immer mehr Menschen geboren und weniger Rohstoffe zur Verfügung stehen. Das Hauptproblem 
ist aber, dass aus deren Sicht nicht die intelligenten Menschen sich vermehren, sondern diejenigen, die nichts
zur Entwicklung auf der Erde beitragen – die „nutzlosen Esser“, wie sie diese nennen − arme oder nicht zivilisier-
te Menschen, Afrikaner zum Beispiel, oder Araber. Daher hat man beschlossen, so viele von denen so schnell wie 
möglich loszuwerden. Deswegen werden Menschen gezielt krank gemacht oder auch in Kriegen beseitigt. Und 
man hat etwas Furchtbares vor, um in den nächsten Jahren ein oder gar zwei Drittel „nutzloser Esser“ zu 
eliminieren.

Dan Davis: Ja, das hast Du ja im Buch behandelt. Aber was kann man tun?

Jan van Helsing: Hm… Also für sich selbst kann jeder etwas tun. Das erste ist Bildung. Wer liest, recherchiert,
selbst überprüft, den kann man weniger belügen, weniger etwas vormachen. Man kann seine Wohnstätte so au-
tark wie möglich gestalten, sich gesund ernähren, Sport treiben, um den Körper fit zu halten. Man kann und soll-
te sich mit Gleichgesinnten vernetzten, aber auch mit Menschen im eigenen Dorf, im eigenen Lebens-Umfeld aus-
tauschen. Dann entstehen Bewegungen wie die Occupy-Wall-Street. Und da geht es genau an die richtigen: Die 
Banken. Denn das Zinses-Zins-System ist das Problem, da es von Illuminati-Familien genutzt wird, ganze Staaten 
auszulutschen und ihnen dann vorzuschreiben, wie sie ihre Politik machen sollen. Der alte Rothschild hatte es
einst mit den Worten auf den Punkt gebracht: „Gebt mir die Währung eines Landes, und es ist mir egal, wer dort 
die Gesetze macht.“ Genau hier muss man ansetzen. John F. Kennedy wollte ja die Illuminati aushebeln, indem er 
einen wirklichen, staatseigenen US-Dollar einführen wollte. Deswegen musste er sterben. Und alle Staaten, die 
sich vom US-Dollar abkoppeln wollten, haben Krieg bekommen. Das letzte Beispiel war ja Libyen. Vor allem 
spielen uns aber kosmische Zyklen zu.

Jan van Helsing im Interview mit Dan Davis:
"John F. Kennedy wollte ja die Illuminati aushe-
beln, indem er einen wirklichen, staatseigenen 
US-Dollar einführen wollte. Deswegen musste er 
sterben. Und alle Staaten, die sich vom US-Dollar 
abkoppeln wollten, haben Krieg bekommen. Das 
letzte Beispiel war ja Libyen..."

Dan Davis: Wie kann ich das verstehen?

Jan van Helsing: Wir stehen ja jetzt laut des Maya-Kalenders am Ende eines kosmischen Zyklusses. Und zwar 
nähert sich unser Sonnensystem dem Galaxiszentrum wieder an, was eine Beschleunigung beziehungsweise 
Erhöhung der Frequenz hervorruft. Das bedeutet, dass sich alles verändern wird – politische Systeme, die 
Religionen, vor allem aber das  Denken, Fühlen und Handeln der Menschen. Alte, steife Systeme werden bre-
chen – ob das im Finanzsektor oder in der Gesellschaft ist. Und das können auch die Illuminati nicht verhindern.

Dan Davis: Werden die Illuminati ihre Macht verlieren?

Jan van Helsing: Nicht sofort, aber auf lange Sicht ja. Deshalb wird es weiterhin Kriege geben und wahrschein-
lich auch noch einen großen Weltkrieg, weil sich das alte Machtsystem selbst erhalten will. Nach der nun anste-
henden neuen Wirtschaftskrise wird es zu inneren Unruhen kommen, bürgerkriegsähnlichen Zuständen, aber 
auch zu neuen Kriegen. Diese sind aber alle überwiegend künstlich hervorgerufen.

Dan Davis: Kommen wir aber nochmals auf Dein Freimaurer-Buch zurück. Interessant ist, dass der von
Dir interviewte Freimaurer dem Wiederaufbau des salomonischen Tempels in Jerusalem, der gerne mit 
den „Letzten Tagen“ in Verbindung gebracht wird, da der Antichrist in diesem in den Letzten Tagen 
„erscheinen“ soll, eine für den Normalbürger ganz neue Deutung gibt. Viele Gläubige warten auf einen 
Wiederaufbau des Tempels selbst. Dir gegenüber berichtet der Hochgradfreimaurer hingegen, dass die 
Neue Weltordnung den symbolischen Wiederaufbau des Tempels Salomo darstellt! Habe ich das richtig 
verstanden?

Jan van Helsing: Exakt. Es gab ja nie einen wirklichen Tempel Salomo, also ein Gebäude. Das ist nur eine Ge-
schichte. Die Neue Weltordnung ist das Ziel: Sie ist der Tempel, die Struktur, in die Luzifer beziehungsweise der
luziferische Geist Einzug halten wird. Das wird eine spannende Zeit. Da werden vielen Menschen die Augen 
aufgehen…

Dan Davis: Ist die beschriebene Schlacht in der Offenbarung also Deiner Meinung nach eventuell der 
angekündigte Kampf gegen „Big Brother“ und das aufgebaute Netzwerk der Logen und  Geheimgesell-
schaften hinter dem Rücken der Bevölkerung?

Jan van Helsing: Das kann schon sein. 
Ich weiß es nicht. Ich persönlich halte recht 
wenig vom Alten wie auch vom Neuen Te-
stament, da beide so oft umgeschrieben und 
zurechtgefälscht wurden, dass man davon 
nicht viel glauben kann. Das hat ja Rudolf 
Passian in seinem gerade bei mir (Amadeus-
Verlag; A.d.V.) erschienenen Buch „Der ver-
hängnisvollste Irrtum unserer Zeit“ recht gut 
erklärt. Wenn man erfährt, wie die beiden Te-
stamente entstanden sind und dass zum Bei-
spiel die Original Urtexte ohne Konsonanten 
und komplett, also ohne Leerzeichen, zusam-
mengeschrieben waren, dann stehen einem 
die Haare zu Berge.

Erst Jahrhunderte später wurden durch 
„Schriftgelehrte“ die Texte lesbar gemacht. 
Und logischerweise zurechtmanipuliert.

Dan Davis: Deine Meinung zu Esowatch
& Co?

Jan van Helsing: Ach, da mache ich mir 
eigentlich keine Gedanken dazu. Ich glaube, 
ich habe bei Esowatch ein einziges Mal rein-
geschaut. Damals stand da zum Beispiel, dass 
ich in der Schule versagt habe. Da musste ich 
lachen. Ich war beim Schulabschluss sowie 
auch bei Abschluss meiner Lehrzeit einer der 
Besten. Das ist wie mit Wikipedia, wo es heißt, 
ich würde secret.TV mit meinem Bruder be-
treiben. Ich habe aber gar keinen Bruder, 
sondern zwei Schwestern. Das ist alles Pille-
palle. 

Was interessiert mich das? Ich tue, was ich tun möchte, und wenn das einem nicht gefällt, na dann gefällt es 
ihm halt nicht. Fertig...

Dan Davis: In meinem Eintrag bei Esowatch sind in wenigen Sätzen so viele falsche Behauptungen, 
dass man nur von einer gezielten Rufmordkampagne ausgehen kann. So wird zu meinem Buch „7“ 
behauptet, es würde überwiegend Texte aus dem Internet bringen. Ein absoluter Schwachsinn, denn 
es stehen dort gerade Mal zwei kurze Abschnitte in einem 400 Seiten starken Buch aus Internetquellen 
Hunderten von im Verlauf des Buches eingefügten Quellenhinweisen aus Büchern und Heiligen Schrif-
ten gegenüber. 

Dass der Autor des Artikels das Buch, welches er dort mit Rufmord belegt, gar nicht gelesen hat, zeigt 
er schon dadurch, dass er bei Esowatch für die Bücher „7 – Der Schlüssel zur Offenbarung“ und „7 – Die
letzten tage des Antichristen“ zwei unterschiedliche kurze Inhaltsangaben präsentiert. In Wirklichkeit 
handelt es sich aber um ein und dasselbe Buch, welches ab der 3. Auflage umbenannt wurde… Das ist 
schon peinlich. Zudem wird behauptet, ich würde dort überwiegend nicht genannte Personen aufführen,
die behaupten, mit Außerirdischen Kontakt zu haben. In Wirklichkeit gibt es dort auf den über 400 Sei-
ten nur eine Person, die nicht zugeordnet werden kann, und in diesem Fall, weil ich darum gebeten wurde
und ich dessen Wunsch respektiere. In diesem Zusammenhang ebenfalls peinlich, da eine Leserin mich 
darauf aufmerksam gemacht hat, dass Esowatch selbst inkognito arbeitet, weil sie Angst vor rechten Stie-
felträgern haben, die ihnen „die Fresse einschlagen“. Sie werfen also ganz nebenbei Leuten vor, sie wür-
den nicht namentlich auftreten und machen es dann selbst… (lacht). Regst Du Dich über Angriffe gegen 
Deine Person heute noch auf?

Jan van Helsing: Nein, und wenn, dann nur kurz. Das sind offenbar Menschen, die selbst nichts eigenes produ-
zieren, selbst nichts eigenes schaffen. Sie erhalten Aufmerksamkeit, indem sie andere mit Schmutz bewerfen und 
deren Arbeit schlecht machen. Sieh es sportlich. Wenn sie irgendwann NICHT mehr über Dich schreiben, dann 
hast Du wohl etwas falsch gemacht.

Ganz spannend ist das doch auch mit dem Verfassungsschutz. Davon abgesehen, dass wir gar keine Verfassung 
haben, wird in Artikeln gegen mich immer wieder erwähnt, dass ich im Verfassungsschutzbericht erwähnt werde.
Damit will man wohl ausdrücken, dass ich ein ganz Schlimmer bin. Und jetzt stellt sich im Zuge der Ermittlungen 
mit der Zwickauer Zelle und dem angestrebten NPD-Verbotsverfahren heraus, dass der Verfassungsschutz ganz 
tief in die Sache verwickelt ist, ja selbst Anschläge initiiert oder zumindest gebilligt hat. Das scheint also kein 
wirklich guter Verein zu sein. Das bedeutet ja dann im Umkehrschluss, dass wenn ich für den Verfassungsschutz 
ein „Böser“ bin, am Ende doch wieder zu den „Guten“ gehöre. Oder nicht (lacht)?

Jan van Helsing im Interview mit Dan Davis:
"Ganz spannend ist das doch auch mit dem 
Verfassungsschutz. Davon abgesehen, dass wir 
gar keine Verfassung haben, wird in Artikeln 
gegen mich immer wieder erwähnt, dass ich im
Verfassungsschutzbericht erwähnt werde. Damit 
will man wohl ausdrücken, dass ich ein ganz 
Schlimmer bin. Und jetzt stellt sich im Zuge der
Ermittlungen mit der Zwickauer Zelle und dem 
angestrebten NPD-Verbotsverfahren heraus, 
dass der Verfassungsschutz ganz tief in die 
Sache verwickelt ist, ja selbst Anschläge 
initiiert oder zumindest gebilligt hat..."

Aber Spaß beiseite. Das ist ein Kasperletheater. Mach einfach Dein Ding, Dan. Sieh es so: Ein Mensch, der sich 
durch solche einseitigen Esowatch- und Wikipedia-Texte von uns und unseren Publikationen abschrecken lässt, 
der wäre ohnehin nicht gut für uns. Nur oberflächliche Menschen lassen sich derart beeinflussen. Und solche 
Leute können wir eh nicht gebrauchen. Somit wird durch Esowatch und Konsorten eine für uns nützliche 
Vorzensur durchgeführt. Danken wir ihnen dafür…

Dan Davis: Du hast ja gerade mein Märchen 
Prinzessin Salomejka und der Apfel des Lebens“
im September 2011 herausgebracht. Eine Geschi-
chte für Erwachsene und Kinder mit durchaus 
tiefgründiger Botschaft. Illustriert wurde das 
Ganze sehr schön von Florian Mast. Was steht als 
nächstes bei Dir an?

Jan van Helsing: Wie gesagt ist ja gerade das Buch
von Rudolf Passian erschienen. Dann kommt im 
Frühjahr das Buch von Ben Morgenstern. Stefan 
und ich waren 2009 und 2010 zweimal in Südafrika,
in Johannesburg, wo wir einen Mann in unserem 
Alter trafen, Ben Morgenstern, der aus einer Illu-
minatenfamilie stammt und deutsch-jüdischer Ab-
stammung ist. Er ist in seinen „elitären Kreisen“ 
mit dem Thema „ritueller Kindesmissbrauch“ in 
Berührung gekommen und will jetzt auspacken. 

Ich bin im Januar oder Februar 2012 nochmals in 
Johannesburg und werde weitere Details mit ihm 
besprechen. Ein weiteres Projekt 2012 ist das Buch 
„Politisch unkorrekt − unbequeme Tatsachen und 
gefährliche Wahrheiten“, an dem verschiedene 
Autoren mitwirken und aktuelle gesellschaftliche 
Themen behandelt werden.

Dan Davis: Ein positives, aufbauendes Schluss-
wort von Dir an die Leser:

Jan van Helsing: Wir sollten die anstehenden Ereignisse und Umbrüche positiv bewerten – auch wenn sie unan-
genehm sind und zunächst einmal unser gewohntes Leben durcheinanderbringen können. Nur weil etwas unan-
genehm ist, muss es nicht schlecht sein… Die Frequenzerhöhöhung, die wir auf der Erde erfahren, betrifft alles, 
was in unserem Sonnensystem existiert. Deswegen erleben wir Veränderungen im politischen wie auch im finan-
ziellen Bereich. Es gibt aber vor allem auch Veränderungen in uns Menschen. Und das geht in beide Richtungen: 
die einen drehen durch und die anderen – weil sie sich mit dieser Thematik auseinandergesetzt haben und an 
sich selbst arbeiten – werden einen persönlichen Quantensprung erleben. Diese Menschen haben die Chance, 
schnell zu wachsen, schneller als je zuvor.

Jan van Helsing im Interview mit Dan Davis:
"Stefan und ich waren 2009 und 2010 zweimal 
in Südafrika, in Johannesburg, wo wir einen 
Mann in unserem Alter trafen, Ben Morgen-
stern, der aus einer Illuminatenfamilie stammt 
und deutsch-jüdischer Abstammung ist. Er ist 
in seinen „elitären Kreisen“ mit dem Thema 
„ritueller Kindesmissbrauch“ in Berührung 
gekommen und will jetzt auspacken. Ich ... 
werde weitere Details mit ihm besprechen."

Sich mit der Thematik der Prophezeiungen zu beschäftigen, mag in der jetzigen Situation auch sehr ratsam 
sein. Ich hatte ja im Buch „Der Dritte Weltkrieg“ über 100 Seher aneinandergereiht, um aufzuzeigen, dass nicht 
nur der Erste und Zweite Weltkrieg lange zuvor bereits geplant waren, sondern auch der Dritte, und überhaupt 
das ganze Geschehen jetzt. Und es wird von den Visionären auch erklärt, wie das jetzige System zu Grunde geht, 
und vor allem, was DANACH geschieht.

Alles, was wir erleben, ist Teil eines großen Planes, eines Entwicklungsplanes für all die unsterblichen Seelen, die 
hier auf der Erde in Menschenkörpern experimentieren. Es wird am Ende einen lang anhaltenden Frieden geben, 
aber dahin ist es noch ein langes Stück Weg. Der Materialismus, wie wir ihn heute kennen, wird verschwinden. 
Und dass das die Illuminati nicht wollen, ist klar…

Dan Davis: Jan, vielen Dank für das Interview kurz vor Deiner Abreise nach Wien. Und viel Spaß dort.    

(Copyright by COVER UP! Newsmagazine, 2011)
(Copyright Bilder: by Jan van Helsing)

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