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Dan Davis im Interview mit Johannes Holey
Der Autor über seine Bücher, das "Gesundheits"-system, seinen Sohn "Jan van Helsing", UFOs und vieles mehr

Johannes Holey ist Buchautor 
und Vater von Jan Udo Holey, 
alias Jan van Helsing. In einem
Interview mit Dan Davis geht 
er auf sein aktuelles Buch "Jetzt
reichts! 2", die "Gesundheits"-
industrie, die Zerstörung der
Familien und 2012 ein. Wie kann
man sich am besten gegen dieses
aufgebaute System schützen? Wer-
den wir durch Inhaltsstoffe in Le-
bensmitteln und in den Produkten
des täglichen Lebens kontrolliert
und gezielt krank gemacht? Wel-
che Rolle spielen die Massenmedi-
en und leben wir tatsächlich in den
prophezeiten "Letzten Tagen"? Au-
ßerdem geht er auf die Rufmord-
kampagne gegen seinen Sohn Jan
"van Helsing" ein. Und sah man 
tatsächlich bei der Geburt von Jan 
eiUFO  über dem Haus? 

Johannes Holey arbeitet seit Jahren 
erfolgreich als Buchautor. Zu seinen 
bisherigen Veröffentlichungen ge-
hören Bücher wie "Jesus 2000", "Der 
Jesus-Code", "Alles ist Gott" oder 
"Jetzt reichts!" und "Jetzt reichts! 2".
In einem Interview mit Dan Davis
geht er ausführlich auf unser "Ge-
sundheits"-system ein. 

Links: Johannes Holey (by Johannes
Holey). 

Werden durch Medikamente gezielt Folgeerkrankungen verursacht, um uns in ein mafiöses System zu binden, 
bei dem es um Milliardengewinne geht? Hat er selbst schon etwas "Übersinnliches" erlebt? Werden Rentner als 
Kostenfaktoren eventuell gezielt und möglichst unauffällig zuweilen aus dem System aussortiert? Und sind die 
Massenmedien selbst die größten Verschwörungstheoretiker? Dies und vieles mehr jetzt hier im Gespräch mit 
Johannes Holey im COVER UP! Newsmagazine.

Johannes Holey zu Dan Davis über die
Vorwürfe gegen seinen Sohn Jan Udo Holey
(bekannt als "Jan van Helsing"):

"Natürlich, lieber Dan, war unser Elternherz
zutiefst betroffen. Logischerweise kann jeder
von uns mit ähnlichen Kampfansagen rechnen,
wenn wir den Freunden im Hintergrund mal
richtig auf die Zehen getreten sind. Ärgern tut
mich dabei nur die billige Mainstreampresse,
die Jan weiterhin dieser Szene zuordnet,
obwohl der Staat damals das Verfahren gegen
ihn stillschweigend und auf Staatskosten
eingestellt hat. Jan wurde also nie verurteilt,
was den Presseheinis einfach nicht passt oder,
soweit sie innerlich mit ihm sympathisieren,
nicht passen darf."



Rechts: Cover des Buchs " Jetzt reichts! Band 2" von Johannes Holey.


Dan Davis: Hallo Johannes. Ich freue mich sehr darüber, dass Du 
Zeit für das Interview gefunden hast. Dein aktuelles Buch ist der 
2. Teil von „Jetzt reicht`s!“. Darin geht es unter anderem um unsere
“Gesundheits“-Industrie. Würdest Du die Pharmaindustrie als eine
Art Mafia bezeichnen? Und  könntest Du uns einen kleinen Über-
blick zu dem aktuellen Buch geben und was Dich dazu bewogen 
hat, es zu schreiben?

Johannes Holey: Zuerst, lieber Dan, bedanke ich mich für dieses 
Interview. Die Bezeichnung ‚Gesundheits-Industrie’ sagt eigentlich
schon alles. Kommerzielle Betrachtung von Krankheiten und Er-
krankten, Erfindung von Krankheiten und Verkauf von patentierten 
Pharmaprodukten, das alles wurde inzwischen zu industriellen Ab-
wicklungen und Machenschaften. Die ‚Industriellen’ finden sich 
selbst dabei sowenig mafios, wie die Mitarbeiter der Atomindus-
trien – so ist das leider. Mein Buchtitel ‚Jetzt reicht’s!’ sagt diesbe-
züglich ja schon alles: 

Ich habe es satt, zuschauen zu müssen, wie die Menschen mit ihrer wertvollen Gesundheit umgehen und 
möchte Wege zeigen, was wir tun können und lassen sollten. Mein Motiv ist dabei, egal, welches Thema es 
betrifft, zur Eigenverantwortung im eigenen Alltag anregen – in unseren Familien; im Dauerstress der ge-
pulsten Kommunikationsmikrowellen (Handy, WLAN u.ä.); im Konsumrausch unserer bequemen, jedoch 
minderwertigen industriellen Ernährung; der Pharmaabhängigkeit von Ärzten, medizinischen Organisationen
und Patienten und ähnliches mehr. In meinen wichtigen Kapiteln „Immer mehr Menschen gehen die Augen auf“ 
und „Das zukünftige ICH-DU-WIR-Prinzip“ zeige ich die Möglichkeiten, die uns in der Verbindung mit den 
geistigen Heil- und Lebenskräften zur Verfügung stehen.Ich ziehe Rote Karten, damit alle Zuschauer sehen, 
wer falsch spielt – doch verantwortlich sind im großen Lebensspiel nicht nur die bösen Verursacher, sondern 
auch die ‚Gutmenschen’, die sich kritiklos manipulieren lassen. Wäre das nicht so, dann könnte eine Industrie, 
auch die der Krankheiten, keine interessanten Gewinne einfahren und Aktionäre befriedigen.

Dan Davis: Geht es nur ums liebe Geld, wenn Krankmacher gezielt in den Nahrungsmitteln ver-
schwiegen beziehungsweise nicht als solche deklariert werden? Und könntest Du einige Beispiele
nennen?

Links: Cover des Buchs " Jetzt reichts!" von Johannes Holey.

Johannes Holey: Das ist schwer zu trennen, doch es ist zu befürchten,
dass der alte und geheim gehaltene Beschluss des Club of Rome Tat-
sache ist und im Hintergrund mitwirkt. Wir kennen davon nur die 
erste Hälfte, nämlich „die Geburtenrate zu reduzieren“, doch der Be-
schluss endet mit dem Satz „und die Sterberate zu erhöhen“. Mit zwei 
Beispielen kann ich das veranschaulichen: Das erste ist Fluor das zwei-
te der raffinierte Fabrikzucker. Beide sind sogar deklariert, nur die 
Verbraucher sind nicht informiert. Schäden durch Fluoride sind somit 
industriegemacht und die noch größeren Körperschäden durch den 
Kristallzucker sind jedoch selbstverursacht.

Ich beziehe mich jetzt nur auf die Fluoride in den Zahnpasten, die 
angeblich den Zahnschmelz härten sollen, jedoch gleichzeitig als ein 
starkes Gift über unsere Mund- und Zungensensoren den ganzen Kör-
per beeinflussen. Durch die Homöopathie und die Schüsslersalze wis-
sen wir, wie perfekt die Mund/Körper-Einheit reagiert. Flouridefreie 
Zahnpasten gibt es übrigens genügend in Reformhäusern und Natur-
kostläden. Ein Drama ist dagegen der moderne Zuckerkonsum. 

Zwischen den Jahren 1900 und 2000 ist statistisch der deutsche Pro-Kopf-Verbrauch von einem Kilo pro Jahr fast 
auf ein Kilo pro Woche angestiegen und als sichtbares Ergebnis sind wir Deutsche heute Europameister im Über-
gewicht. Weltmeister im Übergewicht sind die USA mit jährlich über 70 Kilo Fabrikzuckerkonsum – wie bei uns 
mit den industriell gefertigten Nahrungsmitteln und den Softdrinks. Diese für unseren Körper eigentlich wertlose 
Zuckerform ist zurzeit nachweislich das stärkste freiverkäufliche Suchtmittel und dabei auch ein beliebter See-
lentröster, mit dem wir uns manche Alltagsprobleme zu versüßen glauben.

Johannes Holey im Interview:
"Die Massenmedien sind oder wurden zu 
solchen Verschworenen, die erstens durch die 
immensen Werbeeinnahmen industrieabhän-
gig geworden sind und zweitens freiwillig oder 
gezwungen ihre Macht über den Massenmensch genießen – und was sie bewusst durch Drama-
tisieren oder durch Totschweigen von Tatsa-
chen einsetzen und weltweit gleichmachend 
ausfiltern."

Dan Davis: Unser „Zwei-Klassen-Gesundheitssystem“ bevorzugt jene Menschen, die das notwendige
Kleingeld haben, um sich eine private Krankenversicherung und somit eine ordentlichere Versorgung
und Behandlung leisten zu können. Hat das noch etwas mit Ethik zu tun? Ist es tatsächlich eine Form
von Massenmord, oder ist diese Zuordnung zu weit hergeholt?

Johannes Holey: Keinesfalls. Doch Zweiklassensysteme hat es schon immer gegeben, – früher viel ausgeprägter
als heute – denn wir leben nun mal in einer polaren Welt. Eigentlich könnten wir im Gesundheitsbereich von 
einem Dreiklassensystem sprechen: Die optimal bezahlten, die reduziert bezahlten und die selbst bezahlten
Gesundheitsausgaben, die letzte Gruppe der Außenseiter in enorm zunehmendem Maße. Wenn wir das auf die 
Sichtweise der Gesundheits-Industrie beziehen heißt das doch: Volles Abkassieren bei den wenigen Betuchten,
„Masse bringt Kasse“ bei den Routinebehandlungen der weitgehend Gesundheits-Desinteressierten und zuletzt 
Pharma-Miniumsätze mit inzwischen immer mehr Leuten wie uns, die versuchen, mit ihrer Gesundheit selbst-
bewusst und verantwortlich umzugehen.

So entwickelt sich ja auch ein Drei-Klassen-Ernährungssystem: Genfreie, unbestrahlte und gesunde Bioqualität 
für die, die sich´s leisten können; billige industrielle Fertiggerichte mit Massenumsätzen bei denen, die sich pro-
grammieren lassen und auch hier wieder die kritische Minderheit: zunehmend Selbstkochen und Selbstversor-
gung im Garten oder in Erzeuger-Konsumenten-Gemeinschaften.

Dan Davis: Du befasst Dich ja seit vielen Jahren mit grenzwissenschaftlichen Themen. Was hat Dich 
dazu bewogen, Dich eines Tages zu dem Schritt zu entschließen, selbst Bücher zu schreiben und als 
Autor tätig zu werden?

Bild rechts: Der Autor Johannes Holey .


Johannes Holey: Das liegt uns scheint`s im Blut.
Mein Vater hat schon Geschichtchen und Zeitungs-
beiträge geschrieben, mein Sohnemann Jan hat es 
dann gleich vollberuflich gestartet und ich konnte 
mich zurückhalten, bis ich als Rentner in meine 
Berufsfreiheit kam. Allerdings habe ich schon 
vorher immer wieder fachliche Beiträge in unserer 
Textilbranche geliefert. Doch die Falschinformati-
onen, mit welchen der heutige Konsumrausch auf-
gebaut und erhalten wird, widerstrebt mir derart. 
Und das Schlimmste ist für mich dabei der geist- 
und seelenlose Materialismus, der uns an der 
ganzheitlichen Wirklichkeit vorbeileben lässt. 

Daher möchte ich mit meinen Büchern dazu beitragen, dass weitere Mitmenschen mit solchem Wissen helfen, 
Visionen und eine neue Welt entstehen zu lassen – und wenn sie noch so klein ist.

Dan Davis: Warum denkst Du, dass unser Gesellschafts-System darauf angelegt ist,die Familien zer-
stören will?

Johannes Holey: Wenn diese selbsterwählte Elite im Hintergrund zum Ziele hat, die unnötige und nur schwer 
regierbare Milliardenbevölkerung unseres Planeten zu reduzieren, dann beginnt man auch langfristig und in
kleinsten Schritten die Substanz der Völker, die Familien zerstören. Eltern mit getrennten Berufen und Kinder 
möglichst klein durch Mutterentzug in Heimen vereinzelt erzogen, kann schon im kindlichen Alter psychische 
Anomalien aufbauen. Dazu die jugendliche Vereinzelung per Computer und die Erwachsenenverdummung per 
Fernsehen, da dümpeln so manche Familien durchs Leben und geraten dabei in immer mehr Fremdbestimmung. 
Das sind geplante schädliche Faktoren im Sozialen, im Wirtschaftlichen wie auch im Gesundheitlichen – und es
ist keine Verschwörungstheorie mehr, sondern erkennbare Verschwörungspraxis.

Dan Davis: Sind nicht die Massenmedien selbst die größten Verschwörungstheoretiker, wenn sie ge-
zielt unwahre und falsche Behauptungen als Tatsachen verkaufen und unter das Volk bringen? Und 
somit genau der Sparte von unseriöser Berichterstattung durch gezielte Selektion folgen, die sie offi-
ziell bei Autoren wie Dir und anderen gerne anprangern?

Links: Cover von "Der Jesus-Code" von Johannes Holey.

Johannes Holey: Richtig! Die Massenmedien sind oder wurden
zu solchen Verschworenen, die erstens durch die immensen Werbe-
einnahmen industrieabhängig geworden sind und zweitens freiwillig
oder gezwungen ihre Macht über den Massenmensch genießen – und
was sie bewusst durch Dramatisieren oder durch Totschweigen von 
Tatsachen einsetzen und weltweit gleichmachend ausfiltern. Die Macht 
der Informationen ist übermächtig geworden. Doch genau dort ist das 
Elitesystem auch sehr verletzlich geworden. Denn wehe, der Damm 
der Geheimhaltungen und Lügen bricht an irgendeiner Stelle, dann ist 
das elitäre Verschwörungssystem erledigt, dann geht auch dort jeder 
gegen jeden. In meinem Gespräch zum Thema ‚aktuelle Zeitenwende’ 
habe ich gerade eben im Schweizer Internet-Fernsehsender ‚Alpenpar-
lament.TV’ diesbezügliche zukünftige Wege und Möglichkeiten 
aufgezeigt.

Dan Davis: Viele Menschen aus meinem Bekanntenkreis vermu-
ten, dass ältere Menschen und Rentner, wenn sie nichts mehr zur 
Gesellschaft beitragen und nur noch ein Kostenfaktor sind, gezielt 
durch unsere “Gesundheits“-Industrie schnellst möglich und so 
das es nicht nachweisbar ist, gehäuft in die Ewigen Jagdgründe 
geschickt werden. 

Ist das eine Horrorvorstellung, die Deiner Meinung nach auf Tatsachen beruht oder eher eine Meinung, 
die unzutreffend ist?

Johannes Holey: Diese haben recht, geplant ist das sicherlich so seit dem Club of Rome-Beschluss. Und es 
funktioniert ja in sehr vielen Fällen genauso. Allerdings ist auch hier ein gegenläufiges Erwachen zu beobachten 
und gerade auch viele Senioren sind es, die sich immer gesundheitsbewusster bio-ernähren. Es boomt ja förmlich 
mit allen möglichen Anti-Aging-Aufklärungen und -möglichkeiten, welche die globalen Menschheitsreduzierungs-
planungen ordentlich durcheinanderbringen. Über Internet, Facebook und anderen sozialen Infonetzen kommt 
sogar in diese Generation noch ein neues Bewusst- sein und Bewusst- werden, da geht es gar nicht mehr so 
langweilig zu.

Dan Davis: Denkst Du, dass möglicherweise viele Krankheiten erst durch die Einnahme von Medika-
menten hervorgerufen werden? Wenn man einen Blick auf  die Beipackzettel und die Nebenwirkungen
von Medikamenten wirft, kann einem mulmig zumute werden.

Rechts: Tabelle "Top Ten" der häufigsten 
verordneten Medikamentengruppen
(by J. Holey).


Johannes Holey: Genau so ist es! Solange 
Leiden, Krankheiten und Gemütsveränder-
ungen durch chemische Symptombehand-
lungen gesteuert – von den Patienten wie 
auch den Therapeuten – werden, liefern wir 
uns auch den damit geplanten Neben-Wir-
kungen aus. Als anschauliches Beispiel 
bringe ich im Buch den Bluthochdruck. 
Die blutdrucksenkenden Präparate sind ein
jahrzehntelanges Milliardengeschäft, obwohl
wir über Aufklärung und Ernährungswechsel 
innerhalb von wenigen Wochen den jeweili-
gen Normalzustand ohne Präparate erreichen 
können. 

Schlimm sieht das auch aus mit der ‚Behandlung’ der beiden neuen Volkskrankheiten Depressionen und Schlaf-
störungen, die fast nicht zu trennen sind. Wie die Tabelle der DAK aus dem Jahr 2009 zeigt, sind die Ausgaben für 
derartige Medikamente der absolute Renner der Pharmaindustrie, dazu kommen noch die immensen Summen 
solcher Präparate, die nicht verschreibungspflichtig sind.

Dan Davis: Wie kann man Deiner Meinung nach am besten gegen dieses System angehen, welches Du 
in Deinen Büchern beschreibst? Gewalt ist sicherlich keine Lösung.

Johannes Holey: Bestimmt nicht. Information und Aufklärung ist der Weg. Und kritischer mit dem Kauf von
Illustrierten umgehen – statt sich mit den manipulierten Informationen der Regenbogenpresse und politischen 
Magazinen vollzustopfen, gilt es wertvolle Informationen alternativer Zeitschriften aller Interessenbereiche auf-
zunehmen. Ebenso kann man  über die Einschaltquoten nur bestimmte Fernsehsendungen unterstützen – ich 
lebe seit elf Jahren ohne Fernseher. Denn der bringt überwiegend Passiv-Informationen, ich liebe dagegen 
leidenschaftlich die Aktiv-Informationen des Internets, da bestimme ich die Themen und deren Vielfalt.

Dan Davis: Zumal sich der bunter Blätterwald hintergründig überwiegend aus 3-4 Großkonzernen, wie 
Bertelsmann oder Springer, zusammensetzt und mit dieser Betrachtungsweise gar nicht mehr so bunt ist. 
Anderes Thema: Hast Du selbst auch bereits Erlebnisse in Deinem Leben gehabt, die man als „überna-
türlich“ beschreiben könnte (auch wenn sie sicherlich nur aufgrund unseres oftmals unvollständigen 
Weltbildes so erscheinen)? Und könntest Du dem Leser vielleicht ein kleines Beispiel geben, falls dem 
so ist?

Links: Buchcover von "Jesus 2000" von Johannes Holey.

Johannes Holey: Nichts Spektakuläres. Doch wie jeder Mensch habe
auch ich mein ‚Höheres Selbst’, was auch als „Über-Bewusstsein“ be-
zeichnet wird und die meisten Menschen als „Intuition“ kennen. Die 
Intuition ist nichts Willkürliches, sondern dahinter steckt eine Intelli-
genz – eben das  sogenannte Höhere Selbst, das manche auch als 
„Gott“ ansehen.

Damit kann man arbeiten, sprich kommunizieren. Es ist eine Art 
spirituelles W-LAN, mit dem wir stets und überall verbunden sind.
Wir alle!

Seit einigen Jahrzehnten wird dabei mein persönlicher Kontakt immer 
bewusster, worüber ich auch Vorträge mit dem Titel „Lass Dich einfach 
führen“ gehalten, wie auch zwei Bücher über Jesus geschrieben habe. 
Alle großen und kleinen Zufälle sind nie Zufälle, sondern stets Hilfen 
oder Hinweise unseres eigenen Höheres Selbstes. Im Buch beschreibe
 ich im Kapitel ‚Lebensplan’, wie sowas – rational wie göttlich – funk-
tioniert. Mein Höheres Selbst ist dann für mich das, was für Nealy 
Walsch sein Gott war. 

In den letzten Jahren habe ich durch meine Lebensgefährtin, der spirituellen Kunstmalerin, Sängerin und Auto-
renkollegin Brigitte Jost, ein vertieftes Verständnis für diese geistige Welt bekommen, da sie seit ihrer Kindheit 
eine mediale Begabung hat. Sie hat Kontakt zu dem, was wir als „Engel“ bezeichnen, also geistige Wesenheiten, 
die uns Menschen hilfreich zur Seite stehen – es ist die Welt des ‚Überirdischen’ – und hat auch Kontakt zu 
Wesenheiten, die wir als ‚Außerirdische’ bezeichnen. Das ist für die meisten Menschen sicherlich noch ein neues 
Terrain, jedoch ein wiederkehrender Ausgleich zu unserem geistlos gewordenen Materialismus. Oder anders 
ausgedrückt:  Es ist ein inzwischen verloren gegangener Erkenntnisweg, der auch so vielen anderen Menschen 
ein leichteres Erdenleben ermöglichen würde.

Johannes Holey im Interview:
"Information und Aufklärung ist der Weg.
Und kritischer mit dem Kauf von 
Illustrierten
umgehen – statt sich mit den manipulierten
Informationen der Regenbogenpresse und
politischen Magazinen vollzustopfen, gilt es
wertvolle Informationen alternativer Zeit-
schriften aller Interessenbereiche
aufzu
nehmen."

Dan Davis: Jan hat geschrieben bei seiner Geburt wäre eine Art UFO über dem Haus gestanden,
wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe. Könntest Du etwas mehr zu diesem Vorfall berich-
ten?  


Johannes Holey: Ja, das hatte unsere Hausdame erzählt, die damals unsere Kinder betreute. Die hatte berichtet, 
dass ein helles Licht etwas entfernt von unserem Anwesen am Himmel stand und dann plötzlich weg flog. Das 
war in der Nacht der Geburt. Den Begriff UFO kannte sie nicht.

Dan Davis: Deutest Du die Geburt von Jesus und die geschilderten faszinierenden Ereignisse in der 
Bibel (Wasser wurde zu Wein, Heilungen von Kranken, Jesus lief über das Wasser und konnte in die 
Zukunft blicken, Beschreibungen von Engeln und merkwürdigen Flugobjekten etc.) eher in einem 
göttlichem Sinne oder als Kontakt mit einer möglicherweise außerirdischen Rasse?

Rechts: Gemälde der Taufszene von dem 
Künstler Aert de Gelder (1645-1727).



Johannes Holey: Deine Überlegungen sind 
berechtigt. Nachdem ich, wie schon erwähnt, 
zwei Bücher über Jesus geschrieben habe, 
unterteile ich jetzt extrem vereinfacht drei Glaubensbilder: 1. in das der Kirchenlehre, 
die – nach meinen Forschungen – nur in ge-
ringem Umfang dem Leben Jesu gerecht 
wird, 2. in die über-irdische Version, die 
auch ich vertrete und 3. in das außerirdische 
Glaubensmuster, das gleichfalls in den bibli-
schen Überlieferungen seine Berechtigung 
findet. Wenn wir uns nämlich das AT einmal
genau durchlesen, dann wird klar, dass man-
che ‚Engel’, die dort beschrieben wurden, 
durchaus physische Gestalten waren, denn 
im 1. Mose 6,2 heißt es, dass die Gottessöhne 
sahen„wie schön die Töchter der Menschen 
waren, und nahmen sich zu Frauen, welche 
sie wollten.“ Medial veranlagte Kunstmaler 
des Mittelalters haben auch bei den Kreuzi-
gungsdarstellungen fliegende Objekte an den
Himmel gemalt, obwohl sie keinerlei Ahnung
hatten, was da wohl gemeint war. Anhänger 
dieser außerirdischen These behaupten statt-
dessen, sein universeller Name sei Sananda.

Nun kurz zu meiner persönlichen Sichtweise, dem ‚Menschensohn’, wie er sich selbst nannte: Es fehlen in der 
Vita des Jesus der Kirchenlehre rund 21 Jahre, die er nach meinen Unterlagen mit seiner Essäer-Ausbildung auf 
dem Karmel und in Heliopolis in Ägypten, auf jahrelangen Persien- und Indienreisen und einem Abschluss in 
Griechenland verbrachte – was ich in meinen Büchern belegen kann. Er beherrschte tatsächlich alle die ihm 
nachgesagten Wundertätigkeiten durch seine ausgeprägte und geschulte Medialität. Da er uns Erdlinge immer 
noch liebt, wird er sicherlich niemanden verurteilen, gleichgültig, in welcher der drei Richtungen wir uns auch 
immer mit ihm verbinden möchten. Ich mache es mir dabei noch einfacher und umgehe diese irdisch-beschei-
denen Vorstellungsversuche und behaupte, Jesus ist in Dir und ist in mir und ist in allen, die das möchten – 
energetisch natürlich. Es gibt zum Beispiel das Gemälde mit dem Titel  ‚Battesimo di Christo’ des medialen 
Rembrandschülers Aert de Gelder (1645- 1727), der zur Taufszene im Jordan das Raumschiff sah und malte.

Dan Davis: Da Art de Gelder im Jahr 1727 gestorben ist, kann er bei seiner künstlerischen Umsetz-
ung der Szenerie sicherlich nicht von unserem heutige "UFO-Boom" indirekt beeinflusst worden sein. 
Könnte es sein, dass eventuell hinter vielen berichteten Kontakten, Erscheinungen und UFO-Sichtun-
gen in erster Linie keine Außerirdischen zu finden sind, sondern unsere eigenen Nachfahren? Sprich 
wir eventuell Kontakt zu Zeitreisenden aus der Zukunft haben? Beziehungsweise diese mit uns? 
Und könnte das nicht auch eine Lösung hinter der Bibel und anderen Weltreligionen sein?

Johannes Holey: Soweit habe ich mich mit dieser Thematik noch nicht intensiv befasst. Ich gehe lediglich davon 
aus, dass es irdische UFOs, also militärische Entwicklungen, gibt, ebenso wie Raumschiffe anderer Zivilisationen 
aus dem Weltall. Dabei unterscheiden die Ufologen zwischen physischen Flugkörpern, die für uns Menschen 
sichtbar sind und auch reichlich fotografiert und gefilmt wurden und solchen, die offenbar von höher entwickel-
ten Zivilisationen gesteuert und aufgrund ihrer ätherischen Qualität "Lichtschiffe" genannt werden. Das Thema
der Zeitreisen halte ich jedoch durchaus für möglich.

Johannes Holey im Interview mit Dan Davis:
"Wenn wir uns nämlich das AT einmal genau
durchlesen, dann wird klar, dass manche
‚En
gel’, die dort beschrieben wurden, durchaus
physische Gestalten waren, denn im 1. Mose 6,2
heißt es, dass die Gottessöhne sahen „wie schön
die Töchter der Men
schen waren, und nahmen
sich zu Frauen, welche sie wollten.“


Dan Davis: Tut es weh, wenn Fremde den eigene Sohn in eine kriminelle rechte Ecke stecken. Und 
dies, obwohl er mit dieser ganzen echten rechten Szene nichts zu tun hat und auch nichts zu tun haben
will? Würdest Du Dir eine etwas objektivere Berichterstattung dazu wünschen?

Johannes Holey: Natürlich, lieber Dan, war unser Elternherz zutiefst betroffen. Logischerweise kann jeder von
uns mit ähnlichen Kampfansagen rechnen, wenn wir den Freunden im Hintergrund mal richtig auf die Zehen 
getreten sind. Ärgern tut mich dabei nur die billige Mainstreampresse, die Jan weiterhin dieser Szene zuordnet, 
obwohl der Staat damals das Verfahren gegen ihn stillschweigend und auf Staatskosten eingestellt hat. Jan wurde 
also nie verurteilt, was den Presseheinis einfach nicht passt oder, soweit sie innerlich mit ihm sympathisieren, 
nicht passen darf.

Dan Davis: Sehe ich auch so. Zumal man an vielen Kritiken zu Jan aber auch anderen, wie Dir und 
mir, oftmals ablesen kann, dass diese nicht auf überprüfte Fakten bauen sondern auf ein abgeschrie-
benes Feindbild, dass ungeprüft übernommen wird. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch 
das Interview mit Jo Conrad, welches ich vor einiger Zeit geführt habe und das sich näher mit dieser 
Problematik befasst. Vor einigen Jahren hast Du ein wundervolles Buch mit dem Titel „Alles ist Gott“
geschrieben. Könntest Du ein paar Beispiele benennen, woraus man schließen kann, dass ein „kos-
mische Gedächtnis“, welches alles verbindet, wenn ich es einmal so benennen darf, existiert? Und 
denkst Du alles ist miteinander verbunden, weil alles einen Ursprung hat?

Links: Cover des Buches "Alles ist Gott" von Johannes Holey.

Johannes Holey: Ja, das hast Du richtig ausgedrückt. Wir alle kom-
men aus einer energetischen Ureinheit und sind mutige und neugieri-
ge Schöpfungssplitter, die irgendwann einmal in immer stärkere Ver-
dichtungen und Entfernungen fern der heimatlichen Einheit schöpfer-
isch sein wollten – und in unzähligen verschiedenen Leben. Somit 
sind wir ein Teil von Gott – auch ‚Alles ist Gott’. Unsere neuesten Er-
kenntnisse der menschlichen Zellen bestätigen, dass jede einzelne der 
rund 75 Billionen unseres irdischen Körpers ein vollwertiges und kom-
plettes Evolutionsgedächtnis hat. Und die Quantenphysiker ergänzen, 
dass dazu das übernatürliche Gedächtnis des Hyperraums mitschwin-
gt – es ist alles noch ziemlich schwer verständlich, vor allem, wenn 
wir es immer wieder versuchen zu zerlegen. Nur unsere Ganzheitlich-
keit – somit auch unsere Gefühlswelt und unsere innere Weiblichkeit, 
unser Seelenleben und unsere unsterbliche Geistanbindung – lässt 
uns ein erfülltes Erdenleben gelingen. Und unser Höheres Selbst 
kennt alle unsere verschiedenen Leben.

Dan Davis: Leben wir Deiner Meinung nach in den prophezeiten 
„Letzten Tagen“?

Johannes Holey: Richtig, es sieht so aus, als ob die prophezeiten "Letzten Tage" jetzt zu einer realen und aktuellen 
Zeitenwende werden, die immer ernsthafter auf uns zukommt. Ohne Angstmache meine ich das, sondern sehr 
hoffnungsvoll. Die biblischen "Letzten Tage" passen daher zum erwarteten Ende des Maya-Zeitalters, dem dann 
– also demnächst – das neue Zeitalter nachfolgt. Doch das wird dann eine ganz andere NWO, als die elitären 
Weltenherrscher es vorhaben – eine, die schließlich paradiesisch und himmlisch weitergehen wird.

Ätsch!

 Johannes Holey im Interview mit Dan Davis:
"Die Macht der Informationen ist übermächtig
geworden. Doch genau dort ist das Elitesystem
auch sehr verletzlich geworden. Denn wehe, der
Damm der Geheimhal
tungen und Lügen bricht
an irgendeiner Stelle, dann ist das 
elitäre
Verschwörungssystem erledigt, dann geht
auch dort 
jeder gegen jeden."

Rechts: Coves des Buches "Bis zum Jahr 2012" von Johannes Holey,
wel ches sich bereits in der 7. Auflage befindet.

Dan Davis: Dein meist verkauftes Buch trägt den Namen "Bis zum
Jahr 2012" und ist ja nun schon in der 7. Auflage. Da 2012 naht, wäre
es vielleicht für den Leser interessant, wenn Du hierzu noch ein paar 
Worte verlierst. Was hat Dich dazu inspiriert, hierüber ein ganzes 
Buch zu schreiben?

Johannes Holey: Als ich die Unruhe meines Ruhestands genießen
konnte, habe ich all mein esoterisches und spirituelles Wissen über
unsere Zukunft zusammengefasst, den Maya-Kalender als den genau-
esten Kalender (genauer als unser vatikanischer) ernst genommen und 
schon im Jahr 2000 in meinem Buch »Bis zum Jahr 2012 – der Aufstieg
der Menschheit« als einer der ersten Autoren positiv dargestellt. Denn 
schon damals haben mich die prophezeiten Katastrophen weniger be-
eindruckt, als der ebenfalls angekündigte Bewusstseinswandel, näm-
lich ein möglicher kollektiver ‚Aufstieg’. Und heute bin ich davon 
mehr denn je überzeugt und es liegt an uns, ob wir darauf warten, 
was die  NWO-Visionäre realisieren oder wir rechtzeitig eine fried
vollere Vision auf den Weg bringen, wie ich sie im ‚Alpenparlament’ 
vorgetragen habe.

Dan Davis: Je nach Deutung erwarten ja viele Menschen größere Ereignisse bezogen auf das Ende des 
Mayakalenders am 21. bzw. 23. Dezember 2012 (siehe Wikipedia). Interessant ist sicherlich zudem, dass
im Dezember auch die Geburt von Jesus auf der Welt gefeiert wird. Und zudem fällt das Ende des Maya-
Kalenders mit der Wintersonnenwende zusammen, wenn die Tage wieder länger werden. Nichts als Zu-
fälle oder doch eventuell ein Fingerzeig, der auf einen Zeitraum hindeutet, wo einige Fäden zusammen-
laufen? 

Johannes Holey: Im letzten Herbst zur Frankfurter Buchmesse glaubte jeder Verlag, schnell ein Buch zum Thema 
2012 auf den Markt bringen zu müssen. Geradeso vielfältig fielen auch die Darstellungen aus. Doch ich behaupte
an dieser Stelle etwas pauschal, dass es entweder Verständnisbilder ohne oder mit wissenschaftlich verbrämten 
Erklärungen eines denkbaren geistigen oder göttlichen Hintergrunds wie zum Beispiel im Rahmen der Quanten-
physik sind. Oder es werden ‚gechannelte’ Zukunftsaussagen präsentiert, die unter sich oft widersprüchlich 
wirken. Ich nehme trotzdem mehrere solcher Fäden, wie Du sie nennst, sehr ernst, da sie auch astronomisch 
belegbar sind. Auch unser ‚realer’ Welt-Wissenschafts- und Wirtschafts-Irrgarten spitzt sich ja immer chaotischer
zu und schreit nach neuen Lösungen, die ohne ein neues Bewusstsein oder Bewusstes Sein kaum denkbar sind. 
Das Zeitfenster 2012 als eine Zeitenwende könnte demnach sehr gut passen.

Johannes Holey im Interview mit Dan Davis:
"Richtig, es sieht so aus, als ob die prophezeiten
"Letzten Tage" jetzt zu einer realen und aktuellen
Zeitenwende werden, die immer ernsthafter auf
uns zukommt. Ohne Angstmache meine ich das,
sondern sehr hoffnungsvoll ... Doch das wird
dann eine ganz andere NWO, als die elitären
Weltenherrscher es vorhaben – eine, die
schließlich paradiesisch und himmlisch
weitergehen wird."


Dan Davis: An was arbeitest Du zurzeit?

Johannes Holey: Am nächsten Buch über diese aktuelle Zeitenwende. Ich habe da einen eigenen sehr positiven 
Ansatz erkannt, den ich schon beim Alpenparlament.TV und bei verschiedenen Vorträgen und  Erkenntnisnach-
mittagen vorgestellt habe: »Zeitenwende 2012 bis 2015, unsere beiden Gehirnhälften und der neue humane Weg«.

Dan Davis: Johannes, vielen Dank für Deine ausführliche Worte.

Johannes Holey: Lieber Dan, ich bedanke mich sehr für dieses Gespräch.

Johannes Holey beim Alpenparlament.TV
im Gespräch mit Michael Vogt:

Alpenparlament TV - Der Aufstieg der Menschheit bis 2012 1/3



Alpenparlament TV - Der Aufstieg der Menschheit bis 2012 2/3



Alpenparlament TV - Der Aufstieg der Menschheit bis 2012 3/3

(Copyright by COVER UP! Newsmagazine, 06.06.2011)
(Copyright Bilder: by Johannes und Jan Udo Holey)



Ebenfalls im Magazin online:

Dan Davis im Interview mit JOHANNES HOLEY
u.a über sein Buch "MEGA-WANDEL", Quantenphysik, 
Donald Trump, die Massenmedien & Liebe

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