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Dan Davis im Interview mit LARS A. FISCHINGER
Der bekannte Buchautor schreibt u. a. Artikel für das 
Magazin P.M. und hatte in der Vergangenheit eine 
Audienz beim Papst

Bild oben: Der bekannte Sachbuchautor Lars A. Fischinger bei seiner Audienz bei Papst Benedikt XVI. im Jahr 2007.

Der bekannte Sachbuchautor Lars A. Fischinger schreibt seit 1994 Artikel für das Magazin "P.M." und 
wurde vom Vatikan im Jahr 2007 zu einer Audienz bei Papst Benedikt XVI. eingeladen. Er war zudem 
Mitherausgeber der Zeitschrift "Unknown Reality", Mitarbeiter der Magazine "OMICRON" und "New
Scientific Times". Dan Davis befragte ihn zu diversen Themen und seiner Arbeit als Journalist und
Sachbuchautor. Jetzt hier!

Dan Davis befragte den Sachbuchautor zu seinem Spezialgebiet, der Prä-Astronautik, aber auch zu anderen von 
ihm behandelnden Themen wie dem Leben nach dem Tod, UFOs, seiner Mitwirkung bei einer Serie des Fernseh-
senders "Tokyo on Air" in der Vergangenheit, dessen Arbeit beim bekannten Printmagazin "P.M.", der Papst-
Audienz im Jahr 2007 und mehr. Ganz nebenbei kommt auch sein nächstes Buch zur Sprache, welches seit län-
gerem in den Startlöchern steht und derzeit den vielsagenden Titel "Rebellion der Astronautengötter" trägt. Jetzt 
hier im COVER UP! Newsmagazine.

Lars A. Fischinger im Interview mit Dan Davis
zu seiner Audienz beim Papst:
"...Das war schon mehr als beeindruckend, als 
mein Briefzusteller entsprechende Post aus dem 
Vatikan brachte..."

Dan Davis: Hallo Lars. Du hast eine
Vielzahl von Sachbüchern verfasst,
wobei die Prä-Astronautik einer
Deiner Schwerpunkte ist, über die
Du schreibst. Wie hat das alles bei
Dir damals angefangen mit dem
Schreiben?

Lars Fischinger: Die Faszination für die
Vergangenheit, das Unfassbare/Rätsel-
hafte, die Sterne und das Universum,
Außerirische oder auch versunkene bzw.
vergangene Kulturen, Zeiten und Welten
usw. begleitet mich seit meinen frühes-
ten Kindheitserinnerungen. Also kurz
gesagt: schon immer war ich von allem
grenzenlos begeistert, das irgendwie in
genau jene Themen passt, über die ich
heute als Autor und Phänomene-Jour-
nalist berichte.

Selbstverständlich gehört dazu auch
die Science Fiction mit der Welt von
„Star Wars“ an der Spitze, wovon ich
schon als kleiner Knabe ein Fan war.
Heute weiß ich, dass „Star Wars“ ja 
eigentlich Prä-Astronautik ist und in
einer fernen Vergangenheit spielt. Und
erst gestern sah ich wieder den Spiel-
film „Geheimsache Hangar 18“ von
1980, den ich erstmals als Grund-
schüler sah. Auch der ist voll und
ganz auf die Idee der Astronauten-
götter ausgerichtet.

Doch das alles war mir als Kind ir-
gendwie nicht bewusst. Mögliche 
„Zusammenhänge“ habe ich in all 
meinen Interessen und Hobbys nie
gesehen. 

Bis ich im Herbst 1989 Erich von Däniken mit den beiden Dokumentationen „Erinnerungen an die Zukunft“ und 
„Botschaft der Götter“ auf dem Sender Pro7 am TV sah. Sicher kennen Deine Leser diese beiden frühen Sendungen 
zum Thema Ancient Aliens. Ein komischer Mann aus den Bergen der Schweiz erzählte darin damals genau das, 
was mich alles schon immer faszinierte. Und dieser Herr von Däniken meinte, das in seinen beiden Dokumenta-
tionen auch noch vollkommen ernst.

Ich war fasziniert und grenzenlos begeistert und so stieg ich in die mehr als nur weite Welt der Prä-Astronautik 
ein, begann dazu in der Schülerzeitung zu schreiben und bald darauf an einem ersten Buch zu diesen und ähnli-
chen Themen. Der Beruf des Schriftstellers (aber auch der des Lehrers) war für mich als Schüler schon immer 
überaus interessant – und da hatte ich nun „meine Welt“ gefunden. Zuvor war es nämlich der legendäre Autor
Jules Verne, dessen Welten und Ideen mich in den Bann zogen. Tatsächlich schrieb ich als junger Teen sogar an 
einem Roman nach Art des Verne, bevor ich mit Däniken und der Prä-Astronautik in Berührung kam.

Dan Davis: In hoffentlich absehbarer Zeit erscheint Dein neues Buch „Rebellion der Astronautengötter…“
Kannst Du etwas mehr darüber berichten?

Lars A. Fischinger im Interview mit Dan Davis
über "Rebellion der Astronautengötter":
"Das 1. Buch Mose der Bibel erzählt rund um die 
Sintflut ab dem 6. Kapitel eine scheinbar simple 
Geschichte mit drei wesentlichen Punkten. 
Erstes, das es einstmals eine Kultur/Zivilisation/
Menschheit gab, die zweitens durch eine ver-
heerende Katastrophe (Flut) unterging bzw. 
vernichtet wurde und drittens, das in diesen 
dunklen Tagen der Geschichte „Wesen aus dem 
Himmel“ auf der Erde waren. Eben die Astronau-
tengötter. Exakt diesen drei Punkten soll das 
Buch nachgehen..."

Bild links: Der Sachbuchautor Lars A. 
Fischinger (by L. Fischinger).





Lars Fischinger: Ja, es soll nun endlich
bald erscheinen, denn es wurde leider
bereits an die zwei Jahre verschoben.
Der Kern des Buches, das ich bereits
vor rund zehn Jahren begonnen habe,
ist eigentlich sehr einfach beschrieben:
Das 1. Buch Mose der Bibel erzählt
rund um die Sintflut ab dem 6. Kapitel
eine scheinbar simple Geschichte mit
drei wesentlichen Punkten. Erstes, das
es einstmals eine Kultur/Zivilisation/
Menschheit gab, die zweitens durch
eine verheerende Katastrophe (Flut) un-
terging bzw. vernichtet wurde und drit-
tens, das in diesen dunklen Tagen der
Geschichte „Wesen aus dem Himmel“
auf der Erde waren. Eben die Astronau-
tengötter. Exakt diesen drei Punkten soll
das Buch nachgehen, wobei es für mich
als Autor sehr schwer gewesen ist, für
ein derart spezielles Präg-Astronautik-
Buch einen geeigneten Verlag zu finden
… 


Trotzt allem soll in dieser neuen Buchveröffentlichung (dessen Cover und Titel sich ggf. noch ändern könnte) 
mit einem möglichst sorgsamen Quellenstudium genau diesen „Rebellen aus dem All“, wie ich sie nenne, nachge-
gangen werden. Rebellen deshalb, weil diese (für mich Außerirdische!) sich laut alten Überlieferungen und Berich-
ten in vielen Teilen der Welt gegen ihren Chef im All auflehnten und so eben rebellierten.

Ich bin überzeugt, dass die Götter Außerirdische waren.

Dan Davis: Kannst Du ein paar herausragende Beispiele benennen, die Dich damals dazu veranlasst
haben, uns offiziell als Wahrheiten verkaufte Thesen zu hinterfragen und anzuzweifeln?

Lars Fischinger: „Herausragende“ leider nicht. Denn diese gibt es meiner festen Überzeugung nach nicht! 
„Anzweifeln“ kann man jedoch auch alles – auch wenn es mehr als oft absoluter Humbug ist, was alles an 
Verschwörungen etc. kursiert und wo man gerne „Rätsel“ hineindeutet. Die Prä-Astronautik und andere Mystery-
Themen leben von Wunschdenken (und neuen Wein in alten Schläuchen). Da besteht für mich kein Zweifel. Doch 
ich selber wurde in jungen Jahren mehr als stutzig, was die Berichte unserer Ahnen angeht, die von Wesen aus 
dem Himmel oder einer anderen Welt erzählen. Wie wir beide wissen, ist das weltweit der Fall.

Lars A. Fischinger im Interview mit Dan Davis
und über das Magazin "P.M.", für das er von Zeit 
zu Zeit Artikel schrieb:
"Ich bin überzeugt, dass die Götter Außerirdische 
waren... „P.M.“ möchte eigentlich, dass auch The-
men aus dem Bereich „Rätsel der Menschheit“ 
am Ende mit eineLösung aufwarten. Wir wissen 
aber alle, dass dies nicht immer der Fall ist oder 
zumindest die Lösung eben nicht die ultimative 
Lösung sein muss."

Hierbei bin ich nicht gewillt unseren Vorfahren
auf diesen Planeten zu unterstellen, dass sie hier 
schlicht fantasierten. Auch wenn es sich angeblich 
um Phantastereien unserer Ahnen handeln soll, 
die sie nutzen um ihre Existenz, die Welt oder ihr-
er eigene Herkunft zu verstehen. Genau das zu hin-
terfragen ist extrem spannend und meiner Mein-
ung nach eben keine Fantasie unserer Ahnen. Die 
Aussage einiger Kritiker, in Mythologien, Texten 
und Überlieferungen verschiedener Völker und 
Kulturen aus der ganzen Welt und auch aus ver-
schieden Zeiten nur „Belletristik der Ahnen“ zu
sehen, halte ich für schlichtweg falsch.

Dan Davis: Du warst ja auch Mitherausgeber
der Zeitschrift „Unknown Reality“, Mitarbeiter
der Magazins „Omicron“ und der „New Scien-
tific Times“ (hervorgegangen aus dem Magazin
„Discover“). Einige Leser werden beim Hören
dieser Namen in Erinnerungen schwelgen.
Kannst Du für jene Leser etwas nachhelfen, 
die nichts mit diesen Namen anfangen kön-
nen?

Lars Fischinger: Nun schwelge ich selber mit 
Deinen Leserinnen und Lesern… „DISCOVER“ 
war das erste Magazin, in dem ich selber einen 
„echten Artikel“ innerhalb der grenzwissen-
schaftlichen Szene veröffentlicht habe. Von da 
an tat ich dies in diesem Magazin und dem spä-
teren „New Scientific Times“ sowie zahlreichen 
anderen Magazinen regelmäßig. 

Es war quasi auch gleichzeitig das Sprungbrett, über das ich mit zahlreichen anderen Interessierten und auch 
Autoren der Rätsel der Welt in Kontakt kam. Diese Kontakte bestehen oft bis heute.

Vor dem tatsächlich einst existierenden Zeitalter ohne Internet gab es praktisch keine anderen Möglichkeiten zu
einem Ideenaustausch und mehr. Vielleicht noch über Kontaktanzeigen im Sinne von „Däniken-Fan aus XY sucht
Gleichgesinnte“, die ich tatsächlich eines Tages mal in einer Zeitung sah und auf die ich antwortete.

Die von Dir genannten Magazine waren Fachmagazine „von Laien für Laien“, die es damals mal mehr und mal
weniger gab. Es waren gleichzeitig Sprachrohre der grenzwissenschaftlichen Szene. Die junge Mystery-Generation
des Internets kann sich das sicher schlecht oder kaum vorstellen, wie schwer im Vergleich zu heute Ideen- und
Informationsaustausch gewesen ist. Denn zum Glück gibt heute das Web und das Web 2.0

Lars A. Fischinger im Interview mit Dan Davis:
"Schon meine erste Webseite vor sehr vielen 
Jahren zu Beginn des Web-Zeitalters hieß „Rätsel 
der Welt“. Dazu zählen für mich eben auch die 
„Leben nach dem Tod?“-Themen deshalb, da fast 
alle Veröffentlichungen dazu nur ein Detailthema 
bei diesem Fragenkomplex beinhalten. Da geht es 
beispielsweise um Nah-Tod-Erfahrungen, Rein-
karnation, Kontakte mit dem „Drüben“ ... Per-
sönlich bin ich sicher, dass es eine Art 
Unsterblichkeit gibt."

Dan Davis: Du schreibst auch seit Jahren Artikel für das Magazin „P.M.“ und andere. Wird Dir als Autor
bei „P.M.“ auf die Finger geklopft, wenn Du etwas veröffentlichen willst, oder kannst Du hier relativ frei
Deine Meinung äußern?

Bild links: Der Autor Lars. A. Fischinger schreibt seit dem 
Jahr 1994 u.a. Artikel für das Magazin "P.M.".

Lars Fischinger: Das ist interessant, da hier tatsächlich recht 
frei geschrieben werden kann. Aber das ganz große Problem 
ist natürlich, dass der Platz für Artikel mehr als knapp ist.
Doch dieses Problem haben viele Magazine, nicht nur „P.M.“ 
Natürlich auch nicht nur Magazine zur Populärwissenschaft 
oder Grenzwissenschaft.

Dan Davis: Werden Dir hierbei von „P.M.“ die Themen 
mehr oder weniger vorgegeben?

Lars Fischinger: Ja und Nein! „P.M.“ möchte eigentlich, dass 
auch Themen aus dem Bereich „Rätsel der Menschheit“ am 
Ende mit einer Lösung aufwarten. Wir wissen aber alle, dass
dies nicht immer der Fall ist oder zumindest die Lösung eben 
nicht die ultimative Lösung sein muss.

Dan Davis: Ein anderes Thema außer der Prä-Astronautik, 
über welches Du Bücher verfasst hast, ist das Thema „Le-
ben nach dem Tod“. 

Siehe hierzu auch Dein Werk „Der TOD – Irrtum der Menschheit? – PSIPhänomene, Nah-Tod-Erfahrun-
gen, UFOs und das Leben nach dem Leben“ und der "Der Blick ins Jenseits" Band 1 und 2. Was fasziniert 
Dich an diesem Thema besonders und kannst Du hierzu ein paar Worte berichten?

Lars Fischinger: Ich bin zwar in erster Linie überzeugter Autor der Prä-Astronautik und der versunkenen Rätseln
antiker Kulturen, aber alles in allem eben ein Autor der „Rätsel der Welt“. Schon meine erste Webseite vor sehr
vielen Jahren zu Beginn des Web-Zeitalters hieß „Rätsel der Welt“. Dazu zählen für mich eben auch die „Leben 
nach dem Tod?“-Themen deshalb, da fast alle Veröffentlichungen dazu nur ein Detailthema bei diesem Fragen-
komplex beinhalten. Da geht es beispielsweise um Nah-Tod-Erfahrungen, Reinkarnation, Kontakte mit dem 
„Drüben“ oder meinetwegen auch Spuk und Geister. Das ist mehr als naiv gedacht, wie ich finde. Der eine Autor 
glaubt, dass es die Wiedergeburt gibt, während ein anderer vielleicht von Geister-Phänomenen überzeugt ist und 
ein dritter glaubt, Kontakt mit Verstorben auf technischen oder medialen Wege zu haben. Ein anderer wiederum 
spricht von einer Art Leben nach dem Leben im „Paradies“ …

Lars A. Fischinger im Interview mit Dan Davis
zu seiner Audienz beim Papst:
"Man muss natürlich auch und vor allem wissen, 
dass mein Buch „Das Wunder von Guadalupe“ 
nichts mit Aliens im Sinne von „Götter der Ster-
ne“ und Ähnlichem zu tun hat. Ansonsten wäre 
diese Einladung sicher niemals erfolgt. Es ehrt 
mich aber natürlich dennoch sehr, dass ich als 
Prä-Astronautiker in den Vatikan eingeladen 
wurde ... Es ging dabei ausschließlich um eben 
die in meinem Buch behandelte Marienerschei-
nung in Mexiko von 1531."

So geht das nicht.

Denn wirft man alle Thematiken zusammen,
die sich alle irgendwie mit einem Leben nach
Tod und damit einer wie auch immer gearte-
ten Weiterexistenz des eigenen „Ichs“ be-
fassen, ist das ganze Bild des angeblich
ewigen Lebens ungleich komplexer und we-
sentlich verwirrender. Wie ich bemüht war
aufzuzeigen, gehört alles mit allem zusam-
men. Auch andere Themen aus der Welt
des Paranormalen gehören klar dazu. Etwa
Schilderungen von angeblichen Prophezei-
ungen oder auch Berichte von „Visionen der
Vergangenheit“. Um dem ganzen die legen-
däre Krone aufzusetzen, könnte sogar das
Thema der UFO-Entführungen hierbei eine
Rolle spielen. Doch was jetzt? Wie soll man
das alles deuten, verstehen oder sogar be-
legen?

Eindeutige Beweise für eine Fortexistenz
der „Seele“ gibt es keine. Auch wenn viele
Autoren gerne von diesen Beweisen spre-
chen, ist das nicht der Fall. Es ist leider
fast nur Glauben, mit dem sich aber mit
Sicherheit jeder Mensch einmal befassen
wird – befassen muss. Und dies habe ich
eben als Interessierter an den Mysterien
der Menschheit im Vergleich dazu schon
sehr früh. Persönlich bin ich sicher, dass
es eine Art Unsterblichkeit gibt. 

Erklären kann ich es vor allem nach der intensiven Arbeit an meinem Buch „Der Tod – Irrtum der Menschheit?“ 
nicht. Leider.

Dan Davis: Hast Du selbst schon einmal etwas erlebt, von dem Du überzeugt bist, dies ist unmöglich mit
dem uns als Wahrheit verkauften Weltbild zu vereinbaren?

Lars Fischinger: Bedauerlicherweise ein klares Nein.

Dan Davis: Ich habe gelesen Du warst zudem unter anderem Mitarbeiter einer Serie für den Fernsehsender
„Tokyo on Air“. Wie kam es dazu und wie sah Deine Aufgabe hierbei aus?

Lars Fischinger: Ja, das ist schon sehr lange her. Ich weiß nicht mal ob es da noch irgendwas in der Art in Japan
gibt. Das war auch sehr viele Jahre vor der bekannten und erfolgreichen TV-Serie „Ancient Aliens“ aus den USA. 
Ich erinnere mich, dass ich irgendwann einen Anruf oder eine E-Mail der Redaktion des japanischen Fernsehens 
bekam, die über das Internet auf mich aufmerksam wurde.

Die japanische TV-Serie nahm sich jede Woche dort den großen und kleinen Rätseln des Planeten an und meine
Aufgabe war es dabei Bildmaterial und Informationen zu besorgen. Ebenso meine Erkenntnisse und auch Mei-
nungen zu diesem oder jenem Thema den Redakteuren mitzuteilen. Also gehörte auch Recherchearbeit zu den 
einzelnen Folgen des japanischen TV zu meinen Aufgaben.

Lars A. Fischinger im Interview mit Dan Davis
über die Serie "Tokyo on Air", an der er mitwirkte:
"Die japanische TV-Serie nahm sich jede Woche 
dort den großen und kleinen Rätseln des Plane-
ten an und meine Aufgabe war es dabei Bildma-
terial und Informationen zu besorgen. Ebenso 
meine Erkenntnisse und auch Meinungen zu 
diesem oder jenem Thema den Redakteuren 
mitzuteilen. Also gehörte auch Recherchearbeit
zu den einzelnen Folgen des japanischen TV zu 
meinen Aufgaben."

Dan Davis: Welches Buch von Dir würdest Du zum Einstieg einem Leser empfehlen, der noch nichts von
Dir kennt und warum?

Lars Fischinger: Eine sehr gute Frage, da ich ja
eine ganze Reihe Themen der Grenzwissenschaft 
behandle oder berühre. Ich gehe mal von einer 
Leserinnen oder einem Leser aus, der so gar ni-
chts mit der Grenzwissenschaft anfangen kann. 
Dann ist die Antwort ganz klar: Die Bücher 
„Verbotene Geschichte“ und „Historia Mystica“, 
da diese leicht verfasste Veröffentlichungen sind, 
die zahlreiche Themen der Mysterien der Welt
behandeln. Sie sind „Sammelbände“ verschie-
denster Themen.

Dan Davis: Wir können es nicht verschweigen 
und wollen es nicht verschweigen: Deine Arbeit 
„Das Wunder von Guadalupe“ fand Zuspruch 
bei Papst Benedikt XVI., der Dich am 5. Dezem-
ber 2007 zur Audienz empfing. Worüber habt
Ihr geredet?

Lars Fischinger: In der Tat, das war schon mehr
als beeindruckend, als mein Briefzusteller entspre-
chende Post aus dem Vatikan brachte. Man muss 
natürlich auch und vor allem wissen, dass mein 
Buch „Das Wunder von Guadalupe“ nichts mit
Aliens im Sinne von „Götter der Sterne“ und 
Ähnlichem zu tun hat. Ansonsten wäre diese 
Einladung sicher niemals erfolgt.

Obwohl dieses Buch in einem fraglos sehr eso-
terischen Verlag erschienen ist, was sich im Nach-
hinein als ein sehr großes Problem herausstellte: 
religiöse Buchhandlugen, Vereine, Organisationen 
usw. ignorieren deshalb das Buch bis heute völlig.
Ich bekam es selber sehr oft von diesen zu hören.

Es ehrt mich aber natürlich dennoch sehr, dass ich als PräAstronautiker in den Vatikan eingeladen wurde. Bei
der Audienz selber sprachen wir nur wenige Minuten. Es ging dabei ausschließlich um eben die in meinem Buch 
behandelte Marienerscheinung in Mexiko von 1531. Obwohl man als Fan der Phänomen der Welt natürlich mit 
Sicherheit stundenlang mit dem Heiligen Vater sprechen könnte.

Dan Davis: Hast Du den Papst auch auf das Thema Außerirdische angesprochen und falls ja, wie war 
seine Meinung hierzu?

Lars Fischinger: Nein, das nicht. Jedoch ist mir die Einstellung der katholischen Kirche zu den Themen „Außer-
irdische“ und „Intelligenzen im Universum“ bekannt, wie ich es in zwei oder drei Veröffentlichungen darlegte. 
Die Kirche hat heute unlängst kein Problem mehr mit der Idee, dass es im Kosmos noch andere intelligente 
Zivilisationen geben könnte. Wobei mich aber dennoch sehr interessieren würde, wie genau die Kirche eines 
Tages reagieren wird, wenn die Menschheit den ultimativen Beweis für diese Außerirdischen finden wird. Zum 
Beispiel durch ein Radiosignal.

Lars A. Fischinger im Interview mit Dan Davis:
"Unsere Zukunft liegt eindeutig im All! Das steht 
für mich zu 100 Prozent außer Frage. Obwohl wir 
heute zweifellos viel „zu blöd“ sind, das überhaupt 
als eine Menschheit der Erde überhaupt zu 
erkennen. Wir müssen nicht Milliarden Jahre
warten, bis unsere Sonne uns zum tödlichen 
Verhängnis wird. Es gibt zum Beispiel kaum Pläne 
der sogenannten westlichen Welt, die etwa über 
das Jahr 2050 hinausgehen. Was ist denn im 
Jahr 2550 oder 3600? Oder im noch sehr weit
ferneren Jahr 53.011?"

Dan Davis: Werden wir in ferner Zukunft selbst auf andere Planeten auswandern, wenn die Sonne „ihren
Geist aufgibt“? Oder ist die Menschheit „zu blöd dazu“ und ist dies eher intelligenteren Rassen vorbehal-
ten, die ohne Scheuklappen und „die drei Affen“ aufwachsen?

Rechts: Cover des Buches "Götter der Sterne" von

Lars A. Fischinger mit einem Vorwort von Walter-

Jörg Langbein und einem Nachwort von Dr. Johan-

nes Fiebag.


Lars Fischinger: Unsere Zukunft liegt eindeutig im
All! Das steht für mich zu 100 Prozent außer Frage.
Obwohl wir heute zweifellos viel „zu blöd“ sind, 
das überhaupt als eine Menschheit der Erde über-
haupt zu erkennen. Wir müssen nicht Milliarden
Jahre warten, bis unsere Sonne uns zum tödlichen
Verhängnis wird. Wir müssen auch nicht darauf 
warten, dass die nicht zu unterschätzende mensch-
liche Neugier diesen Schritt in den Kosmos umfang-
reich realisiert. Es reicht ganz einfach den Planeten 
heute zu sehen und „hochzurechnen“: Erneuerbare 
Energien, Klimaschutz usw. usf. ist ja alles schön 
und gut – jedoch nicht langfristig. Es gibt zum Bei-
spiel kaum Pläne der sogenannten westlichen Welt,
die etwa über das Jahr 2050 hinausgehen. Was ist 
denn im Jahr 2550 oder 3600? Oder im noch sehr 
weit ferneren Jahr 53.011?

Zugegeben, die Menschen sind es nicht gewohnt
in Jahrhunderten oder Jahrtausenden zu denken
und zu planen. Warum auch, denn das war in der
Geschichte der Menschheit bisher niemals nötig.
Es wird aber die Zeit kommen, in der unsere Mutter
Erde einfach verbraucht ist. Oder – in noch mehr als
weiter Zukunft – die Sonne. Will die Menschheit an
sich überleben, dann muss sie in das Universum
expandieren. 

Ansonsten wird sie eines Tages einfach untergehen. Aber es gibt noch einen anderen „Ausweg“ für unsere Spe-
zies. Zum Beispiel, dass wir einfach zu einem Großteil alle sterben werden und der Rest von neuem anfängt. Sei
es nun durch einen gewaltigen Kometeneinschlag, einen SuperKillervirus, einen Supervulkan-Ausbruch oder 
ganz klassisch durch eine globale und von uns selber gemachte Katastrophe.

Unsere Spezies in ihrem „Kinderbett Erde“ wird sicher eines Tages das Sicherheitsgitter überwinden und in neue
Welten vorstoßen. Der Finger der Zukunft zeigt nicht nur immer nach vorne sondern auch nach oben. Das sollte 
er zumindest eines Tages.

Lars A. Fischinger im Interview mit Dan Davis:
"Will die Menschheit an sich überleben, dann 
muss sie in das Universum expandieren. Ansons-
ten wird sie eines Tages einfach untergehen..."

Dan Davis: Viele Dank für Deine Meinung und Deine Informationen.

Blog und Video-Kanal von Lars A. Fischinger: HIER KLICKEN!

(Copyright by COVER UP! Newsmagazine, 10.03.2014)
(Copyright Bilder: by Lars A. Fischinger)

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