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DAN DAVIS
 

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Dan Davis im Interview mit MANDYLION
Die Rockband über ihre neue CD, Japan & Fukushima,
Revolution, Mythos Atlantis & die "Letzten Tage"

Bild oben: MANDYLION.

Dan Davis befragte Gabriel und Zamiel von MANDYLION zu ihrer aktuellen CD "Schatten-
schlag", den aktuellen Ereignissen in Japan und der Reaktorkatastrophe, den revolutionären
Umbrüchen in Afrika und der arabischen Welt und die "Letzten Tage". Stehen wir kurz vor
dem Abgrund oder ist alles halb so wild? Dies und vieles mehr jetzt in COVER UP! 

Das neuen Album von MANDYLION steht in den Läden. Grund genug, die inzwischen auf ein Duo geschrum-
pfte Formation, bestehend aus den Musikern Gabriel und Zamiel, einmal etwas eingehender zu befragen. Wie
stehen sie zu der aktuellen Atompolitik der Bundesregierung, den Ereignissen dieser Tage und in Japan? Ist Jesus
wirklich am Kreuz gestorben und wird er eines Tages, wie prophezeit, wiederkehren, oder ist dies alles nur
Blödsinn? Die Meinung von Mandylion und viele weitere Informationen im Interview mit Dan Davis über ihre
Vergangenheit und Gegenwart, jetzt hier im COVER UP! Newsmagazine.

Gabriel im Interview mit Dan Davis:
"Die Menschheit hat sicherlich eine Zeiten-
wende vor sich bzw. sie befindet sich an einem
Scheideweg! Wie wir aus dieser Zeitenwende
he
rauskommen oder welchen Weg wir
beschreiten, haben wir teilweise selbst
in
der
Hand. Im Moment bezahlen wir für so
viele Fehler..."



Bild rechts: Gabriel und Zamiel von
MANDYLION (by Mandylion).


 
Dan Davis: Hallo Gabriel, hallo
Zamiel. Ein Mandylion ist eine
bildliche Darstellung von Jesus
Christus. Wie kommt man da-
rauf seine Band danach zu be-
nennen und täuscht der durch
den Namen vermutete christli-
che Eindruck oder seht ihr euch
tatsächlich als Band, die sich 
selbst  irgendwo in die christ-
liche Rock- und Independent-
Schiene einordnen würde?
 
Gabriel: Das ursprüngliche „Man-
dylion“ birgt viele Geheimnisse.

Es war ein Kultgegenstand der östlich romanischen Kirchen und ist evtl. mit dem Turiner Grabtuch identisch
(vgl. Das Jesus Komplott – Kersten/Gruber 1992). Diese Geheimnisse waren der Grund warum wir uns für den
Namen entschieden haben. Mythen und Mysterien haben uns von je her fasziniert. In der Umsetzung minimie-
ren wir uns nicht auf  einen Kulturkreis. Wir lassen uns aus allen Richtungen inspirieren.
 

Gabriel im Interview mit Dan Davis:
"In „Schattenschlag“ haben wir überwiegend
in uns selbst geblickt. Deshalb ist es sehr
persönlich geworden. Unser „Werdeg
ang“ zum
Duo ist dort natürlich
auch verarbeitet worden."

Zamiel: Ob wir nun tief in uns selbst blicken oder alte Geschichten erforschen, alles bringt uns dem Ziel näher,
etwas Fesselndes zu erschaffen. Es wäre doch viel zu schade, wenn wir nur im christlichen Abendland unterwegs
wären, wenn es doch überall etwas zu entdecken gibt!
 
Dan Davis: Ihr habt vor kurzem euer neues Album SCHATTENSCHLAG veröffentlicht. Seid
ihr zufrieden mit dem Werk und warum seid ihr inzwischen als Duo unterwegs?  Stress mit
anderen Erzengeln?

Gabriel: Das Album haben wir ca.6 Jahre
produziert! Es bewegt uns auch heute noch
jeden Tag. Denn es ist unser Leben mit allen
Höhen und Tiefen! In „Schattenschlag“ ha-
ben wir überwiegend in uns selbst geblickt.
Deshalb ist es sehr persönlich geworden.
Unser „Werdegang“ zum Duo ist dort na-
türlich auch verarbeitet worden.
 
Zamiel: Stress gab es sicherlich, aber nicht
auf der Ebene, dass wir uns permanent
gestritten haben.

Es war einfach nach vielen Jahren ein Punkt
erreicht, der ein gemeinsames „Schaffen“ un-
möglich machte.
 
Gabriel: Wir haben uns einfach nicht mehr
verstanden. So haben wir uns getrennt und
die Personen mit dem meisten Willen das
Projekt weiter zu führen haben es sich zur
Aufgabe gemacht, die Band und die Ideen
dahinter am Leben zu halten.


Gabriel im Interview mit Dan Davis zum
Thema Atomenergie:

"Trotz der Erkenntnisse / Erlebnisse kannte
der Mensch wie beim Turmbau zu Babel nicht
die Grenzen des Machbaren
und ein Atom-
kraftwerk nach dem anderen wurde weiterhin
errichtet oder blieb am Netz (trotz Tschernobyl
1986!).
Bis, wie in diesen Tagen, der Turm
beginnt in sich zusammenzufallen..."

Dan Davis: Wo liegen für Euch musikalisch die Hauptunterschiede zwischen den CDs wie „DS
Fortis Adonay“, „Die erste Zeit“, „Morituri“ und „Schattenschlag“?
 

Bild rechts: Zamiel von MANDYLION
(by Mandylion).


Gabriel: Bei „DS Fortis Adonay“,
„Die erste Zeit“ und „Morituri“ haben
wir viele Geheimnisse der Geschichte
aufgespürt und verarbeitet. Beim
Schattenschlag hingegen größtenteils
auf unsere eigenen Geheimnisse, tief
in uns, geschaut, ohne jedoch das
Gesamte aus den Augen zu verlieren.
 
Dan Davis: Bei Youtube stand glaube
ich irgendwann mal als Anmerkung
zu dem Video „Doch heute fühl ich
leise“ aus dem aktuellen Album
etwas wie `Antwort auf „An Dei-
ner Seite“ von Un
heilig`. Nun hat
der Graf, den ich auch interviewt
hab, ja diesen Song einem verstor-
benen Freund gewidmet. Gibt es zu
„Doch heute fühle ich leise“ eine
ähnliche Geschichte?

Gabriel: Ja, die Geschichte gibt es. Nur das in meiner Geschichte Leben gegeben wird. Deshalb die Antwort auf
den Song des Grafen. Ich habe den Text schon vor vielen Jahren geschrieben. Er beschreibt mein Gefühl als meine
Tochter zur Welt kam und was sich dann in mir verändert hat. An die Vertonung habe ich mich jedoch lange
nicht gewagt. Das war so persönlich, dass ich mich nicht getraut habe mein Inneres derart offen zu zeigen. Als
dann meine Nichte Sarah schwanger war und sie ihre Hochzeit feierte, haben wir den Song im Studio in einer
Nacht und Nebelaktion innerhalb einiger Stunden komponiert und umgesetzt. Die Uraufführung war dann
auch auf ihrer Hochzeitsfeier.

Gabriel im Interview mit Dan Davis über
das Atomunglück in Fukushima:

"Wir müssen jetzt umdenken. Noch sind die
Katas
trophen eher örtlich begrenzt. Wenn es
in den nächsten Jah
ren zu einer wirklich
globalen Katast
rophe kommen sollte, was
wird da wohl passieren? Dann werden wir ...
die Kontrolle über die Büchse der Pandora
verlieren..."

Zamiel: Der Wandel, den wir in dem Lied beschreiben, die Veränderung der gesamten Gefühlssituation ist
von einer tiefen Erfüllung beseelt, zeigt aber auch die Verletzlichkeit des Menschen, wenn er nun „leise fühlt“.
Das können sicherlich viele Eltern bezeugen. Durch ihre Kinder haben sie einen großen Schritt nach vorne ge-
macht, aber sie sind gleichzeitig auch angreifbarer und verletzlicher geworden. Dinge, die man früher egoistisch
betrachten konnte, werden plötzlich sehr kompliziert! Dies zuzugeben ist aber ein wichtiger Schritt in einer
positiven Entwicklung.
 
Dan Davis: Auch sonst findet man öfters den Vergleich bei den Kommentaren zu Unheilig, was
die neue CD angeht. Stört Dich das oder ist es eher eine positive Sache?
 
Zamiel: Nein, dies stört uns nicht.
 
Dan Davis: Gabriel, Du hast mir vor einigen Tagen Deine Gedanken zu den derzeitigen
Ereignissen in Japan geschickt. Kannst Du etwas näher für den Leser zu Deiner Meinung
über die aktuellen Ereignisse dort eingehen? Und was ist Deine Meinung zum Thema Atom-
politik in Deutschland?
 

Bild oben: Studio von MANDYLION (by Mandylion).
 

Gabriel: Alles was zurzeit an Prüfungen geschieht, geschieht nicht zum ersten Mal in der Geschichte der
Menschheit! Die Menschheitsgeschichte ist gespickt mit Katastrophen und Prüfungen! Der Mensch hat von je
her versucht seine Lehren aus den Prüfungen in Geschichten für die Nachwelt zu erhalten. Wir gehen davon
aus, dass im Ursprung die Religionen auch zu dem Zweck entstanden sind um den nachkommenden Genera-
tionen die Erkenntnisse der ersten Zeit mit auf den Weg zu geben (Die erste Zeit war laut den alten Ägyptern
die Epoche in der Menschheitsgeschichte, in der die Götter noch auf der Erde weilten). Die Ägypter nutzten ihre
Bauwerke als Übermittler des alten Wissens. Nur wurde diese Sprache nach vielen Jahrtausenden nicht mehr
verstanden. Also wurde mehr Wert auf Geschichten gelegt (Inschriften fanden z.B. ihren Weg in die neueren
Pyramiden) die niedergeschrieben / weitererzählt wurden um den Geist der Menschen wach zu halten. Man
denke nur z.B. an die Sintflut der Bibel. Bis vor einigen Jahren wussten wir es nicht einzuschätzen welche
Gewalten unsere Vorfahren dort erlebt haben. Auch der Untergang von Atlantis ist in unserer Zeit wieder für
jeden nachvollziehbar.

Trotz der Erkenntnisse / Erlebnisse kannte der Mensch wie beim Turmbau zu Babel nicht die Grenzen des
Machbaren und ein Atomkraftwerk nach dem anderen wurde weiterhin errichtet oder blieb am Netz (trotz
Tschernobyl 1986!).

Bis, wie in diesen Tagen, der Turm beginnt in sich zusammenzufallen. Nun ist es an der Zeit, altes und neues
Wissen endlich zu verbinden und die Lehren daraus zu ziehen. Wenn wir hier in Deutschland einige Kraftwerke
abschalten ist wenigstens ein Anfang gemacht! Nur das eine Frau Merkel sicherlich andere Beweggründe für den
Ausstieg aus der Atomenergie hat!
 

Zamiel im Interview mit Dan Davis:
"Bedingt durch meine Arbeit lese ich meist
gesellschaftskritische Lektüre. Momentan ist
von Kirsten Heisig "Das Ende der Geduld" an
der Reihe ...


Gabriel im Interview mit Dan Davis:

Zuletzt habe ich mir noch einmal das
Buch „Die Geheimnisse der Kathedrale von
Chartres“ von Louis Charpentier vorgeknöpft
und die Tage ist natürlich „Revolution, Baby!“
an
der Reihe!"

Dan Davis: Selbst wenn die Deutschen aus der Atompolitik aussteigen – alleine in Frankreich
gibt es über 50 Atomkraftwerke und dort sieht es derzeit nicht nach einem großen Gesinnungs-
wandel aus, zumal
diese 80 % ihrer Energie aus Atomkraft beziehen. Ein äußerst fragwürdiger
und gefährlicher Reaktor auf französischer Seite steht direkt an der deutsch-französischen
Grenze in Fessenheim. Ist ein weiterer Supergau unvermeidbar? Wird sich Deiner Meinung
nach die Menschheit selbst vernichten oder kommen
wir mit einem blauen Auge davon?

Zamiel: Wir müssen jetzt umdenken. Noch
sind die Katastrophen eher örtlich begrenzt.
Wenn es in den nächsten Jahren zu einer
wirklich globalen Katastrophe kommen
sollte, was wird da wohl pass
ieren? Dann
werden wir Flächendeckend die Kontrolle
über die Büchse der Pandora verlieren.

Aber das Geschehen in Japan birgt in all
seiner Tragik auch die Möglichkeit, dass die
Büchse lang genug geöffnet bleibt und mit
unserer daraus entstehenden Erkenntnis
auch die Hoffnung ihren Weg aus der Büch-
se findet!

Die Hoffnung, dass wir endlich wieder an-
fangen zu lernen und die richtigen Schlüs-
se ziehen. Das sind wir unseren Kindern
schuldig! Auch Atomlobbyisten haben
Kinder (auch in Frankreich) und ein prall
gefülltes Konto kann am letzten Tag sicher
nicht lebensrettend sein!
 

Dan Davis: Der Track „Im Sternenmeer“ von Euch wird ja u. a. auch partiell in dem Stück "Ocean
of Stars" (...) auf dem Soundtrack zu mei
nem Science Fiction-Roman „Revolution, Baby!“ würdigend
zu finden sein. Für mich ein Hammer-Song. Seid Ihr Leseratten? Und falls ja, was lest Ihr gerade?
 

Gabriel: Der Song „Im Sternenmeer“ wurde übrigens inspiriert von den Totenbüchern der alten Ägypter! Er
trägt also ganz altes Wissen in sich. Lesen bzw. sich informieren gehört zu meinem Leben. Zuletzt habe ich mir
noch einmal das Buch „Die Geheimnisse der Kathedrale von Chartres“ von Louis Charpentier vorgeknöpft und
die Tage ist natür
lich „Revolution, Baby!“ an der Reihe! Danke übrigens für das Manuskript!
 
Zamiel: Bedingt durch meine Arbeit lese ich meist gesellschaftskritische Lektüre. Momentan ist von Kirsten
Heisig "Das Ende der Geduld" an der Reihe.
 
Dan Davis: Kommen wir nochmals auf den „christlichen Urgedanken“ zurück. Derzeit geschehen
ja sehr viele Umbrüche in der Welt. Eine regelrechte Revolutionswelle zieht durch Afrika und die
arabische Welt und ihre größtenteils despotischen Führer, ein Dominoeffekt, der womöglich noch
lange nicht am Ende
ist. Leben wir Deiner Meinung nach in den prophezeiten „Letzten Tagen“,
oder gibt es diese gar nicht?

Gabriel im Interview mit Dan Davis:
"Wir konnten recht sorgenfrei leben, so lange
die Menschen in Afrika unterjocht waren ...
Das Teilen ist schon lange keine Tugend mehr
in den Ländern der ersten Welt. Nun werden
wir wohl hof
fentlich umdenken, denn die Völker
sind aufgestanden und fordern ihren Platz an
der Sonne..."

Bild rechts: Zamiel von MANDYLION
(by Mandylion).
 

 
Gabriel: Die Menschheit hat sicherlich eine
Zeitenwende vor sich bzw. sie befindet sich
an einem Scheideweg! Wie wir aus dieser
Zeitenwende herauskommen oder welchen
Weg wir beschreiten, haben wir teilweise
selbst in der Hand.

Im Moment bezahlen wir für so viele Fehler.
Dazu gehört auch die Duldung der afrikani-
schen Despoten durch die Industrieländer.

Unsere Stabilität basiert auf diesen Machtge-
fügen. Wir konnten recht sorgenfrei leben, so
lange die Menschen in Afrika unterjocht wa-
ren. Sie waren und sind auf grausame Art
und Weise unter Kontrolle. Das Teilen ist
schon lange keine Tugend mehr in den Län-
dern der ersten Welt. Nun werden wir wohl
hoffentlich umdenken, denn die Völker sind
aufgestanden und fordern ihren Platz an der
Sonne.

Japan zeigt uns aber, dass wir diesen Platz
neu definieen müssen! Auf unserer Internet-
seite (www.mandylion.de) haben wir fol-
gendes zu diesem Thema geschrieben:
 


"In Welten, in denen der Sinn
 
des Lebens einzig und allein
 
darin besteht, eigene
 
Vorstellungen zu verwirklichen,
 
endet die Existenz im Chaos. 
 
 
Ziel muss es sein, das Eigene
 
im Ganzen seinen Platz
 
finden zu lassen! 
 
 
Nur der Egomane ist nicht in
 
der Lage sich so zu verwirklichen..."

Dan Davis: Ist Jesus wirklich am Kreuz gestorben oder hat er überlebt und mit Maria Magdalena
Kinder gezeugt? Was sagt Dein Bauchgefühl? Viele behaupten ja, die Blutlinie der Merowinger
würde auf Jesus zurückgehen. Und glaubst Du, dass Jesus eines Tages, wie es prophezeit wurde,
in den „Letzten Tagen“ in irgendeiner Form wiederkehren wird?
 
Gabriel: Peter Berling hat diese Idee fesselnd in seinen „Kinder des Gral“ Romanen umgesetzt! Sehr zu empfeh-
len! Ob es nun einen Überlebenden bei der Kreuzigung gab? Wenn Jesus wirklich im Turiner Grabtuch gelegen
hat, hat er wohl überlebt bzw. ins Leben zurück gefunden. Zur Entstehung des Bildes auf dem Grabtuch wird ja
vieles vermutet, aber es scheint so, das zu dem Entstehungsprozess Körperwärme nötig ist (vgl. "Das Jesus Kom-
plott" – Kersten/Gruber 1992). Ob „Jesus“ wieder kommt? Gab es ihn überhaupt in der Form, die den meisten
Menschen vorschwebt? Wir sollten die Sterne betrachten! Die Macht von tausenden Dekaden fließt durch die
Zeit. Das Sternenmeer spricht ihre Sprache bis in die Ewigkeit! (Mandylion – Die Zeit)
 
Dan Davis: Was für Musik hört Ihr privat?
 
Gabriel: Empfehlungen – MANDYLION, TYPE O NEGATIVE, ENTOMBED,  SISTERS OF MERCY,
JOACHIM WITT , SLAYER.
 
Zamiel: Empfehlung meinerseits - MANDYLION, TYPE O, FIVE FINGER DEATH PUNCH, ASP, PARADISE
LOST, DESPISED ICON.
 
Dan Davis: Wird Mandylion ein Duo bleiben oder betrachtet ihr das als eine Art Übergangslösung? 
 
Zamiel: Mandylion ist durch die Reduzierung auf zwei Personen in sich gewachsen und konnte sich positiv
festigen. "Never touch a running System!" Trotzdem stehen wir nicht mit verschlossenen Augen in der Welt und
schauen rechts und links der Wege.
 
Dan Davis: Danke für Eure Infos.

 

Mandylion - Unser Licht



Mandylion - Schattenschlag / Teaser

 

(COVER UP! Newsmagazine, 25.3.2011)
(Copyright Bilder: by Mandylion)

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