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Jan van Helsing im Interview mit Michael Morris
zu seinem aktuellen Bestseller "FAKE NEWS" und der
Suche nach der "Wahrheit" in den Massenmedien...

"Sie geben die Lüge als Wahrheit aus und
die Wahrheit als Lüge!" (Michael Morris)

Das politische, wirtschaftliche und gesell-
schaftliche System des 20. Jahrhunderts ist
gescheitert, doch die alten Eliten in Politik
und Medien versuchen alles, um weiter da-
ran festzuhalten und ein neues Konzept zu
verhindern. Sie versuchen, jegliche Kritik
an ihrem eigenen Fehlverhalten als „Fake
News“ oder als „rechte Propaganda“ zu
diskreditieren. Obwohl die Geheime Welt-
regierung und ihre Handlanger immer bru-
taler gegen ihre Kritiker vorgehen, schwin-
det ihre Macht, weil immer mehr Menschen
erwachen und ihr schmutziges Spiel durch-
schauen, was die alten Eliten schier in den
Wahnsinn treibt.

Die Wahl Donald Trumps zum 45. US-Präsid-
enten hat die Welt nachhaltig beeinflusst. Doch
Trump ist nicht das Problem, wie vielfach behaup-
tet wird. Er ist vielmehr das Resultat jahrelangen
politischen Versagens, das Ergebnis der Heuche-
lei, Lügen und Ignoranz der herrschenden west-
lichen Elite, die dabei ist,unser aller Grab zu
schaufeln. Michael Morris erklärt in seinem neu-
en Buch, wie Donald Trump wirklich die Wahl ge-
gen Hillary Clinton gewann und was diese zu
verbergen versuchte.

Erfahren Sie die Wahrheit über die Entstehung der „Fake News“-Hysterie, und lesen Sie alles über jene Enthül-
lungen der NASA und des Vatikans, die Ihnen die Massenmedien verschweigen! (Auszug aus der Inhaltsangabe 
von "Die Einen nennen es FAKE NEWS - Die Anderen Enthüllungen" von Autor Michael Morris). Jan van Helsing 
befragt seinen Autor zu den Dingen, die uns alle beschäftigen sollten...

Jan van Helsing: Herr Morris, Ihr neues Buch ist an Brisanz kaum zu überbieten, weil es die aktuellsten
und wichtigsten Entwicklungen auf Erden zusammenfasst. Sie sind der Erste, der mir erklären kann, wo-
her das Thema „Fake News“ eigentlich so plötzlich kommt und wie die Hysterie um angeblich gefährli-
che Falschmeldungen im Internet mit allen anderen großen Themen unserer Zeit zusammenhängt.
Können Sie das bitte in kurzen Worten für unsere Leser zusammenfassen?

Michael Morris: Gerne. Das alte System ist am Ende. Eine kleine, selbst ernannte Elite kontrollierte lange mittels
Printmedien, Fernsehen und Radio die öffentliche Meinung, also das, was wir heute als das „Narrativ“ bezeich-
nen. Dieser Club der Reichen und Mächtigen bestimmte bislang, was die breite Masse erfahren durfte und was 
nicht. Sie bestimmten, wie wir die Dinge zu sehen hatten, was „falsch“ und was „richtig“ war. Doch mit dem 
Aufkommen des Internets hat sich alles verändert. Dieser Wandel ging so schnell vonstatten, dass die alten Eliten 
nicht hinterher kamen. Sie haben in den letzten zehn Jahren an Macht verloren, weil Handykameras und soziale 
Netzwerke alles veränderten. Die jungen Menschen denken und funktionieren nicht mehr nach ihren Vorstel-
lungen und das Narrativ lässt sich immer schwerer kontrollieren.

Jan van Helsing: Daher versuchen die
alten Eliten andere Meinungen oder
kritische Beiträge zu diskreditieren,
sie als „Falschmeldungen“ oder „Fake
News“ abzutun. Aber es stimmt doch,
dass bei der Flut an Informationen im
Netz auch viel Blödsinn dabei ist und
viele Menschen sich davon überfordert
fühlen.

Michael Morris: Klar, aber die folgenschwer-
sten Falschmeldungen wurden immer noch
von den alten Meinungsmachern verbreitet.
Sie haben nicht nur vieles falsch dargestellt,
sondern auch oft wichtige Details ausgelas-
sen – das nennt man dann die „Lückenpres-
se“. Wenn die Politik heute von „Opfern von
Falschmeldungen“ spricht, dann stellen sich
mir die Nackenhaare auf, denn wer zwischen
Wahrheit und Lüge nicht unterscheiden kann,
ist nicht „Opfer von Fake News“, sondern
„Opfer schlechter Bildung“.

Wir müssen einfach lernen, wieder selbstständig zu denken und zu entscheiden. Es gibt nicht nur eine einzig 
alleinige Wahrheit, sondern viele unterschiedliche Sichtweisen zu einem Thema. Je mehr unterschiedliche Blick-
winkel wir kennen, desto mehr erkennen wir das große, ganze Bild. Doch genau das soll durch die fortschreitende 
Zensur verhindert werden.

Jan van Helsing: Wenn unsere Sozialsysteme zusammenbrechen, werden die alten Eliten versuchen, all
die „Nutzlosen Esser“ loszuwerden, denn wieso sollten jene 5% bis 10%, die künftig noch etwas erwirt-
schaften, freiwillig die anderen 90% bis 95% durchfüttern?

Michael Morris: Im gegenwärtigen System könnten sie es nicht einmal. Wir werden uns als Gesellschaft radikal
verändern müssen, so oder so. Neben all den Sachzwängen wird vor allem die Frage nach dem Sinn des Lebens
wieder in den Vordergrund treten, denn wir definieren uns bislang weitgehend über unsere Arbeit, unseren gesell-
schaftlichen Status und unsere Leistung. Was bleibt, wenn das wegfällt? Die Menschen spüren, dass alles im
Wandel ist und sie suchen nach Halt, nach Antworten, aber die bekommen sie weder von der Politik, noch von der
Wissenschaft, noch von den Medien. Die intellektuell herrschende Schicht hat stattdessen ein politisch korrektes
Umfeld geschaffen, in dem jeder, der Fragen stellt oder Kritik äußert, eine auf den Deckel bekommt. Dass das auf
Dauer nicht gut gehen kann, beweisen unter anderem der „Brexit“ und die Wahl Donald Trumps zum 45. US-Prä-
sidenten.

Jan van Helsing: Damit wären wir beim zweiten großen Themenkomplex Ihres Buches: bei „Donald
Trump“, dessen Wahlsieg Sie auf mehrere Faktoren zurückführen. Welche sind das?

Michael Morris: Donald Trump hat die Wahl nicht nur dank der Unzufriedenheit einer wachsenden Bevölker-
ungsgruppe gewonnen, sondern auch dank ungewollter Hilfe von Hillary Clinton, die ihn mit Hilfe der Presse 
zu ihreendgültigen Gegner aufbaute, weil sie sich sicher war, dass sie leicht gegen ihn gewinnen könnte. Aber 
Trump gewann vor allem mit Hilfe neuer Technologien, mittels „Big Data“.

Jan van Helsing: Können Sie diesen Be-
griff kurz erklären?

Michael Morris: Jeder von uns hinterlässt je-
den Tag ungeheuer viele Informationen über
sich selbst, wenn er im Internet surft, be-
stimmte Webseiten besucht, sich in sozia-
len Netzwerken tummelt oder ein Smartpho-
ne nutzt. All diese Daten werden gesammelt
und irgendwo abgespeichert. Das sind riesi-
ge Datenmengen, „Big Data“ eben. Wer die-
se Daten zusammenfügen und auswerten
kann, der kann ganz genaue Profile über je-
den Einzelnen von uns erstellen, und je häu-
figer jemand soziale Netzwerke nutzt, desto
präziser kann die Person eingeschätzt
werden...

Jan van Helsing: Wobei ich erschrock-
en bin, wie präzise das mittlerweile
möglich ist...

Michael Morris: Ja, gerade Facebook ermöglicht es diesen Firmen, jeden x-beliebigen Nutzer genauer zu beurtei-
len, als das seine Freunde oder Familienmitglieder könnten. Sie wissen nicht nur, was jemand mag oder nicht mag,
sie wissen vor allem, was er zu jedem einzelnen Thema denkt und fühlt. Genau das haben die Brexit-Befürworter
und die Wahlhelfer Donald Trumps vor den Abstimmungen ausgenutzt. Wenn ein Trump-Wahlhelfer an die Tür 
eines potentiellen Wählers klopfte, wusste er ganz genau, was er demjenigen sagen musste, um ihn zur Wahlurne
zu bringen. Hillary Clinton hingegen hat auf die alte Methode gesetzt: auf teure Fernsehwerbung, die breit streut
und niemanden wirklich persönlich erreicht. Clinton war das Sinnbild für das alte System, das zu träge und zu
unpersönlich geworden ist. Bei der Wahl zum 45. US-Präsidenten ging es nicht nur um zwei extrem fragwürdige
Kandidaten, sondern um viel, viel mehr.

Jan van Helsing: Clinton war die Kandidatin die Kandidatin der Wall Street und des Militärisch-Indus-
triellen Komplexes. Trump hat alles Bisherige in Frage gestellt und mit äußerst ungewöhnlichen Mitteln
fast schon verspottet. Clinton stand aber auch für das Silicon Valley, wie Sie beschreiben. Wie ist da die
Verbindung?

Michael Morris: Das Silicon Valley ist eng mit Washington, und da vor allem mit den Demokraten verbunden,
weil sie für Fortschritt stehen. Nachweislich stimmten all jene, denen der technologische Fortschritt zu schnell geht
– also die Konservativen – für Trump, auch weil er gegen das Silicon Valley wetterte, das immer mehr Macht über
Politik, Wirtschaft und Medien ausübt. Gleichzeitig hat Trump aber anders als Clinton die Mittel moderner Kom-
munikation und Manipulation genutzt. Die Silicon-Valley-Milliardäre haben Clinton ganz offen unterstützt, aber
Trump hat mit Hilfe ihrer Technologie gewonnen. Wenn das nicht Ironie des Schicksals ist?

Jan van Helsing: Sie haben mir erzählt, dass in den USA die Kriegstrommeln geschlagen werden. Geht
es nur darum, vom eigenen Versagen abzulenken oder ist ein neuer großer Krieg wirklich wahrschein-
lich?

Michael Morris: Sie können sich nicht vorstellen, welche Hysterie in den USA herrscht. Die links-liberale urbane
Elite ist wütend, weil Donald Trump Präsident ist, und sie schieben die Schuld dafür den Russen in die Schuhe,
die angeblich mittels „Fake News“ im Internet für ihn den Sieg geholt haben sollen. Gebildete, intelligente Men-
schen leiden unter einem massiven Verfolgungswahn durch angebliche russische Trolle, während sie in jeder
Sekunde Facebook und Google alle Informationen über sich preisgeben und von den IT-Giganten nach Belieben
manipuliert werden. In dem Land, in dem die Geheimdienste alle Menschen auf Erden lückenlos überwachen,
behaupten Klugschwätzer, dass die Russen die US-Wahlen entschieden hätten. Das alte Establishment ist
verzweifelt und wütend, was sehr gefährlich ist. Denn nicht nur Donald Trump ist unberechenbar, seine politischen Gegner sind es ebenfalls. Doch es gibt noch andere Themen, die noch viel gefährlicher sind: Wir 
nähern uns mit riesen Schritten der „Singularität“, also jenem Moment in der Geschichte der Menschheit, ab dem 
Künstliche Intelligenz dem Menschen geistig überlegen sein wird und ab dem für uns nichts mehr vorhersehbar 
sein wird.

Darüber sollten wir reden, denn Experten wie Elon Musk oder Prof. Stephen Hawking sind sich darin einig, dass
Künstliche Intelligenz gegenwärtig die größte Gefahr für die Menschheit darstellt. Wir sind dabei, uns selbst
auszulöschen, und wenn wir so weiter machen, brauchen wir dafür nicht einmal mehr einen Krieg. Wir schaffen
Maschinen, die allein Entscheidungen treffen können und die uns nicht brauchen. Wir sollten endlich über das
reden, was wirklich wichtig ist, anstatt uns immer und immer wieder im Kreis zu drehen, sonst könnte es bald zu
spät sein.

Jan van Helsing: Sie haben völlig recht und ich bin mir sicher, dass Ihr neues Buch einen wichtigen
Beitrag dazu leisten wird, den Fokus auf die dringenden Probleme unserer Zeit zu lenken. Vielen Dank
für das anregende Gespräch, Herr Morris.

(Copyright by AmaDeus Verlag, mit freundlicher Genehmigung).
(Copyright Bilder: byAmaDeus Verlag, VPS)

(Auszug aus einem Interview von Jan van Helsing mit Autor Michael Morris, Mai 2017 - Komplettes Interview lesen - HIER KLICKEN!)



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von Michael Morris
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