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DAN DAVIS
 

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Das MONTAUK PROJEKT - NEUE FAKTEN
Experimente mit der Zeit - Fakten hinter einer "halben 
Wahrheit": Zusammenhänge und aktuelle Infos

Bild oben: Aufnahme eines Bunkereingangs auf der berüchtigten Montauk-Basis, siehe "Geboren in die Lüge - Unternehmen Weltverschwörung" von Dan Davis.

Dan Davis veröffentlichte bereits in seinem Buch "Geboren in die Lüge - Unternehmen Weltverschwö-
rung" die wichtigsten Daten um das berüchtigte Montauk-Projekt und konzentrierte sich hierbei auf

einige der wichtigsten Fakten, aber auch Aktualisierungen, die bis heute kaum jemanden bekannt sind.

Der Verleger Jan Udo Holey, besser bekannt als Jan van Helsing, bei dem Dan Davis u.a. das Buch "Na-
tionale Sicherheit" herausbrachte, spielte damals die Rechte für die Montauk-Bücher einem deutschen 
Verlag zu, weil er die Beteiligten persönlich kennt und zeitweise sogar bei diesen gewohnt hat. Auch
er besuchte die berüchtigte Montauk-Basis und hatte dort eigene Erlebnisse. 
Dan Davis berichtet hier
ergänzend zu seinem Buch über weitere spannende Fakten.

Gab es tatsächlich einen Vorläufer des Montauk Projekts (in Long Island) in Deutschland, bei dem of-
fensichtlich Zeitreiseexperimente stattfanden? Diese Frage beschäftigt Forscher bereits seit vielen Jah-
ren. Nicht zuletzt, da den Angaben zufolge etwa 30% der Wissenschaftler in Long Island Deutsche ge-
wesen sein sollen und für die Experimente überwiegend blonde, blauäugige Jungen herangezogen 
wurden. 

In dem Buch „Die Pyramiden von Montauk“ schrieben die Autoren Preston B. Nichols und Peter Moon,
die Deutschen hätten wahrscheinlich bereits sogar schon im Jahr 1923 ein riesiges Zeitreiseexperiment 
durchgeführt. Sie beziehen sich bei dem Datum 1923 überwiegend auf die Aussagen von Maia Shamay-
ylm von der Mysterienschule „Star of Isis“ (Stern der Isis). Zu dieser Zeit hätte die Thule-Gesellschaft 
mit Aleister Crowleys Loge, Astrum Argenteum (Orden des Silbernen Sterns, der für den Sirius steht) 
zusammengearbeitet und ein Mischprojekt geschaffen, das sie phi summun genannt hätten. Allerdings
sind diese Informationen gechannelte Informationen, was die Sache nicht zwingend glaubwürdiger 
macht. Oder etwa doch? Jetzt hier im COVER UP! Newsmagazine.

Man verweist jedoch auf ein Treffen in Berchtesgaden im groben selben Zeitraum (1919) mit Mitgliedern der 
VrilGesellschaft und Mitgliedern der „Herren vom Schwarzen Stein“ (DHvSS), bei dem ebenfalls gechannelte 
Informationen durch ein weibliches Medium (medial begabte Person) erfolgreich verlaufen wären und bei dem 
die Baupläne für eine sogenannte „Jenseitsflugmaschine“ von einer außerirdischen Gruppierungen empfangen 
worden sein sollen.

Und somit ebenfalls einer Technologie, die in der Zeit reisen kann. Der tatsächliche deutsche Vorläufer scheint 
aber ein ganz anderes Ereignis im Jahr 1936 als Hintergrund zu besitzen. Hier die Fakten: 

Bild oben: Aufnahmen bei der berüchtigten Montauk-Basis, siehe "Geboren in die Lüge - Unternehmen Weltverschwörung"
von Dan Davis hierzu.

Wie Dan Davis aber bereits in seinem Buch „Nationale Sicherheit – Die Verschwörung“ beschrieben hat, deutet
fast alles darauf hin, dass diese Jenseitsflugmaschine nie wirklich als solche richtig funktioniert hat und etwaige 
Versuche entgegen einiger anderer Behauptungen noch erfolglos blieben.

Einen echten Durchbruch erreichte man vermutlich erst, als man durch einen Kontakt mit einer fremden Rasse
an echte als außerirdisch klassifizierte Technologie gelangte. Peter Moon und Preston B. Nichols schreiben in 
ihrem Buch hierzu, die Nazis hätten im Dritten Reich mit einer außerirdischen Menschheit von den Plejaden 
zusammengearbeitet, mit denen ein Kontakt zustande kam.

Jan van Helsing merkte an, er ist der Mei-
nung, die Nazis hätten mit den Aldebaranern
zusammengearbeitet, worauf Peter Moon in
„Die Pyramiden von Montauk“ anmerkte, dass
Aldebaran am nächtlichen Sternenhimmel in
unmittelbarer Nähe zu den Plejaden von der
Erde aus am Firmament erscheinen würde,
was darauf hindeuten könnte, dass hier ein
Zusammenhang besteht. Eventuell also eine
außerirdische zeitreisende Menschheit in
dieser Region im Universum auf mehreren
Planeten ihre Kolonien besitzt?

Dan Davis hat diese Spur in seinem Buch „7“
weiter zurückverfolgt und nimmt aufgrund der
darin aufgeführten Fakten an, bei den Kolonis-
ten handelt es sich unter Umständen um
unsere eigenen Nachfahren, die zu einem
Zeitpunkt in aus heutiger Sicht ferner Zukunft,
wenn unsere Sonne stirbt, Kolonien auf ande-
ren Planeten in den besagten Regionen
gründen, um eines Tages in der Zeit zurück-
zureisen. Um die Erde zu einer Zeit zu be-
suchen, als sie noch existiert hat. Sprich
möglicherweise unsere Vergangenheit be-
ziehungsweise Gegenwart.

Der angeblich am Montauk- und Philadelphia-
Experiment beteiligte und inzwischen verstor-
bene Al Bielek sagte an anderer Stelle über die
Nazi-Kontakten mit der außerirdischen Rasse
beziehungsweise die Kolonisten von den Ple-
jaden folgendes:

„Aufbauend auf diese Kontakte mit Deutschland fanden ab 1936 erste eigene Entwicklungen an deutschen Flugscheiben statt. 

Im Juni 1937 war in Deutschland bereits das erste Modell fertig…“ (Matrix III, S. 367, Interview mit Al Bielek)

Es liegt nahe, dass es eine Verbindung zwischen dem oben genannten Datum vom Al Bielek und einem angeb-
lichen UFO-Absturz im Schwarzwald im selben Jahr 1936 gibt, über den vor Jahren ebenfalls Al Bielek erstmals 
berichtete. Jan van Helsing in einem Interview für das COVER UP Newsmagazine hierzu:

"Al Bielek, einer der beiden Überlebenden des Philadelphia Experiments (die später im sogenannten "Montauk-
Projekt" eine wichtige Rolle einnahmen, Anm. des Verf.) und langjähriger CIA-Mitarbeiter, hatte mal in einem 
privaten Gespräch mit mir gemeint, er habe in seiner Zeit bei der CIA von diesem Absturz gehört, aber auch er 
wusste keine Details."

Das hier möglicherweise außerirdische (Zeitreise-)Technologie durch den Absturz im Schwarzwald den Nazis in 
die Hände fiel, geht daraus hervor, dass bei dem Absturz ein intakter Antrieb des Flugobjekts vorgefunden wur-
de. Jan van Helsing bezieht sich hier auf die Aussagen von Herbert G. Dorsey in einem seiner Bücher:
„Nach Aussagen von Herbert G. Dorsey und anderen Forschern soll neben den Bauplänen der Vril-Gesellschaft, 
durch den telepathischen Kontakt mit den Außerirdischen, der intakte Antrieb einer im Jahre 1936 im Schwarz-
wald abgestürzten nicht irdischen Untertasse den Deutschen eine große Hilfe gewesen sein. Hierzu gibt es jedoch
so gut wie keine Beweise, von noch lebenden Augenzeugen ganz zu schweigen.“ („Geheimgesellschaften und ihre 
Macht im zwanzigsten Jahrhundert“, Band 1, Kapitel 29, 1996 indiziert und beschlagnahmt) 

In einem Interview, welches Dan Davis in englischer Originalversion als Mitschnitt vorliegt, gehen die angeblich 
Beteiligten des Montauk-Projekts auch nochmals auf ein deutsches Vorgänger-Projekt ein. Es wird die inhaltliche 
Aussage gemacht, `Es gäbe eine Behauptung, wahrscheinlich mehr als nur eine Behauptung, dass in Deutschland 
der Vorgänger des Montauk-Projekts beheimatet war, auf welches nach dem 2. Weltkrieg das Philadelphia- und 
das Montauk-Projekt aufgebaut wurde. Dies würde zudem nahe liegen, da eine große Anzahl deutscher 
Wissenschaftler an dem Projekt in Long Island tätig waren`.

Bild oben: Aufnahmen bei der berüchtigten Montauk-Basis, siehe "Geboren in die Lüge - Unternehmen Weltverschwörung"
von Dan Davis hierzu.

Peter Moon und Preston B. Nichols spekulieren in ihren Büchern auch darüber, ob das Montauk-Projekt in Long 
Island / New York eventuell sogar gezielt als Ort von den Nazis ausgewählt wurde, da unter anderem angeblich 
eine große Zahl deutscher U-Boote zur damaligen Zeit dort gesichtet worden sein sollen. Die vorgebrachte 
„Beweislage“ hierfür ist aber mehr als dürftig und ist zusammengenommen doch nur eine weitere Spekulation. 
Sodass die Frage, ob Montauk Point ein von den Nazis gezielt ausgesuchter Ort für weitere Forschungen war oder 
aber doch die außerirdische Hochtechnologie nach dem Zweiten Weltkrieg als Kriegsbeute den Amerikaner in die 
Hände gefallen sein könnte, was in Anbetracht der Situation fast einleuchtender wirkt, nicht wirklich mit 100%iger 
Sicherheit beantwortet werden kann. Wie so vieles zu diesem Thema.

Falls Letzterers so ist, dann könnte das abgestürzte Flugobjekt vom Sirius gekommen sein, da der „Montauk-
Stuhl“, die Zeitreisapparatur selbst, angeblich „von den Sirianern geliefert“ wurde? Eine Vielzahl von Berichten 
und Informationen zusammengenommen kommt man jedoch sehr schnell zu dem Schluss, dass die Sirianer nicht 
unbedingt das darstellen, was man als uns positiv gesinnt bezeichnen sollte. Dies aber würde auch erklären, 
warum Aleister Crowley, über den man ähnliches nachsagen könnte, sich mit dem Sirius verbunden fühlte und 
einer Loge angehörte, die sich auf Sirius bezog (Astrum Argenteum). Und sich auch die verwendeten Symbolik
der Sonne in der Freimaurerei  nicht etwa auf unseren Sonne am Firmament bezieht, sondern den Sirius (siehe 
hierzu die Aussagen von Freimaurern in der Dokumentation „Riddles in Stone“ u.a.). Sirius mit Luzifer, dem 
Lichtbringer, dem gefallenen Engel, gleichgesetzt wird. Sirius ist ebenfalls in der selben Region am Firmament
von der Erde aus betrachtet vorzufinden wie Aldebaran und die Plejaden. Ein Zufall oder mehr? Laut Al Bieleks 
Aussage in einem Interview bei Youtube gibt er allerdings zu verstehen, das außeridische abgestürzte Flugobjekt 
wäre von den Plejaden gekommen. Hatte er Recht?

Glaubt man einem Freimaurer, den Jan van Helsing in seinem Buch „Geheimgesellschaften 3“ interviewt, dann 
bestätigt dieser, was Dan Davis schon Jahre zur in dem Buch „7“ veröffentlicht hat, als Tatsache: Dass die Verdreh-
ung des Alten Testaments, in dem ein blutiger Gott Massenmorde, Massaker und Tötungen am laufenden Band 
begeht und befehligt, als das Gute dargestellt wird, wie von den Kirchen gepredigt, eines der größten Geheimnis-
se der Menschheit und der Freimaurerei ist. Hier bewusst aus einem „X“ ein „U“ geformt wurde, um die Mensch-
heit zu täuschen und „hinters Licht zu führen“. Dieser Freimaurer berichtet in „Geheimgesellchaften 3“ auch von 
einem geheimen Eingang im Schwarzwald, der angeblich von einer großen Geheimgesellschaft verborgen gehal-
ten wird. 

Bild oben: Aufnahmen bei der berüchtigten Montauk-Basis aus einer Zeit, als diese offiziell noch aktiv war, siehe "Geboren in
die Lüge - Unternehmen Weltverschwörung"
von Dan Davis hierzu.

An diesem Punkt stellt sich erstmals die Frage: Wurde nur die Aussage der Bibel, insbesondere das Alte Testa-
ment, in ihrer Kernaussage verdreht, oder trifft dies weiterführend auch auf andere Bereiche unserer Realität zu, 
da die selben dunklen Mächte immer noch im Hintergrund die Strippen ziehen? Leben wir in der Welt und unter 
deHerrschaft des Antichristen, so wie es in der Offenbarung für die Zeit vor den Letzten Tagen angekündigt 
wird?

Laut der Geschichte der Mayas kamen in der Vergangenheit bei deren Vorfahren etwa 400 Götter von den Pleja-
den vom Himmel. Sie lehrten diese in der Astronomie, der Medizin und vielen anderen Bereichen. Aufgrund der 
primitiven Entwicklungsstufe der Maya-Vorfahren wurden nicht alle Ratschläge der Götter mit Jubel aufgenom-
men. Einige Lehren der Götter stießen aus Unverständnis auf regelrechten Widerstand. Der Anführer der Außer-
irdischen war der Gott Kukulcan, auch Quetzecoatl genannt. Können wir den Überlieferungen der Mayas glauben 
schenken?

Im 16. Jahrhundert wurde zum Beispiel das mündlich überlieferte Schöpfungs-Mythos der Quiche-Mayas, das
Popol-Vuh, von einem des Spanischen kundigen Indianer zu Papier gebracht. Es berichtet von den Göttern der 
Vorfahren, die auf gefiederten Schlangen vom Weltall auf die Erde kamen („vom Himmel herniederstiegen“) und 
als Lehrmeister tätig waren – sowie von „Jünglingen, die zu den Plejaden fuhren“. Darin wird auch von der Er-
schaffung der heutigen Menschheit durch die Götter berichtet  (siehe Buch „7“ von Dan Davis).

Da der angebliche UFO-Kontakler mit Außeridischen von den Plejaden, Billy Meier, angab, die Plejaren hätten nur
mit ihm Kontakt und alle anderen, die dies behaupten, wären Schwindler, spricht dies für sich, dass er ein Schwin-
dler ist, der so seine eigene Lügengeschichte schützen will… Im besten Fall aber hatte er Kontakt zu den „Gefal-
lenen Engeln“, den Nephilim, die die Wahrheit verdrehten und sich als das Gute ausgaben, während sie Billy
Meier Schießunterricht mit außerirdischen Waffen gaben (…). (Lesen Sie zum Thema Billy Meier auch folgendes 
Interview von Dan Davis mit der FIGU - HIER KLICKEN!" 

Peter Moon geht in dem Buch „Die schwarze
Sonne“, Montauk V, auch näher auf die Bru-
derschaft der Schlange, die älteste Geheim-
gesellschaft der Welt, wenn man es so will,
ein. Er schrieb dort, identifiziert sei diese als
Bruderschaft der Schlange oder das Vril,
diese Leute sollen erleuchtet und positiv
gewesen sein, bis Teile von ihr sich der
dunklen Seite der Macht zuwandten. Es zu
einer Spaltung kam.

William Bramley hat in seinem Buch „Götter 
von Eden“ den unsichtbaren deutschen Ein-
fluss in dem Haus von Oranien mit der gehei-
men Bruderschaft der Schlange verbunden.
`Bramley erklärt, wie die Institution der
Monarchie in Europa bis zu den Göttern der
alten Sumerer zurückreicht. Die Tafeln der
Sumerer deuten darauf hin, dass die ersten
menschlichen Könige Nachkommen der
„vormundschaftlichen Herrscher“ waren, 
die sich mit menschlichen Frauen paarten`,
schreibt Peter Moon, sprich mit den Nephilim,
den „Gefallenen Engeln“ paarten, der dunklen
Seite der Macht, die infolge für 10000 Jahre
auf die Erde verbannt wurden. Glaubt man 
der Heiligen Schrift.

Diese dunkle Gruppierung hat sich infolge 
auf dem Planeten Erde mit Hilfe von Geheim-
gesellschaften und Logen an die Macht kata-
pultiert. Nach Ablauf der 10000 Jahre Verban-
nung soll es zu einer Entscheidungsschlacht 
kommen, die in der Bibel als „Die Offenba-
rung“ angekündigt wurde. Dieser Zeitrahm-
en als wahr angenommen, würde auf unsere
Gegenwart“ als Zeit der Entscheidung hin-
deuten. 

Wenn auch das genaue Jahr oder der genaue Tag im Verborgenen liegt. Mark Hamill, Schauspieler von „Luke“ 
in der Erfolgssaga „Star Wars“, war einst ein Zimmerkollege von Duncan Cameron, ein Beteiligter des Montauk-
Projekts, und ein Freund aus Preston B. Nichols Kindheit, der schließlich der Schwager von George Lucas wurde, 
wie nebenbei von Peter Moon in Montauk V auf Seite 96 erwähnt wurde. Laut Peter Moon bezog George Lucas 
viele seiner Ideen für Star Wars aus Träumen und setzte sie später in seinen Filmen um.

Träume und Visionen spielen auch bei Montauk eine gewichtige Rolle. Denn viele Erinnerungen kamen auf die-
sem Weg wieder durch das Unterbewusstsein der Betroffenen an die Oberfläche. Auch das stählerne „Montauk-
Pferd“, welches auf dem Umschlag des Buches „Das Montauk Projekt – Experimente mit der Zeit“ zu sehen ist.     
Das Pendant des stählernen Montauk-Pferdes befindet sich in einer Region im Hochschwarzwald, nicht allzu 
weit entfernt vom Feldberg. Einer Region, die wiederum mit dem angeblichen UFO-Absturz im Jahr 1936 in Ver-
bindung gebracht wird. Zufall oder geheimer Hinweis hinter einer anderen offiziellen Deutung für die Massen?
Und auch der Forscher Dan Davis wurde durch einen Traum aus seiner Kindheit in diese Region geführt, zu 
einem Ort in der Nähe des Klosters St. Trudpert.

Bild oben links: das stählerne "Montauk-Pferd" auf dem Cover des Buches "Das Montauk Projekt". Bild oben rechts: Das 
Pendant des stählernen Montauk-Pferdes im Hochschwarzwald, nicht allzu weit entfernt vom Kloster St. Trudpert im Münster-
tal, Copyright by Marie Luise Jägers und Peter Wolf. Hier in der Region soll im Jahr 1936 angeblich ein UFO abgestürzt sein. 
Erstmals erwähnt von Al Bielek, ein angeblich Überlebender vom Philadelphia-Experiment und dem Montauk-Experiment, der 
in einem persönlichen Gespräch mit Jan van Helsing erwähnte, er habe während seiner Dienstzeit bei der CIA von dem Absturz 
im Schwarzwald erfahren. Bilder darunter: Aufnahmen von Dan Davis im Hochschwarzwald, die Teile einer unterirdischen 
Anlage unweit zum Kloster St. Trudpert zeigen. In seinem Science Fiction "Revolution, Baby!" schreibt er in Romanform mehr 
über einige Erlebnisse in jener Region in einer bewusst gewählten "Fact-Fiction"-Version. Wobei er immer wieder betont, dass
sich ein Teil der Geschichte tatsächlich so ähnlich abgespielt hat. Behauptungen zufolge soll sich hier im Hochschwarzwald 
der Vorläufer des Montauk-Projekts befunden haben. Siehe hierzu auch ergänzend die veröffentlichten Auszüge zu den 
Aussagen eines Informanten, dem Dan Davis das Pseudonym "Jason" gab und die er exklusiv in dem Buch "Geboren in die
Lüge - Unternehmen Weltverschwörung" veröffentlichte, dass ab dem Jahr 2009 erschienen ist. 

Das Kloster St. Trudpert geht auf den heiligen St. Trudpert zurück, der wiederum ebenfalls durch eine Stimme 
und einen visionären Traum an jene Stelle im Hochschwarzwald geführt wurde, wo er später ermordet wurde 
und danach das nach ihm benannte Kloster gebaut wurde.

Ein Gemälde in der Kapelle, unter der heute die noch restlichen verbliebenen Gebeine von St. Trudpert aufbe-
wahrt werden, zeugt noch von diesem Ereignis und seiner Vision, die ihn an diesen Ort führte. Als man Jahre 
später die Leiche von St. Trudpert exhumierte, war sie den Überlieferungen zufolge nahezu unverwest.

Der interessierte Leser findet Informationen hierzu in dem Buch „Der unbekannte Strohmeyer Band 1“, auf das 
Schwester Scholastika des Klosters St. Trudpert Dan Davis unter anderem am 22. Juni 2007 schriftlich aufmerksam 
machte. Dan Davis interviewte zudem eine Person, mit der er in Kontakt kam, nachdem er ebenfalls Hinweisen in 
einem Traum folgte. Diese Person sprach davon, dass dort im Hochschwarzwald einst der Vorläufer des Montauk-
Projekts von Long Island gewesen sein soll, eine unterirdische Einrichtung, die den Spitznamen „Tor zur Hölle“ 
trug.

Bild oben links: Weitere Aufnahmen von Dan Davis im Hochschwarzwald, die Teile einer unterirdischen Anlage unweit zum
Kloster St. Trudpert zeigen. In seinem Science Fiction "Revolution, Baby!" schreibt er in 
Romanform mehr über einige Erlebnisse
in jener Region in einer bewusst gewählten "Fact-Fiction"-Version. Wobei er immer 
wieder betont, dass eich ein Teil der Geschi-
chte tatsächlich so ähnlich abgespielt hat. Bild oben rechts:
 Aufnahme bei der berüchtigten Montauk-Basis aus einer Zeit, als
diese offiziell noch aktiv war, siehe "Geboren in 
die Lüge - Unternehmen Weltverschwörung" von Dan Davis hierzu.
   

Peter Moon schreibt in dem Buch „Montauk V – Schwarze Sonne“ auf Seite 129:
„In dem Buch „Encounter in the Plejades: An Inside Look at UFOs” wird erklärt, wie es während der ganzen 
Geschichte eine Bewegung gegeben hat (auf die Mythologie) um uns durch … zu der ursprünglichen Zeitlinie
zurückzubringen…“

Ohne dieses Thema hier zu vertiefen (ich verweise hier auf das Buch): es würde bedeuten, wir befinden uns der-
zeit NICHT in der ursprünglichen Zeitlinie, sondern offenbar in einer von gewissen Kräften veränderten manipu-
lierten Zeitlinie.      

Dan Davis hatte vor einigen Jahren Kontakt zu einem Mitglied der Organisation GdSS (Gemeinschaft des Schwar-
zen Steins), der mit Davis Kontakt aufnahm. Seinen Angaben zufolge wäre seine Tätigkeit (die des Mitglieds der
Organisation GdSS) hauptsächlich „Die Programmierung der Zeit“. Sprich Ereignisse in unserer Zeitlinie hervor-
zurufen, um die Zeitlinie zu verändern. Hierbei geht es, wie in den Montauk-Büchern beschrieben, um die Pro-
grammierung von Schläfern, die zu seinen Tätigkeiten gehören soll, um die Geschichte der Menschheit zu beein-
flussen und somit auch die ursprüngliche Zeitlinie.

Den Inhalt seiner Behauptungen, die folgten, konnte Davis jedoch nur als "spekulative Wahrheit" annehmen, da 
sie nicht näher zu überprüfen waren.

Man sollte ohnehin auch die Angaben in den Montauk-Büchern nicht alle für bare Münze nehmen. Denn wie Jan 
van Helsing in „Nationale Sicherheit – Die Verschwörung“ von Dan Davis berichtet, erzählte ihm Al Bielek, dass 
die offizielle Story eine eher harmlose Variante der Wahrheit wäre. Denn hätte man die komplette Wahrheit über 
das Projekt veröffentlicht, und sie nicht entsprechend „verpackt“, wäre er innerhalb kürzester Zeit tot.

Bild oben: Aufnahmen bei der berüchtigten Montauk-Basis, siehe "Geboren in die Lüge - Unternehmen Weltverschwörung"
von Dan Davis hierzu.

Jan van Helsing war vor Jahren mit einigen der hier im Artikel genannten Personen selbst auf dem Montauk-
Stützpunkt und hatte Erlebnisse, die ihn von der Echtheit des Projekts zu 100% überzeugten, von dem der Welt 
durch die Montauk-Bücher eine Teilwahrheit nahegebracht wurde. Eine Teilwahrheit - um zum Einen diese 
Informationen veröffentlichen zu können, ohne wenige Tage später das Zeitliche zu segnen, auf der anderen Seite
aber auch so viele Menschen wie möglich aufzurütteln, da etwas Unfassbares hinter ihrem Rücken vor sich geht. 
Etwas, von dessen Realität die Menschheit bewusst mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln ferngehalten wird
und werden soll.

Auszüge aus "Aldebaran - Vermächtnis unserer Ahnen" von Reiner Feistle:
An dieser Stelle möchte ich ihnen noch einen kurzen Auszug aus einem Interview präsentieren, das Dan Davis 
mit einem unbekannten Urlauber geführt hat, der laut Dan Davis Erklärung vielleicht näher an deutschen Geheim-
gesellschaften und Hintergründe dran war, als Irgendjemand sonst. Er konnte ihm auch sagen wie die angebliche 
Göttin Isais aussah, dass sie eine menschliche Außerirdische ist. An dieser Stelle möchte ich Ihnen auch das Buch 
„Geboren in der Lüge - Unternehmen Weltverschwörung" empfehlen.

Wir steigen in dem Punkt des Interviews ein, wo der mysteriöse Urlauber / „Zeitreisende“ Dan Davis Fragen 
beantwortete zum Thema Zeitreisen und deutsche Vergangenheit.

Dan Davis nannte diese mysteriöse Person in seinem Buch „Jason“!

Der unbekannte Urlauber

Dan Davis: Du hast mir von einer Deutschen Vergangenheit in Bezug auf Zeitreisen berichtet. Wie soll ich das 
verstehen?

Jason antwortete sinngemäß in etwa:
„Deutschland war die Basis für Zeitreiseexperimente in der jüngeren Vergangenheit. Die Deutschen hatten bereits 
Kontakt zu Außerirdischen lange vor den USA. Die VRIL-Gesellschaft hat bereits Anfang des zwanzigsten Jahr-
hunderts von telepathischen Kontakten mit Außerirdischen berichtet. In Wirklichkeit waren es Kolonien von Zeit-
reisenden, die andernorts Fuß gefasst haben. Welche natürlich letztlich am Ende trotzdem als Außerirdische in 
einem anderen Land wie unsere Eltern geboren werden. Ihr hattet also Kontakt zu euren eigenen Nachfahren. Es 
gibt in Deutschland und dem heutigen Österreich Orte, die direkt mit Zeitverschiebungsphänomenen in Verbin-
dung stehen.“

Bild oben: Aufnahmen bei der berüchtigten Montauk-Basis, siehe "Geboren in die Lüge - Unternehmen Weltverschwörung"
von Dan Davis hierzu.

Dan Davis: "Bist  Du ein Außerirdischer? Und wie war das damals wirklich Deutschland während des Ersten und 
Zweiten Weltkrieges?“

Jason antwortete sinngemäß in etwa:
"Ich bin ein Zeitreisender. Es gibt auf dem Gebiet des ehemaligen Großdeutschen Reiches eine unterirdische 
Anlage aus der deutschen Vergangenheit. Sie ist nicht allzu groß. Einer der Eingänge ist in der Nähe eines kleinen 
Parkplatzes mitten in einer bewaldeten Gegend. Der eine Eingangsschacht ist dort nicht größer als der einer Dole. 
So kannst du es Dir vorstellen. Du kannst dort durch den Einstieg hinabsteigen. Doch er ist oberirdisch verschlos-
sen. Die Anlage ist in den Händen einer irdischen Geheimgesellschaft. Ebenso die dort befindliche Technologie, 
die außerirdische Hintergründe besitzt.

Nichts in der näheren Umgebung weist auf etwas Ungewöhnliches hin. Zudem ist die Anlage sehr klein. Wenn 
madurch den Einstieg nach unten kommt, steht man in einem mittelgroßen Raum. Von dort führt ein Gang zu 
mehreren anderen Räumlichkeiten. Einige werden als Zellen genutzt. In dem mittelgroßen Raum befindet sich
eine Konstruktion, welche stark an eine Art Telefonzelle erinnert. Im 90 Grad Winkel zu dem Gang, in welchem 
auch der Zellentrakt zu finden ist, mündet ein weiterer Raum in einer relativ großen Anlage, die wie eine Art 
Plattform aussieht, welche man durch wenige Stufen betreten kann. Und auf der technische Gerätschaften
aufgebaut sind.

Wichtig ist zu wissen, dass die „Telefonzelle“ und die Plattform dieselbe Funktion haben. Nur ist die Plattform 
der Prototyp der damals eingerichtet wurde. Während dem Dritten Reich. Die Telefonzelle ist eine kleinere Ein-
richtung und vergleichbar mit dem sogenannten „Montauk-Chair“. (Quelle: "Geboren in die Lüge - Unternehmen
Weltverschwörung" von Dan Davis)

Anmerkung Reiner Feistle:
Seltsamerweise fand ich durch Zufall wieder eine Remote Sitzung aus dem Jahre 2001, bei der ich ähnliches 
berichtete wie „Jason“ oben erwähnte, und aus dieser Remote-Viewing Sitzung möchte ich Ihnen nun einige 
Passagen wiedergeben:

Zunächst fließt ein Fluss, es ist kein See, nur ein kleiner Bach, ein unbedeutender Bach ...

An dieser Stelle ist ein fast unzugängliches Gelände, kein Weg der dorthin führt, wir müssen durch das Gestrüpp 
laufen ... und dort ist die unterirdische Anlage versteckt ...  Ihr werdet eine Eingangsluke finden, es ist kein offizi-
eller Eingang, es ist nur ein Nebeneingang. Der Eingang ist so groß wie ein Gullydeckel, (Jason sprach von einer 
Dole, was sinngemäß das selbige ist) er hat eine Art Eisen daran, um den Deckel wegzuschieben, und dann werdet 
ihr eine Röhre entdecken, und dort geht eine Treppe hinunter, eine Art Leiter, Stufe für Stufe. Es hat was mit der 
neuen Weltordnung zu tun ich bekomme die Verbindung nach New York herein, irgendwie hat New York mit der 
Geschichte zu tun, vielleicht bin ich gerade auf einer falschen Fährte, aber irgendwie bekomme ich immer New 
York herein. Es hängt mit Zeitreisen und mit Zeitexperimenten zusammen.

Bild oben und unten links: Aufnahme bei der berüchtigten Montauk-Basis aus einer Zeit, als diese offiziell noch aktiv war,
siehe "Geboren in die Lüge - Unternehmen Weltverschwörung" von Dan Davis hierzu. Bild oben und unten 
rechts: Aufnahmen
bei der berüchtigten Montauk-Basis, siehe "Geboren in die Lüge - Unternehmen Weltverschwörung"
von Dan Davis hierzu.  

A: Hast du einen Zeitsprung gemacht?

Es kann sein das ich einen Zeitsprung gemacht habe, ich habe jetzt gerade komplett die Orientierung verloren, ich 
bin auf einmal durch diese komische Karte Majestic 12 Corp. Aus der Zeitlinie geflogen und ich sehe immer New 
York (Projekt Mountak) ein großes Gebäude im Zusammenhang mit Neu-Berlin... ende!

Es scheint mir kein ZU-FALL zu sein das ich das Buch von Dan Davis „Geboren in der Lüge“ gerade jetzt zuge-
sandt bekam und meine Frau genau dieses Kapitel mir vorlas und ihr sofort meine RV-Sitzung vor 10 Jahren ins 
Bewusstsein kam. Es ist doch immer wieder sehr spannend zu beobachten wie hier die Synchronizität wirkt.
Lesen wir noch ein paar weitere Interessante Aussagen die Dan Davis in dem Interview mit Jason in Erfahrung 
gebracht hat:

Dan Davis: "Steht der Untersberg in Zusammenhang mit dieser Anlage?"
Jason antwortete sinngemäß in etwa: „Nein nicht auf die Weise, wie Du es momentan denkst. Die Anlage, von der 
ich eben erzählt habe, ist nicht in unmittelbarer Nähe zum Untersberg. Sie hat nichts mit ihm zu tun. Der Unters-
berg ist ein Mythos. Doch man kann über ihn an die Wahrheit gelangen. Denn hier gab es einmal eine Einrichtung, 
die immer noch existiert, aber in der Zeit versetzt wurde. Somit ist sie in eurer heutigen Zeit nicht existent. Auch 
hier steht die Einrichtung indirekt in Verbindung mit einer unscheinbaren zivil genutzten Einrichtung.“

Dan Davis: „Wie heißt diese unterirdische Anlage, der Vorläufer des Montauk-Projekts?“

Jason antwortete sinngemäß in etwa: „Diese Frage ist nicht wichtig. Sie ist sehr klein. Die Anlage selbst besteht 
nur aus drei etwas größeren Räumen und einem Gang, neben welchen sich Zellentrakte befinden. In dem einen ist 
der Einstieg mit der „Telefonzelle“. In den anderen, dem größten Raum, die „Plattform“. Und der Gang mit den 
Zellentrakten. Natürlich hat die Plattform aber einen Namen. Sowie die „Telefonzelle“. Die technische Komponen-
te der Einrichtung wurde „Sarnakarmaphon“ genannt. Von denjenigen, die innerhalb der Anlage gearbeitet ha-
ben, bekam sie den Spitznamen das „Tor zur Hölle“.

Dan Davis: „Warum?“

Jason antwortete sinngemäß in etwa: „Warum? Nicht zuletzt aus den Gründen, welche ich Dir schon genannt 
 habe in Bezug auf Zeitreisen und deren Gefahren und Auswirkungen. In den falschen Händen ist diese Technolo-
gie im wahrsten Sinne des Wortes „Das Tor zur Hölle“, glaube mir. Und natürlich ist es ein Zugang zu anderen
Welten. Du ahnst nicht, welche Auswirkungen damit zu bewirken sind.“

Dan Davis: „Welche? Und warum existiert die Anlage? Zu welchem Zweck?“

Jason antwortete sinngemäß in etwa: „Erinnere Dich daran: Das so genannte Montauk-Projekt beinhaltet laut den 
Aussagen einige Merkwürdigkeiten. Die Gruppen der Testpersonen waren hauptsächlich blonde, blauäugige Jun-
gen. Allerdings sind viele genannten Details über diese Projekte reine Märchen...“

Bild oben: Aufnahmen bei der berüchtigten Montauk-Basis, siehe "Geboren in die Lüge - Unternehmen Weltverschwörung"
von Dan Davis hierzu.

Reiner Feistle weiter:
"Bei meinem Treffen in Berlin mit der geheimwissenschaftlichen Sektion des Templerordens wurde mir berichtet, 
dass es Versuche gab, durch Zeitreisen seitens der Amerikaner Adolf Hitler im Säuglingsalter zu ermorden. Laut 
Aussage meiner Kontaktpersonen sollen vor Adolf Hitler seine 2 Brüder vor ihm im Säuglingsalter erstickt sein. 
der 3. Versuch, laut Aussagen, schien dann nicht gelungen zu sein, da die dafür ausgebildete Hebamme es wohl
nicht übers Herz brachte den kleinen Adolf zu ermorden. Alles sehr verrückte Geschichten, deren Wahrheitsgehalt 
wohl nie  wirklich bewiesen werden kann." (Quelle: Auszüge aus "Aldebaran - Das Vermächtnis unserer Ahnen", 
Reiner Feistle)

Unsere Zeitlinie wurde manipuliert. Wir leben in einer manipulierten Zeitlinie. So eine der wichtigsten Kernaus-
sagen dieser Veröffentlichungen... Stimmen diese Vermutungen?

In Erinnerung an den inzwischen verstorbenen Al Bielek.


THE MONTAUK PROJECT !!! SURVIVOR SPEAKS !!! MANHATTEN PROJECT !!! evil SCIENCE !!! II

The loving words of Christ to His bride in the wonderful parable of a lovely castle, which signifies the holy Church militant, and about how the Church of God will be rebuilt by the prayers of the glo...




The Philadelphia Experiment & The Montauk Project

Preston Nichols, Duncan Cameron, Peter Moon 1993.




AL BIELEK über die Verbindung von Montauk
zu außerirdischen Zeitreisenden von den Plejaden & 
mehr ab ca. Minute 40.00:

Al Bielek über die Verbindung zu außerirdischen Zeitreisenden von den Plejaden und Montauk & mehr ab 

ca. Minute 40.00 / Englischer Originalton



Lesen Sie auch die Serie "Auf den Spuren von Dan Davis" mit Infos zum Thema.

Einige der Hauptangriffspunkte der Montauk-Kritiker und deren Behauptungen entkräftet in: "Nationale 
Sicherheit - Die Verschwörung" von Dan Davis, mit einer Stellungnahme von Jan van Helsing zum Thema.


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Weitere Bücher mit Infos 
zum Thema:

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Die letzten Tage (Teil 1 + 2)

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