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Dan Davis im Interview mit OLIVER DEBERLING
Der Buchautor berichtet über die Himmelsscheibe von Nebra, die Plejaden und den Heiligen Gral

Oliver Deberling ist der Autor verschiedener
Sachbücher. Dan Davis befragt ihn zu seinem
aktuellen Buch und Hörbuch "Geheimsache
außerirdisches Leben" und zu seinem Werk 
"Das größte Geheimnis der Templer. Rennes-
le-Chateau, der Heilige Gral und die Bundes-
lade", die Himmelscheibe von Nebra und die Plejaden.  Was hat Oliver Deberling einst dazu bewogen, Buchautor zu werden? Wie kam er 
dazu, sich mit Themen zu befassen, die von Mysterien und Geheimnissen durchwoben 
sind? Hatte er eventuell selbst bereits  Erleb-
nisse, die als unerklärlich einzustufen sind? 
Und was steht als nächste bei dem Sachbuch-
autor auf dem Programm?

Warum wurde auf der Himmelscheibe von 
Nebra, die auf auf ein Alter von etwa 3600 Jahre 
datiert wird und vor einigen Jahren in Sachsen-
Anhalt gefunden wurde, ausgerechnet, neben 
der Sonne und dem Mond, das Sternbild der 
Plejaden abgebildet? Gibt es tatsächlich Außer-
irdische, die die Erde besuchen oder besucht 
haben? Der Autor Oliver Deberling berichtet 
Dan Davis von seinen Schlussfolgerungen zu 
diesen Themen, dem Heiligen Gral, Nostrada-
mus,  der Bundeslade, den Mayas, die Tempel-
ritter und seinem nächsten Projekt. 

Links: Cover des Sachbuches "Das größte
Geheimnis der Templer - Rennes-le-Chateau,
der Heilige Gral und die Bundeslage" von
Autor Oliver Deberling, erschienen im KOPP
Verlag.

Oliver Deberling im Interview mit Dan Davis:
"Im November 1990 konnte ich 30 Kilometer 
nördlich von Stuttgart ein UFO beobachten. Es
war gegen 22 Uhr, als ich in westlicher Richtung 
einen scheibenartigen Flugkörper wahrnahm ... 
Das eindeutig technische Objekt war nicht exakt 
ebenmäßig geformt, sondern an einer Oberseite 
leicht gewölbt ... Interessanterweise vollführte 
das Gebilde verschiedene Flugmanöver und 
kippte mehrmals um die eigene Achse. Nach 
etwa 15 Sekunden schoss der Flugkörper mit 
enormer Geschwindigkeit davon und 
entschwand aus meinem Blickfeld."

Rechts: Cover des Buches "Geheimsache 
außerirdisches Leben" von Oliver 
Deberling.

Dan Davis: Hallo Oliver. Du bist der 
Sachbuchautor der Bücher „Das grösste 
Geheimnis der Templer. Rennes-le-Cha-
teau, der Heilige Gral und die Bundes-
lade“ und „Geheimsache außerirdisches
Leben: Beweise für das Unmögliche“. 
Was war für Dich der Auslöser Buch-
autor zu werden?

Oliver Deberling: Der Auslöser war die
Sage um den Heiligen Gral. In den ver-
schiedenen Versionen der alten Legende
stolperte ich mehrmals über Dinge, die 
sich kaum mit dem gängigen Weltbild 
vereinbaren lassen. In Eschenbachs 
Parzival las ich beispielsweise, dass 
der Gral von Wesen auf der Erde zu-
rückgelassen worden sei, die „hoch
über die Sterne“ flogen. Mir wurde 
schnell klar, dass dies als Hinweis auf 
außerirdische Besucher verstanden wer-
den sollte. In der Bibel und in anderen 
religiösen Überlieferungen stieß ich 
dann auf ganz ähnliche Erzählungen, 
die bei mir zur Überzeugung führten, 
dass die Menschheitsgeschichte noch 
viele ungeklärte Geheimnisse birgt. 
Irgendwann kam der Wunsch hinzu, 
meine Erkenntnisse aufzuschreiben, in
Buchform zu veröffentlichen und zur 
Diskussion zu stellen.

Dan Davis: Hast Du selbst schon einmal etwas Außergewöhnliches in Form einer UFO-Sichtung oder
einer anderen Erfahrung erlebt?

Oliver Deberling: Im November 1990 konnte ich 30 Kilometer nördlich von Stuttgart ein UFO beobachten. Es war gegen 22 Uhr, als ich in westlicher Richtung einen scheibenartigen Flugkörper wahrnahm, der zunächst ziemlich langsam über den Himmel glitt. Das eindeutig technische Objekt war nicht exakt ebenmäßig geformt, sondern an einer Oberseite leicht gewölbt. Triebwerke, Flügel und Lichter waren nicht vorhanden. Interessanterweise vollführte das Gebilde verschiedene Flugmanöver und kippte mehrmals um die eigene Achse. Nach etwa 15 Sekunden schoss der Flugkörper mit enormer Geschwindigkeit davon und entschwand aus meinem Blickfeld. Es war das erste und einzige Mal, dass ich mit dem UFO-Phänomen in Berührung kam. Ob es sich dabei um ein außerirdisches Raumfahrzeug oder um irdische Geheimtechnologie handelte, kann ich nicht beurteilen. Falls irgendeine irdische Technologie dahinter steckte, muss sie konventionellen Militärflugzeugen an Geschwindigkeit und Manövrierfähigkeit haushoch überlegen sein.

Oliver Deberling im Interview mit Dan Davis
über die Himmelsscheibe von Nebra:
"Die Himmelsscheibe wird auf ein Alter von rund 
3600 Jahren datiert. Der Grund dafür, warum ich 
die Scheibe als Titelbild gewählt habe, ist ein 
angedeutetes Boot, das an ihrem unteren Rand 
erscheint. Ich frage mich, warum Menschen der 
Bronzezeit den Himmel im Zusammenhang mit 
einem Boot darstellten..."

Links: Der Buchautor Oliver Deberling.

Dan Davis: Kannst Du den Leser umschreiben, was
ihn in dem Sachbuch „Geheimsache außerirdisches
 Leben: Beweise für das Unmögliche“ erwartet?

Oliver Deberling: Mir ging es darum aufzuzeigen, 
dass uns manche wissenschaftliche Erkenntnis vorent-
halten wird, wenn es um das Thema Außerirdische 
geht. In meinem Buch werden keine großen Verschwö-
rungen beleuchtet, die es sicherlich geben mag, sondern
die mangelnde Bereitschaft einiger Wissenschaftler an-
geprangert, unbequeme Wahrheiten auszusprechen. In 
einigen Fällen ist mir der Nachweis dafür gelungen, 
dass archäologische Funde ohne jede vernünftige Be-
gründung nur deshalb zur Fälschung erklärt wurden, 
weil sie auf die frühere Gegenwart außerirdischer In-
telligenzen hindeuten könnten. Wenn durch solche 
Manipulationen eine offene Diskussion über bestimmte 
wissenschaftliche  Erkenntnisse verhindert wird, ist das
für mich auch eine Form von Verschleierung und Ge-
heimhaltung. Deshalb auch der Titel des Buches. Da-
rüber hinaus bin ich mir sicher, dass es eine echte  
Geheimhaltungspolitik gibt und einige Regierungen
mehr über extraterrestrische Aktivitäten wissen, als
 wir uns vorstellen können. 

Dan Davis: Auf dem Cover befindet sich die Himmelscheibe von Nebra, deren Fund vor einigen 
Jahren auch in den Massenmedien für Aufsehen gesorgt hatte, da auf ihr neben Sonne und Mond
das Sternbild der Plejaden festgehalten wurde. Wenn ich noch auf dem richtigen aktuellen Stand bin,
wird das Alter der Himmelscheibe auf etwa 3600 Jahre datiert, was die Sache umso spannender macht. 
Warum hast Du ausgerechnet dieses Motiv für das Buch gewählt?

Oliver Deberling im Interview mit Dan Davis
über die Himmelsscheibe von Nebra:
"Die meisten Archäologen glauben, jene Barke
habe den unsichtbaren Weg der Sonne in der 
Nacht symbolisiert ... Andererseits kennen fast
alle religiösen Überlieferungen fliegende Wagen 
oder Barken der Götter, die oft genug mit exakten 
technischen Beschreibungen wiedergegeben 
werden."

Links: Titelbild des Magazins "Spiegel" mit der Himmelscheibe von Nebra nach deren 
Auffinden in Sachsen-Anhalt.


Oliver Deberling: Richtig, die Himmelsscheibe wird auf ein Alter von rund 3600 Jahren 
datiert. Der Grund dafür, warum ich die Scheibe als Titelbild gewählt habe, ist ein 
angedeutetes Boot, das an ihrem unteren Rand erscheint. Ich frage mich, warum 
Menschen der Bronzezeit den Himmel im Zusammenhang mit einem Boot darstellten. 

Die meisten Archäologen glauben, jene Barke habe den unsichtbaren Weg der Sonne in der Nacht symbolisiert.
 Aus dem Nichts heraus kommt aber niemand auf den Gedanken, ein Boot könnte über den Himmel fliegen. Andererseits kennen fast alle religiösen Überlieferungen fliegende Wagen oder Barken der Götter, die oft genug 
mit exakten technischen Beschreibungen wiedergegeben werden. Meiner Ansicht nach sind es tatsächliche Urerinnerungen an Begegnungen mit einer nichtirdischen Zivilisation, die auf der Scheibe bildlich festgehalten wurden.

Bild rechts: Himmelsscheibe von Nebra
mit dem interpretierbaren angedeuteten
Boot im unteren Bereich.




Dan Davis: Die bronzene Himmel-
scheibe von Nebra mit dem Sternbild
der Plejaden wurde in Sachsen-Anhalt
in Deutschland in der Stadt Nebra auf
dem Mittelsberg gefunden. Warum 
wurde Deiner Meinung nach dort 
ausgerechnet das Sternbild der Ple-
jaden verewigt? Hast Du selber bei 
Deinen Forschungen einen Bezug zu
den Plejaden bekommen?

Oliver Deberling: Die Plejaden haben
vermutlich eine kalendarische Funktion 
gehabt. Sie markierten in der Bronzezeit
in Verbindung mit dem Vollmond den
17. Oktober und zusammen mit dem 
zunehmenden Mond den 10. März. 

Die Himmelsscheibe von Nebra war demnach auch eine astronomische Erinnerung an den Zeitpunkt der Ernte 
und die Vorbereitung des Ackers im Frühjahr. Die Plejaden sind mir jedoch noch an anderer Stelle begegnet. Die Aramäer und Perser kannten eine Dämonin namens Ruha, die als „Mutter der sieben Planeten“ bezeichnet wird. Faszinierend ist für mich der Umstand, dass die „sieben Planeten“, die Plejaden, mit einer Gestalt verbunden werden, die „Adam pagria“, den ersten Menschen, verführt haben soll. Man kann solche Geschichten durchaus
als Hinweis auf einen Kontakt zwischen himmlischen Mächten und primitiven Menschen werten.

Oliver Deberling im Interview mit Dan Davis
über die Plejaden:
"Die Aramäer und Perser kannten eine 
Dämonin namens Ruha, die als „Mutter der
sieben Planeten“ bezeichnet wird. Faszinierend
ist für mich der Umstand, dass die „sieben 
Planeten“, die Plejaden, mit einer Gestalt 
verbunden werden, die „Adam pagria“, den
ersten Menschen, verführt haben soll."

Bild links: Das Sternbild der 
Plejaden, welches sich auch auf der 
Himmelsscheibe von Nebra befindet. 



Dan Davis: Es gibt eine alte Pro-
phezeiung von Nostradamus für
den Juli 1999, die belächelt wurde, 
weil sie offiziell nicht eingetroffen
ist. Dort heißt es „Im Juli (dem 
siebenten Monat des Jahres) 1999
wird ein mächtiger Schreckens-
herrscher überden Himmel (auf 
dem Luftweg) kommen.“ Die Ple-
jaden werden ja von verschiedenen 
Kulturen als Götter beschrieben, die 
vom Himmel kamen und teilweise 
auch als Schreckensherrscher be-
zeichnet wurden. Siehe hierzu auch
die Maya-Kultur. 

Nun wurde die Himmelsscheibe in Nebra bezeichnenderweise im Juli des besagten Jahres 1999 
gefunden, bevor der sensationelle Fund in den Massenmedien um die ganze Welt ging. Siehst Du hier
einen möglichen Zusammenhang? Oder eher einen Zufall?

Oliver Deberling im Interview mit Dan Davis
über die Plejaden:
"Auch die Symbolzahl 7, die in vielen Religionen
eine herausragende Rolle spielt, könnte im 
Hinblick auf das „Siebengestirn“ entstanden 
sein."

Bild rechts: Cover des Buches "Das 

Gralsrätsel - Bundeslade, Heiliger Gral

und Tempelritterorden"" von Autor 

Oliver Deberling.


Oliver Deberling: In Verbindung mit 

Nostradamus und der Himmelsscheibe
glaube ich eher an einen kuriosen Zufall. 
Merkwürdig ist aber die mythologische 
Bedeutung der Plejaden bezüglich der 
angeblich vom Himmel herabgestiege-
nen Götter. Auch die Symbolzahl 7, die 
in vielen Religionen eine herausragende 
Rolle spielt, könnte im Hinblick auf das 
„Siebengestirn“ entstanden sein. Selbst 
in der christlichen Offenbarung Johannes,
in der von einem himmlischen Krieg be-
richtet wird, ist die Zahl 7 von großer 
Bedeutung. Hier eröffnet sich ein fas-
zinierendes Forschungsgebiet.

Dan Davis: Ja, Ich habe über dieses 
Thema das Buch "7" geschrieben. Doch 
nochmals zurück zu Nostradamus. Es 
wird in der Prophezeiung von Nostra-
damus über das Jahr 1999 geschrieben,
dass diesem Ereignis ein Krieg voraus-
ging und einer nachfolgen wird mit 
dem Wortlaut „Davor und danach gibt
es Krieg“. Nun war aus zeitlicher Sicht
vor dem Auffinden der 1. Irak-Krieg 
und nach dem Auffinden der 2. Irak-
Krieg, der die Welt im Bann hielt. 

Ein deutlicher Hinweis auf diesen Umstand – oder doch eher eine zu weit hergeholte Auslegung, so 
markant sie auch in den Geschichtsbüchern offen liegt? 

Oliver Deberling: Viele sogenannte Experten glauben, dass Nostradamus ein Scharlatan gewesen ist, in dessen Verse sich alles Mögliche hineininterpretieren lässt. Einige Verse des Franzosen scheinen aber ganz konkrete Informationen zu enthalten. In 8,57 erwähnt er beispielsweise einen einfachen Soldaten, der zum Kaiser emporsteigt. Eine deutlichere Anspielung auf Napoleon Bonaparte ist kaum vorstellbar. In 10,24 wird sogar auf einen nahe bei Italien gefangenen Fürsten verwiesen. Tatsächlich wurde Napoleon auf die nahe bei Italien gelegene Insel Elba verbannt. Es ist sicher kein Zufall, dass die Biene, Bonapartes Wappentier, im gleichen Vierzeiler genannt wird. Die Nostradamus-Kritiker sollten besser hinsehen. Ich halte es zumindest für sehr wahrscheinlich, dass der Seher die Irak-Kriege gemeint hat.

Dan Davis: Was erwartet den Leser in Deinem Buch „Das grösste Geheimnis der Templer. Rennes-le-
Chateau, der Heilige Gral und die Bundeslade“?

Oliver Deberling: Es geht in erster Linie um die Geschichte des Heiligen Grals und der biblischen Bundeslade. Ich gehe im Buch davon aus, dass beide Gegenstände eng miteinander verbunden waren und der Gral nicht der Kelch
mit Blute Christi, sondern ein uraltes israelisches Heiligtum gewesen ist, das zusammen mit der Bundeslade im
Allerheiligsten des Jerusalemer Tempels stand. Ein anderer Teil des Buches beschäftigt sich mit dem Tempelritter-
orden. Ich habe versucht nachzuweisen, dass die ersten Tempelritter nach der Bundeslade suchten und die
Überreste des Heiligtums tatsächlich in Jerusalem fanden.

Oliver Deberling im Interview mit Dan Davis
über den "Heiligen Gral":
"Ich bin fest davon überzeugt, dass die Forscher 
Johannes und Peter Fiebag Recht haben und der 
Heilige Gral ein technisches Artefakt 
außerirdischer Herkunft ist ... Der nur zum Teil
ins Deutsche übersetzte Sohar ist regelrecht 
angefüllt mit Schilderungen von Rohrleitungen, 
Kabeln, Lichtern und Behältern, die als Grundlage 
einer technischen Rekonstruktion geeignet sind."

Dan Davis: Was ist Deine Schlussfolgerung, aufgrund Deiner Forschungen und Erkenntnisse, von der 
Bundeslade und vom Heiligen Gral?

Oliver Deberling: Ich bin fest davon überzeugt, dass die Forscher Johannes und Peter Fiebag Recht haben und der Heilige Gral ein technisches Artefakt außerirdischer Herkunft ist. Dieses Artefakt, auch Manna-Maschine genannt, wird in alten jüdischen Schriften wie dem Sohar der Kabbala ausführlich beschrieben. Dort ist von einem Objekt die Rede, das die Engel in ihren „himmlischen Behausungen“ mit Manna, einer göttlichen Speise, versorgt hätte und später auf die Erde gebracht worden sei. Der nur zum Teil ins Deutsche übersetzte Sohar ist regelrecht angefüllt mit Schilderungen von Rohrleitungen, Kabeln, Lichtern und Behältern, die als Grundlage einer technischen Rekonstruktion geeignet sind. Demnach ist der Gral eine Maschine, die auf der Basis von Algenkulturen und Traubenzucker scheinbar aus dem Nichts Nahrung produziert hat. Über die Funktion der Bundeslade bin ich mir viel weniger klar. Möglicherweise war sie nur ein vergoldeter Tragaltar. Aber auch hier sind technische Aspekte denkbar.    

Dan Davis: Zuletzt die Frage, an was Du derzeit arbeitest. Ist ein neues Buch in Vorbereitung? Und kann
man schon einige Hintergrundinformationen dazu erfahren? 

Oliver Deberling: Ja, ich arbeite gerade an einem neuen Buch über die Bundeslade und den Gral. Der Arbeitstitel lautet: „Die Entdeckung der Bundeslade“. Der Titel ist Programm. Es geht um den Verbleib der Bundeslade und
des Heiligen Grals (Inzwischen erschienen unter dem Titel "Das Gralsrätsel", Anm. d. Verf.). Ich bin auf eine Geschichte gestoßen, die schier unglaublich ist. Mehrere weltberühmte alte Gemälde, darunter der Genter Altar der Gebrüder van Eyck, Nicolas Poussins Bild „Die Hirten in Arkadien“ und Raffaels Bildnis der Auferstehung Christi, verbinden einen bestimmten Berg in Südfrankreich mit dem Versteck der Bundeslade und des Heiligen Grals. Im Umfeld des Berges sind mir zahlreiche Templerniederlassungen aufgefallen, die offenbar einst die Zufahrtswege kontrollieren sollten. Ich habe glaubhafte Belege dafür gefunden, dass die Überreste der Bundeslade und des Grals von den Templern in einem zugeschütteten Stollen an der Westflanke des Berges versteckt wurden und noch heute auf ihre Entdeckung warten. Das Buch wird voraussichtlich 2011 erscheinen.

Dan Davis: Vielen Dank für Deine Ausführungen.

(Copyright by Cover UP! Newsmagazine, 10.05.2010)
(Copyright Bilder: by Oliver Deberling)

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