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DAN DAVIS
 

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Der Placeboeffekt - Wissenschaftlich bewiesen:
Der Glaube kann tatsächlich "Berge versetzen" 

Ausgerechnet mit dem Placeboeffekt
wollen Teile unserer Wissenschaft uns
deutlich machen, dass es nichts "über-
natürliches" in der Welt zu entdecken
gibt, um der Natur Dummheit zu attes-
tieren. Dabei führten verschiedene 
Pharmakonzerne Studien durch, bei 
denen bei kranken Patienten deren 
notwendige Medikamente gegen 
"nutzlose" Placebos ohne das Wissen
der Patienten ausgetauscht wurden.

Der normale Vorgang wäre, dass der 
Gesundheitszustand ohne die notwen-
dige Medikamentendosis sich sofort 
negativ verändert. Doch genau dies 
geschah nicht. Im Gegenteil. Bei den 
Patienten, die nach wie vor im festen 
Glauben waren, ihre Medikamente zu 
bekommen, blieb die Genesung kons-
tant bzw. verbesserte sich der Gesund-
heitszustand. 

Bei jenen Patienten, denen man vorher mitteilte, dass deren Präparat gegen Placebos ausgetauscht wird, ver-
schlechterte sich hingegen der Gesundheitszustand. Wissenschaftliche Erkenntnis: Die Natur erzeugt Placebo-
effekte.

Unsere Standardwissenschaft stellt hier einen in der Bibel beschriebenen Effekt fest: Das  der Geist Materie 
beherrschen kann, der Glaube Berge versetzt. Wissenschaftlich erforscht und nachgewiesen.

Doch anstelle dies einzugestehen, versuchen viele immer noch diesen Nachweis zu neutralisieren, indem sie
aus einem Beweis für die Kraft des Geistes und sog. "übernatürliche" Phänomene in uns diesen Vorgang versu-
chen zu neutralisieren und der Natur Dummheit zu unterstellen, nach dem Motto: `Der Mensch ist soo blöd, 
dass er es in seiner Blödheit schafft, eine nutzlose Pille für Medizin zu halten`, Und welche diesen Beweis ver-
suchen zu neutralisieren, in dem sie ihn zu einer wissenschaftliche Ausnahmesituation erklären - eine "Dumm-
heit der Natur", die Fehler macht und dies nicht merkt. Nicht merken tun auch all die Menschen, die diese 
Weltansicht der konservativen Wissenschaft nachplappern, wie sehr sie von dieser Riege vieler konservativen 
Kolumnisten hinters Licht geführt werden.

Placebos wirken bei der Schmerzbehandlung auf die selbe Gehirnregion wie normale Medikamente. Dies
berichteten auch schwedische und finnische Forscher im Journal " Science" (Ausgabe 9. Februar 2002, Nr 31).

Der Tübinger Psychologe Paul Enck gab an , auch einige Parkinson-Patienten würden auf die Behandlung ansprechen.

Dr. Fabrizio Benedetti vom Medizinischen Institut der Universität Turin berichtete, dass die Gehirnströme 
zeigen würden, dass der Hypothalamus in jedem Fall weniger Hormone ausschüttet, unabhängig davon, ob
dem Patienten ein Schmerzmittel bei der Behandlung oder eine Kochsalzlösung injiziert wurde. Bei einer Studie 
der Universität von Michigan unter der Leitung von Jon-Kar-Zubieta untersuchte man zwei Gruppen gesunder 
Menschen, denen Schmerzen zugefügt wurden. Sieben der Probanten bekamen ein Placebo-Mittel gespritzt, 
obwohl sie ein Schmerzmittel erwarteten. Sieben weitere Probanten wurden nicht behandelt. Die PET (Positro-
nen-Emissions-Tomographen)-Untersuchung machte den Hirnstromwechsel der Versuchspersonen sichtbar. 
Dabei wurde erkennbar, dass die "Placebo-Gruppe" deutlich weniger Schmerzen empfand, als die unbehandel-
ten Testpersonen. Die PET-Aufnahmen zeigten, dass im Gehirn Endorphine ausgeschüttet wurden, die als 
körpereigene Schmerzhemmer wirken.

Nicht nur dies. Die Testpersonen lassen sich sogar über den angeblichen Preis eines Medikaments beeinflussen.
So haben Untersuchungen deutlich gemacht, dass teure Medikamente bei den unwissenden Probanten besser
wirken als günstige. Selbst eine Scheinoperation kann helfen. In einer Studie operierte der Orthopäde Bruce
Moseley die Hälfte seiner Patienten mit Knieproblemen normal  - die anderen Patienten bekamen nur zwei kleine
Schnitte am Knie verpasst. Auf einem  Monitor wurde diesen die Bilder der echten Operationen gezeigt. Beim
Heilungserfolg gab es keinen Unterschied zwischen den echten und den Scheinoperationen. Auch zwei Jahre
nach dem Eingriff nicht, wie 3SAT online in einem Artikel berichtete. 

Die Wirkung von Placebos ist wesentlich von der Unwissenheit des Probanten abhängig. Ist einer Person zuvor bekannt, dass sie anstelle eines Medikaments ein Placebo bekommt, entfaltet es in der Regel keine Wirkung, da 
dem Probanten ansonsten der Glaube daran fehlt,  das Scheinpräparat könne eine Schmerzlinderung oder Heilung erzeugen. Hiermit bestätigt sich die Aussage von Jesus in der Bibel, der "Glaube könne Berge versetzen". Es macht aber auch deutlich, dass wir derzeit noch in einer Welt der Ungläubigen leben.

Die Frage ist durchaus berechtigt, ob Menschen mit einem gestärkten Glauben in vielen Fällen zur Heilung über-
haupt ein Placebo benötigen - oder ob der gestärkte Glaube und die Überzeugung zur Selbstheilung alleine aus-
reicht, um signifikant positive Resultate erzielen zu können. Zusammengenommen könnte dieses Wissen zu Milliardenverlusten in der weltweiten Gesundheitsindustrie führen. Mafiöse Organisationen, die gefälschte Medikamente auf den Weltmarkt bringen, rechtfertigen ihr Gewissen vermutlich teilweise mit dem existieren-
den Phänomen des Placeboeffekts. Da allerdings Placebos nicht bei allen Menschen gleich wirken, bringen diese Organisationen in vielen Fällen das Leben der Patienten in Gefahr.  Besonders bei schweren Erkrankungen ist eine Behandlung mit echten Medikamenten in der Regel unerlässlich. Gibt es doch zu wenige Menschen unter uns, die den festen Glauben eines Jesus besitzen.

Trotzdem stellt sich die Frage, ob und auf welche anderen Lebensbereiche sich die positiven Placebo-Studien übertragen lassen. Kann der Glaube auch in anderen Lebens-bereichen "Berge versetzen"?

Natürlich existieren auch eine Menge unseriöser Studien zum Thema. So wurde zum Beispiel immer wieder

behauptet, Placebos würden auch dann funktionieren, wenn man vorher davon wüsste, dass man ein Placebo

erhält. Belegt werden sollte dies z.B. durch Tabletten gegen Kopf- oder Bauchschmerzen. Weil die Schmerzen

häufg auch bei Patienten nachliesen, die ein Placebo erhielten, von dem sie vorher bereits wussten, es ist ein

Placebo, schloss man fälschlicherweise daraus, Placebos würden auch dann im Großen Stil bereits wirken,

wenn man davon Kenntnis hat. Vergaß aber dabei, dass ein Großteil der Kopf- und Bauchschmerzen nach

einiger Zeit auch ganz ohne Medikamente wieder verschwindet. Es handelte sich hierbei also weniger um die

"Wirkung" des Placebos.selbst. Hier wurde also offensichtlich zum Teil bewusst mit Falschaussagen

gearbeitet, um wissenschatliche Studien zu belegen, die in diese Richtung Ergebnisse erzielen wollten.


Natürlich können einige spirituelle Personen, die einen starken Glauben besitzen, auch mit dem Wissen ein

Placebo zu erhalten, ihre Schmerzen lindern. Jedoch ist zu bezweifeln, dass diese derzeit bereits in so großer

Zahl unter uns sind, wie wir es gerne hätten, dass die damit ganze Statsitiken umkrempeln. Denn der Unglaube

an solche Heilkräfte scheint immer noch die verbreitetste Form zu sein, medial unterstützt durch viele Massen-

medien, die durch Berichte und Reportagen Menschen anscheinend mehr vom Glauben an solche Phänomene

abbringen (wollen?), als diesen zu stärken.


Lesen Sie hierzu die Fakten und Zusammenhänge in dem Buch "Enter your Matrix".

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