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DAN DAVIS
 

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Dan Davis im Interview mit REINER FEISTLE
Was ihm vorgeworfen wird - Was er antwortet: Der 
UFO-Kontaktler über seine Kritiker & Erlebnisse

Reiner Feistle hatte nach 
eigenen Angaben bereits 
vor Jahren Kontakte zu
einer außerirdischen Spe-
zies. Er entschied sich da-
mals zu dem Schritt, mit
seinen Erlebnissen an die
Öffentlichkeit zu gehen,
was ihm eine Fangemein-
de an Kritikern einbrachte.
Seine Erfahrungsberichte
erzählte er in verschiede-
nen Talkshows und Zei-
tungen. Was ihm vorge-
worfen wird - was er 
antwortet: Jetzt hier!

Reiner Feistle hat inzwisch-
en mehrere Bücher verfasst, 
darunter "Unternehmen Al-
debaran" mit dem bei vielen 
umstrittenen Bestsellerautor
Jan van Helsing, "Projekt Al-
debaran", "Aldebaran - Die Rückkehr unserer Ahnen". 

Dan Davis befragte den Autor zu den Themen Zeitreisen, seiner Vergangenheit, der Gegenwart, UFOs, Flug-
scheibenprojekten, Jan van Helsing und konfrontierte ihn mit den Vorwürfen, die zuwei len von der Gemeinde
der Kritiker auf ihn herniederprasseln. Er gab ihm die Gelegenheit, dazu Stellung zu beziehen. Jetzt hier im
COVER UP! Newsmagazine.

Reiner Feistle im Interview mit Dan Davis:
"Das Abduction-Phänomen kommt aus Amerika 
nach Europa, mir persönlich gefällt dieser Aus-
druck nicht, da eine Entführung nach unserem 
Gesetz eine kriminelle Tat darstellt. Ich bin kein 
Entführter sondern ein erwachter Kontaktler. 
Wenn niemand den Mut hat, sich öffentlich dazu 
zu äußern und darauf aufmerksam macht, was 
abseits der öffentlichen Wahrnehmung geschieht, 
dann kann auch Verborgenes nicht das Licht der
Welt erblicken."

Rechts: Cover des Buches "Aldebaran - Die 
Rückkehr unserer Ahnen" von Reiner Feistle.

Dan Davis: Hallo Reiner. Du bist der Autor 
zahlreicher Bücher, in denen Du unter an-
derem über Deine geschilderte Entführung 
berichtest. Damit hast Du natürlich schon 
frühzeitig in Deinem Leben Kritiker auf 
den Plan gerufen, die Berichte über Ent-
führungen durch Außerirdische als Blöd-
sinn abtun. Warum bist Du trotzdem die-
sen Weg gegangen?

Reiner Feistle: Lieber Dan, ich möchte 
mich zuerst bedanken, dass ich mit Dir ein 
Interview führen kann. Als mir Mitte der 
Neunziger Jahre diese Erfahrungen zuteil 
und bewusst wurden, war ich innerlich
emotional so aufgewühlt, dass ich nicht 
anders konnte, als dieses Erlebnis einer 
breiten Öffentlichkeit mitzuteilen. Währ-
end einer Rückführung bei Dr. Henning 
Alberts in Stuttgart wurde mir auch klar 
übermittelt, dass ich den Weg in die Öf-
fentlichkeit gehen muss. Trotz aller Hin-
dernisse und Schwierigkeiten, die sich 
durch diesen eingeschlagenen Weg erge-
ben haben, bin ich immer meiner Linie 
treu geblieben. Das Abduction-Phänom-
en kommt aus Amerika nach Europa, mir 
persönlich gefällt dieser Ausdruck nicht, 
da eine Entführung nach unserem Gesetz
 eine kriminelle Tat darstellt. 

Ich bin kein Entführter sondern ein erwachter Kontaktler. Wenn niemand den Mut hat, sich öffentlich dazu 
zu äußern und darauf aufmerksam macht, was abseits der öffentlichen Wahrnehmung geschieht, dann kann 
auch Verborgenes nicht das Licht der Welt erblicken. Die hunderte Zuschriften, die ich über die Jahre erhalten 
habe, zeigen mir auf, dass meine Entscheidung richtig war in die Öffentlichkeit zu gehen.

Dan Davis: Wäre das noch nicht genug, so hast Du es vor Jahren gewagt ein Buchmit dem umstrit-
tenen Autor Jan van Helsing zu veröffentlichen. Vielleicht nimmst einmal selbst zu den im Raum 
stehenden Angriffen Stellung. Siehst Du hinter Jan einen Menschen, der braun eingestellt ist und in 
irgendeiner Form dem negativen Bild entspricht, welches bei seinen Kritikern bis heute vorherrscht? 
Siehst Du hinter dem Vorgehen gegen Jan eine Rufmordkampagne oder nicht?

Reiner Feistle im Interview mit Dan Davis:
"Diese Taktik ist allgemein üblich, Menschen zu 
diskreditieren. Seit ich das Buch zusammen mit 
Jan (van Helsing) herausgebracht habe, kommen 
aus der offiziellen UFO-Forschung die gleichen 
Vorwürfe gegen mich, und ich werde auch in 
eine weit rechts liegende Schublade gestellt. Ich 
nehme das nicht ernst, sondern lebe nach dem 
Motto: Ist erst einmal dein Ruf ruiniert, lebt es 
sich völlig ungeniert."

Links: Cover des Buches "Unternehmen 
Aldebaran" von Jan van Helsing und Reiner 
Feistle.

Reiner Feistle: Ich habe Jan als netten auf-
richtigen Menschen kennengelernt und bei 
ihm nicht den Eindruck gehabt, dass hinter 
seiner Person ein braun eingestellter Mensch 
steckt, nette Bezeichnung. Ja, das hat durchaus 
Methode, wie man gegen Jan vorgegangen ist, 
um ihn wirtschaftlich kaputt zu machen. Diese 
Taktik ist allgemein üblich, Menschen zu dis-
kreditieren. Seit ich das Buch zusammen mit 
Jan herausgebracht habe, kommen aus der 
offiziellen UFO-Forschung die gleichen Vor-
würfe gegen mich, und  ich werde auch in ei-
ne weit rechts liegende Schublade gestellt. Ich 
nehme das nicht ernst, sondern lebe nach dem 
Motto: Ist erst einmal dein Ruf ruiniert, lebt es 
sich völlig ungeniert.

Dan Davis: Deine Kritiker werfen Dir oft-
mals vor, dass Du, bevor das Buch Unterneh-
men Aldebaran“ mit Jan erschienen ist, den 
Kern Deiner Entführungsgeschichte bereits
in dem Buch „Die Unermesslichkeit des Sei-
ns“ veröffentlicht hattest, aber ohne den Fak-
tor Aldebaran. Kannst Du kurz schildern, 
wie das damals abgelaufen ist und wie Du 
plötzlich zu der Überzeugung gelangt bist, 
dass Aldebaran möglicherweise ein Schlüs-
selelement zu Deinen Erlebnissen ist?

Reiner Feistle: Das Buch „Die Unermesslichkeit des Seins“ ist im Herbst 1996 im Argo -Verlag auf dem Markt
erschienen und war seiner Zeit das erste Buch, wo ein deutscher Kontaktler seine Erfahrungen mitteilte, zu dieser
Zeit war mir noch nicht bewusst und bekannt gewesen, dass sich hinter den Grauen noch andere verbergen.

Reiner Feistle im Interview mit Dan Davis:
"Ich habe Jan als netten aufrichtigen Menschen 
kennengelernt und bei ihm nicht den Eindruck 
gehabt, dass hinter seiner Person ein braun 
eingestellter Mensch steckt ... Ja, das hat 
durchaus Methode, wie man gegen Jan vor-
gegangen ist, um ihn wirtschaftlich kaputt zu 
machen. Diese Taktik ist allgemein üblich, 
Menschen zu diskreditieren."

Erst durch weitere Rückführungen, die ich 1997 bei Dr. Alberts durchführen ließ, kamen diese Erinnerungen 
zum Vorschein. Bei meiner realen Begegnung im Januar 1995 sah ich außer den kleinen Grauen auch ein großes 
halbmaterielles Wesen, das deutlich humanoide Züge aufwies und über 2.00 m groß war. Zur Zeit des Erlebens
wusste ich aber noch nicht, dass dieses Wesen ein Aldebaraner war. Ich hatte damals noch sehr stark mit meinen 
Emotionen zu arbeiten, sie in den Griff zu bekommen, diese Erfahrungen haben mein komplettes Leben auf den 
Kopf gestellt.
 
Dan Davis: Die Aldebaraner werden ja als ein Volk beschrieben, welches ähnlich aussieht wie wir. 
Man würde, vorausgesetzt einige der Überlieferungen der Geschichten stimmen, sie im Café um die 
Ecke wahrscheinlich nicht als Außerirdische erkennen, wenn Sie dort sitzen würden. Ist der „Same der 
Menschheit“ auf der Erde entstanden oder denkst Du, er ist ein kosmisches Phänomen, sprich überall
im Universum könnte es Lebensformen geben, die auch so ähnlich aussehen wie wir?

Rechts: Cover des Buches "Die Sternenloge" 
von Karin Feistle, der Frau von Reiner Feistle.




Reiner Feistle: Das kann man so nicht sagen. Die 
Aldebaraner sind im Durchschnitt grösser als wir 
Menschen, die Männer über 2 m groß, und ihr ge-
samtes Erscheinungsbild ist sehr feminin ausgeri-
chtet. Sie würden sehr auffallen, auch durch ihre 
besondere Ausstrahlung, sie haben eine hohe
ausgeprägte Stirn und die Augen sind auch grös-
ser als bei uns und sie haben die Gabe, mit uns 
telepathisch zu kommunizieren. Die Sporen des 
Lebens wurden von Außen auf die Erde gebracht
und aus diesem Grund muss es im unendlichen 
Weltall auch Lebensformen geben, die so ähnlich 
aussehen wie wir Menschen.

Dazu ein passendes Zitat von „Ramtha". Er bringt 
es genau auf den Punkt:

„Wenn ihr in Anbetracht der 10 Milliarden Sonnen 
in der Milchstraße meint, dass dieser mitleiderre-
gende Staubfleck, dieser Smaragd mit der gelben
Sonne im äußersten Winkel des Geistes Gottes, der 
einzige Planet ist der Leben beherbergt, dann be-
dürft ihr einer Vision“

Dan Davis: Deine Entführungsberichte haben ja, soweit mir bekannt, überwiegend mit einer Lebens-
form zu tun, die man in der UFO-Literatur als die Grauen bezeichnet, kleine Wesen mit übergroßen 
Köpfen und schwarzen Augen. Aber eben auch den Aldebaranern, die ähnlich aussehen wie wir.

Reiner Feistle: Hier müssen wir klar unterscheiden – Graue sind nicht gleich Graue – Auch hier gibt es ver-
schiedene Gruppierungen mit unterschiedlichen Absichten. Das habe ich ausführlich im meinem neuen Buch 
„Aldebaran - die Rückkehr unserer Ahnen“ dokumentiert.

Reiner Feistle im Interview mit Dan Davis:
"Die Aldebaraner sind im Durchschnitt grösser
als wir Menschen ... Es gibt ein übergeordnetes 
Programm hinter dem unsere Ahnen (Aldebaran) 
stehen ... Dieses Programm scheint mir bald zum tragen zu kommen, und die Kontaktler werden 
bald aktiviert werden. Was die Sache natürlich 
kompliziert macht, es hat in unserer früheren 
Vergangenheit diesbezüglich schon Experimente gegeben ... durch ein gebildetes Zeitraumloch in
die Vergangenheit ... Das ist ein sehr heißes 
Eisen, wo selbst den renommierten Physiker 
die Köpfe rauchen, auch bezüglich des 
Zeitparadoxons."

Rechts: Cover des Buches "Reise der Erkennt-
nis" von Karin Feistle, der Frau von Reiner 
Feistle.





Ja, die Aldebaraner, es gibt ein übergeordnetes 
Programm hinter dem unsere Ahnen (Aldeba-
ran) stehen. Festzustellen ist auch, dass es ein
generationsübertragendes Phänomen darstellt, 
und mit einer bestimmten genetischen Blutlinie 
zusammenhängt – Stichpunkt Ahnenerbe! Die-
ses Programm scheint mir bald zum tragen zu 
kommen, und die Kontaktler werden bald ak-
tiviert werden. Sie sind sozusagen das vorge-
zogene Bodenpersonal und ihr Einsatz wird 
dann gefragt sein. 

Das wird dann geschehen, wenn es zum ersten 
offiziellen Kontakt kommt und die großen Mut-
terschiffe zu sehen sind. Man sollte sich auch die 
berechtigte Frage stellen, warum dieses Jahr auf 
dem Wirtschaftsgipfel in Saudi-Arabien die Aus-
wirkungen von UFOs offen diskutiert wurde, 
wo nur die Creme-De La -Creme der Wirtschaf-
tsmächtigen Elite Einlass erhält.

Wissen hier schon bestimmte Kreise, was da auf 
die Menschheit zu kommt?!

Dan Davis: Dann siehst Du also einen genetischen Zusammenhang zwischen den Aldebaranern und
uns hier. Bei vielen UFO-Berichten tauchen Zeitanomalien auf. Entführte können sich an bestimmte 
Zeitabschnitte nicht mehr erinnern, und auch bei der Aldebaran-Geschichte geht es um Reisen, bei 
denen, sollten sie stimmen, Dimensionsreisen getätigt werden, um große Distanzen abzukürzen. 
Könnte das Thema Zeitreisen und Zeitreisende Deiner Meinung nach ein Schlüsselelement sein?

Reiner Feistle: Auf jeden Fall ist das Thema Zeitreisen ein Schlüsselelement, deren Erforschung noch betrieben 
werden muss.

Was die Sache natürlich kompliziert macht, es hat in unserer früheren Vergangenheit diesbezüglich schon 
Experimente gegeben, ja es soll auch gelungen sein, eine Vril-Scheibe, wenn auch unbeabsichtigt, durch ein 
gebildetes Zeitraumloch in die Vergangenheit zu transportieren. Wenn man jetzt diesen Gedanken weiterführt, 
müsste man sogar davon sprechen, dass nicht die Aldebaraner die Vorfahren der Germanen waren, sondern 
vielmehr die Deutschen die Vorfahren der Aldebaraner. „Mal ein Gedankenspiel“ laut ausgesprochen! Das ist 
ein sehr heißes Eisen, wo selbst den renommierten Physiker die Köpfe rauchen, auch bezüglich des Zeitpara-
doxons.

Dan Davis: Sehr interessant. Darüber habe ich auch bereits vor Jahren geschrieben. Unsere Erlebnisse
scheinen hier also, so unterschiedlich sie im Detail sein sollten, denn ich wurde nie von den Grauen 
entführt oder hatte Kontakt mit diesen (soweit mir bekannt), uns beide zu dem Ergebnis zu führen, dass 
wir Kontakt zu unseren Nachfahren haben, sprich zu Zeitreisenden aus der Zukunft. Also die Idee, dass 
wir Kontakt zu unseren Nachfahren, was von Forschern wie Illobrand von Ludwiger und anderen als 
eine der wahrscheinlichsten Varianten gesehen wurde, haben. Ob sie nun uns Deutsche als Vorfahren
haben, oder auch nicht.

Reiner Feistle im Interview mit Dan Davis:
"Es gibt heute schon Techniken zu erlernen, 
durch Fernwahrnehmung, in der man auch in 
die Zukunft, auf geistig medialer Ebene, reisen 
kann. Sozusagen das gegensätzliche einer 
Rückführung, in der ich mich an frühere 
Leben erinnere."

Rechts: Cover der Erstauflage von "Projekt 
Aldebaran" von Autor Reiner Feistle.



Reiner Feistle: Wenn wir das Gedankenspiel 
als Antwort anwenden, was ich durchaus für 
möglich halte, dann ist auch der Kontakt zu 
unseren Nachfahren möglich. Es gibt heute 
schon Techniken zu erlernen, durch Fernwahr-
nehmung, in der man auch in die Zukunft, auf
geistig medialer Ebene reisen kann, sozusagen
das gegensätzliche einer Rückführung, in der
ich mich an frühere Leben erinnere. Man sollte
sich auch ins Bewusstsein rufen, dass man die 
Flugscheiben ursprünglich „Jenseitsmaschine“ 
nannte, und im Jenseits wiederum andere Ge-
setzmäßigkeiten zum tragen kommen, wie im 
Diesseits. Das schnellste was fliegt ist der Ge-
danke, was wiederum für das Jenseits zutrifft!

Dan Davis: Wie Du vermutest… Ja, ich kenne 
diese Berichte. Du hast in Deinem Buch „Pro-
jekt Aldebaran“ von der Sichtungen einer merk-
würdigen Wolke berichtet. Ich bin vor einigen 
Jahren, am 19. Januar 2009 um 9.22 Uhr morgens
in einer Email an Jan van Helsing, die ich noch 
gespeichert habe, auf den Vorfall eingegangen, 
weil ich ein ähnliches Phänomen, egal ob es 
nun einen natürlichen oder übernatürlichen 
Ursprung hatte, erlebte. 

Und ich schrieb Jan, dass ich diese merkwürdige Wolke in der Nähe des Stuttgarter Flughafens sah, 
die wie intelligent gesteuert wirkte, sprich ein UFO. Nur wenige Stunden später nach dieser Email, 
am selben Tag, am Abend des 19. Januar 2009, tauchte dann über dem Stuttgarter Flughafen ein UFO
auf, welches durch die Presse geisterte. Es wurde zum ersten Mal über der Region bei Freiburg geortet, 
nicht allzu weit von einer Region, der ich einen Großteil meines Buches 7 gewidmet habe. Das Objekt 
flog weiter nach Stuttgart, tauchte beim Stuttgarter Flughafen auf, die Stadt, in der ich geboren wurde, 
und verschwand bei Fichtenau vom Radarschirm, jener Stadt, wo Jan geboren wurde… Natürlich wurde 
offiziell, ob richtig oder nicht, ein Ultraleichtflugzeug oder eine amerikanische Drone als Verursacher 
vermutet. Auch wenn ein Polizeihubschrauber das Objekt nicht finden konnte. Als ich Jan kurz darauf
auf diesen witzigen Zufall ansprach, antwortete er mir, dies sei ihm auch aufgefallen mit der Email 
und dem UFO nur Stunden später… Kannst Du etwas mehr zu Deiner Sichtung berichten?

Dan Davis berichtet Reiner Feistle:
"Ich bin vor einigen Jahren, am 19. Januar 
2009 um 9.22 Uhr morgens in einer Email 
an Jan van Helsing, die ich noch gespeichert 
habe, auf den Vorfall eingegangen, weil ich ein 
ähnliches Phänomen erlebte. Und ich schrieb
Jan, dass ich diese merkwürdige Wolke in der 
Nähe des Stuttgarter Flughafens sah, die wie 
intelligent gesteuert wirkte, sprich ein UFO. 
Nur wenige Stunden später nach dieser Email, 
am selben Tag, am Abend des 19. Januar 2009, 
tauchte dann über dem Stuttgarter Flughafen
ein UFO auf, welches durch die Presse 
geisterte ... Und es verschwand bei Fichtenau 
vom Radarschirm, jener Stadt, wo Jan (van
Helsing) geboren wurde..."  

Rechts: Bildzeitung zu dem "UFO", 
welches am 19. Januar 2009 beim Stutt-
garter Flughafen auftauchte und bei 
Fichtenau vom Radar verschwand.

Reiner Feistle: Im Moment weiß ich nicht 
genau, welche Sichtung du meinst, ich habe
in den letzten Jahren mehrere Sichtungen 
erleben dürfen, vor allem als ich noch am 
Bodensee lebte. An ein Erlebnis kann ich
mich aber noch gut erinnern, wenn du eine 
Wolke ansprichst. Es war 1998, als wir in 
Amtzell wohnten. Karin und ich gingen mit 
unserem Hund im Wald spazieren. Als wir 
aus dem Wald rauskamen, mussten wir 
noch eine Wiese überqueren um zum Haus
zu gelangen. Da machte mich Karin auf eine 
seltsame Wolke, die da so am Himmel stand, 
aufmerksam.                           

Eigentlich nichts besonderes, doch irgendwie inspiriert durch die seltsame Form der Wolke, sprachen wir über
unsere Freunde aus dem Aldebaran. Wie wir dieses Gedankenspiel zu Ende brachten schoss aus dieser Wolke
eine helle Lichtkugel direkt auf uns zu, dass sich sogar mein Hund sofort ablegte. Wir sind damals richtig
erschrocken und ich dachte im ersten Augenblick an einen Kugelblitz, doch dies konnte nicht sein, da strahlend
blauer Himmel war. Es handelte sich höchstwahrscheinlich um eine Energiekugel, die sich dann auflöste.   

Wenn du Stuttgart ansprichst, dort scheinen sich öfters unsere Freunde zu zeigen, mir liegt da eine interessante
Aussagen vor, dass es auch in der Nacht vom 20. April auf den 21.April 2009, dem besonders geschichtsträchtigen
Datum, als Zeichen des guten Willens sich 2 kleinere Scheiben direkt über dem Flughafen Stuttgart positioniert
und ausführlich beobachtet werden konnten.

Reiner Feistle im Interview mit Dan Davis:
"Es war 1998, als wir in Amtzell wohnten. 
Karin und ich gingen mit unserem Hund im 
Wald spazieren. Als wir aus dem Wald raus-
kamen, mussten wir noch eine Wiese überqueren 
um zum Haus zu gelangen. Da machte mich Karin 
auf eine seltsame Wolke, die da so am Himmel 
stand, aufmerksam ... Da schoss aus dieser Wolke 
eine helle Lichtkugel direkt auf uns zu ... Wir sind 
damals richtig erschrocken und ich dachte im 
ersten Augenblick an einen Kugelblitz, doch dies 
konnte nicht sein, da strahlend blauer Himmel 
war. Es handelte sich höchstwahrscheinlich 
um eine Energiekugel, die sich dann auflöste."

Dan Davis: Von diesem Vorfall habe ich leider noch nichts gehört. Ganz andere Frage. Du hast vor 
einigen Jahren von Dornier-Mitarbeitern berichtet, die am Bodensee gearbeitet haben und merkwür-
dige  Erlebnisse hatten, wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe. Den Berichten nach soll es ja 
am Bodensee eine Testeinrichtung gegeben haben, bei der die legendären Haunebu-Flugscheiben 
auch unter Wasser auf Drucktauglichkeit und anderes getestet worden sein sollen. Also wie gesagt, 
ich zitiere hier nur seit Jahren kursierende Berichte. Keine Ahnung, ob da was dran ist. Diese wieder-
um sollen ja laut der Meinung einiger aber die Vorlage für eine möglicherweise außerirdische Version
gewesen sein, siehe hierzu die Berichte über Scoutships von Kontaklern wie Adamski, Howard Menger
& anderen. Nur Lampenschirme oder doch am Ende ein Zusammenhang? Adamski zeichnete ja einen 
Schuhabsatz eines angeblich menschlich aussehenden Außerirdischen nach, auf dem ein Hakenkreuz 
zu sehen war. Und denkst Du, es könnte einen Zusammenhang zwischen den Berichten der Dornier-
Mitarbeiter vom Bodensee zu den behaupteten Haunebu-Tests dort geben und kannst Du nochmals 
auf die Story vom Bodensee eingehen?

Rechts: Cover des Buches "Aldebaran -

Das Vermächtnis unserer Ahnen" von 

Reiner Feistle, bei dem Dan Davis das 

Vorwort schrieb.


Reiner Feistle: Damals war unsere äl-
teste Tochter wegen Ängsten bezüglich
der nächtlichen Besucher bei einer Psy-
chologin. Nach der 10. Sitzung, die sie 
bei ihr war, erzählte die Psychologin, 
dass sie sich wundert, dass von 10 Pa-
tienten, die zu ihr kommen, 8 Patienten
auch von Ängsten berichten, da sie 
nächtliche Begegnungen „Anderer Art“ 
hatten, und diese Patienten Angestellte
der damaligen Firma Dornier waren. Sie 
gingen auch immer zum Hinterausgang 
hinaus, um nicht erkannt zu werden. Die 
Namen konnten nicht in Erfahrung ge-
bracht werden, da alles unter Schweige-
pflicht stand. 

Es ist schon seltsam, dass gerade höhere 
Mitarbeiter der Firma Dornier heimlich 
zu einer Psychologin gehen, die Kontakt 
zu anderen Wesen haben, also stellt sich 
die Frage: „Was veranlasst sie dazu? Wur-
de damals in der Firma Dornier doch an 
„Teilen“ gebaut, weshalb diese Mitarbei-
ter dadurch „Besuch“ bekamen?

Eine andere Geschichte, die meine Frau 
erlebte, war auch zu dieser Zeit am Bo-
densee, als wir noch unseren Buchladen 
hatten. 

Eines Mittags betrat ein hochgewachsener Mann mittleren Alters, mit weißen Haaren und strahlend blauen 
Augen, den Laden. Im Raum befand sich noch ein Kunde, der es sich im Sessel gemütlich gemacht hatte. Dieser 
sehr große Mann hatte eine unwahrscheinliche Ausstrahlung. Der Kunde im Sessel wurde immer kleiner, und 
selbst meine Frau war fasziniert von diesem Mann. Er fragte sie: „Ich kenne Sie irgendwo her“. Sie sagte ihm, 
dass sie das nicht wusste, und meinte, vielleicht von der Firma Dornier, da sie dort viele Jahre als Sekretärin 
gearbeitet hatte. Er meinte, „das kann sein“. Meine Frau sagte mir später, dieser Mann wäre sehr imposant 
gewesen, sie hätte noch niemals bei einem Menschen so eine Ausstrahlung gespürt, außerdem könnte sie sich 
nicht an diesen Mann erinnern, sie hätte ihn noch niemals zuvor gesehen. Wir sprachen öfters davon und
kamen zu der Überzeugung, dass es ein „Besucher“ war.

Reiner Feistle im Interview mit Dan Davis:
"Damals war unsere älteste Tochter wegen 
Ängsten bezüglich der nächtlichen Besucher 
bei einer Psychologin. Nach der 10. Sitzung, die 
sie bei ihr war, erzählte die Psychologin, dass sie 
sich wundert, dass von 10 Patienten, die zu ihr 
kommen, 8 Patienten auch von Ängsten berich-
ten, da sie nächtliche Begegnungen „Anderer 
Art“ hatten, und diese Patienten Angestellte der 
damaligen Firma Dornier waren."

Dan Davis: Dein aktuelles Buch heißt „Aldebaran - Die Rückkehr unserer Ahnen“. Kannst Du etwas
mehr dazu berichten. Um was es darin geht?

Links: Neueres Cover des Buches "Projekt 
Aldebaran" von Reiner Feistle.


Reiner Feistle: Gerne, ich denke der Leser wird
sehr überrascht sein, wie breitgefächert die In-
formation dargestellt sind. Es wäre auch vermes-
sen zu behaupten, dass dieses Buch allein mein 
geistiges Eigentum ist, diese Ehre steht mir nicht
zu, ich habe von meiner geistigen Führung den 
Auftrag dazu bekommen – zu  schreiben. 

Diesmal habe ich durch verschiedene Mentoren
im Hintergrund Informationen erhalten, und ich 
habe es in die richtige Form gebracht. 

In dem Buch habe ich nicht nur die Vrilgesell-
schaft neu beleuchtet, sondern auch eine geschi-
chtliche Zusammenfassung aufgearbeitet, wie 
auch ein Blick auf das goldene Zeitalter geworfen 
und ausführlich ein mögliches Szenario beschrie-
ben, was der Menschheit an dem Tag X der Wie-
derkunft unserer Ahnen zu erwarten haben. 

Ausführlich habe ich auch meine Sichtweise
der Ufo-Szene dargelegt und auch darauf hin-
gewiesen, dass wir hier im deutschsprachigen 
Raum die Kontakte anders zu bewerten haben, 
wie die Fälle in Nordamerika, da hier andere 
Außerirdische Akteure im Spiel sind. 

Der Krieg zwischen den Achsenmächten und der feindlichen Allianz dauert bis zum heutigen Tage an und 
erreicht erneut die Erde. Dieser große Krieg im All findet im Kleinen sein Abbild in der Geschichte des 20. Jahr-
hunderts, in den beiden Weltkriegen, welche nur eine Unterhandlung des großen interkosmischen Weltenkam-
pfes reflektieren, in dem wir uns im Moment befinden.

Die durchwegs positiven Leserzuschriften zeigen mir wiederum auf, dass es mir diesmal gelungen ist, den 
Zahn der Zeit getroffen zu haben.

Dan Davis: Hattest Du in letzter Zeit neue Erlebnisse?

Reiner Feistle: Keine direkten Erlebnisse. Doch  es scheint mir, dass ich ständig unter Beobachtung stehe, das 
hat jetzt nichts mit Verfolgungswahn zu tun, sondern ich spüre die Präsenz körperlich. Vor allem, wenn ich auf 
Vorträgen unterwegs bin, fühle ich, dass ich immer unter Schutz stehe und die Aldebaraner in der Nähe sind. 
Den letzten offenen Kontakt hatte ich 2002 auf der Fahrt nach Erfurt, als ich während der Fahrt auf der Autobahn 
eben so einen Zeitanomalie erlebte. Ein Freund und ich wurden während der Fahrt mit dem Auto direkt in ein 
großes Raumschiff gehievt. Dort bekam ich durch einen uniformierten Soldaten eine klare Unterweisung und 
Programmierung. Ausführlich in meinem neuen Buch nachzulesen.

Reiner Feistle im Interview mit Dan Davis:
"Die Namen konnten nicht in Erfahrung ge-
bracht werden, da alles unter Schweigepflicht 
stand. Es ist schon seltsam, dass gerade höhere 
Mitarbeiter der Firma Dornier heimlich zu einer 
Psychologin gehen, die Kontakt zu anderen 
Wesen haben, also stellt sich die Frage: „Was 
veranlasst sie dazu? Wurde damals in der Firma 
Dornier doch an „Teilen“ gebaut, weshalb diese 
Mitarbeiter dadurch „Besuch“ bekamen?"

Bild rechts: Aldebaran - Die Rückkehr unserer Ahnen?

Dan Davis: Das klingt für Deine Kritiker sicherlich 
ziemlich abgehoben, was Du hier berichtest. Was woll-
test DU denn Deinen Kritikern schon immer mal sagen?

Reiner Feistle: Ich würde mir von meinen Kritikern mehr 
Toleranz erwarten, von Menschen, die eine andere Sichtweise 
vertreten als die eigenen, und die nicht in ihr vorgefertigtes 
Weltbild passt!

Jüngste Hetzkampage  gegen meine Person im Vorfeld der 
Degufo-Tagung 2011, weshalb ich mich zum Schutze des 
Veranstalters gezwungen sah, meine bereits fest zugesagte 
Teilnahme abzusagen, war wieder der beste Beweis dafür, 
dass es nicht möglich ist, eine Brücke zu schlagen.

Dan Davis: Auch der "Ober-Kritiker" Werner Walter wird
sich bei Deinen Ausführungen das womöglich noch vor-
han dene Bärtchen raufen. Deine Meinung zu ihm?  Wie 
hat er sich Dir gegenüber verhalten?

Reiner Feistle: Mit Werner Walter hatte ich ein sehr interes-
santes Erlebnis 1997 in Berlin, wo er auch eingeladen war bei
der Talk-Show Vera am Mittag. Nach üblicher Manier holte er 
während der Sendung aus seinem roten Sakko seinen Perry 
Rhodan Roman raus und meinte nur, die ganzen Geschichten, 
die er hier gehört habe, seien ein schlechter Rhodan-Verschnitt.

Nach der Aufzeichnung fragte ich ihn von Mann zu Mann, ob das, was er so vor laufender Kamera von sich 
gibt, sein Ernst wäre. Dabei legte er nur ein verschmitztes Lächeln auf und sagte mir: „The Show must go on!“ 
(Die Show muss weiterlaufen). Muss ich noch mehr dazu sagen?

Reiner Feistle im Interview mit Dan Davis
über UFO-Kritiker Werner Walter:
"Mit Werner Walter hatte ich ein sehr interes-
santes Erlebnis 1997 in Berlin, wo er auch ein-
geladen war bei der Talk-Show Vera am Mittag. 
Nach üblicher Manier holte er während der 
Sendung aus seinem roten Sakko seinen Perry 
Rhodan-Roman raus und meinte nur, die ganzen 
Geschichten, die er hier gehört habe, seien ein 
schlechter Rhodan-Verschnitt. Nach der Auf-
zeichnung fragte ich ihn von Mann zu Mann, 
ob das, was er so vor laufender Kamera von 
sich gibt, sein Ernst wäre. Dabei legte er nur ein
verschmitztes Lächeln auf und sagte mir: „The 
Show must go on!“ (Die Show muss weiter-
laufen)..."
 

Dan Davis: Deine Pläne für die nächsten Monate?

Reiner Feistle: Ich bin gerade dabei, einen weiteren Band in der Aldebaran-Reihe zu schreiben, mit dem Titel  
„Aldebaran - Das Vermächtnis unserer Ahnen“. Da mir durch mein letztes Werk so viele neue brisante Informa-
tionen zugeführt wurden. Diesmal werde ich noch tiefer hinabsteigen in den Kaninchenbau, um mehr Licht in 
unsere Gegenwart zu holen. Desweiteren werde ich bundesweit wie auch in Österreich und der Schweiz Vor-
träge abhalten, um den Menschen meine Botschaften näherzubringen. Geplant ist mein neues Buch bis Früh-
jahr 2012 über meinen ALL-STERN-VERLAG herauszubringen.

Dan Davis: Reiner, ich danke Dir für Deine offenen Worte und wünsche Dir bei all Deinen Projekten 
alles Gute. Ob die Menschheit eines Tages in der Zeit zurückreisen wird und auf welchen Planeten sie 
bis dahin auch immer eventuell ausgewandert sein könnte, darüber werden sicherlich auch andere 
Menschen in den nächsten Jahren vermehrt spekulieren. Es ist auf jeden Fall ein interessantes Thema.
Und wenn man den technischen Fortschritt der letzten 100 Jahre hier auf der Erde auf die nächsten 10 
Millionen Jahre hochrechnet, wird es nicht weniger spannend...


Projekt Aldebaran - Interview mit Reiner Feistle



Eine unbekannte Macht - Jenseitsmaschinen & Ausserirdische
Eine Macht aus dem Unbekannten - UFOs & Außerirdische

(Copyright by COVER UP! Newsmagazine, 22.07.2011)

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