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DAN DAVIS
 

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Zeitanomalien, UFOs, Berichte über die Jesus-Familie auf der Flucht vor Herodes im Schwarzwald in alten Sagen

Mythen und Legenden aus dem Hochschwarzwald und
der angrenzenden Region um Freiburg

Eine Vielzahl von überlieferten Sagen und
Legenden über die Region im Hochschwarzwald
und Freiburg zeigen Phänomene auf, die man
ansonsten nur von mythologischen Regionen
wie den Untersberg kennt, über den es ganze
Bücher zu Phänomenen gibt, die Berichte von
Zeitanomalien aufzuzeigen und vieles mehr.
Dementgegen sind ähnlichen Geschichten aus
der Region um den Schwarzwald eher wenig
verbreitet und bekannt, obwohl auch diese ganze
Bücher füllen. Auch der Autor Dan Davis hat in
jener Region Erlebnisse gehabt, die einigen der
hier aufgezeigten Berichte in nichts nachstehen,
siehe hierzu sein Buch "7".

Viele der Sagen und Legenden über den Hochwarzwald und die Region um Freiburg vergangener Tage machen deutlich, dass sie zu den spannendsten Berichten gehören, die eine Region im deutschsprachigen Raum mit vorzuweisen hat. Glaubt man ihnen, dann geben sie ein Zeugnis für Phänomene ab, die spannender kaum sein können. Neben Berichten über Zeitanomalien, UFOs und Endzeitmythen finden sich so unglaubliche Überlieferungen, dass es einem die Sprache verschlägt. In einer geht es um die Familie von Jesus Christus, die auf der Flucht vor Herodes auch in den Schwarzwald gelangt sein soll. Andere sprechen von unheimlichen Vorahnungen,
weinenden Marienbildern und vieles mehr. Kein Wunder, dass der sagenumwobene Graf von St. Germain in der Region um Freiburg ebenfalls für einige Zeit verweilt haben soll. Eine spannende Frage bei der Betrachtung der Überlieferung kommt unvermeidlich beim Lesen auf: Gibt es eventuell ein Zusammenhang hinter einigen dieser mysteriösen Berichte? Und auf was könnten diese dann hindeuten? Alles nur aus einer übersteigerten Phantasie der Schreiberlinge entsprungen, oder etwa doch mehr? Dan Davis hat hier einige der spannendsten Überlieferungen
in Auszügen zusammengestellt:
 
 
Aus "Das Kolmen-Weibchen"
...Nicht selten geschieht es, dass die Leute, die nachts über den Kolmen gehen, sich verwirren, obgleich ihnen der Weg sonst wohl bekannt ist. Bald kommen sie nach stundenlangem Umherlaufen wieder auf der nämlichen Stelle an, wo sie vom Weg abkamen, oder sie schlagen eine ganz andere Richtung ein… (Waibel / Flamm: "Badisches Sagenbuch“, 1899)
 
 
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In alten Texten wird die St. Siebenfrauenkapelle im Schwarzwald auch „Schlangenkapelle“ genannt. Hier die verbreitete Legende:

Die Sage der Schlangenkapelle:
Die Prophezeiung der sieben Frauen sollte sich bewahrheiten: Im Jahr 1544 brannte Vöhrenbach wie angekündigt ab. Was übrig blieb, zerstörten 1639 plündernde und brandschatzende schwedische Truppen im Dreißigjährigen Krieg. Die Stadtkirche wurde hierbei zerstört. Auch hier wurde eine Kapelle im Gedenken an die sieben Jungfrauen errichtet. Im Vorraum der Kapelle befindet sich ein Gemälde aus dem Jahr 1797, dass das Martyrium der sieben Jungfrauen zeigt.
( "Kapelle zu Vöhrenbach", K. Kramer) 
 
"Diese älteste Sage ist heute verschollen und wird von den christlich geprägten Sieben-Jungfrauenlegenden überdeckt ... In der keltischen Mythologie steht die Schlange für Fruchtbarkeit und Wachstum ... So symbolisiert die Schlange auch die Heilquelle, die Mensch und Tier immer wieder neue Lebenskräfte schenkt. Die christliche Religion hat die Schlange zum Symbol des Bösen umgedeutet", so Klaus Kramer über die Sage.
 
 
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Jesus Christus und sene Familie auf der Flucht vor Herodes im Hochschwarzwald - gerettet von einem UFO...?


Die Sage um den Eselfuß bei Höhenschwand - Eine der Überlieferungen aus dem Hochschwarzwald:

Auf ihrer Flucht nach Ägypten soll der Sage nach die Heilige Familie auch in den Schwarzwald gekommen sein. Sie war vor Herodes geflohen. Seine Häscher kamen einmal der heiligen Familie so nahe, dass sie schon verloren schienen. In der Not wurden die drei samt Esel wie von unsichtbarer Hand über die Tennen empor gehoben und zwischen Amrigschwand und Höhenschwand wieder auf den Boden gesetzt. Dabei schlug das Tier seinen rechten Hinterhuf so fest auf den Granitfelsen, dass sich der Huf tief eingrub…
 
Der Ort, an dem dies geschah, bekam den Namen Eselstein. Der Eselstein wird schon 1597 in einer Urkunde des Klosters St. Blasien erwähnt.
(Aus "Der Eselfuß bei Höhenschwand", nach Hans Matt-Willmatt, Waldshut, 1957, in „Die Sagen des Hochschwarzwalds“, Wendelin Duda)
 
 
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Freiburg - Die PETRUS-Verbindung:
Freiburg wurde von Herzog Berthold III. erbaut … Zur Zeit Herzog Bertholds des Bärtigen erhob sich inmitten jenes weit gedehnten, wildreichen Waldes ein fürstliches Jagdschloss, auf dessen Stelle noch jetzt das älteste Haus Freiburgs gezeigt wird … Herzog Berthold II. ließ demselben eine Kirche zu Ehren des Apostels Petrus erbauen, die dem Pfarrer zu Umkirch als Filial beigegeben ward. Hierauf, im Jahr 1115, entschloss sich Herzog Berthold der III., dieses Dorf zu einer freien Stadt zu erheben … und von nun an erscheint allmählich die Stadt Freiburg in den Urkunden.
(A. Schnezler nach J. Bader und H. Schreiber in „Badisches Sagenbuch“, 1846)
 
 
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Freiburg - Die Ankündigung bewahrheitete sich:
„Heute Herr von Freiburg und nimmermehr!“

Schon im Anfange des Jahres 1366 hatte Graf Egon umsonst versucht, verräterischer Weise in die Stadt Freiburg einzudringen. Eine handschriftliche Chronik erzählt den ganzen Vorfall:
 
„Es kam damals ein armer Mann um Mitternacht gen Freiburg und klopfte freventlich an; da redete der Bürgermeister mit ihm, was er wolle, er wisse doch, dass ihm die Stadt verboten wäre. Jener antwortete, es wäre darum, dass er die frommen Herren von Freiburg warne, denn  ihr Leib und Gut wäre verraten und verkauft auf diese Nacht. Und bat den Bürgermeister, dass er ihn hereinlassen möge, er wolle ihm dann alles entdecken. Da nahm ihn der Bürgermeister gefangen und meinte, es gehe nicht mit rechten Dingen um; aber der arme Mann sagte ihm sicheren Grund. „Komm mit mir zu St. Johannes Tor, da sitzt einer unter einer Weide und hat die Schlüssel zum Tor, und wenn man ihm das Wahrzeichen gibt, so öffnet er … Da sie nun an die Orte kamen und die Sachen fanden, wie er gesagt hatte, ließ der Bürgermeister die Glocken schlagen … Das geschah zwischen zwölf und ein Uhr in der Nacht … Nichts desto weniger rückten sie vor mit dem Zuge gegen die Stadt; aber sie merkten, dass sie ihren Willen nicht ausführen konnten und auch in das Schloss nicht kommen konnten…
 
Seit dieser Zeit wurde lange Jahre hindurch immer auf dem Münsterturme zur Mitternacht das so genannte Gräuselhorn geblasen.
(„Heute Herr von Freiburg und nimmermehr!“, Dr. Heinrich Schreiberin Schnezlers „Badisches Sagenbuch“, 1846)
 
 
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Endzeitmythen / überlieferte Prophezeiung:

An anderer Stelle wird erneut auf die überlieferten Endzeitmythen für diese Region eingegangen, wenn es dort heißt:
 
“Wenn die Christen zum letzten Rettungskampf gegen die Ungläubigen aufstehen, mitsamt eines vor undenklichen Zeiten auf Krozinger Grund versunkenen Heeres...“
( Quelle: „Bad Krozingen – Vergangenheit und Gegenwart“, im Auftrag der Gemeinde von Bad Krozingen, 1959)
 
,„…Wenn die Christen zu einem kleinen Haufen zusammengeschmolzen sind, den letzten Rettungskampf gegen die Ungläubigen wagen, kommen die beiden Heere ihnen zu Hilfe und hauen den Feind in Stücke. Dann gelangen sie zur ewigen Ruhe, und die Christen auf Erden werden an Heiligkeit der ersten Gemeinde unter den Aposteln gleich...“
(Quelle: „Bad Krozingen – Vergangenheit und Gegenwart“, im Auftrag der Gemeinde von Bad Krozingen, 1959)
 
 
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Die weinende Jungrau Maria
Muttergottesbild weint

Als Ende des Jahres 1675 die brandenburgischen Reiter, die Breisach blockierten, gegen Freiburg zogen ... floh jedermann der Stadt zu. In diesem Schrecken haben sich die Klosterfrauen auf die Flucht vorbereitet. Und als sie das Wertvollste an Kirchengerät in die Stadt brachten, begab es sich, dass eine Schwester, mit dem Namen Juliana Kremsin, ein von Wachs gemachtes Marienbild, dass auf dem hohen Altar stand, auch herab nahm, um es einzupacken und in Sicherheit zu bringen. Aber voller Verwunderung sah sie, dass dem Bilde Zähren aus den Augen über die Wangen herabflossen. Mit großem Schreck trug die Schwester das liebe Bild in den Kreuzgang, wo andere Schwestern, auch etliche weltliche Leute, das Wunder sahen.
(Aus „Chronik des 18 Jahrhunderts“, Diözesan-Archiv)   
 
 
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Weitere Endzeitmythen:
Kruzifix senkt das Haupt

In der Kirche des ehemaligen Klosters Adelhausen zu Freiburg befindet sich ein hölzernes
Kruzifix, dessen Haupt tief herab hängt. Jedes Jahr senkt es sich mehr, und wenn es endlich ganz
mit dem Kinn auf de Brust liegt, so die Legende, dann geht die Welt unter.
(Sage nach Bernhard Baader, aus „Die Sagen der Stadt Freiburg“, Wendelin Duda)
 
Das Kreuzbild zu Adelhausen

…Schon ist es tief gesunken. In müder Traurigkeit; Nun geht es bald zu Ende, es kommt die letzte Zeit…
(nach R. Halbmann, aus „Die Sagen der Stadt Freiburg“, Wendelin Duda)
 
 
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Das Muttergottesbild in der Nothelferkapelle

Um 1850 sägte ein Student zu Freiburg dem Muttergottesbild in der Nothelferkapelle nachts den Kopf ab und warf ihn weg, um zu beweisen, dass solche Freveltaten an Maria ungerächt geschehen konnten.
 
Drei Tage darauf begann sein Hals an den Stellen zu faulen, wo er das Muttergottesbild beschädigt hatte, und obgleich er in das Spital gebracht wurde und die geschicktesten Ärzte ihre Kunst an dem Unglücklichen erprobten, nahm doch das Übel täglich mehr überhand. Nunmehr erkannte er die Macht der Jungfrau, bekannte seine Freveltaten und verschied reumütig.
Das verstümmelte Bild hatte man in der Kapelle beiseite gestellt; allein, nachdem es einige Male von selbst auf seinen Platz gekommen sein soll, ließ man es dort stehen, und es wird seitdem viel zu ihm gewallfahrtet.
 
Die Kapelle stand ehemals abseits der Straße im freien Feld; da sie baufällig geworden, trug man sie ab und erstellte dafür in den Jahren 1856/57 die heutige „Vierzehnnothelferkapelle“ aus Anlass der Proklamation des Dogmas von der unbefleckten Empfängnis.
(Heinrich Schreiber, „Badisches Sagenbuch“, 1898)
 
 
Lesen Sie weitere Sagen aus dieser Region in dem Artikel " Endzeitmythen über den Schwarzwald" im COVER UP! Newsmagazine. 
 
Weitere Sagen und Legenden über diese Region findet der Interessierte zudem in dem Buch
"7 - Die letzten Tage des Antichristen / 7 - Der Schlüssel zur Offenbarung" von Dan Davis.


Bücher zum Thema:

7
Die letzten Tage

Teil 1 + 2

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