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Das Geheimnis um das Kloster St. Trudpert
Mysteriöse Berichte über das Kloster St. Trudpert, das nahegelegene Bad Krozingen und einen UFO-Absturz im Jahr 1936 im Schwarzwald

Der heilige St. Trudpert wurde den
Überlieferungen zufolge, ebenso wie 
Abraham, durch einen visionären 
Traum angewiesen sich auf den Weg
zu machen, zu einem Ort, der ihm ge-
zeigt werden sollte. In einem Tal im 
Schwarzwald sagte den Überlieferun-
gen zufolge eine Stimme zu ihm, hier 
wäre der Ort, an dem er sich niederlas-
sen solle. Er erhielt ein Stück Land
und wurde einige Zeit später in der 
Nähe eines kleinen Baches von zwei 
Knechten umgebracht. An jener 
Stelle, wo dies geschah, wurde das 
Kloster St. Trudpert errichtet. Den 
Berichten zufolge öffnete man viele 
Jahre später das Grab von St. Trud-
pert und stellte fest, dass der Leich-
nam völlig unverwest in dem Grab
lag.

Diese und andere Geschehnisse 
wurden auch auf Wandgemälden in
einer Kapelle festgehalten, die über
dem Grab von St. Trudpert errichtet 
wurde. Viele Augenzeuge berichteten 
über äußerst merkwürdige Begeben-
heiten in dieser Region. Auch Dan 
Davis hatte hier so seine eigenen 
Erlebnisse. Ebenso wie verschiedene 
durchaus bekannte Personen, die 
selbst oder im familiären Umfeld 
von äußerst spannenden Erlebnis-
sen berichteten.

Bild oben: Das Kloster St. Trudpert.

Symbolismus und Gemälde: 
An der Tür zur Kapelle beim Kloster von St. Trudpert wurde eine Tafel angebracht, die zweideutig die 
Buchstaben "SATAN" zeigen. Am Kloster selbst befindet sich über einem Fenster das Symbol des "Allsehenden 
`Gottes`-Auges", das auch von den Freimaurern verwendet wird. Dieses "freimaurerische" Symbol ist in 
Verbindung mit einem Sonnenrad auch das Wappen der nahegelegenen Stadt Bad Krozingen. Ein auf den Kopf 
gestelltes Kreuz, das Zeichen des Antichristen (auch Petrus-Kreuz genannt) ziert einen Fensterladen am Kloster. 
Alles Zufälle?

Lesen Sie mehr über jene mysteriöse Geschichte und die dahinter verborgene Geschichte in dieser Region, in
deren unmittelbarer Nähe sich im Jahr 1936 auch ein mysteriöser UFO-Absturz ereignet haben soll, über den
bereits der bei vielen umstrittene Bestsellerautor Jan van Helsing in seinem verbotenen Buch "Geheimgesell-
schaften und ihre Macht im 20 Jahrhundert, Band 1" berichtet hat.

Bild oben: Gemälde in der Kapelle über dem Grab des heiligen St. Trudpert beim Kloster St. Trudpert. Man sieht St. Trudpert und
über ihm am Himmel das "Allsehende Gottesauge". Interessant in der Darstellung sind die "Bewegungslinien", die der Künstler 
eingefügt hat und dem "Allsehenden" Auge so als eine Art Flugobjekte erscheinen lässt.


Bild rechts: Gemälde in der Kapelle

über dem Grab des heiligen St. Trudperts

beim  Kloster St. Trudpert. Man sieht ihn

schlafend, über ihm in einer runden Blase

eine Traumsequenz. St. Trudpert wurde 

zudem durch eine Stimme dazu aufge-

fordert wurde, an einen Ort zu gehen, 

der ihm gezeigt werden würde. So wie 

es Abraham geschah. Als St. Trudpert 

das Münstertal im Schwarzwald

erreichte, sagte eine Stimme zu ihm, 

dies sei der Ort an dem er sich nieder-

lassen solle. Auch der Autor Dan Davis 

wurde letztlich durch einen Wahrtraum

an diesen Ort geführt, der in seinem 

Sachbuch " 7 - Die letzten Tage" teilweise 

niedergeschrieben steht.

In einer kleinen Kapelle mit einem Taufbecken steht eine Marienstatue, die das Jesuskind auf dem Arm hält.
Dieses streckt dem Besucher die "Verbotene Frucht" entgegen, so wie einst Eva Adam vom ver botenen Baum der
Weisheit zu essen gab, und die überlieferte Schlange Eva. Mit dieser Symbolik am Kloster wird hier das offizielle
Glaubensbild der katholischen Kirche auf den Kopf gestellt. Gilt die Verführung mit der Frucht vom Baum der
Weisheit, die das Jesuskind hier anstelle von Eva oder der Schlange vornimmt, immer noch nach traditioneller
Art als Sündenfall.

Das nahe gelegene Bad Krozingen ist wiederum ist so nahe an der Stadt Freiburg, dass die Bad Krozinger
Freiburger Kennzeichen an ihren PKWs haben. Und Freiburg besitzt als Wappen das rotweiße Templerkreuz. Eine äußerst interessante Zufälligkeit, wenn man so will, dass ausgerechnet das Symbol der Freimaurer hier neben dem der Templer, aus denen viele Freimaurer sich rühmen hervorgegangen zu sein, hier in den Wappen wie ein Fingerzeig nebeneinander liegen. Die Partnerstadt von Bad Krozingen, Greoux-les-Bains, wird von einem imposanten Schloß der Tempelritter überragt. Von Bad Krozingen "führt" ein kleiner Fluss zu dem Kloster St. Trudpert. Auf halber Strecke durchläuft dieser die kleine Stadt Staufen. die auch als "Fauststadt" bekannt ist, da hier der echte Faust gelebt hat, der der Geschichte des Freimaurers Goethe zufolge den Teufel besiegte und in die Hölle zurückgeschickt hat. In unmittelbarer Nähe zum Kloster befindet sich der sogenannte "Teufelsgrund" - ein ehemaliges Bergwerk, welches man heute noch besuchen kann. 

Bild oben: Über der Tür zu der Kapelle, unter der St. Trudpert begraben liegt, befindet sich eine Steintafel auf der ein Anagramm
zu finden ist, welches zweideutig die Buchstaben "SATAN" zeigt. Der Bestsellerautor Armin Risi machte erstmals nach einem Besuch am Kloster vor wenigen Jahren Dan Davis darauf aufmerksam (by Dan Davis). Offiziell stehen die Buchstaben für den Abt Augustinus Abbas Sancti Trudperti. Eine bewusst verwendete Doppeldeutigkeit? 


Bild rechts: Auf dem Kopf gestelltes
Kreuz (welches auch als Symbol des 
Antichristen Verbreitung findet) an
einem Fensterladen am Kloster St. 
Trudpert.

.

Bild rechts: Auf dem Kopf 

gestelltes Kreuz an einem 

Fensterladen am Kloster St. 

Trudpert. 

.

Bild links: Das Symbol des "Allsehenden Gottesauges"
über einem Fenster am Kloster St. 
Trudpert. Das Symbol wird auch
von den Freimaurern verwendet.

.

Bild rechts: In einer weiteren

kleinen Kapelle mit einem Tauf-

becken hinter dem Kloster steht 

eine Marienstatue, die das Jesus-

kind auf dem Arm hält. Dieses 

streckt dem Besucher die "Ver-

botene Frucht" entgegen, so wie

einst Eva Adam vom verbotenen

Baum der Weisheit zu essen gab, 

und die überlieferte Schlange 

Eva. Mit dieser Symbolik am 

Kloster wird hier das offizielle

Glaubensbild der katholischen

Kirche auf den Kopf gestellt. 

Gilt die Verführung mit der 

Frucht vom Baum der Weisheit, 

die das Jesuskind hier anstelle 

von Eva oder der Schlange 

vornimmt, immer noch nach

traditioneller Art als Sündenfall.

.

Bild rechts: Vergrößerung des 
Jesuskinds, welches dem Besu-
cher in der Taufkappelle hinter 
dem Kloster St. Trudpert die 
"Verbotene Frucht" entgegen-
streckt.

.

Bild links: In unmittelbarer 
Nähe zum Kloster St. Trudpert 
befindet sich das Städtchen 
Staufen an den Toren zum 
Hochschwarzwald. Die Stadt 
Staufen trägt auch den Beinamen 
"Fauststadt", da hier der echte Faust gelebt hatte, der laut der Geschichte des Freimaurers Goethe seinen Kampf mit dem Teufel
austrug.

.

Bild rechts: Die Autobahn-
schilder für den Naturpark
Schwarzwald zeigen das 
Symbol eines Auges. An-
geblich soll im Jahr 1936
ein UFO im Schwarzwald
 abgestürzt sein.

Tatsächlich beinhaltet das Buch "Bad Krozingen - Vergangenheit und Gegenwart", welches im Auftrag der Gemeinde von Bad Krozingen herausgegeben wurde, Berichte über Legenden die laut dem Buch so verschollen seien, dass sie selbst in der dort ansässigen Bevölkerung kaum bekannt sind. Diese handeln von der "Alles entscheidenden Endschlacht" in dieser Region. Das Wappen von Bad Krozingen zeigt, wie genannt, das Allsehende Auge und eine Sonnenscheibe (Sonnenrad). Das alte Falkensteiner Krozinger Wappen zeigte unter anderem einige "in der Luft schwebende" Räder.

Bild links: Das Bad Krozinger 
Wappen an einer Brücke in Bad 
Krozingen. Ein kleiner Fluss "führt"
direkt durch Bad Krozingen, durch
den Ort Staufen, zum Kloster St. 
Trudpert (genaugenommen fließt 
er natürlich von seinem Ursprung
in den nahe gelgenen Bergen im 
Schwarzwald am Kloster vorbei 
Richtung Bad Krozingen).

Wie im Buch "7" von Dan Davis aufgeführt, handelt es sich hierbei offiziell natürlich nicht um das Symbol in Ver-
bindung mit einer freimaurerischen Verschwörung. Warum jedoch alles doch ganz anders sein könnte als offiziell
angegeben und auch von Freumaurern gerne behauptet, können Sie in dem besagten Buch zum Thema nachlesen.

In einem Artikel der "Badischen Zeitung" wird der ehemalige Stadtarchivar Jörg Martin aufgeführt, der die offizielle Geschichte zum Wappen nochmals erläutert. Auch die Freimaurer verweisen selbst gerne, siehe z.B. eventuell derzeit noch unter https://freimaurer.hamburg/tag/verschwoerung/ zu finden) auf entmystifizierende Berichte und die offiziellen Berichte, wen verwundert es. Die hat Tradition. Wie zu fast allen Themen, die man auf Verschwörungsseiten findet. Und wenn es eine Verschwörung gebe, würden wir es nicht erfahren. Was ja letztlich der Sinn und Zweck einer solchen ist.

Doch auch Jörg Martin gibt in besagtem Artikel gegen Verschwörungshypothesen zu verstehen: WER genau den
Einfall hatte, das Auge in das Dreieck zu setzen, dies weiß er natürlich auch nicht... Und somit sind auch alle
offizielle Verlautbarungen zum Thema nur Hypothesen und Deutungen.

"Im 19. Jahrhundert kam die Deutung des Siegelbildes als Weltkugel und Gottesauge auf", liest man hierzu im
Wappenbuch. Es handle sich um das "Auge Gottes", das den Menschen an die ewige Wachsamkeit Gottes
erinnern soll (so wie im Buch von Dan Davis beschrieben).

Im Wappenbuch heißt es ergänzend: "Die Gemeinde beharrte auf diesen Symbolen und ihrer Deutung (...), als
das Generallandesarchiv 1901 einen historisch begründeten Entwurf für ein neues Wappen vorlegte." Festgelegt in
seiner heutigen Ausführung wurde das Wappen im Jahre 1921. 

Da man nichts Genaues hierzu überliefert weiß, sind alle bekannten "Fakten" nur Spekulationen, einschließlich
der offiziellen (spekulativen) Deutung der Kugel als Weltkugel. So wurde aus einem alten Getreidemaß eine Weltkugel (gedeutet) samt Dreieck und Auge (das Symbol des Auges Gottes, welches auch im Freimaurertum
Verwendung findet). Offiziell nicht erwähnt werden andere Deutungen aus älteren Schriften, die in der Kugel
beispielsweise eine Sonnenscheibe sehen.

Finden Sie in dem Buch "7" bislang unbekannte Zusammenhänge zum Thema, und erfahren Sie ganz nebenbei
auch, welche Symbole wirklich hinter "Sonne, Mond, der Erde und den Sternen" zu finden sind?

"Das Bad Krozinger Wappen beruht auf einer allmählichen Umgestaltung und Umdeutung (...) des alten Siegel-
bildes und Ortszeichens der Stadt", heißt es in der oben erwähnten Schrift.

Bild oben: Das Krozinger Falkenstein-Wappen am Schreck mit dem Bad Krozinger Rad.


Bild oben: Vergleichsbild auf einem der vier Obelisken, die um die Autobahnkirche von Baden Baden gebaut wurden. Man sieht
oben, über der Pyramide mit dem Allsehenden Auge, die Darstellung der Himmelfahrt des Elija. Die fliegenden Räder, ähnlich wie
bei dem Krozinger Falkensteinwappen. Auch hier an der Autobahnkirche, die selbst die Form einer Pyramide besitzt, hat der 
Künstler eine bewusst außerirdische anmutende Interpretation des Szenarios in der Umsetzung gewählt. 


Selbst der berühmte Graf von St. Germain verweilte zu seinen offiziellen Lebzeiten einige Zeit in dieser Region.

Laut der Offenbarung versammeln sich die Menschen in den "Letzten Tagen" an " Gottes Thron ". Erfahren Sie mehr die Geschichte um den heiligen St. Trudpert, den angeblichen UFO-Absturz im Jahre 1936 im Schwarzwald, die mysteriösen Ereignisse um das Kloster und in der angrenzenden Region am Kaiser-Stuhl in " 7 - Die letzten Tagevon Dan Davis. Könnte es sein, dass sich der sagenumwobene Mitternachts-Berg eventuell im Schwarz-Wald 
befindet? Erfahren Sie spannende Informationen um die Sagen und Legenden über die Alles entscheidende
Endschlacht, die mit jener Region verbunden sind.

Bild oben: Auf dem Gelände des Klosters von St. Trudpert befindet sich eine übergroße Hand, die von unten durch die Erde an die Oberfläche dringt. Eine nahezu identische Hand befindet sich in Washington D. C. in den USA. 


Liegt hier der Schlüssel für die Zukunft verborgen? Oder ist alles nur ein interessanter Zufall, basierend auf einen Mythos? Kurz vor und nach der Veröffentlichung des Buches "7 - Die letzten Tage des Antichristen", welches ab
der 3. Auflage unter dem Namen "7 - Der Schlüssel zur Offenbarung" erschien, meldeten sich eine Vielzahl von Augenzeugen und Anwohner aus dieser Region bei Dan Davis, die alle für sich behaupteten,  in jenen Gefilden
äußerst merkwürdige Erlebnisse gehabt zu haben. Darunter auch mehrere bekannte Buchautoren. Aber auch
Personen aus der Region, die noch Kontakt zu Zeitzeugen hatten, die von dem Absturz eines merkwürdigen
Flugobjekts um das Jahr 1936 im Schwarzwald berichteten, und was hier damals geschah. Auszüge aus die-
sen Informationen flossen in Folge in die im Juli 2015 erschienene erweiterte aktualisierte Auflage unter dem Titel
"7 - Die letzten Tage" in 2 Bänden mit ein. Jetzt das Buch zum Thema lesen:  

7
Die letzten Tage



Cover Up! Newsmagazine, © by Dan Davis.

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