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Dan Davis im Interview mit STEFAN ERDMANN
Der Autor spricht über sein Buch, Atlantis, Hitler, die Schwedenkiste der Illuminaten & die Bundeslade

Der Erfolgsautor Stefan Erd-
mann  veröffentlicht seit Jahr-
en spektakuläre Bücher mit 
brisanten Informationen. Auch
jetzt arbeitet er gerade wieder
an einem neuen Buch über At-
lantis, die Pyramidenkultur, 
die Sintflut und viele weitere 
Themen. Erhältlich sind von 
ihm  unter anderem das Buch 
"Hitler überlebte in Argentini-
en", welches er zusammen mit
Jan van Helsing und Abel Basti
geschrieben hat, Bücher wie 
"Banken, Brot und Bomben - 
Band 1 + Band  2"  sowie  "Die 
Bundeslade". Auch in dem
Buch "Politisch unkorrekt"
zeigt Stefan Erdmann neben
anderen Autoren unverblümt
auf, was andere allzu gerne
verschweigen. Jetzt hier im
COVER UP Newsmagazine!

Bild oben: Jan van Helsing (links) und Stefan Erdmann (rechts) auf Expeditionsreise in Südafrika.

Eines haben alle Bücher von Stefan Erdmann gemeinsam: Sie sind nicht für jedermann leicht verdaulich, denn
die aufgezeigten Thesen rütteln an den Grundfesten der Wissenschaft und enthalten zuweilen Thesen, die in 
vielen Massenmedien gerne verschwiegen, verleugnet oder gar als absoluter Blödsinn tituliert werden. Schade 
eigentlich, denn eine Vielzahl seiner Forschungsergebnisse zeigen deutlich auf, wie wir belogen und betrogen 
werden. Ziehen tatsächlich geheime Gesellschaften hinter unserem Rücken an den Strippen der Weltmacht? War 
Moses in Wirklichkeit Echnaton und Jesus womöglich Tutenchamun? Welche Rolle spielen die Freimaurer in der 
Weltgeschichte wirklich? Was hält er von der berüchtigten Schwedenkiste der Illuminaten? Hat Hitler wirklich in 
Argentinien überlebt? Und welches Geheimnis verbirgt sich hinter der Bundeslade? Ist sie ein hochtechnisches 
Artefakt einer uns weit überlegenen Zivilisation? Diese und viele weitere spannende Fragen, seine Antworten 
und Forschungsergebnisse - jetzt hier im COVER UP! Newsmagazine!

Dan Davis im Interview mit Stefan Erdmann:
"Die illuminierten und reichen Netzwerke haben 
sich im Laufe der Jahrhunderte immer mehr
konzentriert, und ich gehe davon aus, dass es
wirklich nur wenige Familien sind, die die Welt 
heute regieren. Für diese Herrschaften spielt es 
keine Rolle, Freimaurer, Rosenkreuzer oder Illu-
minat zu sein. Das sind für sie nur gut organi-
sierte und weltweite Netzwerke, deren sie sich bedienen."

Dan Davis: Hallo Stefan. Gab es in Deinem Leben
ein ausschlaggebendes Erlebnis, welches Dich dazu 
veranlasst hat, Autor zu werden?

Stefan Erdmann: Wenn ich mich recht erinnere, habe ich
schon als kleines Kind davon geträumt, einmal ein Buch
zu schreiben. Das rührte daher, dass ich mich als Kind
von der Welt der Erwachsenen nie so recht verstanden
fühlte. Aber das geht ja sicherlich vielen Kindern so. Der
entscheidende Impuls war dann meine erste Reise nach
Ägypten 1990. Es war eine Forschungsreise mit vier an-
deren Personen. Wir waren allesamt keine Wissenschaft-
ler oder Forscher, vielmehr waren wir eine Gruppe von
Medien (medial Begabte), die seit einiger Zeit sehr er-
folgreich zusammengearbeitet hatten. Wir waren auf der
Suche nach alten Schriftrollen in Verbindung mit Atlantis
und der angeblich zerstörten Bibliothek von Alexandria,
bei deren Brand der Großteil der 700.000 Schriftrollen
zerstört worden sein soll.

Heute weiß man, dass es diesen Brand wahrscheinlich
gar nicht gegeben hat, zumindest, was die Bibliothek
betrifft. Es gibt gar keinen Beweis dafür, dass die sagen-
umwobene Bibliothek bei dem Angriff auf Alexandria 
wirklich derartig zerstört wurde. Viele der uralten Schrif-
ten befinden sich heute mit großer Sicherheit in „Privatbe-
sitz“ und im Vatikan − darunter sicherlich auch Schriftzeug-
nisse über Atlantis, der Sintflutereignisse usw.. 

Wie dem auch sei, mit dieser Reise begann eigentlich meine intensive Forschungsarbeit in Ägypten rund um die 
Pyramiden von Gizeh, und es war für mich sehr schnell klar, dass ich darüber auch irgendwann einmal schreiben 
werde. Als ich dann ein Jahr später Jan van Helsing kennenlernte, arbeitete ich schon an meinem ersten Buch und 
Jan war sofort bereit, das Buch zu verlegen.

Dan Davis: Du hast ja einige hochinteressante Bücher geschrieben, darunter „Banken, Brot und Bom-
ben Teil 1 + 2“. Du stellst darin eine gewagte Jesus-These auf. Außerdem behauptest Du aufgrund Dei-
ner zurückliegenden Forschungen auch, dass Moses in Wirklichkeit Echnaton war. Kannst Du hierzu 
ein paar Sätze sagen?

Stefan Erdmann: Gerne, obwohl es schwierig ist, dass in wenigen Sätzen zu tun, aber ich werde versuchen, 
mich kurz zu fassen:

Der Ursprung der Abraham-Religionen liegt in den Tiefen der sumerischen und ägyptischen Kultur, das steht
zweifellos fest. Die biblische Schöpfungsgeschichte und die Erzählung über die Sintflut wurden aus viel älteren
Quellen übernommen. Es ist beispielsweise auch eindeutig, eine Entwicklung des Christentums aus der älteren
hebräischen Religion zu bestätigen. Der Islam stellt die jüngste der drei Abraham-Religionen dar. Viele Berichte 
und Erzählungen des Alten Testaments sind durch archäologische Beweise widerlegt worden. Die großen König-
reiche von David und Salomon, wie sie in den biblischen Berichten dargestellt werden, kann es nach heutigen 
wissenschaftlichen Erkenntnissen so nicht gegeben haben. Auch der bekannte Auszug aus Ägypten kann in der 
geschilderten Form − und vor allem in der Größe − nach heutigen Erkenntnissen nicht stattgefunden haben. Für
die Ägyptologen und viele andere Gelehrte handelte es sich wohl nur um eine kleine Gruppe an Menschen. In 
der ägyptischen Chronologie wäre ein Auszug, wie die Bibel ihn beschreibt, sicherlich erwähnt worden. Es ist 
heute eigentlich gar kein Geheimnis mehr, dass es sich bei dem biblischen David um den ägyptischen Pharao 
Tuthmosis III. handelte, und hinter Salomon verbirgt sich in Wirklichkeit der ägyptische Pharao Amenophis III. 
− beides sind Pharaonen der 18. Dynastie (ca. 1580 - 1314 v. Chr.). Gleiches gilt auch für Moses, der kein geringe-
rer als der ägyptische Pharao Amenophis IV. (Echnaton/ca. 1372-1354 v. Chr.) war.

Dan Davis im Interview mit Stefan Erdmann:
"Der Ursprung der Abraham-Religionen liegt in 
den Tiefen der sumerischen und ägyptischen 
Kultur, das steht zweifellos fest. Die biblische 
Schöpfungsgeschichte und die Erzählung über
die Sintflut wurden aus viel älteren Quellen übernommen. Es ist beispielsweise auch ein-
deutig, eine Entwicklung des Christentums aus
der älteren hebräischen Religion zu bestätigen. 
Der Islam stellt die jüngste der drei Abraham-
Religionen dar. Viele Berichte und  Erzählungen
des Alten Testaments sind durch archäologische 
Beweise widerlegt worden."

Die Erzählungen der Bibel über die Israeliten und die alten Ägypter bilden seit Jahrtausenden einen festen 
Bestandteil des Wissens der Menschheit. Die Geschichte des jüdischen Volkes und ihr Wissen ist im Wesentlich-
en mit der ägyptischen Kultur mehr als verwurzelt. Das lässt sich durch das Alte Testament bestätigen, denn 
dort begegnen wir dem Wort Ägypten einige hundert Male, im Vergleich dazu begegnen wir dem Wort Israel 
nur ein einziges Mal in der ägyptischen Chronologie. Israel war nun einmal viel unbedeutender als viele Histo-
riker das heute wahr haben wollen. 

Von Abraham bis Jesus ist die Geschichte der biblischen Stammväter mit Ägypten tiefer verbunden, als das wohl
jemals in seiner ganzen Bandbreite erfassbar wäre.

Bei dem Verfassen der fünf Bücher Mose wurden sämtliche Pharaonen, die im Zusammenhang mit der Geschich-
te des israelischen Volkes standen – bis auf eine Ausnahme –, nicht mehr erwähnt. Zwischen den Erzählungen des
Alten Testaments, die über Jahrhunderte hinweg mündlich übergeben wurden, und der endgültigen Niederschrift 
lagen viele Jahrhunderte. Dadurch kam es zwangsläufig zu Veränderungen, so dass viele Ereignisse ein anderes 
Gesicht erhielten.

Besonders die jeweilige Ideologie der Autoren und der jeweiligen geschichtlichen Epoche, in der sie lebten, führte
sicherlich auch zu bewussten Veränderungen der mündlichen Überlieferungen.

Viele biblische Personen sind historisch nicht bewiesen, wie beispielsweise auch Jesus. Für das Leben und Wirken
des biblischen Jesu gibt es gegenwärtig keinen einzigen Beweis. Die vielen Ähnlichkeiten und Übereinstimmun-
gen zwischen dem biblischen Jesus und Tutenchamun legen den Schluss nahe, dass es sich bei ihnen um ein und
dieselbe Person gehandelt haben könnte. Besonderes Gewicht erhält diese These dadurch, dass Wissenschaftler
bereits 1968 festgestellt haben, dass die Mumie Tutenchamuns semitische Gesichtszüge hat und dass im Jahre
2001 die DNS-Untersuchungen an der Mumie durch höchste ägyptische Instanzen verhindert wurden – vermut-
lich weil es in ägyptischen Kreisen eindeutige Hinweise darauf gibt, dass Tutenchamun tatsächlich Hebräer war. 
Ebenso schlüssig ist in diesem Zusammenhang, dass es sich bei Echnaton und dem biblischen Moses um ein und 
dieselbe Person handelt, wie ich oben schon erwähnt habe. Echnatons (Moses) Mutter war Teye, die ihrerseits 
Yuyas (der biblische Joseph) Tochter und somit ebenfalls nur Halb-Ägypterin war.

Bild links: Stefan Erdmann gemeinsam
mit dem ägyptischen Gelehrten Hakim.


Der Vergleich der biblischen Erzählung-
en mit der ägyptischen Chronologie rü-
ckt das Alte Testament in ein ganz neu-
es Licht. Viele der dort beschriebenen
Ereignisse haben wahrscheinlich zu
einem viel früheren Zeitpunkt stattge-
funden. Die Abraham-Religionen mit
ihren gegenwärtig etwa 3,5 Milliarden
Gläubigen sind trotz ihrer gemeinsamen
Wurzeln festgefahren – durch die jewei-
ge Inanspruchnahme der Absolutheit.
Die Geschichte nahezu aller Kriege der
letzten Jahrtausende scheint mit den
Religionen fest verwurzelt zu sein, bis in
die politische Gegenwart hinein − wie
unschwer zu erkennen ist. 

Schenken wir den Jahrtausende alten Prophezeiungen Glauben, steuern wir auf einen nicht vorstellbaren Welten-
brand (Weltkrieg) ungeheuren Ausmaßes zu. Historisch und wissenschaftlich gesehen ist die alles entscheidende 
Frage nach der Göttlichkeit und Auferstehung Jesu nicht geklärt – von keiner der beiden Seiten, also weder von 
der katholischen Kirche, welche das Leben und Wirken Jesu absichtlich verfälscht hat, noch von der Gegenkirche 
– der Logen.

Dan Davis im Interview mit Stefan Erdmann:
"Die Geschichte nahezu aller Kriege der letzten 
Jahrtausende scheint mit den Religionen fest 
verwurzelt zu sein, bis in die politische Gegen-
wart hinein − wie unschwer zu erkennen ist. 
Schenken wir den Jahrtausende alten Prophe-
zeiungen Glauben, steuern wir auf einen nicht 
vorstellbaren Weltenbrand (Weltkrieg) ungeheu-
ren Ausmaßes zu."

Selbst die These, dass es sich bei Jesus und Tutenchamun um ein und dieselbe Person gehandelt haben kann, 
ist in Bezug auf die Lehre, die dem biblischen Jesu im Neuen Testament zugeschrieben wird, von absolut zweit-
rangiger Bedeutung. Die Lehre dieses biblischen Jesu ist und bleibt einzigartig – so viel steht fest! Schenkt man 
der Bibel glauben, hatte dieser Weisheitslehrer offensichtlich einen hohen Bewusstseinsgrad erlangt. Wäre seine 
Lehre richtig interpretiert worden – hier wird vorzugsweise die katholische Kirche angesprochen –, stünde eben 
nur seine Weisheitslehre im Mittelpunkt allen menschlichen Handelns. Was die katholische Kirche letztlich aus 
seiner Lehre getan hat, ist eigentlich ein Verbrechen.

Dan Davis: In Deinen Büchern gehst Du auch immer wieder auf Geheimgesellschaften und die Freimau-
rer ein. Die Freimaurerei an sich ist ja eigentlich nichts Schlechtes. Es gibt dort wie überall im Leben posi-
tive und negative Menschen. Es ist aber eine entscheidende Frage, ob sie in der Vergangenheit tatsächlich
vom Orden der Illuminaten unterwandert wurde und ob sich diese Gruppierung unwissentlich fast aller,
auch fast aller Freimaurer, nun in einem sogenannten übergeordneten “Logengrad“ an der Spitze dieser
Organisation befindet. Welche Erkenntnisse hast Du hierzu?

Stefan Erdmann: Ich habe mich, neben meinem
Spezialgebiet Ägypten, Pyramiden usw., auch im-
mer mit Politik bzw. Hintergrundpolitik sowie der
deutschen Geschichte, der Weltkriege usw. befasst
und darüber ja auch als Autor publiziert − zuletzt als
Co-Autor in Jans letztem Werk „Politischen Unkor-
rekt“. Natürlich stößt man bei dieser Thematik recht
schnell auf Logen, Geheimbünde und die Illuminaten.
Ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass die Illumi-
naten die Freimaurer und letztlich auch die katholi-
sche Kirche unterwandert haben, und das schon
recht früh. Die illuminierten und reichen Netzwerke
haben sich im Laufe der Jahrhunderte immer mehr
konzentriert, und ich gehe davon aus, dass es
wirklich nur wenige Familien sind, die die Welt heute
regieren. Für diese Herrschaften spielt es keine Rol-
le, Freimaurer, Rosenkreuzer oder Illuminat zu sein.
Das sind für sie nur gut organisierte und weltweite
Netzwerke, deren sie sich bedienen. Ich denke,
dass für sie auch Religion eine absolut untergeord-
nete Rolle spielt! Es geht nur um das Ziel ,und das
Ziel ist die „Neue Weltordnung“ unter einer Zentralen Weltregierung. Und dieses Ziel ist zu großen Teilen
ja schon erreicht. Kaum jemand macht sich darüber
Gedanken, dass das Modell „Europa“ letztlich nichts
anderes darstellt. Den − ich nenne sie mal die „re-
gierenden Familien“ − war spätestens nach dem
Ersten Weltkrieg klar, dass auf dem Weg zur Welt-
regierung die Kontrolle über Europa der wichtigste
Schritt sein wird. 

Und um Europa zu kontrollieren, musste man Deutschland beherrschen. Dafür waren zwei inszenierte Welt-
kriege notwendig. Vergiss auch nicht die von den Familien inszenierte Russische Revolution und den Sturz der 
Europäischen Königshäuser...

Dan Davis: Hast Du schon von der Schwedenkiste der Illuminaten gehört? Man behauptet ja, die bis-
herigen Erkenntnisse daraus würden darauf hindeuten, dass man die Geschichte der Freimaurerei neu
schreiben müsste. Hast Du hierzu ein paar Informationen?

Stefan Erdmann: Ja, dabei handelt es sich um umfassende Dokumente (Protokolle, Präfekturberichte und Logen-
reden aus dem Zeitraum zwischen 1776 und 1787) bedeutender Freimaurer und Illuminaten wie z. B. Ernst II.
Sachsen-Gotha-Altenburg und Johann Joachim Christoph Bode. Die Unterlagen gingen nach dem Tod des Her-
zogs zunächst an die Großloge von Schweden und kehrten dann 1883 nach Gotha zurück.

Auch wenn man hier von bedeutenden Unterlagen mit höchst brisanten Inhalten ausgehen kann, ändert es 
nichts an der Tatsache, dass die Familien ihre Pläne, beginnend mit der Unterwanderung der katholischen Kirche, 
der Russischen Revolution und der beiden Weltkriege (-> Kontrolle über Deutschland und Europa), zu über 90%
umgesetzt haben. Wichtig ist es, das zunächst zu erkennen und einen Weg zu finden, sich aus dieser Zwangslage
wieder zu befreien. Hier sind meiner Ansicht nach die europäischen Größen wie England, Frankreich, Italien und
letztlich Deutschland gefragt. Ein entscheidender Faktor wird sein, ob sich die Europäische Gemeinschaft so hal-
ten kann oder ob es diese kontrollierte Staatengemeinschaft schafft, sich aus den Zwängen zu befreien und wieder
nationale Selbständigkeit und finanzielle Unabhängigkeit zu erreichen.

Dan Davis im Interview mit Stefan Erdmann
über die "Schwedenkiste" der Illuminaten:
"Dabei handelt es sich um umfassende Doku-
mente (Protokolle, Präfekturberichte und Logen-
reden aus dem Zeitraum zwischen 1776 und 1787) 
bedeutender Freimaurer und Illuminaten wie z.B.
Ernst II. Sachsen-Gotha-Altenburg und Johann 
Joachim Christoph Bode. Die Unterlagen gingen 
nach dem Tod des Herzogs zunächst an die 
Großloge von Schweden und kehrten dann 1883 
nach Gotha zurück."

Ich denke, es wird einen Bruch in Europa geben, aufgrund der immer größer werdenden sozialen Probleme der
Menschen. Die Folge werden Bürgerkrieg sein und eine weltweite nie dagewesene Wirtschaftskrise. Wir sind
eigentlich schon mitten drin in diesem Szenario. Nur durch die massive Geldflut der Notenbaken zögert sich der
Zusammenbruch noch weiter hinaus. Aber er wird kommen, da bin ich sicher.

Dan Davis: Deine Forschungen drehen sich auch immer wieder um die Pyramiden in Ägypten. Wer hat
sie Deiner Meinung nach erbaut und in wessen Auftrag? Gibt es Deiner Meinung nach eine Verbindung
zu einer längst untergegangenen Hochzivilisation?

Stefan Erdmann: Ich kann leider nicht sagen, wer sie
gebaut hat und wer sie in Auftrag gegeben hat. Wir 
können heute aber sicher behaupten, dass es nicht 
Cheops war und dass die Pyramiden ursprünglich 
nie zu Begräbniszwecken errichtet wurden. Lass mich 
aber hierzu etwas mehr ins Detail gehen: Hier muss 
man erst einmal unterscheiden zwischen dem Groß-
Pyramidensystem und dem Klein-Pyramidensystem. 
Zu den GroßPyramiden können wir z.B. die drei Gi-
zeh-Pyramiden, die Dashur-Pyramide, die Rote Pyra-
mide, Abu Roach und auch die Pyramide von Meidum 
zählen. All diese Groß-Pyramiden waren technische 
Bauwerke, die mit riesigen Umfassungsmauern verse-
hen waren und quasi im Wasserbecken standen. Ich 
denke, die große Pyramide war eine Art Kraftwerk.

Ich bin ebenfalls ein Anhänger der These, dass es ein 
reales Goldenes Zeitalter auf der Erde gab. Wir spre-
chen dann von einem Zeitpunkt vor dem Sintflutereig-
nis und dem damit zusammenhängenden Untergang 
von Atlantis. Ich denke, dass sich die Sintflut in einem
Zeitrahmen zwischen 8.000 und 12.500 v. Chr. ereig-
nete.

Dan Davis: Du hast auch geschrieben, bei der Che-
ops-Pyramide würde es sich um eine Art alten Was-
serspeicher handeln. Was veranlasste Dich zu dieser 
gewagten These?

Stefan Erdmann: Das ist nicht ganz richtig. Dieser Eindruck entsteht, wenn man nur den Film „Die Cheops-
Lüge“ anschaut. Hier habe ich aber nur die WaldhauserTheorie untersucht und durch eine wissenschaftliche 
Untersuchung den Nachweis erbringen können, dass über längere Zeiträume hinweg Wasser durch die Pyrami-
de floss. Außerdem konnte ich belegen, dass es den sogenannten „Herodot-Kanal“ wirklich gibt. Erst im Buch 
„Die Jahrtausendlüge“, dass ich gemeinsam mit Jan geschrieben habe, gehen wir deutlicher darauf ein und 
erklären, dass einerseits wirklich Wasser durch die Pyramide floss − jedoch nicht aus dem Grund, das Mikro-
klima zu beeinflussen. Nach unserem derzeitigen Kenntnisstand sind die GroßPyramiden aus rein technischen 
Gründen errichtet worden. Ich denke, dass die große Pyramide eine Art Kraftwerk war.

Dan Davis im Interview mit Stefan Erdmann:
"Ich bin ebenfalls ein Anhänger der These, dass
es ein reales Goldenes Zeitalter auf der Erde gab. 
Wir sprechen dann von einem Zeitpunkt vor dem 
Sintflutereignis und dem damit zusammen-
hängenden Untergang von Atlantis..."

Dan Davis: Hattest Du selbst schon Erlebnisse, die man als „übersinnlich“ umschreiben könnte?

Stefan Erdmann: Ja, ganz gewiss, aber das ist eine sehr persönliche Sache. Ich habe in den vergangenen 20 Jahren
viele Stunden und Nächte in der großen Pyramide verbracht, da mich − neben den rein wissenschaftlichen Fakten
um den Sinn und Zweck der Pyramide −, auch diese „übersinnlichen“ Dinge, von denen ja seit Jahrhunderten 
berichtet wird, immer brennend interessierten. Jeder Mensch kann diese Erfahrungen machen, nur denke ich, 
dass sie von Mensch zu Mensch sehr verschieden sein können. Fakt ist, dass die Pyramide ein Formresonator ist 
und ein längerer Aufenthalt immer einen Einfluss auf das menschliche Bewusstsein hat.

Dan Davis: Ein anderes Buch von Dir befasst sich mit der Bundeslade. Ich habe vor einiger Zeit Erich 
von Däniken interviewt, der ebenfalls sehr spannende Dinge hierzu zu berichten wusste. Gibt es hier 
eventuell Deiner Meinung nach einen Hinweis auf eine Hochtechnologie?

Stefan Erdmann: Ja, das halte ich für durchaus
möglich. Aber auch hier gibt es viele unterschiedliche
Theorien. Es kann meiner Ansicht sogar mit der gro-
ßen Pyramide und der Königskammer zusammen-
hängen. Und zwar betrifft das den sogenannten
Sarkophag. Ich bin mir ziemlich sicher, dass diese
Truhe komplett mit Gold überzogen war. Wenn man
die Truhe sorgfältig untersucht, kann man das fest-
stellen. Hinzu kommt, dass die Königskammer kom-
plett aus Rosengranit besteht. Das ist ein hervorragen-
der technischer Isolator, was eben auch auf Gold zu-
trifft. Zudem konnte die Kammer durch eine massive
Schiebevorrichtung hermetisch abgeriegelt werden.
Was hier technisch vor sich ging, ist bis heute noch
weitgehend unerforscht. Es gibt noch einen Hinweis, 
der diese These unterstreicht. Dabei handelt es sich
um Verbrennungsspuren an den Deckenblöcken der
Kammer, die definitiv nicht aus moderner Zeit stam-
men und keineswegs irgendwelche Fackelspuren sind. Soviel zu meiner Theorie bzgl. Bundeslade. Dass die
biblische Geschichte wenig glaubwürdig ist, ergibt sich
auch aus der Tatsache, das die späteren Schriftgelehr-
ten die Geschichte des frühen Altertums umfangreich
umgeschrieben haben; sehr viel ist nachweislich aus
dem alten ägyptischen Kulturgut entlehnt, wie ich
weiter oben erklärt habe. Möglicherweise auch die
Geschichte um die Bundeslade.

Dan Davis: Du glaubst also nicht, dass Jesus am Kreuz gestorben ist?

Stefan Erdmann: Diese Frage, die sicherlich für Jesus-Befürworter interessant sein mag, habe ich eigentlich zuvor 
schon beantwortet. Obwohl ich ein tief gläubiger Mensch und auch ein Jesus-Verehrer (-> seiner Lehre von Liebe 
und Nächstenliebe) bin, denke ich, dass sich das alles so niemals abgespielt hat, wie im Neuen Testament be-
schrieben. Wichtig ist, wie gesagt, welche Lehre durch einen möglichen Jesus in die Welt getragen wurde und
für viele Millionen Menschen heute von essentieller Bedeutung ist.

Dan Davis im Interview mit Stefan Erdmann:
"„1984“ ist schon lange Gegenwart, und das 
offensichtlich wirklich Gefährliche ist eigentlich, 
dass wir uns an diese unmenschlichen Dinge zu 
schnell gewöhnen. Aber schau, die Menschen 
werden heute durch wirtschaftliche Zwänge viel 
mehr erdrückt, dass sie nicht einmal mehr die
Kraft haben, sich über diese Dinge Gedanken zu 
machen."

Dan Davis: Der Ausbau des Überwachungsstaates läuft auf Hochtouren. Ich wohne in Stuttgart und 
ständig werden hier neue Überwachungskameras überall installiert, die einfach hingenommen werden, 
ohne dass es Bürger gibt, die auch nur fragen, wozu. Auch auf der A8 bei Stuttgart haben sie jetzt begon-
nen, aller paar Meter Kameras auf beiden Seiten zu installieren. Emails. Handys, Faxe… Einige Leute be-
haupten ja, falls hinter all diesen Vorgehen nicht nur die offiziellen benannten Beweggründe stecken, 
wird es irgendwann in naher Zukunft zu spät sein, wenn die Bürger bis dahin nicht aufwachen. Stefan 
Weidner von den Böhzen Onkelz drückte es vor einigen Jahren in einem Interview inhaltlich in etwa so
aus: `Der Staat zeigt mit dem Finger auf uns, und dass er die Bürger vor uns schützen muss. Aber wer 
schützt eigentlich die Bürger vor dem Staat?`

Stefan Erdmann: Niemand. Und das wird sich auch nicht mehr ändern. Ich habe über diese Themen schon vor
fast 10 Jahren geschrieben und schon vor mir viele andere Autoren. „1984“ ist schon lange Gegenwart, und das 
offensichtlich wirklich Gefährliche ist eigentlich, dass wir uns an diese unmenschlichen Dinge zu schnell ge-
wöhnen. Aber schau, die Menschen werden heute durch wirtschaftliche Zwänge viel mehr erdrückt, dass sie 
nicht einmal mehr die Kraft haben, sich über diese Dinge Gedanken zu machen.

Dan Davis: Leben wir in den „Letzten Tagen“? 
Zumindest was den „Point of no Return“ beim
Thema Überwachungsstaat angeht und den damit
verbundenen Verlust der Freiheit, könnte man ja
auf den Gedanken kommen.

Stefan Erdmann: Ja, ich denke der Punkt ist schon
lange erreicht. Freiheit hängt ja schließlich immer
auch mit den finanziellen Möglichkeiten zusammen.
Es gibt sehr viele arme Menschen in unserem Land,
den braucht man nicht mit Themen wie „Freiheit“ und
„Überwachungsstaat“ kommen. Ein normaler Allein-
verdiener kann heute gerade mal sich selbst einiger-
maßen ernähren, aber keine Familie. Der soziale
Absturz in unserem Land − und letztlich in ganz
Europa − ist erschütternd. Und dem liegt ein Plan zu
Grunde, das ist eigentlich das Abartige. Ich habe in
Verbindung mit meinem politischen Werk, „Banken,
Brot und Bomben − Band 2“ einmal geschrieben,
dass es eigentlich unglaublich ist, dass es gelingen
konnte, in einem Zeitraum von nur zwei Generation-
en ein ganzes Volk zu politischen Dummköpfen zu er-
ziehen, und dass heute kaum ein Bundesbürger über 
die juristische Situation der BRD auch nur ansatzweise informiert ist – vielleicht ist es aber auch besser so...

Dan Davis: Du hast mit Jan van Helsing ein Buch
geschrieben mit dem Titel „Hitler überlebte in Ar-
gentinien“, zu dem ich Jan vor einiger Zeit auch 
schon interviewt habe. 

Kannst Du hierzu auch noch ein paar Worte sagen?

Stefan Erdmann: Jan und ich haben in die Sache viel Zeit und Energie investiert. Alles begann mit einer längeren 
Reise durch mehrere südamerikanische Länder im Winter 2010. Unsere Ziele waren eigentlich ganz andere, als 
uns mit dem Thema einer möglichen Flucht Hitlers zu befassen. Aber alles kam ganz anders, wie das ja oft im 
Leben ist.

Dan Davis im Interview mit Stefan Erdmann
über den angeblichen Tod von Adolf Hitler
im Bunker in Berlin:
"Wer sich ernsthaft mit dieser Thematik be-
schäftigt, wird sehr schnell feststellen, dass es 
keinen Beweis für Hitlers und Eva Brauns Frei-
tod im Berliner Bunker gibt − keine Leichen, kein 
Hitler-Schädel, falsche Zahnprothesen, jahr-
zehntelange Irreführung der Russischen 
Regierung und der alliierten Geheimdienste, 
falsche Zeugenaussagen usw.."

Ich denke im Nachhinein, dass wir hier − gemeinsam mit Abel Basti − dem deutschsprachigen Markt ein sehr
interessantes Werk präsentiert haben. Es ist ein wichtiges Buch. Dass Hitler und seine Frau tatsächlich nach
Südamerika geflohen sind, ist nach den uns vorliegenden Dokumenten und den Aussagen direkter Augenzeu-
gen kaum mehr von der Hand zu weisen. Aber einen endgültigen Beweis – zum Beispiel ein Interview mit seiner 
angeblichen Tochter aus Buenos Aires oder das Auffinden seines Leichnams − können wir bislang nicht liefern. 
Es liegen uns beispielsweise auch zwei Fotos von Hitler in Paraguay vor – nach 1945. Aber Kritiker werden auch 
hier wieder von „Fälschungen“ und dergleichen sprechen. Spannend finde ich vor allem die jahrzehntelange 
Verschleierung. Man kann schon sagen: bewusste Irreführung in dieser Sache. Wer sich ernsthaft mit dieser
Thematik beschäftigt, wird sehr schnell feststellen, dass es keinen Beweis für Hitlers und Eva Brauns Freitod im 
Berliner Bunker gibt − keine Leichen, kein Hitler-Schädel, falsche Zahnprothesen, jahrzehntelange Irreführung 
der Russischen Regierung und der alliierten Geheimdienste, falsche Zeugenaussagen usw..

Bild rechts: Stefan Erdmann zu Besuch bei
Rochus Misch, dem letzten überlebenden
aus dem Bunker und Hitler-Leibwächter.

Nach der Veröffentlichung des Buches 
waren wir zweimal zu Besuch bei Hitlers Leibwächter und dem letzten noch le-
benden Zeugen aus dem Bunker, Rochus Misch, mit dem wir einige Stunden spre-
chen konnten. Ein hochinteressantes
Gespräch, zu dem ich aber leider keine Details verraten kann, da wir seine Aus-
sagen noch mit anderen Recherchen ver-
gleichen müssen. Es handelt sich aber
um brisante Aussagen.
Besonders interessant war für uns aber
der Fall Martin Bormann, denn hier haben
wir Original-Dokumente und auch einen äußerst wichtigen Zeugen vorliegen. 

Auch hier haben die Geheimdienste viel verschleiert. Wir sind nicht nur auf den Paraguayischen Pass von Mar-
tin Bormann gestoßen, uns liegt mittlerweile auch ein Dokument vor, das eindeutig belegt, dass Martin Bormann 
nach Südamerika geflohen ist. Wir haben danach auch noch drei weitere Zeugen kennengelernt, die Bormanns 
Wirken in Südamerika persönlich bestätigen konnten. Wir sind wirklich auf unfassbare Zusammenhänge gesto-
ßen. Die alliierten Geheimdienste haben mit Bormann, Hitler und dem Gestapo-Chef Müller ein Abkommen 
getroffen, da bin ich mir sicher. Es ging schließlich neben vielen technischen Errungenschaften der Deutschen 
auch um unvorstellbar viel Geld – es ging um Milliarden. Das Schlimmste, was den Alliierten hätte passieren 
können, wäre ein toter Hitler, ein toter Bormann und ein toter Müller gewesen. Ich denke, dass die Alliierten 
überaus gesprächsbereit und recht kooperativ waren und es ein Geheimabkommen gab – ihr Weg führte nach 
Südamerika, mit Ausnahme von Müller, der zunächst in die Schweiz floh, und dann für die Amerikaner tätig 
war. Dain Kürze. Alles Weitere würde hier zu weit führen. Ich kann aber guten Gewissens auf das Buch ver-
weisen und auch auf zwei Interviews, die im Kopp-Verlag erschienen sind. Lass mich aber kurz noch für die 
Skeptiker anmerken, dass es im Polizeipräsidium in Asuncion mehrere Aktenordner zur Person Hitlers gibt, die 
immer noch unter Verschluss sind. Wieso gibt es in Argentinien Aktenordner über eine Person, die offiziell nie in 
Argentinien war? Und wozu sind sie unter Verschluss, wenn Hitler ja schon seit 67 Jahren tot ist?

Dan Davis im Interview mit Stefan Erdmann:
"Der soziale Absturz in unserem Land − und 
letztlich in ganz Europa − ist erschütternd. Und 
dem liegt ein Plan zu Grunde, das ist eigentlich 
das Abartige. Ich habe in Verbindung mit meinem 
politischen Werk, „Banken, Brot und Bomben − 
Band 2“ einmal geschrieben, dass es eigentlich 
unglaublich ist, dass es gelingen konnte, in einem 
Zeitraum von nur zwei Generationen ein ganzes
Volk zu politischen Dummköpfen zu erziehen..."

Dan Davis: Werden wir Deiner Meinung nach von Außerirdischen oder Zeitreisenden besucht – oder
sind Außerirdische in den meisten Fällen mehr oder weniger zwangsläufig ohnehin Zeitreisende?

Bild links: Stefan Erdmann (links) und
Jan van Helsing (rechts im Bild) zu Besuch
bei dem Süd Afrikanischen Zulu-Medizin-
mann Credo Mutwa.

Stefan Erdmann: Sind wir nicht alle 
selbst ein bisschen außerirdisch? Ich den-
ke schon, dass da etwas dran ist. Wenn 
dem so ist, kann man davon ausgehen, 
dass besonders in den USA seit Jahrzehn-
ten eine geheime Forschung in diesem 
Bereich stattfindet. Ich habe mich mit die-
sem Thema auch beschäftigt und habe 
auch viel mit Jan darüber diskutiert, der
die gleiche Meinung vertritt. Für mich war 
es sehr interessant, dass ich auf meinen
vielen Forschungsreisen in Afrika immer 
wieder auf diese Thematik stieß. Interes-
sant waren in diesem Zusammenhang 
meine Treffen mit Credo Mutwa, dem 
heiligen Zulu aus Südafrika. 

Gemeinsam mit Jan habe ich Mutwa zuletzt vor 3 Jahren besucht. Mutwa hat, wie kaum ein anderer, viele hoch-
interessante Geschichten und Berichte zum Thema Außerirdische gebracht, die auch die Grundlage der Publika-
tionen von David Icke sind.

Dan Davis: Könnte es sein, dass unsere Nachfahren hinter einiger Erlebnissen, die man als Götter oder 
das Eingreifen Gottes dort interpretierte, in der Bibel stecken, sprich wir also schon in einer veränderten 
Vergangenheit leben? Und dass diese irgendetwas in der Zukunft verhindern wollen. Etwas, was man 
eventuell dort als „Offenbarung“ ankündigt? Oder ist das allzu abwegig für Dich?

Stefan Erdmann: Ja, das ist für mich abwegig. Ich denke vielmehr, dass die meisten Berichte aus der Offenba-
rung vergangene Ereignisse widerspiegeln und falsch interpretiert werden. Zum Beispiel wird hier gleich mehr-
fach von den kataklysmischen Ereignissen berichtet, die das Gesicht der Erde vor ein paar Tausend Jahren kom-
plett verändert haben. Und auch die so beliebte Geschichte von dem „Gefallenen Engel“ packe ich in diese Schub-
lade. Oder glaubst Du ernsthaft an diese Ammenmärchen von Luzifer, Satan, Teufel, der Hölle oder das Mensch-
en als Sünder geboren werden?

Dan Davis im Interview mit Stefan Erdmann
über Außerirdische und Zeitreisende:
"Ich denke schon, dass da etwas dran ist. Wenn 
dem so ist, kann man davon ausgehen, dass
besonders in den USA seit Jahrzehnten eine 
geheime Forschung in diesem Bereich statt-
findet."

Dan Davis: Ich glaube daran, dass wir uns bereits in der "Hölle" befinden. Und es jetzt daran ist, aufzu-
steigen (oder eben auch nicht). Unser körperlicher Tod ist die Schwelle zum Aufstieg oder in eine neue 
Inkarnation, bei der wir eventuell die Fehler vergangener Leben und das dunkle Karma ausbügeln müs-
sen, mit dem wir uns zu Lebzeiten selbst zuweilen bestrafen. So wie Luzifer, der angeblich verzweifelt 
versuchen soll, wieder aufzusteigen in die Armee "Gottes". Um von ihm wieder erhört zu werden. Ich 
glaube unter anderem an ein Gleichnis in vielen Berichten, eine verborgene Botschaft. Arbeitest Du ge-
rade an einem neuen Buch der einem neuen Film?

Stefan Erdmann: Ja, seit über einem Jahr schreibe ich an einem neuen Buch. Darin geht es u.a. um die weltweite 
Pyramiden-Kultur und den transatlantischen Kulturaustausch − Jahrtausende vor Kolumbus! In diesem Zusam-
menhang geht es aber zwangsläufig auch um die Sintflut, den Untergang von Atlantis und ein mögliches „Gol-
denes Zeitalter“ lange vor der großen Flut. Dass es diese globale Flut gegeben hat, ist seit Jahrzehnten wissen-
schaftlich bewiesen. Und ob Du es glaubst oder nicht, es gibt viele Hinweise, die auf eine hohe Kulturstufe vor
der Flut, also vor mindestens mehr als 10.000 Jahren, hinweisen.

Weiter sind dieses Jahr noch Untersuchungen in Ägypten geplant, die ich mit Spannung erwarte. Dazu kann ich 
aber noch nichts verraten.

Dan Davis: Vielen Dank für Deine ausführlichen Antworten!

(Copyright by COVER UP! Newsmagazine, 23.02.2013)
(Copyright Bilder: by Stefan Erdmann)

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