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DAN DAVIS
 

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England: Neue Theorie zu Stonehenge

Ist der Steinkreis in Stonehenge doch keine Sonnenuhr,

kein vorzeitliches Observatorium, sondern ist es die Darstellung einer UFO-Sichtung / eines UFOs?

Viele Mythen ranken sich um 
das Megalithenfeld mit seinen konzentrischen Kreisen, 13 Kilo-
meter nördlich von Salisbury in
England. Der Heel-Stein und die Positionssteine sind nach der 
Position der Sonnenwende und
Tag und-Nachtgleiche angeordnet. Deshalb werden sie oftmals als
eine Art Sonnenuhr oder vorzeitli-
ches Observatorium interpretiert. 
Doch stimmen diese Behauptung-
en? Dan Davis stellt eine neue
Theorie in den Raum, die auf alte 
Traditionen unserer Vorfahren 
aufbaut.

Bild links: Kornkreis-Spirale die
im Juli 1996 den Aussagen zufolge
unbemerkt am Tag neben der
Megalithen-Anlage von Stone-
henge entstanden sein soll.


England ist vielen UFO-Forschern unter anderem durch das dort auftretende Kornkreisphänomen bekannt, 
welches über den Kamm geschert in den Massenmedien als ein Sammelsurium aus Fälschungen durch 
Scherzbolde wie Doug Bower und Dave Chorley verbreitet wird. Ohne Frage sind ein Großteil der Kornkreise 
Fälschungen. Ob hinter einigen Formationen noch ein anderer Hintergrund besteht, wird seit Jahren heftigst 
diskutiert. Die Fronten sind verhärtet. Auch in der unmittelbaren Nähe zu Stonehenge tauchen immer wieder 
Kornkreise auf. So beispielsweise eine riesige Formation am 7. Juli 1996 aus mehreren Kreisen (siehe Abbildung 
oben). Eine Augenzeugin berichtete der Kornkreisforscherin Lucy Pringle, dass sie an diesem Tag auf der Auto-
bahn 303 fuhr, als sie einige Personen auf dem Seitenstreifen der Straße stehen sah. Danach fiel ihr ein Kornkreise 
neben der Straße auf. Über diesem schwebte angeblich ein kreisrunder rotierende Nebel, der augenscheinlich die 
Formation erzeugt haben soll. Der Nebel rotierte angeblich immer schneller, während sich die Kreisformation 
darunter im Feld vergrößerte. Diese Aussage als wahr vorausgesetzt und andere ähnliche Überlieferungen 
miteinbezogen könnten aber dann ein gänzliches neues Bild darüber liefern, was Stonehenge wirklich war.

Was immer man von dieser Geschichte halten mag, Tatsache ist, dass das Kornkreisphänomen seit Jahren vom 
Militär beobachtet wird. Siehe hierzu auch den Artikel "Das-Militär-Kornkreis-Phänomen" im COVER UP! News-
magazine. Betrachtet man sich die Vielzahl der von Augenzeugen gefilmten militärischen Beobachtungen, dann
stellt sich einem zumindest die Frage, warum das Militär seit Jahren so daran interessiert ist, heruntergedrücktes Korn durch einige Witzbolde in den Feldern zu beobachten. Dies könnte ein Indiz dafür sein, dass möglicherweise, entgegen der Behauptungen vieler Massenmedien, doch zumindest einige Formationen einen anderen Hintergrund besitzen, als offiziell angegeben.

Bilder oben: War Stonehenge in Wirklichkeit
die bauliche Umsetzung eines UFOs, welches
von den Augen-zeugen über England gesich-
tet wurde?

Nachbauversuche von Flugzeugen, Radioge-
räten aus Holz und anderen Dingen von Ein-
geborenen gingen in die Geschichte der Men-
schheit unter dem Namen "Cargo-Kult" ein.
Sie bauten nach, was sie am Himmel sahen
oder durch die "merkwürdigen" Besucher ir-
discher Herkunft vorgeführt bekamen. 

Rechts: Angebliche UFO-Aufnahme eines 
Augenzeugen aus dem Jahr 1952, aufgenom-
men über Rio de Janeiro.

Auch bei den Indern wurden die sogenannten "Vimanas", die Fluggeräte der Götter, nachgebaut und zieren 
teilweise noch heute viele Tempel. Die Menschheit hatte immer wieder das Bedürfnis, Dinge nachzubauen oder
als große Monumente oder Himmelsbilder zu "verewiglichen". In England wird dies durch die dort verbreiteten
weißen Pferde deutlich, die als riesige Abbildungen erst aus der Entfernung oder von einem Flugzeug aus 
betrachtet aufgrund ihrer Größe als solche sichtbar werden.  

Könnte es sein, dass das Kornkreisphänomen in England, welches in den esoterischen Quellen oftmals teilweise,
ob richtig oder falsch, in einen außerirdischen Zusammenhang gebracht wird, nicht das einzige Phänomen ist, welches den Hintergrund eine andere Betrachtungsweise als Theorie verdient?

Bild links: UFO - gefilmt während der NASA-

Mission STS-80.


Stonehenge besteht aus zwei konzentrischen 
kreisförmigen Erdwällen, in deren Mitte sich
eine ebenfalls runde Megalithenanordnung 
befindet, in der sich zur damaligen Zeit zu-
dem eine halbkreisförmige kanzelartig wir-
kende Struktur befand. Könnte es sein, dass
die Berichte unbekannter Flugobjekte über 
England, welche angeblich zum Teil echte 
Kornkreise anfertigen, kein rein neuzeitliches 
Phänomen sind und Stonehenge eine Art Car-
go-Kult in Form einer Flugscheibe ist, die von
den Augenzeugen gesichtet und gen Himmel 
nachgebaut wurde? Um die Götter eventuell 
zu einem Kontakt zu bewegen? Ebenso wie in 
anderen Ländern unzählige Objekte und Bil-
der, die gen Himmel ragen?

Ohne Frage eine Betrachtungsweise, die bei
allen, die das UFO-Phänomen über den Kamm 
geschert ausschließlich als eine Mischung aus 
Fehldeutungen, Fälschungen und Wetterballons 
sehen, nicht in Betracht gezogen wird. Trotzal-
lem ist sie eine weitere Theorie, die im Umfeld
der Ereignisse eine weitere Erklärungsmöglich-
keit bietet. Vorausgesetzt, die Erde wird von 
Außerirdischen oder Zeitreisenden besucht...

Weit hergeholt? Vielleicht. Aber: Wie so viele Theorien über Stonehenge eben auch... Egal ob man
nun behauptet, es wäre eine Sonnenuhr gewesen, ein Observatorium oder ähnliches... 

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