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NASA-Mission STS-48 & Die Belgien-UFO-Welle:
Der Aussagen von "Patrick", weitere Unwahrheiten 
und das Up-Date zu den Ereignissen mit den Fakten!
Neue Fakten & Beweise für ein kosmisches Watergate? 

Im Jahre 1991 ereignete sich während der
Space-Shuttle Mission STS-48 einer der
bekanntesten und wohl auch spektaku-
lärsten Vorfälle, der in Verbindung mit
UFOs geschildert wurde. Am 15. Septem-
ber 1991 filmte die Raumfähre Discovery
live eine Sequenz zur Erde, die von der
NASA offiziell, wie immer, wegdiskutiert
wurde.


In dem Film fliegt das Shuttle im Weltraum
nach Südosten auf die Küste von Australien
zu. Plötzlich erkennt man in der Mitte des
Bildes einen Lichtpunkt, der von rechts nach
links wandert. Siehe hierzu die Abbildung
links.

Nach kurzer Zeit ist ein Lichtblitz zu erkennen. Das Objekt scheint auf den Lichtblitz zu reagieren und 
beschleunigt in weniger als zwei Sekunden auf eine Geschwindigkeit, die kein irdischer Pilot überleben könnte
- so die Berechnungen einiger Forscher aus der Luft- und Raumfahrt. Kurze Zeit danach schießen zwei Licht-
strahlen von unten links nach oben in Richtung des fliehenden Objekts. Viele glauben, dass es sich hierbei um 
ein stationiertes Waffensystem im Erdorbit handelt, obwohl das Projekt "Star Wars" den offiziellen Verlautba-
rungen zufolge bereits vor Jahren eingestellt wurde. Die NASA selbst erklärt den Vorfall als "Weltraummüll" 
oder zu "Eis", dass durch eine Änderung der Flugrichtung des Shuttles in die Schubdüsen geriet und deshalb 
wie ein fliehendes Objekt seine Richtung geändert hätte. Das diese Angaben nicht korrekt sein können wird 
anhand der Originalaufnahmen sehr schnell deutlich:
 
Erstens  zeigen die Originalaufnahmen nach dem Vorfall keinerlei Richtungsveränderung des Shuttles - und 
zweitens stimmen die Winkel des "fliehenden Weltraummülls" nicht.
 
Diese offiziellen Verlautbarungen, den Vorfall als "Eispartikel" abzustempeln, wurden anhand wissenschaftli-
cher Analysen von Wissenschaftler wie Dr. Jack Kasher and Dr. Mark Carlotto widerlegt.

Dr. Jack Kasher ist Professor für Physik und Astronomie, arbeitete an der Universittät von Nebraska in Omaha. Eines seiner Spezialgebiete ist die elektromagnetischen Theorie, er hat am Star Wars-Verteidigungssystem gearbeitet und führte zur Zeit des Space Shutlle-Vorfalls der "STS-48"  im Jahr 1991 Forschungen mit der NASA durch. Eine seiner Arbeiten wurde so geheim eingestuft, dass er sie selbst nicht mehr lesen durfte, weil er nicht
die nötige Freigabe dazu besaß,
wie er einmal amüsiert bemerkte.

Er wurde seinerzeit von der NASA beauftragt, das Bildmaterial um die angeblichen UFO-Sichtungen vom September 1991 zu untersuchen, mit der Hoffnung, er würde zum gleichen Ergebnis wie die NASA selbst
kommen: Dass es sich bei den angeblichen UFOs um Eispartikel handelt, die durch eine Richtungsänderung
des Shuttles entsprechend auf den Bildern zu sehen waren - Und nicht mehr!

Dr. Jack Kasher begann somit seine Untersuchung mit der Annahme, es würde sich hier um Eispartikel
handeln. Um diese These zu stützen, musste er also beweisen, dass es sich um Eispartikel handelt. Sehr schnell bemerkte Kasher aber, dass dies auf  keinen Fall die Ursache für die Objekte sein konnte. Wie er nach seiner
Untersuchung berichtete, müssten sich die Eispartikel komplett anders verhalten, wenn diese bedingt durch
eine Änderung der Position des Shuttles durch die Schubdüsen die Ursache sein sollten.
 
Weder die Richtung noch die Winkel stimmten.

Wenn es aber keine Eispartikel sein konnten, war die Frage, um was es sich hierbei handeln könnte, so
Dr.
Kasher. Es wäre unmöglich, dass die offizielle Behauptung der NASA stimmen könnte.

Dr. Jack Kasher kam nach der Untersuchung zu einem spektakulären Ergebnis und folgender Aussage:

"Die einzige brauchbare Alternative ist, dass diese anomalen gleitenden Objekte intelligent gesteuerte
Raum
fahrzeuge sind, die sich intelligent über der Erdatmosphäre bewegen und manövrieren..."


Er widerlegte mit seiner Untersuchung für die NASA die offizielle These der NASA zu dem Vorfall und
veröffentlichte seine Untersuchungsergebniss unter anderem in dem 95 minütigen Video "NASA UFO - A
scientific analysis  of UFOs appearing on video-footage taken by NASA during DISCOVERY Space Shuttle mission
STS-48
".
  
 

Dr. Jack Casher - STS-48 UFO Revisited

Besonders interessant wird der Vorfall, wenn man die gesamten Originalaufnahmen der Mission betrachtet.
Denn dort findet man noch sehr viel mehr der unbekannten fliegenden Objekte, welche teilweise ein
pulsierendes Licht während ihrer Flüge über dem Erdorbit aussenden.
 

Abb. oben links: Aufnahme eines deltaförmigen UFOs über Belgien, welche als "echt" anerkannt wurde. Die
Aussagen eines sog. "Patrick", der angab, er habe das Bild gefälscht, haben sich an entscheidenden Stellen als

falsch herausgestellt, als meine seine Behauptungen überprüfte. Siehe hierzu Artikel unten. Abb. oben rechts:
UFO im Erdorbit, aufgenommen bei der Space Shuttle-Mission STS-48" von 1991.
 

Die Astronauten der Raumfähre Discovery zoomen im späteren Verlauf eines der Objekte an, wie es über den
Horizont der Erde fliegt - siehe Abbildung oben rechts. Es hat die selbe Form und das selbe Aussehen wie die
UFOs, welche Anfang der neunziger Jahre des zwanzigsten Jahrhunderts über Belgien auftauchten, siehe Abb.

oben links: Hier sieht man eine Bildbearbeitung der belgischen Militärakademie eines der Objekte, welches von
diesen als "echt" eingestuft und über Petit Rechain aufgenommen wurde. Es zeigt eine klar umrissene Außen-
formen und ist deltaförmig.

COVER UP! Newsmagazine Sequenz 4 / STS-48
Andere Original-Sequenz aus der NASA-Mission "STS-48" vom 15. September 1991, die eines der gefilmten
UFOs anzoomt im späteren Verlauf der Mission. Sie zeigt ein Objekt, welches identisch ist zu den UFOs über
Belgien. Veröffentlicht u.a. von Dr. Jack Casher.

 

Über das bekannteste Belgien-UFO-Foto aus Petit-Rechain (Bild oben links) tauchten vor Jahren Zweifel an
dessen Echtheit auf, nachdem ein Belgier mit dem Namen "Patrick" in einem Fernsehinterview für RTL behaup-
tet hatte, er habe das UFO in seiner Jugend in einem kleinen Garten an der Rue Nicolas Arnold in Petit-Rechain,
nur zwei Gärten vom Sommerhäuschen des belgischen Abgeordneten Melchior Wathelet entfernt, mittels einer
bemalten Styroporplatte (60 x 80 cm), einem Fischerfaden aus Nylon und etwas blauer Farbe sowie einigen
Glühlämpchen gefälscht. Inzwischen haben Widersprüche aufgezeigt, seine Aussage war offensichtlich eine
faustdicke Lüge. Vielleicht, um etwas berühmt zu werden mittels seiner erfundenen Geschichte, die um die

Welt geht. Ähnlich Doug & Dave, die seinerzeit behaupteten, für nahezu sämtliche Kornkreise in England
verantwortlich gewesen zu sein, jedoch bei der Bitte um Reproduktion mit ihren Stöckchen und Brettern
kläglich scheiterten bei dem Versuch, auch nur annähernd so genaue Formationen zu kreieren, wie von ihnen
angeblich bei "Nach und Nebel" über Jahre fabriziert und wie sie später von der Öffentlichkeit vorgefunden
worden waren. Trotzdem wurde von den Mainstream-Medien nach deren medialen "Coming Out", dass Doug
& Dave sich noch bezahlen ließen, verkündet: Das Kornkreis-Rätsel wurde gelöst! Und die Tatsache einzelner
Fälschungen, die es ohne Frage gab und bis heute gibt, wurde infolge verallgemeinernd über einen Kamm
geschert. Doch nicht alles hierüber ist offensichtlich so, wie es scheint - HIER KLICKEN!   

An der Existenz der belgischen UFO-Welle selbst rüttelt die Behauptung von "Patrick" jedenfalls nicht. Denn zu
viele Belgier hatten
die Objekte gesehen, und auch die Tatsache, dass sie auf Radar vom belgischen Militär nach
Zeugenaussagen am
Boden über deren Positionierung festgehalten wurden, spricht gegen eine kollektive
Täuschung. Einschließlich der Zeugenaussagen von Polizisten am Boden. Wie zum Beispiel am Freitag, den
30. März 1990. gegen 22.55 Uhr in Ramilies bei Wavre. Der Ggendarm Renkin und seine Frau bemerken vor
dem Fenster ihrer Wohnung eine merkwürdige Erscheinung. Sie hatten von der UFO-Sichtungswelle über
Belgien gehört, und der Gendarm hatte seiner Frau von den Erlebnissen seiner Kollegen berichtet. Das
Ehepaar ging nach draußen, um das Flugobjekt zu beobachten, welches sich nun ruckweise zur Seite bewegte
und zeitweise eine Kreisbahn flog. Das Licht bewegte sich Richtung Westen und schwebte augenscheinlich
über der Ortschaft Perwez und Aische-en-Refail. Es veränderte seine Farbe zu einem leuchtenden Rot und
flog weiter Richtung Gembloux. Der Gendarm lief zurück in die Wohnung zum Telefonieren und informierte
den Luftwaffenstützpunkt Beauvechain. Dieser erkundigte sich bei der Luftraumüberwachung in Glons.
Das war gegen 23.05 Uhr.

Der diensthabende Offizier, Leutnant Van Hauwermeiren, erklärte:
"Wir werden zwei Flugzeuge losschicken."

Um 23.08 Uhr wurde eine Streifenwagenbesatzung hinzugezogen. Die Gendarmen beobachteten vom Boden
aus zwei weitere, weniger helle Lichtpunkte, die zusammen mit dem ersten ein gleichschenkliges Dreieck
bildeten. Als eine Linienmaschine über das Dreieck flog, nahmen die Lichter einen intensiveren Rot-Ton an.

Um 23.25 Uhr machte Hauptmann Pinson die diensthabenden Streifen auf das Objekt aufmerksam.

Mehrere Streifenwagen bestätigten die Sichtungen und beobachteten das Objekt aus verschiedenen Richtungen.
Zu dieser Zeit ortete die militärische Luftraumüberwachung Glons ein unidentifiziertes Flugobjekt, welches
sich im fraglichen Gebiet mit gerade einmal 25 Stundenkilometern bewegte. Dutzende von UFO-Meldungen
trafen bei der Polizei ein, die allesamt ein dreieckiges Objekt beschrieben. Nur 15 Minuten später beobachteten
inzwischen 10 Gendarmen wie ein zweites deltaförmiges Objekt auftauchte. Die Zeugen beschrieben kurze,
helle Lichtblitze, welche die Objekte aussandten, als würden diese "fotografieren".

Ein drittes Objekt erschien.

Das zweite Objekt war nun ebenfalls auf dem Radarschirm von Glons zu sehen.

Um 23.36 Uhr erteilte die militärische Luftraumüberwachung Glons dem 1. Jagdgeschwader Startbefehl,
und zwei F-16 Kampfjets starteten.

Luftraumoffizier P. Lambrecht vom Generalstab der belgischen Luftwaffe verfasste folgenden Bericht über
die nun nachfolgenden Ereignisse:
"Die F-16 Kampfjets bekamen mehrere Male Radarkontakt. In drei Fällen gelang es den Piloten, die automatische  Zielverfolgungseinrichtung, das sogenannte "Lock on", zu aktivieren. Dies führte jedesmal zu einer dramatischen
Veränderung im Verhalten der UFOs. Um 0.15 Uhr stand das erste Objekt in zehn Kilometer Entfernung direkt
vor einer F-16 in 9000 Fuß Höhe. Dessen Geschwindigkeit lag bei etwa 280 km/h. Jedoch in dem Moment, als
sich die Zielautomatik der F-16 einschaltete, beschleunigte das deltaförmige Fluggerät innerhalb weniger
Sekunden auf 1800 km/h und flog den Kampfjets davon.

Zu selben Zeit sank es um 5000 Fuß, schoss dann hoch auf 11000 Fuß, um danach unter die Radargrenze
auf Bodenhöhe abzusinken. Der Radarkontakt ist dann abgebrochen...

Erst um 0.30 Uhr wurde das UFO auf 5000 Fuß Höhe erneut geortet, nun mit etwa 1370 km/h.

Die automatische Zielverfolgungseinrichtung konnte für 6 Sekunden aktiviert werden, dann brach der
Radarkontakt durch eine Störung plötzlich ab.

Dies wiederholte sich mehrmals, bis die UFOs um 1 Uhr am Nachthimmel verschwanden...".

Der offzielle Luftwaffenbericht hierzu:
"Die gemessenen Geschwindigkeiten und die festgestellten Höhenveränderungen schließen die Hypothese aus,
wonach  es sich um eine Verwechslung mit Flugzeugen handeln könnte. Auch die in anderen Phasen gezeigten
langsamen Bewegungen sind nicht flugzeugtypisch. Die Hypothese, wonach es sich um eine optische Täuschung,

eine Verwechslung mit Planeten oder um irgendein meterologisches Phänomen handeln könnte, steht im
Widerspruch zu den Radarbeobachtungen. Dies gilt speziell für die Flughöhe von 10 000 Fuß und die
Gesamtformation der UFOs. Die geometrische Anordnung läßt die Annahme zu, dass ihr ein Plan zugrunde
liegt... Ebenfalls auszuschließen ist die Hypothese von Himmelsphänomenen, die aus einer Projektion von
Hologrammen herrühren... Hologramme können nicht auf Radar geortet werden und eine Laserprojektion
ist nur dann sichtbar, wenn es dafür einen "Schirm" gibt, beispielsweise Wolken. Im vorliegenden Fall war der
Himmel indessen unbewölkt..."       

Um 1.18 Uhr kehren die Objekte im Formationsflug zurück.

Gegen 2.00 Uhr nachts filmte schließlich ein weiterer Zeuge, Marcel Alfarano, über Brüssel drei Lichter
in Deltaform sowie ein pulisrendes Licht in der Mitte.
 
Am 22. Juni 1990 veröffentlichte die Luftwaffe die Black Box-Aufzeichnungen vom Bordradar, die deutlich
die Ausweich- und Beschleunigungsmanöver der Objekte zeigen.

Generalmajor Charles de Brower:
"Es gibt eine Logik hinter den Bewegungen des UFOs. Die Höcchstgeschwindigkeit der F-16 in dieser geringen Höhe
liegt aufgrund der Luftdichte bei 1300 km/h. Wird diese überschritten, besteht die Gefahr einer Explosion der Turbinen.
Es hat also unsere F-16 ganz einfach abgehängt. Und als es seine Flughöhe wchselte, schließlich abtauchte, wich es
unserem Radar aus."
 

Weiter sagte De Brower im Rahmen einer Pressekonferenz:
"Es beschleunigte in einer Sekunde von 280 km/h auf 1800 km/h und fiel von 3000 auf 1700 Meter Höhe. Das entspricht
einer Steigleistung von 40 G! ... 40 G würden den sofortigen Tod für jeden Menschen an Bord bedeuten. Die Höchstgrenze,
die ein Kampfflieger aushalten kann, liegt bei 8 G. Es existiert derzeit keine von Menschen gefertigte Maschine, sei es ein
Flugzeug oder ein Flugkörper, die zu derartigen Leistungen fähig wäre."
 
 

UFO Belgien Polizei Anfang

UFO-Welle in Belgien

   Abbildungen oben: Offiziell von der belgischen Luftwaffe freigegebene Radarbilder. 
  
 

Die Lüge von "Patrick", der das oben gezeigte Objekt auf dem Foto gefälscht haben will, beginnt offensichtlich
schon in kleinen Details wie seiner Altersangabe. Er behauptete zur damaligen Zeit 18 Jahre alt gewesen zu sein,
als er den Schwindel konstruierte. Diese Altersangabe deckt sich aber nicht mit dem Untersuchungsbericht der
SOBEPS, die den Vorfall damals in Belgien untersuchte. Denn hier liest man, der Zeuge sei damals 20 Jahre alt
gewesen, nicht 18. Oder hatte sich "Richard" sich etwa nur im Alter vertan nach all den Jahren?

Der SOBEBS-Bericht besagt, der Zeuge habe das Objekt im Jahr 1990 mit seiner zwei Jahre jüngeren Freundin
beobachtet, das Foto aber erst einmal in einer Schublade verschwinden lassen. Die Freundin, zu jener Zeit
Studentin, soll das Foto an der Universität einigen Professoren gezeigt haben. Der Fotograf selbst hielt sich
bedeckt, erzählte nur einem Arbeitskollegen von dem Objekt. Dieser Kollege berichtete dann einem Journalisten,
der später die Geschichte öffentlich machte – erst ganze sieben Monate später. Es stellt sich somit auch die Frage,
warum der Fälscher "Richard" solange gewartet hat, bevor er sein Werk unter die Leute brachte.

Zudem haben einige Forscher mit dem Original-Apparat des Fotografen herum experimentiert und nichts
Vergleichbares reproduzieren können. Eine erneute Reproduktion nach den exakten Vorgaben von "Richard"
war nicht möglich. 

Mitarbeiter der belgische Militärakademie haben das Foto seinerzeit von 1990 damals als echt eingestuft.

Der Physiker Auguste Meessen von der Universität Löwen hat das Foto seit dem Jahr 1990 ebenfalls untersucht
und festgestellt, dass die Behauptungen von "Richard" nicht in vielen Punkten nicht stimmen können.

Dem Experten zufolge sind bestimmte Details des Fotos nicht mit einem einfachen Modell zu erklären.
Vor allem aber Patricks Behauptung, er habe Glühlampen verwendet, die aus einfachen Taschenlampen
stammen, kann nicht stimmen, denn die Lichter auf dem Foto sind im Verhältnis zum Objekt tatsächlich
größer als das, was eine Taschenlampe leisten könnte. Meessen konfrontierte den angeblichen Foto-Fälscher
mit diesen Fakten bereits einen Tag nach dem ersten RTL-Beitrag zum Thema.

Ein Kamerateam begleitet diesen. Auf die Fragen von Meessen, die deutlich machen, dass "Richards" Geschichte
so nicht stimmen kann, wartete der Experte vergeblich auf eine Erklärung. "Richard" gab lediglich des öfteren 
immer wieder dieselbe Antwort: „Ich weiß es nicht...“.

Und die Geschichte von "Richard" warf infolge weitere Fragen auf:
Man trennte die drei Farbschichten des Dias voneinander und stellte fest, dass das Objekt auf der blauen
Schicht zu sehen ist – nicht jedoch auf der roten. Meessen konfrontierte "Richard" auch damit, als das Interview
vor laufender Kamera bereits Vergangenheit war. Er antwortete darauf erneut lediglich: „Das weiß ich auch nicht“.

Nachdem die Geschichte von "Richard" in einigen entscheidenden Punkten unwahr ist, eine Reproduktion
des angeblichen UFOs unter den von ihm angegebenen Angaben mit einer gleich großen Styroporplatte und
dem Original-Fotoapparat das "UFO" etc. nicht annähernd so reproduziert werden konnte, wie es auf dem 
Foto von 1990 zu sehen ist, mag dessen Aussage zwar ein gefundenes Fressen für sämtliche "UFO-Kritiker"
sein, jedoch für Forscher, die dessen Falschaussagen mit in das Gesamtbild einbeziehen, nur einen Schluss
zulassen: Seine Behauptungen entsprechen an den entscheidenden Stellen nicht der Wahrheit.

Damit bleibt die Frage weiterhin offen, ob das Foto echt ist und genau das zeigt, was Tausende von Zeugen
damals in Belgien und anderenorts beschrieben und sahen. Darunter auch Polizisten und andere namhaften
Personen, die seinerzeit teilweise vor laufender Kamera von ihren Sichtungen berichteten.

Die belgische UFO-Welle - Generalmajor a.D. Wilfried de Brouwer


Interessant: Die UFO-Sichtungen über Belgien fanden im selben Zeitraum (Anfang der
neunziger
Jahre) statt, als auch die Space Shuttle Mission "STS-48" war. 
 
Siehe hierzu die beschriebene Sequenz der Mission STS-48 vom 15. September 1991:

In Belgien wurden damals aufgrund der auftauchenden Objekte sogar F-16 Kampfjets gestartet, die diese
verfolgten.

Links sehen wir den damaligen
General
Major Charles DeBrower,
der anhand von Radarbildern die
unglaublichen Beschleuni-gungs-
und Ausweichmanöwer der
Objekte über Belgien aufzeigt.
 
Einer der F-16 Piloten im Jahre
1991 über Belgien war Captain
Yves Meelbergs. Er sagte dazu vor
laufender Kamera folgendes aus:
"In dieser Nacht stiegen zwei F-16
Kampfjets auf. Ich war einer der
Piloten dieser Mission. Wir hatten
einen Haufen Informationen vom
Boden, und die Leute informierten
uns über die genaue Position des,
ich würde schon sagen, UFOs...


Wir hatten definitiven Radarkontakt mit dem Ziel. Ungefähr drei bis viermal haben wir das Andocken mit
den Kollegen am Boden verglichen. Und mindestens zweimal ergab sich eine genaue Übereinstimmung zwischen
(Beobachtungen am) Boden und unserem Radar. Das Objekt beschleunigte von 50 auf 1000 Knoten, kletterte und
sank sehr schnell - und konnte seine Richtung abrupt ändern..."

UFOs Belgien - Beitrag

Die Aufnahmen wurden infolge von Spezialisten für elektronische Kriegsführung ausgewertet. Der Physiker
Professor Emile Schweicher der belgischen Elite-Militäraka-demie sagte nach der Auswertung dazu vor laufender
Kamera aus: "Das UFO konnte im rechten Winkel abbiegen. Das ist nach unseren Gesetzen der Mechanik
unmöglich, denn es würde ja bedeuten, dass jemand grenzenlos beschleunigen kann... Ich werde sicher meinen
Job riskieren, aber ich denke, dass außerirdische Intelligenz dahinter sehr wahrscheinlich ist!"
  
 
Liegt mit den "Zoom"-Aufnahmen der NASA-Mission STS-48 aus dem Jahr 1991  ein eindeutiger Beweis vor,
woher die Objekte über Belgien kamen? Nämlich aus dem Weltraum?
 
Tatsache ist - die zeitliche Übereinstimmung - Anfang der neunziger Jahre -  und das identische Aussehen der
Objekte lässt kaum Fragen offen.


Generalmajor De Brower in einem Fazit der Ereignisse, die er erlebte:
"...Damit dürfte der Schleier, der das Mysterium umgibt, zum Teil gelüftet werden können. Ein Geheimnis ist es nach
wie vor. Aber es existiert. Es ist real. Alleine das ist schon eine wichtige Schlussfolgerung..."


   Abbildungen oben: NASA-Originalaufnahme "#SL3-118-2140", aufgenommen von SKYLAB III im Jahr 1973. Es zeigt ein
   unbekanntes Objekt neben der Raumstation. 
    


  Identisches Objekt auf einer NASA-Aufnahme
neben der Raumstation ISS: 



Identische Objekte wurden zudem bereits bei anderen Weltraummissionen gefilmt. Hier zum Beispiel
einige Aufnahmen aus der Apollo 17-Mission:

.

Bilder oben: Identisches Objekt gefilmt von Apollo 17, das vor der Raumkapsel sich im Weltraum vor den
Augen der Astronauten vor dem Fenster im Weltall sich um seine eigene Achse dreht. 


Triangle UFO Apollo 17 Last Lunar Mission 1972 Discovery


Weitere Aufnahmen von Apollo 17:

Bilder oben: Weitere Aufnahmen eines identisch erscheinenden Objekts bei der Apollo 17 Mission über dem
Mond gefilmt. 


                            

Triangle Formation UFOs on NASA's Apollo 17 Lunar Photograph Image



 Identisches Objekt über Mond über dem Mond gefilmt:


Dokumentation - unter anderem zur UFO-Welle über Belgien:


Einige Forscher vermuten den TR-3A oder TR-3B hinter den Sichtungen, der im Geheimen als Black-Project
von den USA betrieben werden soll. Bis heute gibt es jedoch kein einziges echtes Bild von dieser Maschine,
die USA streitet zudem jede Verwicklung in die Belgien-UFO-Sichtungswelle ab. Bislang gibt es nur Vermu-
tungen um den TR-3, die vor Jahren erstmals in Verbindung mit der berüchtigten "Area 51" aufkamen.
Seine Existenz wurde entgegen mancher Behauptungen bis heute nie bewiesen. Ebenso die ihm zugeord-
neten Fähigkeiten. Man behauptet teilweise, das hierbei außerirdische Hochtechnologie kopiert wurde.

Die Beschleunigungswerte von 40G im Luftraum der Erde sowie die augenscheinliche "STS-48"-Verbindung
im Orbit um die Erde sprechen eher gegen den Einsatz einer irdischen Technologie hinter der Belgien-UFO-
Sichtungswelle und dem STS-48-Vorfall im Erdorbit, da es wenig wahrscheinlich ist, dass die USA auf ihre 
eigenen Geheimtechnologien schießt, wie es beim STS-48-Zwischenfall und einigen anderen ähnlichen Vor-
fällen, die im Buch "Nationale Sicherheit" erwähnt werden, der Fall zu sein scheint. Zudem gab es ähnliche 
Sichtungen bereits in den 70er Jahren und vereinzelt auch davor.

Interessant scheint vielmehr die Aussage in älteren Dokumentationen um den STS-48-Vorfall, der damals
noch in keinerlei Verbindung mit den belgien-UFOs betrachtet wurde. Denn identisch zu den Aussagen
der UFOs über Belgien vom Militär, wie oben aufgezeigt, berechneten seinerzeit Experten und Forscher die 
vermutete  Geschwindigkeit, mit der das Objekt auf den Lichblitz reagierte und in den Weltraum flüchtete, 
mit etwa 40G Erdbeschleunigung...  Siehe hierzu nähere Infos in dem Buch "Nationale Sicherheit - Die
Verschwörung" von Dan Davis mit ergänzenden Informationen.

Ist diese Übereinstimmung nur ein Zufall? Oder steckt dahinter mehr, als nur ein Zufall?

Diese und viele weitere Fragen sind derzeit noch offen.

Weitere spannende Fakten zu dem Vorfall finden Sie in dem Buch "Nationale Sicherheit - Die Verschwörung". 
Lesen Sie hierzu auch die Artikel "Die STS-48 - UFO Sichtung" und  "Shuttle Mission STS-80" im COVER UP! 
Newsmagazine. 

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