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AUF DEN SPUREN VON DAN DAVIS - Teil 2
Die Serie zu dem Buch "7" - Unabhängige Berichte!

In der Serie "Auf den Spu-
ren von Dan Davis" berich-
ten unabhängige Forscher
von ihren Untersuchungen, 
welche sie an in den Bü-
chern von Davis aufgeführ-
ten Orten durchgeführt ha-
ben und was sie dort erleb-
ten. Die Meinung der Per-
sonen in dieser Serie in 
deren Berichten muss  
nicht zwingend mit der 
Meinung von Dan Davis 
übereinstimmen. Sonst 
wären sie ja nicht unabhän-
gig...:) Jetzt hier in COVER 
UP! Newsmagazine.


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Foto oben: Aufnahme von unterirdischem Gang unter Bad Krozingen (by Dan Davis).

Im zweiten Teil der Serie "Auf den Spuren von Dan Davis" berichten die Forscher Luise  Jägers & Peter Wolf von ihren Erlebnissen und Untersuchungen im Schwarzwald und der Region in und um Bad Krozingen und das Kloster St. Trudpert, die sie nach dem Lesen des Buches "7 - Der Schlüssel zur Offenbarung" von Dan Davis aufgrund der dort aufgeführten Fakten und Ereignisse im Jahr 2011 mehrmals aufgesucht haben. In ihrem Bericht, der im Jahr 2011 auch teilweise im Magazin SYNESIS veröffentlicht wurde, gehen sie auf ihre Sicht der Dinge ein und bringen ergänzendes Material. Jetzt hier im COVER UP! Newsmagazine.

Teil 2:

Die Geheimnisse um das Kloster Sankt Trudpert:
Symbole und Hinterlassenschaften der Templer und Illuminaten
von Marie Luise Jägers & Peter Wolf


Abb. 1: Münstertal Stahlross.

Nach so vielen faszinierenden Eindrücken verließen wir zunächst das Kloster St. Trudpert und setzten unsere Nachforschungen über Symbole der Rosenkreuzer, Freimaurer, Templer und Illuminaten in Richtung Münstertal (Stadtzentrum) und Bad Krozingen fort.In Münstertal (Zentrum) angekommen, fällt rechter Hand sofort das Stahlross mit mechanischen Gelenken auf, das uns spontan an das Trojanische Pferd mit dem entsprechenden Symbolcharakter erinnerte, hier eine Kreierung von Prof. Franz Gutmann (Abb. 1). Direkt vor dem Eingang zum Rathaus befindet sich das Winkelmaß- und Zirkelzeichen der Freimaurer. Wir wollten im Rathaus gerne mehr über die typischen Legenden dieser Gegend erfahren (unterirdisches Tunnelsystem Bad Krozingen-Staufen/Kloster St. Trudpert, Eingänge ins Erdinnere bzw. zur Hohlerde, UFO-Absturz 1936 hier in der Nähe usw. – (Näheres im Buch „7." von Dan Davis), bekamen aber nur ein freundliches Lächeln und außer den typischen Touristeninformationen nichts in Erfahrung.

Abb. 2: Glöcklehofkapelle innen, mit Hand.

In der Glöcklehofkapelle befindet sich ein Fresko (= Form der Wandmalerei) (Abb. 4), wobei die Person rechts (Johannes der Täufer) ein Stabkreuz hält (Aesculapstab genannt). Daran windet sich eine Schlange herunter (Symbol der Schlange). Ungewöhnlich auch die Person, die hinter Johannes dem Täufer und Jesus dargestellt ist.

Bilder von oben nach unten:
 
Abb. 3: Glöcklehofkapelle Bad Krozingen.  Abb. 4: Fresko, Glöcklehofkapelle.  Abb. 5: Fresko, Teilausschnitt
mit Schlange. 
Abb. 6: Fresko: Johannes der Täufer.

Vor ihrem Gesicht befindet sich eine Schlange (Abb. 5). Höchst ungewöhnlich empfanden wir hier auch die Darstellung der angeblichen Köpfung Johannes des Täufers, der mit gekreuzten Armen seine Finger spitz nach unten zeigt (Abb. 6).

Wir fuhren weiter zum Ortskern und entdeckten das Wappen von Bad Krozingen (Abb. 7): das „Allsehende Auge" in einem deltaförmigen Flugobjekt?! Es sendet flammende Lichtstrahlen aus, ringsherum. Darunter ist etwas das wie eine Sonnenscheibe aussieht mit einem großen  Kern und drei Orbits dargestellt, waagerecht unregelmäßig unterbrochen.

Abb. 7: Wappen Bad Krozingen.

Mitten im Ortskern dann noch ein typisches Freimaurerzeichen mit dem Zirkel.
Mitten in Bad Krozingen fanden wir eine Säule mit der aussagefähigen Symbolik der Löwenfigur, mit integrierter elliptischen Scheibe, mit Dreieck und den beiden Balken, darunter in der Säule die Rosensymbolik, typisch für die Rosenkreuzer.  Der Lionsclub in Bad Krozingen-Staufen (Abb. 8) unterstützt wohltätige gemeinnützige Objekte, nämlich z. B. Bücher öffentlich für einen Obolus allen Bürgern zur Verfügung zu stellen.

Abb. 8: Emblem Lionsclub Bad Krozingen-Staufen.

Viele Freimaurer gehören auch dem Lionsclub/Löwenklub an. Überlieferungen zufolge ist Bad Krozingen ein Ort mit römischer Vergangenheit. 
  
Es sollen sich etliche geheime Gänge unterhalb der Stadt befinden, die weit aus dem Ort hinausreichen, bis hin zur Burg Staufen. Auch das Kloster St. Trudpert selbst soll untertunnelt sein. Immer wieder tauchte bei unseren Recherchen das Symbol des „Allsehenden Auges", auch Zeichen des Horus genannt, auf. Nach indischen Überlieferungen soll es auch das „Auge Shivas" sein. Dieses Symbol wird vor allem heute vom internationalen Logentum verwendet, aber auch von der angeblich ältesten Geheimgesellschaft der Welt, nämlich der Bruderschaft der Schlange. Das bedeutendste Zeichen hier ist natürlich die Schlange selbst, die wir in verschiedenen Darstellungen vorfanden. So entdeckten wir dieses Zeichen z. B. auf einem Gemälde in der Glöcklehofkapelle, am Friedhof von St. Trudpert (Jesus hatte eine Schlange um die Lenden) und im Garten von Prof. Gutmann. Es gibt viele Artefakte, Symbole und Zeichen der Templer, Freimaurer, Rosenkreuzer usw., auf die wir in der Gegend bei unseren Recherchen gestoßen sind, die wir aber wegen der großen Vielfalt hier in unserem Bericht nicht alle abbilden und beschreiben können.

Eines ist uns jedenfalls klar geworden: Die Gegend rund um das Kloster St. Trudpert (siehe Teil 1) birgt reizvolle, viele Geheimnisse, die auf eine Entdeckung warten. Rund um das Kloster Sankt Trudpert soll es einige Eingänge in das Berginnere geben, die eventuell etwas mit dem nahe gelegenen, ca. 5 km entfernten Bergwerk Teufelsgrund zu tun haben. Dan Davis erwähnt in seinem Buch „7", dass es merkwürdige unterirdische Gänge und dazu entsprechend mehrere Eingänge nur wenige Hundert Meter vom Kloster St. Trudpert geben soll. Über den Zweck der unterirdischen Anlagen können wir nur ansatzweise spekulieren: Waren es geheime Fluchtwege? Waren es Verstecke? Oder liegt (wie Dan Davis vermutet) hinter zumindest einigen Eingängen noch ein bislang ungelüftetes Geheimnis verborgen? Zudem hat er in den oberen Bergregionen Überreste alter Anlagen gefunden. In einem anderen Buch von Dan Davis („Geboren in die Lüge") finden wir gar die Aussage, dass der Vorläufer des Montauk-Projektes (Zeitreisen, Philadelphia-Experiment ...) auf deutschem Boden genau hier in der Nähe stattgefunden haben soll. Der Eingang für den Abstieg in die dazu unterirdisch vorhandenen Räume, wo sich der Zeitreisestuhl außerirdischer Herkunft für den Antritt zu einer Zeitreise befunden haben bzw. noch hier befinden soll, sei ein Schachtdeckel, aufgesetzt auf eine unterirdische Mauerung. Wir fragten uns: Sind die unterirdischen geheimen Gänge, Schächte und Territorien vielleicht noch heute in Benutzung? Wenn ja, von wem? Der „Hüter" und „Bewacher" dieser unterirdischen Anlagen soll jedenfalls eine Geheimgesellschaft sein. Wir staunten nicht schlecht, als wir nicht weit vom Kloster entfernt tatsächlich solche Eingänge in den Berg entdeckten (Abb. 9).

Abb. 9: Einer der Berghangeingänge bei St. Trudpert.

Einer davon hat in der Türmitte eine Rose als Symbol aufgesetzt. Also die Rosenkreuzer? 
Auf einer Bergwiese in der Nähe eines Wanderweges fanden wir einen Schachtdeckel mit einem Stahlring (Abb. 10 und 11), ähnlich, aber nicht identisch mit dem in „Buch 7" von Dan Davis abgebildeten. Wir spekulierten hier wieder: Was hat ein schwerer Betondeckel, der ein Eingang in das Berginnere sein könnte, auf einer Bergwiese zu suchen?

Bilder oben: Abb. 10: Schachtdeckel Berghang bei St. Trudpert.  Abb. 11: Schachtdeckel, Versuch des Anhebens.

Wir versuchten den mit Moos bedeckten und verrotteten Deckel (ca. 1 m x 0,80 m) mit ganzer Kraft anzuheben (Abb. 11), was uns leider nicht gelang.

Einige ergänzende Bilder von Dan Davis zum Thema
(Haben zumindest eine der Anlagen dort in dieser Region einen anderen Zweck als
offiziell behauptet?):

Bilder oben: Einige Aufnahmen in der Region um das Kloster St. Trudpert aus einer Vielzahl weiterer in den Archiven von Dan Davis. Haben zumindest eine der Anlagen dort in dieser Region einen anderen Zweck als offiziell behauptet?
   
 

Nach unserem Ausflug in die Bergregion von St. Trudpert fuhren wir nach Staufen (der „echten"  Faust-Stadt) um den alten Stadtkern mit Marktplatz sowie die Burgfragmente zu besichtigen. Die alte Faust-Stadt Staufen sowie die Burgruine hatten für unser Empfinden eine extrem negative Energie. Energetisch vollkommen ausgelaugt verließen wir beide: Stadt und Burg.

Bilder oben: Abb. 12: Ruine der Burg Staufen. Abb. 13: Tafel mit geschichtlichem Abriss Burg Staufen.
 

Bildeinfügung von Dan Davis:


Innerhalb der fragmentarisch noch erhaltenen Burg Staufen soll es mindestens einen Abstieg in die unterirdische Welt geben (siehe Buch „7" von Dan Davis). Wir konnten diesen zwar nicht eindeutig identifizieren, aber immerhin fanden wir Hinweise (Abb. 14: Hinter dem Gitter befindet sich eine Holzplatte am Boden; Abb. 15: Ein nicht durch Stufen erreichbarer Torbogen; Abb. 16: Ein Schachtdeckel aus Stahl).

Bilder von oben nach unten: Abb. 14: Burg Staufen: Stahltüre.  Abb. 15: Treppenabgang mit Torbogen (Burg Staufen).
Abb. 16: Schachtdeckel (Burg Staufen).

 

Wir fuhren wieder ins Kloster St. Trudpert zurück und entdeckten in der Trudpertkapelle ein sehr interessantes Bildnis: Soll dies über St. Trudpert einen Lichtschein oder ein (übermaltes bzw. weg retuschiertes) Flugobjekt (UFO) darstellen (Abb. 18), sich nach links oben fortbewegend? Rechts auf dem Fresko kriecht zudem eine Schlange aus einer Art Silberbecher, gehalten von einem Engel.

Bilder oben: Abb. 17: St. Trudpert mit Lichtschein/ übermaltem bzw. weg retuschiertem Objekt?
Abb. 18: Teilausschnitt aus Abb. 17.
 

Ob auf dem Friedhof von St. Trudpert, ob an den Berghängen, ob in/an der Trudpertkapelle, ob in/an der Klosterkirche, ob am Eingangsportal des Klosters, ob in Staufen (siehe auch Abb. 19), ob in Münstertal, ob in Bad Krozingen, überall fanden wir Hinweise auf das Wirken der „Geheimbündler": Templer, Rosenkreuzer, Freimaurer, Illuminaten usw.

Abb. 19: Staufen: Pyramide mit Kilometer-Angaben.

Unabhängig von unseren Recherchen konnten wir die reizvolle Erholungslandschaft rund um das Kloster St. Trudpert genießen. Viele Fragen bleiben uns noch unbeantwortet und viele Symbole sind uns noch über ihre Bedeutung und Aussagekraft eine Antwort schuldig geblieben. So halten wir nur kurz inne und bleiben als Wahrheitssucher und Hobbyforscher in Bewegung, mit wachsamem Auge, alle Sinne geschärft und stets auf der Suche nach Bedeutung und Wahrheitsgehalt dessen, was uns unsere Vorfahren hinterlassen haben.
    

(Copyright Bilder by Marie Luise Jägers & Peter Wolf)

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Lesen Sie auch den Artikel
DAS GEHEIMNIS UM DAS 
KLOSTER ST. TRUDPERT

Abb. oben: Gemälde in der Kapelle über dem Grab des heiligen St.
Trudpert beim Kloster St. Trudpert. Man sieht St. Trudpert und über
ihm am Himmel das "Allsehende Gottesauge". Interessant in der Darstellung sind
die "Bewegungslinien", die der Künstler eingefügt hat und dem "Allsehenden"
Auge so als eine Art Flugobjekte erscheinen läßt (by Dan Davis).

von Dan Davis



Buch zum Artikel:


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