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AUF DEN SPUREN VON DAN DAVIS - Teil 4
Die Serie zu dem Buch "7" - Unabhängige Berichte!

In der Serie "Auf den Spu-
ren von Dan Davis" berich-
ten unabhängige Forscher
von ihren Untersuchungen, 
welche sie an in den Bü-
chern von Davis aufgeführ-
ten Orten durchgeführt ha-
ben und was sie dort erleb-
ten. Die Meinung der Per-
sonen in dieser Serie in
deren Berichten muss nicht
zwingend mit der Meinung
von Dan Davis übereinstim-
men. Sonst wären sie ja
nicht unabhängig...:) Jetzt
hier in COVER UP! News-
Magazine.

  
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Foto oben: Gemälde in der Kapelle, unter  welcher der Mönch St. Trudpert begraben wurde. Über ihm sieht man in einer runden Blase symbolisch sein Wahrtraum / seine Vision. Er hörte angeblich zu Lebzeiten zudem eine Stimme wie einst Moses, die ihn dazu aufforderte, an einen ganz bestimmten Ort zu gehen, der ihm gezeigt werde. St. Trudpert machte sich daraufhin in der Realiät auf den Weg. Als er an jener Stelle ankam, wo heute das Kloster St. Trudpert steht, sprach erneut eine Stimme zu ihm die sagte, hier sei der Ort, wo er sich niederlassen solle und dass dieser Ort in ferner Zukunft eine große Bedeutung bekommen würde  (Bild: Copyright by Dan Davis).

Im vierten Teil der Serie "Auf den Spuren von Dan Davis" berichten die Forscher Luise  Jägers & Peter Wolf von weiteren Erlebnissen und Untersuchungen im Schwarzwald und der Region in und um Bad Krozingen und das Kloster St. Trudpert, die sie nach dem Lesen des Buches "7 - Der Schlüssel zur Offenbarung" von Dan Davis aufgrund der dort aufgeführten Fakten und Ereignisse im Jahr 2011 mehrmals aufgesucht haben. In ihrem Bericht, der im Jahr 2011 auch teilweise in verschiedenen Ausgaben des Magazins SYNESIS veröffentlicht wurde, gingen sie auf ihre Sicht der Dinge ein und brachten ergänzendes Material. Jetzt hier im COVER UP! Newsmagazine.

Teil 4:

Die Geheimnisse um das Kloster Sankt Trudpert:
Neue Erkenntnisse bei einem weiteren Besuch vor Ort
von Marie Luise Jägers & Peter Wolf

Abb.1: Kloster St.Trudpert, Münstertal.

Im Synesisheft 5/2011 berichteten wir über unsere ersten Entdeckungen an Spuren, Symbolen und Hinterlassenschaften verschiedener Geheimbünde, wie z.B. der Bruderschaft der Schlange, der Illuminaten, der Freimaurer, Rosenkreuzer, Templer usw. rund um das Kloster Sankt Trudpert (Abb.1).

Den Impuls für unsere Nachforschungen bekamen wir durch das Buch „7 – Der Schlüssel zur Offenbarung“ von Dan Davis, auch im Zusammenhang mit seinem Cover-Up!-Newsmagazine. Wir reisten ein zweites Mal in den Südschwarzwald, um noch weitere interessante Eindrücke rund um das Kloster einfangen zu können: Am Eingangsportal der öffentlich zugänglichen Klosterkirche (Abb. 2) fielen uns vier merkwürdige gelbe Steinreliefs auf (Abb. 3 – 6).

Abb. 2: Eingangsportal, Klosterkirche mit Steinreliefs.

Wir fragten uns: Warum sind sie über dem Eingangsportal der Kirche platziert? Warum sind sie offenbar absichtlich so klein gehalten, dass man sie nur mit einem Fernglas bzw. einem guten Zoom einer Kamera erkennen kann? Was will man der Masse verbergen und musste dennoch für Insider als eine Botschaft angedeutet werden?

Was auf den Reliefs zu erkennen ist, scheint wirklich bedeutend zu sein, da dieses eben gerade über dem Eingangsportal der Klosterkirche platziert ist. Das zu Erkennende verweist sicherlich auf die Gründungsgeschichte der Kirche und des Klosters.

Abb. 3 oben: Steinrelief, erstes von links. Abb. 3b unten: Steinrelief, erstes  von links. Ebenfalls die Darstellung 
eines scheibenförmiges UFOs am Himmel?

Wir sehen auf dem ersten Relief (Abb.3) rechts eine terrassenförmige und links spiralförmige
Strukturen, die Boden-/Felsenstrukturen darstellen könnten. Genauso könnte es sich dabei aber um unbekannte Flugobjekte handeln?

Im vorderen Bereich des Reliefs kann man Häuser auf einer felsigen Anhöhe erkennen. Im oberen Drittel
 des Bildes sieht man schwarze Punkte, die Höhleneingänge unter den Felsstrukturen andeuten könnten.

Abb. 4: Steinrelief, zweites von links.

In Abb. 4 sieht man in der Mitte eine Befestigungsanlage und rechts im oberen Drittel wiederum merkwürdige spiral- und kreisförmige Strukturen, die auch auf allen anderen Reliefs dominieren.

Das verblüffendste Relief in Nahansicht aber ist das 3. von links, hier Abb.5. Eine Land-Wasser-Szene. Im Vordergrund links ein von zwei Türmen flankiertes Stadt- oder Burgtor am Fuße eines Berges, rechts ein weiterer Berg mit Giebelreihenhäusern. Die Bildmitte zeigt eine Wasserfläche, mit zwei Inseln; auf der linken ein Tempel über dem – wie auf allen Reliefs – ein massiges, spiralförmiges Gebilde schwebt.

Abb. 5: Steinrelief, drittes von links.

Die Insel in der Bildmitte bildet ein perfektes 45-45-90 Grad Dreieck! Über der rechtwinkligen Spitze
schwebt das gigantischste von allen wolkenähnlichen Spiralgebilden, dessen Spiralkern förmlich ein Auge bildet, das über der Dreiecksspitze schwebt.

Abb. 5b: Bildausschnitt Steinrelief, drittes von links, bei dem direkt über der dreieckigen Insel oder Pyramide
ebenfalls ein rundes spiralförmig dargestelltes Objekt schwebt.

Das Auge eines Strudels oder eines Tornados sieht ähnlich aus, kommt in der Natur allerdings nicht in dieser höchst ungewöhnlichen Seitenansicht vor. Erschien dem auserwählten Volk der Bibel ihr Herr nicht des Öfteren in Wolken? Die Insel scheint der Landeplatz des Raumschiffs gewesen zu sein, auf der Berg- bzw. Pyramidenspitze. Laut Erhard Landmann, unserem Altdeutsch-Spezialisten, bedeutet Pyramide „Feuer meiden“. In diesem Fall ist der Landeplatz sogar eine freiliegende Insel von schützenden Wasserflächen umgeben, sodass kein Erdbewohner zu Schaden kommen kann.

Abb. 6: Steinrelief, viertes von links.

Im unteren Teil der Abb. 6 ist deutlich ein Segelschiff zu sehen, das offenbar gleichzeitig mit einem anderen Segelschiff (siehe oberes Drittel in der Bildmitte) eine stark befestigte, burgartige Hafenanlage verlässt.

Könnten dies Schiffe der Templer darstellen, die die Bundeslade nach Südfrankreich auf dem Mittelmeer Richtung Rennes-le-Chateau transportiert haben ? Zeigen die Reliefs einzeln  ein bestimmtes Vorkommnis oder zeigen die vier Reliefs einen ganz bestimmten Vorgang in Etappen?

Abb. 7: „Der vertraute Engel“ und das Flugobjekt?

Oder etwa doch die Reise des Mönches Trudpert, der nach Angaben des deutschen Sprachwissenschaftlers Erhard Landmann (siehe Artikel „der lahme Bote aus dem All“, unter fastwalkers.de ) „der vertraute Engel“  bedeuten soll ?  Wenn wir Herrn Landmann‘s Übersetzung von Trudpert wörtlich nehmen, so deutet das nicht auf einen irisch-schottischen Mönchen hin.


Ergänzende Abbildung A von Dan Davis zum Thema :

Vergleichsbild zu Abb. B auf einem der vier Obelisken, die um die Autobahnkirche von Baden Baden an den Toren 
des Schwarzwaldes gebaut wurden. Man sieht oben, über der Pyramide mit dem Allsehenden Auge, die Darstellung 
der Himmelfahrt des Elija. Die fliegenden Räder, ähnlich wie bei dem Krozinger Falkensteinwappen. Auch hier an
 der Autobahnkirche, die selbst die Form einer Pyramide besitzt,  hat der Künstler eine bewusst außerirdische
 anmutende Interpretation des Szenarios in der Umsetzung gewählt (Copyright Dan Davis).



Ergänzende Abbildung B von Dan Davis zum Thema :

Das Krozinger Falkenstein-Wappen am Schreck mit dem Bad Krozinger Rad am Himmel, vergleiche 
Abb. A (Copyright Dan Davis).

Trudpert scheint offensichtlich ein Außerirdischer gewesen zu sein, sein Name bezeugt es; er war ein „Engel“, ein Botschafter, jemand, der nicht mit einem Segelschiff angereist ist, sondern „von oben“, mit einem Raumschiff, an der zukünftigen Quelle des Klosters. Damit ergab für uns das Relief aus unserem ersten Bericht (siehe Abb. 7 hier) eine völlig andere Bedeutung!

(Copyright Bilder by Marie Luise Jägers & Peter Wolf,
mit Ausnahme der Abb. A und B von Dan Davis unten)


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Lesen Sie auch den Artikel
DAS GEHEIMNIS UM DAS 
KLOSTER ST. TRUDPERT

Abb. oben: Gemälde in der Kapelle über dem Grab des heiligen St.
Trudpert beim Kloster St. Trudpert. Man sieht St. Trudpert und über
ihm am Himmel das "Allsehende Gottesauge". Interessant in der Darstellung sind
die "Bewegungslinien", die der Künstler eingefügt hat und dem "Allsehenden"
Auge so als eine Art Flugobjekte erscheinen lässt (by Dan Davis).

von Dan Davis



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