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AUF DEN SPUREN VON DAN DAVIS - Teil 5
Die Serie zu dem Buch "7" - Unabhängige Berichte!

In der Serie "Auf den Spu-
ren von Dan Davis" berich-
ten unabhängige Forscher
von ihren Untersuchungen, 
welche sie an in den Bü-
chern von Davis aufgeführ-
ten Orten durchgeführt ha-
ben und was sie dort erleb-
ten. Die Meinung der Per-
sonen in dieser Serie in
deren Berichten muss nicht
zwingend mit der Meinung
von Dan Davis übereinstim-
men. Sonst wären sie ja
nicht unabhängig...:) Jetzt
hier in COVER UP! News-
Magazine.

 
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Foto oben: Gemälde in der Kapelle unter der der Mönch St. Trudpert begraben liegt. Man sieht darauf St. Trudpert und über ihm das "Allsehende Auge". Die beabsichtigt eingefügten Bewegungslinien am Himmel erwecken den Eindruck, als ob das "Fliegende Auge" ein Flugobjekt wäre. Nicht allzu weit entfernt soll im Jahre 1936 ein UFO im Schwarzwald abgestürzt sein. Ein Vorfall, von dem auch bereits vor Jahren der Bestsellerautor Jan van Helsing berichtete  (Copyright by Dan Davis).

Im fünften Teil der Serie "Auf den Spuren von Dan Davis" berichten die Forscher Luise Jägers & Peter Wolf von ihren Erlebnissen und Untersuchungen im Schwarzwald und der Region in und um Bad Krozingen und das Kloster St. Trudpert, die sie nach dem Lesen des Buches "7 - Der Schlüssel zur Offenbarung" von Dan Davis aufgrund der dort aufgeführten Fakten und Ereignisse im Jahr 2011 mehrmals aufgesucht haben. In ihrem Bericht, der im Jahr 2011 auch teilweise im Magazin SYNESIS veröffentlicht wurde, gehen sie auf ihre Sicht der Dinge ein und bringen ergänzendes Material. Jetzt hier im COVER UP! Newsmagazine:

Teil 5:

Die Geheimnisse um das Kloster Sankt Trudpert:
Symbole und Hinterlassenschaften der Templer und Illuminaten
von Marie Luise Jägers & Peter Wolf


...Trudpert könnte eventuell offensichtlich ein Außerirdischer gewesen sein? Sein Name bezeugt es; er war ein „Engel“,ein Botschafter, jemand, der nicht mit einem Segelschiff angereist ist, sondern „von oben“, mit
einem Raumschiff, andere zukünftigen Quelle des Klosters. Damit ergab für uns das Relief aus unserem
ersten Bericht eine völlig andere Bedeutung:

Abb. 1 links: Relief / Ausschnitt am Klostereingang.   Abb. 1b rechts: Text, gefunden von Erhard Landmann.

Es sieht ganz danach aus, denn es wurden von Herrn Landmann Schriftzeichen entdeckt, die auf Abb. 8 auf eine ganz andere „außerirdische“ Visitenkarte deuten: Der gefundene Text lautet „CUT ELI“. Dazu in einer sprachlichen Seltenheit, ja Sensation: das altdeutsche „cot“ für Gott in der Form „cut“, „cvt“ wie bei den Maya und Azteken und anderen Völkern üblich!

Eine recht eindeutige außerirdische Visitenkarte über einem Portal des Klosters St. Trudpert? Der  Bildhauer war eingeweiht und wusste genau, was er da meißelte? Betreffend Abb. 1 kann man mit bloßem Auge erkennen, das T ähnelt mehr einem gr. J. Das E, lang gestreckt und um 90 Grad vom cut weggedreht, schmiegt sich an den Rücken des großen gebogenen L, das wie eine Ohrmuschel aussieht und in dessen Mitte das I schwebt. Der Gott Eli, den wir ernstnehmen sollten! (Näheres siehe auch
  „Weltbilderschütterung“). Nach unseren Recherchen zur Baugeschichte des Klosters entstanden 
die Reliefs Anfang der 1770er Jahre. Das alte Geheimwissen wurde also tradiert!

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L

Abb. 2: Portalrelief ohne Mittelteil, Symbolder fleur-de-lis. Abb. 2b: Symbol der fleur-de-lis an einer Mauer.
 

Auffällig immer wieder die Rosensymbolik am Trudpertrelief auf dem Klostergelände, ein unverkennbares Erkennungszeichen auch des Rosenkreuzerordens; ferner das vielsagende Symbol der fleur-de-lis, unter andere mein Kennzeichen der königlichen Blut und Adelslinien um Maria Magdalena und Jesu (Abb. 2, 2b).

Wenn also die Steinreliefs die Reise von jemandem darstellen sollen, der hier ankam, wo später das Kloster entstand, kann es vielleicht etwas mit der „Sakrileg-Sache“ zu tun haben? Heftige Reaktionen nicht nur innerhalb der dogmatischen Amtskirche hat der Roman/Film Sakrileg von Dan Brown international ausgelöst. Hier geht es um die Thematik, dass Jesus die Kreuzigung überlebt habe und von dem administrativen Arm der Templer, der Prieure de Sion, beschützt wird.

Die Templer verfügen spätestens seit dem Besitz der Bundeslade gesicherte Erkenntnisse über die wahren Begebenheiten um Jesu und Maria Magdalena. Diese Tatsache reichte der Amtskirche bereits aus, um die Templer im Mittelalter zu verfolgen und offiziell auszulöschen.

Abb. 3: Symbol der Muschel, Decke Klosterkirche.

Im Untergrund gibt es die Templer bis zum heutigen Tage weiterhin, sie wurden infiltriert und von der Amtskirche übernommen. Maria Magdalena floh damals zunächst ohne ihren Ehemann Jesu mit ihrer Gefolgschaft über das Mittelmeer mit Schiffen nach Südfrankreich. Dabei machte sie Zwischenstationen. Ihre Schiffe kamen schließlich mit ihrer Tochter Tamara und sonstigen Gefolgschaft in Südfrankreich an.

Maia Magdalena setzte sich ins Hinterland nach Massif-de-laSainte-Baume ab, wo sie schließlich später auch relativ früh starb (weiteres hierzu siehe SYNESIS-Bericht in Nr.4 / 2006 von Wilfried Augustin). Jesu und Maria zeugten zu Lebzeiten drei Kinder, davon zwei Söhne und eine Tochter, die dann später in das Adels und Königsgeschlecht der Merowinger eingingen.

Die königlichen Blutlinien der Nachkommenschaft werden bis heute von der Amtskirche überwacht und eine Infiltration und Übernahme der Templer durch die Amtskirche wurde schon dadurch signalisiert, dass der Papst im Rahmen des diesjährigen Deutschlandbesuches eine Stola trug, die rote Templerkreuze enthielt. Wir fragten uns weiter: Stellen die Steinreliefs vielleicht einen Zusammenhang der Reise Maria Magdalenas zum Kloster Trudpert dar? Fanden wir deshalb auch im Kloster verteilt mehrere Symbole für die Weiblichkeit bzw. das Matriarchat? 

Abb. 4 oben: Bodenplatten mit Templeremblemen in Klosterkirche.


Abb. 5 oben: Templerkreuze an Fensterläden an der Außenmauer des Klosters.




Abb. 6 oben: Typisches Templerkreuz.

Symbole sind bekanntlich nicht nur Erkennungszeichen bestimmter Geheimgesellschaften, sondern sie vermitteln vor allem dem Kenner eine Botschaft. Symbole sind eine Geheimsprache bzw. auch eine Bildsprache, besonders, wenn mehrere Symbole in Kombination auftreten, wie z. B. bei den Tarotkarten. Symbole stehen stellvertretend für etwas nicht Wahrnehmbares und sind die am Höchsten komprimierte Form komplexer Bedeutung für komplexe Zusammenhänge. Der Bienenkorb symbolisiert die Rolle der Bienenkönigin, denn sie gebärt die Führungselite der Herrscher- und Regierungsebene. Der Bienenkorb steht ebenfalls symbolisch für Maria Magdalena, die die göttliche Frucht außer Landes bringt. Auch dieser findet sich im Kloster. Merkwürdig war für uns dabei auch der „Zufall“, dass seit 1919 ein Frauenorden aus dem Elsass (die liebenswürdigen Schwestern vom heiligen Josef zu Saint Marc) das Benediktinerkloster als Ordenshaus nutzt. Neben dem hier bereits Erwähnten über Symbole, fanden wir des Öfteren auch das Templerkreuz im Kloster Trudpert, nicht nur als Kennzeichnung der Bodenplatten in der Klosterkirche wie im SYNESIS-Magazin Nr. 5/2011 (Abb. 4) beschrieben, sondern u. a. sogar an Fensterläden (Abb. 5). Die Templer sind nicht nur die Bewahrer des wahren Wissens um Jesu und Maria Magdalena, sondern vieler anderer Geheimnisse, war es ursprünglich auch ihre Aufgabe, die Bundeslade im Rahmen eines „christlichen Kreuzzuges“ unter dem Tempelberg von Jerusalem aufzuspüren und nach Südfrankreich zu bringen. 

Oben - Bildeinfügungen von Dan Davis: Aufnahmen aus dem nahe gelegenen Ortszentrum von Bad Krozingen.
Zufällige Eindrücke? Bild unten: Hand auf einem Templerkreuz auf einem der Wandgemälde in der Glöcklehofkapelle in
Bad Krozingen, dem ältesten Gebäude der Stadt.

Diese Bundeslade ist nicht nur die Tragelade des Alten Testaments, sondern steht im Verbund mit etlichen Sarkophagen, die uraltes Wissen aus Atlantis beinhalten; die Sarkophage mussten mehrmals seit ihrer Existenz „verlegt“ werden, um nicht in „falsche Hände“ zu geraten; die Tragelade selbst soll sich Behauptungen zufolge in Äthiopien befinden; Gerüchten zufolge, sollen die Sarkophage eventuell heute am Chiemsee sein, vielleicht aber sogar im Kloster Trudpert (z. B. unter den Bodenplatten, in unterirdischen Gängen usw.); unter der Burg Gisors (Frankreich) sind sie angeblich nicht mehr. Das Templerkreuz (Abb. 6) ist ein Kreuz mit sich verbreiternden Balken enden. Es wird auch Tatzenkreuz genannt und war einst das Erkennungszeichen des Templerordens, v. a. in der Gründerzeit. Der Chemiker und Mathematiker Dr. Peter Plichta hat nachgewiesen, dass das Universum primzahlen codiert ist. Stellt man die Zahlenmystik von Dr. Plichta grafisch dar, bildet sich ein sogenanntes Primzahlenkreuz, das dem Templerkreuz sehr ähnelt. Dies lässt für uns den Schluss zu, dass das Templerkreuz nicht zufällig so abgebildet wird, wie es ist, sondern im Wissen um die Zahlengesetzmäßigkeiten im Universum, ein vermeintlicher mathematischer Gottesbeweis, den Plichta in seinen Büchern antritt.

Abb. 7 links: Pentagramm, Kloster Trudpert. Abb. 8 rechts: Pentagramm auf dem Friedhof.
 

Das Pentagramm ist das am weitesten verbreitete und älteste magische Symbol, vorwiegend gebräuchlich in Geheimbünden, wie z. B. den Rosenkreuzern und Freimaurern. In den Proportionendes Pentagramms ist die Grundlage der gesamten Schöpfung zu finden, einschließlich des Goldenen Schnittes; unter anderem ist das Pentagramm auch ein Symbol für den Mikrokosmos. Interessant ist, dass die Proportionen des Pentagramms mit spiralförmigen Strukturen verwandt, als auch bei Muscheln vorhanden sind, wobei wir all dies auch im Kloster vorfanden. Wir stellten uns daher die Frage: Was hat dieses vielseitige Geheimbündler-Symbol auf dem Klosterterritorium zu suchen? Für was steht es? Was soll es aussagen?

Artikel von Marie Luise Jägers & Peter Wolf

(Copyright Bilder by Marie Luise Jägers & Peter Wolf)

Fortsetzung folgt...

in

Teil 6
über das naheliegende Bad Krozingen und Staufen, sowie unterirdische Anlagen und Eingänge beim Kloster St. Trudpert und der umliegenden Region



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DAS GEHEIMNIS UM DAS 
KLOSTER ST. TRUDPERT

Abb. oben: Gemälde in der Kapelle über dem Grab des heiligen St.
Trudpert beim Kloster St. Trudpert. Man sieht St. Trudpert und über
ihm am Himmel das "Allsehende Gottesauge". Interessant in der Darstellung sind
die "Bewegungslinien", die der Künstler eingefügt hat und dem "Allsehenden"
Auge so als eine Art Flugobjekte erscheinen lässt (Foto by Dan Davis).

von Dan Davis




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