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DAN DAVIS
 

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Auf den Spuren von DAN DAVIS - Teil 7
Die Serie zu dem Buch "7" - Unabhängige Berichte!


In der Serie "Auf den Spu
ren von Dan
Davis"  berichten unabhängige Forscher
von ihren Untersuchungen, welche sie an
in den Büchern  von Davis aufgeführten
Orten durchgeführt h aben und was sie
dort erlebten. Die Meinung der Personen
in dieser Serie in deren Berichten
muss nicht zwingend mit der Meinung
von Dan Davis übereinstimmen.
Sonst wären sie ja nicht unabhängig...:)
Jetzt
hier in COVER UP! NewsMagazine.
 


TEIL 7

Bild oben: Eine Pyramide, bei der der Abschlusstein, in der normalerweise gerne das "Allsehende Auge" eingebracht wird, durch einen Stuhl ersetzt wurde.
Aufgenommen von Dan Davis in der Nähe der schweizerischen Grenze, bei Basel, an den Toren zum Hochschwarzwald. Laut der Offenbarung findet die so 
benannte "Letzte Schlacht" an einem Ort statt, der auch "Thron Gottes" genannt wird. Das "Allsehende Auge" wird laut kirchlicher Interpretation auch als 
"Gottesauge" oder "Auge Gottes" benannt und verwendet. Deutet dieser Stuhl wissentlich oder zufällig auf eine Region an der französischen Grenze, in der 
auch nicht allzu weit entfernt bei Bad Krozingen Dan Davis eine unglaubliche Geschichte erlebte? Gibt es eine weitere versteckte Bedeutung hinter der
offiziell bekannten zu diesem Kunstwerk? Die Region bei Freiburg, zu der Bad Krozingen gehört, liegt in unmittelbarer Nähe zum "Kaiser-Stuhl". Ein
 weiterer Zufall der Namensgebung? Besitzt doch Freiburg im Wappen das rote Balkenkreuz der Templer und Bad Krozingen das "Allsehend Auge",
 welches auch bei den Freimaurern Verwendung findet.  
 

Der deutsche Vorläufer
vom MONTAUK-PROJEKT?
Infos in "Auf den Spuren von DAN DAVIS - Teil 7":

Das Buch „7“ von Dan Davis handelt von den privaten Erlebnissen von Dan Davis in der Region um Bad Krozingen und das nahegelegene Kloster St. Trudpert, sowie damit verbundenen Thematiken und Hintergrundinformationen. Ausgangspunkt der Ereignisse war ein Wahrtraum, der sich viele Jahre nach dem tatsächlichen Traum in der Jugend von Dan Davis später nahezu 1:1 tatsächlich dort ereignete, nachdem der Wagen seines Bruders dort aufgrund eines Motorschadens liegen blieb. Eine ganze Reihe von Augenzeug-en/innen aus dem direkten familiären Umfeld des Autors sowie dem Freundeskreis, die jeweils Bruchstücke der Ereignisse bestätigen können – die zusammengenommen ein erstaunliches Puzzle ergeben – machen ansatzweise deutlich, was sich hier zugetragen hat. Darunter der Bruder von Dan Davis, der sich bis heute darüber beklagt, dass sein Auto kaputt gehen musste, damit sich der Traum, den er aus der Jugend seines Bruders bereits kannte, in Erfüllung ging, dessen damalige Freundin, eine Lehrerin sowie der Schulfreund Jürgen S. von Dan Davis, der sowohl Teil des Traumes als auch Teil der realen Ereignisse viele Jahre später wurde. Jürgen S. musste zudem mit Verblüffung feststellen, als er vor Ort mit Dan Davis in Bad Krozingen war, dass er diesen Ort ebenfalls aus einen lange zurückliegenden Traum kannte. Was ihm aber erst dort bewusst wurde. Jedoch handelte sein Traum in einer gänzlich anderen Zeitepoche.

Bild oben links: Freiburg - Auf dem Wappen prangt das rote Balkenkreuz der Templer. Bild oben rechts: Bad Krozingen: Das Wappen von Bad Krozingen
ziert das "Allsehende Auge", welches auch bei den Freimauren Verwendung findet. Bad Krozingen ist so nah bei Freiburg, dass die Autokennzeichen in Bad
Krozingen sogar Freiburger Nummernschilder besitzen. Warum, und vor den Veröffentlichungen von Dan Davis in seinem Buch "7"
völlig unbeachtet, sind in
dieser Region die Symbole, der zwei größten Geheimgesellschaften der Welt direkt
und unmittelbar nebeneinander in den Stadtwappen vorzufinden? 

Dan Davis berichtete als erster Forscher weltweit über folgendes Mysterium und
machte darauf aufmerksam:
 
Warum, und vor den Veröffentlichungen von Dan Davis in seinem Buch "7" völlig unbeachtet,
sind in dieser Region die Symbole der zwei größten Geheimgesellschaften der Welt direkt und
unmittelbar nebeneinander in den Stadtwappen vorzufinden?

Als Dan Davis später die Ereignisse in dem Manuskript zusammenfasste, meldete sich der Bestsellerautor Armin
Risi mit einem mehrseitigen Leserbrief bei ihm. Dieser fuhr inzwischen ebenfalls mehrmals an den Ort der Ereignisse, da seine Lebensgefährtin ebenfalls mit dieser Region verbundene Erlebnisse vorweisen konnte, noch vor Veröffentlichung des Sachbuchs (Armin Risi bestätigte zudem die Angaben zu Billy Meier in dem Buch von Dan Davis, aufgrund seiner persönlichen Besuche bei der FIGU. Dan Davis hält Billy Meier, wie viele Skeptiker, aufgrund von Aussagen, die sich widersprechen, die er selbst von der FIGU und Billy Meier erhielt, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit für einen Schwindler – Nähere Informationen – HIER KLICKEN!). 
 
Im April 2008 sendete Dan Davis Jan van Helsing aufgrund eines weiteren Traumes den inhaltlichen Hinweis, es
würde sich wohl in Kürze eine Person (eventuel über Jan oder eine andere Person) melden, die von reptiloiden Außerirdischen berichtet, mit der Bitte, ihm diese Daten jener Person an ihn weiterzuleiten, die mit Dan Davis
Kontakt bekommen wolle.
 
Anstelle von Jan meldete sich dann erneut Armin Risi am 20.05.2008, da er einen Bericht von einer Brigitte Walter auf den Tisch bekam, und er sofort einen Bezug zu dem Manuskript von Dan Davis herstellte, da sich deren Erlebnisse ebenfalls auf eine Region Hochschwarzwald bezogen, nur wenige Kilometer vom Kloster St. Trudpert entfernt (welches in den Berichten von Dan Davis eine tragende Rolle spielt). Brigitte berichtete Armin von einer unterirdischen Anlage in dieser Region und Erlebnissen mit reptiloiden Außerirdischen.

Bild oben links: Darstellung des heiligen St. Trudpert in der Kapelle, unter der seine Gebeine beerdigt wurden. Am Himmel ist die Darstellung eines "Allsehenden Auges" zu sehen, das offensichtlich bewusst durch die eingezeichneten Bewegungslinien am Himmel den Eindruck eines Flugobjekts / UFOS vermitteln soll. Über einer Eingangstüre des Klosters befindet sich das nächste Rätsel: Ein scheiben- oder zigarrenförmiges UFO schwebt über der in Stein gehauenen Darstellung der Klosteranlage. Angeblich ist in der nahegelegene Region im Hochschwarzwald im Jahr 1936 ein UFO abgestürzt. Stimmen diese Behauptungen, von denen bereits Jan van Helsing in seinem verbotenen Buch "Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahhundert Band 1" berichtet
hatte?

Sie reiste zusammen mit dem Autor Jo Conrad in die Region bei Freiburg im Hochschwarzwald und veröffentlichte ihre Erfahrungen und ihre persönliche Sichtweise später im November 2008 in dem Buch „Erdwelten“. Sie schrieb
Dan Davis mehrere Briefe und man sprach auch persönlich miteinander. Ob Dan Davis einen direkten
Zusammen
hang zwischen den Erlebnissen von Brigitte Walter und seinen eigenen sieht, darüber ist er sich noch
nicht sicher, da diese direkte Aussage nicht Teil seines Traumes war, der ihn dazu veranlasste, Jan van Helsing
kurz vor der Kontaktaufnahme von Brigitte mit Dan Davis, auf ein kommendes Ereignis anzusprechen, wie oben
beschrieben. Jan kannte Brigitte ebenfalls flüchtig. Brigitte jedenfalls sieht einen direkten Zusammenhang
zwischen deren Erlebnissen von Dan Davis, die in dem Buch „7“ gipfelten, und ihren eigenen, was sie zuletzt
erneut in einer Email an den Autoren vom 24. Juli 2012 bekundete. Brigitte gab darin an, ein reptiloides Wesen,
mit dem sie Kontakt habe, hätte ihr dies bestätigt. Sie behauptet in der Region würde sich eine unterirdische
Anlage befinden.

Bild oben links: Die Buchautorin Brigitte Walter ist der Meinung, dass ihre Erlebisse nicht allzuweit entfernt vom Kloster St. Trudpert im Hochschwarzwald mit dem Erfahrungsbericht von Dan Davis zusammenhängen. Bild oben rechts: Copyrigt by Dan Davis. Der Ort, an dem sich das Bild befindet, ist Teil des Rätsels hinter dem SF-Roman " REVOLUTION, BABY!", der weitere bislang unveröffentlichten Fakten um die Region im Hochschwarzwald in einem Mix aus Fact & Fiction an die Öffentlichkeit bringt? 
 

Nach der Veröffentlichung von „7“ bekam Dan Davis eine Vielzahl von Leserbriefen, darunter eine ganze Reihe von Personen, die entweder in dieser besagten Region im Hochschwarzwald leben oder gelebt haben, und ähnliche Anomalien, Wahrträume und Merkwürdigkeiten durchlebt hatten. Angeblich soll in jener Region im Jahr 1936 ein
UFO abgestürzt sein. Ein Vorfall, den bereits Jan van Helsing in seinem ersten Buch „Geheimgesellschaften Band
1“ ansprach.
 
Unter den Leserbriefen waren auch Berichte angeblicher Zeitzeugen, beziehungsweise Kontaktpersonen von Zeitzeugen. Zum Beispiel benannte ein Herr S. eine (zum Zeitpunkt der Kontaktaufnahme) 86 jährige Zeitzeugin,
die sich an einen Absturz im Jahr 1936 erinnern wollte. Damals erzählte man sich, es handele sich um ein ziviles Flugzeug. Das Gebiet wäre vom Militär weiträumig abgesperrt worden. Dan Davis schickte eine Kopie des Berichts von Herrn Thomas S. mit dessen Adresse auch an Armin Risi.

Auf Nachfrage von Dan Davis war sich die alte Dame aber leider nicht mehr sicher, ob das Ereignis tatsächlich im Jahr 1936 stattfand, an welches sie sich erinnerte, da es zu lange her war. Sie räumte zwischenzeitlich ein, es
könne auch 1935 oder 1937 gewesen sein.
 
Herr Thomas S. hatte ebenfalls einen einprägsamen Traum, der beim Kloster St. Trudpert handelte und offensichtlich ein mögliches zukünftiges Ereignis, vielleicht aber auch die Vergangenheit, also den 2. Weltkrieg, zeigte. Ihm wurde ein Kriegsszenario vor Augen geführt und er befand sich in diesem Traum auf einem sandigen Weg in der Nähe des Klosters.

Er sah ein flackern am Himmel und fragte, von wem wir angegriffen würden. Und jemand sagte „Von den Gu…“ an mehr konnte er sich nicht erinnern, den Wortlaut betreffend, so seine Aussage. Tatsächlich gibt es eine Vielzahl von Berichten über eine kommende absolute Endschlacht in Bezug auf diese Region im Schwarzwald. Lesen Sie hierzu auch folgenden Artikel – HIER KLICKEN!
 
Armin Risi schrieb hierzu unter anderem:
„Lieber Daniel (Autor Dan Davis, Anm. d. Verf.), das Paket mit dem Buch und dem Leserbrief ist angekommen.
Wie Thomas S. schreibt: Zufälle gibt es nicht. Dennoch ist es erstaunlich, dass er gerade Dein Buch "7" fand und erkannte, obwohl von außen nichts darauf hinweist, dass es hier um Bad Krozingen und St. Trudpert geht…“
  
Dan Davis berichtete auch Jan van Helsing von dieser Zeitzeugin. Und man sprach infolge unter anderem per Email über ein UFO-Ereignis, von dem ein befreundeter Autor in der Vergangenheit berichtet hatte. Nicht zuletzt, da Dan Davis, der in Stuttgart wohnt, ebenfalls dort ein ähnliches Erlebnis vor vielen Jahren über Stuttgart (nicht allzu weit entfernt vom Stuttgarter Flughafen) hatte. Dan Davis schrieb hierzu einen Bericht an Jan van Helsing (das er selbst als natürliches Phänomen einstufte) in einer Email am 19. Januar 2009 um 09.22 Uhr früh. Ironischerweise tauchte am Abend des selben Tages ein unbekanntes Flugobjekt nahe Freiburg auf (nahe der Region am Hochschwarzwald, von der sein Buch „7“ aufgrund seiner eigenen Erlebnisse handelt), welches danach nahe dem Stuttgarter Flughafen auftauchte (jener Region einer Sichtung, von der Dan Davis Jan wenige Stunden zuvor nachweislich per Email  berichtete), verschwand dann und tauchte nochmals über Dinkelsbühl auf, wo Jan van Helsing geboren wurde.
(Siehe hierzu die Nachrichtenmeldung von damals – HIER KLICKEN!)
 
Offiziell geht man natürlich von einer unbemannten, womöglich amerikanischen, Drone aus oder von einem Leichtflugzeug, da es sich sehr langsam vom Schwarzwald über Stuttgart nach Dinkelsbühl bewegte. Jedoch konnte selbst die Besatzung eines Hubschraubers, der aufstieg, um das Objekt zu identifizieren, dieses am Himmel nicht finden. 

Abb. oben links: Vermutlich ohne hintergründigen Zusammenhang angebrachter Stuhl? Jedoch nicht ungefährlich ihn zu besetzen und wieder heil davon herabzusteigen aufgrund des abschüssigen Gefälles vor diesem, ganz in der Nähe der Quelle des "Neumagens" in den Bergen im Hochschwarzwald. Dies musste Dan Davis im Frühjahr 2016 feststellen, als er auf dem Stuhl am Rande des abschüssigen Hanges Platz nahm. Man sollte möglichst nicht nach vorne kippen... Er scheint aufgrund der Gefahren durch seine Positionierung eher symbolischer Natur zu sein.  Abb. rechts oben: Neumagen, nahe seiner Quelle in den Bergen. Der kleine Fluss windet sich von hier aus Richtung Bad Krozingen. In dem Buch "7" von Dan Davis hat er eine nicht ganz unbedeutende Rolle. (Bilder: Copyright by Dan Davis, 2016)  


Wie das Leben so spielt.. . (Die MONTAUK-Verbindung?)

Ausgerechnet als der UFO-Kontaktler Reiner Feistle mit seiner Frau an dem Kapitel über Zeitreisen zu " Das Vermächtnis unserer Ahnen" schrieb, erhielt er das Buch " Geboren in die Lüge - Unternehmen Weltverschwörung" von Dan Davis. Und ausgerechnet dort stolperte Reiners Frau über die Angaben eines angeblich in der ZeitReisenden, dem Dan Davis in seinem Buch das Pseudonym "Jason" verpasste. Einen Bericht, auf den er bereits in seinem Buch „7“ ansprach. Dieser berichtete von einer geheimen unterirdischen Anlage in Deutschland, dem Vorgänger des Montauk-Projekts bei New York.
 

Bild oben links: Cover des Buches „The Montauk Project – Experiments in time“. Angeblich hatte das Montauk und das Philadelphia-Projekt einen deutschen Vorläufer. Der sogenannte „Montauk-Chair“, die Zeitreiseapparatur selbst, war angeblich außerirdischen Ursprungs. Auf dem Cover des Buches sieht man ein trojanisches Pferd auf dem Sockel einer Pyramide, an jener Stelle, wo normalerweise gerne das „Allsehende Auge“ vorzufinden ist.

Bild oben rechts: Eine Skulptur in der Nähe der schweizerischen Grenze auf deutschen Grund im Dreiländereck, nicht allzu weit entfernt an den Toren des Hochschwarzwaldes, wo Dan Davis seine unglaubliche Geschichte erlebt hat. Ist dies ein Zufall? Oder zeigt das Objekt nicht zufällig doppeldeutig einen Stuhl auf einem solchen Pyramidensockel, wie es auch auf dem Cover Des Buches zum Montauk-Projekt vorzufinden ist? Oder handelt es sich etwa symbolisch auch um einen Verweis, WO der Vorgänger des Montauk-Projekts in den USA zu finden war und somit auch der Vorgänger des außerirdischen „Montauk-Chair“, die Zeitreiseeinrichtung selbst? Oder handelte es sich bei dem „Montauk-Chair“ in Long Island und der Zeitreiseeinrichtung in Deutschland etwa doch um ein und denselben „Stuhl“, der nach dem Zweiten Weltkrieg von den Amerikanern entwendet wurde? Würde eine echte Zeitmaschine und deren Besitz das Ausbrechen eines Krieges rechtfertigen, der unter anderen Vorwänden vorangetrieben werden würde?

Reiner musste feststellen, dass der Bericht und die Beschreibung der Anlage sich in sehr vielen Details mit einer Remote Viewing-Sitzung von ihm aus dem Jahr 2001 deckte. Bei dieser sah er ebenfalls eine solche Anlage, wie
sie Jason beschrieben hatte. Und auch die von Jason benannten Details stimmten in vielen Punkten mit Reiners
Sitzung und dem dort Gesehenen überein.
 
Zudem bekam Reiner Feistle ebenfalls die Hinweise zu Montauk und New York (wo später das angebliche Nachfolgeprojekt, bei dem etwa 30-40% der Wissenschaftler Deutsche waren und bei dem für Experimente überwiegend blonde, blauäugige Jungen entführt und herangenommen wurden, welches in seinen Anfangstagen hauptsächlich mit erbeuteten Nazi-Gold finanziert wurde, glaubt man den Montauk-Büchern) über sein Unterbe-
wusstsein. Aus diesem Grund schloss er für sich jeden Zufall aus. Der Bericht von Jason in den Büchern von Dan Davis musste echt sein und auf Tatsachen basieren!
 
Dies verleitete Reiner dazu, die Angaben von Jason ebenfalls in sein Buch "ALDEBARAN - Das Vermächtnis un-
serer Ahnen" aufzunehmen und mit seinen eigenen Daten aus der Remote Viewing-Sitzung aus dem Jahr 2001 zu
kombinieren, sowie Dan Davis, die einzige Person, die derzeit die Wahrheit hinter Jason kennt, für das Vorwort seines Buches zu gewinnen...

Zumal Reiner Feistle ein tragisches Erlebnis aus dem Jahr 2000 mit genau jener Region um Bad Krozingen verbindet, in welcher die ehemalige Anlage in der nahegelegenen Bergregion im Hochschwarzwald laut dem Buch von Dan Davis im Verborgenen liegen soll...
 
Und ist es ein weiterer Zufall, dass die ersten Informationen um den ominösen UFO-Absturz im Schwarzwald,
der dort im Jahr 1936 stattgefunden haben soll, ausgerechnet von Al Bielek stammen, der zudem in seinen Äußerungen eine Verbindung zu menschlichen Wesen von den Plejaden im Zusammenhang mit dem Thema Montauk gegenüber van Helsing und anderen vorgebracht hat? Dort waren angeblich auch reptiloide Außerirdische am Projekt mit beteiligt. Der sogenannte „Montauk-Chair“, die Zeitmaschine selbst, soll außerirdischen Ursprungs gewesen sein. Ist der „Montauk-Chair“ eventuell der sagenumwobene „Thron Gottes“, der in der Offenbarung benannt wird?
 
Jan van Helsing in einem Interview zu Dan Davis ergänzend hierzu:
"Al Bielek, einer der beiden Überlebenden des Philadelphia Experiments (die später im sogenannten "Montauk-Projekt" eine wichtige Rolle einnahmen, Anm. des Verf.) und langjähriger CIA-Mitarbeiter, hatte mal in einem privaten Gespräch mit mir gemeint, er habe in seiner Zeit bei der CIA von diesem Absturz gehört, aber auch er wusste keine Details."
 
Jan van Helsing war es letztlich auch, der die Buchrechte an den Montauk-Büchern einem deutschen Verlag zuspielte und deren Inhalte er im Kern als wahr bezeichnete, nicht zuletzt aufgrund eigener Erlebnisse auf der Militärbasis in Montauk, siehe hierzu Jans Aussagen in dem Buch „Nationale Sicherheit – Unternehmen Weltverschwörung“ von Dan Davis..
 
Auszüge aus "Aldebaran - Vermächtnis unserer Ahnen" von Reiner Feistle:
 
An dieser Stelle möchte ich ihnen noch einen kurzen Auszug aus einem Interview präsentieren, das Dan Davis mit einem unbekannten Urlauber geführt hat, der laut Dan Davis Erklärung vielleicht näher an deutschen Geheimge-
sellschaften und Hintergründe dran war, als Irgendjemand sonst. Er konnte ihm auch sagen wie die angebliche
Göttin Isais aussah, dass sie eine menschliche Außerirdische ist. An dieser Stelle möchte ich Ihnen auch das
Buch „Geboren in der Lüge - Unternehmen Weltverschwörung" empfehlen.
 
Wir steigen in dem Punkt des Interviews ein, wo der mysteriöse Urlauber / „Zeitreisende“ Dan Davis Fragen beantwortete zum Thema Zeitreisen und deutsche Vergangenheit.
 
Dan Davis nannte diese mysteriöse Person in seinem Buch „Jason“!
 
Der unbekannte Urlauber
 
Dan Davis:
Du hast mir von einer Deutschen Vergangenheit in Bezug auf Zeitreisen berichtet. Wie soll ich das verstehen?
 
Jason antwortete sinngemäß in etwa:
„Deutschland war die Basis für Zeitreiseexperimente in der jüngeren Vergangenheit. Die Deutschen hatten
bereits Kontakt zu Außerirdischen lange vor den USA. Die VRIL-Gesellschaft hat bereits Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts von telepathischen Kontakten mit Außerirdischen berichtet. In Wirklichkeit waren es Kolonien von Zeitreisenden, die andernorts Fuß gefasst haben. Welche natürlich letztlich am Ende trotzdem als Außerirdische in einem anderen Land wie unsere Eltern geboren werden. Ihr hattet also Kontakt zu euren eigenen Nachfahren. Es
gibt in Deutschland und dem heutigen Österreich Orte, die direkt mit Zeitverschiebungsphänomenen in Verbindung stehen.“
 
Dan Davis:
"Bist Du ein Außerirdischer? Und wie war das damals wirklich Deutschland während des Ersten und Zweiten Weltkrieges?“
 
Jason antwortete sinngemäß in etwa:
"Ich bin ein Zeitreisender. Es gibt auf dem Gebiet des ehemaligen Großdeutschen Reiches eine unterirdische Anlage aus der deutschen Vergangenheit. Sie ist nicht allzu groß. Einer der Eingänge ist in der Nähe eines kleinen Parkplatzes mitten in einer bewaldeten Gegend. Der eine Eingangsschacht ist dort nicht größer als der einer Dole. So kannst du es Dir vorstellen. Du kannst dort durch den Einstieg hinabsteigen. Doch er ist oberirdisch verschlos-
sen. Die Anlage ist in den Händen einer irdischen Geheimgesellschaft. Ebenso die dort befindliche Technologie,
die außerirdische Hintergründe besitzt.
 
Nichts in der näheren Umgebung weist auf etwas Ungewöhnliches hin. Zudem ist die Anlage sehr
klein. Wenn man durch den Einstieg nach unten kommt, steht man in einem mittelgroßen Raum. Von dort führt
ein Gang zu mehreren anderen Räumlichkeiten. Einige werden als Zellen genutzt. In dem mittelgroßen Raum
befindet sich eine Konstruktion, welche stark an eine Art Telefonzelle erinnert. Im 90 Grad Winkel zu dem Gang,
in welchem auch der Zellentrakt zu finden ist, mündet ein weiterer Raum in einer relativ großen Anlage, die wie eine
Art Plattform aussieht, welche man durch wenige Stufen betreten kann. Und auf der technische Gerätschaften
aufgebaut sind.
 
Wichtig ist zu wissen, dass die „Telefonzelle“ und die Plattform dieselbe Funktion haben. Nur ist die Plattform der Prototyp der damals eingerichtet wurde. Während dem Dritten Reich. Die Telefonzelle ist eine kleinere Einrichtung und vergleichbar mit dem sogenannten „Montauk-Chair“. (Quelle: "Geboren in die Lüge - Unternehmen Weltverschwörung" von Dan Davis)
 
Anmerkung Reiner Feistle:
Seltsamerweise fand ich durch Zufall wieder eine Remote Sitzung aus dem Jahre 2001, bei der ich ähnliches berichtete wie „Jason“ oben erwähnte, und aus dieser Remote-Viewing Sitzung möchte ich Ihnen nun einige Passagen wiedergeben:
 
Zunächst fließt ein Fluss, es ist kein See, nur ein kleiner Bach, ein unbedeutender Bach ...
An dieser Stelle ist ein fast unzugängliches Gelände, kein Weg der dorthin führt, wir müssen durch das Gestrüpp laufen ... und dort ist die unterirdische Anlage versteckt ...  Ihr werdet eine Eingangsluke finden, es ist kein offizi-
eller Eingang, es ist nur ein Nebeneingang. Der Eingang ist so groß wie ein Gullydeckel, (Jason sprach von einer
Dole, was sinngemäß das selbige ist) er hat eine Art Eisen daran, um den Deckel wegzuschieben, und dann wer-
det ihr eine Röhre entdecken, und dort geht eine Treppe hinunter, eine Art Leiter, Stufe für Stufe. Es hat was mit
der neuen Weltordnung zu tun ich bekomme die Verbindung nach New York herein, irgendwie hat New York mit
der Geschichte zu tun, vielleicht bin ich gerade auf einer falschen Fährte, aber irgendwie bekomme ich immer
New York herein. Es hängt mit Zeitreisen und mit Zeitexperimenten zusammen.
 
A: Hast du einen Zeitsprung gemacht?
 
Es kann sein das ich einen Zeitsprung gemacht habe, ich habe jetzt gerade komplett die Orientierung verloren, ich bin auf einmal durch diese komische Karte Majestic 12 Corp. Aus der Zeitlinie geflogen und ich sehe immer New York (Projekt Mountak) ein großes Gebäude im Zusammenhang mit Neu-Berlin... ende!
 
Es scheint mir kein ZU-FALL zu sein das ich das Buch von Dan Davis „Geboren in der Lüge“ gerade jetzt zuge-
sandt bekam und meine Frau genau dieses Kapitel mir vorlass und ihr sofort meine RV-Sitzung vor 10 Jahren ins Bewusstsein kam. Es ist doch immer wieder sehr spannend zu beobachten wie hier die Synchronizität wirkt.
 
Lesen wir noch ein paar weitere Interessante Aussagen die Dan Davis in dem Interview mit Jason in Erfahrung gebracht hat:
 
Dan Davis: "Steht der Untersberg in Zusammenhang mit dieser Anlage?"
 
Jason antwortete sinngemäß in etwa: „Nein nicht auf die Weise, wie Du es momentan denkst. Die Anlage, von der ich eben erzählt habe, ist nicht in unmittelbarer Nähe zum Untersberg. Sie hat nichts mit ihm zu tun. Der Unters-
berg ist ein Mythos. Doch man kann über ihn an die Wahrheit gelangen. Denn hier gab es einmal eine Einrichtung,
die immer noch existiert, aber in der Zeit versetzt wurde. Somit ist sie in eurer heutigen Zeit nicht existent. Auch
hier steht die Einrichtung indirekt in Verbindung mit einer unscheinbaren zivil genutzten Einrichtung.“
 

Zum ersten Mal hier veröffentlicht:
Screenshots aus einem privaten Film von Dan Davis von dessen
2. Besuch mit Jürgen in Bad Krozingen und der angrenzenden Region
im Hochschwarzwald, der auch in seinem Buch "7" thematisiert wird.
Hier ganz in der Nähe von Staufen und dem 
Kloster von St. Trudpert. Auf den
 Bildern sieht man den Autor Dan 
Davis, aufgenommen von Jürgen:    

Bilder oben: Screenshots aus einem privaten Film auf dem der Autor Dan Davis zu
sehen ist. Die Aufnahmen entstanden ganz in der Nähe des Kurorts, in der Region
bei Staufen und dem Kloster St. Trudpert, beim 2. Besuch mit Jürgen dort, der auch 
im Buch "7" erwähnt wird.

 

Dan Davis: „Wie heißt diese unterirdische Anlage, der Vorläufer des Montauk-Projekts?“

Jason antwortete sinngemäß in etwa: „Diese Frage ist nicht wichtig. Sie ist sehr klein. Die Anlage selbst besteht
nur aus drei etwas größeren Räumen und einem Gang, neben welchen sich Zellentrakte befinden. In dem einen
ist der Einstieg mit der „Telefonzelle“. In den anderen, dem größten Raum, die „Plattform“. Und der Gang mit den Zellentrakten. Natürlich hat die Plattform aber einen Namen. Sowie die „Telefonzelle“. Die technische Komponente der Einrichtung wurde „Sarnakarmaphon“ genannt. Von denjenigen, die innerhalb der Anlage gearbeitet haben, bekam sie den Spitznamen das „Tor zur Hölle“.

Dan Davis: „Warum?“

Jason antwortete sinngemäß in etwa: „Warum? Nicht zuletzt aus den Gründen, welche ich Dir schon genannt habe
in Bezug auf Zeitreisen und deren Gefahren und Auswirkungen. In den falschen Händen ist diese Technologie im wahrsten Sinne des Wortes „Das Tor zur Hölle“, glaube mir. Und natürlich ist es ein Zugang zu anderen Welten. Du ahnst nicht, welche Auswirkungen damit zu bewirken sind.“

Dan Davis: „Welche? Und warum existiert die Anlage? Zu welchem Zweck?“

Jason antwortete sinngemäß in etwa: „Erinnere Dich daran: Das so genannte Montauk-Projekt beinhaltet laut den Aussagen einige Merkwürdigkeiten. Die Gruppen der Testpersonen waren hauptsächlich blonde, blauäuige Jungen. Allerdings sind viele genannten Details über diese Projekte reine Märchen...“

Reiner Feistle weiter:
Bei meinem Treffen in Berlin mit der Geheimwissenschaftlichen Sektion des Templerordens wurde mir berichtet, dass es Versuche gab, durch Zeitreisen seitens der Amerikaner Adolf Hitler im Säuglingsalter zu ermorden. Laut Aussage meiner Kontaktpersonen sollen vor Adolf Hitler seine 2 Brüder vor ihm im Säuglingsalter erstickt sein.
Der 3. Versuch, laut Aussagen, schien dann nicht gelungen zu sein, da die dafür ausgebildete Hebamme es
wohl nicht übers Herz brachte den kleinen Adolf zu ermorden. Alles sehr verrückte Geschichten, deren Wahrheitsgehalt wohl nie  wirklich bewiesen werden kann.

(Quelle: Auszüge aus "Aldebaran - Das Vermächtnis unserer Ahnen", Reiner Feistle)

Das Buch „7“ von Dan Davis erschien im Jahr am 25. November 2008 beim Verlag „Freier Falke“. Jahre später veröffentlichte Jan van Helsing sein Buch „Geheimgesellschaften 3 – Krieg der Freimaurer“ (es erschien am 21.
Juni 2010). Darin bestätigt der von ihm interviewte Hochgradfreimaurer die inhaltlichen Schwerpunkte über die
verfälschende offizielle Sichtweise zum das Alte Testament, die gezielt herbeigeführt wurden und über die in der ersten Hälfte des Buches „7“ von Dan Davis schwerpunktmäßig Jahre zuvor berichtet wird. Die Davis deshalb als „Bibel des Antichristen“ tituliert, da hierin unglaubliche Gräueltaten und Massenmorde vom „Lieben Gott“ begangen worden sein sollen, welche so gar nicht mit dem Neuen Testament in Einklang zu bringen scheinen. Deshalb
schrieb Dan Davis bereits auf dem Buchumschlag:

"Würde es stimmen, dass unser Gott, wie im Alten Testament beschrieben, Massenmorde 
und Massaker befielt, dann wäre es zumindest nicht mein Gott!"

Bild oben links: Cover des Buches „Geheimgesellschaften 3 – Krieg der Freimaurer“ aus dem Jahr 2010 von Bestsellerautor Jan van Helsing. Er interviewt in dem Buch einen Hochgradfreimaurer, der die Jahre zuvor in dem Buch „7“, welches Jahre vor „Geheimgesellschaften 3“ erschien, veröffentlichte Sichtweise über das Alte Testament und die verdrehte Bibel bestätigt und das Erkennen dieses Geheimnisses als die Enttarnung eines der größten Geheimnisse der Freimaurerei überhaupt bezeichnet. Bild oben rechts: Titelseite der Bildzeitung zu einem UFO-Vorfall, der sich am 19. Januar 2009 ereignete. Siehe hierzu der Bericht in diesem Artikel. Das Objekt flog vom Schwarzwald kommend über Stuttgart, wo Dan Davis lebt, verschwand und tauchte dann plötzlich wieder über Dinkelsbühl auf, jenem Ort, wo Jan van Helsing geboren wurde.
 

Der Hochgradfreimaurer bezeichnet diese Enthüllung (Die „Bibel des Antichristen“, wie sie Dan Davis auch benennt, das blutige „Alte Testament“), die bislang offiziell von den Kirchen nicht bemerkt wurde, als die Enthüllung eines der größten Geheimnisse der Freimaurerei. Und die Tatsache, dass diese Fakten nun an die Öffentlichkeit treten, als Hinweis, dass sich etwas ganz großes anbahnt. Zudem gibt der Hochgradfreimaurer Jan van Helsing zu verstehen, im Schwarzwald würde sich ein geheimer Eingang befinden.
 
Auf den ersten Blick scheint die Region um Bad Krozingen und das Münstertal, in dem sich das Kloster St. Trudpert befindet, recht unspektakulär. Doch auch für die deutsche Geschichte ist dieser Ort überlebenswichtig, denn genau hier, in geheimen Bunkern 200 Meter unter der Erde am Berg Schauinsland, der sich in unmittelbarer Nähe zum Koster in die Höhe windet, werden die wichtigsten Dokumente der deutschen Geschichte auf Mikrofilm aufbewahrt. Siehe hierzu auch folgender Link – HIER KLICKEN!

Zum ersten Mal hier veröffentlicht:
Screenshot aus einem privaten Film von Dan Davis von dessen
2. Besuch mit Jürgen in Bad Krozingen und der angrenzenden Region
im Hochschwarzwald, der auch in seinem Buch "7" thematisiert wird.
Die Aufnahme wurde von Jürgen S. am Kloster von St. Trudpert gemacht,
nach dem die markierte Gruppe, bestehend aus einer Frau in dunkler Kleidung
mit dunklen Haaren, mittig, mit ihren beiden Begleitern wie im Traum
von Dan Davis Jahre zuvor in einem Wahrtraum vorausgeträumt
und in Büchern wie "Und die Welt war eine andere", "7" und "Revolution,
Baby!" thematisiert, auf die beiden traf. Über die auch der Bestsellerautor
Armin Risi hier Dan Davis sprach: HIER KLICKEN! Nach dieser Begegnung wies
Dan Davis seinen Bekannten an, diese nochmals zu filmen, als sie
die Begegnung vorüber war.
    

Bild oben: Screenshot aus einem privaten Film von Dan Davis von dessen 2. Besuch mit Jürgen in
Bad Krozingen und der angrenzenden Region im Hochschwarzwald, der auch in seinem Buch
"7" thematisiert wird. In einer Email-Korrespondenz im Jahr 2016 mit Jürgen erinnerten sich die
beiden nochmals an die Ereignisse von damals. Und Jürgen schrieb Dan Davis hierzu am Dienstag,
den 31. Mai 2016 rücklickend u.a.: "Tja, ich kann mich noch dunkel an diese Leute bei dem Kloster
erinnern und die haben irgendwie einen seltsamen geheimnisvollen Eindruck bei mir hinterlassen.
Was waren das für Leute ? War schon irgendwie seltsam. Ja, kann mich auch noch an die
Aktion am Flußufer erinnern, als der Mann auf dich zukam... Schon merkwürdig ...  Wenn wir
nochmal hinfahren würden, könnte das dort vielleicht wieder passieren..."
 



Mehr oder weniger zufällig ist in dieser Region auch eine der vier deutschen Standorte des Netzwerks der Europäischen Union (EU) („Dense and Sparse Network“) zur Überwachung der Umweltradioaktvität bei dem Berg Schauinsland / neben dem Münstertal:


Man prüft also genau hier zufällig Gammaortsdosisleistung und Aktivitätskonzentrationen vor Ort. Obwohl das Überfliegen des Berges aus besagten Gründen verboten ist und es eine Flugsperrzone von 3 Kilometern gibt, hat
Dan Davis ausgerechnet über diesem Berg ein unbekanntes Flugobjekt aufgenommen. Der Film befindet sich in den privaten Archiven des Autors. Sollte es sich hierbei um ein irdisches Objekt handeln, ist es zumindest innerhalb der Sperrzone unterwegs.

Der dem Berg Schauinsland gegenüberliegende Berg Belchen beim Münstertal ist nach dem keltischen Sonnengott (Lichtgott) Belenus benannt. Fünf der höchsten Berge in dieser Region ergeben ein Teilbild des Sternbildes der Plejaden, in wohl zufälliger Anordnung, einschließlich des höchsten Berges im Schwarzwald, dem Feldberg. Sehen Sie hierzu auch die Gegenüberstellung der Karten in dem Buch „7“ mit weiteren Hinweisen.

Laut der Offenbarung in der Bibel über die Endzeit wird ein Ort beschrieben, an dem 5 Sterne vom Himmel gefallen zu scheinen, die auch gleichzeitig Berge sein sollen. Von 7 Sternen… Die Plejaden werden auch als „Siebengestirn“ benannt und tauchen auch unter dieser Bezeichnung in vielen Ausführungen der Bibel auf, siehe HIOB 9.9, HIOB 38, 31-32 oder auch AMOS 5.8.  Zufall, oder gibt es eine Verbindung zur in der Bibel durchweg erwähnten "7"? Lesen Sie die unglaubliche Geschichte zu diesem Thema in dem Buch "7" von Dan Davis.

Bild oben links: Die auf der Schwarzwaldkarte eingezeichneten 5 höchsten Berge in der Region bei Bad Krozingen / Münstertal. Bild oben rechts: 5 Sterne der Plejaden – sie stimmen nahezu perfekt überein mit den 5 Bergen. In der Offenbarung wird genau diese Bergsituation für eine entsprechende Region der prophezeiten „Letzten Tage“ vorausgesagt, siehe „Die große Hure Babylon, 17, 9-10: „Hier ist der Sinn, zu dem Weisheit gehört! Die sieben Häupter sind sieben Berge, auf denen die Frau sitzt, und es sind sieben Könige. Fünf sind gefallen…“!

Würde der Ort, an dem die geheimsten und wichtigsten Dokumente der deutschen Geschichte aufbewahrt werden, eventuell in einem Kriegsfall zum erklärten vorrangigen Angriffsziel werden? Oder gibt es dort eventuell Dokumente, die eine solche Brisanz beinhalten, dass sie sogar Kriege auslösen könnten? Findet man dort eventuell sogar geheime Dokumente zu einem UFO-Absturz im Jahr 1936 in dieser Region, falls er tatsächlich stattgefunden hat?
 
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Die letzten Tage
(Teil 1 + 2):

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