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DAN DAVIS
 

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Zeugin, die beim NSU-Prozess aussgesagt hatte, ver-
starb angeblich im März 2015 ohne Fremdverschulden (...) / Ungereimtheiten im Zusammenhang um die Er-
eignisse und offene Fragen sowie Verbindungen zum
Ku-Klux-Klan

Bild oben: Diese Phantombilder wurden im Zusammenhang mit dem Attentat auf die Polizeistreifen in Heilbronn nach Anga-
ben zahlreicher Zeugen gefertigt. Nicht eines der Bilder ähnelt Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt. Das Bild rechts unten wurde 
aufgrund der Angaben des schwer verletzten Kollegen von Michéle Kiesewetter, Martin A., erstellt und auf Weisung der Staats-
anwaltschaft bislang nicht veröffentlicht (Quelle: Udo Schulze, "NSU - Was die Öffentlichkeit nicht wissen soll...", Amadeus 
Verlag, 2013).

Jetzt verstarb eine weitere Zeugin, Melisa M, die im Zusammenhang mit der NSU-Affäre ausgesagt hatte. 
Ihr Lebensgefährte fand die 20-Jährige mit einem Krampfanfall in ihrer Wohnung. Offiziell an einer Lun-
genembolie ohne Fremdverschulden. Die Staatsanwalt ordnete jedoch weitere Untersuchungen zu den 
Todesumständen der Zeugin an. Prägnant: Sie war die Ex-Freundin von Florian H., der einen Tag vor sei-
ner Aussage zu den Hintergründen um den Polizistenmord in Heilbronn vom Jahr 2007 angeblich Selbst-
mord beging.

Florian H. starb im September 2013 in einem brennenden mattschwarz lackierten Peugeot 306 am Cannstatter 
Wasen in Stuttgart. Ein gelber Benzinkanister stand im Fußraum auf der Beifahrerseite. Der Kraftstoff war im Pkw 
verteilt. Der 21-Jährige war mit Medikamenten wie Metoprolol und Diphenhydramin vollgepumpt, zudem haben 
Gerichtsmediziner Amphetamin im Blut nachgewiesen.

Seine Familie glaubt nicht an einen Selbstmord.

Die Aussage eines Zeugen, der eine weitere Person am Auto von H. sah, wird in den Akten der Polizei angeblich 
verschwiegen. Für glaubwürdig erachtet wurden offensichtlich nur jene Zeugen, die keine weitere Person in der 
Nähe des Wagens sahen.

Wieso Florian H., damals Mitarbeiter einer Eppinger Baufirma, an jenem Morgen überhaupt in Stuttgart Bad 
Cannstatt war, ist nicht ganz klar.

Florians Vater: "Der Zündschlüssel in Florians Auto fehlt, wie auch der im Streifenwagen der getöteten Polizistin 
Michèle Kiesewetter."

Im November 2011 sollen sich die NSU-Terroristen Uwe Böhnhardt und Uwe Mundlos in einem Wohnwagen in 
Eisenach selbst erschossen haben. Neben den beiden Leichen lagen die Dienstpistolen der Polizistin aus Heilbronn 
und ihres Kollegen.

Auch hier gibt es Zweifel an der offziellen Version. Dan Davis befragte den Journalisten Udo Schulze hierzu: 

Dan Davis: "Du hinterfragst ja auch die offizielle Todesursache von Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt im Wohnmobil. 
Warum sollte diese eventuell nicht stimmen – und was veranlasst Dich zu dieser Annahme?"

Udo Schulze: "Die Ursache ist ziemlich klar: Tod durch Erschießen. Nur, wer hat geschossen? Es gibt eine Reihe von 
Indizien, die den Schluss zulassen, Böhnhardt und Mundlos seien bereits tot mit dem Wohnmobil "angeliefert" worden, 
welches dann in Flammen aufging. Zeugen wollen ja auch eine dritte Person gesehen haben."

Wer erschoss Michele Kiesewetter?

Man nehme ein paar Phantombilder ohne Polizeidienststelle, ohne Buchnummer und ohne Datum. Hier konkret

den Wladimir Putin, der ein Porträt mit Signatur des Künstlers ist, aus dem Jahr 1999 stammt, un...


Warum wurden zwei Patronenhülsen im Fußraum des Wohnmobils gefunden?

Nach dem Schuss aus einer Pumpgun Winchester, die die beiden tötete, muss die Waffe repetiert werden, damit 
die Patronenhülsen ausgeworfen werden.

So müsste nach dem 2. Todesschuss noch eine Patrone in der Waffe sein, weil niemand mehr am Leben war, um 
diese zu repetieren. Doch merkwürdigerweise wurden beide Patronenhülsen ausgeworfen vorgefunden...

Die offizielle Behauptung hierzu ist, der Schütze habe im Todeskampf die Waffe noch selbst repetiert…  Von 
verschiedenen Experten wird dies als absoluter Blödsinn angesehen, da die Wucht einer Pumpgun, auf sich selbst 
gerichtet, so große ist, dass nicht mehr viel vom Schädel übrig bleibt, und somit auch sicherlich niemand mehr da 
gewesen ist, der hätte repetieren können. 

Da dies aber doch geschah, kann etwas mit der offiziellen Geschichte nicht ganz stimmen.

Am Tag des angeblichen Selbstmordes von Florian H. am Cannstatter Wasen (wo u.a. das bekannte Cannstatter 
Volksfest sowie das Frühlingsfest stattfindet) sollte dieser von der Polizei zu dem Polizistenmord in Heilbronn an 
der Theresienwiese (wo ebenfalls ein bekanntes Volksfest / Rummel in Heilbronn stattfindet) im Jahr 2007 befragt 
werden. Angeblich wusste Florian H., wer die Polizisten Michèle Kiesewetter ermordet und ihren Kollegen 
angeschossen hat.

H. ist am 16. September 2013 nach Mitternacht in seinem brennenden Fahrzeug auf einem Parkplatz beim 
Cannstatter Wasen ums Leben gekommen. 

Der PKW, in dem der junge Mann verbrannte, stand auf dem Cannstatter Wasen auf der Zufahrt zum dortigen 
Campingplatz – einem Ort, an dem sich die der Zwickauer Terrorzelle zugerechneten Uwe Böhnhardt und Uwe
Mundlos aufgehalten hatten. "Das alles klingt doch sehr merkwürdig", sagt Silke Ortwein, die Heilbronner DGB-
Kreisvorsitzende.

Ermittler versuchten die Existenz der von Florian H. behaupteten angeblich existierenden "Neoschutzstaffel" 
(NSS) sowie die einer von ihm benannten Person, die er "Matze" nannte, zu klären. Sie hatten damals bezweifelt, 
dass es die "Neoschutzstaffel" überhaupt gibt. Eine Mitarbeiterin des LKAs bestätigte damals, dass man Florians 
Angaben überprüft habe. Sie hätten sich aber nicht belegen lassen.

Nach neuen Erkenntnissen sieht die Sachlage jedoch anders aus:
Florian H. hatte mit seiner Aussage bisher Recht gehabt, sagte der Ausschussvorsitzende Wolfgang Drexler (SPD) 
am Rande des SPD-Parteitags in Singen (Landkreis Konstanz).

Sowohl die Existenz der von ihm behaupteten NSS wurde inzwischen bestätigt. Auch der von Florian H. benannte 
"Matze" wurde identifiziert.

Der Vater von Florian H. bestätigte, dass sein Sohn nach seinem Ausstieg aus der rechtsextremen Szene massiv 
bedroht wurde. Er bestätigte, dass sein Sohn wusste, wer hinter dem Mord an Michèle Kiesewetter steckt. Florian 
H., so sein Vater, hätte den Prozess gegen das mutmaßliche NSU-Mitglied Beate Zschäpe als reine Farce bezeichnet.

So habe er am vorletzten Tag seines Lebens einen Anruf erhalten, „der ihn sehr verstört hat“, so der Vater von 
Florian gegenüber der Südwestpresse im Dezember 2013.

Das unheimliche NSU-Zeugensterben (Jürgen Elsässer)

Im NSU Prozess geht es zu wie im belgischen Dutroux-Prozess. Reihenweise werden die Zeugen gestorben - durch 

mysteriöse und obskure Umstände. Ein Verschwörungstheoretiker, wer böses dabei denkt?...


FDP-Politiker Hartfrid Wolff: "Die Ermittlungspannen der Polizei nach dem Mord sind unglaublich und scheinen 
sich selbst nach dem Auffliegen des NSU im November 2011 fortzusetzen…"

Eine erste Aussage bei der Polizei hat Florian H. angeblich bereits im Juli 2011 abgeliefert. Im Januar 2012 will die 
Soko "Parkplatz" ihn befragt haben. Der Rechtsextremismus-Professor Hajo Funke: "Die Aussagen wurden so ernst 
genommen, dass ein Zeugenschutzprogramm diskutiert wurde."

Offiziell soll Florian H. in Bad Cannstatt alleine bei seinem Selbstmord gewesen sein.

2009 ist bereits der damals 18-Jährige Arthur H., den Ermittler im Polizistenmord vernehmen wollten, neben 
seinem ausgebrannten Auto zwischen Eberstadt und Cleversulzbach nahe Heilbronn einen qualvollen Flammen-
tod gestorben. Ein weiteres Opfer? 

Nun verstarb auch die 20-jährige Ex-Freundin Melisa M. von Florian H., die im Untersuchungsausschuss der
NSU ausgesagt hatte. Ihre Anhörung fand unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, weil sie sich bedroht fühlte. 
Offizielle Todesursache: Ein Tod ohne Fremdverschulden durch eine Lungenembolie, ausglöst durch eine 
Thrombose…

SPD-Obmann Nikolaos Sakellariou sprach hierzu von einer "absoluten Sondersituation": "Wie oft haben sich mei-
ne Kinder an den Knien verletzt, ohne dass ich eine Thrombosevorsorge in die Wege geleitet habe ... Vor dem Hin-
tergrund der Situation scheint mir die Prüfung der Obduktionsergebnisse angebracht."

Etwa 6 Monate nach Florian H. starb ein weiterer Zeuge in Paderborn: Thomas R. Er war unter dem Decknamen 
Corelli ein Spitzel für den Bundesverfassungsschutz und soll Kontakt zum NSU-Mitglied Uwe Mundlos gepflegt 
und lange vor der Enttarnung der Gruppe eine CD mit der Aufschrift NSU übergeben haben.

Und es gibt noch weitere Tote, die erwähnt werden sollten:

Das reihenweise Sterben der NSU-Zeugen

WDR 16.03.2016


Seltsame Suizide im LKA Thüringen:
Im Sommer 2000, bevor die NSU Mordserie beginnt, wurden 12 Spitzenbeamte umbesetzt, die gegen Rechtsex-
tremismus ermittelten. Und es kam zu 3 erwähnenswerten Todesfällen.

Mindestens 3 weitere Tote sind in diesem Zusammenhang erwähnenswert:
Ein Beamter war zuständig im LKA für das Abhören von Telefongesprächen. Dieser wurde aufgehängt in seinem 
Keller an einer Hundeleine aufgefunden. 

Ein anderer LKA-Beamte einer Sondereinheit gegen Rechtsextremismus wurde erschossen auf der Toilette seiner 
Dienststelle aufgefunden. Der Abschiedsbrief wird unter Verschluss gehalten (auch im Untersuchungsausschuss 
der NSU). Der damalige Innenminister schrieb hierzu in der Traueranzeige, für Suizid gebe es keine Anhalts-
punkte... Ungewöhnlich für eine Traueranzeige, in der man sich normalerweise auf Beleidsbekundungen 
konzentriert..

Der 3. Tote im LKA: Ein 58 Jahre alter Beamter der Polizei Thüringen, zuständige für Ermittlungen auch im 
Rechtsextremismus. Dieser verstarb offiziell, wie der eine oder andere hier im Artikel genannte Fall, unter natür-
lichen Umständen.Das Magazin COMPACT, Ausgabe 1/ 2014, sah auch in diesem Tod einen Zusammenhang, der
Fragen aufwirft. 

Somit weitet sich die Zahl der „Toten ohne Fremdverschulden von Dritten“ im Umfeld der NSU-Ermittlungen aus. Nach der „Wattestäbchen-Affäre“ könnte somit ein weiterer Untersuchungsskandal an die Oberfläche schwemmen.
Wobei auch der Ku-Klux-Klan hier eine entscheidende Rolle spielen könnte. Prägnant:  Ein Ermittler im Fall „Flo-
rian H.“ stand selbst im NSU-Komplex im Fokus, denn Jörg B. hatte ebenfalls Kontakte zum berüchtigten Ku-
Klux-Klan. Jörg B. kam über seinen Bruder zum Klan. Jörg B. machte angeblich zudem einen Kollegen mit den 
Klan-Männern bekannt. Auch ein ehemaliger V-Mann des Bundesamtes für Verfassungsschutzes mit dem Deck-
namen „Corelli“ war Aktivist im Ku-Klux-Klan. 

Der damalige Klan-Chef, Achim Schmid, spitzelte für den baden-württembergischen Verfassungsschutz.

Ebenfalls kam heraus: Mindestens Zwei Mitglieder der Bereitschaftspolizei im Mordfall um Michèle Kiesewetter 
in Heilbronn im Jahr 2007 sollen dem rassistischen Ku-Klux-Klan (KKK) angehört haben. Ihr Anführer stand auf 
einer Namensliste, die in einer Garage in Jena gefunden wurde, welche die NSU-Terroristen Mundlos und Böhn-
hardt als Bombenwerkstatt genutzt wurden. Der KKK-Anführer hatte die Sache so zu erklären versucht, dass er in 
den 1990er-Jahren mit rechten Fanartikeln gehandelt hat. 

Leider wird das Thema Geheimbünde dem Anschein nach immer noch im Zuge von Ermittlungen gerne unter 
den Tisch gekehrt, Netzwerke und die damit verbundenen Auswirkungen ignoriert. 

Der Buchautor und Journalist Udo Schulze („NSU – Was die Öffentlichkeit nicht wisse soll…“, AmaDeus Verlag) 
im Interview mit Dan Davis: „Die KKK-Sache ist unbedingt von Belang, weil mehrere Kollegen von Martin A. und 
Michèle Kiesewetter dort Mitglied gewesen sein sollen – auch der direkte Vorgesetzte der Beamtin. Offensichtlich 
gab es Querverbindungen zu Rechtsradikalen aus Sachsen/Thüringen und Baden-Württemberg. Selbst im Landes-
amt für Verfassungsschutz in Stuttgart muss es Verbindungen gegeben haben, denn ein dortiger Mitarbeiter warn-
te einen KKK-Verdächtigen, dass dessen Telefon abgehört werde. Der Täter im Amt war amerikanischer Mutter-
sprachler…“ (Quelle Interview – HIER klicken!)

Udo Schulze: NSU - Was die Öffentlichkeit nicht wissen soll

NSU LEAKS | fatalist und der Arbeitskreis NSUNeue Adresse: http://sicherungsblog.wordpress.com/1980 Oktoberfest

- der Bloghttp://oktoberfest.arbeitskreis-n.su/Was ist der Sinn des Arbeitsk...


"FEURIGE" Auffälligkeiten im NSU-Verlauf:

* Die NSU-Terroristen Uwe Mundlos und Uwe Böhnhardt sterben in einem Wohnmobil, dass angezündet wurde. 
Sie hatten Schusswunden.

* Beate Zschäpe hatte zehn Liter Ottokraftstoff in der Wohnung der NSU-Terroristen verteilt und die Wohnung in 
Brand gesetzt, um Beweismaterial zu vernichten.

* Im Jahr 2009 ist der damals 18-Jährige Arthur H., den Ermittler im Polizistenmord vernehmen wollten, neben 
seinem ausgebrannten Auto zwischen Eberstadt und Cleversulzbach nahe Heilbronn einen qualvollen Flammen-
tod gestorben.

* Florian H. starb im September 2013 in einem brennenden mattschwarz lackierten Peugeot 306 am Cannstatter 
Wasen in Stuttgart. Ein gelber Benzinkanister stand im Fußraum auf der Beifahrerseite. Der Kraftstoff war im Pkw 
verteilt.

Stehen die letzten beiden aufgeführten Punkte zufällig im Einklang mit den "feurigen" Ereignissen um die NSU, 
oder deuten sie auf eine ungebrochene Vorliebe hin, die alle in einem Zusammenhang zu sehen sind? 

NSU Ermittlungen: Zweifel an Zeugen & EX-VS-Mann Andreas "Klein Adolf" Temme

Halit Yozgat wurde in seinem Internetcafé in Kassel erschossen. Zur Tatzeit war ein Verfassungsschützer im Laden, 

will aber nichts gemerkt haben. Experten bezweifeln seine Version.NSU-Mord in Kass...


(COVER UP! Newsmagazine, 2015)

NSU-Zeuge tot!" im COVER UP! Newsmagazine.

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