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DAN DAVIS
 

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Trumps Vereidigung am 20.01.2017
WER SAGT DIE WAHRHEIT? Unterschiedliche Anga-
ben zu den Besucherzahlen - wie CNN die Welt belogen 
haben soll und Pressesprecher Sean Spicer berichtigt sich

Bild oben: Die Vereidigung von US-Präsident Donald Trump am 20.01.2017 in Washington.

Kaum ist die Vereidigung des neuen Präsidenten Donald Trump über die Bühne gebracht, kommt es 
schon zu ersten Eklat, bei dem Pressesprecher Sean Spicer die Mainstream-Medien und CNN der Lüge 
über die wahren Zuschauerzahlen in Washington bezichtigt. Diese wären bewusst zu niedrig und falsch  
angegeben worden. Er droht mit Konsequenzen. CNN und andere Medien berufen sich wiederum auf
Vergleichsbilder zum Jahr 2009, als Barack Obama erneut vereidigt wurde und die deutlich mehr
Zuschauer zeigen. Danach verbreiten sich die Nachricht in den alternativen Medien (z.B. "See How
Huuuge It Really Was!"), CNN habe bewusst Bilder von jenem Zeitpunkt in die Vereidigung gefügt, als
sich der Platz vor dem Kapitol erst zu füllen begann, um damit niedere Zuschauerzahlen zu suggerie-
ren. Doch stimmen diese Behauptungen? Wohl kaum. Hier handelt es sich um ein perspektivisches
Problem und auch Spicer ruderte in seiner zweiten Pressekonferenz zurück. Jedoch war die Zuschauer-
zahl insgesamt weltweit vor den Bildschirmen tatsächlich bei Trump erheblich höher als im Jahr 2009
und CNN  und andere Medien glänzten mit anderen "FAKENEWS" in Zusammenhang mit der Vereidi-
diung.

Damit wäre das Thema für sich eigentlich zugunsten von CNN beantwortet. Auch wenn die weiße Rasenabdeck-
ung bei der Vereidigung von Donald Trump leere Stellen besser hervorhebt.

Wären da nicht die aktuellen offiziellen Ratings, die belegen, dass die Vereidigung von Trump etwa 31 Millionen
Millionen Menschen sahen. Dies sind etwa 11 Millionen Menschen mehr als im Jahr 2009 bei der Vereidigung
von Obama. Und die Behauptungen der bewussten Manipulation durch CNN. Und tatsächlich scheinen die Bilder
aus der anderen Perspektive während der Zeremonie jetzt keine merklich geringeren Zuschauerzahlen zu zeigen,
vergleicht man sie mit den Bildern von 2009: Jedoch handelt es sich hierbei um ein perspektivisches Problem

1st DONALD TRUMP Press Briefing - SEAN SPICER - Inauguration Crowd Size

Oben: Trumps Pressesprecher Sean Spicer bei seiner ersten offiziellen Pressekonferenz, in der er Angaben
machte, die er bei seiner zweiten Pressekonferenz relativierte. Er gab an, bei seiner ersten Pressekonferenz
hätten nur die Daten einer Quelle vorgelegen. Deshalb berichtigte er seine Angaben teilweise.


Der hintere Bereich im Vergleich:


Würde es nur diese Bilder geben, könnte man tatsächlich den Angaben von Pressesprecher Sean Spicer
Glauben schenken, der darauf verweist, dass hier lediglich die weiße Rasenabdeckung eine geringere Zu-
schauerzahl vor Ort suggeriert.

Tatsächlich wurde aber eine andere Lüge von CNN inzwischen bereits aufgedeckt. So wurde behauptet,Nancy
Sinatra wäre nicht glücklich darüber, dass der Song "May Way" von Frank Sinatra von Donald Trump verwendet
wurde. Was bei Nancy Sinatra für Entrüstung sorgte und zu dem Tweet:

NANCY SINATRA:
"That´s not true. I`ve never said that. Why do you lie, 
CNN?"


Am Ende stellt sich somit die Frage, ob CNN nur im Falle von "My Way" gelogen hat - oder noch viel
weitreichendere Manipulationen vornahm, um Trump abzuwerten. Oder ob CNN in letzteren Punkt Unrecht
getan wird, auch wenn die Vergleichszahlen der Zuschauer insgesamt im Vergleich zu 2009 inzwischen
bestätigt etwa 11 Millionen weniger bei Barack Obama waren als bei Donald Trump.


Screenshots aus einem Mitschnitt, im Abstand jeweils
von ca 1 Stunde, wie sich das Gelände füllt:

Bilder oben: Hat CNN tatsächlich Bilder zeitversetzt in der Berichterstattung verwendet, oder sind diese
im Internet aufgetauchten Behauptungen in Artikeln falsch? Es handelt sich um ein perspektivisches Problem,
welches dafür sorgt, dass auf der unteren Aufnahme die Massen ähnlich groß erscheinen wie bei Obama 2009.
Tatsache ist aber, dass insgesamt etwa 31 Millionen Menschen die Vereidigung von Donald Trump im Jahr 2017
ansahen, etwa 11 Millionen mehr, als die erneute Vereidigung von US-Präsident Barack Obama im Jahr 2009,
der dafür bei seiner ersten Präsidentschaft zumindest den Mainstream-Verlautbarungen nach vorne lag.Verstär-
kte Sicherheitskontrollen bei der Vereidigung von Donald Trump sollen zudem dafür gesorgt haben, dass sich
die Fläche vor dem Kapitol langsamer füllte, siehe der Artikel



Tatsächlich rissen aber auch die "FAKENEWS" und die einseitige Berichterstattung gegen Trump während
und nach der Vereidigung auch in westlichen Medien nicht ab. So berichtete zum Beispiel eine Moderatorin
von NTV einen Tag nach Vereidigung, Trump wäre die Strecke vom Kapitol bis zur Tribüne mit dem Auto
gefahren und erst kurz vor dem Zielort aus diesem gestiegen, was auch immer hiermit suggeriert werden
sollte. Tatsächlich verließ er seinen gepanzerten Wagen aber auf der Strecke ganze 3 mal. Das erste mal in
der Nähe seines Hotels. Dann nochmals kurz vor dem Zielort, worauf er erneut einstieg und wenige Meter
danach endgültig mit seiner Familie das "Beast" zum 3. mal verließ.

Dass fast alles was Donald Trump in Angriff nimmt / nehmen will, als schlecht in vielen Massenmedien definiert
wird, zog sich schon durch seinen gesamten Wahlkampf. Auf der einen Seite sind unsere Medien voll von Ent-
rüstung über schlechte Arbeitsbedingungen von Produktionsfirmen im Ausland für deutsche Produkte, schlechte
Lohnzahlungen, von denen die Arbeiter dort nur sehr schwer leben können, aber wenn ein Donald Trump für die
USA an dieser Schraube drehen will, dann wird gegen ihn gewettert. Vielleicht müssen wir von dem Denken
Abstand nehmen, alles mehr oder weniger geschenkt und fast umsonst bekommen zu können, auf Kosten von Arbeitern und Arbeitsbedigungen im Ausland durch ausgelagerte Produktionsstätten. Auch die Welle von sog.
"Wirschaftsflüchtlingen" in westliche Industrieländer aus armen Regionen wird sich nur langfristig ändern, wenn
der "Trump-Effekt" Schule macht und andere Länder nicht mehr verheizt werden durch die reichen Nationen.
Denn derzeit ist eine wirtschaftliche Besserung durch höhere Löhne etc. in diesen ärmsten Ländern ja überhaupt
nicht erwünscht, da unsere Produkte dadurch teurer werden würden. Also werden sie künstlich unten gehalten.
Dies ändert sich nur durch eine langfristige Änderungen der kompletten Wirtschaftsstrukturen, bei der wir in 
Kauf nehmen müssen, auch nicht mehr alles für ein paar Cent konsumieren zu können, Waren und Leistungen 
wieder mehr schätzen lernen. Kaum einer von uns braucht 100 paar Schuhe im Schrank. Und wenn es jemand 
will, muss er es sich eben leisten können, aber nicht auf Kosten von Lohndumping im Ausland. 

Ebenso wie die einseitige Berichterstattung gegen die Pläne von Donald Trump "Obama Care" abzuschaffen.
In der westlichen Berichterstattung im Wahlkampf wurde zwar fast ausnahmslos gegen den jetzigen Präsidenten
geschimpft, weil er "Obama Care" abschaffen möchte, aber fast durchweg fiel die Randbemerkung komplett unter
den Tisch, dass er OC durch eine besseres kostengünstigeres System ersetzen möchte, wobei jene Teile von OC
beibehalten werden könnten, die gut sind. Alleine an diesem Beispiel merkt man, dass es um viel mehr geht beim
Kampf gegen Donald Trump. Aber um eines ganz sicher nicht: um die Wahrheit.

Erst jetzt, wo er die Wahl gewonnen hat, erinnert man sich notgedrungen daran, dass da ja noch der Zusatz
war, er wolle das zu teure Gesundheitssystem durch ein besseres leistungsfähigeres ersetzen... Und jetzt
schwenkt man seine negative Berichterstattung dahingehend um, in dem man anzweifelt, dass dies nur leere
Sprüche wären und man bezweifle, dass dies gelingen würde. Nachtigall, man hört sie trapsen...

Versuche, Donald Trump in ein rechtes Lager zu manövrieren, klingen ebenfalls spätestens seit seiner geäußer-
ten Verbundenheit zu Israel und dem Dank des derzeitigen israelischen Ministerpräsidenten Bejamin Netanjahu
für die Freundschaft Trumps ohnehin unglaubwürdig, weil widersprüchlich. Aber vermutlich glaubt man, das
"dummer Volk" merkt solche Dinge nicht.

Und die weiteren Versuche, Trumps Bemühungen für ein gutes Verhältnis mit Russland und zu Wladimir
Putin schlecht zu reden und als etwas Negatives zu titulieren, zeigen einmal mehr deutlich auf, dass es
den Kritikern nicht darum geht, eine bessere Welt zu bekommen, sondern ihre eigenen Machtverhältnisse zu
erhalten?

Alex Jones, der live bei der Vereidigung vor Ort war, gab nachfolgende 
Stellungnahme ab:

Historic! Alex Jones Responds To Trump Inauguration Speech

Immediately after Donald Trump was sworn in as the 45th POTUS. Alex Jones joined the 14 hour broadcast for a historic speech.© The Alex Jones Show Copyright 1995- 2017 All Rights Reserved. Help us...


(Cover Up! Newsmagazine, 23.01.2017)

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