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Erich von Däniken - Xixli und Yum
Über einen Tatsachenroman, der kein Sachbuch werden durfte - die darin beschriebene Zeitreise, Xixli und Yum 

Im April 2015 erschien eine Sonderausgabe beim Kopp Verlag mit dem Titel "Die seltsame
Geschichte von Xixli und Yum" von Bestsellerautor Erich von Däniken - mit dem Hinweis auf dem
Buchumschlag: Tatsachenroman. Auf dem Buchrücken findet man den Zusatz: "Der Roman, der
kein Sachbuch werden durfte". Genug Grund, um sich einmal etwas näher mit der Geschichte und
den Hintergründen zu beschäftigen, die zum Roman geführt haben.

In den letzten Jahren erschienen bereits zwei Aufsehen erregende Romane, bei denen Erich von Däniken
eine Schlüsselrolle spielte und es um das Thema "Zeitreisen" ging: Der von ihm selbst verfasste Tatsachen-
Roman "Tomy und der Planet der Lüge" und der von Walter Ernsting verfasste Tatsachen-Roman "Der
Tag an dem die Götter starben
". Hierzu hat Erich von Däniken bereits unglaubliche Informationen
preisgegeben. In dieser Tradition steht auch die Geschichte von Xixli und Yum.

Der Roman handelt in ferner Vergangenheit zu Zeit der Maya in Mexiko.

Die Jungen Xixli und Yum sollen bei einem Ritual dem Gott Kukulkan geopfert werden. Während des
Rituals kommt es zu einer Reihe merkwürdiger Ereignisse und die beiden gelangen durch eine Art
Zeitmaschine oder ein Portal in unsere Gegenwart und entkommen so ihrem Tod. Man könnte aus
dem geschilderten Ablauf der Ereignisse um Buch auch schlussfolgern, dass die beiden genau von den
Göttern gerettet werden, denen man Opfer brachte. Was nicht zuletzt die Vermutung nahelegt, dass
die Opferrituale selbst am Ende nicht wirklich auf dem Wunsch der Außerirdischen oder Zeitreisenden
geschehen, die in der Vergangenheit als Götter verehrt wurden, sondern auf das primitive Weltbild
einer alten Kultur baut. Oder war es am Ende doch nur Zufall, als die beiden beim Tauchen während
des Rituals den Zugang fanden in eine Höhle? Wurden sie auf irgendeine Weise doch geführt, damit
sie überleben? 

Wir wollen hier nicht zu viele Informationen aus dem Buch verraten. Man sollte es lesen.

Die beiden gelangen also in die Gegenwart und müssen sich nun in einer Welt zurecht finden, die
so viel anders ist, als das leben damals bei den Maya.

Nun gibt es das Problem, dass auf dem Buch die Anmerkung "Tatsachenroman" steht und auf dem
Buchrücken die Informationen oben prangt: "Der Roman, der kein Sachbuch werden durfte!"

Würde dies nicht vermerkt sein, könnte man die ganze Geschichte als einen schönen Roman
halten, der fiktiv ist und ein wenig Zeitvertreib bringt.

So ist es aber nicht. Xixli und Yum gibt es wirklich.

Und Erich von Däniken lernte sie vor einigen Jahren kennen, lange bevor der Roman entstand.
Sie erzählten ihm ihre Geschichte und der Bestsellerautor war skeptisch. Wurde ihm hier ein Bären
aufgebunden? Ist etwa die Fantasie mit Xixli und Yum durchgegangen? Wollten sie sich am
Ende nur wichtig machen?

Vermutlich wäre es nie dazu gekommen, dass der Autor den Roman zu Ehren von Xixli und Yum
geschrieben hätte, wenn nicht Ereignisse in Folge aufgetreten wären, die darauf hindeuten, dass
die Behauptungen der beiden der Wahrheit entsprechen. 

Xixli im Roman: "Mich ergriff plötzlich ein starker Sog, geradeso als würde Flüssigkeit aus einer Flasche
herausgesaugt. Alles um mich herum sprudelte wie Mineralwasser. Ich wurde um die eigene Achse gewirbelt und nach vorne geschoben. Nachdem der Spuk vorbei war..." ("Die seltsame Geschichte
von Xixli und Yum")

Dies erinnert ein wenig an eine Szene aus dem Roman "Tomy und der Planet der Lüge" von Erich von Däniken, in dem der Autor einen angeblich echten Kontakt von ihm mit einem Außerirdischen beschreibt,
als dieser erstmals in Erscheinung tritt. 

Xixli empfindet eine tiefe Traurigkeit, weil zwar sein Leben gerettet wurde, aber er nie wieder seine
Familie und Freunde von damals sehen konnte. 

Erich von Däniken im Interview mit Dan Davis
auf die Frage, ob er an Zeitreisende glaubt:
"Wir verstehen`s zwar noch nicht, physikalisch
ist es im Moment ein Unsinn, aber wie viele Dinge 
waren vor 200 Jahren physikalisch ein Unsinn? Abwarten… Das dauert keine paar Millionen 
Jahre… Das werden wir erleben, schon in den 
nächsten 150-200 Jahren. Irgendwer wird 
plötzlich auftauchen..."


Erich von Däniken berichtet unter anderem über einige der Begebenheiten, die zum Buch führten:

"Inzwischen leben Yum und Xixli in der Maya-Stadt Chichen Itza. Chichen Itza in Yukatan, Mexiko.
Yum ist Maya-Archäologe und Epigraphiker (Übersetzer) geworden. Keiner seiner archäologischen
Kollegen weiß etwas von seiner Vergangenheit. Durch Yums Erklärungen interpretieren die Maya-
Fachleute heute die Grabplatte von Palenque ganz anders als noch 1952 zu Zeiten von Prof. Ruz.
Und durch Yums Aussagen haben die haben die Archäologen inzwischen einen Schnitt in die Erde
vor der Pyramide von Kukulkan gezogen. Sie sind fündig geworden. Die Pyramide steht tatsächlich
auf tieferen Plattformen." 

Es scheint so, als würden archäologische Funde wie diese in der Gegenwart die zuvor gemachten
Aussagen von Xixli und Yum bestätigen. Alles nur Zufall?

Und wie ist Erich von Däniken selbst in die Geschichte geraten?

Erich von Däniken: "Vor einigen Jahren rief mich ein junger Arzt, Herr Dr. Peter Lange, an..." Er traf
sich mit dem Bestsellerautor. Von der Familie Lange erfuhr er bei diesem Treffen erstmals von der
Geschichte von Xixil und Yum. DEie Familie übergab dem Autor die Adressen und die Telefonnummern
von den beiden, sowie von sämtlichen anderen Personen, die in die Handlungen involviert waren.  

Erich von Däniken: Unser Wissen um etwas Unmögliches verbindet alle Beteiligten zu einer wunderbaren, lebenslangen Freundschaft." (Mehr Infos zu Erich von Dänikens Aussagen zum Buch und der Geschichte
von Xixli und Yum finden Sie in dem Buch "Die seltsame Geschichte von Xixli und Yum").

In einem Interview mit Dan Davis vor einigen Jahren bekundete Erich von Däniken bekundete dieser
seine Meinung zum Thema Zeitreisen:

"Das werden wir erleben, schon in den nächsten 150-200 Jahren. Irgendwer wird plötzlich auftauchen, 
wie Schwuppe die wupp, und wird sagen `Freunde, ich komme aus der Zukunft!` Wir verstehen`s zwar 
noch nicht, physikalisch ist es im Moment ein Unsinn, aber wie viele Dinge waren vor 200 Jahren 
physikalisch ein Unsinn? Abwarten…" (Das komplette Interview lesen - HIER KLICKEN!)


Inhaltsangabe:


INFO: Sie können das Buch hier direkt über den KOPP-Verlag bestellen:
HIER KLICKEN!


(COVER UP! Newsmagazine, 2. Februar 2019)


Lesen Sie auch den Artikel:
Erich von Dänikens Bericht zu 
seinen Erlebnissen mit einem
Außerirdischen 
Hintergründe zu "Tomy und der Planet der Lüge": 
ERICH VON DÄNIKEN - Spezial Teil 2

Jahre lang schwieg Erich von Däniken - um glaubwürdig zu bleiben. Immer wieder 
gab er an, nie ein UFO gesehen zu haben. Doch vor wenigen Jahren der Umbruch:

In seinem spektakulären Tatsachenroman "Tomy und der Planet der Lüge" offenbart er
dem Leser eine spannende und zugleich unglaubliche Geschichte:

Die Begegnung mit einem Außerirdischen, welcher sogar mehrere Tage bei ihm in der
Schweiz lebte und am Ende von einer Dame des französischen Geheimdienstes ermordet
wurde.

Artikel lesen - HIER KLICKEN!



Lesen Sie auch diesen Artikel:

Illobrand von Ludwiger (ehem. Systemanalytiker 

in der Luft- und Raumfahrtindustrie) über UFOs in 

Verbindung mit Zeitreisen

Von Ludwiger vermutet, dass hinter dem UFO-Phänomen teilweise Zeitreisende
als Erklärung zu finden sein könnten

Illobrand Von Ludwiger studierte Physik. In Bamberg und erwarb 1964 an der Universität 

Erlangen  sein Diplom als Physiker. Er arbeitete unter anderem als Systemanalytiker in der 

Luft- und Raumfahrtindustrie, so auch für die EADS und in militärischen Projekten in den USA, 

Frankreich und England. Er sieht bei der Abwägung aller Alternativen die höchste Wahrschein-

lichkeit bei einer Vielzahl von UFO-Sichtungen und Berichten darin, dass unsere in der Zeit

reisenden Nachfahren hinter den Ereignissen stehen. Einige angeblich Außerirdische, wie

die sog. "Grauen", könnten aufgrund ihrer emotionslosen Verhaltensweise Roboter sein,

zumal Berichte immer wieder nahelegen, dass sie in Verbindung mit Personen auftreten 

sollen, die ganz normal menschlich erscheinen. Mit seiner Meinung steht er nicht alleine.


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