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Das RAF-Geheimnis - Teil 2
Die Ungereimtheiten zur "3. RAF-Generation" - Gab es es
diese überhaupt? Oder wurden hier Morde unter falscher
Flagge verübt? Und wer steckt dann dahinter?

Bild oben: Offiziell wird das Attentat auf den Deutsche Bank-Chef Alfred Herrhausen im Jahr 1989, der sich
kurze Zeit zuvor für einen Schuldenverzicht für einige der ärmsten Länder der Welt auf einer Pressekonferenz
aussprach, von einer angeblichen "3. RAF-Generation" ermordet.  

Angeblich bestand die sogenannte 3. RAF-Generation aus 20 Mitgliedern und etwa 250 Unterstützern

denen 10 Morde in den Jahren von 1982 bis 1993 zugeordnet werden. Im Jahr 1992 veröffentlichten

die Journalisten Gerhard Wisnewski, Wolfgang Landgraeber und Ekkehard Sieker ihr Buch "Das 

RAF-Phantom", in dem diese die Behauptungen anhand von Fakten zu verifizieren versuchten. Diese 

untersuchten unter anderen die Bekennerbriefe, waren beim Bundeskriminalamt und fragten nach

den den Beweisen, wie Fingerabdrücken, Faserspuren, etc. Dabei stellte sich heraus, dass es außer

den angeblichen Bekennerschreiben keine Beweise gab. Die Autoren fanden aber genau dort Hin-

weise die Fragen aufwarfen. Als man sich vom Bundeskriminalamt die Bekennerschreiben bei einem

Vorbereitungsgespräch zu einem Drehtermin diese Bekennerschreiben zeigen ließ, fiel sofort ins Auge,

dass beispielsweise alle Sterne auf den angeblichen Bekennerschreiben unterschiedlich im Detail wa-

ren. Einige waren sogar nur aufkopiert. Im Dreh selbst versuchte dann wohl das Bundeskriminalamt,

diese Fakten auszulassen und plötzlich lagen nur noch die Sterne für den Dreh auf dem Tisch, die

einigermaßen ähnlich auf den ersten Blick aussahen, so Gerhard Wisnewski.


Es war im Ergebnis nicht möglich, die Echtheit und die Authentizität der Bekennerschreiben
festzustellen. Wisnewki, Landgraeber und Sieker versuchten der Frage nachzugehen, ob es wirklich
eine "3. RAF-Generation" gab, oder ob eine andere Gruppierung diese "Fake News" gezielt verbreitete,
die Attentat ganz andere ausführten, Und wenn ja - in welchem Auftrag und zu welchem Zweck?

Ein ausschlaggebender Punkt für das Buch war unter anderem das Attentat auf den Innenstaatssekretär
Hans Neusel im Jahr 1990, der den offiziellen Angaben zufolge nur knapp einen Anschlag der 3. RAF-
Generation mittels einer Autobombe überlebte, der auf ähnliche Weise ausgeführt wurde wie der im
Jahr 1989 ausgeführte Terroranschlag auf den deutsche Bank-Chef Alfred Herrhausen. Die Autoren
von "Das RAF-Phantom" fragten sich, warum Neusel den Anschlag überleben konnte und kurze Zeit
später schon ein Interview vor einer Fernsehkamera gab, in dem er die Terroristen dazu aufrief, diese
Anschläge zu beenden. Denn der Anschlag auf Herrhausen im Jahr 1989 machte deutlich, dass hier
mit einer solchen Professionalität und Präzision gearbeitet wurde, dass man eigentlich nicht vermuten
würde, dass Neusel eine Überlebenschance gehabt hätte. Die Behörden erklärten, dies wäre dem
Umstand zu verdanken, weil Neusels Fahrer an diesem Tag ausgefallen sei und der Innenstaatssekretär
deshalb selbst fahren musste. Und er somit an diesem Tag an einer anderen Position im Auto saß. 

Die Autoren versuchten infolge bei Nachbarn von Hans Neusel den Wahrheitsgehalt dieser Aussage zu
verifizieren, worauf sie die erstaunliche Information bekamen, dass Herr Neusel gar keinen Fahrer hatte
und immer schon selbst fuhr. Dies hätte den Terroristen bei ihrer Observation somit auffallen müssen
und sie hätten die Bombe somit auf der anderen Seite wie getan platzieren müssen.

Auf die Frage, wie die Behörden mit diesen Fakten umgegangen seien, nachdem sie ans Tageslicht
kamen, sagte Gerhard Wisnewski in einem Interview mit KenFM:
"Die Behörden selbst haben versucht auszuweichen, Anfragen nicht beantwortet ... Das wird ignoriert.
Das macht ja auch gar nichts. Die haben ja die Mainstream-Medien, die glauben das doch alle, der SPIEGEL,
das große Light-Medium, der berichtet das nicht, dass es da Zweifel gibt. Und das können die locker an sich
abtropfen lassen..." 

Carl Bernstein, jener Reporter der Washington Post, der den Watergate Skandal – die Abhöraffaire der
Nixon-Administration – aufdeckte, erschütterte 1977 die amerikanische Öffentlichkeit von neuem. In
einem Artikel im
Rolling Stone enthüllte er, dass über 400 US-Journalisten insgeheim für die CIA tätig
seien. Dieses dubiose Arrangement sei nicht neu, sondern bestehe schon seit über 25 Jahren. Als dies
öffentlich bekannt wurde, machte sich ein Untersuchungsausschuss daran, festzustellen, inwieweit die
CIA in die Medien involviert war. Die Untersuchung wurde jedoch auf Betreiben der CIA behindert. Zu
den Medien, die bei diesem Arrangement angeblich beteiligt waren, gehörten unter anderem CBS, ABC
TV, NBC, Reuters, Newsweek und Times. Nach Carl Bernstein rekrutierte die CIA
weltweit Journalisten. 
Bis heute...? 

In ihrem Buch gehen die Autoren von "Das RAF-Phantom" der Liste der Attentate der "3. Generation"
nach und weisen auf Ungereimtheiten hin, die am Ende die offiziellen Behauptungen in vielen Punkten
als derart ad absurdum aufzeigen, dass man die sogenannte "3. Generation" wohl als Propaganda-Lüge
einer ganz anderen Gruppierung sehen muss, die sich der RAF bediente und aufzuräumen.

Die Ermordung von Alfred Herrhausen wirft ebenso Fragen nach dem Sinn und Zweck auf, sollte es
tatsächlich die 3. RAF Generation gegeben haben. Denn im Prinzip vertrat er Ziele, die für die "RAF"
geradezu unterstützenswert sein sollten. Warum gerade er auf einer Todesliste der Organisation
auftauchen sollte, wirkt geradezu absurd. Deshalb vermuten viele andere Gründe hinter seiner
Ermordung:

Sein Todesurteil bestand unter Umständen darin, dass er den Dritte Weltländern teilweise ihre
Schulden erlassen wollte.

Herrhausen hatte sich offen gegen das System des Establishments gestellt, was er auf der 
Bilderberger-
konferenz 1988 und einer Tagung der `American Chamber of Commerce` 1988 auch deutlich aussprach.

Den unmittelbaren Personenschutz übernahm die Sicherheitsabteilung der
Deutschen Bank. Dazu kam,
dass die Sprengfalle nur dann funktionieren konnte, wenn Herrhausens Fahrzeug diese als erstes
durchfuhr, also kein vorausfahrendes Fahrzeug die Vorbereitung gefährdete. Der frühere Präsident des
Bundesamtes für Verfassungsschutz
Dr. Richard Meier sagte vor dem Deutschen Bundestag eine Woche
nach dem Anschlag, dass das Vorausfahrzeug aus dem Wagenkonvoi Herrhausens, der sich normaler-
weise aus drei Fahrzeugen zusammensetzte,
abgezogen worden sei ...

Die einzigen Indizien, woraus bei den Anschlägen der letzten Jahre auf eine Täterschaft der RAF
geschlossen wurde, waren sogenannte
Bekennerschreiben, die von den bundesdeutschen Sicherheitsbe-
hörden als
authentisch eingestuft wurden. Die dabei zugrunde gelegten Methoden hielten aber wie
erwähnt einer Überprüfung in keiner Weise wirklich stand.

Im Mittelpunkt einer Sendung vom 1. Juli 1992 mit dem Titel `Das Ende der RAF-Legende` (HR und
WDR) stand ein Interview mit dem bisherigen Kronzeugen im Fall Herrhausen,
Siegfried Nonne, der seine
ursprünglichen Aussagen vom Januar 1992
widerrief!

Er sei mehr oder weniger von Mitarbeitern des hessischen Verfassungsschutzes
zu der Falschaussage
genötigt worden
, in seiner Wohnung in Bad Homburg die Täter beherbergt und mit ihnen das Attentat auf
Herrhausen vorbereitet zu haben!

Oberst Prouty
sagte in einem Interview, dass Alfred Herrhausen, John F. Kennedy, Aldo Moro, Enrico
Mattei und Olaf Palme alle aus dem gleichen Grund gestorben seien – weil sie die Kontrolle der Welt
durch das Kondominat von Jalta nicht akzeptiert hätten. Es habe sich in jedem Falle um eine Tat einer
kleinen Elite gehandelt, die ihre auf die Idee einer `Pax mondiale` (= Weltfrieden) gegründete Macht
bedroht sah. Als er auf der internationalen Währungskonferenz in Berlin 1988 einen Schuldenverzicht
der Banken zugunsten der ärmsten Länder der Welt vorschlug, sprach Walter Seipp von der Commerz-
bank abends an der Bar von einer `Schnapsidee`.

`Herrhausen wäre schon mal demonstrativ einen Kaffee holen gegangen, wenn ein anderer deutscher
Großbankier auf einer internationalen Konferenz das Wort ergriff: Es konnte auch kaum einer so schön gelangweilt einen kurzen Blick an die Decke werfen, wenn ihn etwas nicht interessierte.` Ende September
1987 schlägt Herrhausen bei der Jahrestagung von Weltbank und Internationalem Währungsfonds vor
Wirtschaftsjournalisten aus aller Welt vor, für die am stärksten verschuldeten Länder auch über einen
teilweisen Schuldenerlass nachzudenken.

Dazu der Herrhausen-Kenner Dieter Balkhausen: `
Noch in Washington wird für Herrhausen die Luft
bleihaltig
!`

`Nimm den nächsten Hubschrauber und verlasse Washington, du wirst hier abgeschossen`,
schilderte
Herrhausen
selbst später seine Empfindungen!

Die Rote Armee Fraktion = RAF ("RAF-Phantom")

Selbstverständlich war nicht nur Herrhausen an dem Thema Schuldenerlass und Glasnost des
Kapitalismus interessiert. Zum Beispiel auch sein Vorstandskollege Werner Blessing.

Blessing war sozusagen der Vorgänger Herrhausens als Vertreter dieser Position innerhalb des Vorstands
der
Deutschen Bank. Seine Vorstellungen veröffentlichte er unter anderem in dem Buch `Die internationale
Verschuldungskrise – Ursachen, Auswirkungen, Lösungsperspektiven
.`

Werner Blessing verstarb völlig überraschend 56jährig während eines Urlaubs. Offizielle Todesursache: Herzinfarkt. Zwei Monate vor seinem Tod hatte der Bänker angekündigt, er werde sich mit der Deutschen Bank wesentlich stärker für diese, seine Ziele in den USA einsetzen (er war Vorstandsmitglied für Nordamerika).

Ungefähr sieben Wochen nach Blessings Tod verstarb
Uwe Barschel, der in Blessings Buch einen Aufsatz
mit dem Titel `Die internationale Verschuldungskrise aus Sicht der BRD` geschrieben hatte. Uwe Barschel
war Ministerpräsident von Schleswig Holstein, wurde am 11.10.1987 um 12:43 Uhr in der Badewanne des
Hotels `Beau Rivage` in Genf tot aufgefunden. Offizielle Todesursache: Selbstmord. Der Fall ging als
`Waterkantgate-Skandal` in die Geschichte ein. Sicher ist, dass Uwe Barschel am Tag zuvor ein Treffen im besagten Hotel hatte, das in Verbindung mit angeblichen Waffengeschäften stand, und vor dem er große Angst hatte, so dass ihm seine Frau davon abriet. Da er sich aber dringend Hilfe zu seiner Reputation versprach, ging er zu diesem Treffen. Aus seinen Notizen, die am Tatort gefunden wurden, waren einige
Seiten herausgerissen. Die leere Flasche Rotwein, die er am Abend zuvor bestellt hatte, war verschwunden.
In der Nacht seines Todes wurden merkwürdige Geräusche im Flur vernommen.

Sieben Wochen nach Barschel, am 29.11.1987, starb 57-jährig `völlig überraschend` der Wissenschaftler

Armin Gutewski. Auch Gutewski war Vortragender und Autor in diesem Buch. Unabhängigkeit bedeutete

für Gutewski die Unabhängigkeit von Interessengruppen, auch jener der Unternehmerschaft. Woran er 

starb, ist nicht festgestellt worden. Freunde und seine Ehefrau `verhinderten` eine Obduktion. Warum die

Polizei die Leiche überhaupt ins Gerichtsmedizinische Institut bringen wollte, bleibt dem aufmerksamen

Beobachter unklar. Hans Tietmeyer: Zehn Monate nach dem Tod von Gutewski wird auf den Staatssekretär 

Hans Tietmeyer ein Anschlag verübt, der nicht gelingt. Eine Gruppe mit dem Namen RAF übernimmt die

offiziell Verantwortung... 


Tietmeyer war, wie übrigens auch Gutewski, Barschel und Blessing, als Referent auf dem V. Malenter

Symposium. Sein Thema: Strategien zur Vermeidung neuer Schuldenkrise-Forderungen an die Industrieländer.


Wisnewski 2017 bei Ken FM zum RAF-Terrorfake und wer ihm nach dem Leben trachtet


Gerhard Wisnewski - Vortrag zum Thema
"Phantom-Terrorismus":

Gerhard Wisnewski Vortrag: Phantomterrorismus (1/4)



Gerhard Wisnewski Vortrag: Phantomterrorismus (2/4)



Gerhard Wisnewski Vortrag: Phantomterrorismus (3/4)



Gerhard Wisnewski Vortrag: Phantomterrorismus (4/4)




Lesen Sie auch: 
Das RAF-Geheimnis Teil 1: 
 Ungereimtheiten über den Tod von Ulrike Meinhof 
und andere Mitglieder der RAF-Fraktion - 
Selbstmord oder Mord?
Lesen Sie, warum viele Menschen an den offiziellen 
Behauptungen über die "Selbstmorde" zweifeln



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