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Der CASH/LANDRUM-Vorfall
1980 ereignete sich nahe Houston ein UFO-Vorfall, der aufgrund der Folgen in die Geschichte einging

Ein Vorfall, der in die UFO-Geschichte einging, ist der Cash-Landrum-Vorfall. Es geschah bei 

dem kleinen Ort Huffman, in der Nähe von Houston (welch ein Zufall…!). Abends waren die beiden 

Rentnerinnen Betty Cash und Vickie Landrum sowie deren Enkel Colby vom Bingospiel auf einsamer 

Landstrasse nach Hause hin unterwegs. Der hinten sitzende kleine Colby macht die beiden Frauen

darauf aufmerksam, dass „über den Bäumen ein strahlend helles Licht“ sei. Dieses kam immer näher, 

erschien mitten am Himmel über der Straße und schwebte dort. Es wirkte, als könnte es jederzeit 

herabkommen. Dann wurde das Licht etwas schwächer und es zog wieder hoch. Vickie Landrum 

hat es im englischen Original auch als „a fire came down and than is it back up“ beschrieben.


Cash musste bremsen, da das Objekt ihnen nun in der Luft schwebend `im Wege stand`. Betty Cash 

stieg aus und schützte sich mit der Hand vor dem Qualm. Außerdem sah sie unten aus dem Objekt Feuer 

herauskommen. Landrum rief ihrer Freundin zu, wieder zurück zu ihnen ins Auto zu kommen, weil es so 

furchtbar heiß war. Dann schwebte das Objekt ganz langsam nach rechts und die beiden Frauen wollten 

weiterfahren. Doch nun kamen Doppelrotor-Hubschrauber herbei, welche das Objekt umkreisten. Fünf 

Minuten später war der Spuk vorbei. Mehr als 20 (!) schwere Lastenhubschrauber vom Typ „Fliegende 

Banane“ sollen knapp über den Bäumen unweit der Leute im PKW geflogen sein. Der Lärm muss 

ohrenbetäubend gewesen sein. 

Vermeintliche Opfer des geheimen Weltraumprogramms der US-Regierung:

Bild links: Das Opfer Vickie Landrum. Bild Mitte: Das Opfer Betty Cash. Bild rechts: Das dritte Opfer zur Zeiten der 

Begegnung: der kleine Colby.


Am nächsten Tag schon waren Cash und Landrum krank. Offenkundig Nachwirkungen aufgrund der 

Begegnung mit dem seltsamen Objekt. Cash erfuhr Übelkeit und Durchfall, an der rechten Kopfseite fiel 

ihr das Haar aus. Drei Tage später musste sie in ein Houstoner Krankenhaus eingeliefert werden, weil ihr 

die Brandverletzungen starke Schmerzen bereiteten. Dort musste sie fast drei Wochen lang verweilen.


Die drei Zeugen sollen einer hohen Dosis ionischer Strahlung aufgrund der Erscheinung ausgesetzt 

gewesen sein. Cash kämpfte schließlich sogar aufgrund dessen mit dem Tod. Die Strahlung muss sie somit 

dort getroffen haben, womöglich als sie die aufkommende Hitze im PKW verspürten.


Betty Cash verstarb am 29. Dezember 1998. Ihr Krankenhausarzt erklärte, dass sie tatsächlich damals eine 

nukleare Strahlungsquelle erkranken ließ.


Der ehemalige NASA-Mitarbeiter John Schuessler untersuchte den Vorfall. Er fand weitere Zeugen, die 

damals Hubschrauber über dem Wald fliegen sahen. Die zuständigen Air Bases in dem Gebiet stritten aber 

ab, zu jener Zeit und in jener Nacht Einsätze geflogen zu haben. Zudem gaben diese an, sie hätten keine 20 

CH-47-Hubschrauber.


Älterer YOUTUBE-Beitrag zum Thema:

Die Damen wandten sich selbst mit ihrer UFO-Geschichte an die US-Luftwaffe, bekamen aber 

abschlägigen Bescheid – „da die Luftwaffe keine Berechtigung mehr habe, UFOs zu erforschen“, wie es 

hier hieß. Landrum klagte: „Das UFO hat Betty den Tod gebracht – und mir wird es genauso ergehen.“

Das Objekt war in Wirklichkeit, entgegen mancher Darstellungen, nach den offiziellen Angaben 

der Augenzeugen, ein FÜNFeckiges, diamantförmiges Objekt – und nicht wie in den meisten UFO-

Sendungen viereckig. Dies waren reine Interpretationen der Künstler, welche mit den 

Originalaussagen nichts zu tun haben.

Die Nähe zu Houston könnte eine entscheidende Rolle bei der Aufklärung spielen. Dan Davis zeigt
in seinem Buch "Geboren in die Lüge", nach einem Kontakt mit dem inzwischen verstorbenen US-
Astronauten Brian O`Leary in dem Kapitel "Das geheime Weltraumprogramm" auf, was wirklich
hinter dem Cash-Landrum-Vorfall stecken könnte: Ein irdisches Objekt im Rahmen des geheimen
Weltraumprogramms der USA, auf das Brian O`Leary unter anderem auch in seinem Buch "The
Making of an Ex-Astronaut" einging. 

Das nachfolgende Bild könnte zeigen, wie das „FÜNFeckige, diamantförmige Objekt in etwa tatsächlich 

ausgesehen hat – das hinter dem Cash-Landrum-Fall steht:

Bild oben: Illustration (kein Original): Irdisches Projekt. Es 

hat dieselbe FÜNFeckige, diamantförmige Außenform, wie

das Objekt im Cash-Landrum Fall, glaubt man den Angaben 

der Augenzeugen.

Bild oben: Krebsgeschwulst auf Vickie Landrums Hand 

infolge der Begegnung des fünfeckigen riesigen Objektes in 

der Nähe von Houston, welches von Militärhubschraubern 

begleitet wurde. Nach Untersuchungen im Krankenhaus 

bestätigten die Ärzte, dass die Opfer einer stark erhöhten 

radioaktiven Belastung ausgesetzt waren. Dafür zeugte auch 

der eintretende Haarausfall nach der Begegnung mit dem 

unbekannten Objekt. 


Inzwischen verstarb Betty Cash. Eine 50-Millionen Dollar-

Klage gegen die US-Regierung wurde abgeschmettert, welche 

jede Aktivität in irgendeiner Form zu diesem Zeitpunkt an 

dem Ort des Geschehens verneinte. Und somit die Zeugen, 

trotz ihrer körperlichen Schäden und Strahlenaussetzung, 

zu Verrückten erklärte.


Es steht außer Frage, dass hier ein reales Erlebnis stattfand. Hierfür sprechen die Berichte der Ärzte, die 

körperlichen realen Schäden der Augenzeugen sowie der Haarausfall, was auf eine sehr hohe Strahlen-

belastung durch das Objekt hindeutet. Das Objekt wird laut den Augenzeugen von sehr vielen Militär-

hubschraubern begleitet. Es geht hier also mit großer Wahrscheinlichkeit nicht um ein "außerirdisches" 

Raumschiff – sondern um ein irdisches Objekt, welches zufälligerweise mit den Beschreibungen jener 

Objekte übereinstimmt, die angeblich im Zuge des geheimen Weltraumprogramms entwickelt und 

eingesetzt werden, um in bemannten Missionen den Mars zu erreichen.

Auch der MJ12-Forscher Robert Wood geht davon aus, dass dieses Fluggerät eine amerikanische 

Erfindung war, welches in einem Geheimprojekt eingesetzt wurde und einen Nuklearantrieb besaß. 

Der Antriebsstrahl einer solchen Rakete würde hohe Dosen ionischer Energien an die Umgebung abgeben. 

Betty Cash und Vickie Landrum verklagten die US-Regierung auf 50 Millionen Dollar Schadenersatz. Doch 

die Anklage wurde abgeschmettert mit dem Verweis „die Regierung wüsste von nichts“.


Der Kernphysiker Stanton Friedman bestätigte indes, bereits vor Jahrzehnten selbst am Bau von 

Nuklearantrieben für Raumschiffe beteiligt gewesen zu sein, die teilweise nicht größer als ein Basketball 

waren – und die einwandfrei funktioniert hätten. 


Weitere Informationen zum Thema und zu den Aussagen von Astronaut Brian O`Leary in dem Buch "Geboren in die Lüge" von Dan Davis.

(COVER UP! Newsmagazine)

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