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Der Mord an John Fitzgerald Kennedy Junior
JFKs Sohn stürzte mit seinem Flugzeug im Juli 1999
ab, nachdem er in seinem Umfeld verkündete, für die
nächste US-Präsidentschaft kandidieren zu wollen

John F. Kennedys Sohn John Fitzgerald Kennedy Junior stürzte am 16. Juli 1999 mit seinem Flugzeug
mit seiner Frau und deren Schwester Lauren Bessette auf dem Weg zur Hochzeit seiner Cousine im
Süden von Massachusetts ab. Offiziell wurde vermutet, seine Unerfahrenheit als Pilot habe zum
Absturz geführt. Kurz vor seinem „Unfall“ verkündete er in seinem Umfeld, dass er beabsichtige,
für die nächste US-Präsidentschaft kandidieren zu wollen. Wenige Tage, bevor er dies öffentlich
machen wollte, kam es zu der Tragödie. Bei der Betrachtung der Ereignisse wird deutlich, dass die
offiziellen Verlautbarungen zu seinem 
Toso nicht ganz stimmen könnenWenn die Berichte von
Augenzeugen vor Ort stimmen, dann 
wurde auch JFK Junior ermordet.

Offiziell starb er bei einem Flugzeugabsturz am 16. Juli 1999, wobei die Dokumente hierzu noch 

jahrelang der Geheimhaltung unterliegen. Mancher fragt sich vielleicht weshalb, denn glaubt man der

offiziellen Version, dann war der Absturz ja ein tragischer Unfall.


Aussagen von Personen, die JFK Jr. kannten, belegen, dass dieser nicht an die offizielle Version zum Mord 

an seinem Vater glaubte. Und er glaubte nicht daran, dass Lee Harvey Oswald der Mörder seines Vaters 

war.


Kurz vor seinem „Unfall“ verkündete er in seinem Umfeld, dass er beabsichtige, politisch aktiv zu werden.

Sollte er Präsident werden, so JFK Jr. weiter, würde er die hinter dem Mord an seinem Vater stehende Clique

an den Galgen bringen und zu diesem Zweck ein Spezialgericht einrichten lassen.


Es kursieren Gerüchte, dass Hochgradfreimaurer

George Walker Bush sen. etwas mit dem Kennedy-

Attentat von 1963 zu tun habe. Ein FBI-Dokument 

soll zeigen, dass Bush sen. zumindest aber bei der

Vertuschung des Attentats eine wichtige Rolle 

gespielt haben soll.


Laut dem Autor Robert D. Morrow waren CIA und

Mafia die agierenden Kräfte im Kennedy-Mord, aber

auch der Hochgradfreimaurer Lyndon B. Johnson als

dessen Nachfolger soll keine reine Weste gehabt

haben. 


Hochgradfreimaurer George Bush sen. soll laut 

Morrow bestens über die Verschwörung Bescheid

gewusst haben. Es würde Hinweise darauf geben, 

dass Buch Sen. bereits zur Zeit des Kennedy-

Attentats eine bedeutsame Position in der CIA 

inne hatte, auch wenn er erst nach Freimaurer 

William Colby für ein Jahr CIA-Direktor wurde, 

in der Zeit zwischen 1976 und 1977, um anschlie-

ßend als Direktor des Council on Foreign Relations

(CFR) zu fungieren.


Zudem war Bush sen. rein zufällig mit dem auf Lee 

Harvey Oswald angesetzten Agenten George de 

Mohrenschild bekannt, der ebenfalls Freimaurer 

war. 


Und es gibt klare Hinweise, dass Bush sich am 22. November 1963 in Dallas aufhielt, während er sich 

selbst angeblich daran partout nicht erinnern kann.


Der Autor Andreas von Rètyi schreibt zu dieser merkwürdigen Gedächtnislücke in seinem Buch 

„Schwarz auf Weiß“:

„Seltsam, jeder von uns weiß noch, wo er sich am 11. September 2001 befunden hat, als über Manhattan und 

Washington das Inferno hereinbrach – egal wo in der Welt, das Ereignis glich einem permanenten Brandzeichen

im Fleisch. Und … eine politisch motivierte Person, gleichzeitig Angehöriger einer politisch schon damals sehr 

hochstehenden US-Familie, sollte sich eigentlich schon daran erinnern können, wo er am Tag der Ermordung des 

Präsidenten war. Einfach seltsam…“

Special Agent Graham W. Kitchel berichtet in einem Regierungs-Memo vom 22. November 1963, dem Tag,

als JFK ermordet wurde, einige interessante Einzelheiten, die offenbar Bushs Anwesenheit in Dallas

bestätigten.


Wie auch immer. Sein Sohn George Bush jun. hätte im Wahlkampf keine Chance gehabt, im Jahr 2000 

US-Präsident zu werden, wenn Kennedy Jr. seine Drohung wahrgemacht hätte, für das Präsidentenamt zu

kandidieren.


Viele Demokraten waren überzeugt, JFK Jr. würde die Opposition zur Seite fegen und die Demokratische

Partei im Jahr 2000 zu einem fulminanten Sieg führen.


Laut Kennedy Jr. war der amerikanische Geheimdienst mit Schuld und beteiligt an der Ermordung seines

Vaters John F. Kennedy. Und nicht nur das. Ebenso wären sie beteiligt gewesen an der Ermordung der US-

Präsidenten Lincoln, Garfield und McKinley. Seinem vertrauten Umfeld sagte JFK jr., dass er trotzdem den

Schritt wagen würde, im Jahr 2000 zu kandidieren.


Er beabsichtigte am 1. August 1999 bekanntzugeben, dass er sich als Präsidentschaftskandidat aufstellen

lassen wolle. Entweder als traditioneller Demokrat, oder aber infolge des Misstrauens der Wähler – in 

beiden Parteien – als unabhängiger Kandidat einer dritten Partei.



Leider sorgte der „Unfall“ unmittelbar vor der geplanten Kandidatur, am 16. Juli 1999, für ein jähes Ende 

dieser Träume.


Ein weiterer Präsident Kennedy war vermutlich nicht im Sinne jener Mächte gewesen, die seinen Vater 

„abgesetzt“ haben. Es hätte deren eigene Pläne für die USA und die Welt im besten Falle für diese zeitlich

ins Wanken gebracht. Die Langezeitpläne, die einen Präsident Bush jun. vorsahen, wären empfindlich 

gestört worden?


John F. Kennedy Sen. wollte unter anderem die CIA auflösen, die USA bis zum Jahr 1965 komplett aus 

Vietnam zurückziehen und vieles mehr. Sein Sohn wollte jetzt einen der beiden hier genannten Pläne seines 

Vaterweiterverfolgen…


Glaubt man den offiziellen Nachrichten zum Absturz von JFK jr. im August 1999, dann steckt hinter 

dieser Tragödie ein Pilotenfehler. Er habe die Orientierung verloren und wäre aufgrund schlechter 

Sichtverhältnisse mit seiner Maschine ins Meer gestürzt. Seine relativ wenigen absolvierten Flugstunden 

brachte man auch als Argument mit zur Geltung.


Seine Maschine hatte ein 406-MHZ Satelliten-Notsignalsystem. Dieses muss vom Piloten eingeschaltet 

werden, weil es nicht automatisch funktioniert. Die Tatsache, dass es nicht aktiviert war, lässt darauf 

schließen, dass JFK Jr. bis kurz vor dem Absturz keinen Anlass dazu hatte, es einzuschalten. Und eine 

plötzliche Katastrophe am Himmel es infolge nicht mehr möglich machte.


Ein abgetrenntes einzelnes Rad und eine Kopfstütze weit abseits des Flugzeuges deuten darauf hin, dass 

eine Explosion die Absturzursache war.


Ebenso ein frei herum schwimmendes Gepäckstück in größerer Entfernung.


Einige Zeitungen berichteten, es wäre eine Art Laser zum Einsatz gekommen. Andere vermuteten

eine Bombe.


Laut einem Bericht der United International Press (UPI) vom 17. Juli 1999 soll ein Journalist der Zeitung 

„Vineyard Gazette“ dem Sender WCVB-TV ein Interview gegeben haben. Darin berichtet dieser, er sei am 

Freitagabend zur Zeit des Absturzes spazieren gegangen. Er habe bei seinem Spaziergang plötzlich einen 

großen weißen Blitz am Himmel über dem Strand von Philbin gesehen, just in dem Moment, als die 

Maschine des Präsidentensohnes vom Radarschirm verschwand.



Andere Augenzeugen berichteten ebenfalls von dem Lichtblitz am Himmel.


Einer der Zeugen hatte sogar deutlich eine Explosion gehört und sagte, die Maschine sei viel näher gewesen,

als von den Untersuchungsbehörden behauptet. Er war sehr betroffen, als er hörte, das Suchgebiet wäre 17 

Meilen westlich von Vineyard im Meer.


Zwei weitere Zeugen, die ebenfalls eine Explosion gehört haben, wurden von UPI, WCBV-TV Boston sowie

von einem Reporter der ABC-News erwähnt. Später meldete sich noch ein anderer Augenzeuge, der sich am

Strand von Philbin oder ganz in dessen Nähe aufhielt. Dieser Zeuge wurde von Shepherd Smith von FOX-

TV während einer Live-Sendung am Samstagmorgen, dem 17. Juli 1999, erwähnt.


John F. Kennedy Jr. wurde 1999 zum Spitzenreiter des New Yorker Senats gewählt. Nur Tage später stürzte

sein Flugzeug ab und machte Hillary Clinton zur neu gewählten Senatorin. 


Winston Churchill sagte einst:

„Fast alle Menschen stolpern irgendwann einmal in ihrem Leben über die Wahrheit. Die meisten springen schnell 

wieder auf, klopfen sich den Staub ab und eilen ihren Geschäften nach, als ob nichts geschehen sei.“


Mehr Informationen zu diesem Thema mit unbekannten Zusammenhängen und neuen Fakten in dem

2019 erscheinenden Buch "" von Dan Davis. 


(COVER UP! Newsmagazine, 27.09.2018)




INFO: Dieser Artikel wurde von Autor Dan Davis vorab zu dem 
im Jahr 2019
erscheinenden Sachbuch zu den Kennedy-Morden zur Verfügung gestellt:

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