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Die Akte Dan Davis - Teil 6 - Die neue Serie!
Neue Informationen über mehr wahre Hintergründe der ersten beiden Bücher, die der Autor einst unter dem Pseudonym David Simon veröffentlichte

Manchmal sind gerade die unglaublichsten Informationen in einem Roman wahr. So könnte
man es auch über das Buch "Und die Welt war eine andere" zusammenfassen, das der Autor einst
unter dem Pseudonym David Simon verfasst hatte. Aber ähnliches gilt auch für das Sachbuch
"Enter your Matrix", zu dessen Hintergründen bereits ein Artikel im COVER UP! Newsmagazine
erschienen ist. Weitere ergänzende Informationen jetzt hier, welche diverse im Buch angesprochene
Tests betreffen, die jeder für sich einen Teilaspekt der unsichtbaren Matrix beschreibt, in der wir
leben. Nicht selten, ohne je davon zu erfahren und darauf aufmerksam zu werden. Oder ohne
dieses Wissen je anzuwenden.  

In diesem Teil der Serie zum Autor werden einige weitere Geheimnisse realer Hintergründe zu den
beiden ersten Büchern gelüftet. Besonders unglaublich erschien für viele Leser wohl eine Passage,
in der Kim über einen Jungen sprach, dessen Kopf zum Teil weggesprengt war, der aber trotzdem
ganz normal darüber sprechen konnte, wie es dazu kam.


Beispiel 1:

Auszug aus dem Roman "Und die Welt war eine andere", wo der Protagonist Kim in der Einleitung
über gewisse Dinge nachdenkt und dabei unter anderem auch das Beispiel eines Jungen benannte, dessen
Gehirn größtenteils weggesprengt war und der sich trotzdem ganz normal verhielt und darüber reden
konnte, wie es dazu kam.  


"...Was ist unendlich? Wenn der Urknall tatsächlich, wie von den renommierten Zeitungen der damaligen Zeit
behauptet, der
Ursprung war, was war dann der Auslöser, und vor allem warum? Und was war davor? Und warum
hat es existiert? Was war der Sinn? Wer hat es erschaffen? Warum bin ich hier? Warum gibt es dies alles hier? Warum träume ich nachts? Wie ist es möglich, im Traum Bilder zu sehen und Abläufe, wo ich doch die Augen geschlossen
habe? So ist mir ein Bericht eines kleinen Jungen im Fernsehen aus einem Dritte-Welt-Land in Erinnerung, dessen ¾
Gehirn augenscheinlich nicht mehr vorhanden war.

Weggesprengt.

Trotzdem stand dieser kleine Junge vor der Kamera und gab ein Interview, wie es zu dem Vorfall kam, neben seiner Mutter. Wohlgemerkt, augenscheinlich ¾ seines Gehirns war weggesprengt. Es sah schrecklich aus. Aber er hatte
nicht mal Sprachstörungen, geschweige denn ein abnormales Verhalten, noch hatte er Sehstörungen.

So habe ich mich als Pimpf gefragt, wie dies sein kann, wo doch immer behauptet wird, dass man wüsste, welcher Bereich des Gehirns für welches Körperzentrum und Befinden zuständig sei. Da konnte doch etwas nicht stimmen!

Wenn man die gängigen Wissenschaften zur Hand nimmt und deren Erklärungen über die Wichtigkeit des
Gehirns – und dann spaziert da ein kleiner Junge mit seiner Mutter herum, dessen Stirn und Hinterkopf komplett
abgesägt und ausgehöhlt ist, redet wie ein Wasserfall, während er auf sein Gesicht zeigt...

Als ich diesen Jungen sah und hörte, war das trotz all des Schreckens, als ob Gott neben mir sitzt und sagt: „Sieh
genau hin, was hält diesen Jungen am Leben, wenn nicht seine Seele ...”
  

Auch zu diesem Beispiel gibt es reale Ereignisse, die als Vorlage für die Romanpassage dienten, wie
das unten aufgeführte Beispiel eines ähnlichen Vorfalls zeigt, in dem ebenfalls ein Junge nach einer
Schussverletzung überlebte - obwohl ein Großteil seines Gehirns danach nicht mehr vorhanden war. 
Bilder, die manche sicher an das Attentat gegen den ehemaligen US-Präsidenten John F. Kennedy
und ähnliche Vorfälle erinnern:

YOUTUBE-Beitrag zum Thema:

Beispiel 2:

In einem anderen Beispiel erzählt Kim, der im Buch, wie der Leser schnell herausfindet, für den Autor
selbst steht, im Roman von einem Ereignis aus seiner Kindheit, als bei ihm Krebs diagnostiziert wurde. 
Wie es 
dazu kam - sowie später im Verlauf des Buches, wie dieser Vorfall eine Kette anderer Ereignisse
auslöste, die Jahre später das Leben seiner Freundin rettete. 

Auszug aus Kapitel 3:

„Ich habe dir gesagt, dass es in meinem Leben einen Umbruch gab. Ich war 15 Jahre alt, als ich Krebs bekam. 

Nein, falsch, als er diagnostiziert wurde. Lymphdrüsenkrebs ... 


Die Behandlung war absolut nicht empfehlenswert. 


Das kann jeder bestätigen, der schon mal Berührung hatte mit Bestrahlungen oder gar Chemotherapie. Die

Wartezimmer vor der Kobaltbestrahlung, wo einem ein Dutzend Menschen mit künstlichen Kehlkopf, Metallstimmen,

haarlosen Köpfen und Bademänteln gegenüber saßen, waren nicht gerade eine Ablenkung. Besonders der Geruch dieser

Räume blieb mir lange im Gedächtnis. 


Hatte man sich an die Bestrahlung gewöhnt und die Kotzerei ließ nach, blieb einem wenig Zeit, sich darüber zu

 freuen. Spätestens wenn man das erste Büschel Haare in der Hand hält, wird einem dies bewusst. Hat man sich daran

zwangsgewöhnt, dann stimmen auf einmal die Blutwerte wieder nicht und man muss Tage oder Wochen aussetzen, mit

der Konsequenz, dass die Kotzerei wieder von vorne los geht, sobald die Behandlung wieder aufgenommen wird. 


Kennst du das Gefühl, sternhageldicht im Bett zu liegen und Achterbahn zu fahren, wenn du die Augen schließt? 


Gut. Stell dir vor, vier Monate in diesem Zustand zu verbringen, anstelle vier Stunden, dann weißt du in etwa, wie

man sich während einer Bestrahlung oder Chemo fühlt. 


Zunehmen wirst du in dieser Zeit gewiss nicht. Die OPs vor diesen Behandlungen sind dagegen in meinem Fall reine

Osterferien gewesen. Nun. 


Meine Mutter kam dann wohl irgendwann auf die Idee, zusätzlich einen Heilpraktiker zu Rate zu ziehen. Hätte ich das

vorher gewusst, wäre ich wohl nicht ins Auto gestiegen. 


Denn mich erwartete ein älterer Mann, der mich zur Begrüßung prüfend anblickte – mir sagte, wie kränklich ich doch

aussehe, meine Hand an irgendwelche Messinstrumente anschloss, meiner Mutter einige Ampullen überreichte und

dann einen Stapel Geld kassierte. Kurz gesagt, ich mochte ihn nicht. 


Nach diesem Erlebnis hatte ich den Glauben an diese Art Medizin verloren, war es doch nicht das, was in das Weltbild

eines Fünfzehn-, Sechzehnjährigen gehört, denn das war für mich vom anderen Stern! 


Wie konnte sie nur, meine Mutter! 


Ich schimpfte wie ein Rohrspatz, als wir zurück zum Auto gingen, um die Heimfahrt anzutreten. 


Es tat mir in der Seele weh, als ich mit ansehen musste, wie meine Mutter das viele Geld auf den Tisch gelegt hatte für

eine halbe Stunde Betrug. Sollte der Penner doch mal die Therapie machen, dann sage ich ihm, wie scheiße er aussieht.

Um dies festzustellen, brauche ich keinen Heilpraktiker. 


Wäre ich gesund, wäre ich ja nicht dort gewesen. 


Nun – kurzum – wir waren nicht mehr bei ihm nach diesem Tag ....


Diese Monate veränderten mein Leben von Grund auf. 


Ich begann mir über Dinge den Kopf zu zerbrechen, die einen normalen 15-jährigen meiner Generation nicht in den

Sinn kommen würden, wie: Gibt es ein Leben nach dem Tod? Warum sind wir hier? Gibt es einen Gott? Gibt es einen

Teufel? Was ist Schicksal? Was ist `Zufall`? Hab ich schon mal gelebt? 


Für mich war diese Veränderung normal, und als ich meine Mitschüler betrachtete, hatte ich wohl ein Gefühl in mir,

dass am ehesten mit dem einer fünfzehnjährigen Mutter zu vergleichen ist, ein Teenager, doch sie fühlt sich zehn Jahre

älter und hat manchmal das Gefühl, wenn sie ihre Mitschüler beobachtet, im Kindergarten zu sein. 


Das Erlebte hat sie jäh herausgerissen aus ihrem Kinderzimmer, in dem die anderen noch spielen. 


Man redet über Dinge und fühlt sich unverstanden. So als ob ich einem Achtjährigen erklären will, was der

Dopplereffekt ist oder die Feinstruktur des Wasserstoffspektrums. 


Plötzlich lächelt man darüber, wie sich ein Mitschüler darüber aufregen kann, dass die kleine Schwester beim Essen 

zwei verschiedene Socken trägt. 


Wen interessiert das? 


Soll ich mir über so einen Scheiß den Kopf zerbrechen? 


Mich darüber aufregen, welche Socken meine Schwester trägt? 


Doch damit nicht genug! 


Diese Menschen bekommen richtig schlechte Laune deshalb! 


Wegen der Socken


Wegen der Zahnpasta. 


Wegen dem Schnürsenkel. 


Wegen dem abgebrochenen Fingernagel! 


Der Tag ist gelaufen! Scheiß Fingernagel! Abgebrochen! 


Wie kann er nur! 


Das ist wichtig! .... 


Und daheim? Schreie! Der Müll ist nicht rausgetragen! Wie kann er nur! Böser Müll! Das ist wichtig! 


Kaum geht man auf die Straße, sieht man jemanden, der an der Hecke des Nachbarn rumzerrt. 


Denn ein Ast steht über! Ja – man stelle es sich vor: IN DEN ANDEREN GARTEN! 


Da wird wohl ein Nachbar den anderen HASSEN! 


Denn er lässt den Ast in den Nachbargarten wachsen! 


Besser wir gehen vor Gericht deshalb! Bevor er ihn abschneidet und das Beweisstück weg ist! 


Nun, ich begann mich also zu wundern. 


Zu dieser Zeit begannen sich viele Dinge zu ereignen. Es war, als ob mich ein Ozeandampfer immer weiter hinaus 

trägt, die `normale` Welt, das Festland, immer kleiner wird am Horizont..." 


Auch diese Ereignisse im Buch basieren überwiegend auf realen Ereignissen. Nachfolgend der

Nachsorgepass des Autors ("real name" Daniel Bosch) aus damaliger Zeit, als die Ereignisse in der

Realität ihren Lauf nahmen:




  Beispiel 3:

In Kapitel 23 des Buches schildert Kim einen Vorfall, zu dem er Mike eine Tonkassette vorspielt, auf der
die Stimme eines kleinen Jungen zu hören ist, der mit ihm verwand ist.

Darauf schildert dieser ein Erlebnis, welches er zusammen mit seiner Mutter und deren Freundin Ramona
hatte. Dabei geht es um einen Ausflug, bei dem die Gruppe auf ihrer Radtour immer wieder an den selben
Stellen vorbeikommt, obwohl dies eigentlich nicht möglich ist. Sie von fremden Menschen angesprochen
werden, welchen Weg sie nehmen müssen, obwohl diese Fremden gar nicht wissen können, wo die
Gruppe überhaupt hin wollte. Sollte man meinen. Und wo, nachdem sich noch einige andere merkwürdige Ereignisse zugetragen hatten, sich alle Beteiligten darüber einig waren, dass ihnen ein größerer Zeitabschnitt von etwa zwei Stunden fehlt.

Zudem wurden identische Narben am Körper der Beteiligten entdeckt, die zuvor laut deren Schilderungen
nicht da waren.

Hier ein Auszug aus dem Bericht im Buch, in dem er Mike auf den Vorfall ansprach:

„Es gab da vor einiger Zeit ein Ereignis, welches ich auf Tonkassette habe. Ich würde es dir gerne vorführen“. 


Bei Kim angekommen, erzählte dieser in Kurzform, um was es ging: 

„Es ist schon einige Jahre her ... Um genau zu sein, am 31. Mai 1998, Pfingsten. Meine Schwester kann heute

noch kaum darüber reden. Und ihr Sohn nahm damals eine Kassette auf, um die Ereignisse festzuhalten. In dieser

Geschichte gab es auch einen fehlenden Zeitabschnitt von ungefähr zwei Stunden! Ich möchte dir die Kassette gerne

vorspielen!“ 


Kim kruschtelte, während er erzählte, in seinem alten Schrank, bis er triumphierend eine schwarze Kassette herauszog

mit der Aufschrift `31. Mai 1998 / Pfingsten`; Er legte diese in das Kassettendeck seiner Anlage und drückte auf Start.


Nach einem kurzen Rauschen war die Stimme des damals zehnjährigen Lukas zu hören, welcher die verwirrenden

Ereignisse wiedergab: 

`31. Mai 1998. Meine Geschichte ist unerklärbar, Sie heißt auch `Wie ein Traum`. Meine Mutter und meiner Mutter

ihre Freundin, sie heißt Ramona, und ich, wir wollten eine Radtour machen! Am Anfang war es eine ganz gewöhnliche

Radtour. So wie jede andere. 


...


Wir kommen an diesen Punkt, da wo wir an ein so rundes Haus kommen. Meine Mutter hat gesagt: `Nehmen wir doch

den linken Weg`. Den sind wir auch gefahren. 


Als wir einen weiten Weg dann gefahren sind, sagte meine Mutter: `He, das ist doch das gleiche Haus, da wo wir links

gefahren sind!`


`Dann fahren wir jetzt rechts`, sagte Ramona. 


Als wir so weiter fuhren, da kamen wir an so einem Biergarten an. 


Als wir da gegessen und getrunken haben, sind wir wieder weiter gefahren. 


Wir sind immer gerade irgendwie gefahren. 


Aber irgendwie sind wir dann plötzlich noch mal an den Biergarten gekommen! 


Das war unvorstellbar


Wir haben alle noch drauf gelacht. 


Trotzdem war es irgendwie komisch. 


Als wir dann weiterfuhren, kommt ungefähr von 20 Metern ein Mann an und sagt meiner Mutter: 

`Zum Bärenschlößchen geht es da und da ...`, er sagt die Richtung. 


Und er weiß ja nicht, dass wir zum Bärenschlößchen wollten, woher weiß er das? Hab ich mich gefragt. 


...


Plötzlich sahen wir ganz dunkle Wolken ... Am Anfang hat es noch nicht so richtig arg geregnet. Aber dann

irgendwann, als wir schon eine Weile gefahren sind, hat es richtig angefangen zu regnen. 


...


Irgendwann, da wo wir ganz nass waren, da kamen wir an so einer kleinen Hütte vorbei ... Und die Leute haben von 

30 Metern Entfernung gerufen: 

`He, kommt hier her! Kommt hier her! Da könnt ihr rein, da es draußen so kalt ist!` 


Ich sagte: `Mama, Mama, gehen wir schnell da rein!` Ich hatte Angst! 


Ja, meine Mutter hat da richtig Panik gekriegt und sagte: `Ach komm, weiter!`, Aber sie hat es viel schlimmer gefühlt,

als ich es gesagt habe ... 


Wir fuhren geradeaus weiter. 


Nach einer Weile kamen wir noch mal (!) an diesem Haus vorbei


Wir gingen hin und haben uns an uns gedrückt, meine Mutter und ich. 


Da sagte Ramona: `Kuck mal!` zu meiner Mutter. Meine Mutter drehte sich um und sah einen Mann mit schwarzem

 Hut ... Über diesem schwarzen Hut hat meine Mutter einen Blitz gesehen!


Nach einer Reihe weiterer Merkwürdigkeiten klingelt die Gruppe an der Tür eines Hauses und bat dort

eine fremde Frau darum, ob sie ihnen helfen könne. Diese fuhr sie später mit dem Auto nach Hause.


Der Bericht endet mit der Feststellung, dass allen Beteiligten unter anderem ein längerer Zeitabschnitt in 

der Erinnerung fehlen würde: 


"...Die Hausbewohnerin hat uns dann trotz der nassen Kleidung heimgefahren mit dem Auto. Als wir dann zu Hause

ankamen ... Wir sind um halb Sieben losgefahren ... Jetzt ist es halb Zehn!


Uns fehlen so gut wie 2 Stunden!


Denn das, das wir danach erlebt haben, hat höchstens eine ¾ Stunde gedauert!

`

Kim schaltete die Kassette aus. Er drehte sich zu Mike um: „Nicht nur, dass den Beteiligten eine Zeitspanne von etwa
zwei Stunden fehlte, die Geschichte hatte auch noch ein
Nachspiel! Denn meine Schwester und ihr Sohn hatten nach dem Vorfall beide eine identische, unerklärbare Narbe!

Als meine Schwester wegen dieser mit ihrem Sohn zum Hausarzt ging und die Narbe am Hals untersuchen ließ, sagte dieser, `es würde wohl eine Allergie gegen den Hasen im Haus vorliegen...`“

Mike runzelte die Stirn. „Hier sind also
mehrere Beteiligte und Zeugen .... das war also die Geschichte, bei der Bea
dich so komisch abfertigte nach dem Motto `Kenn ich schon, weiter ...`, wie du mir damals von eurer Unterhaltung über
deinen Traum berichtet hast, den sie kannte,
aber eigentlich nicht kennen konnte ....!“

Kim war überrascht: „Ja ... du hast
gut aufgepasst damals ... wirklich..."

Auch diese Geschichte hat sich nahezu 1:1 so in der Realität abgespielt. Nur wurden die Namen der
Beteiligten im Roman verändert. Unten können Sie einen Ausschnitt aus der Original-Tonkassette hören,
die dem Abschnitt im Roman als Vorlage diente:


Mehr Infos zum vergriffenen Roman finden Sie hier:
NEUE HOMEPAGE
VON DAN DAVIS ONLINE:

Kein geringerer als Bestsellerautor Jan van Helsing schrieb im Jahr 2013 das Vorwort zu dem 
Roman "UND DIE WELT WAR EINE ANDERE", welches Dan Davis damals unter dem Namen 
"DAVID SIMON" veröffentlichte. In diesem wurde reale Erlebnisse des Autors mit einer fiktiven 
Rahmengeschichte kombiniert. Man traf sich hierzu bereits einige Jahre zuvor, um über den Inhalt
zu reden, der damals noch als Manuskript unter anderem Namen in anderer Fassung für ein 
Sachbuch vorlag. Aus verschiedenen Gründen änderte der Autor das Manuskript und schrieb es
als als Roman um. 

Nachdem das Buch infolge erschienen war und Dan Davis sich anderen Projekten widmete, entschied 
er sich vor über 10 Jahren, die Rechte nach dem guten Abverkauf der Zweitauflage vom Verlag 
zurückzufordern, weil er mit dem Buch andere Pläne hatte. Ursprünglich war das Werk als Trilogie 
geplant, wovon "Und die Welt war eine andere Teil 1 darstellte. Davis entschied sich aber dazu, die drei 
geplanten Bücher mit jeweils etwa 500 Buchseiten zusammenzufassen in einem Science Fiction Roman 
mit etwa 500 Seiten. Das Ganze erschien einige Jahre später unter dem Titel "REVOLUTION, BABY!". 
Somit sind ein Großteil des Inhalts von "Und die Welt war eine andere" seit dem Zurückfordern der 
Rechte nicht mehr für den Leser zugänglich. Diese Homepage bringt erstmals tiefere Einblicke in 
den Roman, der einst ein Sachbuch werden sollte. Zudem können über diese Erinnerungs-Seite 
ergänzende Informationen und Hintergründe zu dem Kult-Roman vergangener Tage abgerufen 
werden. Einschließlich eines Statements von Jan van Helsing aus damaliger Zeit .

HOMEPAGE AUFRUFEN - HIER KLICKEN!



"ENTER YOUR MATRIX" - Entdecke die Matrix, in der wir leben:

Über die realen Hintergründe zum zweiten Buch "Enter your Matrix" des Autors erschien in der Vergangenheit bereits ein Artikel:

Aber auch die im Buch aufgeführten Tests basieren auf Fakten, die jeder mit den dort aufgeführten Infos
ausprobieren kann. Dies betrifft unter anderem auch die unten aufgeführten Beispiele:


  Beispiel 1:

Im 4. Schlüssel ab Seite 31 im Buch geht es um die sogenannte "Wahrnehmunsgveränderung". Kann
beispielsweise ein alter Mann, der mit einem Spazierstock in eine bestimmte Richtung zeigt, für uns
einen Hinweis geben, ohne es selbst zu wissen? Weil uns irgendetwas darauf aufmerksam macht, diesen
"Hinweis" zu beachten, wie in einem unsichtbaren Navigationssystem, nachdem wir eine Frage "nach
oben" in die sog. Matrix per Gedanke gesendet haben? Oder kann ein Nummernschild? Oder kann etwas
am Wegesrand plötzlich Bedeutung bekommen, nur für uns, nur für unser Problem - weil wir daran
glauben? 

Würden wir den alten Mann mit dem Stock fragen, warum er mit diesem in eine bestimmte Richtung
gewiesen hat, so würde er beispielsweise vermutlich nur antworten, er habe dies nur getan, um seiner Frau 100 Meter weiter zu verdeutlichen, wo er das Holz abgeladen hat. Und er hat recht. So der Autor Dan Davis
/ David Simon in "Enter your Matrix". Aber was wäre, wenn uns irgendetwas nicht ohne Grund darauf aufmerksam macht, wenn wir daran glauben - um gerade dann in diese Richtung zu gehen und nicht
in eine andere? Alles nur Blödsinn?

Sehen Sie eines von vielen Beispielen, was Menschen passiert ist, die auf ihre Intuition gehört haben
und derartige Hinweise ernst nahmen:  

YOUTUBE-Beitrag zum Thema:

Beispiel 2:

Der "Delta-Muskel"-Test im 5. Schlüssel im Buch - und wie verschiedene Stoffe die Testergebnisse und
damit uns beeinflussen, was auch zur Manipulation der Bevölkerung über Nahrungsmittel und verschiedene Produkte benutzt werden kann, um diese ruhig zu stellen, wenn man Auswirkungen und Hintergründe kennt:

YOUTUBE-Beitrag zum Thema:

Beispiel 3:

Auch die Praxistests im 8. Schlüssel im Buch, wie man das sogenannte "Technical Remote Viewing"
anwenden kann, beruhen beispielsweise auf realen Hintergründen, die im unten eingefügten Beitrag näher
erläutert werden:

YOUTUBE-Beitrag zum Thema Technical Remote Viewing - TEIL 1:

Um die Fortsetzung des Filmbeitrags zu "Technical Remote Viewing" zu sehen - HIER KLICKEN!   

"Die Akte Dan Davis" - TEIL 7: IN KÜRZE!

(COVER UP! Newsmagazine)



Lesen Sie auch die Artikel:
 Die Akte Dan Davis - TEIL 1 - HIER KLICKEN! 
Die Akte Dan Davis - TEIL 2 - HIER KLICKEN!
Die Akte Dan Davis - TEIL 3 - HIER KLICKEN!
Die Akte Dan Davis - TEIL 4 - HIER KLICKEN!
Die Akte Dan Davis - TEIL 5 - HIER KLICKEN!
Die Akte Dan Davis - TEIL 6 - HIER KLICKEN!


Lesen Sie auch diesen Artikel:
Bestsellerautor Dan Davis & seine Bücher
Die Bücher von Dan Davis und ihre geheimen Codes, 
verschlüsselten Botschaften & Inhalte / Teil 3

Bereits vor einigen Jahren wurde die Realität von unbekannten Codes in den Büchern von Dan Davis, 
der unter anderem auch unter dem Pseudonym David Simon und seinem "Real name" Daniel Bosch
als Künstler veröffentlichte, diskutiert, nachdem der Autor mit diesem Geheimnis an die Öffentlichkeit
ging. Lange Zeit ein gut gehütetes Geheimnis. Der Autor erwähnt die Existenz von unbekannten Codes
auch in seinem zweiten Buch "Enter your Matrix".

Im 3. Teil der Serie wenden wir uns deshalb diesem Werk zu und bringen einige Beispiele, die aufzeigen,
wie im Beispiel vom Buch "Enter your Matrix" verborgene Botschaften eingearbeitete und angedeutet
wurden.

Artikel lesen - HIER KLICKEN!


YOUTUBE-Beitrag mit HINWEIS zur Lösung von einem der CODES im Buch:

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