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Mondlandung 1969 - JA oder NEIN?
Hat die Mondlandung der Apollo 11-Mission 1969 stattgefunden? Oder war alles inszeniert? Oder gibt es noch eine "Alternative 3", die kaum jemand bedacht hat? 

NASA-Aufnahmen künstlich ausgeleuchtet wirkender Szenarien:

Abb. links und Abb. rechts: Zwei NASA-Aufnahmen, welche künstlich ausgeleuchtet wirken. Durch den normalen Einfall 

des Sonnenlichtes unmöglich, sollte man meinen.


Viele Menschen rätseln heutzutage über das Apollo-Programm. Als im Jahre 1969 angeblich der 

erste Amerikaner den Mond betrat, jubelte die ganze Welt. Wenig später fielen dem aufmerksamen 

Beobachter dann die ersten Ungereimtheiten auf.


Warum wurde die „Live“-Übertragung angeblich um wenige Minuten zeitversetzt gesendet? 

Danach tauchten Hinweise auf, welche zu belegen scheinen, dass ein Großteil der Mondaufnahmen 

billige Fälschung sind. Daraufhin wurde natürlich spekuliert, ob diese Missionen überhaupt jemals 

stattgefunden hatten. Die Wahrheit ist allerdings eine gänzlich andere?


Nach der Veröffentlichung des Buches „Nationale Sicherheit“ von Dan Davis, in dem er auch auf UFO-

Sichtungen von Astronauten und Kosmonauten, unter anderem während der offiziellen Mondmissionen 

einging, blieb es nicht aus, dass Leser ihn anschrieben und Fragen stellten wie: „Aber die Mondlandungen waren doch gefälscht – wie soll das gehen?“ oder wie der Autor über die angeblich gefälschten Bilder der 

Mondlandung denkt. Aus diesem Grund widmete sich der Autor in seinem Buch „Geboren in die Lüge“ 

ausführlich auch dieser Thematik und schrieb eine Reihe von Artikeln zum Thema, veröffentlicht in 

diversen Magazinen zur damaligen Zeit.


Bild rechts: Titelstory von Dan Davis in
Seite  6 - 13. Der Artikel" Die Apollo-Raum-
flüge: Die Wahrheit zwischen Hollywood 
und der UFO-Realität! Die Titelgeschichte 
der Ausgabe mit unbekannten Fakten & 
Hintergründen.

Hier soll die Sichtweise des Autors deshalb 

nochmals deutlich gemacht werden.


Angenommen, im Jahr 1947 wäre in Roswell 

tatsächlich ein außerirdisches UFO abgestürzt. 

Angenommen, die Trümmer wären tatsächlich 

damals abtransportiert worden. Und angenom-

men, viele weitere Sichtungen und Behauptun-

gen, wie jene über UFOs über Los Angeles und 

Washington Jahre zuvor, hätten einen anderen 

Hintergrund, als offiziell gerne behauptet. 


Was würde dies bezüglich einer Live-Über-

tragung der Mondlandung im Jahr 1969 verändern?


Antwort: ALLES!


Würde es obendrauf noch eine Verschwörung 

durch illustre Kreise geben, die sich im Gehei-

men treffen, Kriege und Unruhen anstiften, 

Geschichtsbücher manipulieren und Bevöl-

kerungsdezimierung durch Katastrophen 

und künstliche Krankheiten betreiben, sog.

Foofighter-Sichtungen, die derartige Ereignisse weltweit ohne in den Kriegsverläufe einzugreifen, beobachtend agieren, aber hinter diesen würde sich keine irdische Partei verbergen, insbesondere.

Für die Amerikaner stand an diesem entscheidenden Tag im Jahre 1969, der ersten offiziellen Mondlandung, 

viel auf dem Spiel. Denn nun mussten sie der Menschheit weis machen, dass sie „zum ersten Mal den Mond 

betraten“. Und natürlich, dass sie „die ersten waren.“


Die Verschwörung durfte nicht auffliegen. Ganz zu schweigen von der außerirdischen Realität, welche bislang 

auch erfolgreich über Mainstream-Medien und vertuscht wurde.


Bei einer Live-Übertragung im Jahre 1969 der offiziellen Mission hätte es genügend Anlass zur Besorgnis 

gegeben, dass durch ein unvorhersehbares Ereignis (aufgrund der vertuschten Realitäten) bei einem solch 

gewichtigen Öffentlichkeitsprojekt unabsichtlich die Wahrheit ans Tageslicht hätte kommen können.

Ein UFO-Ereignis, das nicht mehr zu leugnen war, LIVE im TV bei der ersten offiziellen Mondlandung?


Nicht auszudenken.


Es würde eine Reihe von Ereignissen auslösen, die das Kartenhaus in sich zusammenfallen lassen würden, 

denkt man weiter.


Es ging um die Macht einer geheimen Schatten-Regierung? Würde durch eine Unvorsichtigkeit die 


Glaubwürdigkeit aufs Spiel gesetzt, dann würde die Gefahr erzeugt, dass es zu einem Putsch kommen könnte.

Da große Teile der Menschheit begreifen würden, dass sie belogen werden.


Dies galt es zu vermeiden? Um jeden Preis?


Man entschied sich für eine Alternative, die nahezu unmöglich schien, durchschaut zu werden (bis heute)?

Zum einen sendete man die „Live-Übertragung“ mit wenigen Minuten Zeitverzögerung, was der 

Raumfahrtbehörde die Möglichkeit gab, im Falle eines Falles sofort zu reagieren.


Zum anderen hatte man auf der Erde eine künstliche zweite „Mondlandung“ geschaffen, auf die man 

beabsichtigte umzuschalten, wenn etwas Unvorherzusehendes („Außerirdisches“?) in der Umgebung auftrat. 

Und davon machte man offensichtlich Gebrauch.


Selbst der „erste“ Astronaut auf dem Mond, Neil Armstrong, berichtete später angeblich bei mehreren Anlässen 

von zwei außerirdischen Raumschiffen, welche die Mondmission begleiteten und sich später über einem Hügel 

positionierten.


Bild oben links: Der berühmte NASA-Stein mit dem C auf seiner Oberseite - angeblich auf dem Mond. Bild oben rechts
und Bild darunter: Der Autor Gernot L. Geise lud sich damals, als sie noch in der Originalversion verfügbar waren, sämtliche
Fotos der Mondlandung herunter, die über die NASA zur Verfügung gestellt wurden. Zum 
Teil zeigten spätere Versionen
offensichtlich retuschierte Bilder. Auf den Originalbildern sieht man 
Auffälligkeiten, die an Beleuchtungskörper erinnern
oder Teile von D
eckenkonstruktionen, wie hier auf den ursprünglichen Originalaufnahmen der Apollo 15 vom sog. Nordkomplex (siehe hierzu die beiden Bilder unten im Vergleich, die Haltevorrichtungen an der Deckenkonstruktion in
NASA-Trainings
einrichtungen zeigen). Wurden diese "Fehler" übersehen? Einigen Forschern fiel später die Diskrepan
zwischen späteren NASA-Bildveröffentlichungen und den ursprünglichen NASA-Originalaufnahmen auf, die vor
Jahrzehnten
noch über Jahre frei zugänglich waren. Ob Zufall oder nicht - später behauptete die NASA, als man sie nach
den Originalaufnahmen fragte, denn die retuschierten Ver
sionen zeigten die ursprünglichen Auffälligkeiten nicht mehr, die
Originalaufnahmen wären verschwunden... (Quelle der hier gezeigten NASA Originalversionen von Apollo 15: Gernot L.
Geise, unter anderem auch in seinem Buch "Die dunkle Seite von Apollo" zu finden)


Man wurde scheinbar gezwungen, zeitweise auf das fiktive Szenario auf der Erde umzuschalten, denn die 

ganze Welt saß vor dem Fernseher.


Diese Tatsache erklärt auch, warum bei ein und derselben Mission „unerklärlicherweise“ trotz der scheinbar 

selben Einstellungen und Position verschiedene Details auf Fotos nicht so ganz übereinstimmten.


War dies der Plan(?):

Die Mehrheit würde die teilinszenierte Mondlandung als echt ansehen – und ein paar Skeptiker, welche 

eventuell dachten, diese wäre inszeniert, würden dagegen halten. So stritt sich die Welt zwischen zwei 

Teilwahrheiten – wie so oft im Leben.


Als immer mehr Forscher aufgrund der sich auftürmenden Ungereimtheiten die NASA baten, die Originalbilder 

der „ersten“ Mondlandemission einsehen zu dürfen (denn nur anhand der Originalbilder lässt sich einwandfrei 

feststellen, ob in einigen Fällen die digitalisierten Versionen nachbearbeitet wurden), ließ die Raumfahrtbehörde 

NASA im Jahr 2006 plötzlich verlauten: `Die Originalbilder der Apollo-Mission seien verschwunden`...


Auf den Originalbildern sieht man Auffälligkeiten, die an Beleuchtungskörper erinnern oder Teile von
Deckenkonstruktionen (siehe hierzu die beiden Bilder unten im Vergleich, die Haltevorrichtungen an der

Deckenkonstruktion in NASA-Trainingseinrichtungen zeigen). Wurden diese "Fehler" übersehen? Einigen
Forschern fiel
später die Diskrepanz zwischen späteren NASA-Bildveröffentlichungen und den ursprünglichen
NASA-Originalaufnahmen
auf, die vor Jahrzehnten noch über Jahre frei zugänglich waren. Ob Zufall oder
nicht - später behauptete die NASA, 
als man sie nach den Originalaufnahmen fragte, denn die retuschierten
Versionen zeigten die ursprünglichen 
Auffälligkeiten nicht mehr, die Originalaufnahmen wären
verschwunden...

Autor Gernot L. Geise schrieb Dan Davis unter anderem im Januar 2017 zum Thema: 
"Ich bin froh, dass ich seinerzeit noch die Bilder der "1. Generation" von der NASA heruntergeladen habe. Die waren 
zwar noch relativ klein (etwa halbe Postkartengröße), und dank der damaligen Technologie mit Modem usw. dauerte 
das Herunterladen nur eines einzigen Bildes rund 5 Minuten. Ich saß damals wochenlang am PC und war nur mit 
Herunterladen beschäftigt. Aber auf diesen Bildern sieht man häufig (wenn man sie aufhellt), wo - damals noch mit 
Pinsel - "korrigiert" wurde. Die heutigen hochauflösenden Apollo-Bilder der NASA zeigen im Vergleich diese 
Korrekturen nicht mehr! Wie will man bei diesen Bildern eine Korrektur nachweisen?

Überhaupt (um bei den Apollo-Fotos zu bleiben) ist es auffällig, dass diese HD-Fotos alle gestochen scharf sind, auch bei 
extremen Vergrößerungen ist noch nicht einmal ein Filmkorn erkennbar. Da ich selbst seit meiner Jugend fotografiere und 
noch zu "Film-Zeiten" eine recht teure Fotoausrüstung besaß, weiß ich, dass man solche gestochen scharfen Fotos (wie die 
Apollo-HD-Fotos) mit Film einfach nicht hinbekommt, das geht nicht. Und bei entsprechender Vergrößerung sieht man 
zwangsläufig die Filmkörnung. Gestochen scharfe Fotos gibt es erst mit der Digitalfotografie! Was hat die NASA also
 mit den alten Bildern gemacht?"

Bilder oben: Die ursprunglichen Originalbilder der Apollo 12 zeigen offensichtlich Teile der Deckenkonstruktion einer Halle? 
(Bildquelle: Gernot L. Geise)

Der Autor und Filmemacher Gerhard Wisnewski holte die Original-NASA-Bildversionen für Publikationen
aus dem Archiv von Gernot L. Geise. Der Autor Gernot L. Geise hierzu gegenüber Dan Davis im Januar 2017
unter anderem: 

"Er war seinerzeit ja auch ein Apollo-Gläubiger, bis er auf die Idee kam, einen kritischen Doku-Film darüber zu drehen 
("Die Akte Apollo"), wozu er mich damals tatsächlich tagelang interviewte - welcher Deutsche hatte damals Apollo 
hinterfragt? Niemand außer mir!

Im Laufe der Dreharbeiten wurde er immer kritischer, dann hatte ich ihn überzeugt. Sein Apollo-Film, in dem ich immerhin 
mit einem Nebensatz auftauchte, wurde nach meiner Zählung 23 mal von den verschiedensten Fernsehsendern ausgestrahlt!
Später schrieb er sein Buch "Lügen im Weltraum", und das von ihm verwendete Material stammte alles von mir. Er hatte 
jedoch zusätzlich die ganzen politischen Hintergründe mit eingebaut.

G. Wisnewski war in verschiedenen TV-Sendungen zu sehen, wo sie ihn wegen seiner Apollo-Aussagen zerrissen und 
widerlegten (na, ja). Das hätte ich ihm früher sagen können. Allerdings hat er auch ein paar "Klopper" hingelegt...

Ich war nach "Die Akte Apollo" auch zu einigen Interviews eingeladen (bzw. die Kamera-Crews kamen zu mir). Klar, sie 
waren immer sehr freundlich und schienen überzeugt, aber als dann die Ausstrahlung kam, erkannte ich es nicht wieder: 
nur Schlechtmacherei, ich wurde als unbelehrbarer Spinner dargestellt und lächerlich gemacht. Seither lehne ich ...
jedes Interview-Angebot ab..."

Für Dan Davis machte er bereits vor einigen Jahren eine Ausnahme (siehe hierzu sein Interview mit
Autor Dan Davis - HIER KLICKEN!

Bilder oben: Fotos der angeblichen Apollo 14-Mission, die ebenfalls augenscheinlich Teile einer Deckenkonstruktion zeigen? 
(Quelle: Gernot L. Geise)

In einem Artikel vom 15.08.2006 zu diesem unerhörten Vorfall im Magazin „Focus Online“ ging man

darauf ein, dass diese Aussage der NASA wohl die kursierenden Verschwörungstheorien noch anheizen

wird. Auch die ZEIT-online widmete sich dem Thema mit einem Artikel.


Auf vielen der offensichtlich gefälschten Aufnahmen wurden Fehler beim Bearbeiten gemacht, die auf Originalaufnahmen unmöglich auftreten könnten.


Abb. links und Abb. rechts: Original NASA-Aufnahmen derselben Mondlandemission. Bei der Nahaufnahme rechts ist
der große Berg hinter der Landefähre plötzlich viel kleiner, obwohl er eigentlich größer werden müsste, umso näher man
herankommt. Ein Ding der Unmöglichkeit, sollte man meinen. Der Steinhaufen – auf Abb. links - rechts hinter der Landefähre,
ist auf Abb. rechts plötzlich viel weiter weg, obwohl man näher an diesem ist. Ebenfalls ein Ding der Unmöglichkeit, wäre nicht
eine der beiden Szenarien nachgestellt.

Gernot L. Geise geht in seinem Buch "Die dunkle Seite von Apollo" auf die Zeitverzögerung bei der
Apollo-"Live"-Übertragung aus dem Jahr 1969 ein. Unter anderem meint er dort:
"Die von einem Monitor abgefilmten Bilder wurden dann von Houston der Weltöffentlichkeit als "Live"-Übertragung
präsentiert, obwohl schon wegen der Abfilmerei eine Zeitverzögerung entstand. Die veröffentlichten Bilder waren also gar
nicht live..."
Gernot L. Geise berichtet, dass die der Öffentlichkeit präsentierten Bilder von einem Teleskop in Australien aufgenommen wurden: "Dort wurden die Fernsehbilder - woher sie auch kamen - zunächst auf einen
Monitor ausgegeben. Dann wurden sie mit einer TV-Kamera abgefilmt und per Satellit in die USA nach Houston
übermittelt. Dieser Umweg war nötig, weil die Bilder ein anderes TV-Bildformat als das in den USA übliche TV-Standardformat besaßen..." ("Die dunkle Seite von Apollo", Gernot L. Geise, S. 154/155) Viele sehen hinter
diesem Umstand der zeitverzögerten Bildübertragung auch die Möglichkeit der Manipulation. Besonders
UFO-Enthusiasten. Auch Tonausfälle bei den Übertragungen werden bis heute gerne als Hinweis darauf
gesehen, dass hier wegen UFOs in der Nähe der Astronauten teilweise entsprechend reagiert wurde.
Nur eine weitere Verschwörungstheorie? Vielleicht. Aber wenn es anders wäre, würde es genügend
Gründe dafür geben, die Wahrheit zu vertuschen.

Einer der Gründe, warum wir lange auf die Wahrheit warten können:


Wenn wir den Paragraphen der Vorgehensweisen bei UFO-Meldungen glauben können, dann werden wir die 

Wahrheit niemals erfahren.


Deshalb ist es umso absonderlicher, dass „UFO-Kritiker“ darauf verweisen, dass ein solches Geheimnis niemals 

bewahrt werden könnte. Denn:


Allgemein hin gilt, dass UFOs in den USA unter die „Merint“-Gesetzgebung fallen.


Begründung:

Ein unbekanntes Flugobjekt, das in den Luftraum eines Landes eindringt, wird als mögliche Gefährdung der 

nationalen Sicherheit des Landes (in diesem Fall der USA) und ihrer Streitkräfte angesehen.


Die Informationspolitik des „Erziehungsprogramms“ wird in den USA unter § 9 der „Merint“-Gesetzgebung 

aufgeführt.


Abb links: UFOs fallen laut den US-Gesetzen unter die „Merint“-Gesetzgebung. Somit würden wir auf keinen Fall die 

Wahrheit erfahren, wenn es eine gäbe. Denn es würde in den Bereich der „Nationalen Sicherheit“ fallen. Abb. rechts: Es ist per 

Paragraphen genau festgelegt, wie der Öffentlichkeit gegenüber mit UFO-Berichten umzugehen ist. Und wer diese kennt – und 

trotzdem glaubt, über die Massenmedien die Wahrheit erfahren zu können, der ist schon äußerst hirngewaschen.


§ 9:

Hier wird per Gesetz folgendes geregelt:

„…VERTRETER DER NACHRICHTENMEDIEN ÜBER UFOS ZU INFORMIEREN, WENN DAS 

OBJEKT POSITIV ALS EIN BEKANNTES OBJEKT IDENTIFIZIERT WERDEN KONNTE... AUFGRUND 

DER VIELEN UNBEKANNTEN FÄLLE SOLL BEI JENEN OBJEKTEN, DIE NICHT ERKLÄRT WERDEN 

KÖNNEN, NUR DER UMSTAND, DAS ATIC DIE DATEN ANALYSIERT, BEKANNTGEGEBEN 

WERDEN.“


„Merint“ fällt unter die Spionagegesetze.


Wer als Person mit entsprechenden Befugnissen und Zugang zu Geheimnissen der Regierung gegen diese 

Geheimhaltung verstößt und mit diesen Realitäten an die Öffentlichkeit geht, hat laut den Spionagegesetzen 

mit folgenden Konsequenzen zu rechnen:


MIT EINER HOHEN GELDSTRAFE ODER BIS ZU 10 JAHRE GEFÄNGNIS OHNE 

GERICHTSVERHANDLUNG.


Bild oben: Angebliche Original-Aufnahme von Apollo 16 - Scheinwerfer von oben? Bild unten links: Wurde die Mondlandung
(teilweise) gefälscht? (Bildquelle: Gernot L. Geise) Bild unten rechts: NASA-Aufnahme, die zu denken gibt, wenn man der
Meinung ist, dass nicht immer alles so bei den Apollo-Missionen ablief, wie offiziell verkündet. Offiziell dienten diese
Aufbauten natürlich nur der Planung und Umsetzung von Apollo-Missionen.
 

Fazit: Wie auch immer man über das Thema denken mag, ob die NASA die Mondlandung der Apollo 11-

Mission inszeniert hat, sowie weitere Mondlandemissionen - oder alles doch so war, wie es offiziell angegeben 

wurde: Sobald man den Aspekt außerirdischer Kontakte mit einbezieht, der Roswell-Vorfall beispielsweise auf 

ein außerirdisches UFO zurückgehen würde, dann landet man unweigerlich bei "Alternative 3"...? 



Donna Hare, die für die NASA arbeitete, im Rahmen
des Disclosure-Projekts über die Bild-Manipulationen
und Retuschen der NASA:

DISCLOSURE PROJECT #13 DONNA HARE TELLS HER STORY! MUST WATCH NOW!!!


Eines der Beispiele, das zu belegen scheint, was Donna Hare behauptet:

Das Apollo 10-Foto „AS 10-32-4822” in der Gegenüberstellung

Bild: In der Gegenüberstellung sehen wir zweimal dieselbe Aufnahme. Links die Bildnummer „AS 10-32-

4822“ im Goddard Space Flight Center aus einem offiziellen NASA-Archiv. Rechts dieselbe Bildnummer 

„AS 10-32-4822“ im Johnson Space Center. Hier sieht man ein Objekt oder einen Lichtkegel auf der 

Mondoberfläche, der im offiziellen NASA-Archiv offensichtlich wegretuschiert wurde. Warum? Man 

könnte meinen – wen interessiert ein solcher Lichtpunkt? Soll die Retuschierung von dieser Region 

ablenken? Und wenn ja – warum? Hatte man bei der Retusche nicht beachtet, dass das Bild im Johnson 

Space Centein der Originalversion zu finden ist


Weiterführende Informationen zum Thema in „Geboren in die Lüge – Unternehmen Weltverschwörung“ 

von Dan Davis.


(COVER UP! Newsmagazine, 01. März 2019)


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Lesen Sie auch diesen Artikel:
UFO-Fehldeutungen über Mexiko
Einige der angeblich außerirdischen Besucher über Mexiko sind irdischer Natur

Seit fast zwei Jahrzehnten ist das UFO-Phänomen über Mexiko ein fester Bestandteil der dortigen 
Ereignisse. Tausende von Aufnahmen zeigen angeblich außerirdische  Besucher über der Millionenstadt 
oder dem Land. Allerdings sind auch bei diesen Aufnahmen bei weitem nicht alle Objekte am Himmel 
so spektakulär, wie sie auf den ersten Blick scheinen.

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