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Mysterium St. Trudpert - Weitere Geheimnisse
Eine Reliquie des angeblichen echten Christuskreuzes eingearbeitet im Kreuz der Klosterkirche, überlieferte mystische Begebenheiten, Wunder & Symbolik 

Dan Davis veröffentlichte vor einigen Jahren den Zweiteiler "7 - Die letzten Tage", der eine erweiterte
Fassung seiner Bücher "7 - Die letzten Tage des Antichristen / 7 - Der Schlüssel zur Offenbarung" ist. In 
diesem zusammenhängenden Werk trug er aufgrund eigener Erfahrungen vor Ort unter anderem eine
Vielzahl von überlieferten Berichten zusammen, die sonderbare Begebenheiten rund um das Kloster
bis in die Gegenwart aufzeigen. In diesem Artikel werden einige davon aufgeführt. Aber nicht nur die
merkwürdigen Begebenheiten rund um das Kloster sind interessant. Die Klosterkirche selbst birgt ein
kleines Geheimnis.

St. Trudpert ereilte im Jahre 607 n. Chr. ein schreckliches Schicksal an jenem Ort, wo heute das Kloster am
Fluss zu finden ist: Er wurde hier bestialisch ermordet. Hingerichtet von zwei Männern mit einer Axt

Am Ort des Martyriums erbauten Benediktinermönche im Jahr 815 n. Chr. das Kloster zu seinen Ehren.


 Reliqiue des echten Christus-Kreuzes in der Klosterkirche St. Trudpert:


Das uralte Kreuz der Klosterkirche besitzt ein Heiligtum mit unschätzbarem Wert. Denn es enthält eine 

etwa 4 cm hohe und 3 cm breite Reliquie des angeblich echten heiligen Kreuzes, an dem Jesus in Jerusalem 

den offiziellen Angaben zufolge gestorben sein soll.


Die Reliquie ist mit einem Loch durchbohrt, das wohl ein Nagelloch vom Heiligen Kreuz ist. Sie liegt unter 

einem großen Bergkristall, der mit Halbedelsteinen umgeben ist, eingelassen in ein Kreuz von 67 cm Höhe 

und 50 cm Breite. (siehe hierzu auch: „Der unbekannte Strohmayer Band 1“, Staufen, 1994, S. 118).


Laut dem Klostergeschichtsschreiber Heraslitus soll es unter Abt Werner I. nach St. Trudpert gekommen 

sein. Ein ehemaliger Klosterschüler soll es aus dem heiligen Land (Israel) nach eingehender Prüfung seiner 

Echtheit in den Schwarzwald gebracht haben.


Die Bruderschaften des Klosters:

Die Rosenkranzbruderschaft und die Trudpertsbruderschaft wurden in der Josesinischen Zeit aufgehoben 

und erst wieder 1891 neu eingeführt.


Es gab auch eine Benediktusbruderschaft. Die Prozessionen trugen Jünglinge und Jungfrauen der 3 

Bruderschaften. Die Jünglinge Stäbe mit vergoldeten Schilden des heiligen Trudperts und Benedikt, die 

Jungfrauen 15 Schilde mit den Rosenkranzgeheimnissen…

Abt Georg hatte im Jahre 1650 die Rosenkranzbruderschaft eingeführt.
 

Die Klosterkirche von St. Trudpert:

In der Klosterkirche von St. Trudpert fallen überwiegend drei große Wandgemälde auf. Auf dem vorderen 

sieht man den Apostel Petrus, der Jesus drei Mal verraten hatte. Das große mittlere zeigt die Bekehrung 

vom Saulus zum Paulus. Und das hintere Maria Magdalena… Auf dem oberen Bild des Altars erscheint 

der Erzengel Michael.


Die alte Kanzel der Klosterkirche besaß einen Sockel, der aus einer Riesenstatue des heiligen Johannes 

Baptist (John the Baptist = Johannes der Täufer – laut Jesus gleichzusetzen mit dem Propheten Elija) 

bestand. 


Wobei der Sockel der Kanzel bestehend aus der übergroßen Statue Elijas / des Täufers sicherlich 

Symbolcharakter besaß und nicht zufällig angebracht worden war.


Sie kam später in die Großh. Altertumshalle in Karlsruhe.


Die jetzige Kanzel stand früher in der Augustinerkirche in Freiburg. Sie stellt die Weltkugel dar. Auf der Höhe
derselben erscheint Jesus Christus als Weltenrichter und das Symbol der Schlange.

Bilder oben: Eindrücke von der Klosterkirche St. Trudpert (Aufnahmen von Dan Davis). 

 

Das Wunder von St. Trudpert:

„Es wird berichtet, dass im Jahr 643 das Grab des heiligen Trudpert im Beisein des Bischofs von Konstanz 

geöffnet wurde und dass der Leichnam völlig unverwest im Grab gelegen habe ... Gott hat seinen Diener 

Trudpert wunderbar bestätigt ... Bei der Zerstörung des Klosters im Jahre 1436 und 1632 wurden die 

Reliquien aus der brennenden Kirche gerettet ... Ganz in der Nähe der Pfarrkirche liegt die Trudperts-

kapelle. In der Krypta unter der Kapelle, im Volksmund `Gruft` genannt, ist das Grabmal des Heiligen ... 

`Am Ort, an dem St. Trudpert das Martyrium erlitt, entsprang eine Quelle, so sagt die Tradition` ... St. 

Trudpert, das fließende Wasser der Quelle erinnert uns an die Taufe (und somit auch an Johannes den 

Täufer), in der uns Gott zu seinen Söhnen und Töchtern gemacht hat“ 

(Der Glaubensbote St. Trudpert, Pfarramt St. Trudpert, S. 22-26).


Eine nahezu unverweste Leiche, nachdem man 36 Jahre nach der Ermordung von St. Trudpert das Grab 

öffnete. Ein weiterer „göttlicher“ Hinweis, mit dem man diesen Ort absichtlich stigmatisierte?

Interessant ist die Tatsache, dass es in der Region im Schwarzwald eine überlieferte Auffälligfkeit gibt,

die von Menschen berichtet, welche sich verirren, obwohl sie sich in der Region gut auskennen. 


Siehe hierzu auch folgender Hinweis aus dem Jahr 1899:

„...Nicht selten geschieht es, dass die Leute … sich verwirren, obgleich ihnen der Weg sonst wohl bekannt ist. 

Bald kommen sie nach stundenlangem Umherlaufen wieder auf der nämlichen Stelle an, wo sie vom Weg abkamen, 

oder sie schlagen eine ganz andere Richtung ein…“

(Quelle: Waibel / Flamm: „Badisches Sagenbuch“, 1899)

Es scheint von daher fast ein kaum erwähnenswerter Fakt, dass ausgerechnet den Mördern des heiligen
St. Trudpert das gleiche widerfuhr:

…Die Mörder entflohen eilends. Auf ihrer Flucht in den Wäldern aber verirrten sie und erschienen nach 3 Tagen 

plötzlich wieder am Ort ihrer Missetat, wo sie festgenommen wurden…“

(Quelle: „Der unbekannte Strohmayer Band 1“, Staufen, 1994, S. 20)


Das Mysterium um die Feinde des Klosters:

Liest man alter Überlieferungen zu dem Kloster St. Trudpert, so bleibt einem nicht verborgen, dass hier 

entweder eine Aneinanderreihung unglücklicher Zufälle die Feinde des Klosters überfiel, oder aber eine

Art „schützende Hand“ über diesem Kloster lag:


So wird von Abt Hugo aus dem Jahr 1184 berichtet, er sei auf dem Rückweg von Breisach zum Kloster 

den Häschern von Staufen in die Hände gefallen. Auf eindringliches Beten hin seien diese aber blind 

geworden und er sei so der Todesgefahr entronnen.


Unter Abt Heinrich (1186 – 1215) erlaubte sich Otto von Staufen besonders große Gewalttätigkeiten gegen 

das Kloster. Eines Tages erhob er drohend die Faust gegen das Kloster St. Trudpert und schwor, er werde 

nach seiner Rückkehr keinen Stein vom Kloster auf dem anderen lassen. Doch er kehrte nicht mehr zurück. 

Als er auf dem Heimweg über einen zugefrorenen Fluss setzen wollte, stürzte das Pferd und er fiel so 

unglücklich, dass er verstarb.


In dem Zweiteiler "7 - Die letzten Tage" finden wir auch hierzu weitere Besipiele. 

So konnten beispielsweise selbst mehrere Brände, Verwüstungen und Plünderungen, die das Kloster 

zuweilen in der Vergangenheit mehrmals fast vollständig zerstörten, nicht verhindern, dass es immer 

weder wie der „Phönix aus der Asche“ auferstand.


Bilder oben: Statue des heiligen St. Trudpert beim Kloster. Das Symbol des "Allsehenden Gottesauges" ist
gleich mehrfach in der Klosteranlage zu finden (Bilder von Dan Davis).


Zahlen und Symbolik

Graf Otbert, Freund und Gönner St. Trudperts, der ihm das Land im Münstertal vermacht hatte, soll im

Jahr 666 verstorben sein. Die erneute Graböffnung, als man dieses nach 36 Jahren öffnete, enthält den 

Symbolismus „3 mal die Zahl 6“ (Drei Sechs = 666). 


Das Kloster liegt in unmittelbar er Nähe zum sogenannten "Teufelsgrund", einem alten unterirdischen 

Stollensystem, und dem Örtchen "Staufen", der sogenannten "Fauststadt", die man durchquert, wenn man 

am Fluss entlanvon Bad Krozingen zum Kloster läuft. Hier lebte der echte Faust, der in der Geschichte 

des Freimaurers und Illuminaten Goethe seinen Endkampf mit dem Teufel austrug...


Zudem ist sowohl die Quersumme seines Todesjahren 607 (6 + 0 + 7 = 13) als auch die Quersumme der erneuten Graböffnung im Jahr 643 (6 + 4 + 3 = 13) die Zahl 13. 


Die wiederum bei uns als „Unglückszahl“ gilt. An einem „Freitag, dem 13.“ wurde der Templerorden zerschlagen.


Wundersame Heilungen am Grabe von St. Trudpert:

„Obwohl seine Heiligsprechung erst 200 Jahre nach seinem Tode erfolgte, wurde er doch vom Volke vom ersten Tag

an als Heiliger verehrt. Diese Verehrung nahm in dem Maße zu, als an seinem Grabe eine Reihe wunderbarer 

Heilungen erfolgte….“ (Siehe hierzu auch „Der unbekannte Strohmayer Band 1“, Staufen, 1994)


Echte Reliquien des heiligen Petrus im Besitz von St. Trudpert

Eine weitere interessante Geschichte über St. Trudpert trug sich der Überlieferung nach zu:


Der heilige Trudpert entstammte nach einhelliger Überlieferung einer vornehmen Adelsfamilie aus 

Irland oder Schottland. Die drei Geschwister Trudpert, Ruppert und Ehrentrud machten eine Wahlfahrt

nach Rom. Vom Heiligen Vater (Gregorius I.) erhielten sie freundliche Aufnahme und die Zusicherung 

seines besonderen Wohlwollens, dass sich auch darin zeigte, dass er ihnen Reliquien vom heiligen Petrus

schenkte. So verließen sie denn voll heiligen Glaubensmutes und gestärkt durch den Segen des heiligen

Vaters die ewige Stadt und betraten nach monatelanger mühsamer Wanderung den deutschen Boden.


Somit findet sich hier nicht nur eine Reliquie des echten Christuskreuzes aus Jerusalem, sondern zudem

auch echte Reliquien (vom Vatikan) von dem Apostel Petrus


Das umgedrehte Kreuz wurde immer wieder mit Petrus in Verbindung gebracht, da er sich der Geschichte

zufolge so kreuzigen ließ, um der Menschheit zu symbolisieren, dass die Welt auf dem Kopf steht.


Heute wird dieses Symbol auch als das "Zeichen des Antichristen" gedeutet und verwendet.


Lesen Sie viele weitere mysteriöse Begebenheiten um die Region beim Kloster St. Trudpert, erstmals

neuzeitlich zusammengetragen von Dan Davis in dem Zweiteiler "7 - Die letzten Tage". 


Sowie den Artikel "Das Geheimnis von St. Trudpert" mit ergänzenden Informationen hier im Magazin. 



Ergänzende Bücher / Schriften zum Thema:

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St. Trudpert - Das Geheimnis
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