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Freimaurer ließen ALDO MORO ermorden!
Rückblick: Die wahren Hintergründe um die Ermordung des italienischen Ministerpräsidenten

Die Ermordung Aldo Moros 1/5

Offiziell wurde der zehnmalige Minister und fünfmalige italienische Ministerpräsident Aldo 
Moro 9. Mai 1978 von den Roten Brigaden ermordet. Doch die Wahrheit kam einige Jahre später 
ans Tageslicht. In Wirklichkeit wurde Aldo Moro Opfer einer Verschwörung hinter der die 
Freimaurer standen. Zu dieser Erkenntnis kam man auch in der Dokumentation "Politische 
Morde - Tod in Rom".

Waren die Roten Brigaden nur die ausführende Hand einer Freimaurerverschwörung bei der Ermordung 
des italienischen Politikers Aldo Moro? Diese Frage kann mit einem eindeutigen "Ja" beantwortet werden. 
Kaum ein politischer Mord in der Geschichte konnte im Nachhinein so deutlich in Verbindung mit einer Verschwörung durch die Freimaurer aufgedeckt werden. Zudem macht der Fall Aldo Moro deutlich, wie geschickt die selbsternannten Saubermänner sich an die Schlüsselpositionen der Macht platzieren und im Schatten die Fäden ziehen.

Oben: Aufnahme aus einer Initiationszeremonie der berüchtigten Freimaurerloge P2 in Italien, die für eine 

große Anzahl von schweren Straftaten verantwortlich war. Die Aufdeckungen hinter der Freimaurerloge P2 

waren einer der seltenen Fälle in der Geschichte, bei welcher man den Mitgliedern einer Geheimgesellschaft 

tatsächlich eine Verschwörung nachweisen konnte.


Der entscheidende Punkt bei den Aufdeckungen um die kriminellen Machenschaften der Freimaurer Loge P2 

(Propaganda Due) in Italien wurde damals wohlweislich unter den Tisch gekehrt: 


Die Besetzung von Schlüsselpositionen durch Freimaurer hinter dem Rücken der Gesellschaft!


Auch wenn dabei immer wieder betont wurde, dass man hieraus keine Schlussfolgerungen auf die komplette 

Freimaurerei ziehen könne.


Im 19. Jahrhundert gründete Giuseppe Mazzoni in Rom die Loggia Propaganda Massonica (Freimaurerische

Propanganda-Loge), in der er besonders hervorragende Mitglieder des Bundes versammeln wollte. Nachdem

Mazzonie 1880 gestorben war, wurde 1887 eine Loge mit dem Namen Propaganda 2 (abgekürzt P2) gegründet,

die ein Gegengewicht zur katholischen Kongregation `De propaganda fide` (Für die Ausbreitung des Glaubens)

bilden sollte. Dieser Loge gehörten 80 reguläre Mitglieder an. Dazu kamen rund 400 Kandidaten und ein schwer

zu bestimmender Kreis von Sympathisanten. Nahezu alle Schlüsselpositionen beim Innenministerium, des

Geheimdienstes und der Finanzpolizei - selbst der Chef der Einsatzleitung, der für eine Reihe merkwürdiger

Pannen bei den Ermittlungen verantwortlich gemacht wurde, wurde gezielt von den Logen durch Freimaurer

besetzt. Ein Tatsache, die möglichst schnell wieder in der Versenkung verschwand. Denn sonst wäre mehr

Bürgern weltweit aufgefallen und bewußt geworden, dass dieser Fakt inzwischen sehr wohl universell auf Städte

und Länder übertragbar ist und zwangsläufig zu einer unzumutbaren Situation bei Ermittlungen gegen diese

Gruppierungen darstellen. Da so alle Ermittlungen unter Vorwän-den mit fast sicherer Wahrscheinlichkeit aus

"unverfindlichen" Gründen eingestellt oder in eine falsche Richtung gelenkt werden können. Egal ob in Deutschland,


den USA, Israel, Frankreich oder in irgendeinem anderen Land, welches inzwischen nach den selben Strukturen

hinter dem Rücken der Normalbevölkerung mit einem gespenstischen Spinnennetz durchwoben wurde.


Links: Der Großmeister Licio Gelli (siehe Bild) geriet immer mehr in 

den Verdacht, in kriminelle Handlungen verwickelt zu sein. 1981 wurde

er verhaftet, konnte aber aus dem Gefängnis ausbrechen. Die P2-Loge 

wurde aufgrund verschiedener Aufdeckungen offiziell aufgelöst, besteht 

aber de facto weiter. In dieser Organisation (P2), flossen zusammen:

Politik, Militär (vor allem hohe Ränge), Carabineri, Industrielle (FIAT), 

Presseorgane, Vatikan, Geheimdienste – nicht nur die italienischen, sondern vor allem auch die CIA. Zahlreiche Sprengstoffanschläge

gehen auf das Konto dieser Organisation: So etwa im Bahnhof von 

Bologna oder im Schnellzug Italicus zwischen Florenz und Blogna,

aber auch viele andere. Dieses okkulte Machtgeflecht, dass durch das 

Wort "Staatsgeheimnis" geschützt und deshalb nicht aufgedeckt werden 

konnte.

Die Tatsache, dass viele (auch nachträglich noch) erschreckende Details vor allem durch die Arbeit der parla-

mentanischen Untersuchungskommission und mutiger Journalisten aufgedeckt wurden. Dies bedeutet aber 

nicht, dass die wahren Machtverhältnisse sich grundlegend geändert hätten. Mit dem Tod von Enrico Mattei, 

italienischer Politiker, wird ebenfalls die P2-Loge in Ver bindung gebracht. Er starb bei einem Flugzeugabsturz. 

Die CIA hält alle Akten geheim. Fest steht: An den Trümmern des Flugzeugs, mit dem er abstürzte, fanden sich 

Sprengstoffspuren. Doch die Öffentlichkeit und auch die Presse hatten sich schon sehr kurz nach dem Tod Matteis 

mit der offiziellen Version des Unfalls zufrieden gegeben. Bis auf den Journalisten Mauro de Mauro der Abendzeitung L´Ora. Er recherchierte hinter dem Fall her und war Anfang 1970 so fündig geworden, dass er 

eine spektakuläre Serie über den Fall ankündigte.


Da wurde er, nach einem von ihm offenbar sehr wichtig erachteten Anruf, in eine Falle gelockt und verschwand

spurlos. Die CIA weigert sich bis heute, die Akten über Matteis freizugeben. Auch der Nachbarflughafen konnte

nur feststellen, dass der Leuchtpunkt kurz vor der Landung von den Radarschirmen verschwunden war. 18:58 

Uhr zeigten die Uhren an jenem Oktobertag 1962. Bauern sagten später aus, sie hätten einen Knall gehört und am

Himmel einen Feuerball gesehen. Wurde er umgebracht, weil er multinationalen Ölkonzernen die Geschäfte

zerstörte? Ein anderes Opfer war Aldo Moro, Apulier: Er war zehn Mal Minister und fünf Mal Ministerpräsident.

16. März 1978: Aldo Moro wird entführt, dabei werden sein Fahrer und fünf seiner Leibwächter getötet. 2. Mai

1978: Aldo Moro erkennt, dass er sterben muss und schreibt Abschiedsbriefe.


Teile davon werden am 7. Mai bekannt. Am 9. Mai 1978 wird seine Leiche gefunden, der Fundort wurde von

einem anonymen Anrufer bekannt gegeben, mitten im Zentrum Roms, im Kofferraum eines roten Renaults. 

Offiziell ermordet von den Roten Brigaden. Genau wie bei den blutigen Aktionen des schwarzen, satanischen 

Terrors sind die Anschläge auf den Schnellzug Italicus und das Bombenattentat in Peteano oder das Massen-

blutbad in der Landwirtschaftsbank in Mailand im Dunstkreis dieser Geheimbünde geplant und ausgeführt 

worden. Aldo Moro wusste davon. In Moro wuchs der Verdacht, dass die Kräfte, die für die Strategie der 

Spannung – so nennt man vornehm den schwarzen Terror – verantwortlich zeichnet, gleichzeitig jene waren, 

die nun an seiner Beseitigung arbeiteten. Um dies zu verhindern, wollten Enrico Berlinguers und er alle 

demokratischen Kräfte, dass heißt die Kommunisten, die Sozialisten und die Christdemo-kraten, vereinigen. 

Gewisse Kreise der Geheimdienste hatten sie aber bereits unterwandert.


Oben: Licio Gelli. Aufnahme aus einer Initiationszeremonie der berüchtigten Freimaurerloge "P2".


Auch wenn immer wieder betont wurde, dass man hier keine Rückschlüsse auf die gesamte Freimaurei ziehen könnte, hat die Aufdeckung der Verschwörung etwas deutlich gemacht, was bis dahin oftmals als Verschwörungs-

unsinn abgetan wurde: Die systematische Platzierung von Freimaurern in den Schlüsselpositionen an den 

zentralen Stellen der macht. Und hier kann man schon auf das gesamte Freimaurertum Rückschlüsse ziehen. 

Um dies deutlich zu machen, hier Beispiele aus der P2 Loge:


* Franco Ferracutti, Kriminologe und Psychiater – Mitglied der Freimaurerloge P2

* Ferdinando Guccione, Präfekt und Chef der zentralen Einsatzleitung – Mitglied der Freimaurerloge P2


* Antonio Geraci, Direktor des Geheimdienstes im Innenministerium – Mitglied der Freimaurerloge P2


* General Santovito, Direktor des militärischen Geheimdienstes – Mitglied der Freimaurerloge P2


* Raffaele Giudice und Donato LoPrete, Leiter der Finanzpolizei – Mitglieder der Freimaurerloge P2


* Walter Pelosi, später Chef aller Geheimdienste – Mitglied der Freimaurerloge P2, um nur einige zu nennen!


* Auch in der Einsatzzentrale der Polizei in Rom saß ein Mitglied der Freimaurerloge P2, Kommissar Esposito. 


Vielleicht erklärt dies die unzähligen so genannten Zufälle. 


Nicolo Bocco: `In diesem Krisenstab gab es Leute mit einer nicht gerade empfehlenswerten Vergangenheit. Nicht nur konnte man sie wegen ihrer Mitgliedschaft in der Geheimloge kritisieren, sondern auch wegen ihrer Nähe zur CIA. Und die CIA verfolgte nicht die Interessen Italiens, sondern der USA!!`


Steve Pieczensik, enger Mitarbeiter von Außenminister Kissinger ( Bilderberger-Gruppe, obskure Geheimor-

ganisation, gehört zu dem obersten Gefüge der Illuminaten), nach Rom geschickt, meinte: "Kein Mensch ist unersetzlich für eine Nation". Kissinger hielt Moro für ein trojanisches Pferd. Frau Moro zitierte Kissinger im Gespräch mit ihrem Mann vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss: `Entweder Sie stoppen das, 

oder Sie werden es teuer bezahlen müssen`! 48 Stunden nach dem Anschlag bezeichnen die Roten Brigaden die 

Geheimdienste als die Autoren der Falschmeldung und Andreotti als Auftraggeber. Auch Ferdinando Imposimato, damals Untersuchungsrichter in Rom, sagte: "Es ist klar, dass die Geheimdienste auf Anweisung oder Druck jener politischen Kräfte arbeiteten, die Moros Politik verhindern wollten."


Moros Sekretär, Corrado Guerzonie, erklärte kurz nach der Entführung, dass sich in einer Aktentasche 

Dokumente zu einem Bestechungsskandal der amerikanischen Flugzeugfirma Lockheed befunden hätten, eine Affäre, in die auch italienische Politiker verwickelt waren. Das delikate daran: Gut informierte Quellen, die man in den Reihen der CIA vermuten kann, hatten einige Wochen zuvor italienischen Zeitungen Informationen zugespielt, denen zufolge es Moro war, der die Bestechungsgelder der Flugzeugfirma angenommen hatte. Mehrere Zeitungen veröffentlichten die Geschichte. Der ferngesteuerte Versuch, Moro mit dieser Enthüllung politisch zu erledigen, lief auf Hochtouren.


Doch dann erwies sich die Geschichte als eine durch bestimmte Kreise lancierte Fehlinformation.


Die Strategie des politischen Rufmords war damit gescheitert. Mino Pecorelli, Journalist, in Osservatore Politico:

"Die Roten Brigaden sind nur ein kleiner Motor. Die Rakete, das sind andere". Percorelli, auch er ist in der

Zwischenzeit ermordet worden, war davon überzeugt, dass in- und ausländische Geheimdienste bei der Entführung Aldo Moros ihre Hände mit im Spiel hatten. Am 18. März 1978 werden in der Via Gradoli Polizisten von Lucia Mokbel empfangen, einer Informantin, die die Polizei in diesem Haus gewonnen hatte. Nachts habe sie in der Wohnung nebenan Morsegeräusche gehört, erzählt sie den ankommenden Polizisten. Die Beamten klingeln an der angegebenen Wohnung, doch niemand öffnet ihnen. Darauf filzen sie das ganze Haus. Dort, wo ihnen nicht geöffnet wird, brechen sie, wie man es ihnen befohlen hat, die Türen auf. Nur die Wohnung, aus der die Nachbarin die Morsegeräusche gehört hatte, öffneten sie nicht. Hätten sie es getan, wären sie bereits zwei Tage nach der

Entführung auf das Versteck Mario Morettis, des Chefs der Roten Brigaden gestoßen. Jetzt stehen sie vor seiner

Wohnung und verschonen sie als einzige. Wieder nur ein Zufall? 


Dann bekommt das Innenministerium einen Hinweis. Dieser stammt von dem Präsidenten der Europäischen Kommission, Romano Prodi: Am Vortag hat er zusammen mit einigen Universitätsprofessoren in Bologna an einem Brunch teilgenommen, bei dem einer der Anwesenden eine spiritistische Sitzung vorschlägt, mit deren Hilfe man das Gefängnis Moros finden wolle. Dabei stellen sie die Frage: `Wo befindet sich das Gefängnis Moros`? Nach kurzer Zeit fällt ein bekannter Name: Gradoli.


Möglich ist, dass einer der anwesenden ein Sympathisant der Roten Brigaden war und über Informationen verfügte, die er jetzt durch das Medium der spiritistischen Sitzung unters Volk bringen wollte, denn die linken Intellektuellen begannen sich von den Roten Brigaden zu distanzieren. Die Entführung Moros war für sie eine politische Dummheit. Vielleicht wollte einer der Teilnehmer also mit dem Hinweis auf Morettis Wohnung den radikalen Flügel der Roten Brigaden der Polizei ans Messer liefern. Doch auch diesmal geschieht nichts. Romano Prodi verständigt, wie gesagt, am nächsten Tag das Innenministerium. Doch statt seine Leute in die Via Gradoli zu schicken, wo seine Polizisten ja schon einmal waren, sendet Innenminister Cossiga eine Spezialtruppe in das Dorf Gradoli. Es liegt hundert Kilometer von Rom entfernt. Der Minister, der Polizei und Geheimdienste befehligt, erklärt in Rom, es gäbe keine `Via Gradoli`. Damit wächst die Zahl der Fehlleistun-gen zu einer langsam eindrucksvollen Liste an. Alles nur Zufälle? Betrachtet man die Leute genauer, die für diese Fehlleistungen verantwortlich zeichnen, fällt es schwer, auch weiterhin daran zu glauben! Vor allem wenn man weiß, dass fast 

alle Mitglieder des von Innenminister Cossiga eingesetzten Krisenstabs Mitglieder ein und derselben Organisation sind. Der Freimaurerloge P2. 


Die Freimaurerei sieht sich selber nach außen nicht als Geheimgesellschaft, obwohl sie nach den selben

Strukturen errichtet wurde. Die pyramidale Struktur, bei dem mit jedem erreichten Grad geheimes Wissen 

erlangt wird, das den Mitgliedern unteren Ranges verwährt wird. Diese nach außen abgwiegelte Sichtweise 

"keine Geheimgesellschaft zu sein", dient nicht zuletzt dem Zweck, um auf diesem Wege Ermittlungen gegen 

das Geflecht aus dem Wege zu gehen oder eventuell selbst im Zuge der Weltlage als Gefahr oder terroristische 

Bedrohung "Al Kaida- oder IS-gleich" ins Visier zu gelang en, wie einige vermuten.


Das nach außen gekehrte Bild des "Strahlemanns" bei der Betrachtung der Freimaurer auf ihre eigene 

Organisation ist unverkennbar. Doch es bröckelt. Denn immer mehr Menschen zweifeln an den lauteren 

Absichten der Führungsrige der Gruppierung, welche die Herde der oftmals ohne Frage gutgläubigen Mitglieder lenkt.





DOKU zum Thema / Teil 2 - 5:

Die Ermordung Aldo Moros 2/5


Die Ermordung Aldo Moros 3/5


Die Ermordung Aldo Moros 4/5


Die Ermordung Aldo Moros 5/5

Lesen Sie hierzu auch die Artikel "Silvio Berlusconi und die P2", die "Freimaurer-Eide","Unterwanderung der Mafia" und "Unterwanderung der Freimaurer" im COVER UP! Newsmagazine. Weitere interessante Informationen und Zusammenhänge in dem Buch "Und die Welt war eine andere".

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