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Dan Davis im Interview mit REINER FEISTLE
Reiner Feistle über neue Fakten zu seiner Aldebaran-
Buchreihe, UFOs, Außerirdische, Geheimgesellschaften

Dan Davis interviewte im August 2018 

erneut den Autor und Verleger Reiner 

Feistle, der behauptet, selbst Kontakte 

zu Außerirdischen gehabt zu haben. In

seiner Aldebaran-Buchreihe geht er auf 

einige Hintergründe und Erlebnisse zu 

diesem Thema ein. Vor wenigen Wochen

erschien eine erweiterte Neuauflage von

"Projekt Aldebaran". Reiner Elmar Feistle 

wurde 1961 in Wangen im Allgäu geboren, 

ist verheiratet und hat 4 Kinder. Seit sein-

er Kindheit interessiert er sich bereits für 

den Weltraum und alles damit Zusammen-

hängende, doch erfuhr sein Leben erst zu 

einem viel späteren Zeitpunkt eine in die-

ser Hinsicht dramatische Wende - durch 

Erlebnisse der dritten Art. Die Ereignisse

um die Familie Feistle mit Außerirdischen 

und dem Paranormalen wurden zunächst 

in ihrem Buch „Die Unermesslichkeit des

Seins“ 1996 veröffentlicht und ein Jahr 

später in weit ausführlicherer Form in 

Zusammenarbeit mit Jan van Helsing im 

„Unternehmen Aldebaran.“ Kritiker be-

zweifeln seine Berichte. Wer hat Recht?

 

Aufgrund dieser Publikationen hat Reiner Elmar Feistle in den 90zigern Vorträge und Seminare durchgeführt. 

Aber vor allem durch mehrere Auftritte im Fernsehen entstand ein reger Zulauf von Interessierten, die selbst 

von ähnlichen Ereignissen betroffen waren, denen er mit Rat und Tat zur Seite steht.


Im Jahre 2006 brachte Reiner Elmar Feistle das Buch „Projekt-Aldebaran“ über den Freier Falke -Verlag heraus.

Im September 2010 erschien der 3. Band der Aldebaran-Reihe in seinem eigenen gegründeten All-Stern-Verlag: 

„Aldebaran - die Rückkehr unserer Ahnen“.


Im Februar 2012 erschien der 4. Band „Aldebaran - das Vermächtnis unserer Ahnen“, im Oktober 2013 das Buch 

„Eine Macht aus dem Unbekannten“ in Zusammenarbeit mit der Co-Autorin Sigrun Donner. Reiner Elmar Feistle

bietet bundesweit, wie auch in Österreich und der Schweiz, Vorträge und Seminare an, und hat in den letzten

Jahre einige Kongresse organisiert, um den Menschen eine Plattform zu bieten, die sich mit den grenzwissen-

schaftlichen und spirituellen Themenschwerpunkten beschäftigen und auseinandersetzen. Kritiker, die seine

Berichte generell als unwahr abtun, übersehen aber einige Fakten... Jetzt hier lesen!

 

Bild rechts: Autor und Verleger 

Reiner Feistle.


Dan Davis: Hallo Reiner. Du hast 

Dein Buch „Projekt Aldebaran“ in einer 

aktualisierten neu überarbeiteten Fassung 

herausgebracht. Gewidmet wurde es dem 

bereits vor Jahren verstorbenen Autor Dr. 

Johannes Fiebag. Kannst Du etwas mehr 

hierzu berichten?


Reiner Feistle: Ja, das mache ich gerne. 

Meine Frau und ich hatten das Glück 

Dr. Johannes Fiebag kennenzulernen. Er 

war damals in den 90zigern, als bei uns 

die Besuche der Außerirdischen intensiv

in unser Leben traten, auf der Suche nach

Antworten, und da sind wir auf den 

Forscher Dr. Johannes Fiebag gestoßen. 

Im Herbst 1994 fuhren wir nach Hannover,

wo Dr. Johannes Fiebag ein Treffen für 

Betroffene organisierte. Es waren damals 

an die 50 Betroffene vor Ort, aus Deutsch-

land, Österreich und der Schweiz. Es war

ein sehr langer und intensiver Austausch.

Dr. Johannes Fiebag war damals der ein-

zige Forscher in Deutschland, bis heute, 

der sich für die Betroffenen einsetzte, und 

sie auch betreute. 


In diesem Zuge des Treffens lernte ich auch Dr. Hennig Alberts aus Stuttgart kennen, der seine Unterstützung 

anbot, bei den Betroffenen eine Regressive Rückführung durchzuführen, um Erinnerungslücken aufzuarbeiten. 

Wir hatten Dr. Johannes Fiebag noch mehrmals getroffen, und er war auch zu unserer Eröffnungsfeier 1996

unseres Esoterikladens nach Überlingen an den Bodensee gekommen. Als wir von seinem plötzlichen Tod 

erfuhren, waren wir zutiefst geschockt, und er hat eine große Lücke in der Abduction Forschung gerissen, die

bis heute nicht ersetzt werden konnte.

Dan Davis: Du hast das Werk mit einem Kapitel begonnen, in dem Du die Ereignisse aus „Unternehmen Aldebaran“, welches Du mit Jan van Helsing herausgebracht hast, zusammenfasst. Wie begann das 

alles mit den „Außerirdischen“ in Deinem Leben?


Reiner Feistle: Das ist eine lange Geschichte, ich versuche mich kurz zu halten. Begonnen hat alles schon sehr 

früh in meiner Kindheit. Ich spürte, dass ich anders war als meine gleichaltrigen Spielkameraden. Es war immer

so eine tiefe Verbundenheit mit dem unendlich erscheinenden Weltall, und ein tiefes Heimweh, wenn ich den 

Sternenhimmel beobachtete. Auffällig war bei mir auch, dass ich die Gewalt unter meinen Spielkameraden 

nicht verstand, wenn sie sich wegen Kleinigkeiten prügelten. Dann waren da die Nächte, die mir immer Angst 

einflößten. Schlafen ohne Licht, der Blick unters Bett und in den Schrank waren schon feste Rituale. Dazu waren 

da die Besuche in den Nächten, an die ich mich nur schemenhaft erinnern konnte, und ich meinen Eltern immer 

erzählte, das mich so komische kleine Clowns (die Grauen) besuchen mit riesengroßen Augen, vor denen ich 

mich so fürchtete. Die Besuche hörten irgendwann in der Pubertät auf, oder ich bekam es bewusst nicht mehr 

mit. Plötzlich waren die Ängste weg, aber auch das Interesse an dem Weltall und den paranormalen 

Erscheinungen.


Ich wurde durch das System auf die rationale Welt programmiert, und ging als gelernter Industiermechaniker 

brav meiner Arbeit nach.


Alles änderte sich schlagartig, als ich 1992 meine Frau kennenlernte. Wir redeten viel über Ufos, Außerirdische 

und andere bewohnten Planeten im Kosmos, als ob dies das Normalste auf der Welt wäre. Als ich mich wieder 

mit diesen Themen beschäftige, löste das urplötzlich wieder tief verdrängte Ängste in mir aus, die mich als Kind 

schon heimgesucht hatten. Was war passiert…? Die Erinnerungen an meine Besuche wurden wieder in mein 

Tagesbewusstsein befördert. Und als die Erinnerungen zurückkamen, begannen auch wieder die nächtlichen 

Kontaktierungen (Entführungen). So kam es, dass ich Rat und Hilfe suchte, und so den Kontakt zu Dr.

Johannes Fiebag aufnahm.


Dan Davis: Generell ist es ja nicht unbe-

dingt immer ratsam in unserer Zeit, mit 

solchen Erlebnissen an die Öffentlichkeit 

zu gehen. Auch Du kannst ein Lied davon 

singen. Was würdest Du heute jemanden 

raten, der Ähnliches erlebt hat?


Reiner Feistle: Ein wichtiges Thema, das du 

hier ansprichst. In den 90zigern hatte ich viele 

Auftritte in den verschiedensten Talk Shows 

im Mainstream. Meine Erinnerungen an meine 

Kontaktierungen waren frisch und voller tiefer 

Emotionen. Ich war jung und naiv, und ich 

spürte intuitiv einen starken inneren Drang,

meine Erfahrungen mitzuteilen. Was ich da-

mals schon wusste, war, dass dieses Phänom-

en, wenn es in seinem gesamten Ausmaß einer 

breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht 

würde, alles ändern würde. Die Frage ob wir 

alleine sind, würde sich über Nacht ad absur-

dum führen.


Mit Rückblick auf diese Zeit, und was ich mit 

den Medien alles erlebt habe, würde ich dies 

heute nicht mehr tun. Man erntet nur Spott 

und Hohn und wird der Lächerlichkeit preis-

gegeben. Heute im Zeitalter des Internets ha-

ben wir die alternativen Medien, in denen man 

sich mitteilen kann. Wer sowas erlebt hat, dem 

kann ich nur empfehlen, die Finger von den 

Mainstream-Medien zu lassen. Tut euch das 

bitte nicht an. 

Bei den zahlreichen Auftritten in den Talk Shows hatte ich nur ein positives Erlebnis in dem Sendeformat des 

Moderators Walter Schiejok in Wien. Er war der einzige Moderator, der unsere Biografie gelesen hatte, und das 

Thema ernsthaft und sachlich in einer Live-Sendung besprach. Ein halbes Jahr später ist das Sendeformat 

eingestellt worden… Zufall? Oder hat der Moderator Walter Schiejok bei seinen Themen zu tief gegraben?

Dan Davis: Deine Buchreihe beschäftigt sich ja thematisch mit „Aldebaran“. Kannst Du etwas mehr 

dazu für jene Leser sagen, was „Aldebaran“ betrifft?


Reiner Feistle: Aldebaran ist bis heute in der BRD ein Codewort, bei der die Obrigkeit ins Schwitzen kommt… 

Warum ist das so? Woran liegt das? Hat das etwas mit unseren Ahnen aus dem Sternensystem von Aldebaran 

zu tun? Was hat Aldebaran mit dem 3. Reich zu tun? Warum ist es uns verboten in diese Richtung zu forschen? 

Das sind nur ein paar Beispiele, die ich hier aufgezählt habe, um den geneigten Leser klar zu machen, welche 

Tragweite dieses Thema hat.


Nun aber zu meinen Erfahrungen in den 90zigern mit den Aldebaranern. Ich hatte nicht nur Besuch von den 

Greys, auch die Aldebaraner holten mich, und es gab immer Schulungen auf ihren Schiffen. Ein Erlebnis ist mir 

bis heute noch sehr präsent im Bewusstsein und könnte durchaus in Zukunft zum Tragen kommen, wenn ich mir 

die aktuelle politische Lage vor Augen halte. Ein Aldebaraner führte mich in ein Besprechungszimmer, und gab 

mir telepathisch zu verstehen, den Raum zu betreten. Ich sah zu meiner Verwunderung keinen Aldebaraner,

sondern einen uniformierten Soldaten. Er stellte sich mir nicht vor, sondern gab mir den Befehl mich zu setzen. 

Alles ging sehr schnell, ich schaute auf einen Globus, der auf einem Schreibtisch stand. Plötzlich fing die Erdkugel 

sich rasch zu drehen, und ich spürte, wie ich mein Tagesbewusstsein verlor. Danach drehte sich der Stuhl, in dem

ich saß, zur Seite, und man zeigte mir Bilder auf einer dreidimensionalen Wand. Ich bekam plötzlich die Zahl von 

fünf Millionen Schläfern im deutschsprachigen Raum klar und deutlich in mein Bewusstsein, die als vorgezoge-

nes Bodenpersonal aktiviert werden, wenn die Lage außer Kontrolle gerät. Gleichzeitig spielte man mir Bilder 

vor, von deutschen Großstädten, wo bereits der Bürgerkrieg ausgebrochen war und schwere Panzer zum Einsatz 

kamen. Danach war die Erinnerung abgebrochen.


Was könnte die Szene, die man mir zeigte, bedeuten? Das weitaus mehr Menschen in Kontakt mit unseren Ahnen 

aus dem Aldebaran stehen und Schulungen und Unterweisungen bekommen, und auf den Tag X vorbereitet 

werden?


Es ist auch erstaunlich, dass ich im Moment der einzige im deutschsprachigen Raum bin, der offen über 

Aldebaran spricht. Das liegt wohl auch an unserer jüngeren Vergangenheit, wo die Aldebaraner mit der Vril-

Gesellschaft Kontakt aufnahm, und man dieses Kapitel unserer Geschichte einfach ausblendet und unter den 

Teppich kehrt, als offen darüber zu sprechen und Nachforschungen zu betreiben.


Dan Davis: Welche persönlichen Erlebnisse 

in diesem Zusammenhang gehören für Dich

zu den wichtigsten?


Reiner Feistle: Das eben beschriebene Erlebnis

mit dem Soldaten auf dem Raumschiff gehörte 

zu den nachhaltigen Erfahrungen. Und das 

Erlebnis, als man mir die Hybridkinder zeigte.

Da flossen mir während tiefer Hypnose bei Dr. 

Hennig Alberts in Stuttgart die Tränen, als mich 

die Kinder berührten und ich mich wieder 

verabschieden musste. Ich hatte eine sehr 

starke emotionale Bindung zu den Kindern.


Dan Davis: Welche Rolle spielt Deiner 

Meinung nach die von Dr. Johannes Fiebag 

beschriebene Mimikry-Technik in dem Sze-

nario? Kannst Du kurz darauf eingehen, 

worum es dabei geht?


Reiner Feistle: Viele Betroffene berichten, dass 

eine Eule in der Nacht sie beobachtet hatte. Das 

nennt man eine sogenannte Deckerinnerung. 

Man erinnert sich an was Bekanntes aus der 

Welt, die man kennt, das ist Mimikry-Technik. 

Eulen haben sehr große Augen, wie die Greys, 

somit passt das Bild gut als Überlagerung der 

Erinnerung.


Wörtlich schrieb Dr. Johannes Fiebag 1990 zur 

Mimikry-Hypothese: 

Fähige außerirdische Intelligenzen besitzen einen so hohen technologischen (magischen) Standard, dass sie ihr
Erscheinen dem jeweiligen intellektuellen Niveau der Menschen unterschiedlicher Zeiten und unterschiedlicher Kulturen
anpassen können. Gleichzeitig vermögen sie künftigen, der Raumfahrt betreibenden Generationen — d.h. in diesem
Falle uns, die wir beginnen, ihre Spuren zu entdecken und dadurch auf einen Kontakt vorbereitet werden —Hinweise
auf ihre Existenz, ihre Besuchstätigkeit und ihre Möglichkeiten zu geben.“

Dan Davis: Ich selbst bin ja auch durch diverse „übernatürliche“ Erlebnisse dazu gekommen, als 

Schriftsteller tätig zu werden. Einen Teil davon habe ich in meinem Roman „Revolution, Baby!“ verar-

beitet. Von Jan van Helsing bis Erich von Däniken – viele Autoren berichten, dass es gewisse prägende 

Erlebnisse gab, die nicht selten auch mit der Auslöser dafür waren, sich zum Beispiel als Schriftsteller

mit solchen Themen zu beschäftigen. Siehst Du dahinter ein gewisses System von unbekannter

(eventuell außerirdischer) Seite – oder ist es doch eher Zufall?


Reiner Feistle: Lieber Dan, das ist eine gute Frage. Es scheint tatsächlich so zu sein, dass wir durch solche 

übernatürlichen Erlebnisse tief geprägt werden. Ob jeder sich danach als Schriftsteller betätigt, kann ich mir nicht 

vorstellen, es gibt auch andere Wege sich bemerkbar zu machen. Viele gehen danach den Weg in die Selbststän-

digkeit, um ihrer Berufung nachzugehen, und finden zu sich SELBST zurück.


Wichtig meiner Einschätzung nach ist, wie gehen wir mit diesen Erlebnissen um. Ich kann jetzt nur für mich 

sprechen, aber ich denke anderen wird es ebenso ergangen sein. Für mich waren diese Erlebnisse und das 

Bewusstwerden eine spirituelle tiefgreifende Erfahrung, die mein komplettes Leben veränderte. Ich sehe und 

nehme die Welt heute mit anderen Augen wahr, und ich habe mir die kindliche Neugierde bewahrt. Ob dahinter 

ein System von unbekannter Natur steckt, kann ich zurzeit noch nicht beantworten, aber an einen Zufall glaube

ich nicht… Denn es FÄLLT uns was ZU, womit wir konfrontiert werden, um zu wachsen.


Dan Davis: Du sprichst in deinen Büchern auch von Außerirdischen, die aussehen wie wir. Und damit 

bist Du nicht der einzige. Was könnte das für unsere Welt bedeuten? Besonders wenn dieser Aspekt von 

führenden Politikern - aber auch von Wissenschaftlern - zumindest offiziell ad absurdum geführt wird?

Offiziell gibt es „eh“ keine Außerirdischen, die die Erde besucht haben. Und sämtliche angeblich „außer-

irdischen“ UFOs sind Fehldeutungen. So wird es zumindest dem Mainstream-verbundenen Zuschauer 

von „Yogeshwar“ bis „Lesch“ indoktriniert. Und auch Du wirst ja regelmäßig aufgrund Deiner Ansichten 

und Erlebnisse in den sog. Massenmedien ins Lächerliche gezogen. Dabei tut man so, als ob es keine 

glaubwürdigen Augenzeugen gibt und ignoriert sämtliche Aussagen zum Thema, von Astronaut Edgar 

Mitchell über andere Astronauten, wie dem leider verstorbenen Gordon Cooper - bis hin zu dem ebenfalls 

verstorbenen Col. Phillip J. Corso, der das Buch „Der Tag nach Roswell“ herausgab (Corso war während 

des Korea-Krieges führender Geheimdienstoffizier im Stab von General MacArthur und später Lt. Colonel

in Präsident Eisenhowers National Security Council), in dem er u.a. aussagte, dass hinter dem bekannten 

Roswell-Vorfall von 1947 sehr wohl ein außerirdisches Raumschiff samt Insassen als Ursache zu finden 

ist. Dies absichtlich vertuscht wurde.


Kannst Du dem Leser hierzu noch ein paar Vorfälle nennen, die er Googeln kann und die belegen, dass

die Behauptung „es gäbe keine glaubwürdigen Zeugen“, falsch ist? Könntest Du Dir vorstellen, dass

hinter diesem möglichen „Cosmic Watergate“ Geheimgesellschaften eine nicht unwichtige Rolle spielen,

nicht zuletzt durch die Besetzung von Schlüsselpositionen in den Medien, der Wissenschaft / Raumfahrt

etc.?


Reiner Feistle: Da fällt mir spontan Paul 

Hellyer ein, der Ex-Verteidigungsminister von 

Kanada. Er hat schon mehrfach interessante 

Aussagen öffentlich getätigt. Hellyer ist davon 

überzeugt, dass mindestens vier Alien-Spezies 

die Erde schon seit Tausenden Jahren besuchen. 

In einem Interview mit dem russischen Sender 

Russia Today wird er noch konkreter. Er ist 

überzeugt, dass Außerirdische unsere Technik 

beeinflusst haben. Und nicht nur das! Es ist nicht 

das erste Mal, dass Paul Hellyer Schlagzeilen mit 

unorthodoxen Überzeugungen macht. Wie Daily 

Dot berichtet, behauptete er 2005 ein UFO ge-

sichtet zu haben. 


Im gleichen Jahr warf er dem ehemaligen US-

Präsident George W. Bush vor, auf dem Mond 

eine Militärbasis aufzubauen. Sie sei der erste 

Schritt auf dem Weg in den intergalaktischen 

Krieg. Er hat auf einem Symposium schon vor 

Jahren die Bush-Administration gewarnt.


Ein weiterer sehr interessanter Forscher ist 

Dr. Steven Greer, er ist Leiter des Disclosure 

Project. Über die Jahre hat er über 400 Angehö-

rige aus Militär- und Geheimdienstkreisen ver-

sammelt, die aus erster Hand über die verschwie-

gene Realität außerirdischer Besucher auf unse-

rem Planeten berichten. 

Dann möchte ich im Zuge dieses Interviews noch den Historiker RICHARD DOLAN`s wegweisendes 

Statement zum globalen UFO-Phänomen auf dem „Citizen Hearing“, Mai 2013 zitieren:

Eines Tages in nicht allzu ferner Zukunft wird ein Ereignis weiteren Handlungsbedarf hervorrufen. Das könnte eine 

größere Sichtung sein oder eine durchsickernde Information. Etwas, das sich nicht mehr leugnen lässt. Schließlich nähern 

wir uns dem, was Experten für künstliche Intelligenz „Singularität“ nennen: Wenn die Computerintelligenz unsere eigene 

übersteigt. Glauben wir wirklich, in einer derartigen Zukunft bei diesem Thema neutral bleiben zu können?


Etwas wird den Präsidenten zum Handeln zwingen. Er oder sie wird schließlich die lang erwartete Pressekonferenz abhalten 

und die Bombe platzen lassen, indem er etwas sagt wie:


„Ich wurde vom Nationalen Sicherheitsrat und der Führung unseres Geheimdiensts darüber unterrichtet, dass etwas Wahres 

an den UFO-Phänomenen ist – dass manche UFOs tatsächlich physische Flugzeuge sind, die von keiner auf Erden bekannten 

Zivilisation hergestellt wurden…“


Was deine letzte Frage angeht, das Cosmic Watergate, so bin ich der festen Überzeugung, dass die Schlüssel-

positionen längst von nichtmenschlichen Wesen – Außerirdischen besetzt sind.


Dazu empfehle ich den Film des Regisseur John Carpenter aus dem Jahr 1988 mit dem Titel “Sie leben” 

anzuschauen. Mittlerweile ist es 30 Jahre her, als dieser Film in die Kinos kam, doch noch immer ist er aktueller 

denn je. In vielen Foren, in denen Verschwörungen Tatsachen gegenübergestellt werden, wird „Sie leben” nur 

allzu gern diskutiert, denn man hatte sich all die Jahre immer wieder gefragt, was hatte sich der nun 72 jährige 

Carpenter bei diesem abgedrehten Film nur gedacht. Jetzt ist es endlich raus! 


Er berichtete, dass er den Film damals zwar als Science-Fiction in die Kinos gebracht hätte, aber 

eigentlich war und ist es ein Dokumentarfilm.


Dan Davis: In einem Kapitel schreibst Du über die „Rückkehr unserer Vorväter“. Was soll sich der Leser 

hierzu vorstellen? Zu welchen Ergebnissen bist Du persönlich bei diesem Thema gekommen?


Reiner Feistle: Zuerst möchte ich klar und deutlich darauf hinweisen, dass es unterschiedliche Außerirdische

gibt, die hier auf der Erde präsent sind. Es gibst uns wohlgesonnene Außerirdische wie die Aldebaraner,

Plejadier, Sirianer usw. und die negative Fraktion - vieles deutet auf die Reptiloiden hin. Das sind die dunklen 

Kräfte, die die Hintergrundmächte, die Logen und Geheimgesellschaften kontrollieren und manipulieren. Was

die Rückkehr unserer Ahnen angeht, so gibt es mehre Indizien dafür, dass bereits Mitte der 90ziger eine Flotte 

von Aldebaran in unserem Sonnensystem eingetroffen ist. Ich selbst habe über Remote Viewing-Sitzungen 

deutlich und klar eine riesige Basis auf dem Mars wahrgenommen, wo die Aldebaraner einen Stützpunkt 

eingerichtet haben, und von dort aus jeden Winkel auf der Erde genau kartographieren und überwacht

werden kann. Ausführlich in "Projekt Aldebaran" dokumentiert.


Lieber Dan, wusstest du schon, dass Heinz Rühmann, der bekannte deutsche Schauspieler, im Jahr 1948, kurz 

nach Kriegsende in dem Film Der Herr vom anderen Sternspielte?


Dan Davis: Ja, den kenne ich.


Reiner Feistle: Und er hieß Aldebaran. Zufall oder ein dezenter Hinweis für Uns – über mögliche Aktivitäten

jener Zeit?


Dan Davis: Wir entwickeln uns immer 

mehr in eine atheistische „Weltordnung“, 

geht es nach vielen „aufklärenden“ Main-

streammedien, durch die die Bevölkerung 

indoktriniert wird, dass Jesus ein Gaukler 

war oder zumindest nicht Gottes Sohn, es 

Gott selbst auch nicht gibt und übersinn-

liche Phänomene entspringen allesamt der 

Phantasie der Menschen, die sich doch 

lieber auf ihre Arbeit für das System kon-

zentrieren sollen, bevor sie dann künftig 

möglichst mit 70 in Rente und mit 71 oder 

72 von uns gehen... Mich erinnert das zu-

weilen an „Momo“ und die „grauen Her-

ren“, die den Menschen die Lebenszeit 

stehlen und sich davon ernähren. Sollte 

man mal gelesen haben. Es ist ein bisschen 

die Kinderversion von „1984“, in der alle 

kontrolliert, manipuliert und getäuscht 

werden. Wie siehst Du diese Entwicklung

in unserer Welt?


Reiner Feistle: Ich sehe eine Entwicklung, 

die mir große Sorge bereitet, der technologi-

sche Fortschritt, die beschleunigte Energie,

die aufgebracht wird, die KI (Künstliche 

Intelligenz) voranzutreiben. Ich befürchte, 

wenn kein globaler Blackout kommt und 

kein Reset (Neustart) vorgenommen wird, 

was durchaus durch eine heftige Sonnen-

eruption passieren könnte, dass die Ent-

wicklung dahin geht, diesen Planeten im 

wahrsten Sinne des Wortes mehr und mehr 

zu entmenschlichen. 

In naher Zukunft werden die Roboter den Menschen verdrängen und das Menschliche, das uns zu fühlenden
Wesen macht, wird auf der Stecke bleiben. Ähnlich wie in Star Trek die Borks ganze Zivilisationen in ihr Kollektiv
assimiliert hatten. Der Weg kann nur sein, zurück in die Natur, raus aus den Großstädten aufs Land ziehen und
Mutter natur in all ihrer Schönheit in sich aufnehmen und Kraft zu tanken, solange das noch geht. Und sich nicht
abhängig machen, von den ganzen technologischen Errungenschaften.

Dan Davis: Ebenfalls wichtig ist, wie ich finde, der angesprochene Aspekt von „Bio-Robotern“ in

Deinem Buch. Denn auch diese Realität könnte eine gewichtige Rolle spielen. Spinnt man den Roten

Faden weiter, der sich aus dieser Thematik in Verbindung mit einer außerirdischen Realität auf der Erde 

ergeben würde. Kannst Du die Tragweite etwas umreißen?


Reiner Feistle: Smombie war das Jugendwort des Jahres 2016. Die Wortkomposition aus Smartphone und

Zombie meint in der Jugendsprache einen Menschen, der von seiner Umwelt nichts mehr mitbekommt, weil er 

nur noch auf sein Smartphone starrt. Es beschreibt die vollständige Verschmelzung von Mensch und Smartphone. 

Wenn du dich heute in der Welt umschaust, dann sehe ich immer mehr Bio-Roboter umherirren, die von der 

realen Welt nichts mehr mitbekommen.


Man züchtet sich über die Technologie längerfristig gefühllose seelenlose Bio-Roboter, die leichter zu manipulie-

ren und zu kontrollieren sind, wie Menschen die noch ein intaktes Innenleben verfügen. Genau hier schließt sich 

der Kreis zum meinen Erfahrungen, die ich mit den Greys gemacht habe. In ihrer Entwicklung haben die Greys

ihre Emotionen aus ihrer Rasse herausgezüchtet und zu spät festgestellt, dass es ohne Gefühle, ohne echte 

Emotionen kein Weiterkommen in höhere Dimensionen geben kann.


Gehen wir den gleichen Weg?


Deshalb war es mir auch wichtig, in der aktualisierten und erweiterten Neuauflage von „Projekt Aldebaran“ 

einen zweiten Teil mit neuen Kapiteln zu integrieren, um auf die Gefahren der KI (Künstlichen Intelligenz) 

hinzuweisen, die immer mehr unseren Alltag dominiert.


Bleiben Sie wachsam und lassen Sie sich nicht von der Künstlichen Intelligenz blenden, ansonsten könnte es 

Ihnen passieren, das Sie eines Morgens aufwachen und feststellen, dass die Menschlichkeit ein Relikt vergangener 

Zeiten war!


Dan Davis: Was steht bei Dir als nächstes an?


Reiner Feistle: Mein nächster Kongress, der vor der Türe steht. Am Samstag, den 29. September 2018 findet mein 

Alpha-Kongress statt. Wo ich diesmal selbst einen Vortrag abhalten werde, über Projekt-Aldebaran und meine

Erfahrungen, die ich in den letzten 25 Jahren gesammelt habe.


(Copyright by COVER UP! Newsmagazine, 20.08.2018)
(Copyright Bilder: by Reiner Feistle / Allstern Verlag)



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Was ihm vorgeworfen wird - Was er antwortet: Der 
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