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Die Terroranschläge vom 7. Juli 2005 in London:
Was verschwiegen und unter den Tisch gekehrt wurde

Offiziell waren die Terroranschläge vom 7/7/2005 eine Serie von islamistischen Selbstmordattentaten
in London. Erst nach und nach kamen Informationen ans Tageslicht, die diese offizielle Variante der
Ereignisse in Frage stellen. Erfahren Sie, was zu den Terroranschlägen vom 7. Juli 2005 alles unter
den Tisch gekehrt und verschwiegen wurde - JETZT ANSEHEN: 

Der Terror von 7.7.2005 - Was verschwiegen wurde - TEIL 1:

Der Terror von 7.7.2005 - Was verschwiegen wurde - TEIL 2:

Der Terror von 7.7.2005 - Was verschwiegen wurde - TEIL 3:

(COVER UP! Newsmagazine)


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Lesen Sie auch diesen Artikel:
TERROR IN LONDON 2005 - Lügen & Vertuschung /1
PETER POWER (Visor Consultants): "Wir haben tatsäch-
lich eine Übung (Thema Bomben) durchgeführt ... genau an 
den Bahnhöfen ... an denen es heute morgen geschah...!"

Am 07.07.2005 wurde London das Ziel von Terroranschlägen. Doch wie bei 9/11 ermittelte man auch hier
offensichtlich gezielt in die falsche Richtung, ignorierte Fakten und Ungereimtheiten. Jetzt stellt COVER
UP! nochmals in der Serie "Lügen und Vertuschung" die wichtigsten Informationen zur Verfügung. In
Teil 1 beginnen wir mit einem so obskuren Fakt, der eigentlich schon alles sagt, besonders wenn diese
Fakten ignoriert werden: Der Geschichte von Peter Power von "Visor Consultants". JETZT HIER!

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Lesen Sie auch diesen Artikel:
TERROR IN LONDON -  Lügen & Vertuschung /2
7. Juli 2005: Weiter Ungereimtheiten, Falschaussagen 
und inzwischen an die Öffentlichkeit gedrungene Fakten

Bild oben: Bild einer Überwachungskamera an der "Luton Station" vom 7. Juli 2005, 7.21 Uhr morgens.


Nach den Anschlägen vom 7. Juli 2005 in London wurde schnell verkündet, wer die mutmaßlichen
Täter wären. Man gab an, diese hätten den Zubringerzug um 7.40 Uhr in die City von London 
genommen, um danach ihre Anschläge auszuüben. Wie dies allerdings in der Praxis gehen sollte,
bleibt den Verantwortlichen selbst vorbehalten. Denn der von diesen benannte Zubringerzug von 
Luton in die City von London fuhr an diesem Tag um die benannte Uhrzeit gar nicht. Er fiel aus.

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Aufgedeckt: Die "9/11"-London-Verbindung

Denn NORAD fragte im Wissen über die gleichzeitig stattfindende Übung mehrmals mit den Worten
"Ist das eine Übung?" nach, als die Meldungen an diesem Tag hereinkamen. Kampfjets, welche zeitgleich
an der Übung beteiligt waren, standen für den Ernstfall nicht zur Verfügung. Es scheint, dass hier ganz 
bewusst der Tag der Anti-Terrorübung benutzt wurde, um das Unternehmen gelingen
zu lassen. Doch wer konnte davon wissen?

Die selbe Taktik bei den Anschlägen in London:
Bereits ein Jahr vor dem 7. Juli 2005 gab es eine Übungen der Sicherheitsbehörden, die genau
einen solchen Anschlag auf die U-Bahn, Busse und Bahnhöfe simulierten.

Ausgerechnet am 7.7.2005 lief erneut eine solche Übung ab, mit genau dem gleichen Szenario, 
wie es an diesem Tag in der Realität geschah.

Auch in London tauchte die selbe Problematik auf, da die Sicherheitskräfte zur Zeit der 
Anschläge nicht mehr wussten, was Übung und was Realität war.

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