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Mythos Wewelsburg & Externsteine - Update 2018
Autor Dan Davis besucht die Wewelsburg und die
Externsteine - berichtet über Mythen, Geschichten und
Hintergrundinformationen

Die SS war bekannt als der Orden unter dem Totenkopf. Ihre Mitglieder trugen eine schwarze
Uniform, sie folgten der doppelten Sigrune. Deren Machtzentrum, die Wewelsburg, wurde von
diesen am 24. Juli 
1934 übernommen. Sie war Kultstätte, Schatzkammer, Gruft und Weihestätte
der SS, des Ordens unter dem 
Totenkopf. Vieles dort geschah unter höchster Geheimhaltungs-
stufe. Ganz in der Nähe der Wewelsburg bei 
Paderborn stehen die Externsteine bei Detmold, eine
nationalsozialistische Pilgerstätte und, den Mythologien 
zufolge, Teil des atlantischen Erbes (siehe
„Wir von Atlantis“, Rainer Holbe, S. 151). Wobei hierbei die 
Interpretationen auseinander gehen,
warum man auch im Dritten Reich hierzu einen geheimen atlantischen 
Bezug herstellte.
Wahrscheinlich symbolischer Natur.


Die Wewelsburg wurde von Heinrich Himmler gezielt aufgrund der dort für jene Region vorherrschenden 

Endzeitmythologien als Machtzentrum für die SS und als geheimes Zentrum für okkulte Rituale ausgesucht.

Eine Region, die aufgrund ihrer alten Mythen über eine „alles entscheidende letzte Endschlacht“ 

ausgekundschaftet wurde, war die Region um Paderborn, von der die „Schlacht unter dem Birnbaum“ 

die Aufmerksamkeit von Heinrich Himmler erregt hatte. Dort fand er die bereits existierende „Wewelsburg“,

die man für den symbolischen Betrag von einer Reichsmark kaufte und welche zum Kult- und Machtzen-

trum der SS „Schwarze Sonne“ und der geheimen Thule Gesellschaft wurde. Man plante die Wewelsburg 

aufgrund ihrer Lage in ein riesiges monumentales Bauwerk zu integrieren, dessen Botschaft eindeutig war:


Abb. links: Die Wewelsburg. Abb rechts: Dreieckiger Gedenkstein bei der Wewelsburg.

Einige Menschen glauben, dass die sogenannte „Letzte Schlacht“ in Deutschland ihren Anfang nehmen

wird. Adolf Hitler selbst war verschiedenen Angaben zufolge in dem Glauben der „Auserwählte“ zu sein, 

der diese Endschlacht mit bestreiten sollte. Er suchte nach dem „Speer des Schicksals“, der Jesus in die 

Seite gestoßen wurde und verwendete die Symbolik der Offenbarung aus der Bibel, als er vor der ganzen 

Welt von einen „Tausendjährigen" Reich sprach. 


Dan Davis auf dem Weg zur Wewelsburg bei einem Zwischenstopp in Kassel:


Der Speer des Schicksals:

Die Thule-Gesellschaft und der ihr zugehörige Heinrich Himmler planten eine monumentale Anlage zur 

Symbolisierung des „Speers des Schicksals“, der Jesus in die Seite gestoßen wurde. Die Speerspitze sollte 

die Wewelsburg selbst darstellen.


Im Vordergrund der geplanten Anlage auf Abb. unten sehen wir jene Region, welche laut den alten 

Mythen symbolisch für die absolute Endschlacht steht, von der auch die Sagen der „Schlacht unter dem 

Birnbaum“ berichten. Wenn man die Anlage betrachtet, dann ist der Mittelpunkt des geplanten Anlagen-

komplexes der berüchtigte von Himmler für den Thule-Orden ausgebaute „Nordturm“ mit dem Symbol

der „Schwarzen Sonne“ (Sonnenrad) und der geheimen „Sonnenuhr“ (12 Säulen umrunden die „schwarze 

Sonne“). Das Bodenornament im Obergruppenführersaal lag wiederum direkt über der „Gruft“ (mit 12 im 

Kreis angeordneten Steinsockeln), in der geheime Zeremonien und Rituale abgehalten wurden.



Aus diesem Grund hat man die dunklen Externsteine bei Detmold, nicht sehr weit von Paderborn 

entfernt, hier in die Überlegungen mit eingezogen und sie symbolisch zum “atlantischen Erbe“ zugehörig 

erklärt. Auch die berüchtigten „Herren vom Schwarzen Stein“ haben hierzu offensichtlich eine hinter-

gründige Verbindung.


Auszug aus Film von Dan Davis bei einem Besuch der Wewelsburg:


Laut der Offenbarung soll die überlebende Menschheit nach der „Letzten Schlacht“ den „Baum des 

Lebens“ bekommen. Sprich das Geheimnis über die Lebenszeit und wie man sie verlängert.

Spätestens hier wird deutlich, dass die Herren vom Schwarzen Stein ihre Forschungen um die 

Prophezeiungen der Offenbarung betreiben. Die geht aus ihren Schriften inhaltlich hervor, mit indirekter 

Bezugnahme zum „Mitternachtsberg“:

„…Schwarzglänzend geschliffen, nicht von menschlicher Hand, einst verloren aus Grünlands fernen Gefilden, von 

Isais Atem zu Leben erweckt. Ist der köstliche Stein, der nach Grünland lässt ein … Durch den schwarzen Stein 

werden Wunder vollbracht, durch seinen Glanz werden Meister gemacht ... Heute loben wir uns, die Meister zu sein, 

wir, die Herren vom schwarzen Stein… Gefunden nach Weisung jenseitiger Stimmen, durch Forschen und Schürfen 

nach Verstorbenenwort, das zu uns gesprochen. Wir haben den Bann des Sterblichen gebrochen … Wo Geschlechter 

vergehen, wo Zeiten verstreichen, wo die Welten des Jenseits verschlingen die anderen, die auf Erden starben … 

Gehorsam der Herrin, der Schwester Isais, die uns leitet aus Grünlands Weiten … zu suchen, zu fassen den Speer … 

Isais verlorene Welt … Die Gesetze des Irdischen uns nimmermehr gelten. Die Brüder Isais werden niemals sterben … 

unverwundbar werden … sie sein…“

(Siehe hierzu auch Auszüge aus den Überlieferungen der „Herren vom Schwarzen Stein“, „Nationale Sicherheit – Die Verschwörung“, 2005)


Bilder oben: Aufnahmen von einem Besuch von Dan Davis bei den Externsteinen.

Die Sagen um die Region der „schwarzen“ Externsteine:

In der Region um die Externsteine handelt die Sage von König Widukind. König Widukind fiel 778 n. 

Chr. während eines Spanienfeldzuges Karl des Großen, welcher bei Widukinds Taufe in Attigny dessen 

Pate war. In Westfalen und Babilonie zwischen Lübbeke und Holzhausen soll König Widukind nun mit 

seinem Gefolge ebenfalls in einem unterirdischen Höhlensystem schlafen.


In der Gemeinde Holzhausen-Extern, Kreis Detmold, also genau in jenem Gebiet, wo sich laut 

Überlieferungen die oben genannte König Widukind-Sage zutrug, befinden sich auch die sagenumwobenen 

Externsteine. Diese weisen angeblich laut den Mythen einen Eingang in die Unterwelt auf, der `während 

der Zeit des „Himmelabsturzes“ verschüttet wurde`.


Unglaubliche Verstrickungen und Zusammenhänge zwischen Satanismus, Regierung, Militär und 

weltbekannten Persönlichkeiten gibt es zuhauf, glaubt man den Berichten. Auch wenn es durch die 

Massenmedien kaum an die Öffentlichkeit dringt. Werfen wir einen Blick auf U.S. Army Lt. Colonel 

Michael Aquino, ranghohes Mitglied der Church of Satan und Gründer der satanischen Organisation 

"Temple of Seth". Aquinos Doktorarbeit verfasste er über die Neutronenbombe.


Das Mindcontrol-Opfer Cathy O`Brien nennt Lt. Michael Aquino namentlich als einen ihrer 

Programmierer:

“In den frühen 1980er Jahren wurde mir meine Basisprogrammierung im Fort Campbell, Kentucky, durch U.S. 

Army Lt. Colonel Michael Aquino eingeimpft. Aquino hatte eine TOP-SECRET-Zulassung in der Abteilung für 

psychologische Kriegsführung (Psy Ops) der Defense Intelligence Agency (DIA). Er ist ein bekennender Neo-Nazi, 

Begründer des durch Himmler inspirierten satanischen „Temple of Seth“, und wurde wegen rituellen und sexuellen 

Kindesmissbrauchs in der Presidio-Tagespflege in San Francisco, Kalifornien, angeklagt. Aber wie mein Vater und Cox 

steht auch Aquino „über dem Gesetz“, während er weiterhin für die CIA vorgesehene junge Seelen traumatisiert und 

programmiert – angeblich im Streben nach der Erzeugung einer „überlegenen Rasse“ von mind-kontrollierten Projekt-

Monarch-Sklaven.“


Aquino hielt eine Zeremonie auf der Wewelsburg bei Paderborn ab – genau jener Ordensburg der SS und

der dahinter verborgenen Thule-Gesellschaft, welche gerne mit der Schwarzen Sonne und den Prophezei-

ungen um die Endschlacht in Verbindung gebracht wird, bedingt nicht zuletzt durch die für diese Region 

vorherrschende Sage über die `Letzte Schlacht am Birnenbaum`.


Aquino nannte sie einen "Fokus, um die Mächte der Finsternis zusammenzurufen".


Die Mächte der Finsternis zusammenzurufen? An der Wewelsburg? Warum? In seiner Schrift „The Dark 

Side“ schreibt Aquino über ein außerirdisches Szenario. Und zwar über die düstere Interpretation von dem 

Science Fiction „Star Wars“. So lesen wir auf der Titelseite seiner Schrift auch bereits die Zeilen „A long time 

ago in a galaxy far far away...“ in Anlehnung an die Kino-Klassiker von George Lukas, der nach sechs 

Episoden die Rechte an Disney verkaufte. Interessant ist diese Geschichte aufgrund einiger Tatsachen, 

welche uns Cathy O`Brien berichtete. Cathy benannte, wie erwähnt, Aquino als einen ihrer Programmierer. 

Die „Star Wars“-Interpretation von Aquino bekommt eine gänzlich neue Tragweite, wenn man weiß, dass 

Cathy O`Brien sagte, ihre Tochter Kelly wurde mit der „Star Wars“ Geschichte im Monarch-Programm der 

US-Regierung von klein auf programmiert.


John Lennon, Musiker der Beatles, wurde am 9. Dezember 1980 spät abends gegen 23 Uhr vor dem Dakota 

Apartment House an der 72. Straße erschossen. Die ermittelte Todesursache: Mord durch einen verrückten 

Einzeltäter, dem damals 25jährigen Marc David Chapman. Soweit die bekannten Fakten. Doch gibt es hier 

eventuell noch mehr zu entdeckten?


1967 fiel Lennon mit dem Satz auf, dass er seine Seele dem Satan verkauft hätte, als Preis für den Erfolg, 

der ihm dafür beschieden sei. Der Attentäter Chapman gab bei seiner Vernehmung an, `er habe die Stimme 

Satans gehört, die ihm befahl, Lennon zu ermorden`. Das Dakota Apartment, vor dem Lennon erschossen 

wurde, ist jenes Haus, in dem 1967 Roman Polanski den Gruselschocker Rosemaries Baby drehte, in dem 

der Satanist Anton La Vey, Begründer der Church of Satan, eine Nebenrolle spielte. Zwei Jahre später 

wiederum, im Jahr 1969, tötete der Massenmörder Charles Manson Roman Polanskis damalige Ehefrau 

Sharon Tate. Manson wurde ebenfalls mit der Church of Satan in Verbindung gebracht. Die Church of

Satan ist aufgebaut auf die Lehren von Aleister Crowley, Hochgradfreimaurer und ehemals Mitglied des 

Illuminatenordens, der 1914 als Großmeister die Leitung der deutschen Ordo Templi Orientus (OTO) 

übernahm.



Youtube-Sequenz die Schwarze 13:

Zwar wurde schon immer von bösen Zungen behauptet, dass die Beatles mit ihrer Musik satanische 

Botschaften unters Volk brachten, wie z.B. beim Erscheinen des Songs Helter Skelter aus dem Jahre 1968,

von dem behauptet wird, dass wenn man ihn rückwärts abspielt, satanische Botschaften herauszuhören 

sind. Sowie beim 1969 erschienenen Song Rain, der zum Schluss Passagen enthält, die ganz offensichtlich 

rückwärts laufen. Aber den wahren Grund für die Ermordung Lennons finden wir laut verschiedenen 

Behauptungen woanders: Denn Lennon war nicht nur der nette Beatle, der mit Liebesschnulzen die Herzen 

der Fans zum Schmelzen brachte. Er war von der Existenz von Außerirdischen überzeugt und traf sich mit 

Uri Geller und anderen, um darüber zu philosophieren. Und er war auch ein bissiger, sarkastischer Sänger, 

wie vor Jahren auch der breiten Öffentlichkeit bekannt wurde. Spätestens seit vier CDs mit archiviertem 

Material veröffentlicht wurden. Dort hört man unter anderem, wie Lennon den CIA kritisiert und Rocke-

feller einen Mörder nennt. Im Jahr 1980, nach der Fertigstellung des Albums Double Fantasy, machte er 

klar, dass er politischen Einfluss nehmen wolle, obwohl ihm seine Anwälte davon abrieten. Kurze Zeit 

später, am 9.Dezember 1980, wurde er erschossen. Ein Zufall?


Dan Davis auf dem Weg zu den Externsteinen bei einem Zwischenstopp beim Hermannsdenkmal:

Die amerikanische Kirche des Satans (Church of Satan) hat Schätzungen zufolge etwa 20 000 Mitglieder. 

Deren Gründer Anton La Vey war im bürgerlichen Leben Polizist und Privatdetektiv… Er gründete die 

Church of Satan am 30. April 1966. La Vey schrieb als Oberhaupt seiner Kirche die Satanische Bibel, welche 

unter anderem ein Kapitel über die Auswahl eines Menschenopfers enthält. Die Gründung der Kirche des 

Satans ist maßgeblich auch mit dem Namen des Hollywoodstars Jane Mansfield verknüpft, die sich 

persönlich bei den sexuellen Riten engagierte. Offizielle Quellen behaupten allerdings, sie habe La Vey 

nur zwei Mal getroffen.


1969 nahm der bereits erwähnte Leutnant Colonel Dr. Michael Aquino, Offizier für Gegenspionage der US-

Armee und spezialisiert auf psychologische Kriegsführung und Techniken der Desinformation (PSYWAR) 

an einem Vortrag von La Vey, der Church of Satan, teil. Aquino ließ sich von La Vey einige Zeit später zum 

Satanspriester weihen.

Er arrangierte in Kentucky, wohin ihn die Armee versetzt hatte, eine sogenannte Grotte der Satanskirche. 

Nach kurzer Zeit stieg der Spezialist für psychologische Kriegsführung zur „Nummer 2“ hinter La Vey in 

der Hierarchie der Kirche Satans auf. Aufgrund seines Ansehens und Einflusses gelang es Dr. Aquino, 

öffentliche Konferenzen über die Kirche Satans zu veranstalten, darunter sogar an der Universität von 

Louisville. Als La Vey die Kirche Satans in eine zentralisierte Organisation umwandelte, verließen Dr. 

Aquino und andere hochrangige Teufelsanbeter die Kirche und gründeten den Tempel of Seth (Tempel 

des Teufels). 1987 berichtete das Nachrichtenmagazin Newsweek, dass Leutnant Colonel Dr. Michael 

Aquino und seine Frau in eine Untersuchung von satanischem Ritualmissbrauch an Kindern verwickelt 

sei. Ein Jahr zuvor wurde nämlich ein ziviler Kinderbetreuer der Presido-Armeebasis, an der Dr. Aquino 

wirkte, wegen Missbrauchs an mehr als 60 Kindern angeklagt. Ein Mädchen identifizierte Dr. Aquino und 

seine Frau Lilith sowie auch das Haus der Aquinos und einige Räumlichkeiten.


Auszug aus Film von Dan Davis bei einem Besuch der Externsteine:

Bei Befragungen von Therapeuten gaben mehrere Kinder an, dass sie am Armeestützpunkt rituell 

missbraucht worden waren. Daraufhin verklagten 22 Familien die US-Armee auf rund 66 Millionen 

Dollar Schadenersatz. Erfolglos. Dr. Aquino ist neben seinen militärischen Auszeichnungen und seiner 

akademischen Expertise in Politikwissenschaften ein Mitglied des National Advisory Board des American 

Security Council. Seine Doktorarbeit handelte, wie erwähnt, über die Neutronenbombe.


Das Monarch-Opfer Paul Bonacci gibt ebenfalls an, dass er über Dr. Aquinos satanische Verbindungen für 

Geheimdienstzwecke programmiert wurde.


Zu Aquino sagt Cathy O`Brien über eine Begegnung unter anderem folgendes: „Seine „satanische Macht“ 

hatte die Form zahlreicher Variationen von Hochspannungs-Elektroschock-Geräten (Stun-Guns), mit denen 

er mich regelmäßig bearbeitete.“


Die Wewelsburg ziert noch heute die Webseite seines satanistischen Ordens "Temple of Set"


https://www.xeper.org/


zu dessen "Forschungsschwerpunkten" die Beschäftigung auch okkulte Elemente des Dritten Reiches 

gehören (siehe u.a. auch www.satanservice.org/theory/tosordtrap.txt)


(COVER UP! Newsmagazine, 18.12.2018)

Bücher von Dan Davis mit weiterführenden Informationen zum Thema:
* "Nationale Sucherheit - Die Verschwörung"
* "7 - Die letzten Tage" Band 1 + 2
* "Terrorstaat - Die dunkle Seite der Macht"

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