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ZDF-Dokumentation zum Thema "Reichsbürger"...
Die Doku "Die Welt der Reichsbürger - Träumer,
Aussteiger, Extremisten", was sie uns sagen soll & der
Versuch einer Antwort

Am 27.09.2018 wurden die Zuschauer des Senders ZDF, der den Werbeslogan "Mit dem Zweiten
sieht man besser" in die Welt gesetzt hat, über deren "ZDF-Info"-Kanal mit der Reportage "Die
Welt der Reichsbürger - Träumer, Aussteiger, Extremisten" beglückt. Darin fand sich die übliche
Ansammlung zu stigmatisierender angeblicher "Reichsbürger", deren Zahl vor wenigen Jahren
noch auf etwas 800 geschätzt wurde. Seit einiger Zeit geistert die Info durch die Welt, die Zahl
der Reichsbürger liege aktuell bei etwa 12000 Personen. Der Autor und Filmemacher Jo Conrad,
selbst gerne im Visier der Mainstream-Medien auf der Suche nach Sündenböcken, gab vor
einigen Monaten in einer Anfrage von Dan Davis zum Thema zu verstehen, dass die meisten
angeblichen "Reichsbürger", mit denen er gesprochen habe, keine Ahnung davon haben, dass
sie zu jenen gehören sollen, weil der Begriff "Reichsbürger" von diesen selbst in der Regel nicht
verwendet wird. Sogenannte "Reichsbürger" sollen Menschen sein, die die Bundesrepublik
Deutschland als Staat nicht anerkennen. Unter diesem neuen Begriff haben die Medien mal 
wieder etwas erschaffen, was zur Stigmatisierung einer Gruppe dienen soll, die anders denkt.

Mal wieder wurde der Fall von Adrian Ursache thematisiert, der - wie die Ironie des Schicksals manchmal will - ausgerechnet als ehemaligen "Mister Germany" (...) den Staat Deutschland nicht anerkannt hat und
deshalb sein eigenes kleines Hohheitsgebiet "Ur" ausrief. Unter Auslassung einiger Fakten wurde ohne Frage
zurecht angemahnt, dass ein Polizist von diesem angeschossen worden sein soll, nachdem einen Tag zuvor
Adrian U. einen Gerichtsvollzieher vertrieben hatte. Ob es zu dem Schusswechsel auch gekommen wäre,
wenn man die Verhältnismäßigkeiten gewahrt hätte anstelle zwei Hundertschaften an Polizisten nach
Reuden zu senden, um einen verärgerten Anwohner zu besänftigen, bleibt spekulativ. Aber es könnte
durchaus sein, dass die hier hochgefahrene Bedrohungslage gegen Adrian U. mit dazu geführt hat,
seinerseits unverhältnismäßig und ohne Frage falsch zu reagieren.   

Was auch immer man von der Sichtweise sogenannter "Reichsbürger" halten mag, die zuweilen Mikro-
staaten gründen und sich nicht mehr an die Gesetze des Landes gebunden fühlen, die man gerne in ein
rechtes Licht stellen möchte, was in fast allen Fällen unzutreffend ist - letztlich geht es um die Frage,
warum es Menschen gibt, die so oder ähnlich zu denken beginnen. Denn könnte man die Fragen sog.
"Reichsbürger" zufriedenstellend beantworten, gäbe es das Problem gar nicht.  

Ob die Bundesrepublik Deutschland in Wirklichkeit eine Firma mit beschränkter Haftung (eine GmbH)
ist - und wir alle unwissende Mitarbeiter dieses abstrusen Konzerns sind, worauf u.a. die Ausdrucksweise
"Personalausweis" hinweisen soll (denn "Personal" ist eine Ausdrucksform für die Mitarbeiter einer Firma),
darüber kann munter diskutiert werden. Auch über die Frage, warum Deutschland eigentlich keinen
Friedensvertrag unterschrieben hat - was unter uns gesagt aber auch damit zusammenhängen könnte, um
weitere Reparationszahlungen zu umgehen, die der Zweite Weltkrieg Deutschland sonst vielleicht noch
bringen könnte, auch dazu sind die Meinungen bekannt und stehen sich gegenüber.      

Rüdiger Hoffmann (staatenlos.info) wurde in der Dokumentation ebenso befragt. Hoffmann hatte
unter anderem seine Bedenken dazu geäußert, weil auf unserem Personalausweis hinten Satan symbolisiert
dargestellt worden scheint. Rüdiger Hoffmann: "Ich möchte damit nichts zu tun haben. Das verabscheue ich"  

Sebastian Bartoschek (promovierte zu Verschwörungstheorien) sieht die Sache natürlich ganz anders.
Das angebliche Satansbild sei lediglich ein Fälschungsschutz des Personalausweises: "Psychologisch gesehen
können Sie in ganz vielen Sachen, die zufällig sind, die Strukturen finden, die Sie suchen. Also wenn ich mir einen
Volvo neu gekauft habe, dann sehe ich auf einmal, dass alle möglichen Leute Volvo haben. Wenn ich das Zeichen Satans
suche, dann werde ich das auch in allem möglichen Reizmaterial finden. Und das wäre ja, wenn man das zu ende denkt,
relativ blödsinnig von einer geheimen Elite, die Sie kontrolliert, wenn die jetzt überall genau die Zeichen offenkundig
draufdrucken... Also eine geheime Diktatur stelle ich mir anders vor..."    

"Aha...", könnte der Eine oder Andere jetzt denken, der mit der tatsächlichen Weltlage diesbezüglich
vertraut ist, die so gar nicht dem Bild zu entsprechen scheint, dass Herr Bartoschek uns hier beruhigend
zeichnen will. Denn seine Meinung in allen Ehren - die Realität zeichnet ein Bild, dass ganz und gar
nicht dem zu entsprechen scheint, wie er sich die Welt zurecht malt. Denn es gehört schon sehr viel
Scheuklappendenken dazu, nicht zu sehen, was um uns herum geschieht. Wir gehen davon aus, dass
solche nachfolgend aufgeführten Beispiele, die wir nahezu endlos fortführen könnten, laut Herrn
Bartoschek das "Volvo-Syndrom" in vollem Gange zeigen. Es macht aber auch deutlich, warum immer
mehr Menschen nicht mehr daran glauben:

.

Bild oben: "DARPA-Logo"

Bild oben: Altes Logo des "MI 5" mit dem "Allsehenden Auge in der Spitze der Pyramide und dem Buchstaben "I" - ausgesprochen im Englischen
als "Eye". 

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(COVER UP Newsmagazine, 28.09.2018)

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